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Germersheim sagt Nein zur DITIB-Moschee

germersheim01Es bewegt sich etwas in Deutschland. Immer mehr Menschen wachen aus ihrer Lethargie auf und nehmen die extrem zunehmende Islamisierung als Bedrohung unser westlichen Lebensweise und unserer offenen und liberalen Gesellschaft wahr. Das Desinteresse und die Teilnahmslosigkeit der Bevölkerung beginnen seit der Massenflutung Deutschlands mit Millionen von Moslems zu weichen. Langsam beginnen die politisch korrekten Dämme zu brechen und die rotgrünen Tabus und Dogmen werden häufiger hinterfragt. Immer mehr Bürger wehren sich gegen Moscheen und die gar nicht mehr so schleichende Ausbreitung des Islams und der Scharia in unserem Alltag. So auch im idyllisch am Rhein gelegenen Germersheim in Rheinland-Pfalz. Dort demonstrierte am Samstag, den 1. Oktober die Interessengemeinschaft „Germersheim sagt nein zum DITIB-Moschee-Neubau“.

(Von PI-Pforzheim)

Bürgerbewegung Pax Europa hatte in den letzten Wochen schon mit Flugblättern auf das Problem aufmerksam gemacht (PI berichtete hier, hier und hier). In Germersheim sollte klammheimlich und hinter dem Rücken der Bevölkerung eine Moschee der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) gebaut werden. Dazu noch an einer exponierten Stelle an der Ortseinfahrt.

Noch vor wenigen Monaten wäre eine islamkritische Demonstration gegen einen Moschee-Neubau auch in Rheinland-Pfalz ein Wagnis gewesen. Lösen doch solche politisch nicht korrekten Demonstrationen normalerweise eine ganze Flut von ritualisierten Handlungen bei den Islamisierungs-Befürwortern und Scharia-Verstehern der Kartell-Parteien aus. Da wären normalerweise im Straßenkampf erprobte Antifa-Kräfte bundesweit zusammengezogen und angekarrt worden. Die Blockpartei-Politiker hätten sämtliche Register gezogen um eine „bunte“ Gegendemo zu organisieren. Es wären keine Kosten gescheut worden z.B. für gratis Auftritte mit teuren aber systemtreuen Musikgruppen. Ganze Schulklassen mit vorgefertigten Transparenten hätten wie in der ehemaligen DDR antreten müssen. Die Moscheebau-Gegner z.B. in München oder in Köln können ein Lied davon singen.

Erstaunlicherweise blieb das alles für die Demo am Samstag auf dem Königsplatz in Germersheim aus. Die Waffen der Gutmenschen-Fraktion gegen große Teile der Bevölkerung sind zwischenzeitlich wohl stumpf geworden. Kein normaler Deutscher geht heute noch für den Bau von Moscheen, für die Einführung der Scharia oder gar für die Interessen eines türkischen Despoten auf die Straße. Und auch für teure Musikgruppen geht offenbar langsam das Geld aus. Das wird jetzt für die Vollversorgung von Millionen von „traumatisierten Schutzsuchenden“ aus der Dritten Welt gebraucht. So konnten sich ab 11 Uhr ca. 100 bis 150 Teilnehmer ungestört in Germersheim mit dem Motto „Germersheim sagt Nein zur DITIB-Moschee“ versammeln.

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Es wurden alle Parteien und viele gesellschaftlich relevanten Gruppen von Germersheim von den Organisatoren eingeladen. Bis auf die AfD hatten aber alle abgesagt und so dominierte das Blau der AfD die Veranstaltung.

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Der erste Redner war der Organisator der Demonstration, Herr Michael Faber, von der Interessengemeinschaft. Er bedankte sich bei der Bürgerbewegung Pax Europa, die mit mehreren Flyer-Aktionen auf das Problem aufmerksam gemacht hatte und betonte, dass dies keine Veranstaltung der AfD sei.

Heute sei Grundsteinlegung für die umstrittene DITIB-Moschee in Germersheim und erst vor einer Woche hätte die Verwaltung ein Bürgergespräch gesucht, berichtete Faber. Alleine dies zeige doch was das für ein abgekartetes Spiel sei. Zudem solle der Bau direkt am Stadteingang errichtet werden, wodurch auch das Stadtbild von Germersheim total verändert würde, führte er aus. Dass die Moschee nach dem türkischen Feldmarschall und Generalstabschef der türkischen Armee, Fevzi Çakmak (gestorben 1950) benannt wird, ist ihm ebenfalls ein Dorn im Auge. Für eine christliche Kirche wäre die Benennung nach einem Mann des Militärs undenkbar, so Faber.

Zwischenzeitlich versuchte ein von sich überzeugter „Kämpfer gegen Rechts“, von seiner Wohnung am Königsplatz, während der Rede die Veranstaltung zu stören. Er hatte dazu die Boxen seiner Anlage auf das Fenstersims gestellt und die Lautstärke voll aufgedreht. Mit penetranter Reggae-Musik machte er seinem Unmut, über den Versuch sie rasche Islamisierung von Germersheim verhindern zu wollen, Luft. Bob Marley hätte sich wahrscheinlich im Grabe umgedreht, wüsste er, dass der linke Islamisierung-Befürworter seine Musik für die Durchsetzung von Moscheebauten missbraucht. Die Anlage der Veranstalter war aber um einiges lauter. Nach ca. einer Viertelstunde hatte die Polizei den Störer durch gutes Zureden davon überzeugt seinen Musikterror einzustellen.

