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Rollstuhlfahrerin begrapscht und beuriniert

rolli_merkel [1]Walldürn: Die Zeugin eines Übergriffs auf eine Rollstuhlfahrerin am vergangenen Mittwoch sucht die Kripo Tauberbischofsheim. Um Tannenzapfen zu sammeln fuhr eine 62-Jährige mit ihrem Rollstuhl auf dem Stationenweg Richtung Märzenbrünnleid in Walldürn in Richtung des dortigen Waldgebietes. Dabei wurde sie zunächst von einem jungen, dunkelhäutigen Radfahrer begleitet. Die Frau begab sich an einer geeigneten Stelle einige Meter von ihrem Rollstuhl weg in den Wald, um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Der etwa 20-jährige, zirka 1,80 Meter große, schlanke Mann mit schwarzen gelockten Haaren stellte sich plötzlich neben sie und urinierte. Die 62-Jährige begab sich daraufhin schnellstmöglich zu ihrem Rollstuhl. Plötzlich wurde sie von dem unbekannten Begleiter begrapscht.

Die Frau setzte sich zur Wehr und schrie laut, was eine Zeugin auf den Vorfall aufmerksam werden ließ. Bei der Zeugin handelt es sich wahrscheinlich um eine Sportlerin, die dort walkte. Der dunkelhäutige Mann [2], der zur Tatzeit mit einer Jogginghose bekleidet war, ließ daraufhin von der 62-Jährigen ab und verschwand auf seinem blau-silber lackierten Damenrad. Das Kriminalkommissariat Tauberbischofsheim hat die Ermittlungen übernommen und hofft auf Zeugenhinweise. Insbesondere sollte sich die Zeugin unter Telefon 09341 81-0 melden.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [3]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Münster: Nach einer sexuellen Belästigung am Abend des 20. August 2016 (22:30 Uhr bis 22:40 Uhr) sucht die Polizei einen unbekannten Täter mit Phantombild. Der Mann bedrängte eine 17-jährige Frau an der Warendorfer Straße, fasste sie mehrfach gegen ihren Willen an und küsste sie. Die junge Münsteranerin fuhr zuvor mit der Westfalenbahn von Sprakel in Richtung Münster Hauptbahnhof. Sie hatte ein Fahrrad dabei und wollte vom Bahnhof nach Hause fahren. Der Unbekannte saß ebenfalls mit einem Fahrrad im Zug. Er sprach die 17-Jährige schon in der Bahn an. Als die Münsteranerin am Hauptbahnhof ausstieg und sich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Hause machte, folgte der Täter ihr. Der Weg ging vom Bremer Platz, über den Sauerländer Weg, die Zumsandestraße bis zur Warendorfer Straße. Die 17-Jährige bekam es mit der Angst zu tun und beschleunigte ihr Rad. Kurz nach Überquerung des Kaiser-Wilhelm-Rings, holte der Täter sie ein und drängte sie ab. Um einen Sturz zu verhindern, stoppte die Frau. Sofort hielt der Unbekannte die 17-Jährige fest, fasste ihr an die Brust und küsste sie mehrfach. Die Geschädigte konnte sich befreien und fuhr weiter, der Täter folgte ihr jedoch erneut bis zur Wohnanschrift. Dort gelang es der Frau sich in ihre Wohnung zu flüchten. Der unbekannte Täter ist nach Angaben der Geschädigten etwa 1,75 Meter groß, circa 20 Jahre alt und kräftig. Er sprach gebrochen Deutsch [6]. Sein dunkles kurzes Haar ist an den Seiten rasiert. Der Unbekannte trug einen dunkelblauen Trainingsanzug mit weißen Nähten und hatte ein schwarzes Damenfahrrad dabei. Das Phantombild ist als Anlage beigefügt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0251/275-0 entgegen.

