opferfestAnlässlich des heute begangenen Welttierschutztages fordert die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) ein sofortiges ausnahmsloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens von Wirbeltieren in Deutschland. Die BPE kritisiert die Tatsache, dass in Deutschland Nutztiere mit dem Verweis auf religiöse Riten betäubungslos geschlachtet werden dürfen, scharf.

Der Tierschutz genießt in Deutschland aus gutem Grund einen hohen Stellenwert. Im Jahr 2002 wurde der Tierschutz in das Grundgesetz aufgenommen und zum Staatsziel ernannt. Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Januar 2002, das dem betäubungslosen Schlachten von Wirbeltieren auf der Grundlage einer Ausnahmeregelung grünes Licht gab, hat der Tierschutz im modernen, aufgeklärten Deutschland bis in die Gegenwart hinein einen schweren Rückschlag erlitten. So erlaubt die mit der Religionsfreiheit begründete Ausnahmeregelung das betäubungslose Schlachten sämtlicher Nutztiere, das den Tieren grausame, vermeidbare Qualen zufügt.

Die in Deutschland von muslimischen Metzgern und Halal-Schlachthöfen vorgenommene islamkonforme Art des Schlachtens von Wirbeltieren, das Schächten, bei dem den Schlachttieren bei lebendigem Leibe und vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird, muss der Vergangenheit angehören. Die damit unter Berufung auf die Religionsfreiheit einhergehende grausame Tierquälerei – so dauert der qualvolle Todeskampf eines Rindtieres oder eines Pferdes während des Ausblutens bis zu einer halben Stunde – muss beendet werden.

Das zunehmend aufkommende industrielle Schächten von Tieren in Halal-Schlachthöfen und das Anbieten des Fleisches auf einem anonymen Verbrauchermarkt entzieht zudem der gesetzlichen Ausnahmeregelung, der zufolge die Erzeugung und der Konsum islamkonform produzierten Fleisches ausschließlich Muslimen auf der Grundlage des eingeräumten Sonderrechtes vorbehalten ist, von vornherein die Basis.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA appelliert an die politischen Entscheidungsträger in Deutschland, das betäubungslose Schlachten von Nutztieren umgehend generell zu verbieten.


(Pressemitteilung der Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V.)

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83 KOMMENTARE

  1. Das Schächten machen aber auch die Anderen.
    Ein kritisches Thema.
    Es ist genau DAS was mich stört.
    @PI : Ihr könnt meinen Beitrag auch löschen.

  2. Bei uns ist so einiges erlaubt.
    Ob Schächten, Beschneiden, Kinderehe….
    Für den Islam ist keine Sauerei gut genug.

  3. Stimme ich zu 100 Prozent zu. Es ist PERVERS Tiere zu quälen wegen eines Glaubens der selbst zweifelhaft ist. Das haben die Tiere nicht verdient.

  4. Bekanntlich gelten die westlichen Gesetze für Moslems im Alltag nicht (Kinder-, Zwangsehen etc. etc. etc.). Im Fall der Einführung der islamischen Gesetze können wir allerdings auf weniger Verständnis hoffen.

    Und der grüne Normal-Öko, der für jedes unglücklich blickende Schaf einen Tierpsychologen bestellt, hat mit dem Schächten kein Problem. Andere Kultur und so…

  5. Welche Grausamkeiten seit Neuestem in Deutschland Einzug halten.

    Wo bleibt der Aufschrei und das Gestöhne der Grünen?
    Da kann ich mal wieder erkennen, mit welch gespaltenen Zungen geredet wird!!

  6. Hmmmm …. zuletzt wurde in Deutschland durch die Nazis den Juden das schächten von Tieren verboten ….

  7. Bald wird das Abschlachten von Menschen für dieses Drecksvolk von unseren Verbrechen-Legalisierens-Banden auch noch erlaubt. Wenn so ein Menschen oder Tiermörder erwischt wird, sofort beide Hände bis zu den Schultern bei vollem Bewusstsein mit einem stumpfen rostigem Messer abtrennen, teeren, federn und mit Knüppel aus dem Land jagen

  8. Gestern haben die Moslems zum „Tag der offenen Moschee“, wo einem der friedliche und tolerante Islam vorgeheuchelt wird, eingeladen. Wie wäre es, wenn sie Nichtmoslems einladen, mal an so einem Gemetzel teilzunehmen? Oder wenn sie mal zu einem blutigem Opferfest-Ritual einladen?

