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Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete

fiechtnerDie Stuttgarter Antifa scheint endgültig den Weg von Gewalt und Terror eingeschlagen zu haben. Nachdem erst in der Nacht auf den 3. Oktober zwei AfD-Mitglieder zuhause von den Linksradikalen „besucht“ und in der Folge deren Privatfahrzeuge „entglast“, demoliert, mit Farbe besprüht und die Reifen zerstochen wurden (PI berichtete hier und hier), folgte heute Nacht die nächste Attacke. Dieses Mal traf es den Stuttgarter AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Heinrich Fiechtner (Foto). Die komplette Häuserfront seines von ihm und seiner Familie bewohnten Hauses, wurde mit roten Farbbeuteln beworfen, wodurch ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand, da neben den großflächigen Verschmutzungen an der Fassade auch Fenster, Vordach und andere Gegenstände am Haus betroffen sind.

Vogelfrei?

Nachdem Ende März die Namen von über 2000 Parteitagsdelegierten in Stuttgart in die Hände von Linksextremisten gefallen war, scheint der Terror gegen Andersdenkende kein Ende mehr nehmen zu wollen. Wie PI erfuhr, wurden seitdem unzählige Teilnehmer des Parteitages inzwischen unter anderem mit Telefonterror überzogen. Nicht selten wurde in den Anrufen konkret Gewalt angedroht. Anzeigen wurden erstattet. Warum aber im Zeitalter der totalen Überwachung des Datenverkehrs und der Speicherung selbiger, es staatlichen Stellen bisher nicht möglich gewesen sein soll, die Anrufe zurückzuverfolgen, wird wohl mehr politische, statt kriminaltechnische Gründe haben. Auf Ermittlungserfolge warten die Betroffenen bis heute. Es wurde von linker Seite sogar schon offen davon gesprochen AfD-Mitglieder „beseitigen“ zu wollen (PI berichtete).

AfD sieht Linke zu Straftaten durch Untätigkeit der Behörden ermuntert

Gegenüber der „Jungen Freiheit“ sagte Dr. Fiechtner heute:

„Die Anschläge zeigen, dass die Schwelle zur Gewalt beim politischen Gegner nach unten sinkt“. Verantwortlich dafür mache er „Leute wie Stegner und Schäuble, aber auch Politiker anderer Kartellparteien, die öffentlich dazu aufrufen, die AfD zu attackieren.“

Der Kreisvorstand der AfD-Stuttgart fand ebenso deutliche Worte zu den jüngsten Anschlägen:

„Wenn weiterhin so lasch vorgegangen wird wie bisher, werden die Linken zu Straftaten geradezu ermuntert. Angriffe auf AfD-Infostände, zerschossene Scheiben im Kursaal, Anschläge auf Wohnhäuser und jetzt auf Privatautos von AfD- Mitgliedern sind nicht weiter hinnehmbar“, teilte der Kreisvorstand mit.

Auch ja, fast wäre im allgemeinen Trubel linker Zerstörungswut eine weitere Attacke unter den Tisch gefallen. Zum Tag der Deutschen Einheit veranstaltete die AfD im großen Kursaal in Stuttgart- Bad Cannstatt eine Feier für Mitglieder und Interessierte.

afd_antifa

Im Vorfeld wurde im kleinen Kursaal wieder einmal eine Scheibe eingeworfen. Hat sich die Antifa im Saal geirrt. Kann ja mal vorkommen, wenn man jeden Tag irgendwo etwas kaputtmachen muss. Wo gehobelt wird, fliegen Steine schon mal durch das falsche Fenster. Hauptsache der Steuerzahler wird getroffen. Der darf den Schaden nämlich auf jeden Fall bezahlen und schon passt´s auch wieder für die Antifa.

Heuchler

Es ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, wie Politik, Lückenpresse und Kirchen auf die andauernde Gewalt gegen AfD-Abgeordnete reagieren. SIE REAGIEREN NICHT! Kein Wort der Solidarität, kein Verurteilen der Gewalt, kein Besuch bei den Opfern, wo sich die Politprominenz, doch ansonsten zu gern neben Opfern vermeintlich rechter Gewalt ablichten lässt. Plötzlich sprechen die Medien nicht mehr von einem „Angriff auf uns alle“, wenn Meinungsfreiheit von linken Gesinnungsterroristen torpediert wird. Und was ist mit den Kirchen? Auch hier scheint für die Staatsdiener im Talar der Mensch nicht mehr an Wert zu besitzen, wenn dieser nicht über das richtige Parteibuch verfügt. Heuchler!




WeLT: Moslemische Kopftuchfrauen haben Angst

kopftuch„Musliminnen haben Angst im öffentlichen Nahverkehr“, titelt die WeLT in Erfüllung ihrer Propagandamission für die in Deutschland missverstandene Gewalt- und Unterdrückerideologie Islam und zum „Beweis“  für die laut Lügenpresse allüberall in den Straßen zuhauf präsenten deutschen „Nazis“. Moslemische Kopftuchfrauen würden in der Öffentlichkeit, angefeindet, beleidigt und attackiert, wird die Befragung Betroffener klagend eingeleitet.

(Von L.S.Gabriel)

Die Schura Hamburg (Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V) bietet eine Beratungsstelle an, wohin sich die moslemischen Opfer der feindlichen deutschen Öffentlichkeit wenden können. Die Schura ist ein Dachverband auf Landesebene für derzeit etwa 40 Moscheegemeinden in Hamburg, deren Vorsitzender, Mustafa Yoldas auch Funktionär der verfassungsfeindlichen und antisemitischen Milli Görüs-Gemeinschaft ist. Im Verband sind u.a. auch Gemeinden der DITIB, dem verlängerten Arm der türkischen Religionsbehörde in Deutschland, vertreten.

Özlem Nas, die Frauenbeauftragte der Schura Hamburg und Vorstand des Bündnisses der islamischen Gemeinden in Norddeutschland beklagt: „Viele Musliminnen fahren nur noch Auto, weil sie Angst haben im öffentlichen Nahverkehr“. Dabei legt sie Wert darauf, dass es keinen Zwang gebe im Islam und die Frauen sich freiwillig verhüllten.

Auch Birte Weiß, eine Vertreterin der Beratungsstelle „amira“ kam zu Wort und bestätigte der WeLT eine deutliche Zunahme anti-islamischer Vorfälle. „amira“ wurde 2014 von Integrationssenator Detlef Scheele (SPD) feierlich eingeweiht und unterstützt auf Steuerzahlerkosten Migranten (Plusdeutsche) dabei gegen sie diskriminierende Minusdeutsche (alle Nichtmigranten) gerichtlich vorzugehen. Über eine 26-jährige Hamburger Konvertitin weiß die WeLT:

„Ich werde tagtäglich beleidigt. Mein Sohn wird beleidigt und angerempelt. Wir werden angespuckt“, sagte die Pädagogikstudentin unter Tränen. Ihr vierjähriger Sohn werde als „kleiner Kanake“ beschimpft und bekomme Sprüche zu hören wie: „Das Problemvolk vermehrt sich.“

Aber man hat noch mehr bekopftuchte Klagemosleminnen gefunden:

Die Frauenbeauftragte der arabisch geprägten Al-Nour-Gemeinde, Olfa Elouardi, berichtete von Beleidigungen und „negativen Blicken“, die sie als Kopftuchträgerin häufig in der S-Bahn erdulden müsse.

