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Angriff auf Nürnberg!

Türkendemo am 10.4.16 in NürnbergWie damals bei der Rückeroberung von Mossul beginnt in diesen Tagen die Rückeroberung der seit zwei Jahren vom IS besetzten Stadt Nürnberg. Die Bundeswehr hat 30.000 Mann aufgeboten, russische Bomber unterstützen den Kampf von der Luft aus, Tschechien steht mit zwei Divisionen bereit. Der IS hatte Nürnberg damals mit nur 800 Mann einer türkischen Rockergruppe aus der Südstadt im Handstreich eingenommen. Schon nach den ersten Schüssen waren die deutschen Polizisten geflohen, mit ihnen fast die gesamte deutsche Bevölkerung.

(Von Achim)

Die islamischen Bewohner Nürnbergs – überwiegend Gastarbeiter und Asylanten aus Nahost – hatten den IS zunächst als Befreier gefeiert. Wie aus der Stadt heute zu hören ist, habe man inzwischen aber genug Menschen gesehen, die vor dem Nürnberger Rathaus geköpft, lebendig verbrannt und in der Pegnitz in Käfigen ertränkt wurden. Auch der Anblick von christlichen deutschen Frauen, die als Sklavinnen in Eisenketten durch Nürnberg getrieben werden, würde nicht immer auf Zustimmung stoßen. Da man bereits für die Zeit nach dem IS plane, seien nur islamische Soldaten der Bundeswehr an der Befreiung Nürnbergs beteiligt, erklärte das Verteidigungsministerium in Berlin.

Das oben geschilderte Szenario mag schockierend klingen: eine deutsche Stadt in der Hand islamischer Faschisten, die heute so friedlichen Gastarbeiter und Asylanten als gewaltsame Landnehmer mitten in Deutschland? Vielen mag dieses Szenario zu abwegig erscheinen: Kann man, darf man, soll man sich so etwas überhaupt vorstellen?

Vor zwanzig Jahren hätte man sich auch im irakischen Mossul nicht vorstellen können, dass diese damals so moderne Millionenstadt in ein paar Jahren von islamischen Meuchelmördern beherrscht sein wird. In Mossul gehörte es noch in den 90er Jahren zum Alltagsbild, arabische Frauen ohne Zwangskopftuch auf der Straße zu sehen. Angesichts der Islamisierung Westeuropas lehrt uns das Beispiel Mossuls deshalb auch in Deutschland: Zivilisation ist keine Selbstverständlichkeit. Die Zivilisation ist an jedem Ort der Welt immer in Gefahr, sie muss deshalb jeden Tag gegen die Barbarei verteidigt werden. Denn jedes noch so kleine Zurückweichen der Zivilisation ist immer ein Machtgewinn der Barbarei.

Und die Zivilisation weicht schnell, wie wir ebenfalls in Mossul gelernt haben: Nur 800 Mann einer islamfaschistischen Mörderbande haben genügt, um eine Millionenstadt in ihre Gewalt zu bringen. Und wie
eilfertig haben sich die Menschen in Mossul, obwohl seit Jahrzehnten an eine relativ moderne Lebensführung gewöhnt, in die Barbarei der Steinzeit zurückbegeben! Wie leicht hat man sich in Mossul mit der Barbarei arrangiert! Mossul lehrt uns deshalb auch, wie schnell der Mensch bereit ist, die Zivilisation aufzugeben, wenn die Barbarei am längeren Drücker ist.

Niemand soll glauben, dass diese Entwicklungen, würde man sie auf Deutschland übertragen, anders verlaufen würden. Eine libanesische „Großfamilie“, eine türkische „Rockergruppe“, ein islamischer „Kulturclub“: 800 Mann lassen sich im schmuddeligen Milieu der Gastarbeiter- und Asylantenszene in Deutschland schneller als man gucken kann zusammentrommeln. Und der Waffenschmuggel in die Bundesrepublik blüht unter Angela Merkel nicht weniger als der Drogen- und Menschenschmuggel – alles gleichermaßen gern geduldet von unserer Regierung.

Stellen wir uns also einmal vor, irgendein selbsternannter Kalif würde das schmuddelige Milieu der Nürnberger Südstadt aufstacheln. Schwere Waffen, Maschinengewehre, ins Merkeldeutschland des Kontrollverlusts problemlos eingeführt aus dem Kosovo, sind dort vermutlich schon heute zur Genüge vorhanden. Stellen wir uns also vor, es käme zum islamischen Sturm auf die Stadt, zu einem richtigen, ernsten Straßenkrieg – wir haben ja jüngst in München erlebt, was für ein Chaos ein einziger bewaffneter Mann anrichten kann. Würden sich die deutschen Polizisten in Nürnberg in einer solchen Lage anders verhalten als die irakischen Polizisten in Mossul? Würden sie im Kugelhagel, anders als in Mossul, standhaft auf ihren Posten bleiben?

Ganz sicher nicht. Die Nürnberger Polizei wird ja schon seit 50 Jahren – verraten von der korrupten Justiz unserer „Bunten Republik“ – nicht einmal mit der Handvoll Drogendealer am Hauptbahnhof fertig. Die Nürnberger Polizei würde deshalb Nürnberg im Ernstfall genauso ruckzuck räumen wie die Polizei in Mossul. Und auch die seit Jahrzehnten vor sich hingammelnde Bundeswehr – erfolglos in Afghanistan wie überall auf der Welt – ist ganz sicher nicht besser motiviert und trainiert als die irakische Armee von Mossul im Jahr 2014.

Nürnberg – oder Duisburg oder Mannheim oder Pforzheim oder irgendeine andere Stadt, in der Gastarbeiter und Asylanten de facto das Sagen haben – würde also innerhalb weniger Stunden fallen, genau wie Mossul. Und danach würde es ebenfalls genauso weitergehen wie im Irak: Die nichtislamischen Bewohner würden Hals über Kopf aus Nürnberg fliehen, die letzten Deutschen würden die Stadt noch am selben Tag verlassen. Wir würden einen gigantischen deutschen Treck aus Nürnberg im Fernsehen zu sehen bekommen. Bilder, wie wir sie bislang nur aus Ostpreußen und Schlesien kennen – allein mit dem Unterschied, dass die Deutschen statt auf Pferdewagen in Autos aus ihrer Heimat fortziehen würden.