  9. Betr.: Das Töten als Ritual

    Das Messergeschäft war ein enges Gelaß mit Schaufenstern über Eck. Am Tag vor dem großen Opferfest drängten sich darin die Männer, die nachdenklich und gründlich viele Messer prüften, bevor sie sich für eines entschieden. Der bärtige, mit Käppchen bedeckte Messerschmied beriet geduldig: Dies Messer eignete sich zum Stich durch die Halsschlagader, dies zum Schnitt durch die Kehle, dies zum Aufschneiden des Brustkorbs, dies zum Trennen der Haut vom Leib. An allen Händen blitzten schmale silberne Eheringe. Die Stimmung im Laden war ernst und fromm wie in einem Devotionalienladen, in dem Rosenkränze verkauft werde.
    Martin Mosebach, „Spaziergänge durch Kairo im Februar 2004“

  10. Gibt es scheinheiligere Subjekte als grünlinke Gutmenschen?

    Nur Dinge die ideologisch als genehm erscheinen werden gehätschelt. Über alles Andere, zum Beispiel das Schächten beim Tierschutz, wird großzügig hinweggesehen.

    Sie sind die Bösen und Grausamen!!

  11. #5 Newsflash (04. Okt 2016 11:46)
    Hmmmm …. zuletzt wurde in Deutschland durch die Nazis den Juden das schächten von Tieren verboten ….

    Und? Was war nochmal die Motivation der Nazis? Ah, ja.

  12. der Islam mit seinen Moslems, was für eine verabscheuungswürdige Blutreligion, die Heuchler von “ vier Pfoten “ , “ PETA “ und der “ deutsche Tieschutzbund „, sind immer schnell wenn Hühner Auslauf, oder Säue mal einen Eber brauchen, wo sind sie HIER

  13. naja ist ja nun nicht so das nichtislamische Schlachthöfe nun die nette Art sind die Wurst auf den Teller zu bringen. Ich sehe da nicht so den Punkt wo man sich moralisch empören kann.

    Es gibt etliche Punkte wo man den Islam kritisieren kann die Angriffsfläche ist riesig, schächten gehört nicht dazu

  14. Ein entsprechendes Verbot ist schon lange überfällig.

    Den Verbotsantrag bitte um die mohammedanische Ideologie erweitern.

  15. …und noch einmal…PI ist manchmal SCHWER zu verstehen!!!

    Als „pro Israel“ und pro-jüdischer Blog soll den Moslems… und damit auch den JUDEN das Schächten verboten werden?

    Hat PI so ein Kurzzeitgedächtnis das es schon den demütig abnickenden Bundestag vergessen hat als es um die Beschneidung ging?

    Oder ist der Artikel ein Vorgriff a.d. 1. April???

    MOD: Es geht um das BETÄUBUNGSLOSE Schächten. Man kann mittlerweile auch mit Betäubung schächten, und zwar für Judentum und Islam ausreichend „korrekt“.

  16. Was kann man den von Pädophilen und Drogensüchtigen anderes erwarten.
    Wenn ein Oma ein paar Katzen eine Zuflucht bietet stehen die selbsternannten Tierretter sofort auf der Matte. Genauso rabiat geht es gehen Zuchtbetriebe von Nutztieren.
    Also alles „weiche“ Ziele, wo man sich perfekt profilieren kann.
    Und wenn es um wirkliche Tierquälerei geht?
    Fehlanzeige!
    Da klemmen diese selbsternannten Retter den Schwanz ein und verstecken sich in der hintersten Ecke.
    Und dabei geht es nicht nur um das Schächten.
    Wo bleiben diese Tierterroristen wenn es um die Freilandschredder geht?
    Diese kuschen vor der Lobby und merken selbst nicht wie verlogen deren nutzlose Existenz damit wird.

  17. „Zeigt mir Eure Schwänze und ich sage Euch ob Ihr Tiere schächtet!“ (Aufgeklärter des 21. Jahrhunderts.)

  18. #8 Nomatterwhat (04. Okt 2016 11:49)
    Halal ist noch mal um einige Punkte kranker als kosher. So wie der Islam eben nur zusammengeklaut und im Kern krank ist und nicht entwicklungsfaehig. Bei denen gibt keine Moderation. Muslime sind die dezidierten Halsabschneider, der Islam macht sie dazu und sie bewahren als Produkt vom Islam wiederum diesen Islam. Nur der garantiert ihnen ihre ultimative Entmenschlichung.

  19. Das Schächten ist genausowenig „religiös“ wie der Rest dieser Ideologie.
    Offenkundig dient es einzig und allein zur Verrohung, sogar der Kinder. Und somit zur Kampfausbildung.

  20. Sämtliche Tierschutzorganisationen tun nichts, aber auch gar nichts dagegen.
    Wenn man sie bezüglich des Schächtens anschreibt, wird einem empfohlen fleischlos zu leben.

