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Schweizer Alpen: Halbmond statt Gipfelkreuz

meier1Ohne Genehmigung stellte der Schweizer „Künstler“ Christian Meier (Foto) auf einem Gipfel in den Appenzeller Alpen einen drei Meter hohen Halbmond auf, der bei Dunkelheit sogar leuchten soll. Es war ihm ein Bedürfnis einen Gegenpol zu den traditionellen christlichen Gipfelkreuzen zu setzen, begründet er seine Aktion. Mittels Helikopter hatte er das islamische Unterdrückungssymbol auf den 2.140 Meter hohen Gipfel transportieren lassen. Im Dorf unterhalb des Gipfels und bei den Wanderern regt sich Zorn, sie nennen dieses „Kunstwerk“ u.a. eine „Frechheit“ und „bodenlose Sauerei“ nennen.

(Von L.S.Gabriel)

Die Behörden sind ebenfalls wenig erfreut über den leuchtenden Fremdkörper am Berg und fürchten, das Licht könnte nicht nur Fehlalarme auslösen, sondern sehen gleichzeitig eine Gefahr für die Arbeit der Bergretter und informierten die Rettungsflugwacht über das nicht genehmigte Licht am Berg. Auch könnte der Halbmond Schaulustige an die nur für erfahrene Kletterer zugängliche Stelle locken und so Menschenleben gefährden.

gipfelmond

Solche Gedanken machen sich linke Idioten aber gar nicht. „Der Motor für dieses Projekt war meine Freude am Provozieren. Ein Kunstwerk muss eine interpretative Offenheit haben, damit man die Menschen dazu bringt, vielleicht ihre Sichtweise zu hinterfragen. Wenn das eintrifft, macht mich das happy“, so Meier gegenüber der BAZ.

Provozieren und die Werte der Heimat nach Möglichkeit, durch eine imperialistische, menschenverachtende Gewaltideologie zu ersetzen, das macht Linke „happy“.  Die eigene Kultur zu vernichten und alles Fremde zu etablieren ist ein sich bei uns wie ein Krebsgeschwür ausbreitendens Ideal linker Bunt- und Bessermenschen.

Roland Inauenn, der zuständige Kantonsvorsitzende will zwar keinen Bußgeldbescheid gegen Meier erwirken aber fordert, er müsse die Installation innerhalb einer Woche wieder entfernen.

Die SZ, die sich am Montag darüber echauffierte, dass „Rechtsextreme“ (gemeint war die Identitäre Bewegung) ein abgesägtes Gipfelkreuz, auf eigene Kosten und Gefahr, durch ein neues ersetzten, findet das widerrechtlich installierte Islamsymbol nicht einmal annähernd so empörend, wie das Kreuz der IB.




Matthias Matussek: Das neue Deutschland

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (beide SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (v.l. - CDU) unterhalten sich am 06.09.2016 in Berlin zu Beginn der Haushaltswoche im Deutschen Bundestag. Auf dem Programm steht die 1. Lesung des Haushaltsentwurfs für 2017 und des Finanzplans bis 2020. Foto: Michael Kappeler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++Es ist schon ein Spektakel der besonderen Art, nach dem Scheitern der „Flüchtlingspolitik“ die Absetzbewegungen der politischen Klasse von derselben zu beobachten. Da ist unser Dickerchen von der SPD, Sigmar Gabriel, der nach den Terraingewinnen der AfD plötzlich den kleinen Mann entdeckt und schon immer für Obergrenzen der Flüchtlingsströme gewesen sein will, ein knappes Jahr, nachdem er mit dem „Refugees Welcome“-Button auf der Regierungsbank Platz genommen hatte.

