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Wien: Rapefugee-Opfer hat sich aufgegeben

blaulicht_symbolWien: „Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben.“ Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. „Ich wusste, dass das so enden wird“, sagt Tochter Sylvia. Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung „helfen“ wollte, ließ sie dort nie ankommen. Wie berichtet , prügelte der 17-jährige Afghane die 72-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt. „Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran. Sie wurde gebrochen – und niemand hat uns je geholfen“, so Tochter Sylvia.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Halle/Nebra: Eine Woche nach seinem 40. Geburtstag, den er in Untersuchungshaft verbrachte, ist ein Syrer gestern im Landgericht Halle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Für die Große Strafkammer stand nach einer seit Mitte August währenden Beweisaufnahme fest, dass der aus Aleppo stammende Mann am 19. März dieses Jahres in Nebra eine widerstandsunfähige 23-Jährige schwer sexuell missbraucht hat. … Die Frau verließ kurz vor 8 Uhr ihren Wohnblock. Sie war nicht weit gekommen, als sie umkippte. Dass sie durch einen Schlag ins Genick zu Fall gekommen sei, wie es in der Anklage hieß, konnte nicht nachgewiesen werden. Vielleicht hatte sie einen ihrer Anfälle, bei denen sie bewusstlos wird. Der Syrer habe sich über die außer Gefecht gesetzte Frau hergemacht, wovon nicht nur Kratzer an ihrem Körper zeugten, sondern auch frische Verletzungen im Genitalbereich. Als sie wieder zu sich kam, lag sie mit entblößtem Unterleib auf der Wiese.

Paderborn: Am Mittwoch letzter Woche (02.11.2016) wurde bei der Polizei eine Anzeige wegen eines Übergriffs durch drei unbekannte Männer auf eine 17-Jährige erstattet. Bei den Ermittlungen könnten die Aussagen von bislang unbekannten Zeugen von Bedeutung sein. Die Jugendliche hielt sich laut der bisherigen Erkenntnisse der Polizei zwischen 06.00 Uhr und 06.20 Uhr an der Bushaltestelle „Friedrich-List-Straße“ in der Karl-Schurz-Straße auf. Dort wurde sie von drei Tätern festgehalten und unsittlich angefasst. Es soll sich um 20 bis 30 Jahre alte Südländer gehandelt haben.

Schwarzach: Mehrmals an den Po griff ein Mann einer 28-Jährigen auf dem Schwarzacher Hof am Dienstagvormittag. Laut Polizeibericht befand sich die Frau im Bereich einer Flüchtlingsunterkunft, als sie von einem der Bewohner angesprochen wurde. Nachdem die Frau das Gespräch beendet und sich umgedreht hatte, fasste ihr der Mann plötzlich ans Gesäß. Als sie den Mann aufforderte, dies zu unterlassen, zog er sie am Ärmel und begrapschte sie erneut. Die 28-Jährige ging daraufhin in Richtung Waldstraße davon. Der Unbekannte folgte ihr ein Stück, entfernte sich dann aber und verschwand.

Gießen: An der Kreuzung Asterweg / Nordanlage stand eine 26-jährige Studentin am Samstagabend gegen 20.30 Uhr und wartete auf das grüne Licht der Ampel. In diesem Moment lief ein ihr unbekannter Mann hinter ihr vorbei und berührte sie im Schritt. So schnell wie der Fremde da war, war er auch wieder verschwunden. Die Studentin konnte ihn nur von hinten sehen und beschreibt ihn als 1.85 bis 1.90 m groß mit dunkelbraunem verfilztem Haar, dunkelhäutig, dünn und mit blauer Jeans und heller Jacke bekleidet.

Esslingen: Frau angegangen (Zeugenaufruf) – Wegen eines versuchten Sexualdeliktes ermittelt die Kriminalpolizei gegen zwei unbekannte Männer, die in der der Nacht zum Sonntag in Esslingen eine 31-jährige Frau unsittlich angegangen haben. Die 31-Jährige lief gegen Mitternacht zu Fuß von der Pliensauvorstadt über die Pliensaubrücke, als sie auf der Brücke von zwei Männern angesprochen wurde. Sie gab ihnen kurz Auskunft und bog dann nach links in den Färbertörlesweg in Richtung Bahnhof ab. Die Männer folgten ihr, umarmten sie von hinten und zogen sie über eine Leitplanke in ein Gebüsch. Die Frau wehrte sich heftig und konnte dadurch die Beiden in die Flucht schlagen. Die Männer wurden als ca. 160 cm groß, dunkel gekleidet, ca. 25-35 Jahre alt, dunkler Teint und Dialekt ähnlich Pakistani/Inder beschrieben.