    Alten Frauen die alten Pelzmäntel mit Farbe zu besprühen ist keine Kunst. Mahnwachen vor Metzgereien, in denen geschächtet wird, finden aus Angst rassistisch oder gar ausländerfeindlich zu sein nicht statt.

    Von mir bekommt daher keine Tierschutzorganisation auch nur einen Cent. Erst wenn mir deren Aktionen gegen das Schächten bekannt werden sollten, gibts wieder ordentliche Spenden.

  21. Wo wir gerade bei „Kultur“ sind…die Nobelpreise werden verkündet. Leider keine Deutschen bei Physik und Medizin. Morgen gibt es ja noch Chemie. Gab mal Zeiten, da waren zumindest in jeder Kategorie Deutsche nominiert…

  22. Diese Forderung von BPE, so berechtigt sie auch ist, wird bei unserer derzeitigen Regierung auf Granit stoßen.
    Eine Regierung, die bezüglich der illegalen Masseneinwanderung seit mehr als einem Jahr massiv gegen deutsches und europäisches Recht und Gesetz verstößt, schert sich auch einen Dreck um geltende Tierschutzgesetze!

  23. Wann wollen diese Politikertrottel endlich mal begreifen, dass in Deutschland Deutsche Gesetze gelten, sowie es auch in jedem anderen Land der Welt normal ist. Würden die Deutschen Gesetze eingehalten,
    hätten wir nicht diese Probleme wie sie momentan herrschen. Ich kann auch nicht nach Indonesien reisen und fordern, Drogen für für alle Ausländer.

  24. (Hatte mich beim Vergleich aus Versehen dumm ausgedrueckt, leider kann man nicht editieren. Es ging darum, auf moderat versus nicht moderat und die Entwicklung ueberhaupt hinzuweisen. Diese Unterschiede sind wesentlich. Den Islam mit Judentum gleichsetzen zu wollen in bestimmten Punkten, ist wegen dieser Unterschiede nicht hilfreich.)

  25. Normalerweise müssten doch die links-grünen Veganer an der Spitze des Anti-Schächten-Protests stehen. Stattdessen ohrenbetäubendes Schweigen und die Energien gehen lieber dahin, den Deutschen lieber einen fleischlosen Tag aufzuoktroyieren.

    Die übliche links-grüne Doppelmoral wie schon bei bei eigentlich urlinken Themen wie Religionskritk, Frauenrechte, Schwulenrechte, und Antifaschismus. Zählt aber alles nix, wenn der arme, entrechtete Moslem die Bühne betritt, der sich aber seltsamerweise wie der König der Welt aufführt.

  26. Als Hundebesitzer,finde ich was die Asiaten mit ihnen machen,genauso pervers.

    Ein Grund mit,warum ich weder nach Asien reise,noch beim Chinesen essen gehe..

    Die Massentierhaltung hier,ist auch ein Elend.

    Überhaupt,wie drückte es ein Jude so treffend aus..“Für Tiere ist jeden Tag Treblinka“

  27. Der Islam behauptet von sich, eine Religion zu sein, die keine Gewalt kennt. „Religion kennt keine Gewalt (Aiman Mazyek).

    Mit dem betäubungslosen Schächten wird dem Tier aber Gewalt angetan!

  28. schön das hier von den Kommentatoren die Sache an sich bewertet wird unter anderem auch Kritik an der Kritik und nicht nur blind darauf eingedroschen wird weil es von Moslems gemacht wird.

  29. Als Hundebesitzer,finde ich was die Asiaten mit ihnen machen,genauso pervers.
    Ein Grund mit,warum ich weder nach Asien reise,noch beim Chinesen essen gehe..
    Die Massentierhaltung hier,ist auch ein Elend.
    Überhaupt,wie drückte es ein Jude so treffend aus..“Für Tiere ist jeden Tag Treblinka“

  30. Religionsfreiheit im Sinne des Grundgesetzes ist eine Bekenntnisfreiheit, keine Handlungsfreiheit. Alle aus der Religion begründeten Handlungen haben sich uneingeschränkt dem weltlichen Gesetz zu unterwerfen, nicht umgekehrt. Daß selbst das Verfassungsgericht dies nicht (mehr) anerkennt, kommt einer Korruption gleich.

  31. MOD: Es geht um das BETÄUBUNGSLOSE Schächten. Man kann mittlerweile auch mit Betäubung schächten, und zwar für Judentum und Islam ausreichend „korrekt“.

    Wie denn das? Daß das Tier dabei bei Bewußtsein zu sein hat, ist die Definition des Schächtens. Die Juden haben einen vermeintlichen Kompromiß entwickelt, indem die Betäubung nur sehr leicht ist, sodaß es jederzeit aufwachen kann. Das ist nach unserem Verständnis nicht ausreichend.

