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Sogenannte Flüchtlinge!

victoryAktuell dringen jeden Tag 2.500 Mann über die Grenze nach Deutschland ein, fast alle aus Schwarzafrika. Die Regierungspropaganda bezeichnet diese Menschen pauschal als „Flüchtlinge“, obwohl die Regierung zum Zeitpunkt des Grenzübertritts weder Namen noch Herkunftsländer dieser Leute kennt. Ob es sich bei diesen 2.500 also wirklich um Flüchtlinge handelt, kann sie gar nicht wissen. Sachlich richtiger wäre es daher, von „mutmaßlichen Flüchtlingen“ oder „sogenannten Flüchtlingen“ zu sprechen. Leider wird der pauschale Propagandabegriff „Flüchtlinge“ – ähnlich wie das ebenfalls undifferenzierte „Einwanderer“ bzw. „Migrant“ – auch in konservativen Kreisen immer häufiger ohne diesen wichtigen sachlichen Zusatz („sogenannte“, „mutmaßliche“, „vorgebliche“) verwendet. Ein Plädoyer für eine Rückkehr zu mehr sprachlicher Objektivität.

(Von C. Jahn)

Zielsetzung jeder amtlichen Propaganda war es schon immer, vielschichtige Sachverhalte sprachlich so zu vereinfachen, dass eine objektive Differenzierung nicht mehr stattfindet. Nicht mehr Sachlichkeit und Ausgewogenheit sind Ziel der öffentlichen Kommunikation, sondern im Gegenteil eine möglichst tendenziöse, schlagwortartige Redeweise: Im Idealfall sollen sich in der Alltagssprache der Bürger Wortwahl und Gedankengut der Regierung exakt widerspiegeln. Dieses Ideal gilt besonders für scheinsachliche, tatsächlich aber gezielt abwertend (pejorativ) oder aufwertend (affirmativ) verwendete Begriffe, die nur dem Zweck dienen, Gegner bzw. Günstlinge der Regierung zu charakterisieren und so die politische Stoßrichtung in die bürgerliche Alltagssprache zu übertragen.

Ein gutes Beispiel für solche scheinsachlichen, tatsächlich aber gezielt abwertenden Begriffe ist das der AfD üblicherweise vorangestellte „rechtspopulistisch“ – eindeutig eine pejorative Charakterisierung. Das Wort ist scheinsachlich, da „populistisch“ zwar objektiv den Volkswillen bezeichnet und dies im Fall der AfD nicht falsch ist. Zugleich aber ist der Begriff tendenziös abwertend: „Populismus“ steht per Definition für einen vereinfachten, vorschnellen und unüberlegten Volkswillen, das Wort hat daher einen ganz klar negativen Beiklang. Diese negative Konotation ist politisch gewollt: Einen „vereinfachten“ Volkswillen könnte man ja jeder anderen Partei ebenfalls unterstellen („Atomkraft, nein danke!“, „Refugees welcome!“ etc,), da Parteien ja alle gleichermaßen keine akademischen Doktorandenseminare sind, sondern grundsätzlich komprimierte Botschaften aussenden, um sich im Meinungswettbewerb Gehör zu verschaffen. Dennoch – und daher mit eindeutig propagandistischer Absicht – erfolgt die pejorative Abwertung nur im Fall der AfD als dem wichtigsten innenpolitischen Gegner der Regierung.

Günstlingen der Regierung wird hingegen in der Propagandasprache eine affirmative, also aufwertende Charakterisierung zuteil. Zu den bekanntesten Beispielen zählen die üblicherweise gänzlich undifferenziert verwendeten Begriffe „Flüchtlinge“ und „Einwanderer“. Wie ist es möglich, dass die Regierung bei 2.500 Mann pro Tag schon zum Zeitpunkt des Grenzübertritts genau weiß, dass es sich bei diesen Leuten um „Flüchtlinge“ handelt? Dies wäre allein dann der Fall, wenn es sich bei diesen 2.500 Mann um ein von der UNO amtlich als „Flüchtlinge“ ausgewiesenes Kontingent handeln würde. Dass dies aber nicht so ist, da sogar bekannt ist, dass sich jede x-beliebige Person auf der ganzen Welt die Überfahrt von Ägypten nach Italien für 5000 Euro kaufen kann, ist die pauschale Anwendung des Begriffes „Flüchtlinge“ auf die eintreffenden 2.500 Mann sachlich nicht angemessen. Vielmehr handelt es sich um eine ganz bewusste propagandistische Verzerrung der Gegebenheiten durch die Regierung: Die Deutschen sollen fälschlicherweise glauben, es handele sich bei diesen 2.500 Leuten tatsächlich um „echte Flüchtlinge“, da sie sonst vermutlich nicht bereit wären, ein Fünftel ihrer monatlich vom Gehaltszettel abgezogenen Steuern diesen völlig unbekannten Leuten aus Schwarzafrika (und anderen von sonstwoher, die bei uns seit Jahren dank zweifelhafter Aufenthaltsrechte wohnen dürfen) zu schenken.

Genau denselben affirmativ-aufwertenden Kunstgriff in der Propagandasprache beobachten wir auch beim Begriff „Einwanderer“. Dieses Wort ersetzte nach der Masseneinbürgerung von Gastarbeitern durch Kanzler Schröder (1998) etwa um die Jahrtausendwende das in der amtlichen Propaganda zuvor übliche und sachlich deutlich angemessenere „Gastarbeiter“ – so hatte man das den Deutschen ja jahrzehntelang versprochen. Die meisten dieser sprachlich zu „Einwanderern“ umgetauften Personen – wir wissen dies aus den Statistiken von Sarrazin – sind aber in Wahrheit schon deshalb keine tatsächlichen „Einwanderer“, weil sie gar nicht in der Lage wären, sich bei uns selbständig zu ernähren. Würde die Regierung diese Leute nicht jahraus, jahrein für bloße Anwesenheit in Deutschland bezahlen, müsste der Großteil dieser Leute notgedrungen wieder auswandern, da in Deutschland aus eigener Kraft nicht überlebensfähig.

Leider finden sich derart tendenziöse, gezielt verfälschende Propagandabegriffe wie „Flüchtlinge“, „Einwanderer“, „Migrant“ (hat die Person tatsächlich eine Genehmigung zu dauerhafter Immigration?) zunehmend auch in der Alltagssprache konservativer und freiheitlicher Kreise, vielleicht aus Bequemlichkeit. Was also tun?

