1

Presseschau: Methoden der Islamisierung

islamDem Islam fehlt der Gottesbeweis. Während in den beiden anderen monotheistischen Offenbarungsreligionen zahlreiche Menschen Gott  mit eigenen Augen sahen, haben die Moslems nichts weiter als die Privatoffenbarung eines einzigen Mannes, der zudem noch von tadeligem Charakter war. Der islamischen Legende zufolge soll Mohammed die erste Privatoffenbarung im Jahr 610 im Alter von 40 Jahren erhalten haben. Diese islamische Legende ist von der wissenschaftlichen Forschung bereits widerlegt worden, da das älteste bisher gefundene Koranfragment auf einen Zeitraum zwischen 433 und 599 datiert.

Damit ist bewiesen, dass der Koran vormohammedanischen Ursprungs ist. Seit der Auffindung dieses Koranfragments in Sanaa wird der Jemen von Saudi Arabien bombardiert, um eine weitere wissenschaftliche Enttarnung der islamischen Geschichtsklitterung zu verhindern.

Den verschiedenen  Islamen geht also die Düse. Man hat Angst, dass die islamische Überlieferung als Lüge enttarnt wird und so strebt man nach einem ultimativen Gottesbeweis: die Verbreitung des Islam über die ganze Welt und seinen Sieg über die anderen Religionen, so wie Vers 28 in Sure 48 es prophezeit.

In Afrika setzt der Islam auf Waffengewalt und Unterwerfung und fräst sich immer weiter von Nord nach Süd durch den Kontinent. In Europa muss man geschickter vorgehen und auf Unterwanderung mittels Einwanderung und Geburtendschihad setzen. Das braucht seine Zeit. Die Islamisierungs-Taktiken zur Täuschung der Ungläubigen sind:

• Fortsetzung des orientalischen Märchens, der Islam sei eine Religion
• Erfindung einer islamischen Reformation
• Taqiyya / bewußte Lüge zum Vorteil des Islam
• Egoistische Ausnutzung der staatlichen Neutralität

Hier einige Beispiele aus der aktuellen Presse:

Therapie des pathologischen Islam

Der türkische Staatsgründer Kemal Atatürk bescheinigte dem Islam bereits vor fast 100 Jahren, ein in Verwesung befindlicher Kadaver zu sein. Für den algerischen Islamprofessor Abdel-Hakim Ourghi, der an der Universität Freiburg lehrt, besteht jedoch noch die Möglichkeit der Reanimation. Seine Masche: Er simuliert per Deklaration eine Islam-Reform. Seine Islamisierungsmethode wird im Spiegel vorstellt:

Der Islam befindet sich in einer Sinnkrise, in einem pathologischen Zustand. Diese Sinnkrise ist hausgemacht und bedarf eines Therapieprozesses auf Basis der Aufklärung.

Ourghis Therapie, für die er Drohungen aus den eigenen Reihen und Lobhudeleien aus dem politisch-medialen Komplex erhält (sogar von Tichy`s Blog), sieht vor, dass der Islam in Deutschland ein Zeitalter der Aufklärung durchlaufen soll. Auffallend ist dabei, dass Ourghi seine Reformation (für die er noch nicht einmal eine Zahl von Anhängern nennen kann) vorwiegend als staatliche Aufgabe und innerdeutsche Angelegenheit betrachtet. Das geht am Kernproblem vorbei, denn der Islam wird in Islamabad, Teheran, Ankara und Riad gemacht. Ourghis Ziel ist und bleibt die Etablierung des Islam im Westen:

Wir leben in einem westlichen Kontext, also sollten wir versuchen, anhand der Vernunft die islamische Identität kritisch infrage zu stellen und uns damit im Rahmen einer Islamreform auseinanderzusetzen. Wir wollen die religiöse Identität von der historischen Verfremdung befreien. Der heutige Islam ist nicht mehr der des 7. Jahrhunderts.

Wer die religiöse Identität von der historischen Verfremdung befreien will, sollte sich zunächst einmal mit der Frage auseinandersetzen, wo Mohammed sich den Koran zusammengeklaut hat. Ourghi bietet nichts weiter an als eine pseudo-aufklärerische Herangehensweise. Der gescheiterte Islam soll mittels westlicher Instrumente aufgepeppt werden und eine frische Fassade erhalten. Das klingt für Politiker-Ohren verlockend, ist aber nichts als Augenwischerei. Eine in die Welt gesetzte Lüge bleibt eine Lüge und ein verwesender Kadaver steht nicht von den Toten auf.

Getürkte Koransuren bei Kirchenveranstaltungen

Die Türken bleiben ihrer alten Masche treu und türken Koran-Suren. Dazu berufen sie Dialüg-Veranstaltungen in den Kirchengemeinden williger deutscher Pfaffen ein. Dort werden dem Publikum (neben Halal-Häppchen) konsequent Lügen aufgetischt. Ein typisches Beispiel findet sich im Südkurier:

Der islamische Theologe und Islamwissenschaftler Fatih Sahan aus Köln, Landeskoordinator der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) Landesreligionsgemeinschaft Baden, sprach am Mittwoch im Rahmen der Interkulturellen Woche im evangelischen Gemeindehaus in Bad Säckingen über die verschiedenen Strömungen im Islam.

Der seit 2002 in Deutschland lebende islamische Theologe Fatih Sahan, der in Freiburg studierte, versuchte, den Zuhörern im voll besetzten Gemeindehaus umfassendes Wissen über den Islam zu vermitteln. So sei „der freie Wille eines der wesentlichen Bestandteile des Glaubens im Islam“, so der Theologe, „in der Religion gibt es keinen Zwang, niemand kann zum Übertritt in eine Religion gezwungen werden, sei es Islam, Christentum oder Judentum.“ Fatih Sahan unterstützte seinen Vortrag mittels verschiedener Koransuren.

Einen freien Willen soll es im Islam geben? Warum ist der Islam dann eine Geburtsreligion, für deren Ablegen die Todesstrafe vorgesehen ist? Und wie soll der freie Wille ausgeübt werden, wo doch Allah vorherbestimmt, ob man zu den Gläubigen oder Ungläubigen zählt?

Beim Zitieren der Koransuren hat man offenbar wieder den aufschlussreichen Teil weggelassen:

Koranvers 2:256: Es gibt keinen Zwang im Glauben. Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend.

Koranvers 2:257: Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben.

Wikipedia über die Pseudo-Glaubensfreiheit im Islam:

Die Glaubensfreiheit im Islam bedeutet nach islamischem Recht die Freiheit der Muslime, ihren Glauben auszuüben, und die Freiheit aller, den Islam anzunehmen. Muslime besitzen nicht das Recht, zu einer anderen Religion zu konvertieren. Das islamische Rechtssystem kennt für Muslime keine negative Religionsfreiheit und anerkennt auch nicht den Anspruch, keiner Religion anzugehören. Dafür beinhaltet die Glaubensfreiheit im Islam das Recht der Schriftbesitzer (ahl al-kitab), ihren Glauben innerhalb gewisser Grenzen und gegen Zahlung (der Dschizya) zu praktizieren.

