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Germersheim sagt Nein zur DITIB-Moschee

germersheim01Es bewegt sich etwas in Deutschland. Immer mehr Menschen wachen aus ihrer Lethargie auf und nehmen die extrem zunehmende Islamisierung als Bedrohung unser westlichen Lebensweise und unserer offenen und liberalen Gesellschaft wahr. Das Desinteresse und die Teilnahmslosigkeit der Bevölkerung beginnen seit der Massenflutung Deutschlands mit Millionen von Moslems zu weichen. Langsam beginnen die politisch korrekten Dämme zu brechen und die rotgrünen Tabus und Dogmen werden häufiger hinterfragt. Immer mehr Bürger wehren sich gegen Moscheen und die gar nicht mehr so schleichende Ausbreitung des Islams und der Scharia in unserem Alltag. So auch im idyllisch am Rhein gelegenen Germersheim in Rheinland-Pfalz. Dort demonstrierte am Samstag, den 1. Oktober die Interessengemeinschaft „Germersheim sagt nein zum DITIB-Moschee-Neubau“.

(Von PI-Pforzheim)

Bürgerbewegung Pax Europa hatte in den letzten Wochen schon mit Flugblättern auf das Problem aufmerksam gemacht (PI berichtete hier, hier und hier). In Germersheim sollte klammheimlich und hinter dem Rücken der Bevölkerung eine Moschee der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) gebaut werden. Dazu noch an einer exponierten Stelle an der Ortseinfahrt.

Noch vor wenigen Monaten wäre eine islamkritische Demonstration gegen einen Moschee-Neubau auch in Rheinland-Pfalz ein Wagnis gewesen. Lösen doch solche politisch nicht korrekten Demonstrationen normalerweise eine ganze Flut von ritualisierten Handlungen bei den Islamisierungs-Befürwortern und Scharia-Verstehern der Kartell-Parteien aus. Da wären normalerweise im Straßenkampf erprobte Antifa-Kräfte bundesweit zusammengezogen und angekarrt worden. Die Blockpartei-Politiker hätten sämtliche Register gezogen um eine „bunte“ Gegendemo zu organisieren. Es wären keine Kosten gescheut worden z.B. für gratis Auftritte mit teuren aber systemtreuen Musikgruppen. Ganze Schulklassen mit vorgefertigten Transparenten hätten wie in der ehemaligen DDR antreten müssen. Die Moscheebau-Gegner z.B. in München oder in Köln können ein Lied davon singen.

Erstaunlicherweise blieb das alles für die Demo am Samstag auf dem Königsplatz in Germersheim aus. Die Waffen der Gutmenschen-Fraktion gegen große Teile der Bevölkerung sind zwischenzeitlich wohl stumpf geworden. Kein normaler Deutscher geht heute noch für den Bau von Moscheen, für die Einführung der Scharia oder gar für die Interessen eines türkischen Despoten auf die Straße. Und auch für teure Musikgruppen geht offenbar langsam das Geld aus. Das wird jetzt für die Vollversorgung von Millionen von „traumatisierten Schutzsuchenden“ aus der Dritten Welt gebraucht. So konnten sich ab 11 Uhr ca. 100 bis 150 Teilnehmer ungestört in Germersheim mit dem Motto „Germersheim sagt Nein zur DITIB-Moschee“ versammeln.

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Es wurden alle Parteien und viele gesellschaftlich relevanten Gruppen von Germersheim von den Organisatoren eingeladen. Bis auf die AfD hatten aber alle abgesagt und so dominierte das Blau der AfD die Veranstaltung.

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Der erste Redner war der Organisator der Demonstration, Herr Michael Faber, von der Interessengemeinschaft. Er bedankte sich bei der Bürgerbewegung Pax Europa, die mit mehreren Flyer-Aktionen auf das Problem aufmerksam gemacht hatte und betonte, dass dies keine Veranstaltung der AfD sei.