Grundsätzlich sollte man sich als politisch verantwortlicher Bürger stets um eine sachliche Ausdrucksweise bemühen, jegliche Regierungspropaganda ist abzulehnen. Da Regierungspropaganda aber vom Kindergarten bis zur Hochschule, in Fernsehen, Radio und Druckpresse, allgegenwärtig ist – die Bunte Republik unterscheidet sich in dieser Hinsicht in keinster Weise von den Zuständen im Drittem Reich und in der DDR – erfordert das Bemühen um sprachliche Sachlichkeit eine gewisse persönliche Anstrengung: Man muss sich bewusst mit seiner Sprechweise auseinandersetzen.

Es gibt zwei einfache Möglichkeiten, um in seiner eigenen Alltagssprache zu einer objektiv-sachlichen Ausdrucksweise zurückzufinden:

Zum einen sollten jegliche Begriffe der Regierungspropaganda nur mit objektiv einschränkenden Zusätzen verwendet werden – so kommt man der Realität schnell ein gutes Stück näher. Aus dem pauschalen, undifferenzierten „Flüchtlinge“ für alle ausländischen Staatsangehörigen, die nach ihrer Anreise mit dem Fährdienst auf dem Mittelmeer die deutsche Landesgrenze überschreiten, sollte daher grundsätzlich das differenzierende „sogenannte Flüchtlinge“ werden. Mit diesem Begriff liegt man in der Sache immer richtig: Die eindringenden Menschenmassen aus Afrika werden ja von der Regierung tatsächlich „so genannt“. Ebenso angemessen bieten sich die einschränkenden Zusätze „mutmaßliche“, „vorgebliche“ und sicher auch „angebliche Flüchtlinge“ an. Es ist ja zunächst einmal nichts als eine bloße Vermutung, dass es sich bei den 2.500 Mann an der Grenze wirklich um Flüchtlinge handelt – es könnten ja auch Leute sein, die einfach nur genug Geld für das Ticket hatten. Zudem geben jede Menge dieser Leute in bekanntlich lügnerischer Art und Weise vor, Flüchtlinge zu sein, sind es aber gar nicht: sie sind somit richtigerweise „vorgebliche“ und „angebliche“ Flüchtlinge.

Ähnliche Sorgfalt der eigenen Ausdrucksweise ist auch bei der Verwendung von Propagandabegriffen wie „Einwanderer“ und „Migrant“ angebracht. Sprachlich sauber sind es grundsätzlich „sogenannte Einwanderer“, solange aus dem Kontext nicht eindeutig hervorgeht, ob sich die betreffenden Personen in Deutschland selbst ernähren können oder ob es sich faktisch nur um mit Steuergeldern bezahlte staatliche Angestellte handelt, die als dekorative Statisten des Projekts „Bunte Republik“ unsere Städte durchwandeln. Es sind grundsätzlich „sogenannte Migranten“, solange aus dem Kontext nicht eindeutig hervorgeht, dass die betreffenden Personen eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung besitzen und somit berechtigt zu tatsächlicher „Immigration“ sind. Besitzen sie sie nicht, sind sie objektiv einfach ausländische Staatsangehörige, also: „Ausländer“.

Zum anderen steht es natürlich jedem frei, auf die amtlichen Propagandabegriffe ganz zu verzichten und statt dessen in der Sache zutreffendere eigene Begrifflichkeiten zu verwenden.




Der NDR und der „unangenehme“ Terror

schmidtGestern wurden drei syrische „Flüchtlinge“ festgenommen, die wahrscheinlich im Auftrage des Islamischen Staates Terroranschläge in Deutschland verüben sollten (PI berichtete). Das hat den NDR alarmiert.

(Von Sarah Goldmann)

Nachdem der Innenminister unwidersprochen und nicht hinterfragt die Bedrohung sprachlich weitgehend verharmlost hat – (ab min. 1:50):

„Es ist falsch, Flüchtlinge generell unter Verdacht zu stellen. Die Sicherheitsbehörden haben aber immer wieder Hinweise, dass auch unter den Flüchtlingen [Anm.: unter welcher Gruppe noch?] einzelne potenzielle Terroristen sein könnten.“

– schlägt der Kommentar des NDR in dieselbe Kerbe, mit bemerkenswerten Argumenten:
Der Norddeutsche Rotfunk befürchtet, dass man angesichts dieser Flüchtlinge denken könnte, dass Flüchtlinge nach Deutschland einreisen, die Terroranschläge verüben könnten. Damit könnte es zu einer Brandstiftung kommen, so der NDR, genauer zu einer geistigen Brandstiftung, durch Rechtspopulisten, weil man jetzt fälschlicherweise denkt, dass Flüchtlinge so etwas tun könnten. Hier der komplette Kommentar von Holger Schmidt (Foto) im Wortlaut (min 3:57):

Die Vorstellung ist ausgesprochen unangenehm: Da sitzen drei junge syrische Männer im Alter zwischen 17 und 26 Jahren in Flüchtlingsunterkünften und warten nur darauf, dass ihnen der so genannte Islamische Staat den Einsatzbefehl gibt. Und dann ziehen sie los, um die zu töten, die sie gemeinsam mit hunderttausenden Landsleuten aufgenommen haben. So lautet derzeit die Hypothese der Ermittler. Mit diesen Erkenntnissen haben sie die Haftbefehle gegen die drei Terror-Verdächtigten beantragt.

Ich kann jeden verstehen, der das bedrohlich findet. Andererseits: Es ist nichts passiert. Wahrscheinlich hat die Polizei rechtzeitig zugegriffen. Genauer werden wir das wissen, wenn eines Tages entweder ein Urteil gegen die Männer gesprochen wird oder sich der Fall anders entwickelt.

Aber die Gleichung ‚Flüchtlinge aus Syrien = Terrorist’, die nun wieder einige vorzurechnen versuchen, sie trifft einfach nicht zu. Hunderttausende sind aus der Hölle in Syrien zu uns geflohen, über eine Handvoll konkret terrorverdächtiger Syrer sprechen wir, bei ca. 50 weiteren Personen wird noch ermittelt. Daraus einen Generalverdacht machen zu wollen, wäre eine geistige Brandstiftung. Gleiches gilt für die Behauptung: ‚Ohne die Flüchtlinge hätten wir kein Terrorproblem.’

2 Tage ist es her, dass in Washington der Anschläge des 11. Septembers vor 15 Jahren gedacht wurde. Kaum mehr als eine Fußnote war es wert, dass wesentliche Teile der Vorbereitung in Hamburg stattfanden, durch Terroristen, die ganz legal im Land waren und in Deutschland studierten.