Pseudo-Säkularität – der Exportschlager aus Österreich

In keinem anderen Artikel kommt dieser Tage derartig offen zum Ausdruck, dass der Islam eher ein juristisches System als eine Religion ist. Der Standard berichtet von einer Tagung in Bosnien, die von der österreichischen Botschaft organisiert wurde:

Der berühmteste bosnische Islamwissenschafter, Enes Karic, hat am Donnerstag in Sarajevo dazu aufgerufen, Modelle für einen Islam in säkularen Gesellschaften auszuarbeiten.

Der berühmteste bosnische Islamwissenschaftler hat Blut geleckt, weil der Islam damit in vielen Bereichen einen Fuß in die Tür bekommt:

„Aber genau dieser Kontext eröffnet der Religion auch die Möglichkeit religiöser zu sein und viele Aktivitäten im Bereich der Gesundheit, der Medien, der Schulen und Universitäten zu entwickeln.“

Den Gläubigen muss diese neue Sichtweise anhand ägyptischer Referenzen erst einmal schmackhaft gemacht werden:

So habe der ägyptische Rechtsgelehrte Muhammad ‚Abduh (1849–1905) den Islam als Glaube und nicht für ein politisches System empfohlen und darauf verwiesen, dass der Koran das Wort „Staat“ nicht einmal enthält. ‚Abduh besuchte dreimal das britische Parlament. Ein anderer ägyptischer Rechtsgelehrter, ‚Ali ‚Abd ar-Raziq (1887–1966), stand ebenfalls auf dem Standpunkt, dass der Islam eine Religion und kein Regierungssystem sei. Gott würde Individuen und nicht Staaten zur Verantwortung ziehen, so sein Argument.

Der ägyptische Autor Fahmi Huwaidi sehe heute Christen etwa nicht als „dhimmis“ – also schützenswerte Minderheit –, sondern als Bürger.

Das ist ja ganz was Tolles! So kommen wir doch gerne ins Gespräch. Natürlich muss für die Moslems etwas dabei herausspringen:

Die muslimischen Gemeinschaften in Europa müssten sich bewusst sein, dass das Konzept des Säkularismus nicht Atheismus beinhaltet. „Pluralistische Gesellschaften bedeuten nicht gottlose Gesellschaften“, so Karic. Glauben und Religion seien in diesen Gesellschaften nicht unter Beobachtung und sie seien nicht an den Rand gedrängt. „Zu glauben oder nicht zu glauben ist in dem System kein Vorteil und kein Nachteil, wenn es darum geht, Zugang zu Machtpositionen zu bekommen.“

Es geht darum, dem Westen den Islam als Religion zu verkaufen, um unter dem Schutzmantel der Religionsfreiheit weiter sein Unwesen treiben zu können:

„Der Islam hat in pluralistischen Gesellschaften eine Chance. Er wird hier religiöser, weil er stärker als Glaubens- und Moralsystem interpretiert wird.“

Gibt man sich säkular, kann man gleich viel besser seine islamischen Moralvorstellungen durchsetzen:

Die religiösen Gemeinschaften könnten viele Teile des Systems kritisieren, etwa das Trinken von Alkohol, die Abtreibung, die Drogen und Scheidungen.

Ein weiterer bosnisch-islamischer Rechtsexperte zieht eine verstaubte marokkanische Fatwa heran. Denn immerzu müssen sich die islamischen Vorturner rechtlich absichern:

Karcic erwähnte etwa eine Fatwa eines marokkanischen Mufti für einen spanischen Muslim nach der Reconquista. Dieser habe dem Muslim einfach geraten, sein „eigener Mufti“ zu sein. Karcic meint es würde nichts dagegen sprechen, wenn heute nach britischem Beispiel, ein Islamischer Rat sich um geringfügige Angelegenheiten – wie etwa Scheidungen nach Islamischem Recht – kümmern würde.

Karcic führte aus, dass es weit mehr Literatur über Islamisches Recht als über Islamische Theologie gäbe, was den Wiener Islamwissenschaftler Khalid El Abdaoui dazu veranlasste, zu argumentieren, dass man heute eine „Balance zwischen der Theologie und der Rechtsprechung“ brauche. „Der Islam braucht mehr theologischen Anspruch“, meinte er.

Den Europäern soll weiterhin suggeriert werden, beim Islam handele es sich um eine Religion. Derweil schwillt der Islam in Europa weiter an:

El Abdaoui wies auch darauf hin, dass im Jahr 2030 in zehn EU-Staaten der Anteil der Muslime über zehn Prozent betragen werde.

Wenn Merkel so weiter macht, gelingt das wesentlich früher.

Auch der Vielvölkerstaat Bosnien-Herzegowina wird fleißig islamisiert:

In Bosnien-Herzegowina gibt es noch keinen Vertrag zwischen dem Staat und der Islamischen Glaubensgemeinschaft.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft fordert, dass gläubige Muslime das Recht bekommen sollen, während der Pilgerfahrt nach Mekka, dem Hadsch, Urlaub nehmen zu können, am Freitag zu Mittag eine Stunde zum obligatorischen Freitagsgebet gehen zu können, während des Fastenbrechens eine Pause nehmen zu können, auf dem Arbeitsplatz eine Gebetsmöglichkeit zur Verfügung zu bekommen und am Arbeitsplatz und an den Schulen nach den islamischen Speisevorschriften (Halal) essen zu können. Das Ministerium wies die Forderungen bislang zurück.

Die Frage, inwiefern Arbeitgeber auf Muslime eingehen sollen, beschäftigt sämtliche Gesellschaften auf dem Balkan. Die Forderungen von Muslimen nach Gebetszeiten und Gebetsmöglichkeiten werden auch in säkulareren Gesellschaft als der bosnischen, etwa im Kosovo oder in Albanien, stärker und bereiten vielen Menschen Sorgen. Insbesondere in Bosnien-Herzegowina fürchten säkulare Bürger den Einfluss der Religiösen. In Arbeitsumfeldern, wo die größte bosniakische Partei, die SDA, viel Einfluss hat, wurden Muslimen schon sehr viele Rechte zugestanden. Säkulare Bosnier fühlen sich aber dadurch gestört, wenn etwa öffentliche Einrichtungen, wie Ämter oder Spitäler, den Religiösen und ihren Bedürfnissen so viel Platz einräumen.

Ein weiteres heißes Thema ist in Bosnien-Herzegowina sind geschlechtsspezifische Kleidungsformen in einem religiösen Kontext. Vor einigen Monaten urteilte der bosnische Justizrat, dass in der Justiz tätige Menschen keine religiösen Symbole tragen dürften – damit wurde auch das Tragen des Islamischen Kopftuchs, also des Hiqab für Muslima untersagt. Eine Fatwa der Muftis in Bosnien-Herzegowina beurteilte danach jedoch das Tragen des Hiqabs als verpflichtende religiöse Praxis für Muslima.

