autoscooterEspelkamp (NRW): Auf dem City-Fest in Espelkamp ist es zu zwei Schlägereien am Samstagabend gekommen. Dabei wurden mehrere Jugendliche verletzt. Ein 16-Jähriger sogar so schwer, der er ins Krankenhaus nach Rahden gebracht werden musste. Jetzt ermittelt die Polizei. Eine größere Auseinandersetzung muss sich den ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge zwischen 21.30 und 22 Uhr ereignet haben.

Ein 16 und 17 Jahre altes Brüderpaar berichtete den Beamten am Sonntag im Krankenhaus, dass sie am Abend zuvor am Autoscooter von zwei Personen angerempelt worden seien. Als sie drauf nicht reagiert hätten, seien sie von hinten geschubst worden. Dann hätten die beiden Angreifer in einer ihnen unbekannten Sprache zahlreiche Freunde herbeigerufen. Aus dieser circa 15 Personen umfassenden Gruppe hätten sie zahlreiche Tritte und Schläge erhalten. Der 17-jährige sagte aus, ihm sei zusätzlich noch eine Zigarettenkippe im Nacken ausgedrückt worden.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wurzen: Dienstagnachmittag lief ein 17-jähriger Jugendlicher aus Wurzen durch die alte Nischwitzer Straße, als er unerwartet von hinten einen Stoß und kurz darauf einen Tritt in den Rücken erhielt. Der Jugendliche stürzte dadurch gegen einen Baum, direkt am Eingang zum Stadtpark. Lachend rannten drei junge Männer, vermutlich nicht viel älter als der 17-Jährige, davon.Durch den Sturz verletzte sich der Jugendliche an den Unterarmen und im Gesicht, wo er eine leicht blutende Beule an der Stirn erlitt. Die Täter beschrieb er als maximal 20 Jahre alt, etwa 1,80 bis 1,85 m groß. Zwei von ihnen trugen Kapuzenpullis, während der dritte nur einen Pulli ohne Kapuze aber mit Reißverschluss trug. Auffällig bei einem von ihnen war, dass dieser einen komplett weißen Jogginganzug und weiße Schuhe trug. Der ohne Kapuze hatte kurz, schwarze Haare (vermutlich gegelt) und hatte viele, kleine Narben (hierbei könnte es sich um Akne gehandelt haben) auf der linken Wange im Gesicht. Der 17-Jährige konnte nur noch hören, dass sich die Angreifer in einer ihm fremden Sprache unterhielten, als sie davon liefen.

Backnang: Ein 19-Jähriger wurde am Dienstagnachmittag auf offener Straße von einem Unbekannten zusammengeschlagen. Der Geschädigte befand sich gegen 17:20 Uhr in der Erbstetter Straße und wurde dabei von hinten angegriffen und auf den Kopf geschlagen. Der Geschädigte ging hierdurch zu Boden, wobei der Schläger noch mit dem Fuß auf den am Boden liegenden 19-Jährigen eintrat. Dieser zog sich durch den Angriff mehrere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 16-19 Jahre alten schlanken Mann, mit dunklen Haaren und ausländischer Herkunft handeln.

Gera: Am späten Freitagabend, gegen 23.00 Uhr, hielt sich eine größere Personengruppe, die aus circa 20 Jugendlichen bestand, im Park der Jugend in Gera auf. Als es an der Straßenbahnhaltestelle „Park der Jugend“ zu Ruhestörungen, ausgehend von dieser Gruppe, kam, ermahnten mehrere Seminarteilnehmer einer Fahrschule die Jugendlichen zur Ruhe. Daraufhin sollen acht Jugendliche die Seminarteilnehmer angegriffen haben. Diese flüchteten in ein Wohnhaus in der Heinrichstraße. Ein Geschädigter soll dabei am Kopf verletzt worden sein. Weiterhin sollen die Tatverdächtigen die Tür zum Wohnhaus gewaltsam geöffnet haben. Noch vor Eintreffen der Polizeibeamten gelang es den Tatverdächtigen zu fliehen. Diese konnten jedoch im Zuge der Fahndungsmaßnahmen im Bereich des Stadtgrabens festgenommen werden. Bei den Tätern handelte es sich um acht Jugendliche, alle männlich, verschiedene Nationalitäten, im Altern von 16 bis 21 Jahren.

Kronach: Zu einer Auseinandersetzung unter mehreren jungen Männern kam es am Samstagabend auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände. Ein 18-Jähriger erlitt hierbei Verletzungen. Die Polizei Kronach ermittelt. Erst am Montag zeigte der verletzte Kronacher den Vorfall bei der Polizei an. Nach ersten Erkenntnissen hielten sich am Samstagabend gegen 20 Uhr mehrere junge Männer im Alter von 18 – 24 Jahren auf dem Landesgartenschaugelände oberhalb der Seetribüne auf. Die Gruppe traf sich dort mit Getränken zum Feiern, als eine weitere Gruppe junger Männer aufkreuzte. Ungefragt nahmen diese sich Getränke und fingen einen verbalen Streit an. Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation und ein zunächst Unbekannter schlug dem 18-Jährigen gegen den Hinterkopf und in der weiteren Folge versuchte er ihn mit einer Flasche zu treffen. Diesen Angriff konnte der Kronacher jedoch abwehren. Allerdings zog er sich hierbei eine Schnittwunde an der Hand zu. Kurz darauf flüchtete die Gruppe in Richtung Stadtmitte. Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte die Kronacher Polizei zwischenzeitlich den Angreifer identifizieren. Es handelt sich hierbei um einen 18-jährigen afghanischen Asylbewerber. Die Ermittlungen zu den weiteren Tatbeteiligten dauern an.

Halle: Als ein 27-jähriger Hallenser gestern Abend gegen 22.50 Uhr gemeinsam mit drei weiteren Personen in der Straße der Opfer des Faschismus unterwegs war, wurde er von einem dunkelhäutigen Mann unter Vorhalt eines Cuttermessers mit Worten bedroht. Anschließend entfernte sich der Unbekannte in Richtung Steintor. Er soll ca. 40 Jahre alt gewesen sein, bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit weißen Ärmeln und einer dunklen Jogginghose.

Sigmaringen: Wegen Verdachts des Diebstahls ermittelt die Polizei gegen vier Asylbewerber marokkanischer Herkunft im Alter von 18, 23, 25 und 43 Jahren, die am Mittwochvormittag von Beamten des Polizeireviers vor einem Einkaufsmarkt in Sigmaringen überprüft wurden. Das Quartett war bereits am frühen Morgen aufgefallen, als es in einem nicht verschlossenen Firmenfahrzeug in Bingen nächtigte und vom Geschädigten angetroffen wurde. Wie sich herausstellte, hatten die vier stark alkoholisierten Männer das Fahrzeuginnere verwüstet und einen Münzgeldbetrag von rund zehn Euro mitgenommen. Als der Autobesitzer den Tatverdächtigen zu verstehen gab, die Polizei zu verständigen, entfernte sich das Quartett in Richtung Ortsmitte. Die vier Männer, die überdies im Verdacht stehen, in einer Wohnung ein Laptop entwendet zu haben, konnten wenig später von einer Streifenwagenbesatzung angetroffen werden. Gegen 11.30 Uhr musste die Polizei erneut gegen die Vier vorgehen, als sie im Eingangsbereich eines Einkaufmarkts in Sigmaringen dem Alkohol zusprachen und Passanten anpöbelten. Die Männer erhielten von den Beamten einen Platzverweis für den gesamten Parkplatzbereich, dem sie nach kurzer Diskussion auch nachkamen.

Obdachlosen schwer verletzt liegengelassen:

Solingen: Es war wohl ein wahres Martyrium, das jetzt ein 56-jähriger Mann in Solingen erleben musste. Vier noch unbekannte Täter haben den Obdachlosen am Dienstagabend am Stiehls Teich in Ohligs überfallen und ausgeraubt. Wie die Polizei am Donnerstagmorgen meldete, wurde das Opfer der brutalen Attacke erst knapp 24 Stunden nach der Tat von Passanten gefunden. Offenbar hatte der 56-Jährige am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf einer Bank gesessen, als plötzlich die Unbekannten auf ihn zukamen. Zunächst sah alles noch ganz harmlos aus. Doch dann eskalierte die Lage binnen Sekunden. Zunächst schlugen die Täter auf den Obdachlosen ein und ließen auch dann noch nicht von dem Mann ab, als dieser bereits am Boden lag. Im Gegenteil: Die Unbekannten malträtierten das wehrlose Opfer weiter mit Tritten, ehe sie den 56-Jährigen schließlich ins Teichufer zogen. Dort stahlen sie dem Obdachlosen dessen Rucksack und Handy, ehe die Räuber zuletzt verschwanden. Ihr Opfer ließen sie einfach liegen, wobei der Mann offenkundig so schwer verletzt war, so dass er sich aus eigener Kraft nicht mehr aufzurichten vermochte. Aus diesem Grund wurde die Tat erst am Mittwoch gegen 16.30 Uhr entdeckt, als andere Parkbesucher auf den Obdachlosen aufmerksam wurden und ihm zur Hilfe kamen. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 56-Jährigen später in ein Krankenhaus, derweil die Polizei die Fahndung nach den Tätern aufnahm. Die vier Unbekannten sollen alle zwischen 17 und 25 Jahren alt sein. Laut Polizei hatten sie ein südländisches Erscheinungsbild und sprachen Englisch.