Heute sei Grundsteinlegung für die umstrittene DITIB-Moschee in Germersheim und erst vor einer Woche hätte die Verwaltung ein Bürgergespräch gesucht, berichtete Faber. Alleine dies zeige doch was das für ein abgekartetes Spiel sei. Zudem solle der Bau direkt am Stadteingang errichtet werden, wodurch auch das Stadtbild von Germersheim total verändert würde, führte er aus. Dass die Moschee nach dem türkischen Feldmarschall und Generalstabschef der türkischen Armee, Fevzi Çakmak (gestorben 1950) benannt wird, ist ihm ebenfalls ein Dorn im Auge. Für eine christliche Kirche wäre die Benennung nach einem Mann des Militärs undenkbar, so Faber.

Zwischenzeitlich versuchte ein von sich überzeugter „Kämpfer gegen Rechts“, von seiner Wohnung am Königsplatz, während der Rede die Veranstaltung zu stören. Er hatte dazu die Boxen seiner Anlage auf das Fenstersims gestellt und die Lautstärke voll aufgedreht. Mit penetranter Reggae-Musik machte er seinem Unmut, über den Versuch sie rasche Islamisierung von Germersheim verhindern zu wollen, Luft. Bob Marley hätte sich wahrscheinlich im Grabe umgedreht, wüsste er, dass der linke Islamisierung-Befürworter seine Musik für die Durchsetzung von Moscheebauten missbraucht. Die Anlage der Veranstalter war aber um einiges lauter. Nach ca. einer Viertelstunde hatte die Polizei den Störer durch gutes Zureden davon überzeugt seinen Musikterror einzustellen.

Als zweites sprach dann der Landtagsabgeordnete für die AfD Matthias Joa:

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Er erinnerte an die großartige Geschichte von Germersheim. Auch meinte er, es gäbe in Deutschland zurzeit keine Asylantenkrise, sondern nur eine Krise der illegalen Einwanderer. Germersheim hätte ca. einen 50-prozentigen Migrationsanteil und da wäre es schwierig noch weiter Menschen aus der ganzen Welt zu integrieren. Selber war er mal Mitglied in der CDU. Aber er meinte, da könne man nichts mehr bewegen. Die CDU sei Teil des Problems. Die Bürger würden von dieser Partei nicht mehr vertreten. Gerade die CDU treibe die bewusste Abschaffung der Bundesrepublik voran. Schuld an dieser Entwicklung seien Merkel und ihre Helfershelfer. Was hätte man alles mit dem Geld, das für die Integration illegaler Einwanderer ausgegeben würde für die einheimische Bevölkerung machen können, fragte Joa.

Auch finde er, die Genehmigung einer DITIB-Moschee sei Politik gegen die eigene Bevölkerung. Wenn eine ausländische Kraft hier in Deutschland seine Macht ausspiele sei es Zeit aufzustehen. Er erklärte die Einheitsfront der Kartell-Parteien sei für die DITIB-Moschee, die ohne den Bürger zu beteiligen genehmigt worden sei. Hier werde die Bevölkerung für dumm erklärt. Die AfD stehe für Religionsfreiheit. Aber wer hier her komme, der müsse sich anpassen. Die DITIB dürfe in Deutschland keinen so großen Einfluss bekommen. Gerade die Rolle der SPD sei eine Schande für eine Partei, die doch mal die Interessen des kleinen Mannes vertreten wollte.

