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Video: „hart aber fair“ mit André Poggenburg

Die Zerstörerelite und ihre linken Schergen sind drauf und dran, die Demokratie durch Gesinnungsdressur und Meinungsunterdrückung abzuschaffen und einen Repressalienstaat erster Güte zu etablieren. Gerade die Bürger im Osten erkennen Unterdrückung und Diktatur schon in ihren Anfängen und sind deshalb offensichtlich auch schneller bereit, sich lautstark auf der Straße dagegen zu engagieren. Die Proteste gegen das sich am 3. Oktober in DDR-Manier selbst feiernde System sind Anlass für die Sendung „hart aber fair“ heute Abend um 21 Uhr in der ARD, u.a. mit dem Landesvorsitzenden der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg.

(Von L.S.Gabriel)

Zu lange waren Politik und Medien es gewohnt, dass die Bürger sich am Nasenring ihrer Propaganda durch die immer bunter werdende Manege Deutschland führen haben lassen. Jetzt, wo immer mehr Menschen nicht mehr tatenlos zusehen wollen, wie das, was sie erwirtschaften, eindringenden Gewalthorden oder dem Elend der Welt in den nimmersatten Rachen geworfen wird, wie aus der Gesellschaft entstandene Werte, aus der Geschichte gewachsene Traditionen zugunsten fremder Folklore und Befindlichkeiten abgeschafft werden sollen, staunt die Dressurelite und mimt das Opfer.

In der Sendungsbeschreibung heißt es daher:

Pfiffe, Pöbeleien und hemmungslose Politiker-Verachtung. Woher kommt die Wut auf unser System, die Verrohung im Umgang? Gibt es im Osten ein Demokratiedefizit – oder sind wir in West und Ost eigentlich zwei Völker?

Die Gäste sind:

André Poggenburg, AfD-Landeschef in Sachsen-Anhalt, der selbst auch auf der Straße Widerstand leistet und auf die dämlichen Fragen der Redaktion wohl die passenden Antworten haben wird.

Matthias Platzeck (SPD), Vorstand des deutsch-russischen Forums, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Brandenburg (2002-2013), dem wohl eine DDR 2.0 sehr gut gefallen würde.

• MdB Iris Gleicke (SPD), für die Pegida und AfD braune Rattenfänger sind.

Armin Laschet (CDU); Für ihn ist der Widerstand einerseits etwas, das man nicht „überbewerten“ sollte, anderseits sieht er Pegida als „Geiselnehmer“ Dresdens.

Michael Jürgs, ehemaliger Stern-Chefredakteur, nennt AfD-Wähler schlicht „Pöbel“. Sie sind für ihn, ebenso wie Pegida-Anhänger, „völkisch beschränkte Prolos“. Jürgs, selber ein Verbalausfall in Person, soll uns aber heute Abend wohl erklären, woher die „Verrohung im Umgang“ kommt.

Wir freuen uns auf André Poggenburg und auch darüber, dass die Lücken- und Lügenmedien dank starker Wahlergebnisse nun nicht mehr daran vorbei kommen, auch Mitglieder der AfD zu derartigen Sendungen einzuladen, wenn sie sich nicht vollends lächerlich machen wollen.

Video der Sendung:

» Gästebuch
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de




Hasskommentare: Heiko Maas, übernehmen Sie!

hasskommentare-mit-zweierlei-maasOberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) ist sauer auf die Essener Justiz. Anlass: Obwohl mehrere Mitarbeiter der Ausländerbehörde bei Facebook auf vulgärste Art und Weise von geduldeten Asylbewerbern beschimpft worden seien, habe die Staatsanwaltschaft Essen die Strafanzeigen der Stadt jetzt abgewiesen. Der Verwaltungschef schüttelt den Kopf: „Ich bin wütend.“

„Tatort“ des Beleidigungsdelikts ist die Seite „Ausländerbehörde Essen“ im sozialen Netzwerk Facebook. „Drei Mitarbeiter sind schlimm beleidigt worden“, präzisiert Stadtsprecherin Silke Lenz. Unter anderem sind wohl Begriffe wie „Arschloch“ und „Hurensohn“ verwendet worden. Im Falle einer Mitarbeiterin habe ein Facebook-Nutzer sogar das so genannte „F-Wort“ benutzt.  Bei den Urhebern handele es sich um Zuwanderer, die einen Duldungsstatus besäßen. (Soweit ein Auszug aus einem Bericht der WAZ)

Unser großer Facebookwächter Heiko Maas beschäftigt sich derweil ganz wichtig mit der NS-Belastung seines Ministeriums in den 50er und 60er Jahren (siehe hier und hier).

Wenn es nur um Beileidigungen ginge, würde man aus Essen vielleicht gar nichts hören, aber manche „Kunden“ bringen Messer und Beile oder auch mal Brandbeschleuniger mit (PI berichtete):

Offenbar hat NRW kein Interesse daran, die Arbeitsbedingungen in der Essener Ausländerbehörde zu verbessern. Hauptsache, man legt sich für Einwanderer krumm und hofiert sie genug.