Der angebliche säkulare, moderne und demokratiekompatible Islam beansprucht also wieder einmal Sonderrechte. Dafür ist man dann bereit, ein kleines bisschen Pseudo-Engagement zu zeigen:

Die Frage der Zulassung von Islamischen Ausrichtungen wird zeitgleich mit der Debatte um die Para-Dschemats geführt. Das sind Islamische Gemeinschaften, die außerhalb der etablierten Islamischen Glaubensgemeinschaft stehen und oft extremistisch sind und einen Islam leben wollen, wie er im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel existiert hat. Die Islamische Glaubensgemeinschaft versuchte in den vergangenen Monaten die 64 zu integrieren. Dies bedeutet auch, dass sie jetzt von etablierten Imamen betreut werden. Die Islamische Glaubensgemeinschaft verweist darauf, dass es aber ab nun, Aufgabe des Staates wäre, die Extremisten in den Griff zu bekommen.

Pseudo-Diskurs der Islamvertreter mit dem deutschen Staat

So ähnlich wie in Bosnien muss man sich wohl die Vorgehensweise der Moslems auf der „Deutschen Islamkonferenz“ vorstellen. Dazu der gemäßigte Palästinenser Ahmad Mansour in der Zeit:

Die Entwicklung der letzten drei Jahren gefällt mir nicht. Alle muslimischen Einzelpersonen sind ausgeladen worden. Geblieben sind fast nur reaktionäre, konservative Verbände, die über ihre Themen reden und andere nicht zulassen. Salafismus, die Radikalisierung von Jugendlichen, Frauenrechte – alles, was problembelastet ist, wird vermieden. Wer beispielsweise die in muslimischen Familien verbreitete Angstpädagogik kritisiert oder dass den Texten blind gefolgt wird, ohne sie in ihren historischen und lokalen Kontext zu stellen, wird als islamophob diffamiert und mundtot gemacht. Als ich noch dabei war, haben wir zum Beispiel darüber diskutiert, ob man den Begriff Islamismus überhaupt verwenden darf, statt etwas dagegen zu tun.

Markus Kerber hat für Schäuble die ersten Islamkonferenzen dirigiert. Er rät im Tagesspiegel dazu, das hinter dem Rücken der Deutschen stattfindende Gemauschel weiter fortzusetzen:

Völlig unbemerkt von der deutschen Mehrheit werden die deutschen Muslime seither wahr- und ernst genommen, die Politik setzt sich mit ihnen auseinander. Und sie haben das sehr wohl bemerkt. Ich halte das immer noch für einen der Gründe, warum es in Deutschland keinen großen Anschlag von „homegrown“ Attentätern gab. Es sollte aber noch mehr von „unseren Muslimen“ gesprochen werden. Die Kanzlerin hat es schon zweimal gemacht, einmal davon im Gespräch mit Erdogan. Das war gut.

Läuft gut für den Islam. Man will die Pseudo-Religion jetzt in Deutschland sogar von Staats wegen in die Wohlfahrtspflege einbinden. Man wird auch weiterhin alles tun, damit der Islam nicht ausrastet. Das nennt man dann „Reformation“ oder „Islamkonferenz“ oder „Staatsvertrag“ oder schlicht und ergreifend „Der Islam gehört zu Deutschland“.




Schwesig ruft zum Kampf gegen Altherrenwitze

schwesigFamilienministerin Manuela Schwesig (SPD, Foto) weiß woran Deutschland krankt. Es ist nicht die zunehmende Gewalt eingedrungener Horden, hauptsächlich gegen deutsche Frauen und Kinder oder die enormen Summen, die der Steuerzahler für Merkels Invasionsprojekt aufzubringen hat. Das steht ebenso wenig ganz oben auf ihrer Problemliste, wie die „aufgebauschte“ linke Gewalt. Stattdessen will die SPD-Strähnchen-Blondine nun neben dem „Kampf gegen Rechts“ auch den gegen „Altherrenwitze“ führen. Sie selbst habe die Erfahrung gemacht, dass ihr Äußeres thematisiert wurde und nicht die politischen Inhalte, klagt sie und schafft es gedanklich nicht bis zu dem Schluss, dass das auch an der Substanzlosigkeit ihrer Inhalte liegen könnte.

(Von L.S.Gabriel)

Viele würden denken, bei Altherrenwitzen solle man sich nicht so haben, so Schwesig in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt:

Aber diese Haltung ist nicht akzeptabel. Sie ist ein Ausdruck mangelnder Wertschätzung und fehlender Gleichberechtigung.

Aber nur, wenn man sich, wie Manuela Schwesig offenbar, genauso eben nur über die körperlichen Unterschiede definiert. Im Hinblick auf all jene Frauen, die sich gewalttätiger Übergriffe durch die von der SPD zu „Schützenden“ erklärten testosterongesteuerten, empathielosen Ein- und Zudringlinge ausgesetzt sehen, ist dieses Gejammer über vielleicht auch manchmal grenzwertigen Humor deutscher Männer der reine Hohn.

Diensteifrig springt die so Zartbesaitete in dem Zusammenhang auch noch ihrem Parteifreund ZensurJustizminister Heiko Maas bei, der ja am liebsten nur noch schariakonforme Werbung zulassen möchte. Bei Maas heißt das „Verbot geschlechterdiskriminierender Werbung“. Seiner Logik folgend hätte es nämlich die Kölner Silvester-Rapefugee-Party so gar nicht gegeben, gäbe es am Hauptbahnhof keine Werbung für Dessous, die von hübsch anzusehenden Modells präsentiert werden. Schwesig dazu:

Wir alle müssen bei der Verbreitung von Rollenklischees verantwortlich umgehen. Wir brauchen ein stärkeres Bewusstsein. Das gilt auch für Bilder in der Werbung. Dafür gibt es ja auch den Werberat. Es ist richtig, dass der Justizminister auch prüft, ob wir hier schärfere Regeln brauchen.

Ich möchte nicht einen Werbespot herausgreifen. Aber ich denke wir kennen alle Werbung – ob für Pizza, Alkohol, Autos oder Fitnessstudios – bei der Körperteile einer Frau mehr im Fokus stehen als das Produkt selbst.

Womit bitte soll ein Fitnessstudio Frauen anwerben, wenn nicht mit straffen, gut trainierten Körpern eben solcher?

„Ich würde mir wünschen, dass auch mehr Männer das Wort erheben gegen Sexismus“, so die verbissen humorbefreite Volkserzieherin. Hier sollen wieder einmal u.a. Dinge mit denen Erwachsene bislang ganz gut allein zurechtkamen zum politischen Kampfthema werden, um vom sonst völligen politischen Versagen abzulenken.