Imponierend auch die Kälte der Kanzlerin, wie sie zwar „Wir schaffen das“, diese Formel einer resoluten Nachtschwester, („Wir nehmen jetzt diesen Sirup, dann geht’s uns schon viel besser“), wie sie also diese Formel nach wie vor für richtig hält, aber durchaus kein sehr freundliches Gesicht mehr macht, und schon, als die Flüchtlinge vor den Zäunen in Idomeni im Schlamm saßen, nur meinte: „Die können doch in Pensionen gehen, da gibt’s doch genug“, – auch sie spricht mittlerweile von Obergrenzen und Fassungsvermögen unseres Landes, und auch sie nimmt die Schließung der Balkanroute durch Mazedonien gerne in Kauf und bringt den Schutz der Grenzen wieder ins Spiel, vor allem der Außengrenzen der EU.

Es ist das Spektakel des politischen Opportunismus, das sich da vor unseren Augen entfaltet, denn die CDU hat ein Viertel ihrer Wähler eingebüßt und die Sympathiewerte für die Kanzlerin sind im Keller. Weitgehend schamfrei wird dieser Kurswechsel vorgenommen, darauf bauend, dass die Leute bald vergessen, wer ihnen den Schlamassel eingebrockt hat, nämlich eine Kanzlerin, die mehrere Hunderttausend junge Männer ins Land gelassen hat, von denen rund 80 Prozent Analphabeten, die meisten als Antisemiten aufgewachsen sind und von Frauen eher in Form von Freiwild Kenntnis nehmen, die uns lächerliche Diskussionen um Burka oder Niquab oder Burkini aufdrängen und schon mal weiblichen Helferinnen oder Frau Klöckner (CDU) die Hand verweigern.

(Fortsetzung des sehr lesenswerten Artikels von Matthias Matussek auf der Achse)




Auszug aus dem neuen Buch von Udo Ulfkotte

buchcoverAlles wird gut. Sagen uns Politiker und Lügenmedien. Geheimdienste sehen das anders. Sie prognostizieren uns: Im deutschsprachigen Raum nähern sich Wohlstand, Demokratie und Ruhe ihrem Ende zu. Aber brauchen wir für diese Erkenntnis wirklich Geheimdienste? Schauen wir uns die Realität an: Jede vierte Kommune ist bankrott. Wegen der immer höheren Hartz-IV-Ausgaben geht nichts mehr. Für Schulen und Kindergärten ist kein Geld mehr da. Dabei sind Kinder doch unsere Zukunft. Und ebenso marode sieht es beim Blick in die Gegenwart aus: Die Polizei hat kein Geld mehr, um Schießen zu üben.

Auch Weihnachts- und Urlaubsgeld wurde den Beamten gestrichen. Nicht anders ist es bei der Infrastruktur. Sie wird auf Verschleiß gefahren. Straßen, Schienen und Brücken verfallen schneller als nachgebaut und saniert wird. Wir leben immer mehr in einer Welt, die wir früher nur aus dem Fernsehen kannten – von schaurigen Reportagen aus den Slums der Dritten Welt, wo alles verfällt und Kriminalität und Korruption gedeihen. Wir werden noch darauf zurückkommen. Festzuhalten bleibt, dass wir uns diesen Verfall schönreden.

Dort, wo alles verfällt, erodiert auch die Sicherheit. Noch suggeriert uns die mediale Propaganda Wohlstand und Sicherheit. Dabei ist beides in der Realität längst nur noch eine Fiktion. Unser existenziell vom Export abhängiges und deutlich überbevölkertes Land wird bei der nächsten großen Weltwirtschaftskrise als erstes zusammenbrechen. Wir haben keine Reserven mehr. Nirgendwo. Weder Rentenkassen noch Arbeitslosen- oder Krankenkassen haben die erforderlichen Rücklagen, um eine ganz normale Krise zu überstehen. Die nächste Massenarbeitslosigkeit, die mit dem absehbaren Wiederaufleben der Finanzkrise ganz sicher kommen wird, bringt die Menschen im deutschsprachigen Raum in eine katastrophale und existenziell kritische Lage. Wir haben für viele fremde Staaten finanzielle Rettungspakete bereitgestellt – nur uns selbst haben wir vergessen.

