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Aufgabenliste für den Kampf gegen die staatlich verordnete Willkommenskultur

wirschaffensnichtAm 31. August 2015 wehrte Bundeskanzlerin Angela Merkel all unsere Bedenken im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise mit den Worten „Wir schaffen das“ ab. Mittlerweile hat die massenhafte Umsiedlung von Arabern und Afrikanern viele Willkommensklatscher wachgerüttelt. Andere glauben jedoch immer noch an die positiven Seiten des großen Austausches. Zum Jahrestag von Merkels Parole hat PI-Leser Peter S. zehn Aktivitäten zusammengestellt, mit denen sich jeder gegen diese staatlich verordnete Willkommenskultur wehren kann.

(1) Sprechen Sie mit Ihren Bekannten, Verwandten und Kollegen: Machen Sie ihnen die drastischen Nebeneffekte der Willkommenskultur klar: den unumkehrbaren Austausch unserer Kultur und unserer Identität gegen etwas Undefiniertes; stark afrikanisch und arabisch geprägtes Etwas.

(2) Sprechen Sie Gutmenschen an. Mittlerweile outet sich kaum noch ein Mensch mit „Refugees Welcome“ Button. Erkennen Sie trotzdem in Ihrem Umfeld Gutmenschen, dann sprechen Sie diese an. Legen Sie sich im Vorfeld Argumente zurecht – dabei hilft auch ein Blick auf diesen Blog.

(3) Suchen Sie nach Abos von Tageszeitungen (online und offline) und kündigen Sie diese. Unserer „Lückenpresse“ geht es trotz rückläufiger Auflagen noch viel zu gut. Mit jedem gekündigten Abonnement reduzieren wir ihren Einfluss.

(4) Schaffen Sie Ihren Fernseher ab. Das hört sich zunächst nach einem großen Schritt an. Nüchtern betrachtet erfüllt das Fernsehen mittlerweile nur noch eine Funktion: Zeit totschlagen. Die gesparte Zeit können Sie sogleich in den nachfolgenden drei Punkten einsetzen. (Als ich damals meinen Fernseher verschenkte, befürchtete ich, dass mein Umfeld darüber lächeln würde. Das Gegenteil war der Fall!)

(5) Schreiben Sie einen Brief an Flüchtlingshelfer. Viele von denen glauben immer noch, dass sie einer guten Sache dienen. Viele Helfer verstehen vermutlich nicht, dass in einer multikulturellen Gesellschaft vieles unwiederbringlich verloren geht. Adressen finden Sie mit der Suchmaschine.

(6) Gehen Sie auf Demonstrationen, zeigen Sie Flagge. Regelmäßige Veranstaltungen in der Art von PEGIDA gibt es in allen größeren Städten.

(7) Verteilen Sie Aufkleber. Setzen Sie auf dem Weg zu Demonstrationen fleißig Aufkleber ein. Die Aufkleber selbst zu drucken ist aufwendig. Für wenig Geld gibt es Aufkleber auch demnächst wieder bei PI zu kaufen. In zwei Stunden lassen sich so schon einmal 100 Aufkleber verteilen. Diese Aufkleber sind bei mir fast ein Hobby geworden. Wenn ich unterwegs bin, so schaue ich auch nach meinen Aufklebern. Manche werden nach ein paar Tagen abgerissen, andere hängen schon seit über einem Jahr.

(8) Gehen Sie zur Wahl und wählen Sie eine islamkritische, patriotische Partei.

(9) Verzichten Sie auf Döner und Falafel. Dieser Punkt ist wichtig: je mehr Umsatz unsere Neu-Deutschen in ihren Imbissständen machen, umso mehr kulturfremde Menschen werden angezogen, um nebenan gleich einen weiteren Imbiss zu eröffnen. Wenden Sie diese Regel auch auf Internet-Käufe, Lebensmittelgeschäfte und Dienstleister an.

(10) Machen Sie sich für unsere Kultur stark. Jede Kultur ist einzigartig und erhaltenswert, auch die deutsche! Um unsere Kultur zu stärken, müssen Sie nicht gleich einem Trachtenverein beitreten. Wenn beispielsweise ein Kaffeeröster aus Seattle zur Adventszeit keine Weihnachtsbecher mehr anbietet, um einige Minderheiten nicht zu verstimmen, dann suchen Sie sich eben einen anderen Kaffeeröster.

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