Wer nicht rechtzeitig seine Koffer packen und als Angehöriger einer nichtislamischen deutschen Minderheit in Nürnberg bleiben würde, dem erginge es anschließend genauso wie den Christen und Jesiden in Mossul: Sie würden am nächsten Tag ein handgemaltes Zeichen „Christ“ an ihrer Hauswand finden und dann abgeholt, als Männer erschossen, als Frauen vergewaltigt oder als Sklavinnen zur Nutznießung durch die islamischen Barbaren in Ketten gelegt. Man kann sich leicht vorstellen, dass es unter der traditionell stark türkisch-nationalistisch bzw. arabisch-islamfaschistisch ausgerichteten Gastarbeiter- und Asylantenbevölkerung in Deutschland jede Menge Personen gibt, die sich unter solchen Umständen mit Freude an den Deutschen „rächen“ würden. Genau wie Mossul würde sich auch Nürnberg innerhalb weniger Tage in einen Hort der Barbarei verwandeln. Der Mensch ist ein Untier, und wenn man es nicht an der kurzen Leine hält, dann beißt es.

Und Mossul lehrt uns noch mehr: Die Stadt zeigt auch, welch enormer Aufwand erforderlich ist, eine große Stadt von einer selbst relativ kleinen Truppe verschworener Killer zu befreien. 30.000 Mann, so liest man, sind aktuell im direkten Kampf eingesetzt, unterstützt von Bombardements aus der Luft. In Deutschland wäre der Aufwand zur Befreiung Nürnbergs vermutlich noch höher, weil Bombardements politisch nicht möglich wären und unsere Regierung die eigenen Soldaten lieber in einem langen Häuserkampf niedermetzeln lassen würde – sofern eine Befreiung Nürnbergs überhaupt gewollt wäre. Denn gerade die Grünen (und mit ihnen die grünierte CDU, SPD, SED/Linke) als einflussreichste innenpolitische Kraft der Bundesrepublik haben historisch schon immer den Schulterschluss mit jeder Form von Anti-Zivilisation gesucht. Folgerichtig hat auch während der aktuellen Besetzung Mossuls durch den IS keine einzige grüne Frauenrechtlerin wirklich glaubhaft gegen die Versklavung der Christinnen protestiert, bei einer Versklavung von Christinnen in Nürnberg wäre das nicht anders. Ein großer Teil des politischen Establishments in Deutschland würde sich das Köpfen, Handabhacken, Auspeitschen, Verbrennen und Ertränken in Nürnberg vermutlich achselzuckend anschauen und irgendwie mit „andere Kultur“ entschuldigen.

Mossul ist daher ein warnendes Beispiel: Was in Mossul geschehen ist, ist machtstrukturell bereits heute auch in Deutschland vorstellbar – selbst wenn man es sich nicht vorstellen mag. Schlimmer noch als in Mossul könnte die Eroberung deutscher Städte durch die Barbarei sogar von Dauer sein, weil es im Establishment keinen konsequenten politischen Willen zur Zivilisation mehr gibt und schon heute – Stichwort Kinderehe – jede staatliche Machtdemonstration gegenüber der Barbarei aufgrund der damit stets verbundenen ethnischen Problematik vermieden wird. Mossul ist deshalb Warnung und Mahnung zugleich: Das Böse niemals ins Land zu lassen und die Zivilisation jederzeit mit aller Kraft und Entschlossenheit – wie man so sagt: „bis aufs Blut“ – zu verteidigen.


(Foto oben: Türkendemo am 10.4.2016 in Nürnberg)




Syrer steckt Frau und Töchter in Tiefkühltruhe

Die von Angela Merkel eingeladenen „Flüchtlinge“ machen zunehmend von sich reden. Hin und wieder gehen sie sogar freiwillig zurück in ihre Heimat, wobei sie allerdings auch gerne mal Kühlschränke und Heizkörper mitnehmen. Die von der Noch-Bundeskanzlerin ganz besonders herzlich eingeladenen „syrischen Flüchtlinge“ verhalten sich besonders auffällig. Unter ihnen entpuppen sich immer öfter Terrorverdächtige wie Al-Bakr oder der gerade in Berlin festgenommene terrorverdächtige Syrer. Sie zeigen uns auch, wie man in ihren Kulturkreisen mit Frauen und Kinder umgeht, wenn diese sich im neuen Gastland anpassen wollen und nicht mehr das gewohnte Rollenbild akzeptieren.

(Von Alster)

Am Sonntagabend wurden kurz hinter der deutsch-dänischen Grenze in Apenrade (Åbenrå) die Leichen von Sherin Mohammed mit ihren beiden sieben und neun Jahre alten Töchtern (Foto oben) in der Tiefkühltruhe in ihrer Wohnung gefunden. Nach dem 33-jährigen Ehemann und Vater der Kinder, dem Syrer Hamid Farid Mohammed (kl. Foto l.), wird inzwischen international gefahndet. Laut Polizeiangaben kam der Syrer mit seiner Frau 2015 nach Dänemark, sie hatten Flüchtlingsstatus. Vor ein paar Monaten erfolgte die Familienzusammenführung mit den Töchtern. Danach sollen die 27-jährige Mutter und die Töchter allerdings getrennt vom Familienvater gelebt haben. Sherin Mohammed träumte inzwischen von einem ganz neuen Leben im friedlichen Dänemark zusammen mit ihren beiden kleinen Töchtern, während es dem „Flüchtling“ Hamid Mohammed dort nicht gefiel: er wollte nach Auskunft des Imam Kassem Rachid von Apenrade zurück nach Syrien.

Nach Angaben der Polizei für Nordschleswig und Süddänemark war der dringend Tatverdächtige bereits am Freitagnachmittag mit einem Taxi von Apenrade nach Flensburg gefahren. Der Todeszeitpunkt der Opfer wird auf Freitag zwischen 14 und 19 Uhr geschätzt. Von Flensburg aus reiste er mit der Bahn nach Hamburg weiter. Seit Dienstagmittag weiß die Polizei, dass der gesuchte 33-jährige Hamid Farid Mohammed bereits am Sonnabendmorgen um 7.20 Uhr mit dem Flugzeug von Hamburg in die Türkei geflohen ist. Die dänische Polizei hat nun die Kollegen in der Türkei um Amtshilfe gebeten. Man vermutet, dass er nach Syrien weitergereist ist.

In Bonn hat ein syrischer „Flüchtling“ seine drei Kinder aus dem Fenster geworfen. Warum? Der Mann fühlte sich in seiner Ehre verletzt, weil sich ihm seine vier Jahre jüngere Frau in Deutschland plötzlich nicht mehr untergeordnet hat, die Kinder sollten dafür büßen. Der Richter hat den vor Gericht randalierenden und uneinsichtigen Täter als Narzisst bezeichnet. Herr Richter, das ist ganz einfach ein gläubiger Moslem! Der Mann hat lediglich korankonform gehandelt, denn die Frau ist laut Islam sein Eigentum und hat ihm zu gehorchen, das wurde ihm Zeit seines Lebens eingebläut. Immerhin wurde er heute zu 15 Jahren Haft verurteilt. In Hamburg hätte er möglicherweise von verständigeren RichterInnen gegenüber seinen islamischen Zwängen Bewährung und eine Entschädigung bekommen.