Schutzsuchende erfolgreich als Drogendealer-Fachkräfte:

Frankfurt:Die Bundespolizei am Hauptbahnhof bestätigte auf Anfrage, dass sich die Situation in den vergangenen Wochen drastisch verschärft habe. Das hängt nach Angaben eines Sprechers auch mit der Klientel zusammen, die sich dort etabliert habe. Die Straftäter sind den Sicherheitsbehörden fast alle bekannt. Zum Großteil handelt es sich um junge Männer aus Nordafrika, die mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland gekommen seien, heißt es. Sie gelten als „renitent“, da sie sich auch durch Razzien nicht beeindrucken ließen. Sicherheitsmitarbeiter der Bahn, die die B-Ebene täglich durchstreifen, berichten, die Szene agiere hochprofessionell.

Schutzsuchende greifen Sicherheitsdienst an:

Berlin: Wie die Polizei berichtet, wurde in der zu einer Unterkunft umfunktionierten Turnhalle in den frühen Morgenstunden plötzlich das Licht eingeschaltet. Mehrere Bewohner hätten eine Glastür beschädigt und eine Tür zum Büro des Sicherheitsdienstes aufgebrochen. Das Büro sei verwüstet und persönliche Gegenstände von Mitarbeitern gestohlen worden. Zudem soll ein Privatauto eines Mitarbeiters beschädigt worden sein. Nach Angaben der Polizei schlugen und traten die Unterkunftsbewohner auch die Sicherheitskräfte, die sich zurückzogen und die Polizei alarmierten. Den Beamten gelang es nach eigenen Aussagen, die Lage zu beruhigen. Mehrere Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung seien eingeleitet worden.

Mit Sicherheit wieder „Einzelfälle“:

Lindau: Bei der Kontrolle eines Fernreisebusses mit Ziel Italien fiel den Lindauer Schleierfahndern am gestrigen Abend ein 28-jähriger Somalier auf, der sich den Beamten mit einem italienischen Flüchtlingsausweis und einer italienischen Aufenthaltserlaubnis auswies. Über einen Schnellabgleich seiner Fingerabdrücke konnten die Fahnder andere Personalien feststellen, unter denen er in Deutschland, bereits 2014 Asyl beantragt hatte, exakt zwei Monate später, nachdem er in Italien als Flüchtling anerkannt wurde. Von den mitgeführten Barmitteln wurde ein dreistelliger Betrag einbehalten, nachdem der Verdacht bestand, dass widerrechtlich Sozialleistungen in Anspruch genommen wurden.

Lindau: Bei der Kontrolle eines weiteren Fernreisebusses mit Ziel Italien stellten die Lindauer Schleierfahnder einen 28-jährigen nigerianischen Kunststudenten fest, der bereits am Anfang des Jahres einen Asylantrag in Deutschland stellte, obwohl er einen festen Wohnsitz in Italien hat. Dorthin wollte er wieder reisen, um wie er sagte, ein paar Freunde zu treffen. Das zuständige Ausländeramt wird über die Feststellungen in Kenntnis gesetzt für die weitere Bearbeitung des dort gestellten Asylbegehrens.

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76 KOMMENTARE

  1. Man kann nur hoffen, dass Merkel und ihre Mitversager aus CDU und SPD eines Tages die gerechte Strafe dafür bekommen, dass sie uns solches, kriminelles Pack tausendfach ins Land gesetzt haben.

  2. Sie prügeln, klauen, randalieren, zerstören, brennen ab, missbrauchen, vergewaltigen und begrapschen was das Zeug hält. Sind das die Talente, die diese unselige Kanzlerin en masse gerufen hat – und mit denen wir alle fertigwerden müssen? Wir werden mit ihnen fertig, Frau Merkel. Insofern haben Sie mit ihrer dämlichen Einlassung „WIR SCHAFFEN DAS!!!“ völlig recht. Wir werden es schaffen, diesen Abschaum, dieses Pack wieder in ihre steinzeitlichen Sch***länder zurückzuschicken. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche 🙂
    Der Krug geht nur solange zum Brunnen bis er bricht.

  3. 15:2?

    Wie soll das erst werden, wenn weitere 2-3 Millionen junge, zornige, kräftige #Merkelmohammedaner gegen unseren Willen aber auf unsere Kosten angesiedelt werden?

    Das ist linksgrüne #Merkelumvolkung!

  4. Krass, die täglichen Bereicherungen werden immer schlimmer 🙁
    Eine kleine Auswahl der heutigen Meldungen – der alltägliche Wahnsinn in Merkels neuem Deutschland. Möchte sich jemand vorstellen, wohin das noch führen soll?

    Traben-Trarbach: Ausländer reißt in den Weinbergen eine Spaziergängerin zu Boden und vergewaltigt sie
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117701/3443726

    Hamburg: Serbe bricht in die Wohnung einer 79-Jährigen ein, fordert erst Geld und begrapscht sie dann
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3442764

    Chemnitz: Dunkelhäutiger Mann bietet einem 11-jährigen Mädchen Zigaretten an – hätte gern Sex mit ihr
    https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_45106.htm

    Chemnitz: Südländer entreißt einer Seniorin die Tasche – sie und ihr betagter Begleiter werden schwer verletzt
    https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_45106.htm

    Velten: 3 Ausländern dringen in Wohnung ein, schlagen einen Mann zusammen und rauben ihn aus
    https://polizei.brandenburg.de/fahnd…/raeuber-gesucht/405763

    Dresden: Iraker bedrängt eine 13-Jährige in der Straßenbahn, stellt ihr nach
    https://mopo24.de/…/maedchen-unsittlich-beruehrt-belaestigt…

    Mannheim: Südländer zerrt eine 94-jährige Dame im Hausflur zu Boden, reißt ihr die Goldketten vom Hals http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3442959

    Frankfurt: 3 jugendliche Südländer umzingeln einen 18-Jährigen, schlagen ihn und rauben ihn aus
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3443310

    usw.:
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1478986378794402&id=1289544721071903&hc_location=ufi

  5. #Merkel wird nach Hitler der Kanzler mit dem größten Bodycount sein.

    #CDU-Mitglieder: Warum schweigt ihr zu diesem Genozid?

  6. Wie üblich ist dieses*******nur im Rudel stark. Wie lange will der Blödmichel sich das eigentlich noch alles bieten lassen? Bis zum Untergang?

  7. Ich glaube, wenn ich hier kommentieren würde, was mir beim Lesen solcher Nachrichten durch den Kopf geht, würden man meinen Beitrag nicht einmal bei PI freischalten.

  8. Asylant mit 6 Kindern: 3 356 €
    Österr. Facharbeiter mit 3 Kindern: 1 671 €
    hier zu lesen:

    https://terragermania.com/2016/09/30/der-absturz-der-menschheit-die-indolente-masse-vegetiert-dem-tod-entgegen/#comments

    Kürzlich war Danke-Fest für ehrenamtliche Asylhelfer in Pfaffenhofen/Ilm
    Dankeschönrede vom Bürgermeister Herker:
    Sie helfen den Asylbewerbern im Alltag und damit helfen Sie ihnen letztlich dabei Pfaffenhofener zu werden, erklärte der Bürgermeister und fügte hinzu „Pfaffenhofen ist ein guter Platz zum Leben für alle. Und Sie sind diejenigen, die den neu Angekommenen die Hand ausstrecken.“ Das unterstrich auch Reinhard Haiplik (Lehrer), der Integrationsreferent des Stadtrats. „In welcher Art und Stadt lebt man gern?“ fragte er und gab selbst die Antwort: „In einer Stadt, in der Toleranz und eine wahre Willkommenskultur herrschen, in der Menschen ohne großes Gehabe Menschlichkeit vermitteln und nicht auf rechte Parolen reinfallen und in der das Wort Gutmensch kein Schimpfwort ist.“

    Was trinken die alles, damit man so verblödet.
    Unfassbar! Aber ich freue mich jetzt auf den Nachmittag, wo ich mich mit den wenigen Gleichgesinnten zu einem Pläuschchen treffe.

  9. Das ist aber mal eine brandneue Nachricht: am Samstag geschehen, am Freitag berichtet. Oder ist das etwa eine „seherische“ Mitteilung ?

