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FAZ: „Wir werden afrikanischer“

afrikanerWer mit offenen Augen durch Großstädte wie Frankfurt geht, kann keinen Zweifel haben, dass das, was manche mit dem gifthaltigen Begriff „Umvolkung“ oder andere vorsichtiger als Bevölkerungsaustausch benennen, längst im Gange ist. Es ist deshalb verlogen, diejenigen in die Schmuddel-Ecke angeblicher rechter „Verschwörungstheoretiker“ stellen zu wollen, die lediglich sinnlich erfahrbare Realitäten begrifflich charakterisieren. Nach dem FAZ-Leitartikel in der Ausgabe vom 11. Oktober 2016 mit der aufschlussreichen Überschrift „Wir werden afrikanischer“ ist es für die Leugner der epochalen Entwicklung noch schwieriger, ja geradezu aussichtslos geworden, die Mär von den bösen „Verschwörungstheoretikern“ zu verbreiten.

(Anmerkungen zur politischen Ökonomie der „Umvolkung“ von Wolfgang Hübner)

Denn was schreibt der FAZ-Afrikakorrespondent Thomas Scheen, passend zur derzeitigen Afrika-Tour der Bundeskanzlerin, in dem Leitartikel der einflussreichsten deutschen Zeitung? Er beginnt gleich mal mit einer bedrohlichen Zahl, nämlich den 50 Millionen Afrikanern, die demnächst nach Europa strömen wollen oder sollen. Keiner weiß es so genau, auch der Journalist Scheen weiß es nicht, ob es vielleicht doch „nur“ 45 oder gar 150 Millionen sein werden. Aber eines weiß der Korrespondent:

Europa und insbesondere Deutschland haben mit der Ankunft von mehr als einer Million Flüchtlinge im vergangenen Jahr lediglich den Anfang einer Bewegung gesehen, die umwälzende demographische politische und wirtschaftliche Folgen haben wird.

Nach einigen durchaus kenntnisreichen Ausführungen über die Probleme des schwarzen Kontinents kommt Scheen am Ende seines Textes zu folgendem Fazit:

Dass es Europa gelingen wird, den Flüchtlingsstrom aus Afrika zu stoppen, ist gleichwohl eine Illusion. Dafür sind die Probleme auf dem Kontinent zu groß, das Bewusstsein darum zu gering und die Zeit einfach zu knapp. Wir werden damit leben müssen, dass unsere Welt auf absehbare Zeit deutlich afrikanischer geprägt sein wird.

Das ist, wie will man es anders nennen, eine vorsorgliche Kapitulationserklärung. Denn ein Europa, das kampflos bereit wäre, den riesigen Bevölkerungsüberschuss Afrikas (sowie auch des islamischen Lebenskreises) aufzunehmen, hätte mit dem Europa, das wir kennen und lieben, nichts mehr zu tun.

Nun muss man wissen, dass unsere gesamte selbsternannte „Elite“ in Politik und Medien nur zu gerne Europa sagt, wenn sie Deutschland meint. Denn niemals werden die meisten Staaten Europas freiwillig zu einer bevölkerungspolitischen Selbstaufgabe bereit sein, zu der aber spätestens seit dem September 2015 die derzeit Regierenden in Berlin samt ihren wirtschaftlichen Hintermännern und publizistischen Stichwortgebern offen neigen. Kurzum: Die ehemals konservative, noch immer unbeirrt kapitalliberale FAZ will darauf einstimmen, dass die Massenmigration kulturfremder Menschen keine verhängnisvolle Invasion ist, sondern ein schicksalhaftes Geschehen, dem sich die verbliebenen Bio-Deutschen gefälligst auf Gedeih und Verderb auszuliefern haben.

Die kapitalliberalen Freihandelsfreunde und das gesamte grünlinke Spektrum sind sich in einer entscheidenden Frage weitgehend einig: Wer dieser Entwicklung Widerstand leistet oder leisten will, der gerät unter Rassismusverdacht, also derzeit der brauchbarste Anlass für eine erfolgversprechende politische Ausgrenzung samt gesellschaftlicher Ächtung. Tatsächlich äußert sich der Widerwille im Volk gegen den sich vollziehenden Bevölkerungsaustausch auch oft in instinktiv-emotionalen Vorbehalten gegenüber einer wachsenden Zahl von dunkel- und schwarzhäutigen Menschen in Deutschland. Diese Instinkte und Vorbehalte können von den „Umvolkern“ leicht als „Rassismus“ denunziert werden.

Es ist deshalb unbedingt notwendig zu klären, was die „Eliten“ zumindest in Teilen Westeuropas, insbesondere aber in unserem deutschen Herzland des Kontinents, dazu bewegt, die Masseneinwanderung aus Afrika und dem Orient nicht nur hinzunehmen, sondern sogar zu propagieren. Es wäre zu schlicht und oberflächlich, die Motive dieser „Eliten“ lediglich als Verrat am eigenen Volk oder als Konsequenz eines vollständig irregeleiteten Gutmenschentums ökonomisch saturierter Oberschichten zu charakterisieren. Beides mag seine Bedeutung haben, dazu kommt als bundesdeutsche Spezialität „eine von außen als unheimlich wahrgenommene nationale Konsenskultur, die die konformistische Hinnahme auch erstaunlicher Behauptungen kollektiv obligatorisch macht“ (Wolfgang Streeck).

Aber gerade diese „nationale Konsenskultur“ hat einen scheinrationalen Kern, der politökonomisch eine nähere Betrachtung lohnt. Denn es ist ein unausgesprochener, aber hochwirksamer Konsens innerhalb der deutschen „Elite“, dass sich alle Interessen unseres Landes dem Export der gigantischen Überschussproduktion der leistungsstarken einheimischen Industrie unterzuordnen haben. Wegen der Lesbarkeit dieses Textes verzichte ich zwar weitgehend auf offizielle Zahlen und Statistiken, die meine Ausführungen belegen. Doch einige Fakten sind zu eindeutig, um sie unerwähnt zu lassen. So hat Deutschland im ersten Halbjahr 2016 einen Leistungsbilanzüberschuss von rund 164 Milliarden Dollar erzielt – nicht viel weniger als die führenden Exportnationen China und Japan zusammen!