Dann kamen die Kofferbomber von Köln. Der Anschlag scheiterte, die Täter waren libanesische Studenten, legal im Land.

Ein Jahr später versuchte die Sauerlandgruppe erfolglos ihren Anschlag, ein Türke aus Deutschland und zwei deutsche Konvertiten.

Diese Reihe lässt sich fortsetzen bis hin zu Arid Uka, den nach wie vor einzigen islamistischen Terroristen, dem es in Deutschland gelungen ist, zwei andere Menschen zu töten, 2011 auf dem Frankfurter Flughafen. Auch er kein klassischer Flüchtling, sondern ein Kosovare, der seit 20 Jahren in Deutschland lebte.

Doch die Angst vor den Flüchtlingen gibt der aktuellen Terrorbedrohung zusätzliches Gewicht. Das wissen Rechtspopulisten und schüren diese Angst. Das merken die Terroristen selbst und nutzen sie. Viel spricht dafür, dass man genau deswegen Kämpfer auf die gefährliche Flüchtlingsroute schickt, weil dadurch Hunderttausender anderer Flüchtlinge in Verdacht geraten. Verdächtigen wir also alle Flüchtlinge pauschal, fallen wir genau auf die Strategie der Terroristen herein.

Das Denken von NDR-Machern endet an deren geistigem Horizont, und der ist durch ideologische Verbohrtheit und Denkverbote derart eng gesetzt, dass eine nahe liegende Schlussfolgerung aus richtig zusammengestellten Fakten nicht mehr möglich ist.

Das kleine Schmidtchen hat insofern Recht, als man nicht alle Flüchtlinge pauschal verdächtigen sollte. Man muss zum Beispiel nicht die vietnamesischen Boatpeople aus den siebziger Jahren verdächtigen und auch nicht die christlichen serbischen Flüchtlinge aus den Neunzigern. Aus diesen Gruppen gab es nämlich keinen einzigen religiös motivierten Anschlag.

Schmidt zählt auch richtig auf, dass nicht nur (syrische) Flüchtlinge Anschläge planten oder verübten, sondern auch „Studenten“, „Türken“, „Kosovaren“ oder „deutsche Konvertiten“.

Nur reicht es beim Schmidtchen ab da nicht, die entscheidende Frage zu stellen, nämlich was all diesen Gruppen gemeinsam ist, welche Schnittmenge sie bilden oder wovon sie Teilmengen sind. Es ist der Islam, der ihnen in seiner grausamen Aggressivität gemeinsam ist und der die syrischen von den anderen Flüchtlingen unterscheidet, die gerade genannt wurden.

Nun ist es unzweifelhaft, dass nicht jeder islamische Flüchtling (oder wer sich heute alles so nennt) ein islamisches Attentat verüben würde. Allerdings verläuft die Grenze nicht zwischen absolut gewaltbereit und absolut friedlich. Hinter den aktiven Gewalttätern liegt eine größere Zahl gewaltbereiter Sympathisanten, hinter denen die große Gruppe derer, die für die „Kuffar“, für die ‚Ungläubigen“ nur Verachtung übrig hat und ihren demokratischen Staat ablehnt. Diese würden das Grundgesetz niemals über die Scharia stellen. Und erst danach kommt der insgesamt kleine Teil, der auch als Mohammedaner Schwule akzeptiert, Lesben akzeptiert oder das Verlassen des Islam oder die gemischte Ehe mit einer Christin.

Aus seiner Aufzählung die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist dem Schmidt nicht gegeben, Gott sei’s geklagt. Sein mantramäßig auswendig gelerntes ‚Refugees-Welcome-Ich-will-kein-Nazi-sein’ und ‚Ich-bin-so-radiomäßig-moralisch-wertvoll’ steht da davor. So wird eine sachlich naheliegende Analyse unmöglich und der NDR macht sich einmal mehr und wie gewohnt zum Büttel der Mächtigen.




Mit vier Frauen und 23 Kindern nach Germoney

syrerVor etwa einem Jahr reiste ein syrischer Asylforderer und sein Schariaanhang, bestehend aus vier Frauen und 23 Kindern, illegal über die Türkei nach Deutschland und dachte hier das Leben nach Regeln des für ihn einzig gültigen Gesetzbuches, den Koran, der ihm vier Frauen gestattet, wie daheim fortsetzen zu können – nur eben auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Nun ist Deutschland sicher das Schlaraffenland für Koranhörige, aber man glaubt es kaum, ab und an werden bei uns auch noch auf die neuen Heiligen, die „Schutzsuchenden“ unsere Gesetze angewandt. Derartige Familienkonstrukte sieht unser Sozialhilferecht nämlich nicht vor und der moslemische Herrenmensch musste sich entscheiden, mit welcher seiner Islamsklavinnen er eine Bedarfsgemeinschaft nach deutschem Recht eingehen möchte. Das führte in Folge zu „Anpassungsschwierigkeiten“.

(Von L.S.Gabriel)

Der 28-köpfige Scharia-Verband (polit. korrekt: syrische Flüchtlingsfamilie) wurde nach der Registrierung getrennt. Zwei der Frauen brachte man mit ihren Kindern in der Nähe von Koblenz unter. Ihr Besitzer, die beiden anderen Frauen und deren Kinder wurden auf mehrere Wohnungen im etwa 30 Kilometer entfernten Montabaur in den Verbandsgemeinden Ruppach-Goldhausen und Welschneudorf untergebracht. Dort zeigte sich vor allem der jugendliche, männliche Dschihadnachwuchs von gewohnter Seite. Immer wieder kam es zur Randale der Halbwüchsigen, die u.a. ihren Schwestern den Schulbesuch verwehren wollten.

Nächtliche Ruhestörungen, zerstörte Einrichtungen und Drohgebärden in Richtung der Gemeindebewohner. Die beiden Frauen vertragen sich auch nicht, immer wieder kommt es zu lautstarkem Gezänk. Es heißt, sie wurden auch schon gelegentlich im Keller weggesperrt – wie das eben in islamischen Haushalten üblich ist, wenn der Besitz nicht spurt.

Der 16-jährige Sohn des Syrers soll sich nicht nur mit verbaler Bedrohung begnügen, sondern einen Mitarbeiter der Verwaltung tätlich angegriffen haben.