Auch wenn es angesichts solcher Frauen, die in Zeiten wie diesen keine anderen Probleme zu haben scheinen, schwer fällt: Männer, auf in den Kampf gegen Sexismus! Deutschland ist offenbar nur noch zu retten, wenn niemand mehr Blondinenwitze macht.




Die EU unterstützt die Schlepper-Mafia

eu_schlepperDie EU ist zum Handlanger und Erfüllungsgehilfen der Schlepper-Mafia geworden. Seit nämlich Schiffe der EU-Mission Sophia und andere sehr nahe an der libyschen Seegrenze patrouillieren und dort Abertausende von Migranten an Bord nehmen, können die Schlepper noch seeuntüchtigere und klapprigere Boote mit Menschen überfrachten als früher.

Die Schlepper und ihre Kunden wissen: Die Boote müssen es ja nicht mehr bis Italien schaffen, sondern im besten Fall nur mehr die zwölf Seemeilen (etwa 22 Kilometer) bis zum Erreichen internationaler Hoheitsgewässer, wo in vielen Fällen Sophia-Schiffe den Weitertransport übernehmen.

22 Kilometer – dazu braucht es nur ein halbwegs zusammengeflicktes Schlauchboot. Das senkt natürlich die Kosten der Schlepper, was entweder niedrigere Preise für die illegale Überfahrt und damit stärkere Nachfrage oder aber noch höhere Profite bedeutet. So haben wir uns ein in Brüssel orchestriertes „Den Schleppern das Handwerk legen“ schon immer vorgestellt. Wenn die EU aber schlappe 22 Kilometer vor dem nordafrikanischen Festland illegale Migranten aufnimmt, stellt sich allen Ernstes die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser kurzen Distanz. Konsequenter, ungefährlicher und für alle Beteiligten einfacher wäre doch, die illegalen Einwanderer gleich in den libyschen, ägyptischen oder tunesischen Häfen an Bord von ganz normalen Fähren zu bringen.

Würde irgendjemand in der EU den Kampf gegen Schlepper ernst nehmen, würde die Operation Sophia andere Ziele mit anderen Mitteln verfolgen. Ihre Aufgabe wäre dann primär nicht, illegale Migranten an Bord der EU-Schiffe zu holen und von dort weiter auf Unionsterritorium zu verbringen, sondern vielmehr, den Migranten möglichst nah an der libyschen Küste gegebenenfalls seetüchtige Boote mit überlebenswichtigen Gütern zur Verfügung zu stellen und sie zur Umkehr in Richtung Süden zu bewegen. Das wäre angesichts der sehr kurzen Distanz zum Festland ohne Gefahr möglich. (Auszug aus einem Artikel von Christian Ortner – weiterlesen bei „Die Presse„)

Eventuell unterstützt die EU mit dem eingerichteten Fährdienst nicht nur naiv die Schlepper-Mafia, sondern verfolgt Ihre ganz eigenen Ziele. Denn nichts steht dem EU-Superstaat mehr im Wege und ist den EU-Apparatschiks mehr zuwider als die historisch gewachsenen Völker Europas, die ihre Vaterländer erhalten wollen. Deshalb ist eine Umwandlung der europäischen Völker in eine geschichts- und identitätslose Bevölkerung das Hauptziel der EUdSSR. Im Jahre 2008 wurde ein EU-Geheimplan aufgedeckt, der vorsieht, 50 Millionen Afrikaner in Europa anzusiedeln. Und genau das passiert im Augenblick. Neben Libyen warten auch in Ägypten an die fünf Millionen Migranten, um sich von der EU nach Europa schleppen zu lassen.




Visegrád-Staaten setzen Merkelpolitik Grenzen

grenze_polenUngarn, Polen und die anderen Visegrad-Staaten setzen dem deutschen ‚Merkel befiehl, wir folgen!’praktische europäische Solidarität und Zusammenarbeit bei der Grenzsicherung entgegen. Über die Kooperation an der ungarischen Grenze berichtete die polnische Zeitung „Dziennik„. Da solche Meldungen bekanntermaßen von der deutschen Lückenpresse mit einem Naserümpfen übersehen werden, geben wir den kompletten Bericht hier auf Deutsch wieder:

Polnische Polizisten und Grenzschützer haben Dienst in Ungarn aufgenommen

Ein Kontingent von 49 polnischen Polizisten und Grenzschützern hat den Dienst an der Grenze zu Serbien im Komitat [Ungarische regionale Verwaltungseinheit, Anm. PI] Csongrad im Süden Ungarns aufgenommen, wie die Agentur MTL berichtet.

Im Rahmen der Zusammenarbeit der Visegrád-Staaten bei der Grenzsicherung sind am Sonntag 25 polnische Polizisten und 24 Grenzschützer in Ungarn angekommen. Ihre Aufgabe besteht in der Bewachung der grünen Grenze zwischen Punkten, an denen man noch zeitweise den errichteten Grenzzaun zu Serbien überschreiten kann. Sie patrouillieren an der Grenze zu Fuß und mit Fahrzeugen.

Die polnische Polizisten und Grenzschützer werden ihre Aufgaben an der serbisch-ungarischen Grenze bis zum 29. Oktober verrichten. Dabei benutzen sie ihre eigene Ausrüstung und eigene Uniformen. Im Einsatz sind auch Infrarot-Kameras.

Das erste 50-köpfige Kontingent polnischer Grenzbeamter hielt sich vom 5. November bis 3. Dezember des vergangenen Jahres in Ungarn auf. Die Grenzschützer halfen bei der Sicherung der serbisch-ungarischen Grenze. Sie arbeiteten in zwei Schichten – ihre Aufgabe bestand in gemeinsamen Patrouillen, dem Anhalten von Menschen, die illegal die Grenze überquerten und auch in der Beobachtung dessen, was an der Grenze passierte. Polen patrouillierten gemeinsam mit Polizisten aus Ungarn, der Slowakei und Tschechien sowie mit ungarischen Soldaten.

Obwohl Ungarn im vergangenen Jahr an der Grenze zu seinen südlichen Nachbarn einen Zaun mit Stacheldraht errichtet hatte und der Zustrom von Flüchtlingen erheblich nachließ, kommt immer noch eine erhebliche Anzahl ins Land, hauptsächlich über die Grenze zu Serbien.

Am 5. Juli führte Ungarn deshalb die so genannte vertiefte Bewachung der Grenze ein: Einwanderer, die in einem 8 Kilometern vor der Grenze zu Serbien oder Kroatien gelegenen Streifen aufgegriffen werden, werden zum nächstgelegenen Grenzübergang transportiert und in die Übergangszone gebracht.

Nach den neuesten Daten der Staatskanzlei sind seit Anfang des Jahres mehr als 17.940 Personen illegal nach Ungarn gelangt. Die Mehrheit (fast 10.000) waren afghanische Staatsbürger.