München: Beleidigung auf sexueller Grundlagen durch „Angrapschen“ auf dem Festgelände Am Sonntag, 18.09.2016, gegen 23.00 Uhr, konnten ein 18- und ein 19-jähriger Afghane [7] von Zivilkräften der Wiesn-Wache dabei beobachtet werden, wie sie gemeinsam gezielt immer wieder angetrunkene Frauen ansprachen und belästigten. Als die beiden dann eine 24-jähriger Schweizerin und ihre 26-jährige Freundin massiv bedrängten und auch angrapschten, wurden die Afghanen sofort festgenommen. Die 26-Jährige stellte Strafantrag wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage. Die beiden Afghanen wohnen in einer Gemeinschaftsunterkunft und sind dort auch gemeldet. Sie wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

München: Am Samstag, 17.09.2016, gegen 18.05 Uhr, stellte eine Oktoberfest-Einsatzgruppe auf einer Wiese in der Nähe der Schaustellerstraße ein küssendes Pärchen fest, was eigentlich auf der Wiesn keine Besonderheit ist. Den Beamten kam die Situation jedoch komisch vor, woraufhin sie noch einmal zurück gingen, um nach dem Rechten zu sehen. Inzwischen war die Frau schon unterhalb der Hüfte entblößt und der Mann wollte augenscheinlich den Akt vollziehen. Da die Frau, eine 21-jährige Koreanerin, aufgrund ihrer Alkoholisierung offensichtlich nicht in der Lage war die Situation zu begreifen, zogen die Beamten den Mann, einen 32-jährigen Türken [8], von der Frau weg. Der 32-Jährige wurde festgenommen und auf die Wiesn-Wache gebracht.

Leipzig: Schützend nahm eine 19-Jährige die junge blonde Frau an die Hand, die in der Straßenbahn der Linie 11 von mehreren Männern bedrängt worden war. Die Frau war zu später Stunde allein unterwegs und saß in einer der Sitzreihen, als ein Unbekannter sie wiederholt ansprach und neben ihr auf ihrer Sitzplatzkante Platz nahm. Er drängte sie mit der Masse seines Körpers gegen die Straßenbahnwand, legte seinen Arm um ihre Schultern und versuchte mit seinem Telefon ein Foto zu machen. Noch während dieses Versuches gesellte sich ein weiterer Mann hinzu und „schoss“ das Foto – von sich und den beiden. Doch damit war es noch nicht genug. Plötzlich zog der Fremde die Frau auf seinen Schoß und hielt sie fest. Ließ noch ein Foto machen. In diesem Moment wurde es der 19-Jährigen zu bunt, sie stand auf und ging zu der ungehobelten Gesellschaft. Sie fragte die Unbekannte, ob alles in Ordnung sei, die daraufhin den Strohhalm griff und um Hilfe bat. Daraufhin nahm die 19-Jährige die Frau an die Hand und stieg mit ihr an der nächsten Haltestelle aus. Diese wiederum stieg völlig aufgelöst in die nächste Straßenbahn ein und fuhr nach Hause. Die 19-Jährige indes, rief die Polizei und beschrieb einen der Männer folgendermaßen: • ca. 180 – 185 cm groß,• schlank • scheinbares Alter 22 – 27 Jahre • war bekleidet mit einer beigefarbenen Lederjacke • hatte den linken Arm unter der Jacke, so, als ob er verletzt sei • trug eine Brille • hatte Ketten um den Hals (eine schmale, eine dicke, eine längere, alle waren goldfarben), vermutlich Modeschmuck • hatte einen Dreitagebart
• hatte kurzes, schwarzes Haar • trug ein Basecap, dieses war unten rot Die Polizei ermittelt wegen Nötigung. (Kommentar Pi: Möchte die Leipziger Polizei die Täter nicht finden, oder warum verschweigt Sie trotz der ansonsten sehr detaillierten Beschreibung die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit? [9])

Braunau: Seit Juni soll ein irakischer Asylwerber [10] (27) im Bezirk Braunau wiederholt über soziale Medien Nacktfotos von sich an Kinder geschickt haben. Eine internationale Organisation meldete den Mann. Das National Center for Missing & Exploited Children, eine private Organisation, die sich für den Schutz von Kindern einsetzt, meldete den im Bezirk Braunau lebenden irakischen Asylwerber (27). Denn: Laut der Organisation soll der junge Mann pornographische Darstellungen von Kindern in sozialen Medien veröffentlicht haben. Dem Verdacht gingen die Ermittler, obwohl der 27-Jährige die Tat leugnete, nach und durchforsteten seinen Account. Dabei fanden sie unzählige Chats mit Minderjährigen: Seit Juni soll der Iraker wiederholt Nacktfotos an Kinder verschickt haben. Sein Account wurde gesperrt. Die Polizei konnte vorerst keine Auskunft darüber geben, ob der Mann zudem angezeigt wurde.