Aber Gutmenschen geben sich mit wenig zufrieden, so freut sich der zuständige Fachbereichsleiter der Montabaurer Verbandsgemeindeverwaltung, Guido Göbel über die „Fortschritte“ bei der Integration. Es sei nämlich gelungen dem männlichen Teil der moslemischen Bereicherung die Schulpflicht zu erklären und sie nun auch (gnädigst von diesen gestattet) für die Mädchen durchzusetzen.

Die ehrenamtlichen Bessermenschen geben sich weiter Mühe, der Familie das seltsame Leben der deutschen Kuffar zu erklären.

Dann hoffen wir einmal, dass die Helfer rechtzeitig darauf hinweisen, dass man bei uns weder Extremitäten noch Köpfe abschneidet und „ungehorsamen“ Frauen keine Säure ins Gesicht schüttet.




Kein generelles Islam-Schleierverbot am Steuer

verhuellung_autoFührerscheinkontrolle. Auch die verschleierte Fatima, die hier nichts zu suchen hat, und in ihrer schönen Heimat aufgrund der Gleichberechtigung von Mann und Frau weder Fahrrad noch Auto fahren darf, muss anhalten. So geschehen vor einiger Zeit in Bonn. Eine Streifenwagenbesatzung hatte ein Auto angehalten, die Fahrerin hatte ihr Gesicht mit dem schwarzen Lappen zugebunden. Einen Ausweis, auf dem ihre Gesichtszüge erkennbar waren, wollte sie nicht zeigen, und auch der Schleier wurde nicht gelüftet, berichtete ein Polizist. Der Grund: Es handelte sich um zwei männliche Polizeibeamte, die für Steinzeitfrauen als potenzielle Sexungeheuer angesehen werden. Um das kultursensible Problem zu lösen, wurde weibliche Verstärkung angefordert.

(Von Verena B., Bonn)

Der General-Anzeiger berichtet:

[..] Als die Kollegin ankam, ging die Fahrerin mit ihr in einen Hauseingang und zeigte ihr ihr Gesicht“, so der Beamte. Einen deutschen Führerschein kann die Fahrerin auf jeden Fall nicht gehabt habe. Wie das Bundesverkehrsministerium auf Anfrage mitteilt, muss ein Passfoto für dieses Dokument den Vorgaben der Fahrerlaubnis-Verordnung entsprechen.

Weitere Informationen gab es aus Berlin zwar nicht. Erläuterungen hatte aber die Bonner Stadtverwaltung parat. „Bei der Beantragung eines Personalausweises, Reisepasses oder Führerscheines muss vom Antragsteller ein aktuelles Lichtbild in der Größe von 45 mal 35 Millimeter im Hochformat und ohne Rand vorgelegt werden“, sagte Vize-Stadtsprecher Marc Hoffmann. Das Passfoto muss die Person in einer Frontalaufnahme, ohne Kopfbedeckung und ohne Bedeckung der Augen zeigen. „Im Übrigen muss es den Anforderungen der Fotomustertafel entsprechen.“ Die zuständige Behörde könne Ausnahmen genehmigen, und zwar insbesondere aus religiösen Gründen. „In diesem Fall gilt: Das Gesicht muss von der unteren Kinnkante bis zur Stirn erkennbar sen. Es dürfen keine Schatten auf dem Gesicht entstehen“, so Hoffmann. Soll heißen, dass eine Vollverschleierung auch aus religiösen Gründen auf einem Führerschein- oder Passfoto in Deutschland nicht zulässig ist.

„Bilder mit Kopfbedeckungen, die nicht diesen Anforderungen entsprechen wie zum Beispiel eine Burka werden in Bonn aufgrund dieser Rechtsvorschrift abgelehnt“, sagte Hoffmann. Allerdings sei kein einziger Fall bekannt, in dem ein solches Bild vorgelegt worden sei. „Auch die technische Prüfstelle lehnt Prüflinge mit derartiger Kleidung ab.“

In der Straßenverkehrsordnung sei festgehalten, dass „Sicht und Gehör am Steuer nicht beeinträchtigt werden dürfen“, sagte Polizeisprecher Robert Scholten. Ein generelles Burka- oder Niqabverbot am Steuer gebe es aber nicht. „Verhüllt eine Fahrerin ihr Gesicht komplett, wird das Auto auf jeden Fall angehalten.“ Bisher habe es in Bonn aber keine Probleme gegeben. Allerdings gebe es optische Zwischenstufen, wie zum Beispiel Tücher, die nicht nur die Harre, sondern auch Teile des Gesichts verdecken. „Dann ist es eine Einzelfallentscheidung, was zulässig ist“, so Scholten.

Generell habe die Polizei das Recht zur Identifikation der Fahrerin. Soll heißen, dass diese sich theoretisch nicht weigern kann, den Beamten ihr Gesicht zu zeigen. „Praktisch aber nimmt man Rücksicht auf die Religion und zieht eine Kollegin zur Identifikation heran.“ Das sei auch schon vorgekommen.

„Man muss immer überlegen, worum es geht und was mit Blick auf die Verhältnismäßigkeit angebracht ist.“

In Godesberg scheint die Polizei jedenfalls ein Herz für religiös Eingeschränkte zu haben und im Fall der Auto und Fahrrad fahrenden schwarzen Gespenster häufig ein Auge zuzudrücken. Bei ihrer Vorstellung fragte ich seinerzeit die neue Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa, („Wir haben keinen Anspruch auf Unveränderlichkeit in Bad Godesberg“.) wie hier die Rechtslage sei, da doch der Gesichtslappen das seitliche Sichtfeld einschränke. Da meinte Brohl-Sowa, auch Brillenträgerinnen hätten eine seitlich eingeschränkte Sehfähigkeit. Oh, wie praktisch, sagte ich, die Verschleierten können dann ja auch nicht wegen Geschwindigkeitsübertretungen bestraft werden, denn ein Foto hilft da nicht wirklich weiter. Ja, wenn solche Geschwindigkeitsübertretungen öfter als einmal vorkämen, müsse man sich etwas einfallen lassen. Hier gebe es noch eine Gesetzeslücke.

Ich habe in Bad Godesberg schon eine mit Gesichtslappen Fahrrad und mehrfach Vollverschleierte Auto fahren gesehen. Die letzte Verschleierte (Konvertitin) hatte mir vor LIDL in der Elsässer Straße wütend mitgeteilt: „Die Scharia kommt, ob du willst oder nicht“, und war dann, den Stinkefinger zeigend in ihr Auto eingestiegen und davongefahren. Ein Dialog auf Augenhöhe mit der Vogelscheuche wäre nur möglich gewesen, wenn auch ich mein Gesicht verhüllen und mit ihrer Ermordung („Tötet die Ungläubigen …“) hätte drohen können. So ein Schleier ist praktisch. Ich will auch einen!