NRW-Innenminister Ralf Jäger hat – im Gegensatz zu seinem SPD-Parteigenossen Heiko Maas – immerhin ein Bekenntnis des großen Versagens abgelegt:

Angesichts ausländischer Parallelgesellschaften in deutschen Großstädten hat NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) integrationspolitische Versäumnisse beklagt. Man habe von den Gastarbeitern in Deutschland „viel zu lange gedacht, dass sie irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren“, sagte Jäger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Infolgedessen lebten Menschen „mitten in NRW, ohne Deutsch sprechen zu müssen. Daraus sollten wir für die Zukunft lernen“.

Den letzten Satz glauben wir nicht. Eher lernt ein arabischer Hurensohn Schillers Glocke als dass die Paralellwelt-Minister und Justizbehörden etwas für die Zukunft lernen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Dr. Axel Deutscher ist so eine Ausnahme. Der Richter hat in Bochum einen „Antänzer“ überraschend für 16 Monate in den Knast gesteckt, wie die WAZ berichtet:

Der Auto-Karrosseriebauer aus Marokko war im Jahr 2015 unter falschem Namen nach Deutschland gekommen, um Asyl zu beantragen. Warum, wurde im Prozess nicht erörtert. Im Mai 2016 beging er dann zusammen mit unbekannten Komplizen einen Antänzertrick auf einem Bahnsteig am Bochumer Hauptbahnhof. Die Täter guckten sich zwei junge Männer aus, sagten „My friend, my friend“, umkreisten sie und zogen einem der Männer dann sein Portemonnaie aus der Tasche. […]

Am 17. Juli ging der 30-Jährige erneut auf Beutezug. Diesmal beim Festival „Bochum Total“. Er rempelte von hinten eine Frau an, die ihre Handtasche in den Händen hielt. Dadurch verlor sie das Gleichgewicht, so dass der Täter die Tasche wegreißen konnte. […]

Richter Dr. Axel Deutscher attestierte ihm bei den Taten eine „erhebliche kriminelle Energie“. Die Antänzermasche zum Beispiel nannte er „eine Sauerei“. Sie sei „ein gängiger Trick gerade bei Personen, die aus den Maghreb-Staaten kommen“.

Der bisher nicht vorbestrafte Angeklagte äußerte Reue: „Ich möchte mich wirklich entschuldigen.“ Über seine Zukunft sagte er: „Ich möchte in Deutschland gerne meine Zukunft verwirklichen. Ich möchte gerne eine Familie gründen und wie alle Menschen der Welt eine Arbeit bekommen.“
Der Richter nannte es aber „eine Mist-Idee“, in Deutschland zu bleiben. Solche Leute wie ihn brauche man hier nicht. „Ich glaube nicht, das Ihr Platz in Deutschland ist. Sie sollten sich gut überlegen, ob Sie nicht in Ihre Heimat zurückgehen.“

Die Schweiz hat aufgrund einer Volksinitiative das für eine Abschiebung erforderliche Strafmaß auf ein Jahr gesenkt. Mit klaren, aber vergeblichen Ansagen wird man solche „Karrosseriebauer“ nämlich nicht los. Auch hier besteht Nachholbedarf für den Justizminister, der lieber in den 50er und 60er Jahren schwelgt.




Exhibitionist belästigt Kinder #Merkel-Herbst

Neuss: Ein unbekannter Mann hat am Freitagnachmittag (04.10.) zwei Kinder im Alter von acht und zwölf Jahren belästigt. Gegen 14:10 Uhr hielten sich die beiden an einem Spielplatz der Straße An der Obererft in Höhe Eichendorffstraße auf. Im unmittelbar dahinter liegenden Waldstück an der Brücke zur Obererft machte der Täter die Kinder auf sich aufmerksam und zeigte sich ihnen gegenüber in schamverletzender Weise. Die Kinder informierten umgehend ihre Eltern, die die Polizei über den Vorfall in Kenntnis setzen. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Sittentäter nicht mehr angetroffen werden. Folgende Beschreibung liegt der Polizei vor: südländisches Erscheinungsbild, geschätztes Alter Mitte 20, 160-170 cm groß, schwarze Haare, trug eine graue Jogginghose und eine schwarze Jacke.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst


Krefeld: Gestern (8. Oktober 2016) belästigte ein Mann eine Frau in einer Gaststätte auf der Alte Krefelder Straße. Der stark alkoholisierte Mann fiel den anderen Gästen durch sein distanzloses Verhalten auf. Gegen 22:50 Uhr fasste er einer Frau oberhalb der Kleidung an die Brüste und an das Gesäß. Die Geschädigte informierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Mann fest. Es handelt sich um einen 33-jährigen Zuwanderer aus dem Nahen Osten, der sich seit zehn Monaten im Bundesgebiet aufhält. Weil die Voraussetzung eines Haftbefehls nicht vorlag, wurde der Beschuldigte heute nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Krefeld entlassen.