Zwischen 1999 und 2014 konnte die Exportquote Deutschlands von 26 auf 45 Prozent des Sozialprodukts gesteigert werden, verbunden mit einer gewaltigen Steigerung des Netto-Auslandsvermögens von Unternehmen und Personen. Warum diese Erfolgszahlen sich bei der Masse der Deutschen nicht bei deren Gehältern und Konten positiv bemerkbar machen, erklärte der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, jüngst so: „Die Bundesbank leiht dem Eurosystem rund 660 Milliarden Euro zinslos im Rahmen des Interbankensystems Target 2 zur Finanzierung von Zahlungsbilanzdefiziten anderer Euromitgliedsländer. Und die Bundesregierung hat sich mit 113 Milliarden Euro an der Finanzierung von Finanzhilfen für die Krisenländer zu Vorzugszinsen beteiligt.“

Der junge Publizist Dimitrios Kisoudis hat folglich die deutsche Situation pointiert so beschrieben: „Freie Marktwirtschaft bedeutet in Europa, dass deutsche Steuerzahler anderen Ländern Geld für den Kauf deutscher Produkte geben“. Um solchermaßen exportfähig gegen internationale Konkurrenz zu bleiben, muss die gesamte Gesellschaft darauf ausgerichtet werden. Auch deshalb ist Deutschland das Land der Überstunden, der Billiglöhne, des massenhaften Burnouts und jenes Hartz IV-Systems des Sozialabbaus geworden, das dem Rest Europas auf je eigene Weise zu übernehmen von Berlin aus anempfohlen wird. Die in Deutschland politisch und medial auffallend geschürte Wut über den „Brexit“ ist die Wut darüber, dass ein großer europäischer Staat mit langer demokratischer Tradition und weltweitem Einfluss neben anderen wichtigen Motiven nicht länger bereit ist, sich der faktischen deutschen Dominanz zu unterwerfen.

Um diese Dominanz auszuüben und auszubauen, braucht der Exportweltmeister Deutschland einerseits hochqualifizierte, möglichst jedoch nicht zu teure Arbeitskräfte für seine zahlreichen Weltmarktführer in den verschiedensten Bereichen. Andererseits werden vor allem für Dienstleistungen und einfache Tätigkeiten maximal billige Arbeitskräfte benötigt. Denn es ist, da hat Karl Marx nun einmal Recht, der Preis der Ware Arbeitskraft, von dem es wesentlich abhängt, welchen Preis ein Produkt hat und welcher Gewinn sich damit realisieren lässt. Der internationale Markt für hochqualifizierte Arbeitskräfte, die in Deutschland ohne langen Anlauf (Sprache!) eingesetzt werden können, ist allerdings sehr beschränkt.

Und die inländische Herausbildung von Ingenieuren, IT-Spezialisten, Facharbeitern und fähigen Handwerkern wird noch erschwert durch das Massenabitur, das junge Menschen in Studiengänge lockt, die viele von ihnen abbrechen oder mit Abschlüssen beenden, mit denen sich beruflich wenig oder gar nichts anfangen lässt. Die ideologielastige deutsche Bildungspolitik hat für dieses Problem bislang keinerlei Lösung außer der Reaktivierung von Rentnern und Pensionären gefunden. Die 2015 ins Land geströmten „Flüchtlinge“ jedenfalls, das haben inzwischen selbst die merkeltreuen Spitzenfunktionäre der Wirtschaftsverbände zugestehen müssen, sind in aller Regel völlig ungeeignet, diesen zum Teil ohnehin nur behaupteten Mangel an hochqualifizierten Arbeitskräften auch nur zu mildern. Das wäre aber durchaus möglich, wenn der einheimische Nachwuchs besser gefördert und bezahlt würde.

Weit erfreulicher aus Sicht der Wirtschaft ist die Lage auf dem Markt der billigen Arbeitskräfte für einfache Dienstleistungen und wenig oder unqualifizierte Tätigkeiten. Es ist das Personal dieses Arbeitsmarktes, das Deutschland „bunt“ und immer „bunter“ macht. Ob in der Gastronomie, Hotelgewerbe, Müllabfuhr, Straßenreinigung, Bauwesen, Post, Sicherheitsdiensten und vieles mehr – ohne billige und willige Lohnkräfte aus dem Osten wie Süden Europas und der Welt würde die deutsche Arbeits- und Exportmaschine nicht mehr „rund“ laufen. Mit den „Flüchtlingen“ existiert nun ein schier unerschöpfliches Reservoir an potentiellen oder schon verwertbaren Billigkräften. Ob die aus kulturnahen oder kulturfremden Regionen kommen, hat zwar große Bedeutung und noch unbekannte, höchstwahrscheinlich aber dramatische Konsequenzen für die deutsche Gesellschaft, ist aber den profitierenden Nutzern dieser Billigkräfte erst einmal egal. Den sogenannten „Entscheidern“ in der Wirtschaft ist es auch gleichgültig, dass viele der neuen Einwanderer nicht einmal für den Billiglohnsektor zu gebrauchen sind und somit von den kleinen und mittleren Steuerzahlern durchgefüttert werden müssen. Sie fischen sich einfach die brauchbaren Exemplare zur Verwertung heraus. Um den „Beifang“ soll und muss sich der Staat kümmern.