„Abends bin ich möglichst mit dem Auto unterwegs“, sagte sie. Angesichts der vielen Terroranschläge, über die das Fernsehen berichte, könne sie die Anfeindungen in gewisser Weise verstehen. „Aber als Muslimin sage ich: Hier herrscht Religionsfreiheit.“

Nicht nur, dass der Islam u.a. gerade wegen dieser alle Lebensbereiche diktierenden Regeln keine Religion, sondern eine ganzheitliche Ideologie mit eigener Gesetzgebung (Scharia) ist, sei auch festgestellt, dass hier wieder einmal die Kausalität verkehrt wird. Wer sich durch politische oder sonstige zur Schau getragenen Statements selbst aus einer Gesellschaft ausschließt, im Falle der Islamhörigen sich sogar über sie erhebt, braucht sich nicht zu beklagen, dass er dann eben nicht dazugehört.

Und wenn wir schon bei „Rechten“ sind. Die Frauen unserer Gesellschaft, der westlichen freien Gesellschaft, werden, seit der Islam angeblich zu Deutschland gehört, von den Männern, Brüdern und sonstigen Besitzern dieser „freiwillig Verhüllten“ bedroht, genötigt, vergewaltigt und misshandelt. Die von den eingedrungenen moslemischen Horden zu Schlampen degradierten deutschen Frauen sind es, die zu Recht Angst haben, allein in der Öffentlichkeit (PI dokumentiert beinahe täglich neue Fälle). Dagegen sind die Befindlichkeiten über „negative Blicke“ der reine Hohn. Aber, danke WeLT, Propagandaauftrag erfüllt.




Rhein-Sieg-Kreis: Tag der offenen Moschee

offene_moscheeWährend die Deutschen (Ungläubige) am 3. Oktober ihre Wiedervereinigung feiern, feiern Moslems (Gläubige) sich selbst. Der 22-jährige Hüseyin Yilmaz, Student an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg-Kreis in Sankt Augustin, sagt: „Der Tag der Moschee findet am Tag der Deutschen Einheit statt. Damit zeigen wir Muslime, dass wir ein Teil Deutschlands sind.“

(Von Verena B., Bonn)

Der 22-Jährige organisiert seit zwei Jahren die Taqiyya-Aktion in der „Selimye-Moschee der Islamischen Union“ (DITIB e.V.) in Troisdorf-Oberlahr. In der schönen Moschee mit dem schönen Landnahme-Minarett ist die 400 Mitglieder starke Gemeinde „Islamische Union Troisdorf und Umgebung“ zu Hause. „Nach den Führungen setzen wir uns mit den Besuchern an einen Tisch und beantworten alle Fragen.“
Der islamfreundliche Bonner General-Anzeiger („Zivilgesellschaft“, „Helldeutschland“) war da und berichtet:

[..] Die Frauenvorsitzende der Gemeinde, Fadimana Ari, wünscht sich, dass viele Fragen gestellt werden. „Man darf nicht immer denjenigen Medien glauben, die uns ins negative Licht stellen.“ Die Troisdorferin nimmt einen Stimmungswandel in der Gesellschaft wahr, wenn es um den Umgang mit Muslimen geht. „Wir leben hier nicht miteinander, sondern nebeneinander. Die meisten kennen unsere Religion nicht und lehnen deswegen das Fremde ab“, so Ari. Auch Yilmaz spürt ein verändertes Klima in Zeiten von politischen Konflikten und Terror: Seit Beginn des Syrienkriegs haben mir Kommilitonen und Bekannte mehr Fragen gestellt.“

Oft werde die Religion mit der Kultur verschiedener Länder und Gemeinden vermengt, sagt Ari. „Der Islam wird im Iran anders gelebt als in der Türkei oder in Malaysia. Beispielsweise die Unterdrückung der Frau ist nicht in der Religion verankert, sondern in Kulturen.“ Die 46-Jährige ist in der Frauenarbeit aktiv. Einmal im Monat kommen muslimische Frauen in der Gemeinde zusammen. Dort bespricht Ari mit ihnen Alltagsfragen, bis hin zur Mülltrennung oder zum Energiesparen. „Wir haben auch schon einen Fahrradkurs mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub für muslimische Frauen gemacht.“

In Niederkassel-Lülsdorf lädt die Türkisch-Islamische Gemeinde unter dem Dach des Verbandes Ditib zum Tag der offenen Moschee ein. Die 260 Mitglieder zählende Gemeinde bietet aber das ganz Jahr über Führungen an. „Hier in Niederkassel werden wir gut aufgenommen“, sagt der Buchhalter der Gemeinde, Orhan Kangöz. Aber auch er hat den Eindruck, dass seine Religion in Deutschland pauschal abgestempelt wird. „Die Muslime müssen unter einer Hetzpolitik leiden.“ Er wünscht sich, dass zumindest die nicht-muslimischen Nachbarn mit seiner Gemeinde zusammenhalten. Und er hofft, dass Dialog eine Annäherung bringt und zum Abbau von Vorurteilen beiträgt. „Die Menschen sollen zu unseren festen kommen und uns einfach kennenlernen.“

Wie es scheint, sind die Besucherzahlen in Moscheen inzwischen allerdings rückläufig, und man weiß auch warum.

Viele Ungläubige, die von den frommen und religionstoleranten Mohammedanern ins „Haus des Krieges – dar al-harb“ – verbannt werden und laut Koran getötet werden müssen – kennen die Allah-Religion nämlich inzwischen hinreichend auch aus eigener Erfahrung, brauchen keine Aufklärung mehr und hoffen daher inständig, dass man am 3. Oktober einmal den Tag der geschlossenen Moschee feiern wird.
Doch bis dahin ist es noch ein langer, steiniger Weg.

Und wer es immer noch nicht weiß: Islam ist Frieden und Schweine können fliegen!




Das angeschlagene Deutschland

Merkel: 'Erzähl mal Yussuf, wie war das mit dem Sprengstoffanschlag?' Yussuf: 'Also, mein Bruder Mehmet und ich haben zuerst mit den Silvesterböllern gespielt, als plötzlich...' Merkel: 'Och lass mal Junge, so genau wollte ichs gar nicht wissen.'Merkel: „Erzähl mal Yussuf, wie war das mit dem Sprengstoffanschlag?“ Yussuf: „Also, mein Bruder Mehmet und ich haben zuerst mit den Silvesterböllern gespielt, als plötzlich…“ Merkel: „Och lass mal Junge, so genau wollte ichs gar nicht wissen.“

Das wiedervereinigte Deutschland mit dem Freiheitsdrang ehemaliger DDR-Bürger, den finanziellen Ressourcen Westdeutschlands, dem ostdeutschen Zusammenhalt, westdeutschen Aufstiegschancen und der gemeinsamen Schaffens- und Innovationskraft wäre das gute Ergebnis der Einheit gewesen. Es kam anders. Der Blick auf das aktuelle Deutschland jenseits bekannter, politbürokorrekter Pfade ergibt keine solche Mischung, sondern Tragik und Starre, die mit großer Geschwindigkeit auf das Ende des Landes zusteuern.

(Von Nadine Hoffmann)

Tragisch ist, dass trotz großartiger Literatur und faktenreicher Historienbücher, trotz Informationswege wie sie es nie zuvor gab, trotz all der Möglichkeiten, die unser Land hat, Deutschland von einem Zeitgeist geplagt wird, der sich als Abwesenheit erkämpfter Errungenschaften zeigt, der weder Unabhängigkeit noch Gemeinschaftssinn, weder Freiheit noch Wohlstand anstrebt. Dieser Geist ist die „Kultur“ der Ideologen, der Abschaffer, der Stumpfsinnigen und Emporkömmlinge, der Karrieristen, Charakterlosen, der Altkader. Er ist im Grunde das Gegenteil von Kultur. Und diese Unkultur wird nicht nur von den Machthabern getragen, auch von Bürgern, welche damit die Macht der Habgierigen, der Egomanen, der Alt68er und stetsSEDler sichern. Die wiederum leben in ihrem erstarrten Weltbild, wollen es anderen aufzwingen. Dieser Zeitgeist ist unnütz, gefährlich und widerspricht dem bürgerlichen Selbstverständnis, dennoch ist er da und hat sich ausgebreitet, weil es die breite Masse zuließ. Die „Kassandras“, die davor warnten, wurden diffamiert oder mit der „Totschlagkeule“ bearbeitet.