UN-Flüchtlings-Ignoranten tagen

migrantenstromDie Ignoranz politischer Posteninhaber gegenüber den Lebensrealitäten der europäischen Bevölkerung ist inzwischen auch in den Gremien der Vereinten Nationen an Unverschämtheit kaum noch zu überbieten. Nachdem es in Europa seit der Zuwanderungswelle vor einem Jahr erheblich unsicherer geworden ist und kein Tag mehr ohne damit zusammenhängender sexueller Überfälle auf Mädchen und Frauen vergeht – wer es wissen will kann sich über entsprechende Worteingabe bei Google News davon überzeugen –, wird es während der UN-Generalversammlung in New York am 19. September eine „hochrangige Tagung“ über „globale Maßnahmen zur Bewältigung großer Flüchtlings- und Migrantenströme“ geben, bei der es voraussichtlich ausschließlich um die Rechte von Flüchtlingen und Migrationswilligen geht… (Fortsetzung bei der Achse!)




Von London zur Loreley

london_lorelyIn einer Woche London aufgefallen: In der U-Bahn stellt kein Fahrgast seine Schweißfüße auf die Polster. Kein Mensch hat in der Tube gegessen und die Bänke eingebröselt, was in deutschen Zügen geradezu Pflicht zu sein scheint. Den Anweisungen der Polizei wird aufs Wort gefolgt, auch wenn es nur ein einzelner Bobby ist. Keine Zusammenrottungen des Pöbels wie bei uns in solchen Fällen. Andererserseits hat eine schwarze Lobby den City Airport bei einer Demo wegen „Diskriminierung“ durch Anketten ein paar Stunden lahmgelegt. Gute Kopftuchdichte bei Frauen aller Hautfarben, aber nicht immer klar erkennbar, wer Touristin ist, vermutlich ein großer Teil.

Auch Niqabs aller Art nicht übersehbar. Konnte zum ersten Mal in Ruhe studieren, wie man mit Niqab speist! Kaufhaus Harrods und Umgebung könnte man mit Islam-Zentrum verwechseln. Wer einigermaßen zuverlässig ohne Kopftuch-Blick verweilen will, dem bleiben nur die Pubs, einige zu manchen Zeiten auch in den Außenbezirken bis an den Rand mit fröhlichen Biertrinkern beiderlei Geschlechts gefüllt. Von Brexit-Trauer nichts zu spüren, ein Pub bot Brexit-Menü zum halben Preis.

Trotz Großstadt sehr höflich. Mehrmals in der Underground beobachtet, wie jüngere Passagiere aufstanden, um Älteren Platz zu machen. Dass einem die Tür aufgehalten wird, damit kann man eigentlich überall fest rechnen. Keine rumänischen oder andere osteuropäische Bettler. Überhaupt sehr wenige Bettler.

Man fühlt sich nicht von Taschendieben bedroht, selbst im Bahnhofsgewühl nicht. Bin aber zugegeben nicht nachts um drei in einer dunklen Ecke spazieren gegangen. Dagegen hat ein Polizist hoch zu Pferde Touristen freimütig erklärt, warum er wo hinten stehen bleibt und wie er so Taschendiebe erkennt.

Politische Korrektheit nicht übersehbar. Die Unteroffiziere zweier Kommandos hoch zu Pferde bei den traditionsreichen Horse Guards waren schwarz, ihre Truppe durchgehend weiß. Geht doch, will man wohl den Leuten zeigen. Und die Tate Gallery Modern hat ihre Säle jetzt proporzartig mit Künstlerinnen aufgefüllt, nachdem die vorher nur 17 Prozent der ausgestellten Kunstwerke gemalt hatten. Dafür kamen männliche Werke in den Keller.

Manche Zeitungen, für die man früher bezahlen musste, sind heute tonnenweise als bessere Anzeigenblätter umsonst. Sie liegen aber nicht nur vor dem U-Bahn-Eingang herum wie etwa in der Schweiz, sondern sie werden einem regelrecht von den Newspaper Boys aufgedrängt und in die Hand geschoben.

Nachdem man bereits im Londoner Bahnhof St. Pancras die französische Grenze überschreitet, geht es pünktlich und schnell per Eurostar über Brüssel Richtung Deutschland. Alle Ansagen sind auf Englisch, danach auf Französisch und Flämisch. Kaum in Germany fangen dann die Verspätungen an. Züge bremsen und halten auf freier Strecke, Ankunft und Abfahrten verspäten sich, bis man den letzten Zug endlich tatsächlich verpasst hat. Aber die Ansagen sind jetzt neben Deutsch auch auf Französisch und Englisch. Das tröstet mein EUdSSR-Herz.

Was mir sonst noch auffiel. Bei der Vorbeifahrt entlang des malerischen Rheins schaute kein einziger Fahrgast (von seinem Handy) auf und zum Fenster raus zur Loreley! Wir waren die einzigen. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich darüber so traurig bin?




Dalrymple: Der Untergang Europas

Der Untergang Europas: Das ist der etwas reißerische Titel eines kleinen, sehr lesenswerten Buches des britischen Essayisten Anthony Daniels. Es enthält Beiträge, die er unter seinem Pseudonym Theodore Dalrymple veröffentlicht hat. Natürlich wird Europa nicht untergehen, aber es ist dabei, sich in immer schnellerem Tempo bis zur Unkenntlichkeit zu verändern. Dalrymple beschreibt einen beklemmenden Prozess, der von der Mehrheit der Europäer eher unterbewusst wahrgenommen, als kritisch beobachtet wird.

Dalrymple, der nicht nur Schriftsteller, sondern auch Arzt und Psychologe ist, verarbeitet den reichen Erfahrungsschatz seiner Berufstätigkeit. Als Arzt in sozialen Problemvierteln konnte er beobachten, wie der Sozialstaat in England Menschen systematisch zur Verantwortungslosigkeit verleitet, weil die Menschen vor den materiellen Folgen ihres Tuns bewahrt werden…

Anmerkung: Die Fortsetzung der Buchbesprechung von Vera Lengsfeld findet man hier auf der Achse. Theodore Dalrymple ist den Lesern von PI längst ein Begriff, siehe hier: Dalrymple: Die Frivolität des Bösen (3). Unter dem Text finden Sie die Links zu Teil 1 und 2, dazu weitere Anmerkungen über Dalrymple!)