Für den Sozialstaat Deutschland wird das auf jeden Fall negative Folgen haben. Denn spätestens wenn sich die derzeitige schuldengetrieben Konjunktur abschwächt, sie in einer Rezession oder gar Krise mündet, dürften die gigantischen, immer weiter steigenden Sozialkosten stark gedeckelt und gekürzt, die Steuern und Sozialbeiträge für die Masse der Arbeitnehmer jedoch erhöht werden. Es ist jedenfalls unwahrscheinlich, dass in diesem Fall alternativ die zahlreichen deutschen Milliardäre und Multimillionäre zur Kasse gebeten werden. Die politische „Elite“ ahnt oder weiß längst, welche Probleme schon in nächster Zukunft auf Deutschland zukommen werden. Da es keinen Sozialstaat ohne Nationalstaat geben kann und wird, ist keine europäische „Elite“ so sehr daran interessiert, den Nationalstaat faktisch preiszugeben und in der Europäischen Union verschwinden zu lassen, wie unsere „Elite“ in Politik und Wirtschaft.

Die derzeitige deutsche Politik wird also von der Interessenlage des Exportsektors von Industrie und Handel sowie der Finanz- und Wohlfahrtsindustrie bestimmt, letztere ist ja auch ein bedeutender Profiteur der Masseneinwanderung. Doch wer immer sich von dieser wirtschaftliche, politische oder gesellschaftliche Vorteile verspricht, handelt kurzsichtig und die Zukunft Deutschlands schädigend. Das hatte nur einen Tag vor dem zitierten Afrika-Leitartikel, übrigens ebenfalls in der FAZ, der Tübinger Soziologe Dr. Hannes Weber in dem lesenswerten ganzseitigen Artikel „Demographie als Problem – und als Lösung“ überzeugend dargestellt.

Weber zitiert das beliebte Mantra: „Durch Einwanderung kann der demographische Wandel bewältigt werden“ und schreibt dazu:

Aber auch ohne Berücksichtigung von Sprach- und Qualifikationshürden, die zu geringerer tatsächlicher Erwerbsbeteiligung führen können und hohe Integrationskosten nach sich ziehen, wird bei einer solchen Betrachtung oft ausgeblendet, dass der rein demographische Effekt der Einwanderung auf den Anteil erwerbsfähiger Personen an der Gesamtgesellschaft eher gering ist. Das liegt zum einen daran, dass auch Personen in nichterwerbsfähigem Alter einwandern. Aus zusätzlich Erwerbsfähigen werden außerdem später auch zusätzliche Rentner, wodurch in Zukunft noch mehr Einwanderer benötigt würden, um diesen Anstieg auszugleichen.

Der Soziologe Weber wirft noch ein Schlaglicht auf einen ökologischen Aspekt, den gerade die grünen Freunde der Masseneinwanderung nur zu gerne verdrängen oder verschweigen:

Selbst in dem weniger plausiblen Szenario, in dem die Einwanderung auf das Niveau der 2000er Jahre zurückgeht und die Bevölkerung bis Mitte des Jahrhunderts tatsächlich um einige Millionen schrumpft, wäre Deutschland immer noch eines der am dichtesten besiedelten Länder der EU. Und selbst dann würden beispielsweise Lkw- und Pkw-Verkehr oder der Bedarf an Wohnraum weiter zunehmen. Wenn man das momentane Verkehrsaufkommen oder den momentanen Wohnraumbedarf auch nur konstant halten möchte, müsste die Bevölkerung also zurückgehen. Und auch Versuche, Energiekonsum oder Schadstoffausstoß zu reduzieren, werden durch Bevölkerungswachstum konterkariert. Der ökologische Fußabdruck Deutschlands, also die Fläche, die benötigt wird, um die von den Deutschen konsumierten Güter wie Nahrung oder Energie zu produzieren, übersteigt deutlich die Landesfläche. Auch zur Verwirklichung eines nachhaltigen Lebensstils, der nicht auf Kosten der Natur in anderen Erdteilen geht, wäre ein Rückgang der Bevölkerungsdichte zuträglich.

Wer anderes behauptet oder will, hat dafür Gründe, aber keine guten. Deutschland braucht keine Masseneinwanderung, weder aus dem muslimischen Lebenskreis noch aus Schwarzafrika. Wer behauptet, Migration sei nicht zu stoppen, ist entweder ein feiger, die gute Zukunft unseres Landes aufs Spiel setzender Kapitulant oder hat handfeste eigene Interessen, die nicht im langfristigen Interesse des deutschen Volkes und dessen Zukunft sind. Es muss deshalb künftig ein noch schärferer, grundsätzlicherer Kampf mit überzeugenden Analysen und Argumenten gegen all diejenigen geführt werden, die Deutschland verantwortungslos noch muslimischer und afrikanischer machen wollen oder das leichtfertig zulassen. Das ist nicht ein Kampf unter anderen, sondern der Kampf um die nationale Weiterexistenz in einem abendländisch geprägten Europa der friedlich kooperierenden Vaterländer.




Lengsfeld: Merkels Freizügigkeit für Attentäter

merkel_asylNachdem sich der Medienrummel um die syrischen „Helden“ von Leipzig gelegt hat, zwei untergetaucht sind und sich zwei unter Polizeischutz befinden, ist es Zeit für eine Nachbetrachtung. [..] Wie beim angeblichen Sprengstoffanschlag auf die DITIB-Moschee in Dresden, spielt auch in diesem Fall ein dubioses Foto eine Rolle. Es zeigt den mit Kabeln gefesselten Attentäter im Schwitzkasten eines der Helden. Angeblich wurde es gemacht, um die Polizei, mit der man sich nicht hatte verständigen können, zu überzeugen, dass man den Gesuchten tatsächlich festgehalten hat. Das Foto fand umgehend den Weg in die Medien, was auf eine erstaunliche Kompetenz von Menschen hinweist, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind. (Weiterlesen bei vera-lengsfeld.de)