Als zweites sprach dann der Landtagsabgeordnete für die AfD Matthias Joa:

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Er erinnerte an die großartige Geschichte von Germersheim. Auch meinte er, es gäbe in Deutschland zurzeit keine Asylantenkrise, sondern nur eine Krise der illegalen Einwanderer. Germersheim hätte ca. einen 50-prozentigen Migrationsanteil und da wäre es schwierig noch weiter Menschen aus der ganzen Welt zu integrieren. Selber war er mal Mitglied in der CDU. Aber er meinte, da könne man nichts mehr bewegen. Die CDU sei Teil des Problems. Die Bürger würden von dieser Partei nicht mehr vertreten. Gerade die CDU treibe die bewusste Abschaffung der Bundesrepublik voran. Schuld an dieser Entwicklung seien Merkel und ihre Helfershelfer. Was hätte man alles mit dem Geld, das für die Integration illegaler Einwanderer ausgegeben würde für die einheimische Bevölkerung machen können, fragte Joa.

Auch finde er, die Genehmigung einer DITIB-Moschee sei Politik gegen die eigene Bevölkerung. Wenn eine ausländische Kraft hier in Deutschland seine Macht ausspiele sei es Zeit aufzustehen. Er erklärte die Einheitsfront der Kartell-Parteien sei für die DITIB-Moschee, die ohne den Bürger zu beteiligen genehmigt worden sei. Hier werde die Bevölkerung für dumm erklärt. Die AfD stehe für Religionsfreiheit. Aber wer hier her komme, der müsse sich anpassen. Die DITIB dürfe in Deutschland keinen so großen Einfluss bekommen. Gerade die Rolle der SPD sei eine Schande für eine Partei, die doch mal die Interessen des kleinen Mannes vertreten wollte.

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Nach Matthias Joa trat der zweite stellvertretender Vorsitzende der AfD, Joachim Paul aus Koblenz, ans Rednerpult und er hatte deutliche Worte:

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„Wegducken war gestern“, so Paul. Die Landesregierung hätte 30.000 Euro für ein Gutachten über die DITIB bezahlt, um zu wissen mit wem sie die letzten zehn Jahre am Verhandlungstisch saß. Dies sei ein absoluter Skandal. Dabei wisse doch jeder, dass die DITIB als türkische Religionsbehörde direkt Herrn Erdogan unterstellt sei. Wir in Deutschland leben im Gegensatz zur Türkei des Herrn Erdogan in einer Demokratie und würden nicht vor Volksdespoten kriechen. Die DITIB-Mitarbeiter auf deutschen Boden sind türkische Staatsbeamte. Es sei Zeit für sie zu gehen. Die DITIB ist keine geschützte Religionsgemeinschaft. Wieso verhandelt die Landesregierung überhaupt noch mit DITIB, wenn sie doch mit Erdogan sprechen könnte, fragt er. Jeder könne doch sehen was Erdogan in der Türkei mache. Dort gäbe es zurzeit Säuberungsaktionen und selbst auf deutschem Boden finden Übergriffe durch Erdogan-Anhänger auf seine Kritiker statt.

In einem Comic verherrlicht die DITIB den Märtyrertod von Moslems. Dieser Comic sei vergleichbar mit der Propaganda des Islamischen Staates. Die DITIB habe sich bisher auch nicht glaubhaft von diesem Comic distanziert, so Paul. Der AfD-Politiker sieht in der DITIB ein Herrschaftsinstrument der Türkei. Zusammenfassend zeigte Joachim Paul auf was für eine Gefährdung die DITIB für unsere Gesellschaft ist, was großen Beifall auslöste.

Die ganze Veranstaltung war herrlich politisch inkorrekt. Mit der AfD hat die Islamkritik jetzt in Deutschland einen starken Fürsprecher bekommen. Vor Jahren hatte ich den Traum, es gebe irgendwann einmal in Deutschland eine Partei, die die Ansichten von Politically Incorrect vertritt. Nun ist sie da. Sie nennt sich „Alternative für Deutschland“. Es war herrlich den Reden der Landtagsabgeordneten der AfD zuzuhören. Ich war einfach nur begeistert. Auch bin ich mir ganz sicher, dass mit dem Erstarken der AfD sich jetzt endlich einmal der Wille des Volkes durchsetzen könnte. Die AfD hatte übrigens bei der Landtagswahl 2016 in Germersheim ein Spitzenergebnis von 25 Prozent erreicht. Immer mehr Menschen haben die Schnauze voll von Islamisierung, Asylflutung, Griechenland-Rettung, Genderismus und der Zerstörung unserer Kultur und unseres Landes durch die Blockpartei-Politiker. Der Widerstand gegen die eigentlich unbunte Multi-Kulti-Ideologie von Frau Merkel und ihren Kartell-Parteien wächst!

Gegen Ende der Veranstaltung zog dann doch auch die Antifa auf. Einige Wenige haben hundert Meter weit weg ihre Antifa-Flagge gezeigt. Der Termin um 11 Uhr war den linken Kämpfern für Scharia und für Erdogan einfach zu früh. Sie blieben aber friedlich und ruhig. Bei genauerem Hinsehen erkannte man, dass es sich nur um ca. zehn „Milchbubis“ handelte, die noch nie im Leben Verantwortung zeigen oder arbeiten mussten.

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Gegen den Moschee-Neubau wurde erstaunlicherweise diese Woche von der CDU Einspruch erhoben. Die Mitglieder der CDU haben in Germersheim den Verantwortlichen die Türen eingerannt. Jetzt wurde bemängelt, dass die Parkplatzfrage für die Moschee noch nicht geklärt sei. Die DITIB scheren aber deutsche Gesetze nicht. Auf dem Baugrundstück sind schon Bagger aufgefahren und haben vollendete Tatsachen geschaffen. Die Türken feierten die Grundsteinlegung am Samstag unter sich.