Schweigen aber ist falsch, das lehrt die (deutsche) Geschichte! Man muss den Undingen einen Namen geben, um sie zu erkennen, einzubremsen, zu verhindern.

Um mit der Ursache zu beginnen, warum wahr geworden ist, was doch mit dem Mauerfall, so in hoffnungsvollen Köpfen, begraben werden sollte, bringt mich sofort zum sogenannten Souverän des Landes, den Bürgern. Theoretisch geht von ihnen die Staatsgewalt aus. Doch es gibt sie wieder und immer noch, die Unmündigen statt Souveränen, die Rückgratlosen statt Aufrechten. Leichtes Spiel für „die da oben“, welche die Spielregeln angeben. Was auch immer die Gründe dafür sind, Wohlstandsverwahrlosung, Resignation, Ignoranz, Überlastung oder die Phrase der Politikerverdrossenheit, das Ergebnis ist verheerend: Bürger machen sich selbst zu einer lenkbaren, einheitsbreiigen Menge aus Malochern, Kreuzleinmachern und Steuerzahlern, die ihre Entscheidungsgewalt abgegeben haben und sich von vollmundigen Wahlversprechen der altpolitischen Propagandamaschinerie leiten lassen.

Wo ist er, der stolze Aufstand der Bürgerrechtler, dem sich Hunderttausende anschließen? Wo sind die menschenvollen Straßen, die für ihre Zukunft demonstrieren? Wo die Familien, die miteinander füreinander auftreten?

Wie ein Kind, das Abend für Abend in den Schlaf gesungen wird, wird der Deutsche per medialer Dauerberieselung beschallt und sediert. Manche lassen es einfach geschehen, zu anstrengend scheint für sie das selbständige Denken zu sein. Auch das wird Demokratie genannt, Mediokratie mit demokratischem Anstrich. Idealerweise ist unter Volksherrschaft jedoch zu verstehen, dass die Menschen aus aktivem Interesse heraus und eigenmotiviert Initiative ergreifen und wissen, was sie tun, bevor sie ihre Stimme in der Urne versenken. Idealerweise hätten wir ein anderes vereintes Deutschland, wenn es mehr von den Mutigen und weniger von den Feigen gäbe. Das Deutschland, das wir sind, ist alles andere als ideal. Die Lethargie vieler Mitbürger geht in Rückzug und Selbstaufgabe über, was zwangsläufig so ist, wenn Wut verpönt, Widerspruch unerwünscht ist und das Lebendige unterdrückt wird. Der Mensch degradiert sich zum Steuersklaven und Konsumenten. Der deutsche Michel, der schon so einige weltbekannte Vordenker ins Staunen versetzte, setzt noch einen drauf. Er bekommt gleich nach der Geburt eine Steueridentifikationsnummer, bezahlt brav per GEZ-Zwangsabgabe die eigene Verdummung und wird bis 17.59 Uhr am Wahlabend bereitwillig „betreut“.

Das hatten sich viele DDR-Bürger bestimmt anders vorgestellt!

Der Michel und seine Micheline (auf genderkorrekte Begriffe wird hier absichtlich verzichtet) gehen anschließend schnarchnasig wie sie sind mit dem „guten Gewissen“ ins Bett, „richtig“ gehandelt zu haben, weil sie es doch so gesagt bekamen, während um sie herum alles zusammen bricht. Am Ende haben sie (wieder) von nichts gewusst. Im Theater wäre dies bühnenreif tragikomisch, in der deutschen Realität ist es grotesk und brandgefährlich, weil es die Demokratie in Schutt und Asche legt. Bürger sind nur scheinbar souverän und nicht wenige werden glauben sie seien klug und eigenständig, während das altpolitische Kartell sie steuert und ihnen mittels medialer Souffleure zur „richtigen Entscheidung“ in der Wahlkabine verhilft.

Noch schlimmer als die Zerstörung Deutschlands wäre es schließlich als „Rechtspopulist“ zu gelten!

Demokratia ade. Das wiederholt sich jedes Wahljahr. Der goldene Westen ist nur vergoldet.

Ja, es ist so, würden mehr Bürger mehr Wert auf sich und die Demokratie legen, dann stünden jetzt nicht in etlichen Texten „postdemokratische“ Zustände und deren Folgen. Wobei es in Wahrheit ja Prä-Demokratie ist, denn die versammelten Akteure auf und hinter der Bühne sind noch nicht reif genug ihre Verantwortung zu begreifen.

Das Bücken und Kopfeinziehen von Bürgern, als habe sich ihre Wirbelsäule in einen wabbelnden, biegsamen Klumpen verwandelt, hat dann auch konsequenterweise zu einer Kanzlerin geführt, die wie ein Wackelpudding re(a)giert und der alles außer der eigenen Macht egal ist. Merkels Aussitzen ist keine Standhaftigkeit. Nur ein Volk, das fundamentale Ansprüche an sich selbst, an die regierende Politik und an seine eigene Zukunft aufgegeben hat, erträgt fast zwölf Jahre Angela Merkel. Das Egalsein ist mit Merkel zur rückgratlosen Königin gekrönt worden und ihre „Gesinnungsgenossen“ in der Partei verhelfen der neuen Feudalherrin zu posthoneckerschen Applausorgien. Angela Merkel ist die Abstinenz aller Werte auf zwei Beinen. Sie ist die Ignoranz im Hosenanzug, personifizierte Gleichgültigkeit. Die angeblich mächtigste Frau der Welt ist in Wirklichkeit mächtig verantwortungslos und weltfremd.

Kratzt es nicht an der Ehre der Mutigen von 1989, wenn die ostdeutsche Merkel daher kommt und ihnen ihre erkämpften Freiheiten nimmt? Macht es denn Westdeutsche nicht ungeheuer wütend zu sehen, wie eine Angela Merkel ihren jahrzehntelangen Wohlstand vernichtet?

Die Bürger, welche der Union und der nahezu gleich tickenden linken Parteienlandschaft ihre Stimme gegeben oder die gar nicht gewählt haben, bekommen jedenfalls was sie verdienen. Die anderen müssen sich mit den Ergebnissen herumschlagen bis vielleicht auch die Merkelbejubler aufwachen und man gemeinsam an der Rückerlangung der Souveränität arbeiten kann. Die Hoffnung stirbt ja zuletzt. Die Jahre seit 1989 sind nicht so viele, als dass die Tugenden von damals ganz vergessen sein können.