  10. Hier die “ Refugee Crime Map „,

    eben die Flüchtlings, Asylanten und Fremdländer – Kriminalitäts Landkarte Deutschlands
    http://www.refcrime.info/de/verbrechen/karte

    Alle Meldungen werden stets aktualisiert, letzter Stand 29.9.2016, wer einen Einbruch, sexuelle Attacke, Raub, Betrug, illegale Einreise, Sachbeschädigung od. Drogendelikt von Asylanten und Fremdländer begangen, melden will, hier der direkte Link zum Meldeblatt –> http://www.refcrime.info/de/verbrechen/einsenden machen Sie mit, sagen sie es weiter
    aktuelle Meldungen hier –> *http://www.refcrime.info/de/verbrechen

  11. Legt man als nichtmigrationshintergründiger Eingeborener Wert darauf, noch etwas weiterzuleben und körperlich unversehrt zu bleiben, so muss man ständig darauf achten, die hereingeschneiten Herrenmenschen nicht durch diskriminierendes und damit ausländerfeindliches, sprich rechtsextremes Verhalten zu provozieren. Als solches gilt hierzulande heutzutage bereits:

    – die Straßenseite zu wechseln, wenn einem eine Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren entgegenkommt;

    – nicht die Straßenseite zu wechseln, wenn einem eine Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren entgegenkommt;

    – zur Seite zu schauen, wenn eine Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren an einem vorbeigeht;

    – nicht zur Seite zu schauen, wenn eine Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren an einem vorbeigeht;

    – ohne erkennbare Reaktion weiterzugehen, wenn man von einer Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren angebettelt („Ey, hassema Ssigarrättääh?“) oder angepöbelt wird;

    – ablehnend / abweisend zu reagieren, wenn man von einer Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren angebettelt („Ey, hassema Ssigarrättääh?“) oder angepöbelt wird…

    … und … und … und …

  12. #4 Eurabier (30. Sep 2016 12:15)

    #Merkel wird nach Hitler der Kanzler mit dem größten Bodycount sein.

    Ich glaube, dass sie ihn sogar noch toppen wird. Sie schafft das!

  13. Immer wieder deutlich: Die rudelbildenden Höhlentrolle aus der 3. Welt haben eine ungezügelte Lust und Freude an Gewalt. Sie ist – neben Ficki-Ficki – ihr Lebenselixier. Jede Handlung dieser Dinger („Hassu Sigarette“, Schubsen, Pöbeln, etc.) ist die Ankündigung zu „ich will dich zu Brei schlagen“. Ob man das befolgt, ignoriert oder reagiert, ist völlig Wurst. Ihr Ziel ist von vornherein das Breischlagen.

    Und diese nicht sozialisierbaren Orks Barbaren sind deshalb bei erstbietender Gelegenheit ins Auenland nach Deutschland eingefallen, weil Deutschland und seine Bewohner (samt Polizei, Justiz und Staat) leichte Beute sind.

  14. MEIN AKTUELLER BUCHTIPP!
    ISBN 978-3-9815795-1-2
    „Überall auf der Welt entstehen bewaffnete Konflikte (sei es religiöser und/oder politischer Natur), welche Massen von Flüchtlingen nach Europa strömen lassen. Zudem gefährden terroristisch motivierte Aktionen sowie wirtschaftliche Probleme die innere Stabilität und den sozialen Frieden vieler Länder im Westen – der Graben zwischen Wohlstand und Armut wird stetig größer. Gerade in diesem von sozialen und geopolitischen Unruhen geprägten Zeitalter fühlen sich immer mehr Menschen unsicher und vom eigenen Staat – der oft überfordert scheint, all die Probleme zu lösen – allein gelassen. Sie fürchten um die eigene Sicherheit und wappnen sich, um sich in Notfall selber wehren zu können. Auch wenn grundsätzlich das Abwehren eines Angriffes rechtlich verankert ist, untersteht die Nutzung einer Schusswaffe für diesen Zweck besonderen strengen gesetzlichen Vorgaben und wird nur als Ultima Ratio zugelassen – dort wo Leib und Leben ernsthaft gefährdet sind. Gerade in diesem Zusammenhang und im Bewusstsein, dass alle materiellen Güter ersetzbar sind, jedoch das Leben eines Menschen nicht, behandelt der Autor die Thematik eines Einbruchs, bei welchem man zuhause anwesend ist. Sich in einer solchen Situation mit einer Schusswaffe zur Wehr zu setzen, kann ein sehr gefährliches Unterfangen sein, das tragisch enden – jedoch gezwungenermaßen durch die Umstände diktiert werden könnte. Angefangen mit der Rechtslage, die die Nutzung einer Schusswaffe für Verteidigungszwecke bei einem Einbruch in den eigenen vier Wänden angeht, die richtige mentale Einstellung, verschiedene Präventivmaßnahmen, mögliche Einbruchszenarien bis hin zur korrekten Nutzung der Waffe sowie taktische Vorgehensweisen und Erste-Hilfe-Maßnahmen beschreibt das Buch, was man bei einem solchen Vorfall beachten und falls nicht anders möglich, wie man am besten vorgehen sollte. Dabei erleichtern die einfache Informationsvermittlung sowie die vielen Bilder die Lektüre und die Aufnahme der darin vorgestellten Informationen.“
    BEUTEWAFFWEN IM KRIEGSFALL WERDEN AUSDRÜCKLICH IM BUCH NICHT BEHANDELT.
    AUFWACHEN LANDSLEUTE, ABER DALLI-DALLI!
    H.R

  15. Als ein 27-jähriger Hallenser gestern Abend gegen 22.50 Uhr gemeinsam mit drei weiteren Personen in der Straße der Opfer des Faschismus unterwegs war, wurde er von einem dunkelhäutigen Mann unter Vorhalt eines Cuttermessers mit Worten bedroht.

    Und nun, Ihr nichtsnutzigen linksgrünen „Antifaschisten“?

    Wie viele Opfer wollt Ihr Faschisten noch produzieren?

  16. #6 Das_Sanfte_Lamm (30. Sep 2016 12:17)

    Ich glaube, wenn ich hier kommentieren würde, was mir beim Lesen solcher Nachrichten durch den Kopf geht, würden man meinen Beitrag nicht einmal bei PI freischalten.

    Als Lösung gibt es ja drei Möglichkeiten:

    1. Entschlossen wieder in ihrer Ur-Heymat auswildern.
    2. Konsequent wegsperren (Vorbilder weltweit).
    3. Hier hat jeder eine weitere Lieblingsvariante…

  17. #11 TotalVerzweifelt (30. Sep 2016 12:20)

    Hitler ermordete 55 Millionen, es gibt noch 60 Millionen Restdeutsche. #Merkel könnte also Hitler noch toppen

  18. Was wollt ihr denn? Das sind doch alles Einzelfälle.
    Das müssen wir tolerieren, denn es dient der Bereicherung.
    Keinesfalls sind das Straftaten, es ist gelebte Folklore unserer Gäste und das müssen wir doch gut finden..
    Sie sind so offen und tolerant und wollen doch bloß ihre Werte bereitwillig mit uns teilen.
    Warum zum Geier seid ihr nicht endlich dankbar, das unsere Kandesbunzlerin mit ihrem Gauckler uns diese vielfältigen Geschenke macht? Ihr dämlichen deutschen Ignoranten!
    Das Pack ist halt zu blöde, deshalb muß noch mehr Bereicherung gegen den Fachkräftemangel angesiedelt werden, bis es endlich der letzte Dunkeldeutsche kapiert, das die Welt so schön bunt sein muß!

  19. Tja, die Deutschen sind es doch selber schuld ,
    WARUM MALOCHEN SIE JEDEN TAG FÜR ASYLANTEN , DIE SICH HIER DURCHFÜTTERN LASSEN?

    Arbeit niederlegen und Ende ist mit allem was die Regierung uns antut !!

    Sollte 2017 CDU/SPD oder schlimmer Rot-Rot-Grün an die regierung kommen , werdet ihr eine Steuererhöhung in allen Bereichen erleben,
    Ohne ist das ganze nicht mehr zu finanzieren !

    Die heute noch denken sie haben einen sicheren Job, den setze ich nicht durch Streik aufs Spiel … alleine die Commerzbank wird 9000 Stellen streichen.
    Die gute Konjunktur ist gelogen , was ihr bald merken werdet !

  20. WIR KOMMEN ALLE AM LIEBSTEN NACH DEUTSCHLAND !!

    Ein Flüchtling flieht in die Türkei,
    Kriegt einen Apfel und ein Ei.
    Da er das viel zu wenig fand,
    Floh er drauf nach Griechenland.

    Dort gab’s am Tag zwei Euro zehn,
    Auch davon lebt man nicht bequem.
    Drum flieht er mit den ganzen Horden
    Weiter schnell in Richtung Norden.

    Aber auch die Mazedonen
    Wollen ihn nicht recht entlohnen.
    Ob denn da wohl die Bulgaren
    Etwas großzügiger waren?

    Leider nicht; und die Rumänen
    Woll’n ihn auch nicht gern verwöhnen.
    Drum flieht er nach Ungarn weiter;
    Doch auch die sind geizig, leider!

    Nichts wie weg nach Österreich!
    Dort gibt’s hundert Euro gleich.
    Man kann als Flüchtling dort gut leben –
    Sollt‘ er da noch weiter streben?

    Doch erhält er guten Rat:
    Mehr noch gibt’s im deutschen Staat!
    Und in Deutschland wird sein Hoffen
    Noch bei weitem übertroffen:

    Essen, Trinken, Taschengeld,
    Um alles ist es gut bestellt.
    Die Monatskarte für den Bus
    Ist gratis, wie der Netzanschluss.

    Neue Zähne gibt’s für lau
    Auch noch für die Ehefrau.
    Deutschkurs, Traumatherapie,
    Und „Willkommen“! rufen sie.

    Die jungen Frau’n sind ganz beglückt
    Und hoffen, dass er gut bestückt.
    Im Gratis-Flirtkurs lernt er dann:
    Wie macht man die am besten an?