Marktredwitz: Zwei unbekannte Männer haben am Mittwochabend in Marktredwitz eine 20-jährige Frau sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilt, sollen die beiden Männer die junge Frau gegen 19.15 Uhr in der Jean-Paul-Straße angesprochen und begrapscht haben. Die Frau wehrte sich gegen den Übergriff, daraufhin ließen die beiden Unbekannten von ihr ab. Noch am Mittwochabend erstattete die Frau Anzeige. Sie beschreibt die Täter wie folgt: beide waren etwa 19 Jahre alt, schlank bis hager, hatten schwarzes Haar und waren dunkelhäutig [11].

Salzburg: Weil er keine Dokumente vorweisen konnte, nahmen Schengenfahnder den Mann am Donnerstag gegen 17.30 Uhr am Salzburger Hauptbahnhof fest. Der Unbekannte nannte den Beamten seine Identität nicht und verhielt sich unkooperativ. Die Fahnder stellten lediglich fest, dass es sich um einen Algerier handelt und brachten den Mann in das Polizeianhaltezentrum. Dort nahmen die Polizisten dem Unbekannten die Fingerabdrücke ab stellten fest, dass der Algerier bereits in der Schweiz und in Deutschland um Asyl angesucht hatte. Bei dem Mann handelt es sich um einen 40-jährigen Algerier. Nachdem das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl einen Festnahmeauftrag erließ, stellte der 40-Jährige einen Asylantrag bei den Beamten. Während seines Aufenthalts befriedigte sich der Algerier selbst und onanierte auf den Tisch [12]. Die Beamten des Polizeianhaltezentrums bearbeiten den Antrag auf internationalen Schutz, berichtet die Polizei am Freitag.

Mannheim-Jungbusch: In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 1 Uhr, befand sich eine junge Frau auf dem Fußweg hinter dem Friedrichspark, als sie eine äußerst unliebsame Begegnung hatte. Ein bislang Unbekannter sprach die 20-Jährige unvermittelt von hinten an, stellte sich vor sie und fragte unter Vorhalt eines Messers in gebrochenem Englisch nach Geld. Nachdem die Geschädigte eine geringe Menge Bargeld ausgehändigt hatte, stieß der Räuber sie zu Boden und fasste nach ihrer Bekleidung. Im Rahmen von Abwehrbewegungen verletzte sich die Frau leicht am Messer des Täters. Als die Frau aufspringen und flüchten konnte, folgte ihr der Unbekannte nicht. Er wird wie folgt beschrieben: Schwarzafrikaner [13], Circa 1, 80 m groß, etwa 30 Jahre alt, normale Statur, schwarzes, etwa 1 mm langes Haar, bekleidet mit einer blauen Jeanshose und einem schwarzen Langarmoberteil.

Mainz: Ein etwa 40-50 Jahre alter Mann stand auf der „grünen Brücke“ in der Rheinallee auf der Seite zur Innenstadt hin. Ein Bein hatte der Mann auf einem Blumenkübel abgestützt, während er an seinem Geschlechtsteil manipulierte und hierbei eine 36-Jährige anschaute. Anschließend fuhr der Mann mit einem dunklen Herrenrad (evtl. mit roter Schrift) in Richtung Mombach davon. Der Mann habe volles, dunkles Haar gehabt, sei von leicht kräftiger Natur, südländisches Aussehen [14] und war bekleidet mit einer kurzen, bis über das Knie reichenden Sporthose aus Synthetik mit schwarz/grauen Streifen und einem hellen Oberteil.

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