Duisburg: Allahu Akbar-Kranker crasht Trauung

polizeijpgWie die Polizei heute meldet, platzte am Samstag gegen 17.30 Uhr ein 23-jähriger Arabisch sprechender Mann in die Karmelkirche in Duisburg in eine christliche Hochzeitsfeier, plärrte mehrmals Allahu Akbar und zerstörte völlig hysterisch, unter unverständlichem Geschrei den Blumenschmuck. Dann griff der 57-jährige Onkel des Bräutigams, ein Polizist, beherzt ein und komplimentierte den irren Allah-Krieger aus dem Gotteshaus. Vor der Kirche folgte eine Rauferei mit dem sich Wehrenden, der aber bis zum Eintreffen einer Polizeistreife festgehalten werden konnte. Der Moslem wurde in die Psychiatrie gebracht, der Polizist begab sich leicht verletzt wieder zur Hochzeitsgesellschaft. Die übrigen Gäste kamen offenbar mit einem Schrecken davon. Der aber tief sitzen kann, denn sogar bisher unbedarfte Menschen denken, wenn sie den islamischen Kampfruf hören mittlerweile an Gewalt und Tod. Beides gehört aber mit dem Islam dann wohl nun zu Deutschland.




CDU-Jugend zu Duracell-Häschen degradiert

dlt_merkelAls die Vorzeigekonservativen der Jugendorganisation von CDU und CSU vor einem Jahr den Aufstand gegen Merkels Asylpolitik probten, da hatten politische Beobachter an einen Rest Widerstand in Form des „wilden Nachwuchses“ der ansonsten entwurzelten Union glauben wollen. Die naiven Kommentatoren wurden jetzt auf den harten Boden der Tatsachen zurück geholt.

(Von Nadine Hoffmann)

Denn die Kanzlerin ist auf dem „Deutschlandtag“ der Jungen Union beklatscht und gefeiert worden, als habe es die Kritik der jungen „Konservativen“, als hätte es Merkels fatale Entscheidung der offenen Grenzen nie gegeben und als würde die Erosion einstiger Volksparteien nicht existieren. Was auch immer vor kurzer Zeit noch von der JU gefordert wurde – Obergrenzen, Grenzkontrollen, Rechtsstaatlichkeit – wurde unter dem Applaus junger Postenbesetzer und pseudokonservativer Klatschnachzügler begraben. Der von der Wählerschaft erhoffte Angriff auf die gesetzeswidrigen Entscheidungen einer weltfremden Parteichefin blieb aus. Es hätte der Befreiungsschlag einer Organisation sein können, die, laut Eigenaussage, die Zukunft selbst in die Hände nehmen will. Stattdessen hat die JU brav die Händchen gehoben und aufeinander geworfen, um der Entkernung der Union zu huldigen. Eine inzwischen wirklich herbeigesehnte Merkeldämmerung wird es mit diesem alt- und jungpolitischen Personal nicht geben, das steht jetzt endgültig fest. Selbst die Nebelkerze „Obergrenze“ wurde am vergangenen Wochenende von der JU abgelehnt. Die Möglichkeit, aufrecht konservativ zu sein, ist nicht genutzt worden. Auch Auftritte von Alibi-Merkel-Widersachern ändern nichts an der verpassten Chance, der fehlgeleiteten Kanzlerin Einhalt zu gebieten. Statt eines Waterloo ist Weiterwursteln der Marke Merkel angesagt und damit eine bürgerfeindliche Agenda, die unser Land destabilisiert.

Die Junge Union hat sich auf dem „Deutschlandtag“ gegen Deutschland und damit für den Zerfall ihrer Parteien CDU und CSU entschieden. Die eifrigen Beifallsspender haben, die Karriereleiter im Blick, ihren eigenen Untergang bejubelt. Der Parteinachwuchs hat in Paderborn zugleich gezeigt, warum die Union in der Wählergunst auf ein Allzeittief gefallen ist. Weil es in diesem Merkelwahlverein nicht mehr um wertbeständige und bewahrende Themen geht, sondern um Posten und Pöstchen, da es in der Union kein zukunftsträchtiges Rückgrat mehr gibt, bestenfalls noch vereinzelte Gegenstimmen und konservative Feigenblätter. In der Merkelpartei gibt es keine echte Diskussion, keine ehrliche Kritik, keinen wahren Mut, der die Union als konservative Kraft weiter tragen könnte. Es gibt Berufskarrieristen und Steigbügelhalter, die den Schwenk nach Links vollziehen, ohne dass die Höflinge und Emporkömmlinge Rückenschmerzen erleiden. Geschweige denn Kopfzerbrechen.

Und als Merkel schließlich unter dem Jubel der Jungen Karrieristen mit Tina Turners Hit „Simply the Best“ aus dem Saal geleitet wurde, da war das Ende der Union als volksnahe Kraft im Gleichschritt besiegelt, auch wenn die Jünger treffenderweise „Angela, gib uns den Rest“ hätten singen müssen.

(Im Original erschienen auf afd-thueringen.de)


AfD-Paderborn demonstrierte gegen Merkel-Besuch

afd_paderborn

Die AfD hat am 15. Oktober auf dem Rathausplatz von Paderborn eine gut besuchte Kundgebung gegen den Auftritt von Angela Merkel in Paderborn abgehalten. Hauptredner waren Armin-Paul Hampel, Sprecher des AfD-LV Niedersachsen und Mitglied des Bundesvorstands, Markus Pretzell, Sprecher des AfD-Landesverbandes NRW, Spitzenkandidat der AfD zur Landtagswahl NRW 2017 und AfD Europaabgeordneter, Guido Reil, Bergmann aus Essen, 26 Jahre SPD Mitglied, jetzt Mitglied der AfD und der AVA e.V., Markus Roscher-Meinel, Bundestagsdirektkandidat und Günter Koch, Sprecher des AfD-Kreisverband Paderborn und Mitglied im Bundesvorstand der AVA e.V. Hier weitere Infos und Bilder der Kundgebung und hier die Reden im Video:

Paul Hampel:

Marcus Pretzell:

Guido Reil:

Markus Roscher-Meinel:




Beck rudert nach „Arabisch“-Shitstorm zurück

beck_araberNicht erst seit der Grüne Volker „Crystal“ Beck mit harten Drogen erwischt wurde, wird gemutmaßt, dass selbige ihm das Hirn zerstört haben. Aktuell liefert er selbst gerade wieder einen Beweis dafür, dass er sich beim Denken etwas schwer tut. In einem Interview mit n-tv rät er den Deutschen, die in ihren Vierteln aufgrund der überbordenden bunten nicht Deutsch sprechenden Bereicherung kein Wort mehr verstehen, sich sprachlich zu integrieren, so würde man sich sicherer fühlen. „Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen“, so Beck wörtlich. Lernen wir nun also alle Arabisch, Türkisch oder Yoruba (wird in Nigeria gesprochen). Bestimmt hilft es, wenn ein Rudel ausländischer Vergewaltiger über eine Frau herfallen, wenn die in deren Sprache „Nein“ sagen kann.