Stuttgart-Mitte: Ein bislang unbekannter Mann hat am Freitag (07.10.2016) an der Straße Neue Brücke eine 25-jährige Frau sexuell belästigt und ihr dabei an die Brust und in den Schritt gefasst. Die junge Frau war gegen 02.35 Uhr alleine zu Fuß unterwegs, als sie von dem Unbekannten zunächst um einer Zigarette gebeten wurde. Als sie den Weg ohne zu reagieren fortsetzte, hielt sie der Unbekannte fest, bedrängte sie und griff ihr mehrfach an die Brust sowie unter den Rock. Die Frau konnte sich schreiend aus dem Griff des Mannes befreien und flüchten. Der als nordafrikanisch beschriebene Unbekannte soll zirka 35 bis 40 Jahre alt, schlank und etwa 160 Zentimeter groß sein. Er hatte kurz rasierte dunkle Haare mit auffälligen Geheimratsecken und sprach gebrochenes Deutsch mit ausländischem Akzent.

Kirchdorf: Ein Unbekannter trat einem zwölfjährigen Mädchen am Samstag, 1. Oktober, mit einem Messer gegenüber. Das Mädchen aus dem südlichen Landkreis befand sich dabei in der Kirchdorfer Au in der Nähe des Flughafens. Dort nutzt sie zusammen mit anderen, gleichaltrigen Mädchen eine Lichtung an einem Bachlauf als Lager. Am Samstag war sie dort um die Mittagszeit kurz alleine, als sie plötzlich bemerkte, dass jemand hinter ihr stand. Sie drehte sich um und sah etwa drei Meter von ihr entfernt einen Mann stehen, der eine Art Taschen- oder Tafelmesser mit Holzgriff in der rechten Hand hielt, und zwar mit der Spitze nach vorne und über der Schulter. Der Unbekannte hat etwas genuschelt, daraufhin hat das Kind die Flucht ergriffen. Es beschrieb den Mann so: ca. 180 cm groß, ca. 23 Jahre alt, eher dick, südländische Erscheinung, schwarze kurze Haare, Vollbart, dicke Nase, möglicherweise blutend und mit Nasenring, weißer, aufgeklebter Bart, evtl. humpelnd.

Landau: Wohl nur einem akustischen Notafllstick hat es eine Schülerin aus Landau zu verdanken, dass ein Überfall auf das Mädchen relativ glimpflich endete. Die 14-Jährige war am Freitagmorgen auf dem Weg zur Schule von hinten am Hals gepackt und zum Mitkommen aufgefordert worden. Erst als sie den Notfallstick betätigte, ließ der Täter von ihr ab, teilte die Polizei am Montag mit. Gegen 7.30 Uhr war die Schülerin gerade im Freibadweg unterwegs, als sie plötzlich ein Mann von hinten am Hals packte und sie aufforderte mit ihr nach Hause zu gehen. Glücklicherweise hatte die 14-Jährige einen akustischen Notfallstick in der Tasche. Als sie diesen aktivierte, flüchtete der Unbekannte in Richtung Straubinger Straße. Beim Loslassen verletzte er das Mädchen allerdings mit einem unbekannten Gegenstand leicht am Hals. Mittlerweile liegt auch eine Täterbeschreibung vor: Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Passauer Neuen Presse sagte, soll der Mann etwa 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß gewesen sein. Er soll südländisch ausgesehen und gebrochen Deutsch mit einer tiefen Stimme gesprochen haben.

Legden: Am Sonntag sprach ein noch unbekannter Täter nach dem derzeitigen Ermittlungsstand zwischen 13 und 14 Uhr im Bereich einer Pferdekoppel in der Nähe der Legdener Reitsporthalle (vermutlich Nordring/Mühlenbrey/Bleikenkamp) zwei acht- und zehnjährige Mädchen an und zeigte dabei sein entblößtes Glied. Der Täter fragte die Kinder nach Sex und forderte sie auf mitzukommen. Die Kinder entfernten sich in Richtung des Pferdestalls und der Täter versuchte nicht dies zu verhindern und folgte ihnen auch nicht. Am Pferdestall sprachen die Mädchen eine noch unbekannte Frau an, die dann die Eltern eines der Mädchen informierte. Diese Zeugin wird gebeten, sich an die Kripo in Ahaus (02561-9260) zu wenden. Der Täter hat nach Angaben der Mädchen anschließend ein weiteres Kind angesprochen. Das Kind ist noch nicht bekannt, so dass die Eltern gebeten werden, sich ebenfalls bei der Kripo in Ahaus (02561-9260) zu melden. Nach Angaben der Mädchen ist der Täter, der zunächst mehrfach auf seinem Fahrrad an den Mädchen vorbeigefahren war, ca. 28 – 30 Jahre alt, hat kurze schwarze Haare, einen südländischen Teint, war mit einer grauen Jogging-/Trainingshose und einer rote Jacke bekleidet und fuhr ein orangefarbenes Fahrrad mit blauem Schloss am Gepäckträger. Er sprach deutsch mit starkem Akzent (vermutlich arabisch).