  32. kleiner Gedankenanreiz, wenn ihr Fleisch kauft schaut doch einfach mal im kleinen Bauernladen vorbei so unterstützt ihr die heimische Landwirtschaft und dort wird das Fleisch noch vor Ort in der örtlichen Metzgerei verarbeitet vor Ort geräuchert etc nebenbei könnt ihr auch noch einen grossen Sack Kartoffeln etc für kleines Geld mitnehmen.

    Nicht jeder wohnt auf dem Land aber vielleicht beim Weg zur Arbeit bzw zum Kunden mal dran denken kurz halt zu machen

  33. #32 chalko (04. Okt 2016 12:12)
    BPE fordert Verbot des Tier-Schächtens
    Bei dieser Regierung werden es bald Menschen sein !

    Sehe ich auch so.
    Es ist nicht die Frage des „ob“ sondern des „wann“
    D.h. es wird nicht mehr lange dauern und es gibt die ersten „Videoproduktion“ aus Deutschland.
    Wallichtung oder alter Steinbruch, Stativ, Kamera, Overall (orange), Messer, Kampfanzug mit Sturmhaube, „Aktivisten“ (inzwischen gibt es viele dieser Fachkräfte in D), Statisten (finden sich an jeder Ecke).
    Das Drehbuch existiert und wird täglich im „Südland“ aufgeführt.

  34. Wo bleibt die Unterstützung der Grünen? Claudia Fatima Roth? Der Tierschützerpartei ect…?

  35. #18 misop (04. Okt 2016 11:56)

    naja ist ja nun nicht so das nichtislamische Schlachthöfe nun die nette Art sind die Wurst auf den Teller zu bringen. Ich sehe da nicht so den Punkt wo man sich moralisch empören kann.

    Es gibt etliche Punkte wo man den Islam kritisieren kann die Angriffsfläche ist riesig, schächten gehört nicht dazu
    ————————————————
    Dann wird es aber höchste Zeit, dass du dir mal ein paar Videos ansiehst zum Thema. Schätze aber, mit deiner Einstellung geht dir höchstens noch einer ab. 👿

  36. .
    Da beim
    Schächten der
    Tod sehr qualvoll
    eintritt, ist anzunehmen,
    daß sich dies dann im Fleisch
    niederschlägt und daß der Verzehr
    desselben sich folglich auf den,
    der’s ißt, nun mal auswirkt.
    Könnte ein Grund sein,
    warum die von ihrem
    Wesen her, einfach
    viel aggressiver
    sind, wie zu
    erfahren
    ist.
    .

  37. Das ganze Geschwurbel ist doch unerträglich…
    Während hier Millionen Invasoren nur Aufgrund der Gutmenschlichkeit und einem freundlichen (oder war es debil?) Gesicht zum illegalen Grenzübertritt genötigt wurden um „grenzenloses“ Leid zu vermeiden, erlauben genau diese vollverblödeten freundlichen Gesichter das unvorstellbare Leid des Schächtens in der grenzdebilen Bunten Republik der Undemokraten!
    ES KOTZT MICH AN! ES IST WIDERLICH!

  38. #12 Biloxi:

    Man merkt in jeder Zeile, wie sehr Mosebach, dem Fundamentalkatholiken, die in Kairo allgegenwärtige Moslemfrömmigkeit gefällt:

    Der grauhaarige würdige Kellner im Teehaus nimmt das Trinkgeld mit höflicher knapper Verbeugung entgegen, küßt den schmutzigen Geldschein dann mit geschlossenen Augen, drückt ihn sich gegen die Stirn und hebt die Augen zum Himmel, dem Spender alles Guten.

    Die Heldin seines neuen Romans „Mogador“ heißt Khadija wie die erste Frau des Propheten. Wobei ihm ein kleiner Fehler unterlaufen ist: Khadija war nicht 25, sondern 15 Jahre älter als Mo, Mosebach:

    Die erste Khadija, nach der 1.400 Jahre später auch sie benannt worden war, das war niemand anderes als die erste Frau des Propheten Mohammed gewesen; eine Witwe, 25 Jahre älter als der große Mann, wohlhabend und mit einem Auge dafür, was in ihm steckte, als erst sehr wenige das erkannt hatten.

    http://www.deutschlandfunk.de/romanrezension-mogador-ein-lotse-der-in-die-fremde-fuehrt.700.de.html?dram:article_id=363047

    Verkauft sich anscheinend nur schleppend.