Das führt unweigerlich zur nächsten Frage. Was war zuerst da, der unmündige Bürger oder der Politiker, der dem Volk die Mündigkeit versagt? Beide gehen Hand in Hand wie ein Pärchen. Im wiedervereinigten Land scheinen sich so schlechterdings die Demokratiesimulanten der Altparteien durchgesetzt zu haben. Und da dieses pseudodemokratische Spielchen über einen gewissen Zeitraum ohne wirkliches Aufbegehren und ohne echte Opposition vonstatten ging, hat es sich verselbständigt und zu einer zähen und übel riechenden Kruste verfestigt, die nur noch mit großer Kraftanstrengung durchbrochen und entfernt werden kann. Das preisverdächtige Stück „Deutschland schlägt die Realität“ geht inzwischen so lange, dass viele Bürger, Journalisten und Politiker glauben (wollen), unser Land könnte wider der Wirklichkeit ein Vorzeigebeispiel politisch-korrekter Herrschaft ohne Volksbefragung sein. Alles andere würde ihr Weltbild nicht verkraften, an das sie sich, mangels intellektueller Stützen, klammern wie ein Ertrinkender am Strohhalm. Es ist diese Illusion einer Multikulti-Demokratie ohne Volkswillen, eine Art Ersatzreligion zur Selbsterhöhung, deren Beibehaltung diese Gläubigen erzwingen wollen und die sie der AfD gegenüber so aggressiv werden lässt. Die AfD, die an der Aufrechterhaltung dieser Ideologie aus gutem Grund kein Interesse hat. Es ist der quietschbunte, überzuckerte Lolli, der dem Kind weg genommen wird, so dass es sich strampelnd und bockig auf den Boden schmeißt, auch weil es nicht wahrhaben will, dass das Leben kein Wunschkonzert ist. Es ist die dreiste Forderung nach Rundumvollversorgung bei ausbleibender Gegenleistung, die sich mangels Intellekt gewaltsam artikuliert. Die Ersatzgläubigen und Ideologen schlagen um sich. Haben sie auch 1989, daran sollte man sich immer erinnern.

Die geschichtliche Gemeinsamkeit ist deutlich. Wie Kipping, Gysi und Co. kommt Merkel aus der ehemaligen DDR. Honeckers Rache wird sie aufgrund ihrer fatalen Politik genannt. Wer dachte mit dem Mauerfall würden sich auch die ideologischen Betonköpfe erledigen, der irrte. Zu den ostdeutschen sind westdeutsche Alt- und Neukommunisten gekommen. Die alten Kader halten sich hartnäckig und wollen abkassieren.

Zumal SED-Schranzen, die die Leute damals schon mit dem nicht existenten Arbeiterparadies im real existierenden Sozialismus für blöd verkaufen wollten, auch jetzt wieder in gehobenen Positionen hocken und sich vom Steuerzahler aushalten lassen. Den Typus des Höfling gab es eben nicht nur in der alten Bundesrepublik und es gibt ihn einer Armee von Parteisoldaten gleich auch jetzt wieder, summiert, hier sind Ost und West zu einer Einheit verschmolzen statt aus den gemeinsamen Fehlern zu lernen. Einer ernsthaften Ent-Nazifizierung hätte nämlich die ernsthafte Ent-Stasifizierung folgen müssen. Dann wäre uns die Stasi 2.0 in Form der steuerfinanzierten Internet-Zensur durch IM Victoria / Anetta Kahane unter Schirmherrschaft des Heiko Maas erspart geblieben. Honecker und Maas sind übrigens beide im Saarland geboren, das nur nebenbei.

Nein, man kann wirklich nicht behaupten, hier habe das Beste aus Ost und West Einzug gehalten. Dazu kommen unzählige Doppelmoralisten und Kriecher, die sich in jedem System opportunistisch anbiedern.

Der Unterschied zur DDR ist, in dieser war überdeutlich, dass man verhohnepiepelt wird. Im Westen geht die Volksverdummung länger und hält sich entsprechend. Vor allem weil der Wohlstand doch einiges verschleierte.

Irgendjemand wählt die Altparteien trotzdem und das weiß diese Anti-Elite. Womit wir wieder dem genannten Problem der unmündigen Wähler wären. Das eine bedingt das andere. Den Friede-Freude-Eierkuchen-Botschaften aus dem Elfenbeinturm wollen zu viele Bürger glauben, auch wenn die Wirklichkeit sie eines Besseren belehren müsste.

Das bringt mich folgerichtig auch zu Joachim Gauck, angeblicher Freiheitskämpfer und präsidialer Bundespastor mit Heiligsprechungsattitüde. Kein Bundespräsident vor Gauck hat sich so rechthaberisch und penetrant in die Tagespolitik eingemischt wie er. Kein Staatsoberhaupt Deutschlands hat sich so zum Fremdschämen am eigenen Salbadern ergötzt. Kein Amtsinhabervorgänger der Nachkriegszeit hat unser Land gespalten wie Gauck, nämlich in ein helles und dunkles Deutschland. Und Gauck zählt sich freilich zum hellen Fleckchen Erde, dafür sorgt schon der strahlende Schein der Heiligkeit über seinem Schopf. Die echte Grenze verläuft aber nicht zwischen hell und dunkel, Ost oder West, arm oder reich, sondern zwischen den Aufklärern, die sagen was ist und den Gesundbetern, die leugnen was ist. Gauck gehört zur letzten Gruppe. Das macht seine Predigten umso schändlicher. Auch Wulff reicht mit seiner steilen These, der Islam gehöre zu Deutschland, nicht an Gaucks peinliche Anwerbungsversuche für Neudeutsche in Indien oder seine Patenschaft für eine muslimische Großfamilie Steuergeldalimentierter heran. Dafür sonnt er sich in seinem Glanze oder wandelt herrschaftlich durch Schloss Bellevue. Wer einen Gauck zum Bundespräsidenten hat, der braucht keine Feinde mehr.

Mit einer breiten Basis selbstbewusster Bürger, welche das Land trägt, wären diese altpolitischen Missstände und gesellschaftlichen Schäden jedenfalls nicht möglich gewesen. Eine Demokratie muss auch von innen heraus geschützt werden. Das wiedervereinigte Deutschland sollte tatsächlich etwas schaffen, den eigenen Stellenwert einige Etagen höher ansetzen als es gegenwärtig der Fall ist.

Auf den Zustand unseres Landes im 26. Jahr der Deutschen Einheit gibt es nun zwei Möglichkeiten der Reaktion, Apathie oder Aktivität. Nichtstun und zusehen oder aufstehen, demonstrieren und aufklären. Für die aktive Gestaltung der eigenen Zukunft ist Schockstarre nicht geeignet. Das ist klar. Jeder Bürger ist gefragt. Zur Feier des 27. Jahrestages der Wiedervereinigung ist es vielleicht schon zu spät. Entscheiden Sie sich, jetzt!


(Im Original erschienen auf afd-thueringen.de / Foto oben: Unterwerfungsempfang von Merkel in Dresden für Familie des Imams, vor dessen Moschee letzte Woche ein Polenböller hochgegangen war)




Leipzig: Teerattacke auf Büro von Bettina Kudla

kudla_fassadeMan darf in Deutschland nicht mehr unbehelligt anderer Meinung sein, das haben viele, vor allem jene, die sich noch gesunden Menschenverstand bewahrt haben schon zu spüren bekommen. Neben komplexen unerwünschten Meinungsäußerungen sind es mittlerweile schon einzelne „falsche“ Worte, die dazu führen können in den Fokus des verbalen Lynchmobs und der linken, gewalttätigen, regimeunterstützenden Truppen zu geraten. Derzeit ist die CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (Foto) im Visier der linken Meinungsvollstrecker. Sie hatte via Twitter die sog. Flüchtlingspolitik kritisiert und dabei das Wort: „Umvolkung“ gebraucht (PI berichtete). Nun wurde sie abgestraft und soll wohl vor dieser von ihr eingeschlagenen Richtung gewarnt werden.

In der Nacht zum Dienstag wurden die Fenster Kudlas Wahlkreisbüros eingeschlagen und wohl um die Erinnerung an alte Zeiten zu befördern eine teerähnliche Substanz dazu verwendet, die Hausfassade zu verunstalten. Die linke Terrorplattform „linksunten.indymedia“ veröffentlichte ein Bekennerschreiben, darin heißt es:

Gestern Nacht haben wir das Büro von Bettina Kudla mit Farbe und Steinen angegriffen.