In Deutschland sei man einfach zu unentspannt, meint Beck, der sich mit „Entspannung“ und abgehobenem Bewusstsein ja wohl bestens auskennt: „Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist“, so Beck.

Zu reflektieren, dass genau in diesen Vierteln auch die ganz eigenen Gesetze dieser „Migrationscommunities“ herrschen und die jeweiligen Unterweltkartelle mafiös organisiert sind, was durch eben die eigene Sprache und die daraus resultierende zusätzliche Abgrenzung zur Gesellschaft gefördert und unterstützt wird, dafür reicht Becks intellektuelle Bandbreite nicht.

Nach dem Interview soll der grüne Spinner Politker wenig nette Rückmeldungen bekommen haben. Laut BILD ruderte er daraufhin etwas zurück und erklärte, wer in Deutschland lebe sollte Deutsch können: „Hier brauchen wir mehr interkulturelle Kompetenz und auch ausreichend Personal mit einschlägigen Sprachkenntnissen.“

Wir haben bereits mehr als 400 Millionen Euro in Sprachkurse für die nicht integrationswilligen Gäste der Kanzlerin versenkt. Wir brauchen keine weiteren Kurse oder interkulturell kompetente Asylbeförderer. Was wir brauchen, sind neue Politiker. (lsg)




Al Bakr-Selbstmord: Na und? Ist doch gut so!

al_bakrDie spinnen die Deutschen. Da hat ein (mutmaßlicher) Schwerverbrecher und Terrorist in einer Gefängniszelle Selbstmord begangen – und ganz Deutschland rotiert: Wie durfte das nur geschehen! Was für ein furchtbares Versagen der Justiz! Wahrscheinlich bin ich jetzt ein Unmensch, wenn ich sage: Na und? Mich haben jedenfalls so ziemlich alle Selbstmorde, von denen ich in meinem Leben bisher gehört hatte, weit mehr erschüttert.

Und Morde wie geplante Terroranschläge noch viel, viel mehr, bei denen neben dem (Selbst)Mörder, auch Dritte ums Leben kommen. Dennoch ist Deutschland unglaublich erregt. Warum nur?

Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, dass viele Medien schon wieder heilfroh sind, dass sie nicht mehr über den wahren, für die Propagandisten der Willkommenskultur so blamablen Skandal schreiben müssen. Nämlich darüber, dass ein syrischer Terrorist (wieder einmal) zuvor als armer schutzsuchender Flüchtling Asyl bekommen hat. Und dass dieser „Flüchtling“ sogar wochenlang ungehindert in die Türkei und nach Syrien zurückreisen hat können. Aber viele Gutmenschen werden wohl argumentieren: Auch „Flüchtlinge“ hätten doch Anspruch auf Urlaub. Offenbar auch in dem Land, aus dem sie geflohen sind.

Andere werden wiederum beklagen: Aber es ist schon schade, dass man jetzt nichts mehr erfährt über die Kontakte des Mannes und die Hintergründe der Terrorplanung. Das wäre in der Tat hochinteressant. Nur zeigt ein Vergleich mit Paris, dass das wohl eine Illusion ist: Das Pariser Megaverfahren gegen einen dortigen Mega-Terroristen ist nämlich geprägt davon, dass der Mann seit Monaten absolut nichts ausgesagt hat. Daher ist stark anzunehmen, dass auch der in Sachsen erwischte Terror-Bastler nichts gesagt hätte… (Rest in Andreas Unterbergers Blog! Ich stimme ihm voll zu!)




SPD-Politiker kritisiert Merkels Energiewende

thielRainer Thiel (Foto), NRW-Landtagsabgeordneter der SPD, hat in einem Interview mit dem Deutschen Arbeitgeberverband Stellung bezogen zu den großen Problemen, die auf Deutschland im Zuge der Energiewende zukommen. Neben der Landschaftszerstörung, der Vernichtung von hunderten Milliarden Volksvermögen wird immer deutlicher, dass dieser deutsche Sonderweg mit dem Verlust von Arbeitsplätzen in großem Ausmaß verbunden sein wird. Und auch der Artenschutz gerät unter die (Wind-)Räder. „Zu Recht befürchten Naturschützer die Kannibalisierung des Naturschutzes durch die Energiewende. Es wird vernichtet, was eigentlich geschützt werden soll, und wir sind ja erst am Anfang“, so Thiel. Das komplette Interview lesen Sie hier.




M. Klonovsky zur „Institution Bundespräsident“

Die Wahl des neuen Bundespräsidenten steht an, und die Menschen da draußen im Land, der Arbeiter an seiner Werkbank, die Mathematikerin an ihrem Schreibpult, die Pilotin in ihrer Kanzel, fiebern dem populärem Akt repräsentativer demokratischer Willensbildung hoffnungsfroh entgegen. Die Parteien bringen ihre profiliertesten Kandidaten in Stellung. Es sind Namen, die im Volke ehrfürchtig von Mund zu Mund gehen: Frank-Walter Steinmeier, Wolfgang Schäuble, Winfried Kretschmann, Norbert Lammert, Ursula von der Leyen.

Jeder weiß, was diese Männer und Frauen in der Flüchtlingskrise, bei der Rettung des Euro, bei der Rettung Griechenlands, des Weltklimas und des deutschen Rufs im Ausland geleistet haben. Vergessen wir nicht den Geheimfavoriten Herfried Münkler, den Architekten der Einwanderung, den Mann, der im Nachhinein genial begründete, was unsere Willkommens-Kanzlerin mit sicherem Instinkt bereits realisiert hatte. Gemeinsam mit seiner Frau hat der Professor aus der Hauptstadt in einem Buch dargelegt, wie die Deutschen es und warum sie es schaffen werden; er brächte die ideale First Lady also gleich mit…

Beenden wir die CDU-Generalsekretärstagträume und schauen wir auf die Realitäten.

Das Amt des Bundespräsidenten ist ein Relikt der konstitutionellen Monarchie. Der Präsident verkörpert in den Worten des Bundesverfassungsgerichtes von 2014 „die Einheit des Staates“ – wie der Monarch es tat und in glücklicheren Ländern noch heute tut. Glücklicher allein deswegen, weil die monarchistische Etikette es verbietet, Volksreden zu halten (unser einstweilen letzter Kaiser war die große Ausnahme). Außerdem amtiert ein Monarch kraft Tradition und nicht aufgrund von Parteienproporz.

Wie auch immer, die Karriere der Institution Bundespräsident begann in Gestalt von Theodor Heuss durchaus hoffnungsvoll. Gustav Heineman war der erste Quasi-Pastor an der symbolischen Staatsspitze, wenngleich er achtenswerte Sätze formulierte wie: „Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffenrecht.“ Heute würde er für so viel Liberalität schäumende Rücktrittsforderungen ernten. Richard von Weizsäcker schien nie verwinden zu können, dass die Bergpredigt schon gehalten worden war, und verlieh dem Amt eine penetrant pastorale Note. Es war nur folgerichtig, dass mit Joachim Gauck schließlich der erste echte Pfarrer zum Staatspastor aufstieg. Zugleich darf man Weizsäckers Rede zum 8. Mai 1985 als den Einzug der DDR-Terminologie in die BRD werten. Auch wenn sie deutlich differenzierter war als später verschlagwortet, blieb doch einzig der „Tag der Befreiung“ von ihr übrig. Weizsäcker hat auf seine Weise den Weg gebahnt für Merkel und Gauck.

Gab der knorrige Roman Herzog noch eine akzeptable Figur ab, begann mit dem Kirchentagssprechautomaten Johannes Rau die Wendung ins Peinliche. Auf „Bruder Johannes“ folgte der habituelle Sparkassendirektor Horst Köhler, von dem einzig der Rücktritt im Gedächtnis blieb, als er wegen einiger Medienberichte mit tränenerstickter Stimme erklärte, man lasse es an Respekt ihm und seinem Amt gegenüber fehlen. Damals wurde gemutmaßt, er sei in Wirklichkeit zurückgetreten, weil er mit seiner Unterschrift nicht den Euro-Rettungsschirm bewilligen wollte; wenn dies stimmt, wäre die weinerliche Begründung seines Rücktritts erst recht skandalös.

Nach Köhler brachte es mit Christian Wulff der erste Mann vollkommen ohne Eigenschaften zum Staatsoberhaupt; der Niedersachse war ein Präsident von Merkels Gnaden. Aber immerhin verschaffte er mit seiner Frau Bettina („Ich habe bei Männern kein festes Beuteschema“) einer gewissen Halbwelt Zugang ins Schloss Bellevue. Ihm folgte mit Gauck ein spätberufener DDR-Bürgerrechtler – wie Merkel stand auch der Rostocker Pfarrer in einem unauslotbaren, immerhin Reiseprivilegien einschließenden Verhältnis zum SED-Staat –, der seit der Amtsübernahme immer weniger Interesse für die Rechte der Bürger zeigt. Kein kritisches Wort von ihm fiel zur Politik der offenen Grenzen oder zur faktischen Entmachtung des Parlaments in der Eurokrise. Längst verkörpert der Bundespräsident nicht die Einheit des Staates oder gar der Nation, sondern ist bloß von allen Sprechpuppen des Zeitgeistes die prätentiöseste.

Verglichen mit der Medienhatz, die Wulff wegen pekuniärer Nichtigkeiten ertragen musste, mag mancher die Dresdner Pöbeleien gegen seinen Nachfolger eher zu den harmlosen demokratischen Schikanen rechnen. Die Frage ist nur: Wer will sich das als Nächster antun? Wer wäre zugleich im Volke populär, ein Darling der Leitartikler, ein windelweicher rhetorischer Fettnäpfchenumtänzler mit vollendet langweiliger Biographie? Und vor allem: Was soll das eigentlich alles?

Der TV-Abendunterhalter Markus Lanz erklärte zum Schimpf, der am Tag der deutschen Einheit über Gauck herniederging, es sei eine Situation gewesen, „wie sie so bei einem Auftritt der englischen Königin nicht möglich wäre“. Wir haben aber keinen König mehr. Was ist also zu tun?

Die AfD fordert, dass der Bundespräsident vom Volk gewählt werden soll. Wenn das Volk wählte, würde wahrscheinlich Dieter Bohlen knapp vor Günter Jauch gewinnen. Und was wäre gegen Bohlen zu sagen? Er ist, wie ich hier bereits ausgeführt habe, weniger vulgär als Gauck eitel, und er spräche wohl auch im höchsten symbolischen Amt weniger verlogen als seine Vorgänger. Er würde das pastorale Parfüm mit realitätsnaher Unterklassen-Rotzigkeit austreiben. Zugleich ist Bohlen ein erfolgreicher Unternehmer und hat mehr Steuern gezahlt als sämtliche Bundespräsidenten zusammen. Noch aus seiner letzten Zote spricht mehr Weltkenntnis als aus den gesammelten Präsidialpredigten unseres Bundesfreiheitsbuffos. Bohlen würde dem politisch korrekten Schwätzamt in freier Rede den Gnadenstoß versetzen. Er würde es auf dem Boden der schnöden Tatsachen zerschellen lassen.