Die AfD will bekanntlich in ihrem Grundsatzprogramm „die schrankenlosen Möglichkeiten des Familiennachzugs für anerkannte Asylbewerber beenden.“ Ein neues „Pazderski-Papier“ fordert jetzt genauer ein „dauerhaftes Aussetzen des Familiennachzuges“. Was wäre gewesen, wenn diese Forderungen schon Gesetz wären? Alle die oben genannten Opfer könnten noch leben!




Rezension: „Allahs Buch und Allahs Feinde“

Es zählt zu den erfreulichen Fakten der gegenwärtigen kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam, dass sie mehr und mehr an Breite und Tiefe gewinnt und so zu einem gewichtigen Gegenpol gegen die islamophile Märchenperspektive wird. Dies findet seinen Ausdruck nicht nur im Internet, sondern auch in Buchpublikationen, die sich dem Thema ohne die Scheuklappen der politischen Korrektheit nähern. Das ist umso wichtiger, da in weiten Kreisen nach wie vor Ahnungslosigkeit und Illusionen dominieren und die veröffentlichte Meinung noch immer oft haarsträubende Fehleinschätzungen (oder Lügen) produziert.

(Von Styriacus)

Ein soeben erschienenes Buch von Josef H. Otto „Allahs Buch und Allahs Feinde“ widmet sich auf reicher Quellenbasis dem speziellen Thema des Verhältnisses der islamischen Tradition – d.h. von Koran, Prophetentradition, Korankommentaren, Scharia, aber auch von späteren Quellen – zu Nichtmuslimen und Glaubensabweichlern. Das Buch ist ideologiekritisch ausgerichtet (ohne aber historische Aspekte zu vernachlässigen), behandelt das genannte Thema in engem Zusammenhang mit der koranisch-islamischen Gesamtlehre und widmet sich primär den allen islamischen Strömungen gemeinsamen Grundlagen, dem „Kernislam“; Quellenbeispiele aber gibt es von verschiedenen Richtungen. Dass diese Themenstellung gerade in Europa, das dem Islam über Jahrhunderte hinweg erfolgreich Widerstand geleistet hat, nunmehr aber einem zunehmenden Islamisierungsdruck ausgesetzt ist, von enormer Bedeutung ist, liegt auf der Hand. Das Werk stellt den Anspruch, als kritisches „Quellen- und Studienbuch zum Thema“ geeignet zu sein.

Der Ansatz, den der Autor verfolgt, ist nun in der Tat geeignet, diese Vorgabe zwar nicht vollständig (das wäre in einem einzelnen Buch kaum möglich), aber doch weitgehend einzulösen. Er setzt, und dies ist bemerkenswert, nicht unmittelbar an den Aussagen der Quellen zu den Nichtmuslimen an, sondern geht daran, diese aus den zentralen Axiomen des Koran abzuleiten und die Frage nach dem Warum zu stellen: Wie begründen Koran und Tradition die Schlussfolgerungen einer strikt dualistischen Sichtweise der Welt, nach der vereinfacht ausgedrückt „die Guten“ (= Muslime) „die Bösen“ (= Nichtmuslime) bis zum Jüngsten Tag mittels Dschihad bekämpfen müssen? Hier stehen besonders die koranische Gottesvorstellung und der Koran als angebliches direktes Wort Allahs im Mittelpunkt. Der Autor legt also zunächst großen Wert auf die „innere Logik“ der koranischen Doktrin sowie auch auf geistesgeschichtliche und theologische Hintergründe der religiös-politischen Forderungen des Islams, wenngleich er auf dem begrenzten Raum teilweise nur mit Beispielen arbeiten kann. Besonders hervorzuheben ist hier, dass er etliche Beispiele für die veränderte Übernahme (vielleicht besser: Entwendung und Umgestaltung) biblischer, v.a. aber apokrypher christlicher Texte, z.T. mit vorchristlichen Ursprüngen (Beispiel Alexanderroman) im Koran aufführt. V.a. die Abraham-Erzählung ist hier von größerem Interesse, weil der Koran sich auf den rechtgläubigen „Propheten“ Ibrahim beruft, der weit vor Moses und Jesus einen korrekten Monotheismus verkündet habe und dessen Lehre Muhammad mit der von ihm verkündeten Offenbarung zu ultimativer Geltung bringe; mit diesem banalen Trick erklärte sich der koranische Glaube zur ältesten und einzig wahren monotheistischen Tradition, während etwa Christen und Juden Fälscher der heiligen Schriften seien. Das, was heute als „abrahamitische“ Gemeinsamkeit der drei großen monotheistischen Religionen gepriesen wird, erweist sich also in Wirklichkeit als ein ideologisches Konstrukt, das von der koranischen Seite her gesehen die Überlegenheit des Islams über alle anderen (als inferior und korrumpiert gezeichneten) Religionen demonstrieren soll.

In den beiden Kernkapiteln über das sich aus den Kernvorstellungen ableitende jenseitige und diesseitige Schicksal, das der Koran und die an ihn anknüpfende Tradition den Ungläubigen und Abweichlern zumessen, erfolgt nun eine sehr ins Detail gehende, quellenreiche Bestandsaufnahme. Es treten zum Teil haarsträubende Einzelheiten zutage, insbesondere auch bei den Höllenvorstellungen (Ungläubige etc. sind bekanntlich „Brennstoff für die Hölle“). Es sei bei letzteren nicht die Frage, ob man an diese Hölle glaube oder nicht, es gehe vielmehr um den tiefen Hass, der sich in den zahlreichen aufgeführten, teilweise bizarren Bestrafungsphantasien, die hauptsächlich an die Adresse der Ungläubigen (sie begehen auf unterschiedliche Weise die islamische Erzsünde Schirk, „Beigesellung“ zu Allah) gerichtet sind, Ausdruck verschaffe. Dies führt den Autor denn auch zur Schlussfolgerung, dass es sich „bei Koran und Traditionsbüchern jedenfalls bei jenen Teilen, die sich mit den Ungläubigen und Abweichlern jeglicher Couleur befassen, um totalitäre Hassliteratur handelt – mit Ausnahme nur sehr weniger Verse, die zudem in der Regel durch spätere Stellen abrogiert sind“.

Es ist an dieser Stelle nicht möglich, auf alle Aspekte dieses weit gespannten Werkes einzugehen. Hier nur so viel, dass auch Themen wie koranische Feindbestimmungen, Kampf- und Tötungsaufträge, Dschihad, Kriegsbeute und Sklaverei, Blasphemie, Fitna, „Selbstmordattentate“, Taqiya, Abrogation, „Toleranz“, Apostasie, Dhimmitum etc. ausführlich zur Sprache kommen und quellenmäßig einwandfrei erschlossen werden. Es gibt auch einige spezifisch historische Teile, die bestimmte Entwicklungen bei der Ausgestaltung der islamischen Doktrin betreffen: Vertrag von Medina, Vertrag Umars usw. Eigene Kapitel befassen sich mit „verblendeten“ gegenwärtigen Darstellungen der islamischen Doktrin und islamischen Revisionsversuchen (etwa der Amman-Message) sowie mit der „neoislamischen“ Renaissance, die unmittelbar an der Tradition der Altvorderen anknüpft. Auch hier zahlreiche (z.T. vom Autor übersetzte) Quellen im Wortlaut und weitere Hinweise.