Mit ihren Äußerungen zur angeblichen „Umvolkung“ Deutschlands hat Bettina Kudla sich rhetorisch zu den Kameraden gesellt, die die rassistischen Schlägerbanden und Brandstifter zu ihren Taten ermutigen und argumentativ stützen. Mit dem Bezug auf den Mythos eines Bevölkerungsaustauschs Deutschlands verschafft sie dem mörderischen Tatendrang der Faschisten auf der Straße Legitimation. Dadurch ist sie für uns zum Ziel geworden. Kudla wollte bei den Schreibtischtätern mitmischen, Beatrix von Storch bot ihr einen Wechsel zur AfD an, wir haben sie schonmal wilkommen geheißen. [Anm.: Orthographiefehler wurden übernommen]

Die rechte Opposition auf der Straße und im Parlament (Pegida und AfD) sei zwar eine akute Gefahr für viele Menschen hier, der Massenmord im Mittelmeer würde aber von CDU und SPD erzeugt, so der anonyme Verfasser.

Allmählich kommen die Regimeparteien in eine Zwickmühle, denn nun beginnen sich, die von ihnen gerne geduldeten Truppen gegen Rechts auch gegen die Hand, die sie füttert zu wenden. Aber keine Aufregung, linke Gewalt ist schließlich nur aufgebauscht (Manuela Schwesig) und wenn demnächst vielleicht jemand geteert und gefedert im Rhein oder einem anderen Gewässer ertränkt wird, gab es sicher davor irgendwo eine Pegida-Demonstration oder eine AfD-Versammlung, der man zumindest die kausale Schuld dafür geben kann.




Broder auf N24 zum Protest gegen Claudia Roth

Bei der Einheitsfeier in Dresden am Montag wurde Claudia Roth von Demonstranten mit „Volksverräterin“ und „Hau ab“ beschimpft. WELT-Kolumnist Henryk M. Broder äußert sich auf N24 dazu und meint zum Missfallen der beiden Mainstream-Moderatoren, „das Volk darf grob sein. Das werden alle überleben“.




Akif Pirinçci: Lieber Aras,

auf der offenen Plattform für kontroverse Meinungen der Huffington Post schreibst du eine Art offenen Brief an uns Deutsche, der jedes Vorurteil über euch sogenannte Flüchtlinge, über jene Ethnien, aus denen ihr euch mehrheitlich rekrutiert, und nicht zu vergessen über eure durchschnittliche Intelligenz, aufs Vorzüglichste bestätigt. Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob du, „Flüchtling aus Syrien“, diesen Gaga-Text tatsächlich verfaßt hast, denn dieser ist in einem bemerkenswert guten Deutsch geschrieben, das neben anderen grammatikalischen Fallstricken bekanntermaßen extrem nebensatzlastig ist. Selbst wenn der Text aus dem Arabischen oder Englischen ins Deutsche übersetzt sein sollte, würde er sich sicher nicht in dieser Form darstellen. Oder hast du nach deiner Flucht in so kurzer Zeit ein derart gutes Deutsch gelernt, daß du in unserer Sprache druckreif schreiben kannst? In dem Fall würde ich mich an deiner Stelle nicht mehr weiter mit dieser Thematik beschäftigen, denn dir stehen dann hier alle Türen offen.

Mein Verdacht ist aber eher der, daß den Text irgendso ein Propagandist der Migrationsindustrie unter deinem Namen rausgehauen hat, um eine nicht mehr neue, sondern sehr alte Sau des Sozialkitsches durchs Dorf zu treiben. Doch sei es drum, ich will mal so tun, als wärest tatsächlich du der Verfasser, und dir anhand von deinen eigenen Aussagen aufzeigen, welche Mega-Scheiße du da daherredest. Davor jedoch sei dir Folgendes zugerufen: Dies ist unser Land! Es gehört weder Syrern noch Afghanen noch Irakern noch Türken noch Kongolesen noch anderen Fremden, nein, es gehört allein den Deutschen. Es mag sein, daß dir irgendwelche Geisteskranke, Konformisten und Schmarotzer, die ihren Arsch schön warm im migrantischen Steuertopf versenkt haben, und grün-links versiffte Politiker etwas anderes erzählen. Aber es ist nicht wahr. Falls du also an diesem Land etwas auszusetzen hast, steht es dir frei, dich wieder nach Hause zu verziehen und in deiner jugendlichen Blüte dort für die von dir erwünschten paradiesischen Zustände zu kämpfen. Ansonsten hast du als Bittsteller für lange, lange Zeit die Klappe zu halten, dankbar für die Aufnahme zu sein und sonst gar nix. So jetzt geht´s aber wirklich los.

Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen? Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen? Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?

Aras, mein Freund, ich muß jetzt etwas deine Anschauung hinsichtlich des „deutschen Staates“ zurechtrücken. Die sogenannten Flüchtlinge – sogenannt deshalb, weil sie in Wahrheit in überwältigender Mehrheit wegen der gratis Rundumversorgung und des blonden Fickguts hier sind und nicht weil sie wirklich vor etwas fliehen müssen – bekommen kein Geld von unserem Staat, sondern vom deutschen Steuerzahler, genuin vom Netto-Steuerzahler. Das mag in deiner Heimat anders sein, aber bei uns besteht der Staat nur aus einer chromglänzenden Fassade, die augenblicklich in sich zusammenstürzen würde, sobald die erwerbstätige Bevölkerung sich weigerte, einen sehr großen Anteil ihres Erarbeiteten an ihn abzutreten. Um dies zu verunmöglichen, hat dieser Scheißstaat drakonischere Strafen für „Steuersünder“ ersonnen als für Mord. Die Eintreibung von Steuern wird hierzulande staatlicherseits rigoroser und akkurater verfolgt als z. B. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch sich illegal im Land aufhaltende Personen so wie du. Probiere es selbst aus und hau einem Deutschen mit Schmackes eins auf die Fresse. Keine Sorge, kein deutscher Richter wird es wagen, deine Existenz zu vernichten, dich zu enteignen und dich für lange Zeit in den Knast zu stecken, wie es im Falle eines Steuerhinterziehers sein würde.

Deine recht pathetische Suggestivfrage „Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“ ist aus mehreren Gründen absurd. Wie ich dir oben erklärt habe, kommt dieses Geld nicht vom Staat, sondern unter Androhung von Existenzvernichtung, Gewalt und Gefängnisaufenthalt von hart arbeitenden Einheimischen (auch die hier seit Längerem lebenden Ausländer sind zu großen Teilen beschäftigungslos, tragen ergo nur geringfügig zum Steueraufkommen bei). Also tue nicht so, als würde beim Staat ein vergessener Tresor mit Haufen Geldscheinen rumstehen, und irgendwelche hier erst gestern eingeschneiten Leute könnten sich daraus nach Herzenslust bedienen, weil der Kasten sich wie durch Zauberei immer wieder selbst füllt. Für Kleidung brauchst du erst recht kein Geld, denn für diesen Bedarf haben wir in unserem Land eine super ausgebaute Altkleidersammlung. Da du ja am Leib und Leben verfolgt wurdest und hier endlich in Sicherheit bist, sollte es dein geringstes Problem sein, in getragenen und vielleicht unmodischen Kleidern rumzulaufen. Habe ich dir schon erzählt, daß ich in deinem Alter den alten Mantel meiner Schwester tragen mußte, weil ich mir keinen eigenen leisten konnte? Was Essen und Trinken anbetrifft, gilt das Gleiche. Wir müssen dich nicht bekochen, schon gar nicht deiner Religion entsprechend, denn mehrheitlich geht uns die Religion am Arsch vorbei. Wieso um alles in der Welt sollten wir also auf eine uns völlig fremde, um nicht zu sagen abstoßende Religion wie die deine Rücksicht nehmen? Einmal die Woche Nahrungsmittel vom Großmarkt genügen völlig. Koch dir selber was. Und wo du schon dabei bist, putze deine Unterkunft auch selber, insbesondere das Klo. Ich war ein Schlüsselkind und mußte das alles auch selber auf die Reihe kriegen.