  39. PAX EUROPA sollte sich nicht nur dem Tierschutz annehmen, sondern auch eine klare Position gegen die abartigen religiösen Rituale (nicht nur im Islam), wie die blutigen Beschneidungen von Jungen und Mädchen, annehmen und sich viel stärker gegen das Schächten von Kuffars einsetzen!

  40. Vom Problem des liberalen Verständnisses von Religionsfreiheit

    „Eine Nation magischen Stils ist die Gemeinschaft der Bekenner, der Verband aller, welche den rechten Weg zum Heil kennen (…) Einer antiken Nation gehört man durch den Besitz des Bürgerrechts an, einer magischen durch einen sakramentalen Akt (…) Was für ein antikes Volk der Bürger einer fremden Stadt, ist für ein magisches der Ungläubige. Mit ihm gibt es keinen Verkehr und keine Ehegemeinschaft“ – mit diesen Worten umreißt Oswald Spengler die Verlegenheit des Liberalismus im Bezug auf die liebe Religionsfreiheit. Der Liberalismus arbeitet hier nämlich mit einer Reihe von Annahmen und Voraussetzungen, die von den meisten Religionen so ganz und gar nicht geteilt werden: Nämlich, daß die liebe Religion eine Privatsache sei und dem Einzelnen überlassen wäre und nicht zuletzt, daß die menschlichen Gesetze des weltlichen Staates über derjenigen der Religion stünden. Entsprechend schaufelt sich der Liberalismus munter sein eigenes Grab, wenn er etwa dem Mohammedanismus Narrenfreiheit gewährt.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  41. Wer schächten will, soll das in seinem Heimatland praktizieren; schlimm genug! In Deutschland hat eine solche Sauerei nichts verloren. Alle Religionen sind von Vollidioten für Vollidioten erfunden worden (Akif Pirrinci); warum sollen die Tiere das ausbaden?

  42. #3 gonger
    Das Schächten machen aber auch die Anderen.
    Ein kritisches Thema.
    Es ist genau DAS was mich stört.
    @PI : Ihr könnt meinen Beitrag auch löschen.
    ——————————————–
    Die Juden; ja und?
    Welche anderen meinen Sie noch?
    Wollen Sie mit Ihrer Feststellung die Praxis des Schächtens rechtfertigen?

  43. Diese senilen Schwachköpfe des Bundesverfassungsgericht stellen also die Befehle eines Wüstengottes des 7. Jahrhunderts grundsätzlich höher als unsere Gesetze, beim Erlauben des Kopftuches für mohammedanische Lehrerinnen war es genauso. Niemand hat den Mut dieser minderwertigen islamischen »Kultur« unsere europäische Zivilisation entgegenzustellen. Die Früchte jahrhundertelangem Kampfes für Fortschritt werden von diesen Lumpen, diesen Huren der Politik einfach beiseitegewischt, als hätte es nie einen Bruno, einen Voltaire, einen Schopenhauer gegeben.

  44. Es ist und bleibt mir unverständlich, warum Linke, Grüne, FeministenInnen usw. den Islam und die Moslems nicht abgründigst verabscheuen.

  45. #48 noreli (04. Okt 2016 12:53)

    kannst dir auch Videos von nicht schächtenden Schlachthäusern und Massentierhaltungen anschauen. kleiner Hinweis, die Tiere werden da nicht totgestreichelt

    Einfach nur lächerlich was du da von dir gibts

  46. #48 noreli (04. Okt 2016 12:53)

    kleiner Nachtrag noch, genau so Leute wie du sind es ermöglichen fundierte Islamkritik ins lächerliche ziehen indem sie Konsorten wie Mayzek und co einen einfachen Konter ermöglichen und richtige Islamkritik dumm ausschauen lässt.

    Denk mal drüber nach

  47. Das zunehmend aufkommende industrielle Schächten von Tieren in Halal-Schlachthöfen und das Anbieten des Fleisches auf einem anonymen Verbrauchermarkt entzieht zudem der gesetzlichen Ausnahmeregelung, der zufolge die Erzeugung und der Konsum islamkonform produzierten Fleisches ausschließlich Muslimen auf der Grundlage des eingeräumten Sonderrechtes vorbehalten ist, von vornherein die Basis.

    Das heißt im Klartext: Atheisten, Juden und Christen wird islamisches Götzenopferfleisch untergejubelt!

    Ich habe mich bereits vor Jahren beim Bundeslandwirtschaftsministerium darüber beschwert als Ilse Aigner da noch Ministerin war.
    Die Antwort war ein kilometerlanges Schreiben über die Bedürfnisse der islamischen Glaubenpraxis. Mit keinem Wort wurde auf mein Problem eingegangen.
    Von daher kann man ganz klar sagen, dass die CSU NIEMALS eine Alternative darstellt, egal wo sie zur Wahl antritt.