Der spezifische Mehrwert des Buches scheint darin zu liegen, dass der Autor den Gegenstand systematisch erfasst, in den Tiefen des islamischen Denksystems, quasi am koranischen Herzen des Islams ansetzt und so zu einem auch die Kernelemente der Gesamtlehre erfassenden Gesamtbild kommt. Das Buch enthält des weiteren zahlreiche Hinweise zur geistesgeschichtlichen Einordnung, was eine Bewertung der Übereinstimmungen und Unterschiede zu Juden- und Christentum, aber auch zur persischen Religion erleichtert. Es finden sich zahllose Zitate aus Originalquellen (Koran, Hadith, Korankommentare, Scharia, Fatwas etc.), was eine Meinungsbildung durch den Leser auch unabhängig von der Bewertung durch den Autor möglich macht. Der Autor, ein akademischer Historiker, ist weltanschaulich offensichtlich nicht eng gebunden und gut mit unterschiedlichen Forschungsansätzen vertraut, ohne sich aber durch im gegebenen Zusammenhang unnötige Festlegungen in den wissenschaftlichen Auseinandersetzungen zum Thema festzubeißen.
Natürlich kann man, wie bei jedem Buch, diesen oder jenen Punkt bemängeln oder eine andere Sichtweise geltend machen, auch der Autor selbst gibt hier einige Hinweise. Dies ist aber gegenüber den soliden Qualitäten des Buches völlig sekundär; es ist anspruchsvoll (aber lesbar) und eng an den Quellen ausgerichtet, durch die Quellenorientierung auch als Nachschlagewerk geeignet, nüchtern-unkorrekt und in wissenschaftlichem Sinn respektlos, in seiner Kritik abwägend und eindeutig, aber nicht polemisch, streng ideologiekritisch, ungewöhnlich materialreich und formuliert präzise. Dies rechtfertigt eine klare Kaufempfehlung.


» Josef H. Otto, Allahs Buch und Allahs Feinde. Nichtmuslime und Glaubensabweichler in Koran und islamischer Tradition. Eine kritische Bestandsaufnahme. Norderstedt 2016. ISBN 9783741277344. Format A4, 256 Seiten. € 23,99. Auch als E-book: ISBN 9783741296932. € 15,99.




AfD-Aufklärungsausstellung zur Ahmadiyya

ahmadiyya_erfurtAm Mittwoch wurde im Fraktionssaal der AfD im Hauptgebäude des Thüringer Landtags in Erfurt die Aufklärungsausstellung zur islamischen Ahmadiyya-Gemeinde durch den Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke sowie Corinna Herold und Stefan Möller eröffnet. Die Ahmadiyya-Gemeinde plant im Rahmen einer bundesweiten, massiven Expansionskampagne unter anderem den Bau einer Moschee in Erfurt-Marbach. Die AfD positioniert sich klar gegen diesen Bau.

Hier die Reden von der Eröffnung der Ausstellung:

Die Ausstellung im Thüringer Landtag kann noch bis zum 16. November besichtigt werden. Wer nicht die Möglichkeit hat, die Ausstellung in Erfurt zu besichtigen, kann sich das Faltblatt der AfD-Fraktion zum Thema Islam und Ahmadiyya hier herunterladen.




Amsterdam: BPE gedachte Theo van Gogh

20161102_141337Am Mittwoch, den 2. November, lag die Ermordung des Niederländers Theo van Gogh genau zwölf Jahre zurück. Die Bürgerbewegung PAX EUROPA gedachte dem zwölften Todestag mit einer Rede und einer Kranzniederlegung am für Theo van Gogh errichteten Mahnmal „Der Schrei“ im Amsterdamer Oosterpark.

Hier die Rede im Wortlaut:


Wir befinden uns hier im Oosterpark in Amsterdam an der Gedenkstätte für den ermordeten niederländischen Filmregisseur und Kolumnisten Theo van Gogh. Vor zwölf Jahren befindet sich Theo van Gogh in der unweit von unserem Standpunkt aus entfernten Linnaeusstraat mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, als er plötzlich von acht Pistolenschüssen getroffen wird und verletzt zu Boden sinkt. Anschließend kommt der Schütze auf ihn zu und schneidet ihm mit einem Messer die Kehle durch. Mit einem weiteren Messer heftet der Täter ein Bekennerschreiben an den Körper seines Opfers. Augenzeugen rufen die Polizei herbei, mit der sich der Täter eine Schießerei liefert, in deren Verlauf jedoch glücklichen Umständen verdankend keine weiteren Menschen zu Schaden kommen.

Bei dem Mörder von Theo van Gogh handelt es sich um Mohammed Bujeri, einem streng gläubigen Moslem. Was war das Motiv für seine Tat? Mohammed Bujeri ermordete Theo van Gogh, weil ihm die von van Gogh angebrachte Kritik am Islam missfiel. Bujeri hat sich bei seinem Attentat auf den Islam berufen, der die Anwendung von Gewalt und Mord als Reaktion auf Kritik am Islam legitimiert. Der Islam hat Mohammed Bujeri zum Jihadisten und kaltblütigen Mörder gemacht.

Bei seinem Prozess ließ Bujeri die Öffentlichkeit wissen, dass er einen Menschen hingerichtet habe, der Allah beleidigt habe. Seine Tat hat er bis heute nicht bereut, im Gegenteil. In Briefen an islamische Hilfsorganisationen, die Bujeri von außen unterstützen, äußert er bis heute seinen Triumph: Er habe keine Sekunde Bedauern verspürt. Bujeri wurde in einer Moschee radikalisiert. Der der Moschee vorstehende Imam wünschte Theo van Gogh erst noch ein paar Tage vor seiner Ermordung einen qualvollen Krebstod herbei.

Der Mord an Theo van Gogh darf niemanden unberührt lassen. Alle Menschen in den Niederlanden, in Deutschland und in ganz Europa müssen gemeinsam die Meinungsfreiheit, den Grundpfeiler und das höchste Gut unserer freien Gesellschaften, schützen und verteidigen. Der Islam stellt eine existenzielle Bedrohung für unsere freie Gesellschaft und unsere freiheitliche Lebensweise dar. Wir alle müssen daher frühzeitig und lautstark Kritik an den vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen üben.