Selbstverständlich ist dein Wunsch nach Geld für das Allernötigste verlogen. Das nämlich betrachtest du bereits als für selbstverständlich. Vielmehr verlangst du auch nach einer Wohnung für lau, medizinische Versorgung für lau, Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, gar nicht so selten sogar Taxifahrten für lau, technische Kommunikationsmittel für lau, Sprachkurse für lau, Kinderversorgung für lau, die Versorgung deines Clans, den du bald nachholen wirst, für lau, später Rente für lau, Allah-Tempel für lau, mit einem Wort – du willst den gleichen Lebensstandard wie der deutsche Durchschnittsbürger, ohne allerdings dafür selber einen Finger krumm zu machen. Weißt du, wie man das nennt? Versklavung, Ausbeutung und Kolonisation!

Komm mir jetzt bloß nicht damit, daß du für all das ja gern arbeiten würdest, aber es dir die Umstände nicht erlauben würden. Warum klingelst du dann nicht einfach bei irgendwelchen Deutschen und bietest ihnen an, ihre täglichen Besorgungen zu erledigen, als Haushaltshilfe zu fungieren, ihre Gärten zu pflegen, beim Herrichten eines Anbaus mitanzupacken usw. Schließlich gehen die für dich auch arbeiten, und ich bin mir hundertprozentig sicher, daß dabei ein fettes Trinkgeld für dich herausspringen würde. Ach ich vergaß, für euch stolzen Söhne aus dem Morgenland kommt ja nur der Job als Chef in Frage, auch wenn ihr nicht mal den Busfahrplan lesen könnt.

Fakt ist, Aras, daß ihr in Wirklichkeit der unnütze Überschuß einer an Idiotie grenzenden hohen Geburtenrate seid, die von einem nicht besonders hellen, sich unentwegt mit abergläubischer Scheiße beschäftigenden, sich wegen jedem Blödsinn nonstop bekriegenden, frauenverachtenden, grundlos selbstbewußten und in der Regel faulen Menschenschlag verbockt wurde. Und dann hier herzukommen und „dasselbe Recht wie die Deutschen“ zu fordern, ist nicht nur dreist, sondern in letzter Konsequenz unmöglich. Ich verrate dir mal ein Geheimnis, mein Freund: Deine dich betreuenden Hanseln vom Staat haben dir bestimmt die Schlüsselbegriffe wie „gleiche Rechte“, „Menschenwürde“, „Teilhabe“ eingeflüstert, mit denen du die hohe Politik über den Umweg der Medien erpressen kannst. Der Gag daran ist bloß, daß es nur Begriffe sind und sonst gar nichts. Sobald keine Kohle mehr da ist, um diesen Begriffen Geltung zu verschaffen, werden sie augenblicklich nicht mehr existieren, auch ganz real nicht, und du wirst dich im gleichen Höllenszenario wiederfinden, aus dem du gekommen bist, in der man auf Menschenwürde usw. nicht nur scheißt, sondern gleich auf den ganzen Menschen. Was ich damit meine, ist, lieber Aras, alle diese tollen Sprüche aus dem Sozialkundebuch wie „gleiche Rechte“ müssen erstmal erarbeitet werden, damit sie sich materialisieren können. Du als gestern Hinzugestoßener kannst nicht einfach sagen „die will ich auch – bin aber die nächsten dreißig Jahre unpäßlich“. Du mußt dir diese Rechte erstmal verdienen.

Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.

Neenee, Aras, so hartherzig sind die Deutschen nicht, ich schon, ich würde dir im übertragenen Sinne einen prima Arschtritt verpassen, wenn ich dürfte, aber nicht meine Deutschen. Die können ihr Geld schon von Staats wegen nicht für sich behalten und müssen mit einem Teil davon dich und deine Kumpels alimentieren. Doch im Grunde hast du recht. Ja, ich will mein Geld für mich behalten, ich bin so ein richtiges egoistisches Arschloch wie es im „Das große Buch der großen Arschlöcher“ steht. Weißt du auch warum? Weil es mein Geld ist und nicht deins. „Meins und deins“, schon mal was davon gehört? Wie war das bei euch in Syrien so? Habt ihr Syrer immer alles brüderlich untereinander geteilt? Auch mit denen, die nix geschafft haben? Vielleicht herrscht dort deshalb Krieg.

Allerdings kannst du es dir auch in einem scheinbar moralisch melancholischen Satz nicht verkneifen, deine Unverschämtheit unter Beweis zu stellen. Was soll das bedeuten „das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre“? Also ich weiß zwar nicht, wie das bei meinen Landsleuten ist, doch mein Geld gehört tatsächlich mir. Ich habe es weder gestohlen noch auf der Straße gefunden. Ich mußte dafür ziemlich lange und hart arbeiten. Da war nix mit „glauben“ und so. Und noch etwas: Wenn wir nur daran „glauben“, daß das Geld uns gehört, also in Wahrheit gar nicht uns gehört, wer entscheidet dann darüber, wem es nun wirklich gehört? Du? Angela Merkel? Pro Asyl? Katrin Göring-Eckardt? Sind das alles unparteiische Götterwesen mit einer Binde vor den Augen oder was? Sag doch gleich, daß unser Geld eigentlich dir gehört.

Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch.

Aber euch interessiert nur, dass ihr ja auch mehr als genug Geld für euch selbst zum Ausgeben habt und das um jeden Preis. Auch wenn der Preis dafür die Seelen und Leben anderer Menschen sind.

Hoppala, Geld ist auf einmal nicht das Wichtigste im Leben? Warum hast du das nicht gleich am Anfang gesagt, Aras? Und wenn es ein Menschenrecht ist, Essen für seine Angehörigen zu kaufen – das mit deinen Angehörigen ist übrigens neu; kommen die auch noch hier her? – und ein Dach über dem Kopf zu haben, dann ist es bestimmt ein Leichtes, Saudi-Arabien von diesem Gedanken zu überzeugen. Glaub mir, die haben richtig Schotter, und die Einwohner dort sind deine Glaubensbrüder. Aber nicht nur die. Um ganz Syrien, Afghanistan, Pakistan, Irak und ganz Afrika mit Essen und Obdach zu versorgen, selbstverständlich hier bei uns, müßtest du schon zig andere Länder von deiner Idee überzeugen. Denn der faule Deutsche wird das bestimmt nicht alleine schaffen. Wenn du mich fragst: Dieser Weg wird kein leichter sein…

Zum guten Schluß wirst du richtig christlich und faselst was von Seelen, die als Preis für unsere Dekadenz in den Himmel fahren müssen. Rechnest du da die Seelen der „Ungläubigen“ mit hinein? Denn nach eurem Koran sind die ja fürn Arsch.

Es ist wirklich Multikulti-Schmierentheater at it´s best, was du da abziehst, Aras, mit Elementen von Pfaffen-Sprech, Karl-Marx-Gesamtwerk und Kinderbüchern aus dem veganen Kindergarten. Hast du dir das alles ganz alleine ausgedacht. Oder hat dir dabei dein Sozialpädagoge Martin etwas geholfen? Wie dem auch sei, lieber Aras, ich jedenfalls bin froh, wenn der Krieg bei euch bald vorbei ist und du wieder nach Hause fliegen kannst, um dort ein besseres Land in jeder Hinsicht als Deutschland aufzubauen. Wenn du magst, verabschiede ich dich sogar höchst persönlich mit einem Handschlag.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Kostenvergleich: So viel arbeitet ein deutscher Handwerker für eine syrische Großfamilie

handwerkerDer Fall ist bekannt und soll nicht unnötig wiederholt werden: im rheinland-pfälzischen Montabaur lebt ein Syrer mit vier Frauen und 23 Kindern. Dazu ist vieles gesagt und geschrieben worden, auch PI hat darüber berichtet. Ein Diplom-Finanzwirt hat sich jetzt die Mühe gemacht, die dafür entstehenden Kosten „ins normale Leben eines Arbeitnehmers“ zu übertragen.