Wie man sieht, teilen diese Staaten nicht nur die gemeinsamen europäischen Werte wie Freiheit, Sicherheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau oder Ablehnung von Faschismus und Scharia-Islam. Sie sind auch bereit, Mühen auf sich zu nehmen, um sich und andere vor den von Merkel angelockten Wohlstandstouristen zu schützen.

(Übersetzung: PI)




Vera Lengsfeld zum Politik- und Medienversagen

medienIn den letzten Monaten hat die krisenhafte Situation eine Qualität erreicht, dass man von einer verdeckten Staatskrise sprechen kann. Verdeckt deshalb, weil die Medien ihrem Auftrag nicht nachkommen und diese Staatskrise thematisieren, sondern sie verschleiern. Das begann spätestens vor einem Jahr, als die einsame Entscheidung unserer Kanzlerin, unterschiedslos allen Syrern ein dauerhaftes Bleiberecht zu gewähren und der Aussage, unser Asylrecht kenne keine Obergrenze, eine unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland auslöste, die beispiellos ist. [..] Das Politikversagen wird verschlimmert dadurch, dass die meisten Medien ihre kritische Kontrollfunktion aufgegeben haben und distanzlos zum Verkünder von Regierungsentscheidungen wurden. In der Einwanderungsfrage hat das Züge eines totalitären Kampagnenjournalismus angenommen. Die wenigen Gegenstimmen wurden ebenso totalitär verunglimpft. (Den ganzen Beitrag gibt es bei vera-lengsfeld.de)




Dresdens neue Innengrenzen

innengrenze_dresdenDas ist eine der neuen Betonmauern in Dresden zum Tag der Moschee der Deutschen Einheit 2016, um islamischen Terror wie in Nizza zu verhindern. Nachdem die Totalversagerin Merkel und ihre Höflinge im kuschbereiten Bundestag nicht in der Lage sind, unsere Außengrenzen zu schützen, müssen wir halt immer stärker die Innengrenzen schützen – man denke auch an die Zäune um das Oktoberfest! Da wird es noch einige Mauern brauchen! (Der Polenböller-„Sprengstoffanschlag“ auf die Moschee in Dresden bleibt dagegen dubios.)




Grüner fordert Bomben auf Dresden

oomen-kopiePolitik und Lynchpresse leben seit Jahren für den Kampf gegen Rechts, umso mehr als die AfD an Wählerstimmen gewinnt. Wenn „Rechte“ fordern, die Regierung solle ihrer Aufgabe nachkommen, Bürger und Land durch das Schließen der Grenzen zu schützen, oder dass kriminelle, sich illegal im Land aufhaltende Personen abgeschoben werden, wird sofort ein Bogen zum Hitlerregime gespannt. Der alltägliche linke Terror hingegen ist nur aufgebauscht. Deshalb ist wohl auch die Stille jetzt so dröhnend, wo Linke, die sich selbst als radikal bezeichnen, anlässlich des Tages der Deutschen Einheit zum Volkstod und zu Maßnahmen gegen die Feierlichkeiten aufrufen. Der Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen (Foto) geht noch einen Schritt weiter und fordert Dresden zu bombardieren.

(Von L.S.Gabriel)

Wer sich das Twitterprofil von Matthias Oomen anssieht kommt unweigerlich zu dem Schluss, der Mann hat nichts zu tun, außer Fotos seines Essens zu posten. Die Wortspenden dazwischen zeugen von wenig Geist. Am Freitag übertraf der Idiot Politiker sich dann aber selber und twitterte:

In #Dresden ist #FliegerbombeDD in den Trends? Das lässt ja hoffen. Do! It! Again!

Da wünscht man sich, er hätte einen weiteren Burger fotografiert. Der linke Staatsfeind spielt damit auf das vom britische Luftwaffengeneral Arthur Travers Harris angeordnete Bombardement Dresdens im Februar 1945 an, dem laut heutigen Mediendarstellungen rund 25.000 Menschen zum Opfer fielen. Das hält Oomen offenbar auch heute wieder für erstrebenswert,

Aber er ist nicht der einzige Linke, der sich anlässlich des Tages der Deutschen Einheit durch besonderen Hass auf Deutschland hervortut. Auch die linken Straßenterroristen formieren sich. Die Antifa fordert den Volkstod und das linksradikale Bündnis “Solidarity withour Limits” ruft zur Mobilisierung gegen die Feierlichkeiten auf. Man wolle „kreative Gegenpunkte“ so setzen, dass sie nicht ignoriert werden können, erklärt Conny Runge, die offensichtlich nicht ganz so helle Sprecherin der Organisation in einem Interview. Für sie ist allein schon das Wort „Volksgemeinschaft“ im Nazibereich angesiedelt und Nationalismus ist sowieso illegitim. Gewalt gibt es nur von Rechts. Irgendwie sind für Runge auch Pegida und die AfD dasselbe wie der Staat – egal, alles muss bekämpft werden. Man fragt sich, wie die Krankheit heißt, die sich so derart degenerativ auf das Gehirn linker, grüner und bunter Menschen auswirkt.

Wir warten auf den Aufschrei. Aber weder Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), noch sein Parteikollege, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich haben sich bisher wenigstens „empört“ gezeigt. Selbst wenn Linke tatsächlich Bomben auf Dresden werfen würden, wären die vermutlich zu entschuldigen, weil so ein Bombardement dann mit Sicherheit von der AfD, Pegida oder den durchwegs „rechtsradikalen“ Bürgern im Osten provoziert worden wäre. Deshalb werden auch die jährlichen Mittel für den der „Kampf gegen Rechts“ auf 100 Millionen Euro verdoppelt, während Familienministerin Manuela Schwesig schon 2015 dafür gesorgt hat, dass alle Programme und Maßnahmen für den Kampf gegen Linksextremismus gestrichen wurden.




So tickt die angebliche Deutschlandversteherin

kaddor-focussiert-deutscheLamya Kaddor (Foto) bildet sich ein, in Deutschland den Durchblick zu haben. Deswegen meint sie, den Deutschen diktieren zu dürfen, wie sie sich zu verhalten haben (PI berichtete hier und hier). In der ZEIT gewährt die Syrerin den Lesern einen Einblick in ihr eigenes Verhalten. Demnach hat sich die Lehrerin, die den Unterschied zwischen Dativ und Genitiv nicht kennt („Es ist nur eine Minderheit in Deutschland, die so denkt und handelt, aber dank dem Internet ist sie leider sehr wirkmächtig“) 15 Jahre lang mit Moslems beschäftigt. Danach hat sie „nun erstmals die deutsche Mehrheitsbevölkerung fokussiert.“

Bei dieser erstmaligen „Fokussierung“ auf die Deutschen ist Kaddor offenbar in eine Identitätskrise geschlittert. Deswegen fordert sie:

Wir brauchen ein neues deutsches Wir.