    Kinder, Vettern und Cousinen,
    Onkel, Tanten, Konkubinen,
    Mutti Merkel lädt sie ein,
    Sollen auch willkommen sein.

    „Familiennachzug“ wird’s genannt,
    Ist bald im Orient bekannt.
    In Strömen fließt das Kindergeld,
    Das Nächste kommt bald auf die Welt.

    In Schule und im Kindergarten
    Kann man die Neuen kaum erwarten.
    Deutsche gibt’s dort nur noch wenig,
    Da fühlt man sich gleich wie ein König!

    Und so sagt sich der Migrant:
    Hier ist das gelobte Land!
    Deutsches Geld und deutsche Frauen,
    Unverhüllt, schön anzuschauen,

    Was kann ich noch mehr begehren?
    Will hier leben, mich vermehren!
    Nein, wir werden euch nicht köpfen,
    Könnten euch ja sonst nicht schröpfen!

    Selbst die dummen Christenpfaffen
    Sammeln Geld für uns, die Affen!
    Ohne Arbeit gutes Leben,
    Wo könnt‘ es das sonst noch geben?

    Vom Amt kommt Miete und Hartz IV –
    Angela, ich danke dir!

  21. Marburg

    Junge Frau bedrängt und bespuckt

    Marburg-Biedenkopf (ots) – Junge Frau bedrängt und bespuckt

    Marburg: Bereits am Sonntag, 4. September bedrängte ein etwa 25-jähriger Mann eine junge Frau in der Reitgasse. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung sowie Beleidigung und sucht dringend nach Zeugen. Wie berichtet wurde, war die 24-Jährige gegen 3 Uhr mit mehreren Freundinnen in der Reitgasse unterwegs und wurde dort unvermittelt von einem in gebrochen Deutsch sprechenden Mann angesprochen und belästigt. Ohne die Frau zu berühren, drängte er sie in Richtung einer Hauswand und stieß dabei üble Beleidigungen aus. Unter anderem fiel dabei das spanische Wort „Puta“. Von der Ankündigung der Frau, die Polizei zu rufen, ließ sich der Mann nicht beeindrucken. Er folgte dem Opfer bis zur Alten Universität und spuckte ihr dort ins Gesicht. Danach flüchtete er durch eine Seitengasse in Höhe Kornmarkt.
    ➡ Der mutmaßliche Täter wird wie folgt beschrieben: Dreitagebart, dunkle, große Augen, dunkles, kurzes Haar, etwa 180 cm groß, leicht gebräunte Haut, schlank, bekleidet mit weißen Turnschuhen, Jeans, einem weiß/rot karierten Hemd sowie einem „Hipster-Beutel“ oder Rucksack. In seiner Begleitung befanden sich zwei etwa 165 cm große Männer mit dunklen Haaren und dunklerer Hautfarbe. Die Polizei fragt: Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Angaben zu dem mutmaßlichen Täter und seinen Begleitern machen? Hinweise bitte an die Polizeistation Marburg, Tel. 06421- 4060.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3443386

  22. #15 Athenagoras (30. Sep 2016 12:30)

    Merkel und Bodycount? Etwa diesen hier 🙂

    http://www.rosenheim24.de/bilder/2015/12/04/5928562/483862273-merkel-12KHQLzef.jpg

    Bwahaha! Ich wette, der Kalender wäre ein Renner. Gerade wegen des Monströs-Faktors. :)))

    Muß man sich mal vorstellen: Die deutsche Regierung ein Panoptikum (um sowas zu sehen, ging man um 1900 auf den Rummel oder in den Zirkus), die deutsche Wirklichkeit eine Völkerschau (für die zahlte man um 1900 Eintritt).

  23. FURCHTBAR..was in Deutschland los ist..Überall nur noch Brennpunkte,Dank Merkels gewalttätigen importierten Männerhorden,die hier in unserem Lande als Gäste ungehemmt wüten!
    Wo und wie soll das noch enden?
    Auf die Politik kann man sich nicht verlassen,da man dann verlassen ist.
    Die lenken stets ihr eigenes Versagen auf sogenannte RECHTE,die angeblich das Übel hier im Lande sind.
    Dabei werden diese furchtbaren sogenannten Volksvertreter noch von der Lügenpresse unterstützt!
    Ich glaube,dass es nur noch das Volk selbst richten kann!
    Was diese ideologischen Politiker aus unserem einst sicheren Land gemacht haben ist nur noch unfassbar!

  24. Merkel unser im Kanzleramt
    unseren täglichen Einzelfall gib uns heute
    und vergib uns unsere Schuld
    so auch wir kriechen zu kreuze vor den Neubürgern…

  25. Er war vom Tatort in der Borchener Straße zu Fuß geflohen und sein derzeitiger Aufenthaltsort ist nicht bekannt.

    Bei dem Gesuchten handelt es sich um den 56-jährigen Mieter Faruk KISKANC der Tatortwohnung. Er ist im Besitz eines Schwerbehindertenausweises und kann somit öffentliche Verkehrsmittel ohne Fahrschein benutzen. Möglicherweise ist es seine Absicht, sich ins Ausland, eventuell in die Türkei abzusetzen.

    Der 56-jährige Tatverdächtige Faruk KISKANC wurde vor der Tatbegehung in Tatortnähe von einer Kamera aufgenommen. Die Ermittler halten es für möglich, dass er aktuell noch immer die abgebildete Kleidung auf dem Fahndungsfoto – mit der Ganzkörperaufnahme – trägt.

    Bielefeld (ots) – MK / Bielefeld / Mitte – Eine 21-jährige Bielefelderin wandte sich am Sonntag, 25. September 2016, an die anwesende Präsenzstreife der Polizei auf dem Kesselbrink.

    Die junge Frau sprach das Streifenteam um kurz nach Mitternacht an. Sie klagte über Schmerzen in den Beinen und teilte den Beamten mit: „Ich hatte das Mountainbike meiner Freundin an dem Kiosk, an der Einmündung Wilhelmstraße, abgestellt, um etwas einzukaufen. Plötzlich sah ich einen jungen Mann, der mit dem Rad losging.“ Sie lief hinter dem Unbekannten her und griff nach dem Zweirad. Obwohl er der 21-Jährigen gegen ihre Beine trat, gelang es ihr, den Fahrradrahmen festzuhalten. Der Räuber flüchtete, ohne dass sich ein anwesender Zeuge an dem Kiosk um den Vorfall kümmerte.

    Aufgrund der Täterbeschreibung trafen Polizeibeamte am Kesselbrink auf den zurückgekehrten Räuber. Der 18-Jährige Zuwanderer aus Marokko bestritt die Tat und musste zur Sachverhaltsklärung zum Polizeipräsidium folgen. Bei ihm fanden die Beamten ein Tütchen mit Marihuana. Sie stellten es sicher und zeigten den 18-jährigen, in Bielefeld lebenden, wegen des Versuchten Raubes und des Verstoßens gegen das Betäubungsmittelgesetz an.

  26. Aber nicht doch. Das arsch-linke-öko-Propagandamedium SPON sieht das ganz anders:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-in-deutschland-was-nun-besser-laeuft-a-1114304.html

    Dass zudem die gegenwärtige Völkerwanderung nicht stopp und täglich mehr von denen bei uns einfallen, interessiert daneben natürlich auch nicht.

    Ansonsten sehe ich persönlich nur fremdländische rumlungernde nicht nach Deutschland gehörende Menschen, immer mehr Kopftücher und warte nach wie vor auch den ersten integrierten Migranten, dem ich das auch glauben kann.

  27. Bielefeld (ots) – MK / Bielefeld / Paderborn – Nachdem ein 69-jähriger Paderborner am Donnerstagmittag, in einer Wohnung in der Paderborner Innenstadt, getötet wurde, gehen die Ermittler allen Spuren und Zeugenhinweisen nach. Zeitgleich fahndet die Mordkommission „Borchen“ mit der Staatsanwaltschaft Paderborn öffentlich nach dem gesuchten, tatverdächtigen Mann. Er war vom Tatort in der Borchener Straße zu Fuß geflohen und sein derzeitiger Aufenthaltsort ist nicht bekannt.

    Bei dem Gesuchten handelt es sich um den 56-jährigen Mieter Faruk KISKANC der Tatortwohnung. Er ist im Besitz eines Schwerbehindertenausweises und kann somit öffentliche Verkehrsmittel ohne Fahrschein benutzen. Möglicherweise ist es seine Absicht, sich ins Ausland, eventuell in die Türkei abzusetzen.

    Der 56-jährige Tatverdächtige Faruk KISKANC wurde vor der Tatbegehung in Tatortnähe von einer Kamera aufgenommen. Die Ermittler halten es für möglich, dass er aktuell noch immer die abgebildete Kleidung auf dem Fahndungsfoto – mit der Ganzkörperaufnahme – trägt.

  28. OT
    Unser Innenmisere lügt sich gerade die Flüchtlingszahlen schön und wird von derPresse mit bohrenden Fragen auseinander genommen.