Hier ein Auszug aus dem Beitrag, den der Deutsche Arbeitgeberverband heute veröffentlicht hat:

[…] 95,5 Handwerksgesellen „schenken“ der syrischen Großfamilie Monat für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen.

Wie mit einer Lupe legt der Fall die Fehlsteuerungen des deutschen Sozialstaats, der zu einem Wohlfahrtsstaat verkommen ist, offen. Er zeigt die organisierte Verantwortungslosigkeit, den Verstoß gegen das Leistungsprinzip (Privatisierung des Gewinns und Sozialisierung der Kosten). Und er zeigt durch eben dieses Brennglas, dass sich maßlos fortzupflanzen 18,8fach besser lohnen kann, als zu arbeiten.

Bisher waren es nur nüchterne Zahlen. Dazu kommt, dass die 95,5 unbekannten Spender morgens aufstehen, zu ihrer Arbeitsstelle fahren, die Stechuhr bedienen, sich ihre bei Wind, Regen, Kälte, Hitze erbrachten Leistungen beurteilen lassen müssen, die abends von der Arbeit zurückkommen, ihre eigenen Familien unterhalten, ihren Lohn zur Hälfte, durch den Arbeitgeber vom Staat erzwungen, gekürzt erhalten und aus dem Rest nebenbei etwas für die „kleinen Freuden des Lebens“ mühsam zusammensparen.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier…




BPE fordert Verbot des Tier-Schächtens

opferfestAnlässlich des heute begangenen Welttierschutztages fordert die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) ein sofortiges ausnahmsloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens von Wirbeltieren in Deutschland. Die BPE kritisiert die Tatsache, dass in Deutschland Nutztiere mit dem Verweis auf religiöse Riten betäubungslos geschlachtet werden dürfen, scharf.

Der Tierschutz genießt in Deutschland aus gutem Grund einen hohen Stellenwert. Im Jahr 2002 wurde der Tierschutz in das Grundgesetz aufgenommen und zum Staatsziel ernannt. Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Januar 2002, das dem betäubungslosen Schlachten von Wirbeltieren auf der Grundlage einer Ausnahmeregelung grünes Licht gab, hat der Tierschutz im modernen, aufgeklärten Deutschland bis in die Gegenwart hinein einen schweren Rückschlag erlitten. So erlaubt die mit der Religionsfreiheit begründete Ausnahmeregelung das betäubungslose Schlachten sämtlicher Nutztiere, das den Tieren grausame, vermeidbare Qualen zufügt.

Die in Deutschland von muslimischen Metzgern und Halal-Schlachthöfen vorgenommene islamkonforme Art des Schlachtens von Wirbeltieren, das Schächten, bei dem den Schlachttieren bei lebendigem Leibe und vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird, muss der Vergangenheit angehören. Die damit unter Berufung auf die Religionsfreiheit einhergehende grausame Tierquälerei – so dauert der qualvolle Todeskampf eines Rindtieres oder eines Pferdes während des Ausblutens bis zu einer halben Stunde – muss beendet werden.

Das zunehmend aufkommende industrielle Schächten von Tieren in Halal-Schlachthöfen und das Anbieten des Fleisches auf einem anonymen Verbrauchermarkt entzieht zudem der gesetzlichen Ausnahmeregelung, der zufolge die Erzeugung und der Konsum islamkonform produzierten Fleisches ausschließlich Muslimen auf der Grundlage des eingeräumten Sonderrechtes vorbehalten ist, von vornherein die Basis.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA appelliert an die politischen Entscheidungsträger in Deutschland, das betäubungslose Schlachten von Nutztieren umgehend generell zu verbieten.


(Pressemitteilung der Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V.)




Marcus Franz: Die Tyrannei der Werte

In der Debatte um die Migrationskrise und deren Auswirkungen auf Europa ist immer wieder die Rede von den europäischen Werten. Gerne wird von den EU-Granden und den diversen Regierungs-Chefs darauf verwiesen, dass Migranten, die sich nicht an diese Werte halten, keinen Platz in Europa hätten. Aber was genau sind diese dauernd beschworenen Werte und wer bestimmt sie? Wie werden sie festgelegt und wie werden sie gelebt?

(Von Dr. Marcus Franz)

Zunächst muss man definieren, was der Begriff „Wert“ bedeutet. Ein Wert ist immer etwas willkürlich gesetztes und jede Wert-Setzung bedingt daher, dass damit auch eine Wert-ung stattfinden muss. Die Setzung der Werte kann daher niemals alle Werte als gleich-wertig betrachten, denn sonst wären es ja keine Werte, sondern nur nihilistische Worthülsen ohne Sinn und Zweck.

Anders gesagt: Es muss für jeden, der wertet, schlechtere und bessere Werte geben und höhere und tieferstehende. Und der Wertende muss das auch klar aussprechen und zu seinen Werten stehen: Mein Wert ist höher als Dein Wert. Daraus entsteht dann jene Leit-Kultur, an die sich jeder im nämlichen Kulturraum Befindliche anzupassen hat.

Würde der Werte-Diskurs redlich geführt und würden die europäischen Werte (die gleich noch genauer zu besprechen sind) echte Inhalte und die höchste Gültigkeit haben und eben als die besten Werte gelten, die demzufolge auch zu verteidigen sind, so müsste die EU jedem kulturfremden Ankömmling das Bekenntnis zu diesen Werten abverlangen, schriftlich und eidesstattlich. Wer das nicht täte, dürfte gar nicht erst herein. Festgelegte und klare Werte sind nicht disponibel und nicht zu verhandeln. Ausser man hat die falschen oder die schwächeren als die je Anderen.

Und damit beginnt die chronische Malaise und das letztlich selbstzerstörerische Dilemma Europas. Die EU rühmt sich vor allem der „Toleranz“ , der „Menschlichkeit“ und der „Liberalität“ als ihrer höchsten Werte. Schon beim Benennen dieser Werte stolpern die EU-Propagandisten aber in die selber gestellte Falle und müssen unters Joch dieser Begriffe, die sie zu ihren Werten erhoben haben: Die Toleranz an sich ist kein Wert, sondern eine Haltung und wenn sie trotzdem als Wert gesetzt wird, knebelt sie sich und alle anderen dazu fantasierten eigenen Werte sofort selbst.

Die Begründung ist einfach: Wer Toleranz als Wert setzt und diesen dann noch hoch bewertet, muss immer auch andere Werte als nur die eigenen zulassen, das verlangt diese Wertung. Und zwar müssen dann sogar solche Werte, die den Wert „Toleranz“ konterkarieren, akzeptiert werden. Wir sehen den Beweis dieser gelebten und destruktiven Unsinnigkeit tagtäglich in den Nachrichten und wir spüren die monströse Absurdität der bereits tabuisierten Toleranz-Wertung regelmäßig im Alltag. Habt doch Verständnis und Toleranz für andere Kulturen und Menschen! Mit diesem und ähnlichen Sätzen müssen die Toleranten die stetige Flucht nach vorne antreten, denn die Toleranz gestattet alles – nur das Zurück, das erlaubt sie ganz und gar nicht.

Die „Menschlichkeit“ als Wert ist überhaupt ein schwammiger und sinnentleerter Ausdruck, mit dem man alles und jedes rechtfertigen kann. Sogar Rechtsbrüche wie die Grenzöffnung 2015 kann man damit legitimieren. Böse formuliert: Wer am lautesten nach Menschlichkeit schreit, der hat unlautere Absichten. Als Wert taugt sie nicht, die Menschlichkeit, aber als Eigenschaft ist sie ohnehin jedem Menschen, der Gefühle und Verstand hat, zu eigen.