Ulm: Wie eine 21-Jährige erst später bei der Polizei anzeigte, ging sie gegen 6.45 Uhr vom Ulmer Bahnhofsplatz nach Hause. Schon am Bahnhofsplatz sprach sie der unbekannte Mann an. Doch die 21-Jährige machte deutlich, dass sie vor ihm seine Ruhe haben will. Ihr Fußweg führte sie zum Ehinger Tor und die Schillerstraße entlang zur Donau. Am Donauufer wurde die junge Frau plötzlich von hinten angegriffen. Offensichtlich derselbe Mann berührte die 21-Jährige unsittlich. Sie wehrte sich aber vehement und schrie lauf um Hilfe. Deshalb musste der Angreifer die Flucht ergreifen. Er flüchtete am Ulmer Donauufer flussabwärts. Die 21-Jährige selbst ging zurück zum Ehinger Tor. Unterwegs begegnete sie einem Läufer. Dem schilderte sie die Tat. Der Mann begleitete die 21-Jährige anschließend hilfsbereit nach Hause. Erst später erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei. Dort beschrieb sie den Angreifer als einen 25 bis 30 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe. Der mutmaßliche Afrikaner ist etwa 175 cm groß.

Altötting: Eine junge Frau ist in der Nacht zum Sonntag in Altötting Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Die 22-Jährige konnte sich befreien. Der Täter konnte fliehen; die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 2.30 Uhr war die 22-Jährige laut Polizei alleine auf dem Weg nach Hause von der Kirta, als ihr ein Mann folgte. In der Unterführung im Bahnhofsbereich in der Traunsteiner Straße schloss der Mann zu ihr auf, packte sie am Arm und fasste ihr mit der anderen Hand in den Schritt. Die junge Frau schlug daraufhin mit ihrer Handtasche um sich und konnte sich so losreißen und Richtung Stadtmitte fliehen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 1,80 Meter groß, schlank, 25 bis 30 Jahre alt, dunkler/afrikanischer Typ mit dunklen gelockten Haaren.

Innsbruck: Ein 20-jähriger Afghane hat am Sonntag auf der Bahnstrecke zwischen Zams (Bez. Landeck) und Innsbruck eine 16-jährige Vorarlbergerin in einem Zugabteil sexuell belästigt. Der in Feldkirch wohnhafte Mann versuchte laut Polizei mehrmals, die Jugendliche zu küssen. Obwohl die 16-Jährige den Afghanen mehrmals wegstieß, streichelte er ihr ständig über Rücken und Gesicht und packte sie an den Schultern. Erst ein aufmerksamer Zugbegleiter machte den Avancen des 20-Jährigen ein Ende, als er die Heranwachsende weinend im Zugabteil entdeckte. Die 16-Jährige aus dem Bezirk Dornbirn gab an, dass sie sich aufgrund der vom Mann an den Tag gelegten Aggressivität nicht getraut hatte, einen Zugbegleiter zu alarmieren. Gegenüber der Polizei zeigte sich der Afghane nicht geständig.

Graz: Vor rund eineinhalb Jahren soll eine 15-Jährige an einer Grazer Schule von mehreren Burschen sexuell missbraucht worden sein. Sechs Angeklagte müssen sich dazu seit Donnerstag vor Gericht verantworten, ein Urteilsspruch verzögert sich. Der Fall wurde erst Monate später bekannt, als sich das Opfer einer Betreuerin in einer neuen Schule anvertraute. In weiterer Folge wurde gegen insgesamt 20 Verdächtige ermittelt. Die sechs Burschen im Alter von 15 und 16 Jahren – die meisten österreichische Staatsbürger mit Migrationshintergrund – müssen sich in Graz nun auch vor einem Schöffengericht verantworten; die Ermittlungen gegen die 14 weiteren Verdächtigen seien laut Staatsanwältin eingestellt worden, weil ihnen keine Schuld nachgewiesen werden konnte. … Demnach habe es in den Räumlichkeiten einer Grazer Neuen Mittelschule gleich mehrere Vorfälle gegeben, bei denen das Opfer an der Brust und im Genitalbereich gegen ihren Willen begrapscht worden sei. In einem Ärztezimmer der Schule sei das Mädchen schließlich auch vergewaltigt worden. … Alle Angeklagten seien in irgendeiner Form daran beteiligt gewesen: Manche hätten aktiv an den sexuellen Übergriffen mitgewirkt, oder sie hätten die Flucht des Opfers verhindert, etwa, indem sie Türen zuhielten. Zumindest könne den Anklagten „ein Nichtstun zur Last gelegt werden“, da sie es unterlassen hätten, die Tat zu verhindern. Zuletzt hätten die Angeklagten laut Staatsanwältin zwar zugegeben, dass „schon etwas passiert sei, sie aber nichts damit zu tun hätten“, womit sie sich letztlich gegenseitig belasten würden. „Von Reue und Mitleid aber keine Spur“, so die Staatsanwältin.




