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Lesbos: Illegale zünden EU-Asylbehörde-Büro an

Auf Lesbos explodiert wieder einmal die Willkommenskultur. Schon vielfach haben die nach Frieden Suchenden auf der Insel Gebäude und Container angezündet. „Normale“ Randale gibt’s ohnehin fast täglich auf Lesbos (PI berichtete mehrfach). Im betroffenen Lager Moria leben derzeit rund 6.000 Invasoren, es ist einer der Gewalt-Hotspots auf der griechischen Insel. Den Illegalen dauert die Bearbeitung der Asylanträge zu lange, deshalb protestierten mehrere Dutzend vornehmlich pakistanische Eindringlinge vor dem Containerkomplex der EU-Asylbehörde EASO und warfen Steine. Die Mitarbeiter ergriffen die Flucht vor den gewalttätigen Horden. Kurz darauf standen mehrere Büros in Flammen. Die Illegalen in Moria sollen zum Großteil im Zuge des Türkeideals dahin zurückgeführt werden, dürfen aber davor noch einen Asylantrag stellen. Nun müssen die zerstörten Container ersetzt werden, die Behörde wird wohl so noch länger brauchen, für die Bearbeitung. (lsg)