  29. #20 lorbas (30. Sep 2016 12:44)

    Ohne die Frau zu berühren, drängte er sie in Richtung einer Hauswand und stieß dabei üble Beleidigungen aus. Unter anderem fiel dabei das spanische Wort „Puta“. Von der Ankündigung der Frau, die Polizei zu rufen, ließ sich der Mann nicht beeindrucken. Er folgte dem Opfer bis zur Alten Universität und spuckte ihr dort ins Gesicht. Danach flüchtete er

    Habe mir schon oft überlegt: Diese Dinger muß man nicht mit Pfefferspray abwehren, sondern für alle – auch die Polizei, die soll die ja finden – sichtbar markieren. Wie Geldscheine per Farbbombe bei einem Raub. Also dem Ding eine volle Ladung rotes Farbspray ins Gesicht und auf die Klamotten. Rot hat den Vorteil, daß es auf den Täter erschreckend wirkt (könnte ja Blut sein). Voll Öko und umweltfreundlich:

    http://www.kwb.eu/de/produkte/sonderzubehoer/oele-und-fette/rotes-markier-spray

  30. OT
    Wahrscheinlich war es schon einmal Thema bei PI, bis eben wusste ich das nicht.

    Der Stern betreibt zusammen mit der Amadeu Antonio Stiftung ein „ Portal gegen Neonazis“ http://mut-gegen-rechte-gewalt.de/service/chronik/view
    Die Betreiber dokumentieren (Straf)Taten von vermeintlichen Rechten. Themen mit Quellenangaben hätte ich gerne einmal punktuell überprüft, jedoch komme ich über Seite 1 der fortlaufenden Nummerierung nicht hinweg.
    Ist das bei Euch auch der Fall? Danke für kurze Rückmeldg.

  31. Noch ein Migrantenbonus:

    Ein durch Beleidigungen und Schläge provozierter 25-jährige Iraker versetzte einem 23-Jährigen Landsmann 17 Messerstiche, an denen er letztlich verblutete.

    Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Landshut verurteilte den Messerstecher nach drei Verhandlungstagen wegen Totschlags „in einem minder schweren Fall” zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren und drei Monaten.

    Beim verhängtem Strafmaß, so Vorsitzender Richter Markus Kring, hätten auch generalpräventive Aspekte eine Rolle gespielt: „Wir haben es in letzter Zeit gehäuft mit gleichartigen Taten von Asylbewerbern zu tun, so dass kein falsches Signal gesetzt werden darf und wird.”

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/landshut/regionales/Schmaehungen-und-Schlaege-mit-dem-Leben-bezahlt;art67,394470

    So ein Schwachsinn. Als ob irgendein heißblütiger Mohammedaner/Araber/Kurde/Turkmene/Orientale/Südländer etc. mitbekommen würde, dass die deutschen Gerichte den Kuschelkurs gegenüber Migranten mittlerweile endlich etwas verschärfen. Und wenn, dann würde es keinen interessieren und von Mord und Totschlag abhalten.

    Man stelle sich nur mal vor, der Täter wäre Deutscher gewesen, da hätte es 10 oder 15 Jahre gegeben. Vor einigen Monaten wurde in Salzhemmendorf einer zu 8 Jahren Haft verurteilt, weil er einen Molotow-Cocktail in ein Asylantenheim geworfen hat, ein Komplize zu 7 Jahre und die Fahrerin, die die beiden Betrunkenen zum Heim gefahren hat, zu viereinhalb Jahren.

  32. #39 Babieca (30. Sep 2016 12:57)

    Aber kein Schweineblut, sonst würde die 68er-Blutjustiz das vergewaltigte #Merkelopfer hart bestrafen und den mohammedanischen #Merkelgast frei sprechen.

  33. #16 Babieca (30. Sep 2016 12:24)

    Immer wieder deutlich: Die rudelbildenden Höhlentrolle aus der 3. Welt haben eine ungezügelte Lust und Freude an Gewalt. Sie ist – neben Ficki-Ficki – ihr Lebenselixier. Jede Handlung dieser Dinger („Hassu Sigarette“, Schubsen, Pöbeln, etc.) ist die Ankündigung zu „ich will dich zu Brei schlagen“. Ob man das befolgt, ignoriert oder reagiert, ist völlig Wurst. Ihr Ziel ist von vornherein das Breischlagen.

    Und diese nicht sozialisierbaren (Zivilisationsdistanzierten)Orks Barbaren sind deshalb bei erstbietender Gelegenheit ins Auenland nach Deutschland eingefallen, weil Deutschland und seine Bewohner (samt Polizei, Justiz und Staat) leichte Beute sind.

    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    http://www.pi-news.net/2011/01/hh-jugendliche-treten-streitschlichter-bewusstlos/

    http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

  34. #40 Ratanero (30. Sep 2016 12:58)

    Dieses Antonio-Stern-„Mut“-Portal verfolge ich seit Jahren. Die waren maßgeblich für die ‚maas’los übertriebenen Zahlen zu „Todesopfer rechter Gewalt seit 1990“ verantwortlich, die sie – nachdem Leute da nachhakten, (erst 181 Tote, dann plötzlich nur noch 173) nach unten korrigieren mußten. Datengrundlage waren laut Eigenauskunft „alle Zeitungsmeldungen, auch die, aus denen nicht klar hervorging, ob es ein rechtsradikaler Hintergrund war“.

    Ich zitiere mich mal von 2013 aus diesem Strang:

    http://www.pi-news.net/2013/11/die-zeit-stasi-spitzelin-anetta-kahane-und-der-antisemitismus/

    #49 Babieca (11. Nov 2013 16:40)

    Und die Zeit hat diese Statistik rechter Todesopfer „seit der Wende 1990? – genau! Von der Amadeu-Antonio-Stiftung, die die Zahlen bereits mehrfach nach unten korrigieren mußte. Das ist übrigens die einzige und immer selbe Liste/“Statistik“, die bei der kompletten gegen-rächtz-Gemeinde und in allen Medien wieder und wieder zirkuliert. U.a. auch beim Stern und seinem Projekt „MUT gegen rechte Gewalt“.

    ******

    Zitat MUT:<<<<<<<"Seit dem Wendejahr 1990 bis Ende 2012 sind nach Recherchen der MUT-Redaktion und des Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung 183 Menschen durch die Folgen menschenfeindlicher Gewalt ums Leben gekommen."<<<<<<<

    ******

    Und wie zählen die?

    ******

    Zitat MUT:<<<<<<"Aufnahme in diese Liste fanden alle Mordfälle, die nach gründlicher Sichtung der Quellen aus rechtsextremen und rassistischen Motiven erfolgten oder wenn plausible Anhaltspunkte für diese Annahme bestehen. Dazu kommen solche, in denen Täterinnen und Täter nachweislich einem entsprechend eingestellten Milieu zuzurechnen sind und ein anderes Tatmotiv nicht erkennbar ist."<<<<<

    ******

    „Gründliche Sichtung der Quellen“ heißt: Zeitungsmeldungen. Und dann wird gewürfelt, ob das „rächtz“ sein KÖNNTE. Und wenn ein asozialer Suffki den anderen asozialen Suffki erschlägt, ist das IMMER rächtz, weil Rächte nun mal saufen. Weiß doch jeder./sarc

    http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/todesopfer-rechtsextremer-und-rassistischer-gewalt-seit-1990

  35. Fehlmeldung zum Fall in Halle!

    Der Geschädigte war auf der
    Straße-der Opfer-des islamischen-Faschismus
    unterwegs…

  36. #39 Babieca (30. Sep 2016 12:57)

    #20 lorbas (30. Sep 2016 12:44)

    Ohne die Frau zu berühren, drängte er sie in Richtung einer Hauswand und stieß dabei üble Beleidigungen aus. Unter anderem fiel dabei das spanische Wort „Puta“. Von der Ankündigung der Frau, die Polizei zu rufen, ließ sich der Mann nicht beeindrucken. Er folgte dem Opfer bis zur Alten Universität und spuckte ihr dort ins Gesicht. Danach flüchtete er

    Habe mir schon oft überlegt: Diese Dinger muß man nicht mit Pfefferspray abwehren, sondern für alle – auch die Polizei, die soll die ja finden – sichtbar markieren. Wie Geldscheine per Farbbombe bei einem Raub. Also dem Ding eine volle Ladung rotes Farbspray ins Gesicht und auf die Klamotten. Rot hat den Vorteil, daß es auf den Täter erschreckend wirkt (könnte ja Blut sein). Voll Öko und umweltfreundlich:

    http://www.kwb.eu/de/produkte/sonderzubehoer/oele-und-fette/rotes-markier-spray

    Stopp lieber Babieca

    Sie reagieren völlig über. Der junge leicht gebräunte und nur rudimentär deutsch sprechende und dringend benötigte „Kulturschatz“ *Hust* hat der jungen kulturunsensiblen Frau lediglich seine landestypischen Brunft- und Balzrituale näher bringen wollen.
    Das die junge Dame deswegen die ortliche Polizei unnötig belästigen wollte zeigt das sie sich noch weiter in der Willkommenskultur schulen lasse sollte.
    Hier ist dringender Handlungsbedarf angezeigt!!!

    #43 Eurabier (30. Sep 2016 13:05)

    #39 Babieca (30. Sep 2016 12:57)

    Aber kein Schweineblut, sonst würde die 68er-Blutjustiz das vergewaltigte #Merkelopfer hart bestrafen und den mohammedanischen #Merkelgast frei sprechen.