Pegida Dresden macht heute Pause

dresden_theaterplatzNächsten Sonntag, am 16. Oktober, feiert Pegida ab 12 Uhr auf dem Theaterplatz in Dresden seinen zweiten Jahrestag. Das erfordert einige Vorbereitung und ist mit entsprechendem Zeitaufwand für das Orga-Team verbunden. Aus diesem Grund fällt Pegida in Dresden heute aus. Für alle, die sich im Raum Berlin befinden, gibt es aber auch heute die Möglichkeit sich einem Pegida-Protest anzuschließen. Die Bärgida versammelt sich zur Stunde zu ihrem 93. Abendspaziergang auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof in Berlin. Die Geburtstagspegida aus Dresden mit Michael Stürzenberger, Tommy Robinson und vielen anderen wird PI dann auch wieder live hier übertragen.




Bochum: Prügel für Schiri bei Kreisligaspiel

auslaenderverein-fc-azadiWegen einer Attacke auf den Schiedsrichter wurde die Partie zwischen den Kreisliga-Mannschaften FC Azadi Bochum II und FC Italia Bochum II abgebrochen. Nach Angaben der Polizei soll die Situation am Sonntag in der 63. Minute eskaliert sein, als Spieler beider Mannschaften nach einem vermeintlichen Foul aufeinander losgingen. Nachdem ein Spieler verletzt am Boden lag, erzürnte sich der Frust zwischen den Spielern beider Mannschaften. Der 78-jährige Bochumer Schiedsrichter versuchte noch, die aggressiven Spieler voneinander zu trennen und zeigte einem 25-jährigen Spieler die gelb-rote Karte.
„Dies führte dazu, dass der Spieler den Schiedsrichter körperlich anging, sodass dieser in die Kabine flüchten musste“, teilt die Polizei mit. Der besagte Spieler aber verfolgte den Schiedsrichter bis in die Kabine, ging ihn wiederholt an und bedrohte ihn. Er schubste den Schiedsrichter gegen die Kabinenwand, wobei der 78-Jährige leicht verletzt wurde. Ein Ermittlungsverfahren gegen den 25-jährigen Fußballspieler wurde eingeleitet. (Aufschlussreicher Spielbericht der WAZ, die leider nicht verrät, zu welcher Mannschaft der Schiedsrichterprügler gehört. Das kann die WAZ sich auch sparen, denn bei dem Verein mit dem italienischen Namen spielt kein Italiener mehr, dafür 30 „Flüchtlinge“!)




Araber feierten Moslemterror in Jerusalem

kirmaEin jüdischer Student der Hebräischen Universität berichtet, dass Araber, die in dem Café neben der Universität zu Mittag speisten, „außer sich vor Freude“ waren, als sie hörten, dass Juden gestorben waren. Während Israelis und Juden in der ganzen Welt den tödlichen Terrorangriff vom Sonntag betrauerten, feierten einige Jerusalemer Araber die Morde — einschließlich einer sehr öffentlichen Bekundung von Jubel in einem Café neben der Hebräischen Universität in Jerusalem.

(Im englischen Original erschienen bei Arutz Sheva7)

Alon Karko [Foto], ein 24 Jahre alter Jurastudent an der Hebräischen Universität, speiste mit seiner Mutter im Café Aroma auf dem Scopus Berg, neben einer der zwei großen Campusanlagen der Universität, als die Nachricht verbreitet wurde, dass zwei der Schussopfer vom Angriff am Sonntag ihren Verwundungen erlegen waren.

„Ich hatte etwas in der Universität zu erledigen“, sagte Karko, „und anschließend ging ich in das Café. Die Atmosphäre war sehr angespannt“, fügte Karko hinzu. Der Scopus Berg ist nur wenige Minuten von dem Ort des Angriffs entfernt.

Karko merkte an, dass alle Angestellten in dem Café Araber waren, ebenso wie fast alle der Gäste, außer ihm selbst, seiner Mutter und einer Gruppe koreanischer Touristen.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt, erinnert sich Karko, begaben sich zwei Araber in das Café von dem nahegelegenen Hadassah-Krankenhaus aus – dem Krankenhaus, wo die meisten der schwerverwundeten Opfer des Schußangriffs behandelt wurden — und diese beiden überbrachten den Arabern, die in dem Café saßen, ihre Glückwünsche.

„Ich brauchte eine Sekunde, bis mir dämmerte, was geschah — plötzlich begriff ich, zwei der Verwundeten waren für tot erklärt worden. Dann zählte ich zwei und zwei zusammen und verstand, dass das, [das Feiern], stattfindet, wegen diesen [der Gestorbenen], und ich brauchte nicht länger zu überlegen, warum sie gemeinsam auf arabisch lachend feierten.”

“Mein Verständnis der arabischen Sprache ist nicht sehr gut“, fährt Karko fort, „aber meine Mutter sagte, dass sie [deren Gespräch] verstand. Ich hörte ‘Allahu Akbar’ und all das, sowohl von der Gruppe, [die] draußen auf der Straße [jubelte], als auch von denen, die in dem Café saßen und ihre Zufriedenheit kundtaten.”