Den Bau der Moschee in Germersheim wird man wohl nicht mehr verhindern können. Aber diese Angelegenheit wird der AfD weitere Wähler bringen. Und mit der AfD wird es weiter bergauf gehen. Die Redner der Partei, Matthias Joa und Joachim Paul, haben mich voll überzeugt. Mit Zuversicht sehe ich den nächsten Wahlen entgegen.

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Buch über Merkel und die anderen Schuldigen

Das Buch „Geplanter Untergang: Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören“ ist vor kurzem erschienen. In diesem Werk – auf das PI bereits vorab hinwies – setzt sich Ralf Nienaber auf über 300 Seiten schonungslos mit dem Staatsversagen und dem Bevölkerungsaustausch durch die Kanzlerin auseinander. Die gut recherchierten und aus seriösen Quellen stammenden Daten und Fakten belegen kompakt und leicht verständlich, wieso Merkel den freiheitlich-demokratischen deutschen Rechtsstaat in seinem Kern zerstören will und warum ihre Ministerkollegen und alle Bundestagsparteien ihr fast uneingeschränkt bei ihrem Plan folgen.

(Von Andreas Fichte)

Dieser „Merkel-Plan – Kontrolle wiederherstellen; Mitgefühl zeigen. Ein Vorschlag für die syrische Flüchtlingskrise“ wurde von der European Stability Initiative (ESI) kurz nach der Öffnung der Schleusen für die „organisierte Invasion“ veröffentlicht. ESI – eine von George Soros finanzierte Nicht-Regierungsorganisation – berät Merkel außenpolitisch. ESI ist unter anderem dafür verantwortlich, dass keine Obergrenze genannt wird. Zudem gibt die Denkfabrik offen zu, dass die massenhafte unkontrollierte moslemische Einwanderung nach Deutschland dazu dient, ein deutsch-russisches Bündnis zu verhindern.

Die daraus entstehenden innenpolitischen Krisen sollen Deutschland außen- und wirtschaftspolitisch für Jahrzehnte lähmen. Krisen, die wir nicht erst seit der Kölner Silvesternacht tagtäglich spüren und die möglicherweise in einen Bürgerkrieg münden. Da Nienaber bewusst ist, dass Merkel nicht alle Bereiche des Staates von der Bildung, Familie, Finanzen, Gesundheit, Innere Sicherheit, Verteidigung, Verkehr über die Versorgung bis hin zur Wirtschaft selbständig zerstören kann, ist er den persönlichen Motiven der einzelnen Minister nachgegangen.

Diese unterstützen Merkel entweder aus „ideologischer Verblendung“, da sie einen anderen Staat – einen sozialistischen – herbeisehnen oder aus „Rückgratlosigkeit“. Zudem mangelt es den meisten Politikern an beruflichem Sachverstand und an Arbeitsexpertise. Denn viele von ihnen haben ihre Karriere vom Kreißsaal über den Hörsaal in den Plenarsaal gemacht.

Der Autor erklärt an vielen Beispielen, warum u.a. das deutsche Bildungswesen durch Absenken des Bildungsniveaus vor die Wand gefahren wird; warum die Deutschen durch Frühsexualisierung zum „Einheits-Gender-Europäer“ umerzogen werden sollen; der deutschen Rüstungsindustrie irreparable Schäden zugefügt werden; eine mögliche Zerschlagung von VW nicht verhindert wird; man sich einer globalen Klimazielpolitik unterwirft, die zu einer Deindustrialisierung führt; ein EU-Ansiedlungsprogramm umgesetzt wird, ohne dass das Volk befragt wird; kriminelle Ausländer durch fehlende Grenzkontrollen ihre Arbeit ungestört fortsetzen können; die tatsächlichen Kosten der Flüchtlingskrise verschwiegen werden; die Währungsunion zu einer Haftungsgemeinschaft mutiert und eine Vermögensenteignung allen Deutschen blüht.

Das Buch bietet dem Leser Argumente und Hilfestellungen, die er für Diskussionen mit Linken, Gutmenschen, Journalisten und Politikern erfolgreich nutzen kann. Ralf Nienaber hat den 211-seitigen Text im umfangreichen Anhang mit über 400 Quellenangaben samt den jeweiligen Fundstellen im Internet versehen. Damit können sich alle Leser vergewissern, dass der brisante Inhalt keiner Verschwörungsphantasie entsprungen ist, sondern auf nachprüfbaren Fakten beruht. Diese in einen schlüssigen Zusammenhang gebracht zu haben, ist eine wichtige und anerkennenswerte Leistung des Autors. Nach der Lektüre sollte klar sein: „Merkel muss weg!“ ist richtig, reicht aber nicht. Denn die gesamte jetzige Bundesregierung hat sich schuldig am deutschen Volk und der Zukunft Deutschlands gemacht.

» Das Buch kann bei Amazon oder im Buchhandel bestellt werden unter: ISBN-Nr. 978-3-939562-55-9 fürs Buch, 304 Seiten, 18,90 Euro, ISBN-Nr. 978-3-939562-56-6 fürs E-Book, 7,49 Euro.