Identitäre Bewegung: Ästhetische Intervention gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

heuchler1Am Montag Abend (12.9.) führte die Identitäre Bewegung Deutschland gemeinsam mit Kontrakultur Halle und Dresden 5k im Studio R des Berliner Maxim-Gorki-Theaters eine ästhetische Intervention durch. Wir besuchten die Veranstaltung mit dem Titel „radioeins und Freitag Salon: Jakob Augstein im Gespräch mit Margot Käßmann“, um den Vertretern des linksliberalen Establishments und ihrem scheinheiligen Publikum frischen Wind ins Gesicht zu blasen.

Die Teilnehmer der Intervention wollten mit ihrer Aktion ein Zeichen gegen die Pseudomoral der Vertreter des Kulturbetriebes und der Kirche setzen, die durch ihr Wirken die derzeit stattfindende Massenmigration fortwährend beschönigen und ihre Folgen gezielt verschleiern und in Abrede stellen; denn weder Käßmann noch Augstein leben dort, wo sich das wirkliche Leben abspielt. Sie werden nicht mit den Problemen konfrontiert, die sie uns zu hinterlassen gedenken: Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Brüssel-Molenbeek, die Banlieues von Paris…

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Dennoch betätigen sie sich stets als selbstverliebte Fürsprecher einer Entwicklung, die uns Deutsche zur Minderheit im eigenen Land werden lässt. Käßmann entblödet sich dabei nicht, zu sagen: „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen“. Mit der ihm eigenen Schäbigkeit twittert Augstein: „Schlauchbootlippen und Silikonbrüste wird Frau nicht so schnell los wie eine Burka“ und „Der Kampf gegen den Terror wird nicht mit Waffen gewonnen werden. Sind wir stark genug, die Waffen niederzulegen?“

Mit derartigen Aussagen werden sie zu Handlangern einer verfehlten Politik, die Gewalt, den Verlust der inneren Sicherheit und die Islamisierung Deutschlands in Kauf nimmt. Sie sind diejenigen, die einer Einwanderungsgesellschaft das Wort reden und dem Großen Austausch so den Weg ebnen.

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Die Teilnehmer der Ästhetischen Intervention Nummer 1 führten daher den beiden Protagonisten vor Augen, was sie sind: Heuchler. Anschließend machten die Aktivisten eine deutlich hörbare Ansage: „Augstein, Käßmann, hört gut her! Die Zukunft wird identitär!“ Mit dem Ruf „Europa! Jugend! Reconquista!“ verließen die Aktivisten das Gebäude.

Augstein und Käßmann sind typische Vertreter des linksliberalen Establishments. Sie sind, so wie viele andere auch, verantwortlich für die derzeitige Situation und daher auch Adressaten künftiger Interventionen.

Die Identitäre Bewegung Deutschlands dankt radioeins für die störungsfreie Übertragung der Intervention.

Martin Sellner zur IB-Aktion:


(Text und Fotos übernommen von der Facebook-Seite der IB Deutschland)




Asylbetrüger wird nicht abgeschoben, weil er Selbstmordanschlag in Kabul androht

ahmed-bDer Afghane Ahmed Feredaws A. (Bild) ist seit 2012 abgelehnter Asylbewerber und müsste eigentlich abgeschoben werden. Da er aber androhte, in Kabul einen Selbstmordanschlag verüben zu wollen, soll er in Deutschland bleiben. Damit er seinen Heiligen Krieg hier verrichten kann? Dem Mohammedaner wurde immerhin auferlegt, sich drei Mal wöchentlich bei der Polizei melden. Als US-Präsident Obama am 24. und 25. April dieses Jahres zu Besuch in Hannover war, wurde Ahmed permanent überwacht. Jetzt ist der Sprenggläubige untergetaucht, wie so viele der illegalen Invasoren. Eine tickende Zeitbombe mehr im Untergrund..

(Von Michael Stürzenberger)

Die Nordwest-Zeitung berichtet über diese gemeingefährliche Posse im Irrenhaus Deutschland:

Der Flüchtling aus Afghanistan, Ahmed Feredaws A. (24), gilt als der Gefährlichste. Angeblich aus seiner Heimat 2011 vor den Taliban geflohen, kündigt er von Deutschland aus einen Selbstmordanschlag in Kabul an. Ahmed Feredaws A. besitzt noch aus seiner Zeit in Afghanistan Erfahrungen mit Sprengstoff. Er scheitert mit einem Asylantrag, muss eigentlich seit dem Jahr 2012 ausreisen. Doch die Behörden entziehen ihm alle Ausweise, um ein Attentat in Afghanistan zu verhindern, und verhängen Meldeauflagen. Er muss sich dreimal in der Woche bei der Polizei in Hannover melden.

Beim Besuch des US-Präsidenten Barack Obama in der Landeshauptstadt am 24./25. April dieses Jahres stand Ahmed Feredaws A. unter ständiger Beobachtung der Polizei. Am Tag der Anschläge von Brüssel überprüften ihn Sicherheitsbehörden. Sieben Monate lang wird der Mann, der als „Gefährder“ und „Akteur“ in einem „Behördenzeugnis“ geführt wird, zudem observiert. Seite Juli ist er jedoch spurlos verschwunden. Innenminister Boris Pistorius (SPD) teilte am Mittwoch mit, dass die Behörden mit Hochdruck fahnden. Mehr könne er aus ermittlungstaktischen Gründen nicht zu dem Fall sagen.

In dem Artikel der Nordwest-Zeitung sind noch zwei weitere hochinteressante Beispiele dargestellt. Die Achse des Guten kommentiert wie immer treffend „Terroristen müssen leider drinnen bleiben“:

Deutsche Behörden wissen offenbar wirklich, wie man einen Terroranschlag verhindert. Nicht in Deutschland zwar, aber dafür in Kabul. Dorthin durfte ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber nämlich nicht ausreisen, weil er einen Selbstmordanschlag in der heimatlichen Hauptstadt angekündigt hatte. Deshalb wurden ihm alle Reisepapiere entzogen und er musste in Deutschland bleiben. Kabul blieb ein Attentat erspart. Danke Deutschland!