Es darf nicht angehen, dass uns Anhänger einer sich religiös begründenden totalitären Ideologie in unserer freien, aufgeklärten und zivilisierten Gesellschaft den Mund verbieten wollen. Schweigen und Wegducken endet in einem Teufelskreis, der es immer schwerer macht, gefahrlos Islamkritik zu üben, während der Islam zunehmend an Macht und Einfluss gewinnt, bis letztendlich eines Tages alle uns liebgewonnenen, hart erkämpften Freiheiten der Vergangenheit angehören werden.

Es gilt, rechtzeitig den Anfängen zu wehren und sich vor dem Hintergrund eines in Europa immer stärker und radikaler in Erscheinung tretenden Islams zu entscheiden für

– Freiheit oder Unterwerfung
– Demokratie oder Kalifat
– Menschenrechte oder Scharia
– Rechtsstaatlichkeit oder Willkür
– Zivilisation oder Barbarei
– Frieden oder Jihad.

Wir dürfen uns nicht verwirren und einschüchtern lassen durch Scheinargumente, mit denen islamkritische Stimmen ganz im Sinne der Scharia zum Schweigen gebracht werden sollen. So hat sachlich fundierte Islamkritik weder etwas mit Rassismus noch mit einer Krankheit namens „Islamophobie“ oder einer vermeintlichen Straftat namens „Islamfeindlichkeit“ zu tun. Kritik am Islam ist Kritik an einer Ideologie, die weltweit alle Menschen in ihrer Freiheit und Selbstbestimmung bedroht, unabhängig von ihrer Hautfarbe, ihrer Ethnie oder ihrer Nationalität.

Islamkritik ist nicht nur ein grundgesetzlich verbrieftes Bürgerrecht, sondern darüber hinaus eine sittlich gebotene Bürgerpflicht eines jeden Demokraten und Menschenrechtlers.

Lieber Theo van Gogh, Dein Tod soll uns Mahnung und Mutmachen zugleich sein. Er soll uns die existenziellen Gefahren klar und unmissverständlich vor Augen führen, die vom Islam für unsere westlichen Werte und Freiheiten ausgehen. Zugleich soll er uns dazu ermutigen, dass wir uns keinen Einschüchterungsversuchen gegenüber Anhängern der Scharia hingeben, sondern mutig und entschieden einstehen für die Meinungsfreiheit, für die Demokratie und für die für alle Menschen geltenden universellen Menschenrechte.

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Lieber Theo, wir werden Dich nie vergessen!




Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Gelegentlich bekam ich in den vergangenen Wochen die offenbar nicht als Kompliment gemeinten Worte zu hören, ich hätte kein Herz für die Flüchtlinge, verstünde ihre Not nicht etc. Dass sie die Guten, die Humanen, die Wohlgesinnten seien, ist nicht nur das Mantra unserer Willkommenskulturfunktionäre und -nutznießer, sondern auch vieler tatsächlich hilfsbereiter Zeitgenossen. Vielleicht ist es sinnvoll, dass ich mich dazu erkläre und ein paar Differenzierungen vornehme.

(Von Michael Klonovsky, Acta Diurna)

Zunächst: Ich empfinde Mitleid mit tatsächlichen Flüchtlingen und bin durchaus der Ansicht, dass – auch – der deutsche Staat ihnen Hilfe gewähren sollte. Aber wer ist ein echter Flüchtling und wer nicht?

Die „Flüchtlingskrise“ ist ja in Wahrheit eine Einwanderungskrise, bei der Politik und Medien nahezu unisono die Semantik des gesinnungsethischen Lagers übernommen haben. Mit der Installation des Allzwecks-Begriffs „Flüchtling“ verfolgt dieses Lager lediglich das Ziel der moralischen Erpressung der Mehrheitsbevölkerung zu seinem eigenen Nutz und Frommen. Bei mindestens der Hälfte der ungebetenen Gäste handelt es sich nicht um Asylsuchende aus Kriegsgebieten, sondern um die meist juvenil-maskuline Vorhut künftiger Einwandererkohorten, was von Politik und Medien systematisch falsch dargestellt wird. Die Behörden registrieren jeden als Syrer, der sich als Syrer ausgibt. Das mag erklären, warum so viele Ankömmlinge auf der Flucht ihren Pass verlieren, aber fast nie einer sein Händi.

Ich würde also zunächst empfehlen, dass jeder, der keinen Pass besitzt, aber beispielsweise eben ein Händi mit sich führt, keineswegs pauschal einreisen darf, sondern durch sprachkundiges Personal, z.B. Syrer, die sich ihren Unterhalt verdienen wollen, genauestens überprüft wird. Dazu bedarf es geschlossener und kontrollierter Grenzen, die Grundvoraussetzung jeglicher Flüchtlingsaufnahme und Einwanderungspolitik, die sich vor dem Staatsvolk legitimieren will. Überhaupt sind jungmännliche Alleinreisende auf Schlepperrouten mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Flüchtlinge. Junge Männer aus Marokko, Algerien und Tunesien sind, auch wenn die grünen Spitzbuben das anders sehen, keine Flüchtlinge. Jeder, der hier eine Straftat begeht, ist kein Flüchtling, und sollte er je einer gewesen sein, dann ist er es von diesem Augenblick an nicht mehr. All die Prügler, Stehler, Räuber, Messerstecher, Grapscher, Vergewaltiger, Antänzer, Asylheimzerleger, Christenverfolger, Frauenverächter, Drogenhändler und Zusammenrotter mögen eine enorme bunte Bereicherung der entsetzlich grauen deutschen Farbpalette sein, aber Flüchtlinge sie sind keineswegs.

Noch nicht behandelt haben wir die Frage, warum jemand, der Zuflucht sucht, ausgerechnet in ein bestimmtes europäisches Land kommen dürfen muss. Wie verträgt sich das Schutzbedürfnis mit einer fordernden Haltung? Ein Einwanderer, der unbedingt nach Deutschland will und dort meist auch noch unbedingt in ein bestimmtes Bundesland, erweckt zumindest hochgradig den Verdacht, kein echter Flüchtling zu sein.

Sie sehen also, geschätzte weniger geneigte Leser dieses Diariums, die Schar der meinerseits potentiell bemitleidenswerten Ankömmlinge schmilzt und schrumpft bei näherer Betrachtung doch etwas. Und solange dieser Staat hunderttausende Menschen auf u.a. meine Kosten beherbergt, die keinerlei Anspruch auf Asyl haben, will sich der erwünschte Tarantelbiss des schlechten Gewissens bei mir nicht einstellen.

Im Übrigen gestatte ich mir den Hinweis, dass sich die Acta diurna nicht nur als ein höchst subjektiver Spiegel der Zeitläufte verstehen, sondern bis zu einem gewissen Maße auch als Korrektiv anderer, sich objektiv, ja normativ aufspielender Reflektoren wahrgenommen werden sollen, mithin also nur Bestandteil eines Mosaiks oder Puzzles sind, denn „dieses Ganze/ ist nur für einen Gott gemacht“ (Mephistopheles).