    Zum Schluss noch mein Tipp: gewöhnt euch wieder an, euer Essen zu segnen. Das war früher normal. Damit wird Allah eleminiert.
    Perfekt ist auch das Salzen mit exorziertem Salz
    -> katholischen Priester danach fragen. Die jüngeren Priester stellen sich dann allerdings erst mal dumm.

    Das Halal-Fleisch ist nicht nur Tierquälerei, sondern eine Antikommunion wie aus einer Satansmesse. Wer es zu sich nimmt, handelt sich eine dämonische Bessenheit ein. Ich gehe davon aus, dass unsere Politiker sich regelmäßig beim Iftar infizieren. Nur die regelmäßigen Sakramentsempfänger unter den Politikern können das Teufelszeug einigermaßen neutralisieren. Der Rest hängt an Allahs Fliegenklatsche. Deswegen wundere ich mich auch nicht über ihr Verhalten.

  48. Es ist deutsche Blödsinn, dass man Religionsfanatikern soviel macht gibt. In den meisten orientalischen Schlachthöfen arbeitet man mittlerweile mit Betäubungsgeräten. Allerdings anders gebaut als bei uns, stumpfer Schlag statt Eindringen. Damit sind alle Vorgaben erfüllt und insbesondere ist die Sicherheit des Personals gewährleistet.

    Das was bei uns läuft und beantragt wird ist lediglich Provokation und Grenzen testen.

  49. Eins vorweg. Ich bin Fleischesser. Aber man muß die Tiere nicht quälen, die man ißt. Schon gar nicht wegen einer blödsinnigen Religion (und mir ist es egal um welche (Religion) es sich dabei handelt)

  50. @ #37 Tabu
    Als Hundebesitzer,finde ich was die Asiaten mit ihnen machen,genauso pervers.

    Ein Grund mit,warum ich weder nach Asien reise, noch beim Chinesen essen gehe..

    Die Massentierhaltung hier,ist auch ein Elend.

    Asien besteht nicht nur aus Ländern, die Hundefleisch anbieten, auch in Europa wurde es verzehrt und in der Schweiz ist es noch für den privaten Verzehr erlaubt:

    Das Verbot, Hundefleisch zu gewinnen und anzubieten, ergibt sich

    für Deutschland seit Mai 2010 aus § 22 Abs. 1a der Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung (Tier-LMHV).[21] Experten halten zumindest die Strafbewehrung dieses Verbots aber aus verfassungsrechtlichen Gründen für bedenklich.[22] Daneben besteht nach § 13a der Lebensmitteleinfuhr-Verordnung (LMEV) ein Einfuhrverbot.[23]
    für Österreich aus § 6 Abs. 2 des Tierschutzgesetzes (TSchG) von 2004.[24]
    für die Schweiz aus Art. 2 der Verordnung des EDI über Lebensmittel tierischer Herkunft vom 23. November 2005.[25] Das Verbot gilt allerdings nur für den kommerziellen Verkehr; Gewinnung und Verzehr für den Eigengebrauch sind zulässig[26], solange kein Verstoß gegen die Tierschutzgesetzgebung vorliegt.[27]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch

    Das Tieropfer ist im rabbinischen Judentum und im Christentum verboten, was den Islamerfinder schon störte. Bei den Muslimen darf jeder Laie zu dem entsprechenden religiösen Fest Opfertiere schächten, was massenhaft geschieht. Im Judentum darf Fleisch zum Verzehr nur vom dazu speziell ausgebildeten Fachmann geschächtet werden. Da eine vorherige Betäubung die Substanz nicht verändert, ist sie jederzeit möglich und sollte vom Gesetzgeber angeordnet werden.

    Angesichts der Massentierhaltung sollte man generell den Fleischverzehr drosseln, damit Tiere artgerecht gehalten und dann human geschlachtet werden.

  51. Betäubungsloses Schlachten gehört verboten, Punkt.

    Wer kein anderes Fleisch essen will, der soll sich eben vegatarisch ernähren, ganz einfach.

    Und wer dann noch meint, aus religiösen Gründen ab und an zu einem „Fest“ mal ein Tier schächten zu müssen, der soll eben zum Zwecke der Tierquälerei in eines der Länder reisen und das dort erledigen.
    Am besten dann selbst gleich ganz dort machen.

    Davon abgesehen gehören auch die Zustände in deutschen Schlachtereien gründlich verbessert.

  52. Ein Schächtungsverbot für alle wird wohl am Widerstand des Zentralrates der Juden scheitern.
    Und damit nicht in die Tüte kommen.