Stuttgart: Antifa zerstört Auto von AfD-Stadtrat

antifa_stgtDie linksradikale Terrororganisation Antifa hat wieder einmal einen ihrer „Hausbesuche“ durchgeführt. Heute Nacht wurde das Auto des islamkritischen Stuttgarter AfD-Stadtrates Eberhard Brett komplett zerstört. Terror, der zum Normalzustand im Vorfeld von Veranstaltungen der Alternative für Deutschland gehört. Der erneute Anschlag auf die Meinungsfreiheit zeigt wieder einmal, dass der Antrag eines Untersuchungsausschusses zum Linksextremismus, den die zwei AfD-Fraktionen jüngst im Stuttgarter Landtag forderten, mehr als berechtigt war und ist. Bezeichnend auch, dass der Antrag von den Altparteien ohne Ausnahme abgelehnt wurde.




Deutscher Wirtschaftsminister Gabriel lacht Deutsche Bank aus!

Dass die Deutsche Bank einen Haufen schwerer Fehler gemacht hat, ist unstrittig – PI hat sie immer wieder kritisiert. Aber was jetzt abgeht, wo sogar der Bankrott droht, spottet jeder Beschreibung. Die deutsche Presse, die die Milliarden, wenn nicht Billionen teure Rettung des Euro und Griechenlands samt aller ausländischen Banken immer freudig mitgetragen und sogar gefordert hat, springt jetzt seltsamerweise der wichtigsten deutschen Bank in den Rücken und hetzt durchgängig, und ausgerechnet der Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) lacht im Ausland über eine mögliche Pleite! Ist das noch zu fassen? Ist der hirnamputiert?

Ein Bankrott der Deutschen Bank wäre ein Fiasko für Deutschland und eine Freude für die ausländische Konkurrenz. Die EU-Pleitestaaten würden lachen. Da reihen sich also Gabriel und andere ein! Immer dasselbe Muster: alles für das Ausland, für Deutschland nichts!

Und auf die Idee, dass die Amerikaner und andere eine konzertierte Aktion gestartet haben, um unseren Banken- und Finanzsektor zu schwächen und zu ruinieren, kommen die Deppin Merkel, der Schäuble, Gabriel und diese ganze Versager-Combo nicht. Dabei hätte Merkel keine einzige Million gebraucht. Ein Nebensatz in einer Rede, etwa „Die Leerverkäufer bei der Deutschen Bank-Aktie sollten sich nicht zu früh freuen“ oder sowas, hätte genügt, um die Geier zu vertreiben.

Der einzige Politiker, der durch Klugheit auffällt, ist mal wieder der Merkel-Gegner Peter Ramsauer (CSU), der völlig zu Recht von einem amerikanischen Wirtschaftskrieg spricht. Das zu blicken, dazu sind Merkel, Schäuble, Gabriel und die übrigen supranationalen Pfeifen zu dumm!

Und sie sind auch zu blöd und zu feige, den eigentlichen Verursacher der jetzigen Bankenkrise, die Draghi-EZB mit ihren Null- und Negativzinsen zu benennen und anzugreifen. Wenn dieser undemokratische Einmann-Diktator nicht bald gestoppt wird und aus der EZB fliegt, gehen auch noch jede Kreissparkasse, sämtliche Versicherungen, Stiftungen und Sparer über den Jordan. Das linke Biotop von Gewerkschaften bis zu den Kommunisten wird sich dann wundern, wenn auch ihr Geldbeutel leer bleibt. Dann ist Heulen und Zähneknirschen




Video: Pegida Dresden vom 3.10.16

Damit es sich bald schon ausgeMerkelt und ausgeGaukelt hat in Deutschland wird Pegida auch heute, zum Tag der deutschen Einheit zeigen wie es geht und in Dresden den Widerstand gegen die deutschlandfeindliche Politik der Vernichterelite auf die Straße bringen. Verbal einheizen werden dem Regime heute u.a. PI-Autor Michael Stürzenberger und Götz Kubitschek. Ruptly-TV überträgt hier live von der Demo von Fortress Europe am Blauen Wunder mit Tatjana Festerling und Edwin Wagenfeld.




Volksfest bestellt – Widerstand bekommen


raute-auf-dem-roten-teppichZum Tag der Deutschen Einheit wurde dieses Jahr in Dresden der rote Teppich ausgerollt. Auf diesem versammelten sich die sogenannten Ehrengäste (Foto oben von links nach rechts): Stanislaw Tillich (Bundesratspräsident), Angela Merkel (Bundeskanzler), Joachim Gauck (Bundespräsident), Norbert Lammert (Bundestagspräsident) und Andreas Voßkuhle (Bundesverfassungsgerichtspräsident). Empfangen wurden die höchsten Repräsentanten des Staates von Rufen wie „Volksverräter!“, „Haut ab!“ und „Merkel muss weg!„.  Die Gattin des sächsischen SPD-Wirtschaftsministers Martin Dulig soll daraufhin in Tränen ausgebrochen sein.

saeulenheilige-merkelAugenzeugen berichteten der BZ von einem „Spießrutenlaufen“. Die Polit-Schickeria, die sich in der Frauenkirche und der Semperoper feiert, wird von einem Großaufgebot von 2600 Polizisten abgeriegelt. Auch Scharfschützen und Panzer wurden anlässlich der Feiern zum Wegfall der innerdeutschen Grenze in Dresdens Straßen gesichtet.

In der wieder aufgebauten Frauenkirche faltete die Säulenheilige Angela ihre Hände andächtig grinsend zur Raute, während draußen das Festgeläut in Widerstandsrufen unterging. Beim Verlassen der Frauenkirche sollen die Staatsspitzen dann „von einer Menschenmenge gnadenlos ausgepfiffen und ausgebuht“ worden sein. Daher mussten Merkel und ihr Mottenschwarm auf einen Bus warten anstatt zur Semper-Oper zu spazieren, wo um 12.00 Uhr der Festakt begonnen hat.