Wir träumen uns derweilen die Welt schön und bunt. Wir haben uns jetzt alle schrecklich lieb. Wir haben in Deutschland dafür sogar eine Mitkuschelzentrale. Nein, das ist kein Scherz. Die gibt es tatsächlich. Und die heißt auch so. Da treffen sich Menschen aller Rassen und Hautfarben, aus allen Kulturen und Nationen, einfach nur so zum Kuscheln. Weil wir uns doch alle so lieb haben. Es gibt nur wenige, die da aus dem Liebhab-Raster fallen. Männliche Eintagsküken etwa. Die dürfen auch nach dem Willen der Bundesregierung weiter lebend geschreddert werden.

In dieser kuscheligen neuen Welt wollen Vordenker der EU sogar, dass wir heimgekehrte IS-Kämpfer „nicht länger kriminalisieren“. Gilles de Kerchove, der oberste Anti-Terror-Chef der EU, fordert, dass wir IS-Kämpfer mit unseren Sozialleistungen befrieden. Anstelle von Haftstrafen sollen sie Sozialprogramme mit finanziellen Zuwendungen bekommen. Und wir „bekämpfen“ sie jetzt, indem wir sie einfach künftig in unsere Anti-Terror-Arbeit integrieren.

Es gibt Menschen in anderen Ländern, die haben den Geheimplan unserer klugen Politiker noch nicht verstanden. Die lachen über uns. Da empört sich der Londoner Daily Telegraph darüber, dass deutsche Soldaten bei einem internationalen NATO-Manöver, welches eigentlich vier Wochen dauern sollte, schon nach 12 Tagen wieder abgezogen sind. Die deutschen Soldaten hatten die normale Arbeitszeit und die erlaubten Überstunden da schon überschritten. Die Briten haben halt keine Mitkuschelzentrale. Vielleicht verstehen sie ja deshalb nicht, dass wir Deutschen jetzt nur noch während der offiziellen Bürozeiten Kriege führen können. Und damit auch wirklich keiner Angst vor uns haben muss, zog die Bundeswehr bei einem anderen Manöver schon mal mit schwarz angestrichenen Besenstilen ins Gefecht. Die Besenstile sollten das Rohr an der Waffenanlage des GTK Boxer simulieren. Wir sparen uns das Geld für die Landesverteidigung lieber, kaufen ein paar Besenstile und brüllen „peng!“ und „krachbum!“. Das alles sind keine „Einzelfälle“ – das alles hat System bei der Bundeswehr, die früher einmal für die Gefahrenabwehr zuständig war. Sicherheit wird in Deutschland heute eben auf allen Ebenen nur noch simuliert.

Wir leben eben in einer absurden und völlig irrealen „Wir-haben-uns-alle-lieb-Welt“. Innere Sicherheit ist schließlich eine gottgegebene Selbstverständlichkeit, scheinen Politik und Leitmedien zu denken. Und es wird alles noch besser, wenn wir uns nur alle noch mehr lieb haben.

Die Generation junger Menschen, die im deutschsprachigen Raum in diesem kuscheligen bequemen Denken von naturgegebenem Frieden und Sicherheit groß wird, lebt eben nicht in der Realität, sondern in einer illusionären Welt. Sie ist grenzenlos naiv, kann aber nichts dafür. Denn mit unserem bunten „Liebhab“ Gefasel bauen wir in ihren Köpfen Realitäten auf, die auf jeder Büttenrede klar denkender Menschen der Kracher wären. Wir wollen eine super-soziale Welt, in der jeder Platz hat. Eine kuschelige Welt, in der man sich ohne weiteres Nachdenken einfach nimmt, was man gerade haben will. Wir räumen deshalb auch gern unsere Kasernen und Polizeiwachen. Wir machen Platz für Menschen, die bestimmt nur deshalb zu uns kommen, weil es hier so kuschelig ist. Wir wollen schließlich niemanden ausgrenzen. Also machen wir uns den ganzen Tag nur Gedanken darüber, ob wir auch wirklich niemanden diskriminieren, uns ökologisch korrekt verhalten und auch keine verbotenen Wörter benutzten.