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Nach Matthias Joa trat der zweite stellvertretender Vorsitzende der AfD, Joachim Paul aus Koblenz, ans Rednerpult und er hatte deutliche Worte:

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„Wegducken war gestern“, so Paul. Die Landesregierung hätte 30.000 Euro für ein Gutachten über die DITIB bezahlt, um zu wissen mit wem sie die letzten zehn Jahre am Verhandlungstisch saß. Dies sei ein absoluter Skandal. Dabei wisse doch jeder, dass die DITIB als türkische Religionsbehörde direkt Herrn Erdogan unterstellt sei. Wir in Deutschland leben im Gegensatz zur Türkei des Herrn Erdogan in einer Demokratie und würden nicht vor Volksdespoten kriechen. Die DITIB-Mitarbeiter auf deutschen Boden sind türkische Staatsbeamte. Es sei Zeit für sie zu gehen. Die DITIB ist keine geschützte Religionsgemeinschaft. Wieso verhandelt die Landesregierung überhaupt noch mit DITIB, wenn sie doch mit Erdogan sprechen könnte, fragt er. Jeder könne doch sehen was Erdogan in der Türkei mache. Dort gäbe es zurzeit Säuberungsaktionen und selbst auf deutschem Boden finden Übergriffe durch Erdogan-Anhänger auf seine Kritiker statt.

In einem Comic verherrlicht die DITIB den Märtyrertod von Moslems. Dieser Comic sei vergleichbar mit der Propaganda des Islamischen Staates. Die DITIB habe sich bisher auch nicht glaubhaft von diesem Comic distanziert, so Paul. Der AfD-Politiker sieht in der DITIB ein Herrschaftsinstrument der Türkei. Zusammenfassend zeigte Joachim Paul auf was für eine Gefährdung die DITIB für unsere Gesellschaft ist, was großen Beifall auslöste.

Die ganze Veranstaltung war herrlich politisch inkorrekt. Mit der AfD hat die Islamkritik jetzt in Deutschland einen starken Fürsprecher bekommen. Vor Jahren hatte ich den Traum, es gebe irgendwann einmal in Deutschland eine Partei, die die Ansichten von Politically Incorrect vertritt. Nun ist sie da. Sie nennt sich „Alternative für Deutschland“. Es war herrlich den Reden der Landtagsabgeordneten der AfD zuzuhören. Ich war einfach nur begeistert. Auch bin ich mir ganz sicher, dass mit dem Erstarken der AfD sich jetzt endlich einmal der Wille des Volkes durchsetzen könnte. Die AfD hatte übrigens bei der Landtagswahl 2016 in Germersheim ein Spitzenergebnis von 25 Prozent erreicht. Immer mehr Menschen haben die Schnauze voll von Islamisierung, Asylflutung, Griechenland-Rettung, Genderismus und der Zerstörung unserer Kultur und unseres Landes durch die Blockpartei-Politiker. Der Widerstand gegen die eigentlich unbunte Multi-Kulti-Ideologie von Frau Merkel und ihren Kartell-Parteien wächst!

Gegen Ende der Veranstaltung zog dann doch auch die Antifa auf. Einige Wenige haben hundert Meter weit weg ihre Antifa-Flagge gezeigt. Der Termin um 11 Uhr war den linken Kämpfern für Scharia und für Erdogan einfach zu früh. Sie blieben aber friedlich und ruhig. Bei genauerem Hinsehen erkannte man, dass es sich nur um ca. zehn „Milchbubis“ handelte, die noch nie im Leben Verantwortung zeigen oder arbeiten mussten.

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Gegen den Moschee-Neubau wurde erstaunlicherweise diese Woche von der CDU Einspruch erhoben. Die Mitglieder der CDU haben in Germersheim den Verantwortlichen die Türen eingerannt. Jetzt wurde bemängelt, dass die Parkplatzfrage für die Moschee noch nicht geklärt sei. Die DITIB scheren aber deutsche Gesetze nicht. Auf dem Baugrundstück sind schon Bagger aufgefahren und haben vollendete Tatsachen geschaffen. Die Türken feierten die Grundsteinlegung am Samstag unter sich.

Den Bau der Moschee in Germersheim wird man wohl nicht mehr verhindern können. Aber diese Angelegenheit wird der AfD weitere Wähler bringen. Und mit der AfD wird es weiter bergauf gehen. Die Redner der Partei, Matthias Joa und Joachim Paul, haben mich voll überzeugt. Mit Zuversicht sehe ich den nächsten Wahlen entgegen.

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