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Linker bei Pegida-Demo: „Keine Kostgänger“

no_boarders_linkerBei der Kundgebung von Pegida Nürnberg in Fürth mischten sich am vergangenen Donnerstag auch ein halbes Dutzend Linke mit ihren Plakaten in die Versammlung. Da sie nicht rumplärrten und nur schweigend ihre Schilder hochhielten, ließ sie Versammlungsleiter Gernot H. Tegetmeyer gewähren. Mir fiel das Plakat mit der Aufschrift „No boarders“ auf. Ich fragte den Linken, ob er damit „keine Grenzen“ meine, was ja wohl die tiefe Überzeugung vieler Linker ist. Er antwortete mir nicht. Als ich ihn dann darüber informierte, dass auf seinem Plakat aber „Keine Kostgänger“ steht, schaute er erstmal verdutzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Nach ein paar Minuten, in denen er sich offensichtlich eine Antwort zurechtgelegte, die ihn nicht zu sehr bloßstellt, meinte er:

„Das ist ja unsere Absicht, dass wir Euch zum Nachdenken anregen wollen.“

Es ist viel wahrscheinlicher, dass dieser Linke sich ganz einfach peinlich verschrieben hat, denn die Rückseite seines Plakates hatte eine klare und deutliche Aussage, wie man sie von International-Sozialisten kennt. Gewalt und Krieg ablehnen, aber dazu die Fahne des kommunistischen Mörders Che Guevara herumtragen – einen solch geistigen Spagat bekommen nur Linke hin:

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In meiner Rede ging ich gleich zu Beginn auf diesen amüsanten Schreibfehler ein, mit dem er sich praktisch unseren Forderungen anschloss, denn wir wollen auch keine Sozialschmarotzer aus Afrika oder Asien in unserem Land:

Ein anderer Linker reklamiert das „Recht auf Asyl“

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und glaubt, dass es unbegrenzt sei:

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Dieser Linke kennt unser Grundgesetz offensichtlich nicht, denn dort steht bekanntlich (zum Vergrößern draufklicken):

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Demzufolge ist fast jeder Asylsuchende bei uns illegal. So betrifft auch das folgende freie Zitat aus dem Grundgesetz nur Staatsbürger in Deutschland, nicht jeden „Flüchtling“ dieser Welt. Zudem ist dies nicht dem Artikel 3, in dem es vielmehr um die Gleichheit vor dem Gesetz und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen geht, sondern dem Artikel 2 des Grundgesetzes entnommen:

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Dieser Linke möchte die Rechte und Freiheiten der Bürger in Deutschland, die in Artikel 2 des Grundgesetzes festgehalten sind, auf alle notleidenden Menschen dieser Welt übertragen, auf dass sie alle hierher kommen dürfen. Er lautet:

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Ein Linker zitierte Fidel Castros Ansichten zu „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“, obwohl sich diese Elemente bei Pegida überhaupt nicht finden lassen:

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Ein weiterer setzte sich mit der Flagge des Reggae-Musikers Bob Marley für „Freiheit“ ein, ohne damit näher zu erläutern, um was es denn dabei genau gehe:

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Diese Linken hatten sich mitten unter die Pegida-Demonstranten gestellt, da sie wohl wussten, dass sie dort nicht behelligt werden. Schließlich stehen Pegida-Anhänger für Meinungsfreiheit, lehnen Gewalt ab und sind bereit, sich mit allen Bürgern faktisch auszutauschen.

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Wenn sich ein Pegida-Demonstrant in der Versammlung der Linken befunden hätte, in denen auch Fürths SPD-Oberbürgermeister Thomas Jung eine Rede hielt, wäre es vermutlich zu gewalttätigen Übergriffen gekommen.

Das ist es, was Pegida von Linken unterscheidet: Auf der einen Seite Gewaltlosigkeit und faktische Argumente, auf der anderen Unkenntnis und Gewaltbereitschaft.

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Dazu ein gesunder Humor, den Erhard mit seiner Rede einbrachte :

Michael von der Identitären Bewegung entdeckte erst im Alter von 45 Jahren sein politisches Bewusstsein und war vor einem Jahr bei seiner ersten Demonstration bei Pegida in Dresden. In seiner Rede liest er den sogenannten alten „Volksparteien“ die Leviten und äußert sich trefflich über linke Heuchler:

Versammlungsleiter Gernot H. Tegetmeyer nahm Stellung zu der Demonstration von Linken bei seiner Privatwohnung (PI berichtete), die die Stadt Fürth skandalöserweise genehmigt hat:

Hier übrigens ein neues ausführliches Video über meinen Besuch bei den linksverdrehten Demonstranten, die einen ehrbaren Patrioten vor seiner Nachbarschaft übelst diffamieren und nicht einmal den Mumm haben, bei ihrer Hetz-Aktion Gesicht zu zeigen:

Gernot ist in Nürnberg und Fürth zusammen mit seinen Mitstreitern ein Licht im dunkelroten Tunnel. Er freut sich auch, wenn er auf seiner Facebookseite durch Likes Unterstützung für seinen verdienstvollen Einsatz erhält. Das Video des Spaziergangs durch Fürth:

(Kamera: Libero; Fotos: Michael Stürzenberger)