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29-Jährige vergewaltigt #Merkel-Herbst

phantomStockerau: Eine 29 Jahre alte Frau ist im niederösterreichischen Stockerau Opfer einer Vergewaltigung geworden. Zwei Männer hatten ihr in einem Park aufgelauert, sie zunächst mit Schlägen traktiert und anschließend sexuell missbraucht. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zur Sexattacke kam es bereits am 18. Oktober, wie die Polizei am Freitag bekannt gab.

Die 29-Jährige war in einem Park neben der Bundesstraße 3 unterwegs, als sich die beiden Unbekannten ihrem ahnungslosen Opfer näherten. Dann attackierten die zwei Männer die Frau, schlugen sie und zerrten sie schließlich zu Boden, ehe sie sich an ihr vergingen. Die 29-Jährige erlitt Verletzungen und wurde im Landesklinikum Horn behandelt. Die Verdächtigen – der Beschreibung nach hatten beide einen dunkleren Teint – sind 30 bis 40 Jahre alt. Einer von ihnen hatte kinnlange, vermutlich schwarze Haare und eine Narbe an der Nase. Er trug einen dunklen Strickpullover mit Norwegermuster – von ihm konnte ein Phantombild (Foto oben) angefertigt werden.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Limburg: Exhibitionist entblößt sich vor Frau mit Kind, Limburg, Graupfortstraße, Busbahnhof, Mittwoch, 26.10.2016, 18:30 Uhr: In Limburg hat sich am Mittwochabend ein Exhibitionist vor einer Frau mit Kind entblößt. Die 37-jährige Geschädigte befand sich gegen 18:30 Uhr zusammen mit ihrer 13 Jahre alten Tochter am Busbahnhof in der Graupfortstraße, als sich der Täter von hinten näherte und sich den beiden in schamverletzender Weise zeigte. Die beiden Geschädigten verließen die Örtlichkeit daraufhin. Der Täter soll laut den Geschädigten männlich, zwischen 50 und 60 Jahre alt und etwa 160 bis 165 cm groß gewesen sein. Er habe ein südländisches Erscheinungsbild und schwarzes Haar sowie einen Drei-Tage-Bart gehabt. Weiterhin habe er stark nach Alkohol gerochen.

Eppingen: 14 Stunden lang beschäftigte am Donnerstag ein 24-Jähriger die Eppinger Polizei. Morgens um 8 Uhr wurde gemeldet, dass ein Betrunkener in der Stadtbahn andere Fahrgäste anpöbeln würde. Eine Streife des Eppinger Polizeireviers stieg deshalb am Bahnhof Eppingen in die S-Bahn ein. Zeugen berichteten, dass der anwesende Tatverdächtige Kinder belästigt, einem Mann dessen Laptop aus der Hand geschlagen und einer Rollstuhlfahrerin gegen deren Willen einen Kuss auf die Wange gegeben habe. Die Polizisten forderten den syrischen Asylbewerber auf, auszusteigen, was dieser allerdings verweigerte. Während er dann mit körperlicher Gewalt aus der S-Bahn gebracht wurde, beleidigte er die Beamten übel. Auf dem Hof des Polizeireviers wurde er, offensichtlich aufgrund des Alkoholkonsums bewusstlos, weshalb er ins Krankenhaus gefahren werden sollte. Im Rettungswagen kam er wieder zu sich und trat einem Rettungsassistenten ins Gesicht. Am Nachmittag randalierte der Mann im Krankenhaus, weshalb er in eine Zelle auf dem Polizeirevier kam. Auch dort gab er noch keine Ruhe. Kurz nach 19 Uhr war er aber in der Lage, einen Atemalkoholtest mitzumachen. Der Wert lag zu dieser Zeit immer noch bei über ein Promille, weshalb der Gewahrsam bis 22 Uhr verlängert wurde.

Leer: Gegen 01:30 Uhr in der Nacht zum vergangenen Sonntag waren eine 47 Jahre alte Frau aus Westoverledingen und eine 40 Jahre alte Frau aus Leer zu Fuß in der Ubbo-Emmius-Straße unterwegs. In Höhe des Conrebbersweg wurde die 47-Jährige gemäß derzeitigem Kenntnisstand von einem unbekannten Mann unsittlich berührt, woraufhin ihre Begleiterin ihn zur Seite schubste. Dies nahm ein zweiter Unbekannter zum Anlass, die 40-Jährige zu Boden zu reißen. Außerdem kam es zu Fußtritten seitens der Täter. Schließlich entfernten sich die beiden südländisch aussehenden Männer in unbekannte Richtung. Die beiden Frauen blieben unverletzt.

Kassel/Bad Arolsen: Opfer einer sexuellen Belästigung wurde eine 16-Jährige aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg während der Zugfahrt von Kassel nach Bad Arolsen. Der Vorfall ereignete sich bereits am 13. Oktober in einer Kurhessenbahn, Abfahrt 18.41 Uhr in Kassel-Wilhelmshöhe und Ankunft um 19.36 Uhr in Bad Arolsen. Kurz nach dem die Bahn den Bahnhof Ehringen passiert hatte, soll sich der noch Unbekannte neben die Schülerin gesetzt und sie mehrfach unsittlich an den Beinen und der Brust berührt haben. Zwei Stationen weiter, im Bahnhof Külte-Wetterburg, betrat ein etwa 20-jähriger, 175 cm großer Mann mit einem Mountainbike das Abteil. Daraufhin entfernte sich die 16-Jährige von ihrem Peiniger und setzte sich neben den noch unbekannten Radfahrer. … Der mutmaßliche Täter hat in Bad Arolsen den Zug verlassen und wird wie folgt beschrieben: 30-40 Jahre alt, 160-170 cm groß, kräftige/dickliche Figur, kurze, schwarze Haare, Drei-Tage-Bart, nordafrikanischer Typ.