Günzburg: Für einen 22-jährigen Syrer, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen war, endete die Verhandlung am Günzburger Amtsgericht direkt mit der Fahrt in die Justizvollzugsanstalt. Dort wird er die nächsten zehn Monate lang eine Jugendstrafe absitzen. Im Frühsommer 2014 besuchte er eine Spielothek in Günzburg. Dort betrank er sich und fasste schließlich einer Servicekraft an die Brust und an das Gesäß. Kurz darauf wollte er mit seinem Getränk nach draußen gehen. Als ihn die Frau darauf aufmerksam machte, dass dies nicht erlaubt sei, stieß er sie gegen einen Türstock. Daraufhin sprach sie ein Hausverbot gegen ihn aus. Das machte den Mann noch aggressiver: Eine weitere Angestellte brachte ihm das Geld, das noch an einem der Automaten lagt. Als ihr ein Schein aus der Hand fiel, schlug er ihr ins Gesicht. Einem Gast, der zur Hilfe kam, warf er eine Flasche nach. Diese verfehlte ihr Ziel jedoch. Die Polizei stellte bei einem Alkoholtest später 2,06 Promille fest. Auf die Frage von Amtsgerichtsdirektor Walter Henle, warum er sich als Moslem derart betrunken habe, antwortete der Angeklagte nicht.

Leer: Am gestrigen Montag, gegen 15:30 Uhr, sprach ein unbekannter Mann eine 17-jährige Leeranerin im Bereich der Blinke an, entblößte ihr gegenüber sein Geschlechtsteil und fuhr mit einem silbernen Fahrrad von der Tatörtlichkeit. Der Täter sprach nur gebrochen deutsch, wurde auf circa 35 Jahre geschätzt und hatte einen 3-Tage-Bart.

Berlin: Martyrium für die Frau von Abdul A. in einer Asylbewerber-Unterkunft: Der Mann, mit dem sie nach islamischem Recht verheiratet wurde, soll sie misshandelt und vergewaltigt haben, weil sie sich weigerte, ihrer „ Sex-Pflicht“ nachzukommen. „In der Heimat hat sie mich respektvoll angesehen. In Deutschland angekommen hat sie sich verändert.“ Sieben Monate nach ihrer Flucht aus Syrien soll Abdul A. (34) seine nach islamischem Recht angetraute Frau (26) mehrfach vergewaltigt, sie und Söhnchen Emad (3) obendrein misshandelt haben. Der Asylbewerber aus dem Nordwesten Syriens versteht im Prozess vor dem Landgericht die Welt nicht mehr: „Ich wusste nicht, dass es hier strafbar ist, seine Frau zum Sex zu zwingen.“

Freren: In der Nacht zum Sonntag gegen 01.20 Uhr wurde in der Goldstraße eine 26-jährige Frau von einem Mann verfolgt und festgehalten. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war die Frau von der Grulandstraße in Richtung Lüsfelder Straße unterwegs. Sie wurde von einem ihr unbekannten Mann verfolgt und in Höhe der katholischen Kirche eingeholt. Der Täter versuchte die Frau festzuhalten und wollte sie in den Vorhof zur Kirche ziehen. Zu diesem Zeitpunkt wurden ein Mann und eine Frau, die auf der Goldstraße gingen, auf den Vorfall aufmerksam und machten sich bemerkbar. Der Täter flüchtete daraufhin über den Kirchplatz in Richtung Mühlenstraße. Das Opfer blieb unverletzt. Der Täter war etwa 1,70 Meter groß und hatte dunkle Haare und dunkle Augen. Er trug eine schwarze Daunenjacke, eine blaue Jeanshose und eine graue Wollmütze mit einem schwarzen Emblem. Der Mann sprach Deutsch mit Akzent und wird vom Opfer als Südländer beschrieben.