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„Hass“ – Korrektur einer verzerrten Kampagne

maasmaennchenUnzählige Artikel in der deutschen Lückenpresse sowie Beiträge in Radio und Fernsehen beschäftigen sich seit Monaten mit dem Phänomen „Hass“ in den sozialen Medien des Internets, aber auch bei Veranstaltungen, Demonstrationen und Kundgebungen politischer Kräfte, die pauschal als „Rechtspopulisten“ gebrandmarkt werden.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Dagegen spielt der unverhohlene Hass seitens der Linksextremen und radikalen Linken gegen Volk, Nation und Staat keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle in dieser Diskussion. Offenbar, das ist höchst aufschlussreich, wird dieser Hass als weit weniger gefährliche Bedrohung für die derzeit herrschenden Kreise in Deutschland eingeschätzt.

Doch was ist das eigentlich: „Hass“? Was unterscheidet diesen von Wut, Verachtung oder Abneigung? Gemeinhin wird Hass, eine sehr starke individuelle oder kollektive Emotion, als das extreme Gegenteil von Liebe begriffen. Verletzte, unerwiderte, enttäuschte oder betrogene Liebe kann und wird oft in Hass umschlagen. Doch in dem hier behandelten Zusammenhang interessiert Hass nur als kollektives, reaktives Phänomen.

Der linke Tiefenpsychologe und Sozialphilosoph Erich Fromm erkannte im Hass das Ergebnis einer tiefen Verletzung oder einer schmerzlichen Situation, der man ohnmächtig gegenübersteht, da man sie aus eigener Kraft nicht verändern kann. Erich Fromm schrieb:

„Unter reaktivem Hass verstehe ich eine Hassreaktion, die entsteht aufgrund eines Angriffs auf mein Leben, meine Sicherheit, auf meine Ideale oder auf eine andere Person, die ich liebe oder mit der ich identifiziert bin. Reaktiver Hass setzt immer voraus, dass jemand eine positive Einstellung zum Leben, zu anderen Menschen und zu Idealen hat. Wer stark lebensbejahend ist, wird entsprechend reagieren, wenn sein Leben bedroht ist.“

Wenn sich auch nur einer der vielen Autoren oder Politiker, die sich so sorgenvoll mit dem Hass in Teilen der Bevölkerung beschäftigen und vor diesem warnen, ja ihn sogar unter Strafe stellen wollen, mit Fromms Verständnis von reaktivem Hass einmal näher auseinandergesetzt haben sollte, müsste zumindest dieser eine Politiker oder Autor stark verunsichert worden sein. Denn dann hätte er darüber nachzudenken, warum immer mehr Menschen das Gefühl haben, einer Situation ohnmächtig gegenüber zu stehen, die sie aus eigener Kraft oder mit der Stimmabgabe für eine der etablierten politischen Kräfte nicht mehr ändern und noch nicht einmal merklich beeinflussen zu können glauben.

Donald Trumps Überraschungssieg bei den amerikanischen Präsidentenwahlen ist wohl vorrangig der Tatsache geschuldet, dass sich ein Großteil der sich ohnmächtig und ausgeliefert fühlenden Menschen in den USA in ihm einen Politiker erhoffen, der sie nicht länger ignoriert und verachtet. Genau das aber hat seine Rivalin Hillary Clinton mit ihrer zutiefst arrogant-abfälligen Bemerkung über die mangelnde Qualität der Anhänger und Bewunderer Trumps getan. Es spricht vieles dafür, dass dieses Zitat aus ihrer Rede auf dem demokratischen Nominierungsparteitag Clinton das Amt im Weißen Haus gekostet hat.

Doch viel schlimmer als in den USA ist die Situation in Merkel-Deutschland. Hier sind sich bislang alle etablierten Parteien, die weitgehend gleichgeschalteten Massenmedien und die wichtigsten Institutionen, Verbände und Amtskirchen der Gesellschaft einig in der Verdammung und Verachtung all jener Kräfte, die als „Rechtspopulisten“ gebrandmarkt werden. Diesen drohen sogar Praktiken der sozialen Ausgrenzung, von Einschüchterungs- und Gewaltaktionen der staatlich subventionierten linksfaschistischen „Antifa“ mal ganz abgesehen. Dazu werden beharrlich die Nöte und Probleme von sozialen Gruppen und Bevölkerungsschichten ignoriert, die nicht von der Globalisierung profitieren, die aber erleben, welches Spannungspotential die politisch geförderte Invasion kulturfremder Massen enthält.

Diese Gruppen und Schichten müssen mitansehen, wie die dominierende „Elite“ alle möglichen Minderheiten hofiert und anbetet, jedoch den die Hauptlasten tragenden und den gesellschaftlichen Wohlstand hart erarbeitenden Teil des Volkes nur als geduldiges Stimmvieh und allzeit willigen Konsumenten schätzt. Gleichwohl hat sich in Deutschland dieser ignorierte Teil des Volkes bislang nur ansatzweise zur Geltung gebracht. Aber sowohl Pegida, kritische Internet-Foren als auch Analysen der AfD-Wählerschaft haben aufgezeigt, dass sich etwas bewegt.

Nach den Schocks von Brexit und Trump-Wahl mangelt es nun in den Massenmedien nicht an Artikeln und Überlegungen über das Problem der sogenannten „Vergessenen“, die sich immer spektakulärer bemerkbar machen. Aber es ist noch nichts zu lesen oder zu hören, was selbstkritisch und einsichtig erklärt, wie sehr der so geschmähte „Hass“ ideelle und materielle Ursachen hat, die in der Ignoranz und Verachtung der herrschenden und vielfältig profitierenden Kreise zu finden sind.

Deswegegen ist die gesamte „Hass“-Diskussion ein ebenso hilfloses wie selbstherrliches Selbstgespräch der noch Mächtigen. Es mag ihnen vielleicht noch einige Zeit das wohlige Gefühl der moralischen Selbstbefriedigung vermitteln, nutzt jedoch nichts und löst erst recht nichts. Nach der Wahl in den USA wäre es in Deutschland allerhöchste Zeit, nicht mehr über den berechtigten reaktiven Hass der gesellschaftlich Gebrandmarkten, Ausgegrenzten und Vergessenen zu palavern, sondern über die Verachtung und Ignoranz der Mächtigen zu sinnieren. Denn diese sollten selbst im für gesellschaftlichen Konformismus so anfälligen Deutschland keine Ewigkeitsgarantie ihrer Dominanz erwarten.




Trump-Sieg: Psychologische Hilfe für Kinder

schockZu all den merkwürdigen Berichten über den Wahlsieg von Donald Trump kommen in einigen Ländern Europas Ratschläge von Medien hinzu, wie man mit Kindern darüber sprechen soll, wie man sie beruhigen und eventuell psychisch behandeln lassen soll. Wie ist das möglich, dass Kinder aus Ländern, in denen Mord, Vergewaltigungen, Autobrände und Terror an der Tagesordnung sind, und No-Go-Zonen durch Fremde eingerichtet wurden, zutiefst beunruhigt über Trump sind? In schwedischen, norwegischen und deutschen Zeitungen werden Eltern und Erzieher beraten: „So kannst du mit dem Kind über Trump reden oder man gibt Tipps, wie man die Kinder beruhigen soll.

(Von Alster)

„Auch der Präsident kann nicht alles“ schreibt das Hamburger Abendblatt in seinen Kindernachrichten.

„Bange Fragen der Kinder, ob über Krieg, Horror-Clowns oder Donald Trump, gilt es richtig zu begegnen…“ sagte Mattis Lundberg, Professor für Psychologie an der Universität Umeå (Schweden).

Auch die norwegische Zeitung „Aftenposten“ fragt: “Wie erkläre ich dem Kind, dass Donald Trump die USA-Wahl gewann, und was nun geschieht?“

Ole O. Moen ist Professor für Nord-Amerikastudien und erzählt von seiner achtjährige Enkeltochter, die viel vom Wahlkampf mitbekommen hat. „Zusammen mit einer Klassenkameradin hatte sie diskutiert, ob Trump einen Atomkrieg anfangen würde, wenn er Präsident ist. Sie war sehr beunruhigt und hatte viele Fragen.“

Ja, da kommt es wohl sehr auf das Umfeld der Kinder an, durch das die Kinder die Welt hautnah erleben, und von dem sie zunächst abhängig sind. Aber auch die Erwachsenen brauchen Hilfe.

Laut Medienberichten wurden etliche unserer Volksvertreter durch den Wahlsieg von Donald Trump in den Schockzustand versetzt. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erlitt einen „schweren Schock“. Die Belastungen und die Folgen eines psychischen Schocks sind bekanntlich individuell unterschiedlich. Möglicherweise hat die Kanzlerin spätestens jetzt einen irreparablen Schock erlitten, denn sie scheint mindestens unter dem Schock-Symptom „Desorientierung“ zu leiden. In ihrer Verwirrung meinte sie bei ihrer Gratulation zu seinem Wahlsieg, Trump über Werte belehren zu müssen, die sie selbst teilweise abschafft oder relativiert. Das ist wohl nicht nur bei Trump ziemlich komisch rübergekommen. Welche Tipps können die Medien ihr da geben?

Diesen Kindern und Jugendlichen wünschen wir noch andere schöne Lebensinhalte:




„Heute-Show“ – Trump-Bashing für Dummies

heuteNormalerweise würde PI keinen Hinweis zu der völlig linksverdrehten Polit-Kabarett-Sendung „Heute Show“ geben, die freitags um 23:15 Uhr rund um den immer fülliger werdenden Oliver Welke permanent ihre unlustige Gülle über AfD, Pegida & Co auskippt. Aber am vergangenen Samstag war ein Kamerateam von denen bei der Compact-Konferenz in Berlin und gab sich als Fox-News aus.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Mikro war mit dem Schriftzug „Foxi-News“ versehen, allerdings war der kleine „i“-Zusatz vor Ort für uns nicht identifizierbar. Reporter Ralf Kabelka hatte seine Brille abgenommen, so dass wir ihn nicht erkannten, und wirkte in seinem Auftreten einigermaßen seriös. Er gab vor, eine Reportage über die Stimmung in Deutschland zur US-Wahl zu machen. Sowohl Martin Sellner als auch ich hatten im Verlauf unserer Interviews auch nicht das Gefühl, das hier etwas Satirisches produziert wird.

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Was der linke Propagandasender heute um 23:15 Uhr aus dem Material macht, nachdem Trump jetzt auch noch zu ihrem völligen Verdruß gewonnen hat, bleibt abzuwarten.

Der Internetseite der Heute-Show ist jedenfalls zu entnehmen, dass man in den nächsten Monaten bis zur Bundestagswahl aus vollen Rohren gegen die bösen „Rechtspopulisten“ schießen wird.

(Fotos: Jutta Sahm)




Donald Trump, ein wahrer Freund Israels

Während unsere bärbeißige Kanzlerin dem zukünftigen amerikanischen Präsidenten vergrätzt eine Vorlesung über Menschenrechte hielt, als Einstand und Bedingung für die Aufnahme von Beziehungen mit ihr, gab es zwischen Trump und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu auf Anhieb ein gegenseitiges Verständnis im besten Sinne.

Die JERUSALEM POST berichtet:

Israels Premierminister Benjamin [Netanyahu] hat am Mittwoch mit dem neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump telefoniert, wobei Trump ihn zu einem Treffen bei der „nächsten sich bietenden Gelegenheit“ einlud, wie Netanyahus Büro mitteilte.

Bei dem „herzlichen und warmen“ Gespräch wurden regionale Problemfelder erörtert, teilte das Büro mit und fügte hinzu: „Der Premierminister gratulierte Trump zu seinem Wahlerfolg und versicherte ihm, dass es keinen besseren Alliierten für die USA gebe als Israel.“

Bereits im Vorfeld hatte es viele eindeutige Anhaltspunkte für ein gutes Verhältnis von Trump zur einzigen Demokratie im Nahen Osten gegeben. So versicherte er Netanyahu im vergangenen September, dass er Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt Israels anerkennen würde.

2015 plante Trump einen (zwischenzeitlich verschobenen?) Besuch auf dem Tempelberg, bei dem ihn seine Tochter Ivanka begleiten sollte. Ivanka ist mit einem Juden verheiratet und zum Judentum konvertiert. Anders als im Islam, wo auf solch einen Akt gemäß Scharia die Todesstrafe steht, spielt es für einen Christen, Demokraten und Menschenfreund wie Trump keine Rolle, wie seine Tochter ihr Glück findet. Dies unserer verbitterten und bigotten Kanzlerin Merkel einmal dick hinter die Ohren geschrieben!

(Video oben: Eindrucksvolle Trump-Rede bei der AIPAC, American Israel Public Affairs Committee, im März 2016. Hier das Transcript der Rede)




Leser-Umfrage zum 12. Geburtstag von PI

surveypiAm Freitag wurde „Politically Incorrect“ (PI) genau zwölf Jahre alt. Seit dem 11.11.2004 hat PI 43.835 Artikel veröffentlicht, die von 306.634.729 Besuchern gelesen wurden und 945.837.028 „Page Impressions“ generierten. Diese beeindruckenden Zahlen waren dank des unermüdlichen Einsatzes der Stammautoren und Redakteure bei PI möglich, die unentgeltlich und mit viel Idealismus gearbeitet haben, um das zu berichten, was die Mainstream-Medien ihren Lesern bewusst unterschlagen.

Neben der redaktionellen Arbeit war das Durchhaltevermögen unseres Graswurzel-Mediums aber auch nur dank der finanziellen Unterstützung der vielen PI-Leser möglich, die sich im Laufe der Jahre an den erheblichen technischen Ausgaben beteiligt haben. Sie taten dies, weil sie wissen, dass PI eines der wenigen zuverlässigen Medien ist, in dem sie auch „die verschwiegene Seite der Nachricht“ erfahren.

Nach der historischen Wahl des politisch inkorrekten Donald Trump zum neuen US-Präsidenten werden die nächsten Jahre für PI sicher chancenreicher, weil nun endlich auch Deutschland und Europa aus den jahrzehntelangen Fesseln der political correctness befreit werden können. Deswegen hat das Team über die Zukunft von PI nachgedacht und möchte dazu unbedingt die Meinung der Nutzer einbeziehen.

Es ist sehr wichtig, Ihre Ansichten über die Weiterentwicklung von PI zu erfahren, damit das Team eine noch schlagkräftigere Zukunft mit Ihnen, den treuen Lesern und Unterstützern, gemeinsam gestalten kann.

Bitte klicken Sie deshalb hier, um an der kurzen PI-Umfrage (es sind nur vier Fragen) teilzunehmen.

Mit vielen politisch inkorrekten Grüßen

Ihr PI-Team




PI wirkt: ZDF Frontal räumt Fehler ein

frontalDonnerstag vormittag veröffentlichte PI einen kritischen Artikel zu der Frontal 21-Sendung des ZDF über die Zunahme der Gewalt in Deutschland. Dabei zeigten die Staatsfunker Aufnahmen von Überwachungskameras, in denen Migranten schlägern, sprachen im Text aber von „fremdenfeindlichen Straftaten. Am Ende des PI-Artikels veröffentlichten wir für kritische Zuschriften die email-Adresse des ZDF-Programmservice. Offensichtlich hat die Post unserer Leser gewirkt, denn das ZDF hat jetzt auf ihrer „Korrekturen“-Seite diesen Fehler eingeräumt (siehe Titelbild). Dies ist lobenswert, da Selbsterkenntnis bekanntlich ein erster Schritt zur Besserung ist. Aber es reicht natürlich noch lange nicht.

(Von Michael Stürzenberger)

In dieser Youtube-Aufzeichnung der Frontal-Reportage ist die Szene ab Minute 6:01 zu sehen. Es handelt sich hier um den Fall aus der Münchner U-Bahn aus dem Jahr 2007, als ein Türke und ein Grieche auf den 71-jährigen Rentner Bruno brutal einschlagen und eintreten:

Dies als „Schlägerei“ zu bezeichnen, verhöhnt natürlich das Opfer, das von den zwei hochaggressiven Migranten buchstäblich zerlegt wurde, ohne dass es sich wehren konnte. Der erste Angriff, bei dem Rentner Bruno zu Boden ging, erfolgte zudem feige von hinten durch einen Sprung in den Rücken. Danach traten die beiden auf den wehrlos am Boden liegenden ein.

In der ZDF-Mediathek wurden diese Szenen (dort ab Minute 5:14) aus der Frontal-Reportage bereits herausgeschnitten. Aber an der Sendung gab es noch viel mehr zu bemängeln. So wurde suggeriert, dass auch die Gewalt gegen Sanitäter von vermeintlichen „Rechtsextremisten“ ausginge, obwohl dies ein fast ausschließliches Moslem-Phänomen ist. Ein Bundespolizist aus Sachsen-Anhalt berichtete, dass in früheren Zeiten Schlägereien aufhörten, wenn der Kontrahent verletzt war oder am Boden lag, jetzt würde es aber da weitergehen. Dieses Kopftreten auf am Boden liegende Wehrlose ist auch eine Abartigkeit, die durch moslemische Migranten in Deutschland auftauchte und die völlige Verachtung für die minderwertigen Ungläubigen, die „Opfer“ ausdrückt.

Als gewalttätige Linksextremisten neun Polizeiautos und neun andere Fahrzeuge abfackelten, hieß es im Kommentar der GVEZ-Sendung verharmlosend, dass sich „Linksautonome“ dazu „bekannten“. Aber das Umwerfen eines Polizeibusses bei der Anti-Salafisten in Köln 2014 durch wütende Hooligans, die am Ende der Demonstration von der Polizei eingekesselt waren und das Gelände nicht verlassen konnten, wird zum großen Skandal aufgebauscht.

Die allgemein zunehmende Gewalt ist auch nicht in erster Linie auf Straftaten von „Fremdenfeinden“ zurückzuführen, sondern hauptsächlich von Linksextremisten und Migranten, die im Zuge der unkontrollierten Flüchtlingsinvasion in unser Land eingedrungen sind. So hat die Bundespolizei einen Bericht herausgegeben, nach dem die Strafaten 2015 um 30% gestiegen seien und spricht dabei von einer „Migrationskrise“. Dabei geht es laut Bericht zwar nicht hauptsächlich um Gewalttaten, aber diese spielen mit Sicherheit auch eine Rolle. Man darf auch nie vergessen, dass viele Straftaten von „Flüchtlingen“ ganz bewusst von den Behörden unter den Teppich gekehrt werden.

Diese tendenziöse Reportage von Frontal 21 ist ein Musterbeispiel für links motivierte Propaganda, staatliches Indoktrinationsfernsehen und Volksdressur. Kritische Leser sollten sich weiterhin an den ZDF-Programmservice wenden, denn es gibt noch ungeheuer viel an diesem von Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunk zu verbessern:

» programmservice@zdf.de




Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus

Wie stehe ich zu den Juden, wie zu Israel? In einem Satz in Abwandlung eines bekannten amerikanischen Mottos: „Richtig oder falsch – ihr Land“. Das heißt, Israel ist das Land des jüdischen Volkes und es ist es historisch, es ist es faktisch und es ist es aus meiner Sicht auch moralisch und zurecht. Israel ist die Heimat und – viel wichtiger – es ist der Schutzraum eines Volkes, das sich seit Jahrhunderten und immer und immer wieder der Verfolgung ausgesetzt sah. Das sollten wir nie vergessen. Außerdem, ich gebe es offen zu: Ich mag Israel, sehr sogar! (Weiter im Video…)




Es geht um die Wurst unsere Identität!

In Neuss bei Düsseldorf bietet das Restaurant eines Schwimmbades, das Nordbad-Restaurant „Moni“, seinen Gästen eine „legendäre Bockwurst mit Senf“ an. Das klingt nicht sehr besonders und wird wohl nur von denen richtig verstanden, die seit jeher diese Bockwurst zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Badeaufenthaltes gekauft und gegessen haben. Es ist ein Stück Gewohnheit, klein, unscheinbar, aber nicht unbedeutend, ein Stück Lebensgefühl, das ein Stück Alltagskultur geworden ist für die, die damit aufgewachsen sind und damit leben.

Es gibt keinen Grund, solch eine Kultur zu zerstören. Niemandem tut sie weh, niemand muss darunter leiden. Und doch ändert sie sich oder wird sie geändert. Warum? Die Umstände kann man in etwa vermuten, die Besitzerin des Restaurants hat sie gegenüber dem „Stadt-Kurier“ angedeutet:

„Ich bin die Diskussionen leid. Unsere muslimischen Gäste möchten nicht, dass die Hühnchen-Currywurst durch den gleichen Wursthacker wie die Schweinewurst geht oder im gleichen Fett gebraten werden. Ich stelle aber keine zwei Hacker dahin. Meine muslimische Kollegin bringt auch immer ihre eigene Pfanne mit, wenn sie sich selbst etwas kochen will. Oben im Restaurant bieten wir ja noch Schweinefleisch an“, sagt das Original der Nordstadt, Moni Rötzsch, vom gleichnamigen Nordstadt-Restaurant. Sie serviert unten im Nordbad nur noch Chickenwurst, die allerdings ganz gut schmeckt.

Also Diskussionen gab es ganz offensichtlich mit den muslimischen „Gästen“. Das sind die, die angeblich „vor Assads Fassbomben“ geflohen sind, aber am Zielort ihrer „Flucht“ noch nicht alles zu ihrer Zufriedenheit vorfinden. So ist es ihnen nicht möglich, aus Gründen eines primitiven Aberglaubens heraus, die (leckere) Bockwurst mit Senf zu essen. Mehr noch: Ganz offensichtlich haben sie  in „Diskussionen“ angemahnt, dass 1. für sie eine Extrawurst zu braten sei und diese 2. nur dort gebraten werden darf, wo die erste vorher verschwunden ist, das wäre hier die Bockwurst der deutschen „Ungläubigen“. Denn ein Kontakt mit z.B. demselben Wursthacker würde die muslimischen Würste ungenießbar machen, so die Analyse der „Kulturbereicherer“. Diese „Flüchtlinge“ sind also erst und nur dann mit ihrem Schutz zufrieden, wenn die Gastgeber sich ihren kulturellen Gewohnheiten anpassen und nicht umgekehrt.

Niemals in der deutschen Geschichte, auf die in der Flüchtlingsdebatte so gerne verwiesen wird, niemals hat es wohl so eine anmaßende und unverschämte Haltung gegeben, wie sie hier zutage tritt. Weder die Flüchtlinge aus Ostpreußen noch insbesondere die jüdischen Flüchtlinge, die um ihr Leben liefen, hätten sich so verhalten und eine besondere Speisekarte im Lande ihres Schutzes eingefordert. Keinem einzigen Juden wäre es je in den Sinn gekommen, von den Gastgebern, die sie vor der Verfolgung der Nazis schützten, zu verlangen, dass ab sofort nur noch koscheres Essen präsentiert werden darf. Wie unglaublich surreal ist allein diese Vorstellung.

Und doch scheint das bei den muslimischen “Flüchtlingen“ in Deutschland heute recht gut zu funktionieren, wie man sieht. Ob es Gleichgültigkeit der für die Flüchtlinge arbeitenden deutschen Steuerzahler ist oder Angst vor Repressalien, wenn man den Flüchtlingen widerspricht – die Deutschen stehen nicht ihren Mann und ihrer Frau in der Debatte! Kaum jemand hat wohl „Moni“ unterstützt, wenn sie sich immer wieder rechtfertigen musste, warum sie kein Halal-Fleisch anbietet. Wenn die „Flüchtlinge“ aus der nahen Unterkunft bei ihr einkehrten und ihre Ansprüche stellten, protestierten die Deutschen nicht laut genug. Diskussionen wurden von den muslimischen Herrenmenschen geführt – und gewonnen.

Das muss nicht sein, auch wenn es schwerer ist, die jetzt gefallene Entscheidung umzukehren als den Status Quo vorher zu verteidigen. Man kann es genauso machen wie die Muslime und umgekehrt seine Wurst aus Schweinefleisch einfordern. Man kann alles andere ablehnen, wenn man kein Schweinefleisch bekommt und man kann das deutlich und bestimmt tun. Fragen Sie nach, warum es kein Essen mit Schweinefleisch mehr gibt, und ob das aus Rücksicht auf Muslime abgeschafft wurde. Sagen Sie, dass Schweinefleisch ein Teil Ihrer Kultur ist, auf den Sie nicht verzichten wollen, sagen Sie es deutlich und bestimmt, machen Sie sich bemerkbar.

Sogar diejenigen, die uns diese anmaßenden „Gäste“ ins Haus gerufen haben, also unsere Regierung, bekommen wohl langsam kalte Füße bei dieser Entwicklung, und sei es nur wegen der Angst vor einem drohenden Machtverlust. Die Kanzlerin, die noch etwas zaghaft mit Blockflöten unsere Identität stützen will wie auch ihr Innenminister, haben die Kultur wieder entdeckt, oder die Wählerstimmen, die es da zu holen gibt. Frech wie Straßenjungen sind sie allerdings beide, Merkel und de Maiziere, und so verlangt diese Regierung vom Volke, dass es sich ab jetzt selbst um die Folgen der Kulturzerstörung kümmern möge, die sie uns eingebrockt haben. Die Misere mahnt seine Bürger:

Die deutsche Gesellschaft müsse einerseits offen für Neues bleiben, ihre Werte und Traditionen andererseits aber auch selbstbewusst vertreten, sagte der CDU-Politiker bei einer Diskussionsveranstaltung über Integration in Köln.

„Nur wenn wir selbst unsere Werte und Kultur schätzen und konsequent dafür eintreten, wissen Neuankömmlinge, was sie zu achten haben, und können den erforderlichen Respekt und die Begeisterung für unsere Lebensweise entwickeln.“

Recht hat er natürlich trotzdem in der Sache, der Innenminister. Wehren Sie sich deshalb, widersprechen Sie, stellen Sie kritische Fragen. Und auch, wenn sie zuerst allein sind, wenn niemand Sie unterstützt, oder sogar die Gelegenheit nutzt, um billig „Mut“ gegen Sie zu beweisen, selbst dann kann es gut tun, seinem Herzen Luft gemacht zu haben. Deshalb: keine Angst, es kann nicht viel passieren. Werden Sie aktiv, im Kleinen, schon dieses kommende Wochenende. Schreiben Sie uns von Ihren Erfahrungen. Es geht nicht allein um die Wurst, es geht um unsere Kultur, um unsere Identität.


Update 11 Uhr: Auf ihrer Facebookseite dementiert Moni, dass es grundsätzlich keine Bockwürste mehr gebe. Ob sie sich damit auf ihre neuen Hühner-Würste bezieht oder auf die traditionellen Bockwürste, geht aus ihrer Mitteilung leider nicht hervor.




Auftritt ohne Kreuz: Israel weist Äußerungen Bedford-Strohms zurück – „Keine Anweisungen“

luegenpfaffenAls ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass der evangelische und der katholische Oberpfaffe sich ihrer Kreuze entledigt haben (PI berichtete). Sie taten dies ausgerechnet in Jerusalem, wo Jesus gekreuzigt wurde. „Heiliger Simon von Cyrene, bitte für diese Sünder!“, möchte man rufen. Doch es kommt noch schlimmer. Der evangelische Kirchenmann Bedford-Strohm (Foto oben l.) hatte das unflätige Benehmen damit begründet, man sei der Bitte nachgekommen, nicht mit Kreuzen zu provozieren.

Dazu evangelisch.de:

Er sei am 20. Oktober den Bitten der muslimischen und jüdischen Zuständigen für die heiligen Stätten der jeweiligen Religionen gefolgt, sagte Bedford-Strohm am Sonntag auf der Pressekonferenz bei der EKD-Synode in Magdeburg. Sowohl er als auch Reinhard Kardinal Marx hatten ihre Amtskreuze getragen, als sie den Tempelberg betraten. Beim Besuch der Al-Aksa-Moschee und der Klagemauer waren die Bischöfe aber von den jeweiligen Zuständigen gebeten worden, ihre Amtskreuze dort nicht zu tragen. (…)

Seine christliche Grundhaltung sei nicht, das Kreuz „demonstrativ vorneweg zu tragen“ und dadurch Zwietracht zu säen, sagte Bedford-Strohm: „Ich habe als Repräsentant einer Religion die Aufgabe, friedensstiftend zu wirken. Wenn ich das nicht tue, werde ich meiner Verantwortung nicht gerecht“, betonte der Ratsvorsitzende.

Er kritisierte auch die mediale Berichtererstattung, in der nicht erwähnt wurde, dass er das Kreuz auch an der Klagemauer nicht getragen hatte. „Man inszeniert einen Kulturkampf mit dieser Sache, um zu zeigen, der Islam sei intolerant. Warum wird nicht gleichzeitig darauf hingewiesen, dass wir bei beiden Religionen, die wir besucht haben, von den Betreuenden gebeten wurden, das Kreuz nicht zu tragen, um nicht zu provozieren?“ kritisierte Bedford-Strohm.

Der Ratsvorsitzende berichtete, er und Kardinal Marx hätten der Bitte auch entsprochen, weil sie bei dem Besuch in Jerusalem an den heiligen Stätten „eine aufgeheizte Atmosphäre“ erlebt hätten.

Bedford-Strohm hat den deutschen Medien damit offenbar eine Lüge aufgetischt, wie sich nun herausgestellt hat.

Kath.net zitiert Major Arye Shalicar, den Pressesprecher der israelischen Streitkräfte und Leiter der Pressestelle internationale Medien/Europa:

Major Arye ShalicarSehr geehrte Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Sehr geehrter Kardinal Reinhard Marx, Sehr geehrter Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ich fordere Sie hiermit auf, es öffentlich zu machen, welcher Sicherheitsdienst von jüdischer Seite aus bei Ihrem Besuch der Klagemauer in Jerusalem von Ihnen gefordert haben soll, „aufgrund der angespannten Lage in Jerusalem“ Ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen, um angeblich „eine Provokation zu vermeiden“. Ich habe diesen Vorwurf überprüft und man war empört über diese Behauptung.

Es ist schon peinlich genug, dass Sie vor den radikal-arabisch-muslimischen Gastgebern auf dem Felsendom eingeknickt sind (die sicherlich bei einem Besuch in einer heiligen christlichen Glaubensstätte auch ihre Symbole abgelegt hätten „aus Respekt vor dem Christentum“!!!), aber dann auch noch zu behaupten, dass aus „Sicherheitsgründen“ ähnliche Forderungen von den jüdischen Gastgebern geäussert wurden, grenzt fast schon an *******.

Ich, in diesem Fall, als Vertreter der israelischen Sicherheitsdienste, bitte um eine aufrichtige Antwort.
Danke.

Simon Petrus brach in Tränen aus, als er beim Lügen erwischt wurde. Jesus hatte ihm gesagt, dass der Satan verlangt hat, dass die Jünger gesiebt werden wie der Weizen und dass Petrus ihn drei mal verleugnen würde ehe der Hahn kräht. Es ist bitter für Bedford-Strohm, ausgerechnet auf einer Pilgerreise nach Jerusalem dem Satan auf den Leim zu gehen.

Kardinal Marx hat sich zu dem Sachverhalt noch nicht weiter geäußert. Er ist zu sehr mit Luther beschäftigt.

Beide Herren kommunizieren in der Angelegenheit nur noch über ihre Pressesprecher mit der Öffentlichkeit, berichtet Israelnetz:

Am Donnerstag äußerte sich der Pressesprecher der EKD, Carsten Splitt, der bei der Reise dabei war, via Facebook zu dem Vorfall. Ihn mache „die polemisch geführte Debatte ratlos, da die Situation an den Heiligtümern von tiefem gegenseitigem Respekt geprägt war“. Die ökumenische Delegation habe bei ihrem Besuch des Felsendoms und der Al-Aksa-Moschee darauf verzichtet, das Bischofskreuz zu zeigen. Gleiches habe sie bei dem Besuch der Klagemauer getan.

Für Splitt handelte es sich bei dem Vorstoß „keinesfalls um ‚Einknicken‘, sondern um eine in der besonderen Feiertagssituation angezeigte Zurückhaltung“. Der Sprecher weist zudem darauf hin, dass keiner der beiden Vorsitzenden „jemals geäußert hat, dass es eine Aufforderung von israelischen Sicherheitskräften an die beiden Vorsitzenden gegeben habe, ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen oder abzulegen“. Die Aufforderung, die Kreuze abzunehmen, erfolgte laut Splitt kurz vor dem Betreten des Felsendoms sowie am Ort der Begegnung mit den jüdischen Gastgebern durch dortige Vertreter der jeweiligen Religionsgemeinschaft.

Der Besuch in Israel sollte der Verständigung dienen und nicht dazu, die Situation noch weiter zu belasten, betont der EKD-Sprecher: „Die ökumenische Delegation hat damit ein Signal ausgesandt: Nur mit Respekt, Klugheit und Umsicht ist der Frieden zu erringen.“

Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, hatte am Mittwoch gegenüber Israelnetz erklärt: „Wir sind in der Angelegenheit der Äußerungen von Herrn Shalicar mit der Botschaft des Staates Israel in Kontakt.“

Jetzt ist wohl Herr Shalicar der Bösewicht? Die Juden sind immer schuld! Immerhin: Die EKD hat es am 10. November 2016 – mehr als 70 Jahre nach dem Holocaust – endlich geschafft, den ewigen Bund der Juden mit Gott anzuerkennen und will keine Juden mehr missionieren. Warum sie trotzdem den fehlgeleiteten, antisemitischen Substitutionstheologen Luther feiern will, bleibt ein ewiges Rätsel.

Kontakt:

» Bedford-Strohm: landesbischof@elkb.de
» Reinhard Marx: sekretariat@dbk.de