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Gegen 9.30 Uhr hatte die Polizei die aufgebrachte Zuschauermenge schon zurückdrängen müssen:

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Schon gestern kam es zu Protesten. Dresdens Bürgermeister Dirk Hilbert feierte mit 400 „Dresdnern“ das islamische Neujahrsfest im Rathaus. Dort verbreitete ein „Störer“ Flugblätter mit „antiislamischen Parolen“ und wurde daraufhin aus dem Saal entfernt. Draußen empfingen den Bürgermeister aufgebrachte Bürger, die ihm zuriefen, er sei ein „Volksverräter“. Während die islamischen Gäste des Bürgermeisters im Rathaus speisen durften…

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… saßen die deutschen Bürgerdelegationen aus verschiedenen Bundesländern draußen im Regen:

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merkel-muss-wegDer Festakt in der Semperoper wird derweil per Lautsprecher übertragen, geht aber laut Liveblog des Tagesspiegels in Widerstandsrufen unter. Die Staatskanzlei schreibt bei Twitter, sie sei „traurig und beschämt über die Respektlosigkeit und den Hass der Pöbler“. In seiner Festrede rief Ministerpräsident Stanislaw Tillich zur Verteidigung von Religionsfreiheit und Vielfalt auf. Die Übertragung nach draußen geht in Pfeifkonzerten und Sprechchören unter, berichtet auch der Liveblog von tag24.

Einsam und alleine machte sich Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) auf den Weg zu den Feierlichkeiten und wurde dabei gefilmt, wie sie Bürger belästigte und ihnen ein Gespräch aufdrängen wollte.

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Merkel hatte im Vorfeld der Feierlichkeiten per Video Volksfeststimmung bestellt: „Das sind ja doch immer sehr schöne Volksfeste, in denen sich auch die Vielfalt unserer Bundesländer präsentiert.“ Präsentiert hat sich die Meinungsvielfalt und der lebendige Widerstand gegen das Regime: „Merkel muss weg!“ vor der Semperoper.

Nachtrag: Wie Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter mitteilte, kam Merkel doch noch mit ihrem Volk ins Gespräch.

Eindrücke von der Volksfeststimmung:

Merkel kommt am Dresdner Neumarkt an:

Merkel wird vom Volk begrüßt:

Merkel auf dem Weg von den Pressefotografen zur Frauenkirche (siehe auch längere Versionen hier und hier):

Merkel wird mit „Merkel muss weg!“ Sprechchören empfangen:

Claudia Roth wünscht sich Hirn vom Himmel:

Frau Dulig heult, Gauck, Merkel, Roth kommen aus der Frauenkirche:

Übertragung des Festakts aus der Semperoper nach draußen:

Nach dem Festakt in der Semperoper:

Aiman Mazyek wird bei der Abreise aus Dresden um eine Distanzierung vom islamischen Terror gebeten:

DDR-Film von der Landesregierung Sachsen:

Prophet Erich Honnecker:




Potsdam: Schweinekopf-Alarm vor Moschee

potsdam_schweinAm Grad der Aufregung gemessen könnte man denken in Potsdam habe sich in der Nacht zum Sonntag ein Terroranschlag ereignet. Samstag gegen 21.40 meldete eine Anwohnerin eine Attacke auf die Al-Farouk-Moschee. Polizei, Kriminaltechnik und der Staatsschutz traten unmittelbar in Aktion, um den Tatort, die Waffe und Spuren zu sichern. Es handelte sich schließlich um eine politische Straftat mit einem Toten. Der Tote ist allerdings nur ein Ferkel und eigentlich ist das auch die „Tatwaffe“. Als in Deutschland, zumindest großteils, noch der gesunde Menschenverstand die Oberhand hatte, hätte man den Schweinsschädel eingesammelt, ordnungsgemäß entsorgt und wäre zur Tagesordnung übergegangen. Diese Zeiten sind aber vorbei, denn jetzt gehört der Islam zu Deutschland und mit ihm der absolute Irrsinn.

(Von L.S.Gabriel)

Das tote Ferkel selbst würde ja eigentlich nicht für viel Aufregung sorgen. Der Fundort vor der islamischen Landnahmeeinheit allerdings führt dazu, dass der Staatsschutz wegen des Verdachts auf Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen ermitteln muss. Das Opfer ist also der Islam und seine gewalttätigen Herrschaftsanspruch stellenden Anhänger. Werden die „Attentäter“ gefasst drohen ihnen bis zu drei (!) Jahre Haft. Das ist beachtlich, besonders wenn man bedenkt, dass moslemische Kinderschänder in Deutschland mit Bewährungsstrafen davon kommen.

Die Potsdamer Moschee ist seit einiger Zeit in den Schlagzeilen, weil sie, dank der Flutung Deutschlands mit Koranhörigen, aus allen Nähten platzt und die Vereinsmitglieder seit Wochen den Gehweg vor dem Gebäude zum Kampfbeten okkupieren (PI berichtete). Die AfD hat als einzige Partei auf die Ängste und Sorgen der Bürger, ob der moslemischen Bückveranstaltungen auf öffentlichem Grund reagiert und eine Protest- und Aufklärungsaktion gestartet.