“Dann begannen sie zu singen und zu klatschen“, erinnert sich Karko. „Man konnte die Freude auf ihren Gesichtern sehen, tatsächlich.“ Das Feiern dauerte einige Zeit an, sagte er, wodurch die bereits angespannte Atmosphäre unerträglich wurde.

„Ich fühlte mich nicht wohl, so trank ich aus und verließ das Café. Das war kein angenehmes Empfinden, denn man sitzt in einem Café, das in einem Gebiet ist, das als Teil Israels betrachtet wird, und dennoch finden dort direkt vor deinen Augen Freudenfeiern wegen des Todes eines [israelischen] Polizisten und einer älteren Frau statt, und man ist hilflos.“

Kein einziger unter den anwesenden Arabern versuchte, diejenigen zu ermahnen, die jubelten, erwähnte Karko.

„Es wird immer gestörte und verrückte Menschen geben, die ein Messer mitnehmen und zustechen. Aber wenn diese Leute von einem ganzen Sektor der Gesellschaft Unterstützung erhalten… und ich sah nicht, dass irgendeiner von ihnen versuchte, sie aufzuhalten. Keiner in der Gruppe dachte auch nur daran, dass die Toten noch nicht einmal unter der Erde waren, bevor sie mit ihrem Jubelgeschrei und Gekreische loslegten.“

(Übersetzung: Renate / Foto oben: Begräbnis des israelischen Polizei-Offiziers Yosef Kirma, der von einem Palästinenser ermordet wurde)




Ex-CDUler Maximilian Krah wechselt zur AfD

krahDer Dresdner CDU-Aussteiger Maximilian Krah (Foto) wechselt die Seiten: Er werde nächste Woche den Chef des AfD-Kreisverbandes treffen und mit ihm die Modalitäten seines Beitritts besprechen, sagte Krah dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Er wolle sich politisch engagieren, und die AfD sei die einzige Partei, die nicht den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mittrage, begründete er seine Entscheidung. Nach Informationen des „Spiegel“ traf sich Krah bereits Ende August mit AfD-Chefin Frauke Petry in Dresden. Krah, der ursprünglich 2017 für den Bundestag kandidieren wollte, hatte im September die Website cdu-austritt.de erstellt, die zum Austritt aus der CDU aufruft (PI berichtete). Danach war er aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der CDU-Bundesvorsitzenden Merkel aus der Partei ausgetreten.




Graue Wölfe-Fahne auf Fürther Erntedankfest

graue_woelfe_fuerthDass die türkisch-islamische Eroberung nicht vor traditionell-christlich geprägten Festen halt macht, weiß mittlerweile jeder PI-Leser. Trotzdem ist es immer wieder erschreckend festzustellen, wie dieser Prozess unter dem bunten Multi-Kulti-Deckmantel schleichend und damit für die Mehrheit der Bürger nicht erkennbar fortschreitet.

(Von spiderPig, PI-Nürnberg)

Bis zum 12. Oktober findet in diesem Jahr noch die Michaelis-Kirchweih in Fürth/Mittelfranken statt. Sie wird auch „Königin der fränkischen Kirchweihen“ genannt. Laut Wikipedia ist sie eine der ältesten Volksfeste und man nimmt an, dass sie seit 900 (!) Jahren durchgeführt wird. Höhepunkt ist der am zweiten Kirchweihsonntag stattfindende Erntedankfestzug.

Der Festzug hat seinen Ursprung im Jahr 1817, in dem es nach andauernden Missernten endlich wieder eine reiche Ernte gab. In diesem Jahr sollten am Umzug 90 Gruppierungen teilnehmen. Hier ein paar Bilder der mit viel Liebe durch Verwendung von Obst und Gemüse herausgeputzten Festwägen:

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Dem Zeitgeist geschuldet ist die Aufblähung des Umzuges durch Teilnehmer, die im engeren Sinn nichts mit Erntedank (Erntedankfest = im Christentum ein Fest nach der Ernte im Herbst, bei dem die Gläubigen Gott für die Gaben der Ernte danken) zu tun hat, z.B. Vorstellung von Vereinen, Berufsverbänden usw. Aber gut, es gibt Schlimmeres, nämlich die Gruppe 82: eine „Osmanische Militärkapelle“!

Die Gruppe, Janitscharen-Tracht (?) mit Krummsäbel, huldigte mit großem Banner dem türkischen Nationalisten Kemal Atatürk. Die Originale haben Jahrhunderte lang die christlichen Völker in Südosteuropa terrorisiert. Wie bereits beim Aufmarsch der türkischen Imperialisten in Nürnberg kamen weiße Tauben als Beweis für die angebliche Friedfertigkeit der Türken/Osmanen zum Einsatz. In Fürth wurden sie, in einem Käfig eingesperrt, wie Pace-Fähnchen vor der Gruppe getragen. Sicherlich wissen die Türken, wie das deutsche Publikum auf weiße Täubchen reagiert.