    Siehste das Eurabier_Innen hat die „Spielregeln“ im bunten Deutschland verstanden.

  37. Sprengstoffanschläge

    Rätselraten um Moschee-Fotos auf Facebook

    Die Ermittlungen nach den Sprengstoffanschlägen auf eine Moschee und ein Kongreßzentrum in Dresden laufen auf Hochtourten. Mittlerweile hat die Generalstaatsanwaltschaft Dresden die Ermittlungen übernommen. Wer hinter den Anschlägen steckt, ist trotz eines angeblichen Bekennerschreibens weiter unklar.

    In den sozialen Netzwerken wird indes gerätselt, woher die mysteriösen Fotos stammen, die nur wenige Stunden nach dem Anschlag auf die Fatih Moschee auf deren Facebook-Seite hochgeladen wurden. Auf einem der Bilder ist ein Feuerball zu sehen. Im Internet werden zahlreiche Theorien diskutiert.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/raetselraten-um-moschee-fotos-auf-facebook/

  38. #47 Norbert Gehrig

    Bin mir nicht sicher, ob im Katastrophenfall die Commerzbank mit untergehen wird. Jetzt noch wird sie von den Turbulenzen mit nach unten gezogen, aber sie bereitet sich auf den Ernstfall vor. Vielleicht wird sie dann als zweitgrößtes Geldhaus gestärkt dastehen?

  39. NEIDISCHE DUNKLE INVASOREN-MÄNNCHEN, DIE

    WEIßEN FRAUEN NICHTS ZU BIETEN HABEN:

    Keine Gespräche über Kindererziehung, europäische Kunst, Kirchenkunst, Architektur u. Kultur. Keine finanzielle Sicherheit, keine Urlaube, keine Bildung u. Ausbildung des mögl. gemeinsamen Nachwuchses. Kein Auto, kein Haus. Im Gegenteil, die weiße Frau müßte bis zum Umfallen ackern, während das fremdkulturelle Fickimännchen sich in Teestuben u. bei anderen Weibern herumtreiben u. die Ersparnisse u. das Erbe seiner rechtmäßig Angetrauten durchbringen würde.

    NEIDISCHE PROMISKE INVASOREN-MÄNNCHEN,

    DIE WEDER FÄHIG, NOCH WILLENS SIND,

    EINE FAMILIE GUT ZU ERNÄHREN, HEGEN u. PFLEGEN!

    DA HELFEN AUCH KEINE FICKI-KURSE BEI DER AWO!

    ++++++++++++++++

    EINE WAHRE FABEL*

    Eifersüchtiges Löwenmännchen zerstört Familie

    „“In freier Wildbahn beißen allein lebende Löwenmännchen die Jungtiere von Kontrahenten oft tot, um selbst mit der Mutter Nachwuchs zu zeugen und so ihre Gene weiterzugeben.

    Löwe Paule(der den anderen Nachwuchs tötete), 1998 im Zoo geboren, wäre beinahe nach seiner Geburt verhungert…““ und wurde willkommen geheißen u. aufgepäppelt.
    http://www.bild.de/regional/berlin/zoo-berlin/paule-beisst-iringa-und-bomani-tot-19604194.bild.html

    ++++++++++++++++++++++

    *Fabel
    kürzere Erzählung mit belehrender Absicht, in der vor allem Tiere … menschliche Eigenschaften besitzen und auch menschlich handeln.

  40. #46 lorbas (30. Sep 2016 13:20)
    #43 Eurabier (30. Sep 2016 13:05)

    Ups! Gehe sofort in mich und freiwillig für eine Woche in das Toleranzlager, äh, die Toleranzbude, ach was, die „Harmony Hut“ in Camp Chippewa, wer erinnert sich noch die Addams-Family, diese grandiose Satire auf das bösartige Gutmenschentum?

    https://www.youtube.com/watch?v=5Nkzbr-JaJU

  41. Ein 16 und 17 Jahre altes Brüderpaar berichtete den Beamten am Sonntag im Krankenhaus…

    Stellen wir uns die Situation einfach mal ganz natürlich vor: Da ist ein 16 und 17 Jahre altes Brüderpaar. Beide deutsch, vielleicht noch gut aussehend und sehr gut in der Schule. Aus den beiden könnte mal etwas werden. Dies haben sicher auch schon die örtlichen blutjungen Dorfschönheiten von Espelkamp im Alter von 15-17 mitbekommen und warfen den beiden Brüdern interessierte Blicke beim City-Fest zu.

    Nun kommt unser Finanzminister Wolfgang Schäuble ins Spiel. Wie er kürzlich verlautete, werden wir Deutschen an Inzucht degenerieren, wenn uns die Zuwanderer (aus islamischen Ländern) nicht helfen.

    Daneben haben wir noch das Rudel an moslemischen Jungmännern, die kürzlich von der Kanzlerin nach Deutschland eingeladen wurden, und nun auch im Dorf Espelkamp ansässig wurden (Unterkunft und Lebensunterhalt natürlich bezahlt vom deutschen Steuerzahler).
    Diese “Flüchtlinge“, so werden sie genannt, betrachten die oben erwähnten blutjungen Dorfschönheiten von Espelkamp natürlich als ihre rechtmäßig zustehende Beute, die sie selbstverständlich nicht mit dem deutschen Brüderpaar teilen wollen. Außerdem fühlen sie sich Wolfgang Schäuble verpflichtet und müssen dafür sorgen, dass Deutschland nicht an Inzucht degeneriert.

    Die logische Konsequenz: Der gehasste Fremdkörper, das deutschen Brüderpaar, muss verprügelt und verjagt werden. Möglichst so stark geschlagen (krankenhausreif), dass beide es nicht mehr wagen, auf das nächste Dorf-Fest in Espelkamp zu gehen, damit als dann die entsprechenden Dorfschönheiten ganz allein für die Invasoren zur Verfügung stehen.

    Wie wir hier lesen: Auftrag erfüllt. Schäuble und Invasoren sind glücklich. Alles gut.

    Thilo Sarrazin schreibt: Deutschland schafft sich ab.
    Merkel sagt: Wir schaffen das !

  42. Deutschland/Europa entwickelt sich immer mehr zum Tummelplatz allen Abschaums der Welt. Alle, die in ihren eigenen Ländern nicht willkommen sind werden nach Europa geleitet. Wir wissen nicht wer sind sie, wo kommen sie her, aber wir empfinden es als unsere Christenpflicht diese, die uns Ungläubige nennen, zu ernähren, ihnen zeitlebens alles ohne die geringste Gegenleistung zu schenken, wofür die Einheimischen hart arbeiten müssen! Nicht einmal Dankbarkeit wird eingefordert!

    Eine blonde blauäugige Syrerin (offenbar russischer Vorfahren) , die schon lange in Frankreich lebt, die mehrere arabische Sprachen spricht, aber als solche nicht zu erkennen ist, habe ich letztes Jahr kennengelernt. Sie fragte mich damals, nachdem wir auf der Straße die Horden junger vorbeiströmender Männer betrachteten und sie jedes Wort versteht was die sprechen: „Wo haben sie alle diese neuen Handys her, die teuren Klamotten? Ich habe ein ganz altes Handy!“ Ferner fragte sie mehrmals: „WER HAT IHNEN DEN MARSCHBEFEHL GEGEBEN?!“ Die Antwort kam erst viel später im ZDF, die eines Abends eine syrische Familie vorstellten, wobei einer der Teenager ausplauderte, der Deutsche Botschafter in Syrien hätte behauptet, die Deutschen sterben aus so wie die DINOSAURIER! Alle Häuser im Osten seien schon leer. Dort könnten sie hingehen und alles bekommen!

    Weiter erklärte mir die Syrerin: Alle Kriminellen, Psychopaten und Unruhestifter, alles was nichts taugt wird nach Europa/Deutschland geschickt. Die Syrer, die mit Geld aus Aleppo kommen, die Geschäftsleute und Ärzte, die halten es hier keine Woche aus, verlassen umgehend Deutschland. Geplant sei offenbar, dieses Syrien so palastartig aufzubauen wie Dubai und der Rest der arabischen Hotspots. Die Menschen, die sie als unnützen Mob betrachten, können sie dort nicht gebrauchen, diese werden nach Europa geschickt.

  43. #45 Babieca (30. Sep 2016 13:15)

    @ Antonio-Stern-„Mut“-Portal

    HERZLICHEN DANK FÜR DIE MÜHE, DIE DU DIR GEMACHT HAST !!

  44. AUFRUF:

    JEDER AN SEINEM PLATZ,

    Jeder an seinem Platz. Und der ist für viele, viele, viele Menschen am Montag in Dresden. Bei PEGIDA. Das ist der RICHTIGE PLATZ für nächsten Montag!

    Dafür sollten wir Werbung machen und motivieren, so viele Mensche wie es geht auf die Autobahn oder in den Zug und nach Dresden zu bringen! Auch PI sollte da seinen Beitrag leisten. Wir könnten auch relativ kurzfristig hier einen Treffpunkt ausmachen.

