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Video: „hart aber fair“ mit André Poggenburg

Die Zerstörerelite und ihre linken Schergen sind drauf und dran, die Demokratie durch Gesinnungsdressur und Meinungsunterdrückung abzuschaffen und einen Repressalienstaat erster Güte zu etablieren. Gerade die Bürger im Osten erkennen Unterdrückung und Diktatur schon in ihren Anfängen und sind deshalb offensichtlich auch schneller bereit, sich lautstark auf der Straße dagegen zu engagieren. Die Proteste gegen das sich am 3. Oktober in DDR-Manier selbst feiernde System sind Anlass für die Sendung „hart aber fair“ heute Abend um 21 Uhr in der ARD, u.a. mit dem Landesvorsitzenden der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg.

(Von L.S.Gabriel)

Zu lange waren Politik und Medien es gewohnt, dass die Bürger sich am Nasenring ihrer Propaganda durch die immer bunter werdende Manege Deutschland führen haben lassen. Jetzt, wo immer mehr Menschen nicht mehr tatenlos zusehen wollen, wie das, was sie erwirtschaften, eindringenden Gewalthorden oder dem Elend der Welt in den nimmersatten Rachen geworfen wird, wie aus der Gesellschaft entstandene Werte, aus der Geschichte gewachsene Traditionen zugunsten fremder Folklore und Befindlichkeiten abgeschafft werden sollen, staunt die Dressurelite und mimt das Opfer.

In der Sendungsbeschreibung heißt es daher:

Pfiffe, Pöbeleien und hemmungslose Politiker-Verachtung. Woher kommt die Wut auf unser System, die Verrohung im Umgang? Gibt es im Osten ein Demokratiedefizit – oder sind wir in West und Ost eigentlich zwei Völker?

Die Gäste sind:

André Poggenburg, AfD-Landeschef in Sachsen-Anhalt, der selbst auch auf der Straße Widerstand leistet und auf die dämlichen Fragen der Redaktion wohl die passenden Antworten haben wird.

Matthias Platzeck (SPD), Vorstand des deutsch-russischen Forums, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Brandenburg (2002-2013), dem wohl eine DDR 2.0 sehr gut gefallen würde.

• MdB Iris Gleicke (SPD), für die Pegida und AfD braune Rattenfänger sind.

Armin Laschet (CDU); Für ihn ist der Widerstand einerseits etwas, das man nicht „überbewerten“ sollte, anderseits sieht er Pegida als „Geiselnehmer“ Dresdens.

Michael Jürgs, ehemaliger Stern-Chefredakteur, nennt AfD-Wähler schlicht „Pöbel“. Sie sind für ihn, ebenso wie Pegida-Anhänger, „völkisch beschränkte Prolos“. Jürgs, selber ein Verbalausfall in Person, soll uns aber heute Abend wohl erklären, woher die „Verrohung im Umgang“ kommt.

Wir freuen uns auf André Poggenburg und auch darüber, dass die Lücken- und Lügenmedien dank starker Wahlergebnisse nun nicht mehr daran vorbei kommen, auch Mitglieder der AfD zu derartigen Sendungen einzuladen, wenn sie sich nicht vollends lächerlich machen wollen.

Video der Sendung:

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