Wenn man die Geschichte von Ahmed Feredaws A., so heißt der explosive junge Mann, so liest, wie sie in einem Artikel auf nwzonline.de beschrieben wurde, dann könnte man auch auf den Verdacht kommen, dass der verhinderte Selbstmordattentäter vielleicht gar nicht so unglücklich über die so entschlossen handelnden deutschen Behörden war. Immerhin war Ahmed, der 2011 als Asylbewerber nach Deutschland kam, nach der Ablehnung seines Asylantrags 2012 eigentlich ausreisepflichtig. Statt ihn nun aber zur Ausreise zu drängen oder abzuschieben, wurde ihm nun aufgrund der Attentatsgefahr die Ausreise verboten. Stattdessen haben die deutschen Behörden Meldeauflagen über ihn verhängt. Drei Mal in der Woche muss er sich bei der Polizei in Hannover melden.

Weiter bei der Achse. Abgelegt unter Irrenhaus Deutschland.




AfD-Einigung in Stuttgart wäre dumm!

meuthenfraktionGanz seltsam voreilig haben hier wieder einige Presseorgane scheinheilig auf Friede, Freude, Eierkuchen bei der AfD in Stuttgart gesetzt und PI hat das gepostet. Davon kann keine Rede sein. Und eine Einigung der zwei AfD-Fraktionen zum jetzigen Zeitpunkt wäre auch völlig blöd. Nur aufgrund dieser zwei Fraktionen war es überhaupt möglich, einen Untersuchungsausschuß des Landtags in Sachen Linksextremismus zu fordern. Der ist noch nicht genehmigt, und wenn sich die AfD wieder zu einer Fraktion zusammenschließt, ist er gestorben! So doof kann man doch nicht sein.

Warum soll sich die AfD in Stuttgart noch diese Woche einigen, warum nicht in vier oder acht Wochen, wenn der Wellen schlagende Untersuchungsauschuß genehmigt ist? Dazu kommt die Personalie Meuthen! Er hat ehrgeizig und berserkerhaft zuviel Porzellan zerschlagen!

Dass Meuthen die AfD nicht blickt, sieht man auch an seinem Interview, wo er davon ausging, dass die AfD nach der Bundestagswahl mitregiert. Und er will dann offenbar Minister werden! Meuthen ist ein Anpasser vom Schlage Luckes. So geht das nicht! Die AfD muss noch ein paar Jahre Protestpartei bleiben, alles andere ist Quatsch.

Liebe Baden-Württemberger, seid nicht so dumm und einigt euch, bevor der Landtag nicht den Untersuchungsauschuß gegen das linke antifantische Gesockse genehmigt hat. Bleibt vorerst zwei Fraktionen! Es gibt keinerlei Eile. In Berlin wird die AfD am Wochenende sowieso 15 Prozent plus kriegen.


Dazu die PI-Umfrage:

Sollten sich die zwei AfD-Fraktionen im Stuttgarter Landtag jetzt wiedervereinigen?

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14-Jährige missbraucht #Merkelsommer

Pfaffenhofen a.d. Ilm: Eine 14-jährige Schülerin wurde von Passanten am Samstag Abend, zwischen 20.00 Uhr und 20.30 Uhr, weinend am Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in Pfaffenhofen angetroffen. Sie äußerte gegenüber Passanten, dass ein Mann gerade versucht habe, sie in der Nähe eines Lebensmittelmarktes bzw. eines Schuhgeschäftes zu vergewaltigen. Demnach bedrängte sie der Mann zuerst auf offener Straße und versuchte sie gegen ihren Willen zu küssen. Anschließend führte er weitere sexuelle Handlungen an der Schülerin aus. Ein Mann mit Frau und zwei Töchter bemerkte das Bedrängen und sprach das Mädchen an. Daraufhin flüchtete der Täter in unbekannter Richtung.

Die Personalien des mutmaßlichen Täters konnten durch Beamte der Polizeiinspektion Pfaffenhofen ermittelt werden. Noch während der Sachverhaltsaufnahme stellte sich der mutmaßliche Täter bei der Inspektion und wurde vorläufig festgenommen. Bei ihm handelt es sich um einen 27-jährigen Asylbewerber. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ingolstadt wurde der 27-Jährige am Sonntag dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Haftbefahl wurde erlassen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Dillingen: Auf dem Weg zur Arbeit ist eine junge Frau am Samstagmorgen von einem dunkelhäutigen Mann belästigt worden. Mitten in Dillingen forderte er sie zum Geschlechtsverkehr auf und ließ sie nicht gehen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am Samstag gegen 5.45 Uhr. Als die Auszubildende auf dem Weg am Kreisverkehr beim Kasernplatz vorbei kam, fiel ihr schon der Mann auf. Er sprach sie auf englisch Sprache an und forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf. Die Auszubildende lehnte zwar ab und wollte weiter laufen. Doch der Täter hielt sie am Arm fest. Da kam zufällig ein Lastwagen vorbei. Der Fahrer erkannte die Situation, hielt an, stieg aus und kam der jungen Frau zu Hilfe. Daraufhin verschwand der Unbekannte in Richtung Stadtberg. Der Mann ist dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, 1,90 Meter groß.

Freiburg: Am Donnerstagnachmittag (8.9.2016), gegen 16.30 Uhr, beobachtete ein Zeuge in der Kaiser-Josef-Straße einen zunächst unbekannten Mann, der hinter zwei Mädchen herlief und ihnen gegen deren Willen an den Po griff. Der Zeuge verständigte die Polizei, worauf der Mann ermittelt werden konnte. Es handelt sich um einen 33-jährigen Syrer. Die beiden jungen Frauen hatten sich vor Eintreffen der Polizei bereits entfernt. Sie werden nun gebeten, sich als Zeugen bzw. Geschädigte zu melden. Sie werden wie folgt beschrieben: Beide ungefähr 15 Jahre alt.

Trier: Auf dem Weg zur Schule haben zwei unbekannte Männer eine 14-Jährige am letzten Freitag, 2. September, in Trier unsittlich berührt. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere einen Mann, der der Heranwachsenden zu Hilfe kam. Die 14-Jährige stieg gegen 10 Uhr an der Bushaltestelle in der Stresemannstraße in Trier aus und ging in Richtung Viehmarktplatz. Etwa in Höhe eines Bankinstitutes in der Stresemannstraße seien ihr zwei Männer entgegenkommen. Einer der beiden habe sie am Arm gefasst und „Komm mit“ gesagt. Der zweite Unbekannte habe sie in dieser Zeit am Gesäß gepackt. Die Jugendliche wehrte sich, was auch ein Mann gesehen haben muss. Er kam auf die Gruppe zu und sprach die unbekannten Männer an, die daraufhin weggingen. Der Mann, der die 14-Jährige am Arm gepackt haben soll, sei Ende 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlank und von südländischem Aussehen. Er trug einen Dreitagebart und seine dunkle kurze Haare waren mit einem sog. Undercut frisiert. Er hatte einen dunklen Teint und sprach gebrochenes Deutsch. Der Mann trug dunkle Jeans, einen dünnen schwarzen Pullover ohne Aufdruck. Der zweite Mann war ebenfalls Ende 40 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er soll etwas kräftiger als der erste gewesen sein und ungepflegte längere schwarze Haare haben. Er trug eine blaue Jogginghose und ein weißes T-Shirt.