Aber auch die tatsächlichen Flüchtlinge werden in Deutschland wie Einwanderer behandelt. Normalerweise bietet man Flüchtlingen Asyl, bis der Fluchtgrund entfallen ist, danach lässt man sie heimkehren. Angeblich stehen die Deutschen aber in der Pflicht, die Immigranten dauerhaft bei sich aufzunehmen und zu „integrieren“, wobei diese Integration kurioserweise vor allem von den Einheimischen zu leisten sein soll, welche zugleich auf die Sitten und Bräuche der Neumitbürger „kultursensibel“ Rücksicht zu nehmen haben. Grundlage dieser auf einmal wieder als solche bezeichneten „nationalen Kraftanstrengung“ ist die großzügige Gewährung von Sozialhilfe. Wer sich gegen diese Pflicht sperrt, ist, um ein längst geflügeltes Wort des Justizministers aufzugreifen, eine „Schande für Deutschland“.

Womit wir bei den Nutznießern der Masseneinwanderung wären. Jene, die lediglich ihr moralisches Superioritätsgefühl Gassi führen, lasse ich hier aus ähnlichen Gründen weg, wie ich wenig Lust verspüre, im Garten die Steine umzudrehen. Jene wiederum, die an der Einwanderung Geld verdienen, Immobilienvermieter, Anwälte, Sozialarbeiter, NGOs etc., dürfen auf ihre Einkünfte rechnen, nimmermehr aber darauf, dass man sie für etwas anderes halte denn für Bratenriecher und Absahner. Ausschließlich all jene, die auf eigene Kappe und Rechnung helfen, haben eine Art moralisches Recht, zum Beispiel mir vorzuhalten, ich besäße kein Herz für die Flüchtlinge und ihre Nöte, ich sei ein Willkommenskulturbanause und so weiter.

Ich pflege in solchen Fällen dreierlei zu entgegnen.

Erstens: Ich bewundere Ihr persönliches Engagement, sehe mich aber selber aus Raumnot und allgemeinem Widerwillen gegen allzugroße menschliche Nähe („Der demografische Druck vertiert“, Gómez Dávila) außerstande, jemanden zu beherbergen.

Zweitens: Wollen Sie jedes Jahr eine Million sogenannte Flüchtlinge aufnehmen, und wenn nicht, wie werden Sie diese Ungleichbehandlung begründen bzw. ab wann wäre sie legitim?

Drittens und sozusagen ad finitum: Wenn die Gewährung von Hilfe darauf hinausläuft, dass sich dieses Land zur Unkenntlichkeit verändert, dass etwa seine Töchter binnen zweier Generationen mehrheitlich mit Kopftüchern herumlaufen werden, dass eine in Europa heranwachsende Großgruppe die europäische Kultur und die europäischen Sitten dauerhaft für haram erklärt, dann will ich in der Tat nicht einmal, dass wirkliche Flüchtlinge zu uns kommen. Zumindest nicht, solange wir eine Regierung haben, die Flüchtlinge wie Einwanderer und Einwanderer wie Deutsche behandelt, die zeitlebens brav Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben. Das ist alles.

(Im Original erschienen am 2. November hier)




Die Merkel-Jahre: Alles ist besser!

Verglichen mit der Regierungszeit Gerhard Schröders ist unter Angela Merkel alles besser. Die Rente ist sicherer, die Menschen haben weniger Angst vor Altersarmut. Die Integration der Türken und Araber ist gelungener, das Zusammenleben zwischen Deutschen und Ausländern vertrauensvoller. Auch ist Deutschland friedlicher und sicherer geworden. Einbrüche, Straßenraub, Vergewaltigungen – all dies hat unter Merkel abgenommen. Sozial geht es uns ebenfalls besser: Gab der Durchschnittsmieter unter Schröder noch ein knappes Drittel seines Monatsgehalts für Miete aus, ist es heute unter Merkel bereits eine knappe Hälfte. Auch die Nebenkosten, vor allem für den Strom, sind gesunken. Die Deutschen blicken heute mit weniger Sorgen in die Zukunft. Und es ist noch viel mehr viel besser geworden.

(Von Angela Mogel)

Außenpolitisch ist auch alles besser, insbesondere das Verhältnis zu Russland, der Atommacht von nebenan. Auch das Verhältnis zu den anderen wichtigen Partnern in Osteuropa ist besser: zu Tschechien, Polen und Ungarn. Die freundschaftlichen Beziehungen zu den Ländern Westeuropas, insbesondere zu Großbritannien, sind ebenfalls allerbestens. In Nordeuropa, der Endstation der Merkelschen Völkerwanderung, liebt man uns. Und in Südeuropa haben wir uns in den letzten Jahren sowieso viele Freunde gemacht. Deutschland ist heute in Ost-, West-, Nord- und Südeuropa beliebt wie nie zuvor.

Deutschland braucht sich also sicherheitspolitisch keine Sorgen zu machen. Trotzdem freuen wir uns, dass auch die Bundeswehr unter Angela Merkel besser geworden ist. Der Afghanistan-Einsatz war ein großer Erfolg, ein Sieg auf ganzer Linie. Auch Ausrüstung und Versorgung der Truppe mit Ersatzteilen sind besser: viele Flugzeuge der Luftwaffe können fliegen.

Die Staatsschulden sind heute auch weniger als unter Schröder, nur knapp 30% mehr oder vielleicht auch 2000%, genau weiß das ja keiner. Diese Erfolge verdanken wir allerdings nicht Merkel allein, sondern mit ihr der ewigen Nummer zwei der deutschen Nachkriegszeit, dem Diener aller Herren, Herrn Schäuble. Dank diesem tollen Duo fließt unser Steuergeld jetzt sogar ohne Zustimmung des Parlaments ins Ausland – Deutschland ist deshalb heute auch demokratischer.

Deutschland ist auch rechtsstaatlicher geworden. Das Grundgesetz wird von der Regierung heute mehr denn je respektiert. Artikel 16a versagt Asyl in Deutschland bei Einreisen aus EU-Ländern wie Österreich – nie wurden Recht und Gesetz in der Bundesrepublik so geachtet wie unter Angela Merkel.

Der Umweltschutz hat sich ebenfalls verbessert. Die norddeutsche Tiefebene ist dank 150.000 Windmühlen schöner geworden. Die Solaranlage auf dem eigenen Hausdach rechnet sich ebenfalls schöner. Stromausfälle sind auch im Winter und bei Windstille nicht zu befürchten. Der Strompreis ist gesunken, eine gute Nachricht. Für ganz wenig Geld graben wir eine Strompipeline von Nord nach Süd, die Schildbürger wären nie darauf gekommen. Alle Länder Europas bewundern uns und folgen unserem Vorbild. Insgesamt ist unsere Energieversorgung schöner, sicherer, sozialer und vorbildlicher geworden.