Wenn Menschen trotz unserer signalisierten Kuschelbedürftigkeit und Entwaffnung nicht mit uns kuscheln, schwere Straftaten verüben und leider vorübergehend ins Gefängnis müssen, dann muss auch das so angenehm wie möglich sein. Dafür haben wir jetzt weltweit die erste Gewerkschaft für Kriminelle. Deutschland ist das erste Land der Welt, in dem Straftäter eine eigene Gewerkschaft haben. Gegründet wurde die GGBO (Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation) vom Häftling Mehmet A. in der Berliner Haftanstalt Tegel als nicht eingetragener Verein. Migrant A., der mehr als 20 Jahre im Gefängnis gesessen hat, organisiert inzwischen in mehr als 70 deutschen Haftanstalten Proteste gegen die zu „geringe Bezahlung“ der Häftlingsarbeit (Straftäter dürfen derzeit in der Haft täglich elf Euro verdienen). Wir nicken alles ab. Schließlich ist Multikulti die Zukunft. Und kein Mensch ist wirklich kriminell. Sagen uns jedenfalls Politiker und Leitmedien. Die Polizei sagt etwas anders. Sie spricht inzwischen ganz offen vom „Zusammenbruch der inneren Sicherheit“. Weil wir beispielsweise unsere Grenzen für einen nur noch als Völkerwanderung zu bezeichnenden Zustrom von Menschen mit völlig anderen Wertesystemen geöffnet haben.

Vielleicht sollten wir uns einmal daran erinnern, dass wir Menschen Teil einer Entwicklungsgeschichte sind. Und völlig egal, ob wir nun politisch links oder rechts oder nirgendwo stehen, schwarz oder weiß sind, religiös oder nichtreligiös, arm oder reich – es gibt da einige Dinge, die uns von der Natur mitgegeben wurden. Nur, wer die Feinheiten kennt, versteht auch, warum es Sicherheit im deutschsprachigen Raum künftig nicht mehr geben wird.


» Udo Ulfkotte & Stefan Schubert: „Grenzenlos kriminell“, gebunden, 318 Seiten (19,95 €), weitere Informationen und Bestellmöglichkeit hier und hier




Dresden: OB Dirk Hilbert lädt Moslemverbände zum islamischen Neujahrsfest ins Rathaus ein

resden_rathausSogar der islmaophile und für sein Amt denkbar ungeeignete NRW-Glöckchenminister Ralf Jäger (SPD) hat mittlerweile begriffen, dass die DITIB (Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion) kein Partner für Deutschland sein kann und die Kooperation des Landes NRW mit dem größten in Deutschland tätigen islamischen Dachverband eingestellt. DITIB ist der verlängerte Arm Erdogans und untersteht direkt der türkischen Schariabehörde Diyanet. Dresdens OB Dirk Hilbert (FDP, Foto) scheint aber in der Disziplin Unfähigkeit im Amt Ralf Jäger noch übertreffen zu wollen. Er lädt die Islamverbände zu einer Feier anlässlich des islamischen Neujahrs ins Dresdner Rathaus ein.

(Von L.S.Gabriel)

Im Rahmen der „26. Interkulturellen Tage“ von 18. September bis 2. Oktober, die unter dem bezeichnenden Motto „Gemeinsam Vielfalt leben“ stehen, will OB Hilbert offenbar seine ganze Einfalt und Unkenntnis oder gar befürwortende Haltung in Bezug auf die totalitäre, menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie des Islam zeigen und lädt nicht nur die Verbaldschihadisten der Ahmadiyya-Sekte, sondern auch DITIB ins Neue Rathaus ein.