Wie kommt eine Ausländerin auf die absurde Idee, an der Identität der Deutschen herumschrauben zu dürfen? Was qualifiziert sie dazu? 15 Jahre Beschäftigung mit dem Islam? Wie genuin dumm ist das denn?

Was war eigentlich vor 15 Jahren? Im September vor 15 Jahren hat nicht nur Kaddor damit begonnen, sich mit Islam zu beschäftigen. Viele Menschen haben seit 2001 „erstmals die Moslems fokussiert“. Die verschiedenen hochaktiven Islame haben nämlich seit dem Grauen des 11. September 2001 fast 30.000 weitere Attentate verübt.

Nachdem man sich nun 15 Jahre lang ansehen konnte, wie sich der Islam in den verschiedensten Ländern entwickelt und wie sich die Moslems dort verhalten, kann man mit Sicherheit sagen, dass es ein „neues deutsches Wir“ mit moslemischem Einschlag nicht geben wird. Es reicht nicht, sich wie Kaddor hinzustellen und zu lamentieren:

Wir sind heimisch geworden, haben Wurzeln geschlagen und hier Kinder in die Welt gesetzt. Wir sind Deutsche!

Mit „Wurzeln schlagen“ und Kinder in die Welt setzen ändert man nichts. Deutschland ist eine Bildungs- und Industrienation. Deutschland tickt völlig anders als die wirtschaftslahmen, bildungsfernen, freiheitsfeindlichen, kritikfaulen, korangesteuerten, machohaften Moslemländer. Wer hier dazugehören will, beherrscht den Genitiv, wandert nicht in Hartz IV und Kindergeld ein und zeigt auch durch seine Kleidung, dass er sich unserer Lebensweise angleichen möchte.

Wer in Wissenschaft und Lehre mitwirken will, qualifiziert sich gefälligst vorschriftmäßig. Und vor allem fällt man den neuen Landsleuten, denen man ein Leben voller Freiheit, Bildung und beruflicher Chancen zu verdanken hat, nicht permanent in den Rücken. Man textet sie nicht schrill mit absurden Forderungen zu.

Wer sich im Alter von 38 Jahren noch keine entsprechenden Manieren im neuen Heimatland angeeignet hat, ist ein lebender Beweis dafür, dass mit unserem Staatsbürgerschaftsrecht etwas nicht stimmt. PI wird weiter „fokussieren“, ob Lamya Kaddor Anstalten macht, in Deutschland anzukommen. Sogar bei der FAZ steht Kaddor mittlerweile unter verschärfter Beobachtung.




Der Zug der linken Lemminge

linkeDie Weltanschauung der Linken wird geprägt vom Streben nach Gleichheit, Laizismus, Frauenrechten, Genderismus, dem Wunsch nach völliger Freigabe der Abtreibung und der weltweiten Legitimierung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Im Weiteren wollen die linksideologischen Vor-und Nachdenker im Sinne der traditionellen Sozialistischen Internationale die Öffnung aller Grenzen. Letztlich haben sie die Auflösung der Nationen zum Ziel, die Nationalstaatlichkeit ist aus ihrer Sicht ein Übel. Ebenso ist ihnen die traditionelle Familie ein Dorn im Auge. Marx sagte, die Familie müsse unbedingt zerstört werden.

(Von Dr. Marcus Franz)

Das alles ist nicht neu und daher nicht weiter erstaunlich – man hat eben seine politischen Überzeugungen und es gibt solche und solche. Umso erstaunlicher ist aber das Faktum, dass gerade die Linke (und hier vor allem die deutschsprachige) in der gegenwärtigen Migrationskrise einer breiten und kontraproduktiven Unterwanderung unseres christlich-liberalen europäischen Kulturraumes massiv Vorschub leistet.

Die von der Linken geförderte Migration aus einer weltanschaulich ganz anders aufgebauten kulturellen Sphäre wird nämlich die hier genannten linken Ziele massiv gefährden. Genauer: sie macht deren Erreichung langfristig sogar unmöglich. Die ideologischen Gegner werden paradoxerweise massiv gefördert und in diesem offenbar sehr fruchtbaren neurotischen linken Klima wachsen sie rasch heran. Aus dem ewigen deutschösterreichischen Schuldkomplex, aus verquer gelebten Nightingale´schen Frauenfantasien und aus einem dystopisch anmutenden linken Helfersyndrom entwickelt sich der Keim der Selbstauslöschung.

Demografische Berechnungen gehen davon aus, dass aufgrund der explodierten Zuwanderung in fünf Jahren ca. 50% der jungen Männer zwischen 20 und 35 in Deutschland Muslime sein werden. Allein angesichts dieser wenigen Zahlen kann man schon unschwer erkennen, dass wir mitten in einem kulturellen und vor allem auch testosterongetriebenen Transformationsprozess von historischen Ausmaßen stecken: Wenn die männlichen jungen Erwachsenen eines Landes bald zur Hälfte einen relativ einheitlichen kulturellen Migrationshintergrund haben, wird dieser das Land nachhaltig verändern, darüber kann es keinen Zweifel geben.

Wir wissen: Praktisch in der gesamten islamischen Welt sind gesellschaftspolitische Anliegen wie Gleichstellung von Frau und Mann, Stärkung der Frauenrechte oder „Gay Marriage“ keine öffentlich diskutierbaren Themen. In den muslimischen Ländern des Nahen Ostens, Nordafrikas und Vorderasiens sind manche dieser Positionen sogar schwer verpönt und vielerorts mit extrem harten, ja tödlichen Strafen belegt. Wer in einer solchen Sozietät groß geworden ist, besitzt bestimmte tief sitzende kulturelle Prägungen, die er mit der Ankunft im Westen auch nach einer Integrationsschulung nicht so einfach abstreifen kann wie einen alten Pullover.

Wenn es nun das Ziel der linken Ideologie ist, einerseits alle Grenzen zu öffnen und die Migration aus diesen sehr differenten Kulturräumen zu forcieren, andererseits aber die linken Ideale in der Gesellschaft in allen Bereichen verankert werden sollen – wie kann man es dann logisch begründen, dass man als Linker die Völkerwanderung mit endlosen Apologien versieht und diese noch fördert?

Und wie kann man als Linker sehenden Auges die bei uns migrationsbedingt immer größer und stärker werdenden Subkulturen und Parallelgesellschaften in Kauf nehmen? Wo doch deren Werte zu den linken Idealen in krassem Widerspruch stehen und diese Ideale sogar als sträflich betrachtet werden?

Rational ist das eben alles nicht erklärbar. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum und mit welchem Motiv man sich als Linker in einen derartigen argumentativen Notstand begibt. Dass man auf zukünftige Wähler schielt, mag ja sein – aber um welchen Preis? Das kann man weder sachlich noch emotional unterlegt argumentieren. Es ist einfach nur absurd.

Wir alle wissen, dass auch das humanitäre Argument längst nicht mehr greift. Deswegen haben viele Leute, welche die „Willkommenskultur“ vor einigen Monaten noch aus idealistischen und altruistischen Gründen propagierten, ihre damaligen Haltungen schon ziemlich relativiert und sehr oft bereits aufgegeben. Gar nicht wenige haben sogar entrüstet die Seiten gewechselt.

Trotzdem gibt es noch immer öffentliche Debatten, in denen sich politisch und/oder medial einflussreiche Linke als die Schutzmacht der aktuellen Migrationsbewegung gerieren und alle Probleme, die diese mit sich bringt, um jeden Preis schönreden. Ganz besonders tun sich hier die Feministinnen hervor, die in allen entscheidenen Punkten diametral andere Ansichten haben als die Orientalen und trotzdem förmlich deren Protektoren sind. Wir beobachten vielerorts sogar einen linken Furor gegen die konservativen und patriotischen Kreise, deren Befürchtungen hinsichtlich der negativen Folgen der Völkerwanderung längst bestätigt wurden – einfach, weil sie bereits Realität geworden sind.

Wieso können (wollen?) intelligente linskorientierte Menschen nicht das bedrohliche Ausmaß der aktuellen Migration und deren gravierende Folgen für Kultur und Staat erkennen? Und was hindert sie intellektuell, die reale Gefährdung ihrer eigenen Ideale zu thematisieren? Anders formuliert: Warum laufen so viele Linke wie die Lemminge sehenden Auges in ihren eigenen weltanschaulichen Untergang?

(Im Original erschienen auf The Daily Franz)


Marcus FranzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner, Politiker und Blogger (The Daily Franz). Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.




50-Jährige vergewaltigt #Merkel-Herbst

phantomTraben-Trarbach: Ein bisher unbekannter Mann hat bisherigen Ermittlungen zufolge am Freitag, 2. September, eine 50-Jährige in den Weinbergen von Traben-Trarbach vergewaltigt. Die Polizei hat nun aufgrund der Angaben der Zeugin ein Phantombild (li.) erstellt und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die Geschädigte erschien am 10. September bei der Kripo in Wittlich und erstattete Anzeige wegen Vergewaltigung.

Bisherigen Ermittlungen war die 50-Jährige am Freitag, 2. September, gegen 20.30 Uhr in den Traben-Trarbacher Weinbergen, im Alten Brauerweg, unterwegs. An der Wiese, auf der die drei Steinkopf-Skulpturen des Künstlers Jürgen Waxweiler aufgestellt sind, habe ein ihr unbekannter Mann sie von hinten an der Schulter gegriffen und zu Boden gerissen. Der Mann habe ihr die Hose heruntergezogen und sie vergewaltigt. Anschließend sei er in unbekannte Richtung geflüchtet. Der Täter soll etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß und 45 bis 55 Jahre alt gewesen sein. Er hatte schwarze, schulterlange, ungepflegte und glatte Haare. Der Unbekannte war dick, etwa 130 kg schwer und hatte stark gebräunte Haut. Auf dem rechten Oberschenkel habe er eine etwa zehn Zentimeter lange Narbe. Die Nationalität ist unbekannt, jedoch schätzt die Zeugin ihn als Ausländer ein.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Konstanz: Wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen zwei unbekannte Männer, die am Donnerstagnachmittag, gegen 14.00 Uhr, in der Schwaketenstraße unterwegs waren. Wie drei 12-jährige Mädchen gegenüber der Polizei schilderten, hatten sie sich bei einer Bank oberhalb des Basketballfeldes im Wald bei einer Schule aufgehalten, als zwei ausländische Männer an ihnen vorbeigegangen seien. Nur wenig später seien diese zurückgekommen und hätten anzügliche Bemerkungen gemacht. Als sich eines der Mädchen daraufhin vor ihre Begleiterinnen gestellt und zu den Männern gesagt habe, ihre Freundinnen in Ruhe zu lassen, habe einer der Unbekannten ein Pfefferspray herausgezogen und damit der 12-Jährigen ins Gesicht gesprüht. Als die Mädchen anschließend wegrennen wollten, sei eines von ihnen am Arm festgehalten worden. Erst nachdem sie dem Täter in den Arm gebissen habe, sei ihr die Flucht mit ihren Begleiterinnen gelungen. Die Kinder, die sich wenig später an einen Lehrer wandten, beschreiben die beiden Männer wie folgt: 1. 30 bis 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, etwas dickere Figur, dicke Augenbrauen, dunklere Hautfarbe, dunkle Haare, trug einen schwarzen Kapuzenpulli mit Taschen, eine grau-weiße Jogginghose, schwarze Nike-Schuhe und an der rechten Hand einen fingerfreien schwarz-grauen Handschuh, sprach schlechtes Deutsch 2. Ca. 170 cm groß, Dreitagebart, trug eine schwarze Jacke mit Kapuze, schwarz-graue Jogginghose und schwarze Turnschuhe, sprach ebenfalls nur gebrochen deutsch

Templin: In Templin ist offenbar schon wieder ein junges Mädchen Opfer eines Übergriffs zwei junger Männer geworden. Laut Polizei hat sich die Tat bereits am Montag ereignet. Sie war von den Eltern des Mädchens allerdings erst am Dienstag bei der Polizei angezeigt worden. Den Schilderungen der Betroffenen zufolge war die 13-Jährige mit zwei Freundinnen am Montag gegen 18 Uhr an der Kurmeile mit dem Fahrrad unterwegs. Dort begegneten dem Trio zwei Männer. Als sie auf gleicher Höhe waren, soll einer der beiden Männer das junge Mädchen unsittlich am Oberkörper berührt haben. So wie sich der Fall darstellte, reagierten die Mädchen abweisend und gaben den beiden Männer zu verstehen, dass sie zur Polizei gehen werden. Die Ankündigung beeindruckte die Männer offenbar wenig, denn sie antworteten mit beleidigenden Gesten, berichtete Stefan Möhwald von der Polizeipressestelle. Die Polizei hat inzwischen zwei Tatverdächtige ausfindig gemacht. Es handelt sich um zwei Afghanen im Alter von 18 und 25 Jahren. Der Fall geht nun an die Staatsanwaltschaft.