    MONTAG, Tag der DEUTSCHEN EINHEIT, ist der Tag für das Volk, für das „Pack“. Zeigen wir es ihnen! PEGIDA und die AfD, die lehrt „die da oben“, die angepassten Eunuchen der Merkel-Junta-Zeit, das Fürchten!

    Zeigen wir es ihnen so richtig!

  45. OT

    Zwangsfinanzierte Kinder_Innen Beeinflussung von ARD und ZDF, selbstverständlich mit Kopftuchtrulla:

    Spekulationen über den Namen gab es einige. Nun ist es raus: Das neue multimediale Angebot für Jugendliche von ARD und ZDF heißt «funk». Es startet an diesem Samstag (1. Oktober).

    ARD und ZDF haben es sich bis ganz zum Schluss aufgehoben, den neuen Namen bekanntzugeben, als am Donnerstag die neuen Formate für «funk», das man wie «Funk» auf Deutsch ausspricht, nicht wie «funk» auf Englisch, in Berlin vorgestellt wurden. Der Arbeitstitel «Junges Angebot», mit dem sich die Macher bisher zufriedengeben mussten, ist damit Geschichte.

    Die neuen Online-Formate für 14- bis 29-Jährige sollen deutlich anders sein als die von ARD und ZDF gewohnten Programme. Ausdrücklich ist «funk» nicht als neuer Kanal fürs jüngere Publikum geplant, in dem die üblichen Sendungen zu sehen sind. Mit klassischem linearen Fernsehen hat «funk» kaum etwas zu tun. Ein Schwerpunkt sollen Webvideos sein, kündigten die Programmgeschäftsführer Florian Hager und Sophie Burkhardt an.

    Die Journalisten und Schriftsteller/innen (l-r) Friedemann Karig, Ronja von Rönne und Nemi El-Hassan.

    https://de.nachrichten.yahoo.com/das-jugendangebot-von-ard-und-zdf-hei%C3%9Ft-funk-133823236–finance.html

  46. DIE ANMASSUNG DER MOHAMMEDANER.

    Unabhängig von den Herren Broder und Tichy war ich durch ihre Fernsehauftritte bereits zu der begründeten Überzeugung gelangt Frau Kaddor sei mit ihrer Forderung der Bringschuld der Deutschen bei der Integration des Islams an Arroganz und Anmaßung nicht mehr ernst zu nehmen. Natürlich stützt sich ihre Anmassung nicht auf leere Luft sondern auf die Einladung der volkseigenen Allerbarmerin zu Berlin. Just diese Einladung entbehrt jeglicher demokratischen Rechtsgrundlage und das weiss auch Frau Kaddor. Wenn sie sich dennoch erdreistet dies bei ihrer masslosen Forderung zu ignorieren darf man sie berechtigterweise als „genuin dumm“ bezeichnen. Das es auch Leute gibt die sich durch ihr unverschämtes Benehmen zu Morddrohungen provozieren lassen dürfte ihr bekannt gewesen sein, hat sie dennoch billigend in Kauf genommen. Der Versuch diese vorhersehbare Begebenheit Broder und Tichy in die Schuhe zu schieben bestätigt lediglich ihre dreiste Dummheit.
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-09/islam-lamya-kaddor-hasskommentare-drohungen-rechts-beurlaubung/seite-2
    ich bin selber Ausländer und wurde – wohlgemerkt von der deutschen „loony left“ – aufgefordert mich endlich zu integrieren d.h. als gefügige SPD-Genosse zu benehmen. Ich bin NICHT nach Deutschland gekommen um hier wie Frau Kaddor für eine mörderische Weltanschauung zu missionieren, lass mich aber auch nicht in irgendwelche Parteiformationen zwangsweise eingliedern. Das heutige politische Spektrum in Deutschland verzeichnet ein bemerkenswertes Phänomen: wo man früher Rot und Grün sah gibt es momentan ein überraschender Braunstich. Frau Kaddor kann ich nur raten ihre emanzipatorische Tätigkeit nach Aleppo zu verlagern.

  47. #57 Ratanero (30. Sep 2016 14:18)

    #45 Babieca (30. Sep 2016 13:15)

    @ Antonio-Stern-„Mut“-Portal

    HERZLICHEN DANK FÜR DIE MÜHE, DIE DU DIR GEMACHT HAST !!

    Die zählen eben auch einfach Mordopfer von Menschen aus dem rechten Spektrum zu diesen Zahlen dazu.

    Das KANN MAN MACHEN, ich würde sogar sagen – das SOLLTE man machen. Denn dann würden unsere PROBLEMAUSLÄNDER/MOHAMMEDANER noch viel beschissener dastehen, statistisch gesehen…

  48. Was muß noch passieren, bis die Gesetze an die Realität angepaßt werden und nicht die Realität an Gesetze von vorgestern???

  49. Es ist jetzt die heilige Pflicht jedes weißen Mannes, sich gut genug in Schwung zu bringen, um es im Notfall mit mindestens 3 oder 4 ‚Südländern‘ aufnehmen zu können.
    Selbstverteidigungskurs, Kampfsport, die Verwendung von Gelegenheitswaffen, u.ä.
    Dies gilt auch für Kinder.
    Frauen und Mädchen können auch mitmachen….. vorausgesetzt sie bevorzugen nicht den Ibrahim aus Tunesien oder den ‚Jean François‘ aus Senegal.

  50. #6 Eurabier (30. Sep 2016 12:15)

    #Merkel wird nach Hitler der Kanzler mit dem größten Bodycount sein.

    #CDU-Mitglieder: Warum schweigt ihr zu diesem Genozid?
    ################################################Antwort aus dem „OFF“: Weil Geld nicht stinkt.
    Alle CDU-Mitglieder ab unter die Dusche, aber dalli-dalli. Die Gerüche wabern schon aus dem Keller an die Oberfläche. Macht endlich Schluß damit. Nachhaltig und endgültig!

  51. OT

    Eines ist sehr sehr wichtig und immer wieder muss man sich klar machen:

    DIE POLITIK IST SCHULD!

    Diese Bombenleger und Drogenhändler, die Asylbetrüger, die Siedler, die Invasoren, die Verbrecher, die Vergewaltiger – alle sind nur da, WEIL DIE POLITIK, WEIL DIE MERKEL-JUNTA ES WILL!

    Unsere Demos, unsere Spaziergänge, alle diese Aktionen, die müssen sich gegen die Politik wenden. Gegen die Merkel-Junta. Und die „deutschen“ Helfershelfer_Innen dieser verbrecherischen Politik.

    Wer sind die Helfershelfer_Innen: Viele Pfarrgemeinderät_Innen, PRO ASYL (!!!), viele „Tafeln“, viele DRK-Helfer_Innen, viele AWO-Helfer_Innen, GRÜNE_Innen, LINK_Innen, SPD_Innen, CDU_Innen (!!!), CSU_Innen, die ganzen Unterstützungsvereine und die ganzen Sprachlehrer_Innen, Übersetzer_Innen, die Sicherheitsdienste und deren Angestellt_Innen.

    Sie alle arbeiten dem verbrecherischen System Merkel-Junta zu.

    Sie müssen unsere Ansprechpartner sein (soweit noch möglich), diese Organisationen sind unsere Gegner. Und große Teile dieser Organisationen sind auch Feinde, sind FEINDE DEUTSCHLANDS. Der Feind steht nicht im Nahen Osten und nicht in Afrika, er steht im eigenen Land. Es sind unsere eigenen Nachbarn, „Freunde“, Kolleg_Innen, Gutmensch_Innen und „betroffene Bürger_Innen“.

    (das habe ich mal durchgegendert, um klar zu machen: Sehr sehr große Teile des Problems, der FEINDE DEUTSCHLANDS sind WEIBLICH!!!)

    Diesen Unterstützer_Innen ist das „Handwerk“ zu legen und die Merkel-Junta muss vor ein ordentliches Gericht.

    PS Dieser Kommentar, wie all meine Kommentare, sind Schilderungen und Meinungen aus meinen Augen, alle meine Kommentare sind also immer keine objektiven Tatsachenbehauptungen, sondern SICHTWEISEN. So wie es bei jedem normalen Menschen ist, ohne dass man das immer dazusagen müsste.