  53. Scheint hier leider kaum jemanden zu interessieren, dass beim Thema Schächten die Juden genauso betroffen sind wie die Moslems; was ZdJ-Präsident Josef Schuster von einer Verbotsforderung hält, hat er in mehreren Interviews dargelegt („Angriff aufs Judentum“).

    Jetzt müsste noch ein Kenner daherkommen und uns darüber aufklären, wer das Schächten erfunden hat: die Juden oder die Moslems? Im Alten Testament, der Tora, steht das Verbot, Blut von Tieren zu sich zu nehmen, der HErr sprach zu Mose, Lev 7, 26-27:

    In all euren Wohnstätten dürft ihr keinerlei Blut genießen, weder von Vögeln noch von Vierfüßlern. Wer nur immer etwas Blut genießt, der soll aus seinem Volk ausgetilgt werden.

    Im Talmud wurde später ausgeführt, wie Tiere zu schlachten sind, so dass sie ausbluten (Chullin 1-2: „The knife must be moved horizontally across the throat and must not be pressed downwards“) – wann war das? Im fünften oder erst im siebten Jahrhundert?

  54. Mohammed hat aus den 613 Ge-und Verboten des Alten Testaments, die für gläubige Juden gelten (die 5 Bücher Moses, die man die Thora nennt), etwa 50 übernommen/adaptiert/kopiert.
    Darunter auch das Gebot des Schächtens, was die Moslems halal nennen.
    Es gibt m.W. zwei Gründe dafür, Tiere ohne Betäubung zu schlachten:
    1. Die Tiere müssen bei lebendigem Leib ausbluten, weil Blut Träger des Lebens ist und
    2. auch Trägerin der Seele des Menschen ist.Und eine Seele darf man doch nicht aufessen.

    Wenn die Tiere nicht lebendig getötet würden, wären sie in den Augen der Gläubigen Aas.Dass diese Ansicht falsch ist, liegt auf der Hand: Kein Tier kann druch das Ausbluten 100% Blut verlieren! Man muß halt daran glauben!!

    Wer einmal in natura den Vorgang des Schächtens miterlebt hat, mutiert augenblicklich zum Veganer.
    Es ist viel ekliger, als man dies sich in der Phantasie vorstellen könnte.
    Es gibt ja durchaus ein „Ranking“ bei den Grundrechten. Da müsste das Grundrecht auf Leben m.E. einen wesentlich höheren Stellenwert haben, als das Recht auf freie Religionsausübung, das meiner Ansicht nach ohnehin nur als Deckmantel dient, die scheibchenweise Ausbreiting des Islam durchzusetzen.

  55. Wenn man Tiere töten muss,
    dann sollte das wenigstens schmerzfrei und ohne unnötiges Leiden für die Kreatur von statten gehen.

    Wer Tiere quält oder mit Absicht Leid zufügt, würde (hätte ich die Macht Urteile zu sprechen) für sehr viele Jahre in den Knast
    wandern.

  56. Vor 10 Jahren hat Brigite Bardot öffentlich gegen das Schächten und andere mohammedanistische Bräuche ihre Stimme erhoben. Sie sage damals
    „Ich bin es leid, von dieser ganzen Bevölkerung an der Nase herumgeführt zu werden, die uns ihre Gebräuche aufzwingt.“
    Folge der politisch koreckten Grand Nation: Anzeige von mehreren „Bürgerrechtsgruppen“ und satte 15.000 Euro Strafe wegen Rassismus. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe verlangt,
    Nachden zahllosen moslemischen Massakern der letzen 24 Monate in Frankreich wird sich dadurch vermulich leider auch nichts geändert haben. Hoffe BPE ha mehr Erfolg

  57. Dass wir Religionsfreiheit hätten stimmt eh net, sondern wir haben GLAU-bensfreiheit, und zwar dass Jeder an Alles, das er will, glauben darf und nicht der STAAT bestimmt, woran zu glauben ist. Warum nur gelangt das angebliche Rechtsgut Religionsfreiheit immer wieder als Begründung in derlei Rechtstexte, obwohl es dieses Rechtsgut doch gar nicht GIBT!?

  58. Nun, so Schritt für Schritt werden die Werte des Christentums aufgegeben. Wer das Geschöpf Gottes quält, provoziert auch ihn (Gott), so sagt’s unser Vorbild Jesus. Machen wir uns nichts vor, Jesus ist nicht mehr „Mainstream“ und dann passt das schon.

    Wie endete diese Geschichte in der Bibel? Vielleicht erleben wir es demnächst hautnah auf Erden.

  59. #8 Newsflash (04. Okt 2016 11:46)

    Hmmmm …. zuletzt wurde in Deutschland durch die Nazis den Juden das schächten von Tieren verboten ….
    ——————–

    Was willst du uns denn damit sagen?