Die Konsequenz daraus ist, dass nun die AfD für den „Ferkel-Angriff“ auf den Islam verantwortlich gemacht wird. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) hat sich bereits untertänigst bei den moslemischen Schweine-Attacke-Opfern entschuldigt und bekräftigt, dass seine Stadt blöd und unterwürfig bunt und tolerant sei.

Der islamische Indoktrinationsmeister des Vereins, Imam Abdallah beweist mit seiner Aussage zur Tat, die Absurdität der islamischen Doktrin. So ein Schweinekopf sei für Moslems schwerer zu ertragen, als ein Sprengstoffanschlag. „Wenn man jetzt nichts tut, gerät das außer Kontrolle“, so Abdallah.

Man glaubt es nicht, aber diese Hysterie ist noch zu toppen. Die Generalsekretärin der Brandenburger SPD, Klara Geywitz vergleicht den Schweinekopf vor einer Eingangstür in der Tat mit den Gräueln, die das Hitlerregime an den Juden verübte: „Menschen wegen ihres Glaubens zu diffamieren und Schweineköpfe vor den Gebetsraum zu legen, erinnert an Deutschlands dunkelste Zeiten“, so Geywitz.

Diese Aussage verhöhnt die Opfer des 2. Weltkrieges und deren Hinterbliebene auf unsagbare Weise. Menschen, die so einen Vergleich anstellen gehörten wegen Verharmlosung des Holocausts angeklagt.

Für den islamischen Verein hat sich der Tod des Ferkelchens am Ende aber sogar noch gelohnt, denn nun können die an Platzmangel leidenden Allahkrieger mit rascherer Hilfe der SPD-Stadtführung rechnen. Künftig dürfen die Potsdamer Moslems die Orangerie der Biosphäre für ihre freitägliche Allah-Huldigung vereinnahmen. Und selbstverständlich wird OB Jakobs mit seinem Mitarbeitertross am Tag der Deutschen Einheit mit den Rechtgläubigen den Tag der offenen Moschee begehen.

Der Islam gehört zu Deutschland? Wie es scheint sind wir mancherorts schon viel weiter und Deutschland gehört dem Islam.




ZDF: „Orbans Milliarden schwere Kampagne“

zdfDie deutsche Lügenpresse hat sich mit Haut und Haar der Propaganda für Merkels Flüchtlingswahn verschrieben. Das bewirkt, dass ihre Parteinahme nicht nur in einer grundsätzlich einseitigen Berichterstattung zum Ausdruck kommt, sondern konsequenterweise auch in vielen untergeordneten kleinen Einzelheiten. Solche Kleinigkeiten sind dabei manchmal verräterischer und aufschlussreicher als die gut ausgearbeitete Propaganda im Großen, an die man sich schon fast gewöhnt hat. Ein entsprechendes Beispiel lieferte das ZDF gestern im „heute-Journal„.

Pflichtgemäß erklärte das Nachrichtenmagazin zuerst einmal die 95-prozentige Zustimmung zu Orbans Flüchtlingspolitik als Ablehnung und als Orbans Scheitern, weil nicht alle Ungarn abgestimmt hätten. Die Nichtwähler „hätten die Wahl boykottiert“ (min 2:03), also still dagegen gestimmt, so die unausgesprochene Schlussfolgerung des heute-Journals. Solche schönfärberischen und dabei abstrusen Interpretationen ist man von unserer Lügenpresse ja schon lange gewohnt, sie sind nichts Neues.

Die ZDF-Agitation gegen den unliebsamen (also Merkel-kritischen) europäischen Nachbarn Ungarn wurde aber hier damit untermauert, dass Orban eine „milliardenschwere Kampagne“ gefahren hätte (min 0:37), um seine politische Zielsetzung zu erreichen, damit aber trotzdem „nicht genügend Ungarn motiviert“ hätte.

Eine Milliarden schwere Kampagne also, so das deutsche Lügenpresse-Kartell. Könnten wir das bitte etwas genauer haben? Milliarden schwere Kampagne in Euro, in Dollar oder was? Da Marietta Slomka vom ZDF keine Währung nennt, denkt man als deutscher Zuhörer zuerst einmal natürlich an Euro, und das ist auch gerade so beabsichtigt vom ZDF. Es soll der Eindruck erzeugt werden, dass Unsummen Geldes ausgegeben wurden, um die Ungarn zu einem Ergebnis zu bewegen, das sie sonst so nicht gewählt hätten. So die Intention der ZDF-Lügenpresse.

Das ZDF würde das natürlich bestreiten und sofort betonen, dass man selbstverständlich eine „milliardenschwere Kampagne“ in ungarischen Forint gemeint habe, also nicht in Euro, logisch, und dass das doch jeder hätte wissen müssen. Um Ausrede ist man selten verlegen. Vermutlich sind die Mitarbeiter so schizophren, das sogar selbst zu glauben.

Rechnen wir also in Forint. 310 Forint entsprechen in etwa einem Euro. Damit wäre die vom ZDF transportierte  „Milliarden schwere Kampagne“ bei behaupteten 3,25 Millionen Euro angelangt, wenn man von einer Milliarde Forint ausgeht. Umgerechnet auf knapp 10 Millionen Einwohner ergäbe das dann etwa 32 Cent pro Einwohner. Zählt man die Säuglinge und Kleinkinder ab, so dürfte man auf 50 Cent pro Einwohner kommen, für eine Broschüre der Regierung und die Kosten für das Austragen. Und geht man jetzt im Schnitt von einer vierköpfigen Familie aus, die als Haushalt nur eine Broschüre erhält, so dürfte sich die demagogisch angeführte „milliardenschwere Kampagne“ auf etwa 13 Cent pro Einwohner reduzieren.

Das wäre nicht gerade sehr viel, aber immerhin. Ob das aber tatsächlich so viel gekostet hat, ist immer noch völlig offen. Woher weiß das ZDF denn, wie viel Orban für die Pro-Ungarn-Kampagne ausgegeben hat? Hat man nachgefragt und belastbare Quellen für seine „Milliarden schwere Kampagne“ oder sind die propagandistisch aufgearbeiteten Angaben selbst völlig ohne Grundlage und aus der Luft gegriffen?

Wir würden uns freuen, wenn uns unsere Leser eventuelle Antworten des ZDF zur Kenntnis bringen. Hier wird sogar den  ZDF-Berufslügnern einiges an Kreativität abverlangt sein.

» E-Mail: info@zdf.de




Rapefugee-Kinder grapschen und schlägern

blaulicht-3Keltern: In einem Schulbus in Keltern im Enzkreis haben mehrere Flüchtlingskinder ein Mädchen sexuell belästigt. Sie bedrängten die Elfjährige verbal, und einer von ihnen fasste ihr an den Po. Die Polizei identifizierte fünf Jungs im Alter zwischen zwölf und fünfzehn Jahren als Täter. Die Verdächtigen sollen seit einiger Zeit auch immer wieder Mitschüler bespuckt und geschlagen haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Arnsberg: Am Donnerstag gegen 18:30 Uhr kam es zu einer Schlägerei auf dem Albert-Schweitzer-Weg. Hintergrund ist vermutlich die vorhergehende Belästigung eines Mädchens. Ersten Ermittlungen nach belästigte ein alkoholisierter 15-jähriger Afghane ein 15-jähriges Mädchen aus Arnsberg. Der Jugendliche versuchte die junge Frau zu küssen. Als zwei Freundinnen dem Mädchen helfen wollten, wurde sie von anderen Zuwanderern abgehalten und beschimpft. Die drei Mädchen verständigten daraufhin ihre Freunde, welche kurze Zeit später, mit einem Baseballschläger im Binnerfeld erschienen. Es entstand eine Schlägerei zwischen den Flüchtlingen und den drei 17 bis 20 jährigen Freunden. Bei der Auseinandersetzung wurde ein 17-jähriger Arnsberger leichtverletzt. Eine Mitarbeiterin eines Jugendheims wurde ebenfalls leichtverletzt. Der Baseballschläger wurde durch die Polizei sichergestellt. Die Gruppe von fünf Zuwanderern konnte im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Nach erfolgter Personalienfeststellung wurde die Gruppe entlassen.

Chemnitz: In der Jahnstraße, auf Höhe der Dürerstraße, ist am Mittwochnachmittag (28. September 2016), gegen 14.30 Uhr, ein Mädchen (11) von einem Unbekannten angesprochen worden. Nach ihren Angaben habe der Mann Zigaretten angeboten und gefragt, ob sie Geschlechtsverkehr mit ihm haben wolle. Das Mädchen lehnte ab. Eine unbekannte Passantin soll den Mann dann aufgefordert haben, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Daraufhin verschwand er in Richtung Charlottenstraße. Zuhause erzählte die 11-Jährige von dem Vorfall, woraufhin die Polizei informiert wurde. Das Kind beschrieb den Mann als etwa 30 bis 40 Jahre alt. Er soll dunkle Haut, leichten Bauchansatz sowie kurze schwarze Haare haben und etwa 1,75 Meter groß sein.

Kleve: Es ist ein schlimmer Verdacht: Die Polizei ermittelt wegen einer Sex-Attacke in einem Regional-Express! Eine junge Frau (24) soll im Zug von drei Männern sexuell belästigt worden sein. Die Tat geschah laut Ermittlern bereits am 29. Mai. Die 24-Jährige war gegen 19.10 Uhr im Regionalexpress (Zug Nummer: 10531) unterwegs, als sich zwischen Mehrhoog und Voerde drei Männer neben sie setzten. Plötzlich sollen die Unbekannten sie festgehalten, bedrängt und am ganzen Körper begrapscht haben – auch im Scham- und Brustbereich. Dabei sprachen die Männer in ausländischer Sprache miteinander. Die Polizei hat im Laufe ihrer Ermittlungen Phantombilder der drei mutmaßlichen Täter angefertigt. Sie werden wie folgt beschrieben: Person 1: Neben der Frau sitzende Person Männlich, ca. 30 Jahre alt, kräftig. Südländisches Aussehen, trug Jeans und Sneaker. Kurzes, schwarzes lockiges Haar, Vollbart. Auffällig große Nase. Person 2: Gegenüber der Frau sitzende Person Männlich, ca. 25 Jahre, normale Statur. Südländisches Aussehen, dunkle Jogginghose. Schwarze Haare zum Zopf gebunden, ausrasierter Kinn-Backenbart ohne Oberlippenbart. Narbe oberhalb der Oberlippe – Person 3: Schräg gegenüber der Frau sitzende Person Männlich, ca. 35 Jahre, normale Statur. Südländisches Aussehen, dunkle Lederjacke, helles T-Shirt, Jeans. Kurzes, schwarzes Haar. Alle drei Männer sprachen in ausländischer Sprache miteinander.