Auch der Wert „Liberalität“ ist keiner, von dem man nachhaltig zehren kann. Liberal kann eine bestimmte Politik sein oder eine Volkswirtschaft, aber kein Kontinent und kein Staatenbund, der nicht einmal eine gemeinsame Verfassung hat. Wenn dieser Wert namens „Liberalität“ erlaubt dass illiberale Gesinnungen und Religionen genauso ausgelebt werden dürfen wie liberale (und das lässt Liberalität als Wert definitiv zu), so wird dem Konflikt sofort die Arena eröffnet. Die Wertungen prallen im so toleranten und liberalen EU-Gebäude aufeinander und müssen sich dort am Ende bis zum Äussersten bekriegen.

Das Setzen von authentischen Werten bedingt nämlich auch, dass man andere Werte als die eigenen bekämpfen, ja letztlich sogar vernichten muss. Wertung ist immer auch Zerstörung. Und wo Werte sind, ist Krieg nicht fern. Als Heimstätten postmoderner und ausdifferenzierter Gesellschaften haben sich die europäischen Staaten im Wissen um diese fundamentale Werte-Problematik einst hoffnungsvoll zu den diffusen Schlagworten Liberalität, Menschlichkeit und Toleranz bekannt.

Die von den Weltkriegen verschreckten Kultur-Optimisten der frühen Jahre vermeinten, die europäischen Menschen könnten mit diesen Werten nach all den üblen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts im „Projekt EU“ ihr Glück auf Erden finden. Das oberste Ziel der Union war die Erhaltung des Friedens. Dass der Preis für diese pazifistische Phantasie nun die Unterwerfung sein wird, konnte ja keiner ahnen. Oder doch?

Spät ist es jedenfalls, sehr spät. Die ermattete und degenerierte EU kann dieser ihrer selbst gemachten Werte-Tyrannei offenbar nicht mehr entkommen. Sie hat durch ihre Selbstschwächung auch niemandem etwas entgegenzusetzen. Die eigenen, sich selbst lähmenden „Werte“ eröffnen dafür all den anderen, die mit Macht ihre Werte durchsetzen wollen, jeden nur erdenklichen Raum. Die Europäer konnten diese Räume bisher nur mit Willkommensgrüßen schmücken. Ob sie durch eine Umwertung ihrer Werte noch einmal zu alter Kraft zurückfinden können?

(Im Original erschienen auf The Daily Franz)


Marcus FranzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner, Politiker und Blogger. Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.




Der freundliche Polizist und die „Neonazis“

Einen „erfolgreichen Tag“ wünschte am Montag ein Polizist in Dresden den Pegida-Demonstranten und dachte dabei wohl an nichts Böses, sondern wollte wohl nur freundlich sein. Für Pegida würde ein „erfolgreicher Tag“ u.a. auch bedeuten, frei und ohne Angriff von gewalttätigen Neo-Faschisten die grundgesetzlich verbürgte Meinungsfreiheit wahrnehmen zu dürfen, selbstverständlich, ohne dabei irgendjemand anders als durch die abweichende eigene Meinung zu bedrängen.

Da aber polizeiliche Neutralität heutzutage bedeutet, dass man Merkelkritikern gegenüber mit eisiger Distanz und Verachtung entgegenzutreten hat, hat sich nun ein Mediengewitter der Merkelschen Parteipresse über den Staatsbeamten in Sachsen entladen. Der arme Polizist wird für seine Höflichkeit gescholten und er wird dafür sicher auch noch weiter büßen müssen.

Der offizielle Anlass für die Hexenjagd sieht wie immer mehr als nur vorgeschoben aus, irgendetwas Offizielles muss man ja bieten. Unter den Demo-Teilnehmern hätten sich, Zitat Süddeutsche Zeitung, „zahlreiche Neonazis“ befunden. Da fragt man sich natürlich erstens, hätte der Polizist die angeblichen Neonazis alle kennen müssen, vielleicht aus einem Lehrgang von Kahanes Amadeus-Antonio-Stiftung?

Oder: Wenn die SZ dort so viele Neonazis gesichtet haben will, warum hat sie die nicht den Veranstaltern gemeldet oder gleich Anzeige erstattet? Propagierung des Nationalsozialismus ist in unserem Lande verboten, auch dafür steht Pegida. Warum schritt die SZ also nicht ein? Wollte die Süddeutsche nicht, dass die angeblichen Neonazis aus der Demo verschwinden oder – sehr viel wahrscheinlicher – gab es sie vielleicht gar nicht?

Warum die aalglatte merkel-hörige Lügenpresse diesen Neonazi-Hinweis im Kontext mit dem höflichen Polizisten gebetsmühlenartig verwendete, liegt auf der Hand: Es darf dem zeitungslesenden Otto-Normalbürger nie in den Sinn kommen, dass dort in Dresden Woche für Woche Ihresgleichen auf die Straßen gehen und friedlichen Protest leisten. Sonst käme womöglich so mancher auf die Idee, sich dem Widerstand anzuschließen. Und auch die normalen Polizeibeamten, die innerlich längst auf der Seite der Merkel-Gegner stehen, werden aus der medialen Inquisition gelernt haben: Eine „Wir-wünschen-einen-erfolgreichen-Tag-für-Sie“-Durchsage von einem Polizeibeamten in Richtung Volk wird es jedenfalls nie wieder geben!




Linke Gewalt in Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

beresowski„Die ‚AfD‘ und ihre Akteure immer und überall angreifen – mit allen Mitteln, auf allen Ebenen!“, so die unverhohlene Aufforderung zur Gewalt unter einem aktuellen Bekennerschreiben der Terrororganisation Antifa, das am Montag auf einer linksradikalen Internetseite veröffentlicht wurde. Was genau darunter zu verstehen ist und dass dies nicht nur leere Drohungen sind, zeigen unter anderem die sich im Gewaltrausch befindlichen Stuttgarter Linksextremisten. Erst gestern berichtete PI vom komplett entglasten, zerbeulten und die Reifen zerstochenen Auto des Rechtsanwalts und Stuttgarter AfD-Stadtrats Eberhard Brett.

Wie jetzt bekannt wurde, zerstörten die Linksradikalen in der Nacht auf den 3. Oktober ebenfalls das Auto des jüdischen AfD-Stadtrats Alexander Beresowski (Foto). Sie schmissen die Frontscheibe ein, zerstachen alle vier Reifen, sprayten „No AfD“ und Hammer und Sichel auf die Motorhaube des Fahrzeugs.

beresowski_auto1

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Es ist zudem nicht der erste Angriff auf die beiden Stuttgarter Stadträte. Bereits Anfang des Jahres wurden deren Hauswände besprüht, Eingangstüren mit Bauschaum versiegelt und mit einem „Grenzzaun“ abgeriegelt, Hetzbriefe in der Nachbarschaft verteilt, denunzierende und beleidigende Sprüche wie „Du rechte Sau“, „Du Rassist“ und „Du rechtes Schwein“ auf die Straße geschmiert (PI berichtete hier und hier).

Linke Gewalt muss effektiver bekämpft werden. Der von den Altparteien abgelehnte AfD-Antrag auf einen Untersuchungsausschuss gegen Linksextremismus im baden-württembergischen Landtag war da ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt heißt es für die AfD dranbleiben und für den Wähler bei der nächsten Wahl sein Kreuz richtig zu setzen, damit Meinungsfreiheit und unabhängiges politisches Arbeiten in Deutschland wieder angstfrei und ohne Repressalien möglich sein wird.