Gross Borstel: Nach dem versuchten Missbrauch einer 17-Jährigen durch einen 23 Jahre alten Tunesier im Hamburger Stadtteil Groß Borstel hat das Gericht einen Haftbefehl gegen den Mann abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft hat Beschwerde gegen die Entscheidung eingelegt. Die Tat hatte sich bereits im vergangenen Monat an der Borsteler Chaussee ereignet. Der Mann hatte die Jugendliche angesprochen, sie unsittlich berührt und mit einem Messer bedroht. Dann zwang er die 17-Jährige zu einer Tankstelle, wo er noch etwas zu trinken kaufen wollte. Der 17-Jährigen gelang es unbemerkt, über ihr Handy Hilfe zu alarmieren. Als Bekannte der Jugendlichen auftauchten, flüchtete der 24-Jährige. Polizisten nahmen ihn im Rahmen einer Sofortfahndung fest. Die Polizei hatte den Mann zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Als später jedoch herauskam, dass der Mann der 17-Jährigen gesagt hatte, dass er sie missbrauchen will, war wegen versuchter sexueller Nötigung und versuchter Nötigung Haftbefehl beantragt worden.

Aglasterhausen: Zeugen eines Vorfalls vom Dienstag, 30. August in Mosbach-Neckarelz sucht die Polizei. Wie jetzt bei der Polizei angezeigt wurde, ging eine 41-Jährige gegen 19 Uhr zu Fuß auf der Straße Am Lauer, unter der Stelzenbrücke in Richtung Kieswerk. An einer Säule hielt sich zu dieser Zeit ein dunkelhäutiger Mann auf, der auf einem Fahrrad saß. Als die Frau vorbeiging, wurde sie von diesem angesprochen. Die Frau ignorierte dies und ging weiter, worauf der Unbekannte im Kreis um sie herum radelte. Schließlich stellte der Mann sein Rad ab, stellte sich der 41-Jährigen in den Weg und zog sie am Arm in Richtung eines Gebüschs. Zu diesem Zeitpunkt kam ein Auto angefahren, das unter der Stelzenbrücke geparkt wurde. Daraufhin ließ der Unbekannte von der Frau ab, rannte zu seinem Rad und fuhr in Richtung des Ruderclubs davon.

Schorndorf: Ein 26-jähriger Mann belästigte am Sonntag beim Bahnhof zwei Mädchen. Bereits gegen 16.30 Uhr sprach er beim Kiosk ein 18-jähriges Mädchen an und befragte sie in aufdringlicher Art und Weise über persönliche Dinge. Als die 18-Jährige gegen 19 Uhr erneut zum Bahnhof zurückgekommen war, erkannte sie, wie derselbe Mann ein anderes Mädchen in einer Unterführung offensichtlich gegen deren Willen gegen eine Wand drückte und festhielt. Nachdem die 18-Jährige mit der Polizei drohte, ließ der Mann von dem 16-jährigen Mädchen ab. Nun beleidigte der 26-Jährige die beiden Mädchen mehrfach in vulgärer Art und Weise. Der aus Algerien stammende Mann muss nun wegen Beleidung mit einer Anzeige rechnen.

Reutlingen: In den frühen Sonntagmorgenstunden ist im Bereich der Planie eine 45 Jahre alte Frau von noch unbekanntem Täter belästigt worden. Die Geschädigte wartete zusammen mit einer Arbeitskollegin und einem Bekannten gegen 0.40 Uhr auf der Wiese, Ecke Kaiserstraße, auf Höhe des dortigen Denkmals. Als sie sich kurz zu einem 20 Meter entfernten Haus begab, wurde sie plötzlich von einer männlichen Person angegangen. Der Fremde packte sie an den Handgelenken, drückte sie rückwärts gegen die Hauswand und versuchte sie zu küssen. Die Frau wehrte sich heftig und konnte sich durch Wegdrehen schließlich losreißen. Der Tatverdächtige, der möglicherweise einer der beiden Personen war, die auf der Parkbank in der Nähe des Denkmals saßen und ihr unbemerkt gefolgt sein dürfte, flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der Täter soll etwa 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß und sehr schlank gewesen sein. Er hatte kurze, dunkle, nach hinten gekämmte Haare und arabisches Aussehen.

Gerolzhofen: Nach ersten Erkenntnissen war die junge Frau gegen 03.00 Uhr zu Fuß in der Kolpingstraße unterwegs. Dort soll sie ein Unbekannter zunächst angesprochen und schließlich unsittlich berührt haben. Die 16-Jährige lief daraufhin weiter zu ihrer Wohnung und verständigte gegen 04.45 Uhr die Polizei. Eine Absuche verlief daraufhin ergebnislos. Von dem Unbekannten liegt der Polizei folgende Beschreibung vor:- circa 175 Zentimeter groß – schlanke Figur – schwarze Haare – sprach gebrochen deutsch – bekleidet mit weißem T-Shirt.

Düsseldorf: Gestern Morgen (04. September), um kurz nach 07.00 Uhr, fotografierte ein 46-jähriger Syrer in der S11 den Genitalbereich einer schlafenden Reisenden (26). Nach Aussage zweier mitreisenden Frauen (36, 41) hielt der Tatverdächtige sein Smartphone zwischen die Beine der Geschädigten (trug einen Rock während der Tat) und fertigte einige Aufnahmen. Im Anschluss setzte sich der Mann in eine gegenüberliegende Sitzgruppe, nahm sein Handy in die Hand und begann, sich selbst zu befriedigen. Die aus Filderstadt stammende Geschädigte wurde seitens der beiden Mitreisenden über den Vorfall informiert, so dass diese über den Zugbegleiter die Bundespolizei alarmieren konnte. Im Düsseldorfer Hauptbahnhof wurde der 46-jährige Mann durch Beamte der Bundespolizei festgenommen.