Wirt wirft Vollverschleierte aus seinem Lokal

seekrugDer Begriff Religion stand bisher für etwas, das aus dem Menschen das Beste zum Vorschein bringt. Indem er sich freiwillig einer ehrenwerten Moral unterstellt um seinem Gott zu gefallen, ist der religiös eingestellte Mensch quasi als Nebenprodukt meist ein hilfsbereiter, friedlicher Zeitgenosse. Nicht so im Islam. Dem islamischen Gott gefällt es, wenn seine Anhänger besonders dreist, penetrant, ignorant, selbstgefällig und aggressiv auftreten. Da Allah ein Gott der Gleichberechtigung ist, wollte er die Frauen fördern, damit sie mit der gleichen Dreistigkeit, Penetranz, Ignoranz, Selbstgefälligkeit und Aggressivität auftreten können wie die Männer.

Zu diesem Zweck erfand Allah den Niqab.

Ein solcher Aggro-Niqab spazierte am vergangenen Samstag zum alljährlichen Lichterfest in das Ausflugslokal „Seekrug“ in Bielefeld. Seekrug-Wirt Christian Schulz (Foto oben r.) war daraufhin um die Sicherheit seiner 3000 Gäste besorgt. Er verlangte das Ablegen der Gesichtstarnung und verwies dabei auf sein Hausrecht. Ein solches Hausrecht existiert erstaunlicherweise im elften Regierungsjahr der Angela Merkel noch und wurde auch noch nicht vom EU-GH kassiert, weswegen das Deutschland, das uns lieb und teuer ist, im Privatbereich noch sein Dasein fristen kann.

Damit zog sich der Wirt den Unmut der unter dem IS-Outfit steckenden Religionsradikalen zu. Schimpfend verließ sie die Veranstaltung und es dauerte nicht lange, da wurde der Wirt im Netz als Rassist verunglimpft. Der Rassist, dessen Chefköche aus Ghana und Indien stammen, machte dies auf Facebook publik:

Liebe Freunde, wenn ihr Euch über die vielen negativen Bewertungen seit gestern wundert (Google und FB): ich bin gestern mit einer Muslima aneinander geraten und habe dadurch wohl jetzt einen Shitstorm an der Backe!

Da es sich um einen mutmaßlich deutschen Aggro-Niqab handelt, wird der Fall bereitwillig von der Presse aufgegriffen (hier und hier).

Noch bereitwilliger verbreitet die Presse ein Niqab-Statement der Kanzlerin:

„Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten ethnisch, kulturell und weltanschaulich vielfältiger geworden“, sagte Merkel. Dabei gehöre es zur Religionsfreiheit, „seinen Glauben öffentlich bekunden zu dürfen und das eigene Verhalten an religiösen Lehren und Traditionen auszurichten“, auch wenn manches religiöse Verhalten von Angehörigen anderer Religionen „uns befremden mag“. „Das gilt auch in Bezug auf Bekleidungsvorschriften“, sagte die Kanzlerin weiter.

Das größte Befremden lösen dabei noch nicht einmal die fundamentalistisch verhüllten Gestalten aus. Fremd sind uns vor allem die gebetsmühlenartigen Beschwörungen der entrückten Vielfalts-Predigerin. Wenn es nicht so verdammt brenzlig wäre, könnte man diesen esoterischen Unsinn dankbar noch weitere zwölf Monate als kostenlose Wahlwerbung für die AfD ertragen. Immerhin: Die CDU ist jetzt sogar bei Güllner im Abwärtstrend und die FAZ klammert sich an jeden Strohhalm um einen Merkelrücktritt zu prophezeien. Der Wähler holt sich das Hausrecht für sein Hoheitsgebiet langsam aber sicher zurück.

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