Nauen: Am Donnerstag haben zwei Unbekannte Mädchen vor der Graf- Arco- Grundschule in Nauen bedrängt. Die Kinder und Jugendlichen waren befanden sich dort zu dieser Zeit innerhalb einer vierköpfigen Personengruppe, als die Beiden aus Richtung Waldemardamm gelaufen kamen. Einer der Täter versuchte sofort, sich der 15-Jährigen zu anzunähern. Als ihr kleiner Bruder dazwischen ging, wurde er von einem der Unbekannten geschlagen. Eine weitere Zeugin, die ihr Mobiltelefon in der Hand hielt, forderten die Täter mit einer Herausgabe des Gerätes auf. Einer der Unbekannten näherte sich dann körperlich der zweiten Minderjährigen, woraufhin alle vier davon liefen. Gegenüber den Polizisten, die durch die Eltern im nachhinein verständigt worden waren, wurden die Täter als Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren beschrieben. Einer ist etwa 1,70 Meter groß, hat schwarze Haare und war bekleidet mit einer blauen Hose und einem weißen T-Shirt. Der Zweite ist etwa 1,50 Meter groß, hat braun- orangefarbene Haare, die ihm übers Gesicht hingen. Er trug am Donnerstag ein dunkles T-Shirt, eine helle Hose und Badelatschen. Beide sprachen gebrochen Deutsch und Englisch.

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Exhibitionist hat am Freitagabend in der Blumenstraße in Stuttgart-Mitte eine 29-jährige Frau belästigt. Gegen 23.05 Uhr trat der Mann auf dem Gehweg der Frau gegenüber und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Der mutmaßliche Täter sieht asiatisch aus, ist zwischen 25 und 32 Jahre alt und etwa 1, 70 Meter groß. Er hat dunkle kurze Haare, trug eine Kappe, eine kurze Hose jeweils im Camouflage-Stil und vermutlich ein rotes T-Shirt.

Winnenden: Zwei 23 Jahre alten Frauen wurden am Sonntagnachmittag von einem Exhibitionisten belästigt. Die beiden liefen gegen 17:10 Uhr auf dem Fußweg zwischen der Albertville-Realschule und dem Asylbewerberheim bei den dortigen Sportplätzen. Dabei fiel ihnen der dunkelhäutige Mann auf, der an einem Baum stand und seinen Penis der Hand hielt. Der Mann lief den beiden Frauen noch ein Stück hinterher, wobei er immer noch sein Geschlechtsteil vorzeigte. Schließlich rannte er in Richtung Asylbewerberheim davon. Er war dunkelhäutig, etwa 1,80 m groß, hatte kurze schwarze Haare, trug ein schwarzes T-Shirt, eine blaue Hose sowie einen Gürtel mit silberner Schnalle. Eine Fahndung nach dem Mann blieb ohne Erfolg. Bereits am Dienstag, den 20. 09.2016 wurde eine 19 Jahre alte Frau von einem Exhibitionisten belästigt. Die Frau lief gegen 16:20 Uhr vom Klinikum Schloss in Richtung Schelmenholz und wurde dabei ebenfalls von einem dunkelhäutigen Mann belästigt. Er zeigte sich der jungen Frau mit heruntergelassener Hose, die nach Anblick des Mannes wegrannte. Ob es sich bei den dunkelhäutigen Männern um die gleichen Täter handelt, ist nicht bekannt und bedarf noch der weiteren Abklärungen. Die Kriminalpolizei ermittelt und bietet unter Telefon 07151/9500 um weitere Hinweise auf mögliche Tatverdächtige.

Schwedt: Beim Oktoberfest in Schwedt (Uckermark) wurden laut Polizei drei Fälle bekannt, in denen junge Mädchen im Alter von 13 bis 16 Jahren unsittlich berührt wurden. Ein Verdächtiger konnte in Tatortnähe gestellt werden, meldete die Polizei am Montag. Bei ihm handelte es sich um einen 17-jährigen Afghanen, welcher einen Atemalkoholwert von 1,60 Promille aufwies. Gegen ihn gibt es jetzt ein Ermittlungsverfahren. Das Gleiche gilt für seinen Mittäter der noch gesucht wird.

Nenzig: In Nenzing wurde eine 17-Jährige von einem Mann, der sich als Taxifahrer ausgab, angegriffen. Die Polizei ermittelt wegen versuchter geschlechtlicher Nötigung. Das 17-jährige Mädchen hatte am 17. September abends ein Fest in Frastanz besucht. Gegen 02.50 Uhr in der Nacht vom 17. auf den 18. September machte sie sich auf den Heimweg. Nach Polizeiangaben um 02.52 Uhr stieg sie auf Höhe einer Karton- und Verpackungsfirma am Rotfarbweg 5 in ein fremdes Auto. Bei dem Wagen handelte es sich um einen Audi A3 neueren Baujahrs mit heller Farbe. Laut der Vorarlberger Landespolizei hatte sich der Mann dem Mädchen gegenüber als “Privat-Taxi” ausgegeben. Der Lenker fuhr mit dem Mädchen auf dem Beifahrersitz auf der L 190 in Richtung Nenzing. Gegen 03:18 Uhr bog er im Bereich Galinawald/Illwerke-Anlagen in die mit Fahrverbot gekennzeichnete Straße Eichholz ein und fuhr zirka 200 Meter in den Wald. Noch während der Fahrt berührte der Fahrer das Mädchen unsittlich. Als der Lenker anhielt, gelang es der 17-Jährigen, auszusteigen. Der Mann folgte ihr, nach einem kurzen Gerangel konnte das Mädchen jedoch in Richtung L 190 fliehen. Dort wurde sie von Passanten aufgegriffen und nach Hause gebracht. Der Täter wird als etwa 25 bis 35-jähriger Mann mit südländischem Aussehen beschrieben. Der Mann ist zirka 1,75 Meter groß, hat einen dunklen Teint und hatte in der Tatnacht kurze, gegelte, schwarze Haare.

Schaffhausen: Am Dienstagnachmittag (27.09.2016) sind bei der Schaffhauser Polizei unabhängig voneinander zwei Meldungen von Frauen eingegangen, welche von einem unbekannten Velofahrer sexuell belästigt wurden. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen zu diesen beiden Vorfällen. Um 15:53 Uhr am Dienstagnachmittag meldete eine junge Frau der Schaffhauser Polizei, dass sie vor dem Herblinger Markt durch einen Velofahrer sexuell belästigt worden sei. Kurze Zeit später, um 16:58 Uhr, wurde ein weiterer Vorfall der Schaffhauser Polizei gemeldet. Am Ebnatstieg folgte ein unbekannter Velofahrer der Meldeerstatterin und sprach diese mit obszönen Worten an und nahm zudem sexuelle Handlungen an sich selbst vor. In beiden Fällen dürfte es sich um den gleichen Täter handeln. Dieser wird wie folgt beschrieben: 30- 40 Jahre alt, südländischer Typ, normale Statur.

Lingen: In der Nacht zu Sonntag ist es auf dem Parkplatz des Lingener Krankenhauses zu einem Handtaschenraub gekommen. Ein bislang unbekannter Täter habe eine 45-jährige Frau zunächst angeflirtet und anschließend versucht ihr die Handtasche zu entreißen. Die Frau wehrte sich massiv. Bei einem Gerangel fiel die Frau zu Boden und erlitt leichte Verletzungen. Der Täter konnte mit der Handtasche entkommen. Der Mann war etwa 30 Jahre alt und von südländischem Aussehen.