  60. Schächten ist furchtbar. Ich möchte bei der Gelegenheit daran erinnern, dass nicht nur Muslime schächten. Das Geschrei der Teppichflieger samt Juden wäre unerträglich und weltweit zu hören, würden die Deutschen (was sie ohnehin nicht tun) sich trauen, das Schächten zu verbieten. Die Nazikeule würde geschwungen, bis sie alle nicht mehr können.

  61. Wie man seit diversen moslemischen Attentaten weiß, wird durch die Schächtung von Tieren auch die Messerung/Metzgerung von Menschen ‚geübt‘. Aber wie üblich hat nix mit nix zu tun.

  62. #72 Islam go home

    Dass wir Religionsfreiheit hätten stimmt eh net, sondern wir haben GLAU-bensfreiheit, und zwar dass Jeder an Alles, das er will, glauben darf und nicht der STAAT bestimmt, woran zu glauben ist. Warum nur gelangt das angebliche Rechtsgut Religionsfreiheit immer wieder als Begründung in derlei Rechtstexte, obwohl es dieses Rechtsgut doch gar nicht GIBT!?

    Wie verstehen sie : „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“ Art. 4 2GG

  63. Sie schächten auch ihre eigenen Kinder live und vor laufender Kamera. Um zu zeigen, was für tolle Leute sie sind. Irgend ein ca. 10 -jähriges Kind aus ihrer Mitte. Mir ist wirklich schlecht geworden beim ansehen. Der Unglaube Islam ist der letzte Dreck auf diesem Erdboden.

  64. #79 ich2 (04. Okt 2016 18:24)

    Wie verstehen sie : „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“ Art. 4 2GG

    Wichtiger, wertvoller Hinweis, danke!

  65. Diese moslemischen Satanisten, wie sie sich aufgeilen wenn ein Tier gequält und diese Schmerzen mit großer Angst ausstehen muss. Das Fleisch soll ihnen im Hals stecken bleiben, Pest und Unheil über diese Perversen.

    Mit Verlaub in so einem modernen Land sind auch Beschneidungen kleiner Jungs jetzt offiziell erlaubt, alles wie immer Halali. Was für ein widerlicher Brauch!

    Pfui Deife was die Merkel und ihre Genossen der religiösen Motivation gegen Jesum und seine Lehre erlaubt haben!

    Sie werden die Pforte nicht passieren können.

  66. Auch deutsche „Tierschutzgesetze“ sind der Hohn, bei denen sich ein Tier im Stall kaum drehen kann.
    In meiner Kindheit durften Schweine ins Freie. Heute werden Tiere Hunderte Kilometer zum Sterben über die Autobahn gekarrt, weil es „aus ökonomischen Gründen“ weit und breit keinen Schlachthof mehr gibt, wie zum Beispiel in Sachsen. Dabei spart man unterwegs auch noch das Tränken ein – pfui Teufel, für die Verantwortlichen! Alles geht nur noch auf Masse. Hunderte Tiere leben und sterben nur für die Mülltonne. So etwas tangiert die Grünen nur wenig. Sie sind mit Gender, Frühsexualisierung, Legalisierung von Drogen und Flutung des Vaterlandes mit nicht integrationswilligen Kulturfremden gefordert, genau so, wie die meisten anderen Politiker.

    Dass es auch anders geht, beweist die Schweiz. Da kostet Fleisch sein Geld, dafür ist es auch ein Genuss und man kommt eher nicht auf die Idee, es wegzuwerfen, weil es nicht als aufgespritzte, billige, verschandelte Massenware zum Verbraucher kommt.
    Wenn es eine Wiedergeburt gibt, dann soll jeder das Leid erfahren, was er Tieren angetan hat.
    Nutztiere werden in erster Linie dazu gehalten, dass sie gegessen werden. Bis dahin sollen sie bitteschön ein schönes Leben und einen angstfreien Tod haben.

  67. Barbaren! Meine Verachtung ist grenzenlos.
    Was eine Schande, dass so was in diesem Land möglich ist.

  68. @ #85 leevancleef (05. Okt 2016 04:13)

    „Barbaren! Meine Verachtung ist grenzenlos.
    Was eine Schande, dass so was in diesem Land möglich ist.“

    Das steht auch bei Ulfkotte MEKKA DEUTSCHLAND: Und während die geschächteten Tiere noch leben, werden sie mit Motorsägen zerteilt.

    Das also sind die „Sitten und Gebräuche“ der Gastarbeiter. Und unsere linken Lehrer forderten von uns, die Ausländer mit ihren anderen „Sitten und Gebräuche“ anzunehmen! Total naives Pack!

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