Schönebeck: Am Sonntagnachmittag kam es im Stadtpark Schönebeck offenbar zu einer sexuellen Belästigung durch einen älteren, südländisch anmutenden Mann. Den hier vorliegenden Erkenntnissen nach hatte sich die Anzeigenerstatterin, eine 29-jährige Schönebeckerin, um 14:45 Uhr im Kurpark, welcher sich an der Lindenstraße befindet durchquert. Auf einer der Bänke saß zu diesem Zeitpunkt ein etwa 60 Jahre alter Mann mit südländischem Aussehen. Der Mann kam auf sie zu und sprach sie in gebrochenem Deutsch an. Als sie weitergehen wollte, hielt er sie fest und versuchte sie zu küssen. Nach einem Heiratsantrag griff er in Richtung der bedeckten Genitalien. Die Frau setzte sich zur Wehr, zum selben Zeitpunkt kamen mehrere Passanten dazu und der Täter ließ von seinem Opfer ab. Die Frau entfernte sich vom Ereignisort und informierte die Polizei. Die Tatortbereichsfahndung führte nicht zum Auffinden des vermeintlichen Täters, die Ermittlungen wurden aufgenommen und dauern an.

Leipzig: Zwei Männer von augenscheinlich südländischem Äußeren begrabschten eine 32-Jährige aus Baden-Württemberg. Der Täter, welcher ihre Brust berührte, konnte unerkannt entkommen. Sein Kumpan, der ihr an das Gesäß griff, konnte hingegen gestellt und als 27-jähriger Syrer identifiziert werden. Er wird zudem verdächtigt, wenige Minuten zuvor einer 23-Jährigen im Vorbeigehen unter den Rock und an den Intimbereich gefasst zu haben. Über ein solches Auftreten werden integrationswillige und schutzsuchende Flüchtlinge den Kopf schütteln müssen – zwischen Connewitz und Taucha nicht nur sie.

Fürstenzell: Am Dienstag, 25.10.2016, zwischen 18.50 und 18.55 Uhr, wurde eine Frau von zwei bislang unbekannten jungen Männern im Doktorweg körperlich angegriffen. Die Frau gab an, dass die Männer sie zunächst mit „Hey Süße“ ansprachen. Als sie nicht reagierte, wurde sie von den Männern an eine Hausmauer gedrückt. Als einer der Männer seine Hose öffnete, trat die Frau zu. Während sich der Getroffene krümmte, wurde die Frau von dem anderen Mann an den Haaren gepackt. Sie wehrte sich und drückte diesem Angreifer gegen die Kehle. Dann lief sie zu ihrem Pkw und fuhr nach Hause. Am gestrigen Mittwoch erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei in Passau. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Frau beschrieb einen der Angreifer als ca. 17-jährig, schlank, ca. 170 cm groß, kurze schwarze leicht gewellte Haare, dunkel gekleidet. Der Zweite ist ca. 19 Jahre alt, ca. 180 cm groß, hat dunkle kurz geschnittene Haare und trug eine schwarze Hose und eine grüne Jacke. Beide sprachen gebrochen deutsch.

Türkismühle: Am 28.08.16 gegen 20:39 Uhr kam es im Bahnhof Türkismühle zu einer sexuellen Nötigung und Beleidigung eines bislang unbekannten männlichen Täters zum Nachteil einer 38-jährigen Frau. Nachdem er die Frau zunächst nach dem Weg und Bus nach Oberthal fragte, drückte er das Opfer in der Unterführung gegen die Mauer, fasste ihr ihr ans Gesäß und versuchte sie zu küssen und an die Brust zu fassen. Nur durch energisches Ansprechen des Täters ließ dieser von der Frau ab und flüchtete. Am Bahnhof befand sich auch noch ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn, der ggf. weitere Angaben machen könnte. Die Geschädigte beschreibt den Täter als freundlichen jungen Mann zwischen 20 und 25 Jahren mit südländischem Aussehen. Täterbeschreibung: – ca. 170 cm groß, – sehr schlanke, dünne Figur – sprach gebrochenes Deutsch – südländisches Aussehen, aus arabisch-sprachigem Raum. (Zwei Monate nach der Tat veröffentlicht die Polizei jetzt ein Phantombild des Täters).

Möckmühl: Eine unerfreuliche Begegnung hatte eine 29-Jährige am vergangenen Sonntag in einer Gaststätte in Möckmühl. Wie sie bei der Anzeige berichtete, habe der Mann, ebenfalls Gast in dem Lokal, sie von hinten wortlos an den Brüsten berührt. Sie habe den Mann, bei dem es sich um einen Ausländer handelte, angeschrien und der Wirt habe ihn rausgeschmissen. Letzterer fotografierte den Täter vor dem Rauswurf mit seinem Handy. Da dann auch noch über Zeugen ein Name ins Spiel kam, konnte die Polizei inzwischen einen Tatverdächtigen ermitteln. Es handelt sich um einen in einer Möckmühler Flüchtlingsunterkunft lebenden Afrikaner. Bislang war der Mann polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten.