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Rom: Islam-Kampfbeten vor dem Kolosseum

Am vergangenen Freitag versammelten sich hunderte Moslems in Rom vor dem Kolosseum, um eine Machtdemonstration ihrer Mord- und Gewaltideologie Islam unter dem Mäntelchen der „Religionsfreiheit“ abzuhalten. Mit der Darstellung ihres islamischen Kults mitten in der „heiligen Stadt“ wollten die moslemischen Migranten Druck ausüben, weil es zu wenige Moscheen in der Stadt gebe. Die gruselige Provokation unweit des Vatikans, sollte auch ein Protest gegen die Schließung [1] mehrerer illegaler „Kulturzentren“ in der Stadt sein. Hier geht es nicht um die Ausübung einer Religion, sondern lediglich darum dem Islam Raum zu verschaffen. Gegen örtliche Gesetze und Vorschriften zu agitieren finden die Allah-Krieger legitim, da das einzige Gesetz, das sie anerkennen die Scharia ist. So wird auch die Ver- und Nichtachtung gegenüber dem zu erobernden Land, seiner Bevölkerung und Kultur ausgedrückt.

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