Das Zusammenleben mit den Gastarbeitern, denen Herr Schröder den deutschen Reisepass geschenkt hat, ist heute auch besser. Es wächst zusammen, was zusammengehört. Das fängt schon in jeder Berliner Schule an. Unter Schröder dachte man nie an einen arabischen Bombenanschlag, wenn man mitten in Deutschland auf ein Musikkonzert ging. Das ist unter Merkel auch besser geworden. Deutsche und Gastarbeiter begegnen sich heute mit noch weniger Misstrauen.

Die Bildung, nicht nur die Bildung der Gastarbeiterkinder, sondern auch die Bildung der deutschen Kinder, hat sich natürlich auch verbessert. Das Niveau ist gestiegen, die Kinder lernen jetzt in Deutschland wieder mehr als früher. Den peinlichen Pisa-Abstand zur Schulbildung ehemaliger Entwicklungsländer wie Taiwan, Südkorea und Singapur gibt es nicht mehr. In hundert Jahren könnte man sogar wieder zum Industrieland Japan aufgeschlossen haben.

Eine Durchschnittsfamilie in Deutschland lebt heute besser als unter Schröder. Das Einkommen ist ein kleines bisschen höher, die Mieten sogar noch höher. Die Durchschnittsfamilie leistet sich daher heute mehr Miete als früher – es geht ihr besser. Und da die Inflation Null ist und Eigentumswohnungen deshalb doppelt so teuer wie unter Schröder, leistet sich die Durchschnittsfamilie unter Merkel auch gern mehr Eigentum. Die Zinsen werden ja auch in diesen dreißig Jahren bestimmt nicht steigen. Wie gut also, dass unter Merkel sowohl die öffentliche als auch private Verschuldung – ein Zeichen für Wohlstand und solides Wirtschaften – zurückgegangen sind.

Zum Glück sind auch die Steuern weniger. Die höchsten Steuern und Zwangsabgaben seit dem finsteren Mittelalter, lange Jahre das Markenzeichen des Staates Bundesrepublik, – das das gilt nicht mehr. Und man bekommt unter Merkel für sein deutsches Steuergeld auch immer mehr Gegenleistung vom deutschen Staat: zum Beispiel als griechischer Bankdirektor oder als Angolaner im Asylheim von Blankenese. Auch die Schulklos in Bremen sind heute in besserem Zustand.

Auch die Rente ist noch sicherer geworden, kein Wunder bei dem Milliardenüberschuss im Bundeshaushalt. Nach 45 Jahren Beitragszahlung leben deutsche Rentner von ihrer Rente deshalb heute üppiger denn je. Auch die Angst vor Altersarmut ist unter Merkel zurückgegangen. Und es bleibt unter Merkel sogar noch jede Menge Kohle übrig für die vielen Leute aus Marokko, die jetzt lieber in Heidelberg wohnen möchten.

Die Gesundheitsversorgung ist ebenfalls besser. Unter Schröder haben wir beim Arzt 10 Euro gezahlt, dafür zahlen wir unter Merkel einen höheren Krankenkassenbeitrag – ein Zeichen sozialer Gerechtigkeit. Auf den Operationstermin muss man kürzer warten, auf dem Land gibt es mehr Ärzte, besonders in Mecklenburg-Vorpommern. Und immer mehr Ärzte sprechen heute immer weniger Deutsch. Alles ist besser geworden.

Das Vertrauen zwischen Staat und Bevölkerung ist auch so gut wie nie. Die Bundesrepublik ist heute im Inneren stabiler als unter Schröder. Der Beruf des Politikers ist angesehener. Man weiß, wem man all diese Erfolge zu verdanken hat.

Das einzige, was unter Angela Merkel nicht besser ist, ist die Satire. Selbst unter Schröder machten die deutschen Satiriker noch Witze über den eigenen Staatschef. Da die eigene Staatschefin aber jetzt so viel besser ist, machen die deutschen Satiriker heute nur noch Witze über die Staatschefs anderer Länder, über die man aber nie so richtig lachen kann. Alles ist besser, nur das Lachen ist uns vergangen.


(Angela Mogel ist Autorin des Buches: Angela Mogel und Kollegen: So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!)




Video: Pegida Nürnberg gegen Mazyek in Altdorf

a1Als der Skandal in Altdorf um die Einladung des Moslem-Zentralratsvorsitzenden Aiman Mazyek am Reformationstag in die Evangelische Kirche hochkochte und sich der Dritte Bürgermeister Johann Pöllot seinem Ärger mit dem Begriff „Islamschweinerei“ Luft gemacht hatte, meldete Gernot H. Tegetmeyer von Pegida Nürnberg sogleich eine Kundgebung gegenüber der Laurentius-Kirche an. In Anspielung auf Merkels merkwürdige Blockflöten-Strategie im Umgang mit dem Islam sollte der bürgerlich-konservative Protest auf der Straße mit dem süffisanten Spruch „Mazyek, wir flöten Dir eins“ sichtbar werden. Medienpräsenz war garantiert: Ein halbes Dutzend Kamerateams, das Bayerische Fernsehen mit zwei Übertragungswagen und viele schreibende Journalisten schwirrten am Marktplatz vor der Kirche um die Pegida-Kundgebung herum, die Tegetmeyer unter dem Motto „Keine Islamschweinerei in Altdorf“ angemeldet hatte.

(Von Michael Stürzenberger)

Tegetmeyer rief den Altdorfern in einer leidenschaftlichen Rede zu, dass sie stolz auf ihren Dritten Bürgermeister sein könnten. Er habe das Rückgrat, den Unmut der Bevölkerung auszusprechen und ducke sich nicht wie viele andere feige weg. Tegetmeyer zitierte insbesondere für die etwa 150-200 Personen zählende grünlinke Gegendemonstration deren geistigen Vordenker Karl Marx, der den Islam schon vor über 150 Jahren als gefährlich erkannt hatte.

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Martin Luther, so Tegetmeyer, würde Mazyek heute aus dieser Kirche herausjagen. Aber der Obermoslem dürfe dort ausgerechnet am Reformationstag eine Rede halten. Die Bürger sollten ihn dort fragen, warum über die Hälfte der Moslems bei uns die Scharia über das Grundgesetz stellten, warum der Ausstieg aus dem Islam bei Todesstrafe verboten ist, die Menschenrechte im Islam unter Scharia-Vorbehalt stünden und Islamkritiker wie Abdel-Samad und Sabatina James Morddrohungen erhielten sowie unter ständigem Polizeischutz stünden. Der Koran müsse entweder entschärft oder verboten werden. Unsere Richtschnur sei kompromisslos das Grundgesetz. Zu Beginn seiner Rede korrigierte er einige verleumderische Falschdarstellungen in den Medien über Pegida Nürnberg:

a11In meiner Rede zeigte ich den aktuellen „Spiegel“, der Luther als ersten Wutbürger bezeichnet und ihn als klaren Islamkritiker beschreibt. Er wäre heute bei uns und nicht bei den Verrätern des Christentums in dieser Kirche, in der ein hochrangiger Vertreter des Islam seine Täuschungs-Taqiyya absondern darf. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, steht symptomatisch für das Einknicken gegenüber dem Islam. So hat er Mitte Oktober bei einem Besuch des moslemischen Felsendoms in Jerusalem sein Kreuz „aus Respekt vor dem Islam“ abgenommen, als Moslems dies forderten. Dieser Islam ist ein erklärter Feind des Christentums, denn im Koran werden Christen verflucht, als Ungläubige diffamiert, Freundschaft zu ihnen verboten, der Kreuzestod Jesu geleugnet und der dreieinige Gott bestritten.

Der Christentums-Verräter Bedford-Strohm hat im Interview mit dem Deutschlandfunk auch noch behauptet, Luther wäre heute nicht bei Pegida, weil jener ein Menschenfreund gewesen sei, im Gegensatz zu Pegida, wo „gegen Menschen gehetzt“ werde. Eine völlige Verdrehung der Tatsachen, denn wir klären über die Gefahren dieser totalitären Ideologie auf, die nicht nur gegen Menschen hetzt, sondern diese zu hunderttausenden tötet. Insbesondere auch Christen, zu deren Schutz sich dieser wirbellose Islam-Kollaborateur eigentlich einsetzen müsste.

Ich appellierte an den Dritten Bürgermeister Altdorfs, dass er sich nicht umbiegen lasse und sein starkes Rückgrat bewahre, denn Millionen Menschen in Deutschland stehen hinter seiner Überzeugung. In der Aufklärung über den Islam sind wir Jahrhunderte zurückgeworfen, denn schon herausragende Persönlichkeiten wie Voltaire und Schopenhauer wussten über die Gefährlichkeit des Islams bestens Bescheid:

Barbara zeigte in ihrer Rede auf, dass Luther vor 499 Jahren die Kirche reformierte und heute scheine es so, als ob sich die Evangelische Kirche erneut reformieren wolle, und zwar zu einer Kirche der Beliebigkeit, die sich dem Islam anbiedere und die Augen vor dessen Gefährlichkeit verschließe. Diese Organisation habe mit der Kirche nicht mehr allzuviel zu tun, sondern zeige sich eher wie ein Verein, der sich „Nette Leute e.V.“ nenne. Barbara zeigte anhand diverser Beispiel auf, was Aiman Mazyek für ein verlogener Täuscher sei:

Schon bei der Ankunft in Altdorf war zu erkennen, welche geistige Indoktrination seitens der Gemeinde auch hier vorherrscht:

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In meiner Rede kommentierte ich dies, dass Altdorf nicht bunt, sondern eher „blöd“ sei, wenn es die Augen vor der Bedrohung durch den Islam verschließe. Das große Polizei-Aufgebot am Oberen Markt vor der Laurentius-Kirche kann man nur als Schutz vor den potentiell gewaltbereiten linken Gegendemonstranten werten, denn die 25-30 friedlichen Patrioten von Pegida verhielten sich wie immer vorbildlich.

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Kamerateams von ARD, ZDF und Bayerischem Fernsehen führten Interviews mit den Spaziergängern, die auch durchaus positiv in die umfangreiche Berichterstattung einflossen. Beispielsweise im ARD Morgenmagazin und auch im ARD Mittagsmagazin vom Dienstag, 1. November (ab 9:20).

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Das Bayerische Fernsehen hatte zwei Übertragungswagen vor Ort und sendete für die verschiedenen Nachrichtensendungen live.

Das TV-Team von RTL/ntv nahm zwar Schnittbilder auf, hatte aber kein Interesse, mit uns über die Motivation für unsere Kundgebung zu sprechen:

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Da die meisten Pegida-Anhänger zur arbeitenden Bevölkerung gehören und Altdorf eine knappe halbe Stunde von Nürnberg entfernt ist, war zu Beginn um 18 Uhr nur ein recht überschaubares Häuflein Patrioten vor Ort.

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Aber nach und nach stießen noch einige mit dem Zug oder Auto aus Nürnberg und Umgebung hinzu, so dass wir knapp 30 Personen waren. Natürlich viel zu wenige für eine machtvolle Demonstration, aber wir kennen die momentanen Situation im Westen Deutschlands zur Genüge. Hinter der Bühne standen einige Altdorfer, die sich aus Furcht vor Diffamierung in dem kleinen Ort nicht zu uns trauten, aber von dort im Schutze der Dunkelheit Beifall zollten.

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In Kürze berichtet PI ausführlich über die verlogene Taqiyya-Rede von Aiman Mazyek in der Evangelischen Kirche von Altdorf.

(Kamera: Libero; Fotos: Michael Stürzenberger)




Terrorist Al-Bakr wird muslimisch beigesetzt

ritusDer Dschihadist Dschaber al-Bakr, der sich Mitte Oktober in seiner Leipziger Zelle erhängte, soll in Berlin nach muslimischem Ritus beigesetzt werden. Wie die „Sächsische Zeitung“ berichtet, ist der Leichnam nach der gerichtsmedizinischen Untersuchung nun freigegeben worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Leipzig auf Anfrage mit. Der Anwalt der Angehörigen, Alexander Hübner, sagte der Zeitung, der Leichnam solle jetzt „so schnell wie möglich“ nach Berlin überführt werden. Dort werde der Syrer nach muslimischem Ritus, also in weißen Leinentüchern gewickelt, beerdigt. In Sachsen ist das nicht möglich, da dort Sargpflicht gilt. Wer die Kosten für die Beisetzung trägt? Dreimal dürfen Sie raten!




Terrorverdacht in Berlin: Merkelgast verhaftet

berlinAm Mittwochabend verhafteten Beamte des Berliner Landeskriminalamts wieder einen angeblich aus Syrien „geflüchteten“ Terrorgast der Kanzlerin. Der gebürtige Tunesier Ashraf Al-T., der sich laut Berliner Polizei seit 2015 in Deutschland aufhält, wurde wegen des Verdachtes Mitglied einer „ausländischen Terrororganisation“ zu sein in seiner Wohnung in Berlin Schöneberg festgenommen. Die Polizei sicherte kistenweise Beweismittel. Ob es konkrete Anschlagspläne gab ist noch nicht bekannt, aber der 27-Jährige wurde als „hochgefährlich“ eingestuft. Laut Focus wird in Sicherheitskreisen von einem „zweiten Jaber al-Bakr“ gesprochen. Es ist davon auszugehen, dass es noch einige Hundert dieser „hochgefährlichen“ Schutzbedürftigen bei uns gibt und auch, dass einer davon einmal schneller sein wird als die Behörden.