DITIB ist einer der eifrigsten Beförderer der Islamisierung Deutschlands und setzt Erdogans Doktrin bei uns um.

Bei Vorträgen können die Islamvertreter ihre Taqiyya-Kunst zum Besten geben und vom friedlichen Islam und den dummen deutschen „Ungläubigen“, die das nur nicht verstünden erzählen. Von den 176 Islamanschlägen mit rund 1.500 Toten weltweit, allein in den vergangenen 30 Tagen, wird wohl nicht die Rede sein.

Politiker wie Dirk Hilbert, die demokratie- und grundgesetzfeindlichen Organisationen die Türen in Regierungsgebäude öffnen und ihnen dort eine Plattform bieten, sind maßgeblich daran beteiligt, dass Deutschland, wie wir es kennen schon bald aufhören wird zu existieren. Wer Politiker wie Dirk Hilbert wählt, wählt auch den IS, der nichts anderes ist, als die Verkörperung des reinen Islam.




Düsseldorf: Terroranwalt Mutlu Günal verteidigt grinsenden Hassprediger Sven Lau

terroranwalt-mutlu-guenalWenn es um Salafisten geht, ist Terroranwalt Mutlu Günal (Foto re.) gerne behilflich. Man kann nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft Düsseldorf dieses Anwaltsexemplar keine Sekunde aus den Augen lässt, wenn er sich einem Beweisstück nähert.

Die Kölner Staatsanwaltschaft zeichnete sich in den Jahren 2011/2012 nicht nur durch ein Kommen und Gehen von Staatsanwälten aus, sondern auch durch ein bislang immer noch nicht aufgeklärtes Verschwinden einer Beweis-CD im Fall des Salafistenpredigers Abou Nagie. Auf dieser hatte Ibrahim Abou Nagie zum Töten „Ungläubiger“ aufgerufen. Zugang zu dem Beweisstück hatte Mutlu Günal, der Anwalt. Weil aber zu jener Zeit ein deutscher Ingenieur in Nigeria entführt worden war, um eine salafistische Mandantin Mutlu Günals freizupressen, war die Kölner Staatsanwaltschaft am Ende so durcheinander, dass das interne Verfahren zur Klärung des Beweismittelverlusts im Sande verlief und man wegen dieser „Justizposse“ Abou Nagie laufen ließ.

Der nun wegen der Unterstützung einer Terrororganisation angeklagte Sven Lau (li.) kam gestern grinsend in den Hochsicherheits-Gerichtssaal und will dem Prozess schweigend beiwohnen. Ob auch er auf ein Befreiungswunder durch Staranwalt Günal hofft?




Al Hayat TV: Reformislam=Urislam

Bei aller Kritik am Islam als Weltanschauung gibt es doch viele Muslime, die modern leben und sich ihr Leben nicht von den alten Religionstexten vorschreiben lassen, die Islamkritiker gerne zitieren, um die Unvereinbarkeit zwischen dem Islam und dem Respekt vor der Freiheit und körperlichen Unversehrtheit des Menschen zu unterstreichen.

Das ist natürlich richtig. Bedeutet dies aber, dass der Islam als Ideologie nicht weiter auseinandergenommen werden sollte? Nein, im Gegenteil. Aus Liebe zu genau diesen friedliebenden Muslimen und ihren Kindern und aus Liebe zu der freiheitlich demokratischen Gesellschaft in der wir – Gott sei Dank – leben dürfen, müssen wir die dogmatischen Abgründe des Islams schonungslos ans Tageslicht bringen, um alle Menschen – und insbesondere auch die Muslime – davor zu bewahren in diese Abgründe hineinzufallen und für immer verschluckt zu werden.

Die gewaltbehafteten religiösen Textstellen einfach auszublenden und zu hoffen, dass sie ja keiner ans Tageslicht bringt ist eine sehr gefährliche Strategie, die Jahrelang in der gesellschaftlichen Debatte um den Islam praktiziert wurde und heute noch wird. Sie ist deshalb gefährlich, weil gerade junge Muslime, die ein „logisches“ und in sich schlüssiges Weltbild durch die Religion vermittelt bekommen wollen, von den sogenannten Rattenfängern und Hasspredigern an diese Texte herangeführt werden und vor das Dilemma gestellt werden, entweder auch diese Texte in ihr Leben integrieren zu müssen oder als inkonsequente Heuchler entlarvt zu werden, die von der Religion nehmen, was ihren eigenen Gelüsten entspricht und davon lassen, was ihnen zu wieder ist.

Mehr islamkritische Videos von Al Hayat TV gibt es bei islam-analyse.com.




Lesereise: „Der vertagte Bürgerkrieg“

Am 15. August erscheint der mittlerweile IX. Band der Schriftenreihe BN-Anstoß. Unter dem Titel „Der vertagte Bürgerkrieg. Frieden, Brutalität und Chaos in der totalitären Moderne“ analysieren die Autoren Felix Menzel und Pierre Aronnax das Thema sachlich und kompakt auf 100 Seiten. Sie bieten dadurch einen wertvollen Beitrag zur notwendigen Lagebetrachtung 2016. Im September gehen die Autoren nun mit ihrem Buch auf Lesereise.

Vorerst sind zwei Stationen geplant. Die erste Saalveranstaltung gibt bereits am kommenden Sonnabend, den 10. September, in Dessau-Roßlau. Die zweite Buchvorstellung ist für Donnerstag, den 15. September, in Dresden geplant.

In Dessau-Roßlau gibt es neben der Vorstellung des Buches selbst und der Möglichkeit des persönlichen Gesprächs mit den Autoren einen Infostand der Kontrakultur Halle (unterstützen!) und die neuesten Werke aus dem Hause Antaios (kaufen!).

Anmeldemöglichkeiten:

» Sonnabend, den 10. September: ab 18 Uhr in Dessau-Roßlau (ca. 100 Plätze, 5 € je Erwachsener) – Anmeldung bitte an veranstaltungen-wa@gmx.de.
» Donnerstag, den 15. September: Dresden – Anmeldung und weitere Informationen unter info@einwanderungskritik.de.




Video: Ist der Islam reformierbar?

Nach der Veranstaltung von Pegida Duisburg am vergangenen Montag (Video hier) unterhielt sich der modern und aufgeklärt wirkende Moslem Hassan von der Gruppe „12thMemoRise“ mit Michael Stürzenberger über die „Reformierbarkeit“ des Islam. Den Islam zu reformieren, würde aber bedeuten, zu den Anfängen aus der Zeit des Propheten Mohammed zurückzugehen, und da sind wir mitten in der Gewalt und dem Töten – genau das, was der Islamische Staat gerade durchführt. Hassan will den Koran „friedlich“ auslegen, aber das ist wie der Versuch, aus einem Säbelzahntiger ein schnurrendes Kätzchen zu machen. Trotzdem sind solche Gespräche mit veränderungswilligen und offensichtlich wirklich friedlich eingestellten Moslems wichtig, um Veränderungen zu erreichen.




IB Bayern zur Gipfelkreuz-Wiedererrichtung

gipfelkreuz2Die Medien, allen voran die Süddeutsche Zeitung, überschlugen sich mit Meldungen über unsere symbolträchtige Aktion am Schafreiter. Eine „Nacht- und Nebel Aktion“, eine Provokation, gar von Rechtsextremen war die Rede. Die Quelle war ein Wanderer, der am Gipfel freundlich und normal mit uns plauderte, um dann in Windeseile abzusteigen, um die ungeheuerliche Tat in denunziatorischer Absicht anonym an die Medien und den Alpenverein zu melden.