Danach sollte aber Schluss mit dem Theater sein, bevor beispielsweise der erste Muslim nominiert wird (weil es ja, wie wir inzwischen gelernt haben, Muslime waren, die Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut haben), und das symbolische Repräsen-Tantentum sich sukzessive in schiere Minderheitenmachtpolitik verwandelte. Der Präsident gehört in die historische Mottenkiste. Bis der Kaiser oder Erlöser oder wenigstens der Katechon wiederkehrt! Jenem mag ein Präsident dann Rosen streuend vorangehen!

(Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna)




Iran-Profi will nicht gegen Juden spielen

Wieviel von den verlogenen „Respect“ und „No to racism“-Werbekampagnen des europäischen Fußballverbands UEFA, an denen sich auch immer deutsche Profis wie Manuel Neuer oder Philip Lahm beteiligen, in der Realität zu halten ist, zeigt mal wieder dieser Fall. Der streng islamisch-gläubige Iraner Alireza Jahanbakhsh (Foto) vom niederländischen Erstligisten AZ Alkmaar hat sich geweigert, am Donnerstag in einem Europa League-Spiel gegen den israelischen Verein Maccabi Tel Aviv anzutreten.

In einer Mitteilung des Vereins heißt es: „Wir wollen ihn nicht in eine Lage bringen, die dazu führt, dass er später nicht mehr für sein Land spielen kann.“ Der Iran erkennt Israel nicht an, seine Sportler boykottieren meist unter fadenscheinigen Gründen (Verletzungen, Gewichtszunahme, Visa-Probleme) Duelle mit Israelis. Auch in Deutschland hat es bereits vergleichbare Fälle gegeben.

Doch der Boykott bleibt wohl ohne Folgen. Die UEFA ließ nur lapidar verlauten: „Dies ist eine Entscheidung des Spielers bzw. des Klubs und die UEFA wird diese respektieren.“




Massengegrapsche in Freiburg und Klagenfurt

Freiburg: Der sexuell motivierte Angriff auf ein 13-jähriges Mädchen am 30. September an der Dreisam war nicht der einzige seiner Art. Wie die BZ von einem Vater erfuhr, wurde in der selben Freitagnacht ganz in der Nähe auch die 15-jährige Freundin seiner Tochter begrapscht. Die Täter müssen andere gewesen sein. Wie berichtet, hatten drei 16-jährige Jungs das betrunkene Mädchen in der vorvergangenen Woche sexuell belästigt. Etwa 20 Minuten später, gegen 23 Uhr, soll auch ein 15 Jahre altes Mädchen ganz in der Nähe beim Schwarzwaldstadion eingekreist, begrapscht und verbal sexuell belästigt worden sein. Die 15-Jährige war nach einer Party an der Dreisam mit drei gleichaltrigen Freundinnen auf dem Heimweg. Sie entfernte sich offenbar kurz von der Gruppe und ging ein Stück des Weges zurück, um jemanden zu suchen, als sie von einer Gruppe von acht bis zehn jungen Männern umzingelt und angegangen worden sein soll.

Sie sollen zwischen 15 und 18 Jahre alt sein. Sicherheitsleute, die in der Nacht vor dem Heimspiel das Stadion bewachen, kamen dem Mädchen zu Hilfe. Die Jugendlichen, von denen zwei zuvor offenbar auch versucht hatten, über den Zaun ins Stadion einzudringen, flüchteten. Bei der Gruppe handelte es sich laut dem Vater eines der vier Mädchen mutmaßlich um Männer nordafrikanischer Herkunft. Laut Polizei hatten sie dunkle Haare, einen dunklen Teint und trugen alle Jogginghosen. Die Polizei spricht derzeit von einer „Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Zehn Tage nach dem Vorfall sind die Ermittlungen noch am Anfang. Unter anderem stehe eine weitere Vernehmung der Mädchen noch aus. Erst dann könne man sagen, ob und um was für eine Art sexuellen Übergriffs es sich handelt, so Polizeisprecherin Laura Riske. Der Vater sagte gegenüber der BZ: „Ich habe das Gefühl, die Mädchen haben wahnsinnig Glück gehabt.“

Klagenfurt: Eine Gruppe von drei bis vier Burschen bedrängte in der Nacht auf Sonntag eine 26-jährige Kärntnerin in der Klagenfurter Innenstadt. Die Unbekannten näherten sich der Frau von hinten und griffen ihr zwischen die Beine und an die Brüste. Die junge Klagenfurterin war gegen 2:37 Uhr in der Osterwitzgasse unterwegs. Plötzlich näherten sich von hinten drei bis vier Burschen. Einer davon bedrängte die Frau, griff ihr mit der Hand auf die Hose und zwischen ihre Beine. Als sie ausweichen wollte, fasste der Mann ihr noch auf ihre Brüste. Die 26-Jährige brüllte um Hilfe und alarmierte mit ihrem Handy die Polizei. Als die Täter das bemerkten flüchteten sie. Eine Fahndung verlief bis jetzt negativ. Die Klagenfurterin beschrieb die Männer als südländischen Typen, sie waren zwischen 20 und 25 Jahre alt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Dieburg: Mehrere junge Männer haben am Mittwochnachmittag (12.10.2016) eine 19-jährige Frau belästigt. Die 19-Jährige hatte kurz vor 13 Uhr die Ersatzbushaltestelle „Post“ in der Rheingaustraße passiert, als sie plötzlich auf eine Gruppe von vier bis fünf jungen Männern traf. Aus der Gruppe heraus wurde einer der Männer gegen die Frau geschubst. Dieser versuchte sie bei dem Zusammenstoß unsittlich zu berühren. Nur durch ein schnelles Ausweichen konnte die Frau dies verhindern. Als sie daraufhin ihren Unmut gegenüber der Gruppe kundtat, lachten sie die Frau aus. Die Männer werden zwischen 17 und 19 Jahren alt beschrieben. Sie haben dunkelbraune bis schwarze Haaren. Alle waren dunkel gekleidet und hatten Rucksäcke dabei. Sie hatten sich in einer ausländischen Sprache unterhalten.