  52. Lindau: Illegale Einreise
    „Die Bupo hat allein am Donnerstagmorgen (22. 9.) 11 Migranten in einem Fernbus auf der A 96 bei Hörbranz festgestellt. Bereits einen Tag zuvor trafen die Beamten in anderen Bussen an der Autobahn und im Stadtgebiet auf insgesamt 12 ausländische Personen, die ohne Einreise- oder Aufenthaltspapiere unterwegs waren. Eigenen Angaben zufolge stammen sie unter anderem aus Eritrea, Afghanistan, Nigeria und Somalia. Ein 20-jähriger Eritreer versuchte, sich die Einreise mit einem gefälschten italienischen Reiseausweis zu erschleichen. Der Afrikaner gab an, dass er für den gefälschten Pass in Italien 250 Euro bezahlt hätte. 8.000 Euro habe die vorausgegangene Schleusung über das Mittelmeer gekostet. Die Ermittlungen wegen Urkundenfälschung dauern an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Mann wie der überwiegende Teil der Migranten einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Die Übrigen werden mangels vorgebrachter Schutzgründe das Land wieder verlassen müssen.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3437304

    Hannover: Illegale Einreise
    „Am 28.9.2016 ermittelte die Bupo am Flughafen 5 Personen, die sich im Rahmen einer Identitätsfeststellung mit syrischen Reisedokumenten auswiesen. Die Kollegen erkannten dabei sofort, dass es sich bei den vorgelegten Reisedokumenten um Totalfälschungen handelte, da diese keine der geforderten Sicherheitsmerkmale aufwiesen. Die Einreise der 4 afghanischen und des türkischen Staatsangehörigen erfolgte zuvor aus Thessaloniki/Griechenland. Im weiteren Verlauf stellten alle Personen ein Schutzersuchen. Nach Abschluss der polizeilichen und strafprozessualen Maßnahmen erfolgte die Weiterleitung an die zuständigen Erstaufnahmeeinrichtungen.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74149/3443706

  53. Freilassing: Illegale Türken
    „Die Bundespolizei hat am Montag, 19.9. einen mutmaßlichen Schleuser festgenommen. Der Türke beförderte mit seinem Pkw 5 Landsleute, darunter ein Kleinkind. Wie sich herausstellte, war dies nicht der erste Versuch der Geschleusten, illegal nach Deutschland zu gelangen. 3 von ihnen wurden am Dienstag ins Gefängnis eingeliefert.
    Bundespolizisten unterzogen an der Saalbrücke die Insassen eines in Deutschland zugelassenen Fahrzeugs einer Kontrolle. Am Steuer saß ein 30-jähriger türkischer Asylbewerber, der sich mit seinem deutschen Führerschein und einer deutschen Aufenthaltsgestattung auswies. Seine Begleiter, 3 Männer und eine Frau mit ihrem Kind, führten lediglich österreichische Asylkarten mit. Für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland hatten sie keine Papiere. Die Beamten fanden mithilfe der erhobenen Daten schnell heraus, dass die Mitfahrer erst am Wochenende zuvor von der Bunpo in Passau wegen unerlaubter Einreise angezeigt und nach Österreich zurückgewiesen worden waren.
    Gegen den Fahrer, der im Landkreis Ludwigsburg (BaWü) einen festen Wohnsitz hat, ermittelt die Bupo wegen Einschleusens von Ausländern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Heimreise antreten. Er muss mit einem Strafverfahren rechnen. Laut Bupo wird im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets nach wie vor alle 1-2 Tage ein mutmaßlicher Schleuser gestoppt.
    Die geschleuste 21-jährige Türkin wurde wegen ihrer erneuten unerlaubten Einreise angezeigt. Anschließend musste sie zusammen mit ihrem Kind das Land wieder verlassen. Die 3 wiederholt unerlaubt eingereisten Männer, 22, 25 und 27 Jahre alt, wurden aufgrund der klaren Sachlage bereits am Dienstag vom AG in Laufen in einem beschleunigten Verfahren zu einer Freiheitsstrafe von jeweils 2 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Nach ihrem Haftaufenthalt in der JVA Bad Reichenhall werden auch sie wieder nach Österreich zurückgeschoben.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3435288

  54. POL-HH: 160930-4. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Wilhelmsburg – Zeugen gesucht!
    30.09.2016 – 15:00
    Hamburg (ots) – Tatzeit: 29.09.2016, 23:27 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Vogelhüttendeich

    Ein 16-Jähriger ist Donnerstagabend im Rahmen einer Auseinandersetzung schwer verletzt worden. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

    Der 16-Jährige ging in Begleitung seines 19-jährigen Bruders auf dem Gehweg des Vogelhüttendeichs in Richtung Stübenplatz. Auf dem Gehweg trafen die beiden Brüder auf eine Gruppe von ca. 10 jungen Männern, die keinen Platz machen wollten. Es kam zu einem kurzen Wortgefecht und Schubsereien zwischen der Gruppe und den Brüdern. Nachdem die Geschädigten die Gruppe bereits passiert hatten, lösten sich mehrere Männer aus der Gruppe. Ein Mann soll nun den 16-Jährigen zu Boden gebracht und ihn mit einem Messer verletzt haben. Der 19-Jährige wurde währenddessen von anderen Männern aus der Gruppe geschlagen und getreten. Anschließend flüchtete die Tätergruppe in Richtung Veringstraße.

    Durch die Spurensicherung und die Mordkommission wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt und Beweismittel sichergestellt.

    Der 16-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen ist nach einer Notoperation aber inzwischen außer Lebensgefahr.

    Eine unmittelbar nach der Tat eingeleitete Fahndung mit sechs Funkstreifenwagen führte bislang nicht zur Festnahme der Tätergruppe, die wie folgt beschrieben wird:

    – männlich – südländisches Erscheinungsbild – sprachen türkisch – ca.18-22 Jahre alt – eine Person mit rotem, drei Personen mit schwarzen Caps
    Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden.

    Uh.

    Rückfragen bitte an:

    Polizei Hamburg
    Heike Uhde
    Telefon: 040-4286 56212
    E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
    http://www.polizei.hamburg.dehttp://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3444997

  55. Der Todeskampf des Abendlandes wird auch seine schönen und lustigen Seiten haben

    Wenn man sich Goyas Schrecken des Krieges so ansieht und bedenkt, daß in etwa so in ein paar Jährchen der Ausrottungskrieg der mohammedanischen Eindringlinge gegen die europäische Urbevölkerung geführt werden dürfte, so stimmt einen dies schon ein wenig trübsinnig. Jedoch wird es in den Gebieten, in denen wir uns behaupten können, ein wenig so zugehen wie am kleinen Großhorn, wo sich die Indianer zur letzten Schlacht gegen die nordamerikanischen Wilden gestellt haben, die ihr Land überflutet haben. Wir Europäer werden dort nämlich wieder wir selbst sein können und folglich wird es auch wieder Wein, Bier und Met geben und die Frauen werden sich wieder aus dem Haus trauen können. Auch können wir dann wieder all die lieben und netten Dinge sagen, die nun so streng verboten sind. Ziehen also die Freischaren gegen die Feinde des dreieinigen Gottes in die Schlacht, so werden sie nicht nur das pflichtgemäße „Gott will es!“ sondern auch „Rache für die Esel und Maultiere!“ rufen…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  56. sie schüren den Volkszorn:


    28.09.2016 – 00:01 Uhr

    Die Chemnitzer Polizei hat einen Sex-Angriff auf ein 13-jähriges Mädchen wochenlang verschwiegen! Eltern sind empört, die Erklärungen der Behörde sind erschütternd.

    (…)

    Bekannt wurde dieser Vorfall jetzt nur, weil sich ein Bürger, der den Vorfall kannte, an die „Annaberger Zeitung“ wandte und die Polizei nur auf Nachfrage knappe Informationen herausgab.

    Auch gestern verschickte die Chemnitzer Polizei keine Mitteilung zu diesem Sexverbrechen an die Medien. Aber über einen Unfall mit 350 Euro Schaden.

    http://www.bild.de/regional/chemnitz/sexueller-missbrauch/polizei-verschweigt-auf-13-jaehrige-48025580.bild.html

  57. #98 talkingkraut (30. Sep 2016 20:50)

    So kriminell sind Merkels Gäste
    EICHSTÄTT. Nach einer Vergewaltigung in Eichstätt, bei der eine 60-jährige Frau an der Altmühl von einem zunächst unbekannten Täter überfallen wurde, konnte gestern ein 33-jähriger Tatverdächtiger im Saarland von dortigen Spezialkräften festgenommen werden.

    Wie berichtet, wurde am 11.08.2016, gegen 23.00 Uhr, eine 60-jährige Frau bei einem Spaziergang an der Altmühl von einem zunächst unbekannten Täter in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Aufgrund der erlittenen psychischen Folgen der Tat, wird das Opfer weiterhin ärztlich betreut.

    Im Rahmen der erfolgten umfangreichen Spurensicherung am Tatort konnte die Kripo Ingolstadt eine fremde Individualspur sichern. Sie führte die Ermittler auf die Spur eines 33-jährigen Tatverdächtigen, der zur Tatzeit in einer Asylbewerberunterkunft in Eichstätt untergebracht war.

    Nachdem der 33-Jährige an seinem Aufenthaltsort nicht mehr angetroffen werden konnte, wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt erwirkte beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten wegen Vergewaltigung.

    Gestern gegen 17.30 Uhr wurde der Gesuchte in Völklingen von dortigen Kräften einer Spezialeinheit festgenommen. Er hielt sich bei Bekannten in einem Zimmer eines Mehrfamilienhauses auf, das überwiegend von Asylbewerbern genutzt wird. Bei seiner Festnahme leistete er keinen Widerstand.

    Noch am gestrigen Abend wurde der Festgenommene in Völklingen dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dabei wurde ihm der bereits im Vorfeld erlassene Haftbefehl des Amtsgerichtes Ingolstadt eröffnet und Untersuchungshaft angeordnet.
    http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/248837

  58. #40 Ratanero (30. Sep 2016 12:58)

    „Sollten“ es Straftaten gewesen sein:

    In den Polizeiberichten suchen. Wenn die „Taten“ dort nicht erscheinen = …!

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