Zu allem Überfluss war wieder die Graue Wölfe-Fahne der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (Milliyetçi Hareket Partisi, MHP) mit den drei Halbmonden auf grünem und rotem Untergrund zu sehen.

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Zwar war am „Festwagen“ der Türken ein Hinweis auf Marmaris (Fürther Partnerstadt) angebracht, das aber eher als Alibi zu sehen und deshalb zu vernachlässigen ist. Den Türken ging es darum, durch ihren Auftritt ein politisches Statement zu setzen, und keiner der am Rande stehenden Bürger war in der Lage, die Vereinnahmung dieser Veranstaltung durch die Grauen Wölfe zu erkennen. Meinen laut geäußerten Unmut über dieses Verhalten nahmen die neben mir stehenden Bürger mit Unverständnis auf.

Googelt man übrigens nach „Verband der türkischen Gemeinschaft Fürth“ weist der erste Treffer auf die Selimiye Moschee in Fürth hin. Der Dachverband ist die ATIB, eine der drei extrem rechten türkischen Organisationen. Und hier schließt sich der Kreis wieder.

Passend dazu gibt es in Deutschland auch über 50 türkische Fatih-Moscheen (zu deutsch „Eroberer-Moschee“). Die Fatih-Moscheen sind nach Mehmed II, dem Christenschlächter und Eroberer des christlichen Konstantinopel benannt.


Hier das Video der Graue Wölfe-Gruppe:




Nicolaus Fest zum islamischen Schwulenhass

Der vor einer Woche in die AfD eingetretene Publizist Nicolaus Fest nimmt sich in seiner kleinen Videoreihe auf seinem Youtube-Kanal jedes Thema vor, das von den Altparteien und den Einheitsmedien aus politisch-korrekten Gründen unerwähnt bleibt. Diesmal geht es – wie immer in einem ruhigen und seriösen Ton vorgetragen – um den im Islam inhärenten Schwulenhass, den wir uns mit der Einwanderung von Muslimen massenweise ins Land geholt haben.




Guter Flüchtling fängt Attentäter aus Chemnitz

leipzig_attentSo wie Schweine Trüffel finden, finden Flüchtlinge Verbrecher und Goldschätze. Das jüngste Beispiel des mit der Flüchtlingskrise neu geschaffenen Genres vom Flüchtlingsmärchen bietet der gute Flüchtling von Leipzig, der den bösen Nicht- oder Halbflüchtling von Chemnitz stellte.

Der gute Flüchtling sammelte zuerst seinen frierenden armen Landsmann am Bahnhof von Leipzig auf. Obwohl er ihn nicht kannte, nahm er ihn mit zu sich nach Hause, um ihn dort bei sich schlafen zu lassen. Im Laufe des Abends sah er dann wohl die deutschen Nachrichten und erkannte, dass der Arme vom Bahnhof ein Böser vom IS ist, vor dem er geflohen war.

Der gute Flüchtling rief die Polizei an (er hatte immer fleißig in einem Sprachkurs Deutsch gelernt, um sich besser zu integrieren und Gott sei Dank auch gerade ein iPhone dabei). In der Wohnung überwältigte er dann den bösen Flüchtling Attentäter von Chemnitz, sodass er abholbereit für die Polizei auf dem Boden lag.

Die bis dahin erfolglose Polizei jubelte angesichts solch nützlicher und unerwarteter Hilfe von dem guten Flüchtling und schrieb auf Twitter: „Wir sind geschafft, aber überglücklich.“

„Keine Ursache, habe ich doch gern gemacht“, wird der gute Flüchtling demnächst in vielen Talkshows sagen. Manchmal werden Märchen wahr.




Video: „Flüchtlings“-Marsch München-Nürnberg

marsch-3Am Samstag begann in München ein Marsch von nicht anerkannten Asylbewerbern, der über Freising, Landshut, Regensburg und Neumarkt bis nach Nürnberg führen soll. Dort wollen die Invasoren am 20. Oktober vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge protestieren. Das Münchner Kreisverwaltungsreferat hatte diesen „Flüchtlingen“ aus ganz Deutschland zuvor am Sendlinger Tor ein Zeltcamp genehmigt (PI berichtete), in dem sie vier Wochen lang ein „Bleiberecht für alle“ erkämpfen wollten.

(Von Michael Stürzenberger)

Bevor sich der Marsch am Samstag gegen 14:30 Uhr in Bewegung setzte, warf ein Linker einem zusehenden patriotischen Bürger einen Apfel an den Kopf (zu sehen bei 0:22):

Für den Bayerischen Rundfunk fiel diese versuchte Körperverletzung nicht sonderlich ins Gewicht, so dass er den Beginn der Demonstration als „friedlich“ einordnete:

Die protestierenden Flüchtlinge am Sendlinger Tor in München haben ihr Camp geräumt und sind zu ihrem mehrtägigen Protestmarsch nach Nürnberg gestartet. Rund 70 Menschen machten sich gegen 14.30 Uhr auf den Weg zum ersten Etappenziel nach Garching. Die Flüchtlinge und ihre Unterstützer bekräftigten dabei lautstark ihre Forderungen nach einem bedingungslosen Bleiberecht. Begleitet wurde der Beginn des Protestmarsches von einem größeren Polizeiaufgebot. Auch einige Pegida-Aktivisten und der Vorsitzende der Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, verfolgten den Marsch. Der Beginn verlief friedlich.