Was war geschehen? Bereits zum dritten Mal schlug ein Unbekannter mit der Axt ein Gipfelkreuz im bayerischen Voralpenland um. Über den oder die Täter ist wenig bekannt.

In diesen unruhigen Zeiten, in denen das alte Europa bereits mehrfach angegriffen wurde, sind Taten wie diese jedoch mehr als nur ein Symbol. Das Gipfelkreuz in den Bergen ist Teil unserer Tradition. Welcher Bergsteiger hat nach dem Erklimmen des Gipfels nicht schon ein solches ehrfürchtig berührt? Wen hat nicht schon einmal eine Sehnsucht überkommen beim Anblick eines weit oben blitzenden Kreuzes, während man der alltäglichen Fron im Büro oder auf der Baustelle nachging?

Wir fordern Respekt für unsere christlichen Werte und bayerischen Traditionen! Da wir den Gipfel nicht bis zum Errichten eines passenden Kreuzes nackt lassen wollten, packten wir kurzentschlossen selbst an.

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Unter Federführung der Bad Tölzer Gefährten schleppten wir gemeinsam mit der IB Tirol im Schweiße unseres Angesichts ein selbstgefertigtes massives Gipfelkreuz auf den Schafreiter (2.102 m). Feierlich stellten wir das Symbol des christlichen Europas wieder auf.

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Seitens der Wanderer schlug uns Sympathie und Anerkennung für unser Vorhaben entgegen. Der zunächst argwöhnischen Beobachtung durch die Bergbauern folgte nach getaner Tat eine Einladung zu Hochprozentigem und zur kommenden Bergmesse.

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(Im Original erschienen auf der Facebook-Seite der IB Bayern)




Bundestag: Merkel verteidigt Flüchtlingspolitik

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(Zitat aus der Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel heute im Bundestag / Hier das Video der Rede / Spürnase: Dichter)




Henryk M. Broder: „Refugee Welcome“-Aktion war Altkleidersammlung

Der Publizist Henryk M. Broder war am 4. September zu Gast in der 3sat-Sendung „Vis à vis“ des Schweizer Journalisten Frank A. Meyer. Hier das Video des knapp einstündigen Gesprächs, in dem sich Broder zum Antisemitismus, zum Islam und ab Minute 39:45 auch zur Willkommenskultur äußert. „Diese Willkommenskultur ist vollkommen albern, ein weiteres Zeichen der bürgerlichen Dekadenz in diesem Land. Leute stehen mit Plakaten am Bahnhof und rufen „Refugees welcome“. Und diese ganze „Refugee Welcome“-Aktion war die größte Altkleidersammlung in der Geschichte der Bundesrepublik. Ganze Wohnungsbestände sind ausgeräumt worden und man konnte jemand endlich diesen Schrott geben.“




Muhammad (18) – glaubt die BILD das wirklich?

bildDie Deutschland penetrierenden Asylbetrüger lügen was das Zeug hält, über ihren angeblichen Fluchtgrund, ihre Herkunft und ihr Alter. Vieles von dem, was dem Bürger, auch seitens der Politik, da aufgetischt wird, ist diesem aber meist unmöglich nachzuprüfen. Da käme dann in einer funktionierenden Demokratie die vierte Macht im Staat, die freie Presse zum Tragen, deren Aufgabe es wäre kriminelle Machenschaften aufzudecken und anzuprangern, den Bürger zu informieren. Stattdessen bekommen wir Muhammad aus Pakistan (Foto) serviert. Muhammad freut sich über eine Kochlehre in Bremen. Das macht ihn glücklich, lesen wir in der BILD. Und wir erfahren, dass der schon leicht grauhaarige Pakistani 18 Jahre alt ist. Mag sein, dass Muhammad aus Pakistan kommt, aber er ist wohl genauso wenig 18 Jahre alt, wie die BILD ein ernstzunehmendes Medium.