Mühldorf: Die Kripo Mühldorf führt Ermittlungen wegen eines Sexualdeliktes gegen einen 23-jährigen Mann aus Afghanistan. Dieser versuchte offenbar eine junge Frau in der Innstraße sexuell zu nötigen. Die Kripo Mühldorf führt Ermittlungen wegen eines Sexualdeliktes gegen einen 23-jährigen Mann aus Afghanistan. Dieser versuchte am vergangenen Donnerstag, den 22. September, offenbar eine junge Frau in der Innstraße sexuell zu nötigen. Nach Gegenwehr des Opfers und dem Einschreiten von Passanten ließ der Mann von seinem Vorhaben ab. Gegen 22.30 Uhr traf sich die ehrenamtliche Betreuerin für Asylbewerber mit dem Mann aus Afghanistan im Bereich der Innstraße. Im Verlauf einer Unterhaltung sei der 23-Jährige zudringlich geworden, versuchte die Frau zu entkleiden und schlug sie. Diese wehrte sich mit einem Biss gegen den Mann und vorbeikommende Passanten kamen der Frau zu Hilfe. Wenig später wurde der Tatverdächtige durch Beamte der Polizeiinspektion Mühldorf a. Inn festgenommen.

Hof: Am Montagabend kam es auf dem Sonnenplatz in Hof zu einem sexuellen Übergriff auf ein 15 Jahre altes Mädchen. Wegen der guten Täterbeschreibung konnte zwei betrunkene Tatverdächtige festgenommen werden. Das 15-jährige Mädchen aus Hof verständigte über Notruf (110) die Polizei. Sie teilte mit, dass ihr soeben eine ausländisch aussehende Person an den Busen gefasst hätte. Aufgrund ihrer couragierten Gegenwehr ließ der Mann dann wohl von ihr ab. Weiter teilte sie mit, dass dieser gerade mit einem anderen “ausländischen Mann” in Richtung Lorenzstraße laufen würde. Sofort wurden von der Polizei mehrere Streifenbesatzungen zur Lorenzstraße beordert. Aufgrund der guten Beschreibung der Männer, konnten diese dann tatsächlich in der Lorenzstraße bei einem Drogeriemarkt angetroffen werden.

München: In Moosach hat ein Mann eine 16-jährige Schülerin sexuell belästigt. Das Mädchen war gerade auf dem Schulweg, als der Mann sich auf sie stürzte. Nun fahndet die Polizei nach dem Glatzkopf mit dem schwarz-roten Rucksack. Wie die Polizei berichtet, war die Schülerin am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr auf dem Weg vom Romanplatz in die Schule. Als sie an einem Campingplatz vorbeilief, kam ein Mann auf sie zu und packte sie am Arm. Das Mädchen versuchte vergeblich, sich loszureißen. Doch der Mann griff ihr zwischen die Beine und begrapschte sie an der Brust. Die 16-Jährige konnte sich schließlich befreien und davonlaufen. Die Schule verständigte wenig später die Polizei. Die Münchner Polizei sucht nun nach dem Täter. Der Mann ist etwa 1,90 Meter groß. Er hat eine dunkle Hautfarbe und ist glatzköpfig. Der Täter trug eine blaue Jeans und hatte einen schwarz-roten Rucksack bei sich. Der Vorfall ereignete sich in der Straße In den Kirschen.

Templin: Wie der Polizei am 27.09.2016 zur Anzeige gebracht wurde, ist tags zuvor ein 13-jähriges Mädchen von einem bis dahin noch unbekannten Mann unsittlich berührt worden. Das Kind war demnach gegen 18:00 Uhr mit zwei Freundinnen auf dem Radweg an der Kurmeile unterwegs gewesen. Den Radfahrerinnen kamen zwei Männer entgegen. Beim Passieren der Gruppe berührte einer der Fußgänger die 13-jährige dann am Oberkörper. Als die Mädchen äußerten, Anzeige erstatten zu wollen, antworteten die beiden Männer mit beleidigenden Gesten. Im Zuge der Ermittlungen konnten das Duo ausfindig gemacht werden. Bei ihnen handelt es sich um zwei 18 bzw. 25 Jahre alte Afghanen. Sie haben sich nun wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage zu verantworten.

Kleve: Am Mittwoch (28. September 2016) gegen 17.30 Uhr ging eine 53-jährige Frau aus Kleve in Höhe des Schwimmbades mit ihrem Hund auf dem Fußweg am Kermisdahl spazieren. Auf dem Weg kam ihr ein Mann entgegen, der den Reißverschluss seiner Hose geöffnet hatte und dessen Glied aus der Hose hing. Er lief an der Frau vorbei und ging über den Fußweg in Richtung Moritzpark. Der Mann war ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, von schlanker Statur und hatte ein südländisches Aussehen.

Osnabrück / Oldenburg / Großenkneten: Am gestrigen Tag wurde eine 48-Jährige das Opfer eines mutmaßlichen Exhibitionisten. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:15 Uhr während einer Zugfahrt von Osnabrück nach Oldenburg. Ein offensichtlich alkoholisierter Mann war in Osnabrück mit freiem Oberkörper in den Zug gestiegen. Während der Fahrt ließ der Mann dann vor der Geschädigten seine Hose herunter und zeigte sein Geschlechtsteil. Die Geschädigte war derart aufgewühlt und geschockt, dass sie nach ihrer Ankunft im Hauptbahnhof Oldenburg medizinisch versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht werden musste. Der Mann von der Elfenbeinküste hatte den Zug in Großenkneten verlassen. Die unverzüglich informierte Landespolizei konnte den alkoholisierten Mann noch am Bahnhof antreffen und seine Personalien aufnehmen. Dabei manipulierte die Person auch vor den eingesetzten Beamten an seinem Geschlechtsteil herum und versuchte diese anzuspucken und zu treten.