Ich hatte mich vor Ort mit Tom Soyer unterhalten, einem Redakteur der Süddeutschen Zeitung, der sich massiv darüber beklagte, von einem von uns fotografiert worden zu sein. Ich klärte ihn darüber auf, dass er gegen das Fotografieren nichts machen kann, allenfalls gegen eine etwaige Veröffentlichung.

Dann berichtete ich ihm von dem Apfel-Wurf und meinte, darüber würde die SZ bestimmt nicht berichten, da es ja wohl den aus ihrer Sicht politisch „Richtigen“ getroffen habe. Daraufhin fragte er mich, ob er schreiben könne, Stürzenberger behauptet, dass einer seiner Begleiter von einem Apfel am Kopf getroffen wurde. Ich entgegnete, ich behaupte es nicht, sondern es geschah, und ich habe es auch gefilmt. In seinem Artikel kam dann allerdings doch wieder das zu erwartende übliche Standard-Geschreibsel vom verfassungsschutzbeobachteten Islamfeind:

Am Sendlinger Tor hatte sich den Demonstranten spontan eine Münchner Seniorin angeschlossen. „Eigentlich wollte ich nur zum Essen gehen“, erklärte sie einem jungen Mann – nun ging sie eben demonstrieren und reihte sich ein in die Menschengruppe, die „1 – 2 – 3 – 4 – alle Menschen bleiben hier!“ skandierte und Transparente, auch mit antifaschistischen Texten, hochhielt. Die stießen auf besondere Aufmerksamkeit bei dem islam- und asylfeindlichen Extremisten Michael Stürzenberger, der mit einigen seiner Begleiter exzessiv filmte. Stürzenberger wird vom Verfassungsschutz als „die zentrale Figur der verfassungsschutzrelevanten islamfeindlichen Szene in Bayern“ beobachtet, heißt es im Verfassungsschutzbericht 2016.

Der Marsch führte vom Sendlinger Tor über den Marienplatz, Odeonsplatz und die Leopoldstraße mitten durch München. Die „Flüchtlinge“, die augenscheinlich hauptsächlich aus Afrika kommen, skandierten dabei unter anderem „wir sind hier willkommen“, „wir bleiben alle hier“ und „hoch die internationale Solidarität“. Dies sind praktisch Ankündigungen der widerrechtlichen Kolonisation Deutschlands. Auf das Transparent „Kein Mensch ist illegal“ ist rein juristisch zu antworten: „Ja, in seinem Land!“. Auf einem Banner steht „Kampf gegen Faschismus und Krieg“. Warum führen sie den nicht in ihren afrikanischen Heimatländern? In Deutschland gibt es weder das eine noch das andere. Hier das Video des Flüchtlingsmarsches:

Der Zeitplan des Marsches:

zeitplan-fluechtlingsmarsch

Wenn auf der Tour eine Gemeinde den „Flüchtlingen“ ein öffentliches Gebäude wie beispielsweise eine Turnhalle zur Übernachtung zur Verfügung stellen sollte, würde sie damit illegale Forderungen unterstützen. Die Süddeutsche Zeitung berichtet dazu:

Unterwegs soll der Demonstrationszug unter anderem in Freising, Landshut, Regensburg und Parsberg Station machen. Die Aktivisten wollen von einer Flüchtlingsunterkunft zur nächsten ziehen, in der Hoffnung so viele Schicksalsgenossen wie möglich für den Marsch nach Nürnberg zu begeistern. Der revolutionäre Funke soll überspringen.

Davor gilt es aber noch einige praktische Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Wo die Flüchtlinge unterwegs schlafen werden, ist zum Beispiel völlig unklar. Mancherorts fehlt noch die Genehmigung von den Behörden. Die Crowdfunding-Kampagne, die den Protestzug finanzieren soll, verläuft ebenfalls schleppend. Bis zum Freitagnachmittag spendeten sieben Personen insgesamt 490 Euro.

In dem Flugblatt, das während des Marsches verteilt wurde, fordern die nicht anerkannten Asylbewerber ein „Bleiberecht“, „Recht auf Arbeit“, „Bildung“ und „freie Wahl des Wohnortes“:

flugblatt

Nach der Protestdemo in Nürnberg am 20. Oktober wollen die Asylforderer wieder nach München zurückkehren. Dann droht eine weitere Eskalationsstufe, denn deren pakistanischer Sprecher kündigte bereits einen Hungerstreik an.

(Kamera: Michael Stürzenberger)