Illertissen: Am Nachmittag des 25. September 2016 befanden sich zwei Jugendliche an einem kleinen See bei Au und waren davon überzeugt, unbeobachtet zu sein. Unvermittelt tauchte ein Mann auf und wurde sofort aufdringlich. Nach derzeitigem Kenntnisstand zog er sich bis auf die Unterhose aus und legte sich auf die junge Frau. Mit vereinten Kräften gelang es dem Pärchen den Angreifer abzuwehren, wobei es zu einem Handgemenge kam, in dessen Verlauf der Unbekannte einen faustgroßen Stein zur Hand nahm und damit zuschlagen wollte. Dies misslang aber aufgrund der Gegenwehr. Schließlich gelang es dem Pärchen mit einem Fahrrad zu fliehen, mit dem der Unbekannte offenbar zur Kiesgrube gelangt war. Zwischenzeitlich konnte durch die Polizei Illertissen ein Verdächtiger ermittelt werden. Dabei handelt es sich um einen 24-jährigen Malier, welcher derzeit in einer Unterkunft im Landkreis lebt. In seiner Vernehmung durch Ermittler der Kripo Neu-Ulm räumte er die Anwesenheit am Tatort ein. Die strafbaren Handlungen stellte er überwiegend in Abrede. Derzeit prüfen die Staatsanwaltschaft Memmingen und Kriminalpolizei Neu-Ulm, ob der Mann auch als Täter für einen sexuellen Übergriff auf zwei Frauen Mitte August im Stadtgebiet Neu-Ulm vermutlich in Frage kommt.

Bad Zurzach: Eine 63-jährige Frau war am Mittwochabend, um zirka 19.30 Uhr, zu Fuss auf der Ocostrasse in Bad Zurzach unterwegs. Ein Mann näherte sich ihr von hinten und zerrte sie in ein Gebüsch. Anschliessend drückte er sie zu Boden und versuchte sie zu küssen. Zwei Passanten kamen ihr zu Hilfe und verständigten sofort die Polizei. Beim Angreifer handelt es sich um einen 29-jährigen pakistanischen Asylbewerber, welcher stark angetrunken war.

Tuttlingen: Ein bislang unbekannter Südländer sprach am Montag zur Mittagszeit mehrere Jugendliche im Stadtgebiet Tuttlingen an. Hierbei gab er sich als Agent für Models aus und versuchte die weiblichen Jugendlichen zu überreden, ihm Bilder via facebook zu übersenden. Die Mädchen reagierten richtig und verständigen ihre Eltern, die wiederum die Polizei über den Sachverhalt informierte. Die Polizei Tuttlingen (07461 941-0) ermittelt nun in diesem Fall und sucht den Mann, der die Jugendlichen ansprach.

Mannheim: Am Dienstagmorgen, zwischen 07.30-08.20 Uhr wurden vier junge Mädchen und Frauen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren von einem unbekannten Mann in den Straßenbahnen der Linien 1, 3 und 5 begrapscht, als sie im Bereich der Innenstadt und der Oststadt zu ihren Schulen oder zu ihrer Ausbildungsstelle fuhren. Dabei nutzte der Unbekannte offenbar das Gedränge aus und fasste die Mädchen und jungen Frauen am Gesäß und im Intimbereich an. Eines der Opfer stellte den Mann am Bahnhofsvorplatz zur Rede, als er dort ausgestiegen war. Dieser stieß sie jedoch zu Boden und verschwand. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ca. 50 Jahre; ca. 170-180 cm; möglicherweise Nordafrikaner; schlanke bis kräftige Figur mit deutlichem Bauchansatz; kurze, dunkle, graumelierte Haare; Dreitagebart.

Wesel: Eine 16-jährige Weselerin führte am Mittwoch gegen 12.00 Uhr einen Hund an der Straße Auf der Heide aus. In Höhe der RWE-Straße bemerkte sie einen Unbekannten, der ihr von dort aus in Richtung der Straße Am Reitplatz nachlief. Die Weselerin beschleunigte ihre Schritte, sodass sie den Sichtkontakt zu dem Mann verlor. Kurze Zeit später begegnete ihr eine Joggerin, der sich ein Unbekannter in schamverletzender Weise gezeigt habe. Ob es sich dabei um den gleichen Mann handelte, der das Mädchen verfolgt hatte, ist derzeit nicht bekannt. Daher bittet die Polizei nun die Joggerin sowie weitere Zeugen sich bei der Kriminalpolizei Wesel, Tel.: 0281 / 107-0, zu melden. Beschreibung des Unbekannten: 30 bis 40 Jahre alt, etwa 170 cm groß, stabile Figur, südländisches Aussehen.

Leipzig: Beim Einlass in einen Studentenclub musste sich eine wartende Partygängerin einen wiederlichen sexuellen Übergriff gefallen lassen. Als sie auf Einlass in den überfüllten Club wartete, griff ihr ein Unbekannter von hinten zwischen die Beine. Als sie ihn zur Rede stellen wollte, lachten er und seine vier Begleiter sie nur aus und machten sich über sie lustig. Das bekamen Bekannte von ihr mit und eilten ihr zu Hilfe. Schnell kam es zum Handgemenge zwischen beiden Gruppen. Dabei wurde ein 22-Jähriger aus der Gruppe der Geschädigten verletzt und musste ambulant behandelt werden. Als die Polizei eintraf, machten sich die Angreifer davon, wurden aber unweit durch eine Polizeistreife gestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen einen 21-jährigen Libyer wegen sexueller Nötigung und gefährlicher Körperverletzung.