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Terror-„Flüchtling“ kostete uns 50.000 Euro

terrorAm 30. Juni 2015 drang der Pakistaner Riaz Khan Ahmadzai alias Muhammad Riyad, so wie ihn der Islamische Staat nannte, in unser Land ein. Er behauptete, 16 Jahre jung zu sein und und aus Afghanistan zu kommen, was gelogen war. Der Korangläubige schlug in einem Zug bei Würzburg unter „Allahu-Akbar“-Rufen mit einer Axt auf vier Menschen ein und verletzte drei davon schwer. Als er seinen Djihad gegen Ungläubige außerhalb des Zuges fortsetzte, hieb er seine Axt einer Spaziergängerin zwei Mal ins Gesicht und ging dann auch auf einen Polizisten los, der ihn folgerichtig erschoss. Der mohammedanische Invasor verursachte aber nicht nur Schrecken, sondern auch noch Kosten in Höhe von 50.000 Euro.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Terrorist schmarotzte sich elf Monate in einem Münchner Kolpinghaus auf unsere Kosten durch, was bei einem Tagessatz von 145 Euro insgesamt 47.850 Euro verschlang. Die „Inobhutnahme“ nach der Ankunft schlug mit 2000 Euro zu Buche. Die Pflegefamilie, bei der Riaz Khan Ahmadzai zwei Wochen lebte, erhielt 1200 Euro im Monat. Möglicherweise zusätzlich angefallene Arztkosten lassen sich laut Münchner Merkur aufgrund des komplizierten Erstattungsverfahrens nur sehr schwer personalisieren.

Dies ist nur ein Fall von zehntausenden sogenannten „MUFLs“, minderjährigen unbegleiteten „Flüchtlingen“. Die Raute des Grauens will mit diesem Asyl-Irrsinn und der mohammedanischen Masseninvasion aber immer weiter so herumfuhrwerken. Wenn sie niemand politisch stoppt, wird sich Deutschland finanziell irgendwann auf dem Niveau eines Dritte-Welt-Landes befinden, in dem Zustände herrschen werden, die denen eines bürgerkriegsgeschüttelten islamischen Krisenstaates ähneln.




Auch Adolf Hitler begeisterte sich für den Islam, Herr Professor Bedford-Strohm!

Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm, verantwortungsbewußten und geistig wachen Bürgern mißfällt Ihr Verhalten. Ein Beispiel ist das untenstehende Schreiben. Über Ihr Verhalten auf dem Jerusalemer Tempelberg haben Sie die EKD-Synode falsch informiert. Rätselhaft ist Ihre Sympathie für den gesetzwidrigen Islam, der die UN-Menschenreche-Charta bekämpft. Nach eigenen Worten erbauen Sie sich am Muezzin-Ruf, der den Christusglauben als falsche Lehre propagiert.

(Von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten)

Auch Adolf Hitler begeisterte sich für den Islam. Der Islam strebt die Auslöschung der Juden ebenso an, wie einst der Nationalsozialismus. Der Islam verbietet Kritik an Mohammed, der das Vorbild für die Moslems ist. Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd“ (Quelle: J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990).

Gegenüber der AfD, die als einzige Partei unseren demokratischen Rechtsstaat gegen den rechtswidrigen Islam verteidigt (siehe Grundsatzprogramm der AfD), fordern sie „klare Kante“. „Klare Kante“ ist in bestimmten Kreisen der Schlag mit der Handkante.

Insbesondere ist problematisch, daß Ihr Verhalten den Christusglauben in Mißkredit bringt, weil Sie von vielen Bürgern fälschlicherweise für einen Christen gehalten werden. Es ist anzunehmen, daß der Ratsvorsitzende der EKD die gleichen theologischen Ansichten hat wie die Reformationsbotschafterin der EKD, die das Apostolische Glaubensbekenntnis öffentlich für falsch erklärt hat (SPIEGEL 30/2013). Zwischen der Lehre des Jesus von Nazareth, dessen Geburtstag die Christen an Weihnachten feiern, und den Lehren und Praktiken der Kirchen bestehen erhebliche Unterschiede.

Eine Antwort erwarte ich nicht, weil ich nicht glaube, daß Sie eine haben. Dieses Schreiben kann verbreitet werden und steht auch im Internet.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner


Schreiben vom 30.11.2016

Sehr geehrter Herr Dr. Penner, sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Befremden musste ich die Ausreden des Landesbischofs Prof. Dr. Bedford-Strohm lesen und kann nur anmerken, dass dies nur als äußerst beschämend und abstoßend empfunden werden kann etc…

Sind das die „Herren der Kirche“ die Gläubigen laufend für die kleinsten Fehler eine schwere Schuld gegen Jesus auferlegen wollen – um sie demütig und klein zu halten? Dass ausgerechnet nunmehr ein solcher Landesbischof sich eine Ausrede sucht, warum er sein Kreuz – Zeichen Jesus – abgelegt hat, ist schon beschämend bis geht nicht mehr – und einfach nur abstoßend. Was für ein Kleingläubiger und arm im Geiste und m. E. Verräter Jesu. „Herr verzeih ihnen – denn sie wissen nicht was sie tun.“

Niemand, niemand Herr Bischof, hätte mich dazu anregen, verführen oder gar bedrohen können – dass ich mein Kreuz ablege – niemand! Aber Sie haben es doch freiwillig getan, um sich anzubiedern, auch wenn das von vielen abstoßend empfunden werden muss – wenigstens diesen Mut der Wahrheit hätten Sie haben sollen – aber so? Nein!

Ich finde keine Worte für solches Versagen und Sie können einem nur noch leid tun – ziehen Sie sich zurück und tun Sie Buße im Büßergewand – damit auch solche Menschen wie Sie eines Tages Vergebung vor dem Herrn finden! Es macht mich nur immer fassungslos, was kleinmütigen Menschen so alles einfällt und selbst die Gebote Gottes sträflich missachten:

– „Du sollst nicht Lügen“
– „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“

Sollten Sie Ihre Aufgabe hier auf Erden so falsch verstanden haben – oder wollen Sie diese nicht im Gehorsam zu Gott erfüllen, denn Sie haben versagt. Und diese Herren sehen sich auch noch als „Hirten“, die auf ihre „Schäflein“ achten müssen – Gott bewahre. Ist schon irgendwie lustig – wenn es nicht so erbärmlich traurig wäre – ein solches Versagen vor dem Herrn.

Gott behüte mich weiterhin vor solchen Menschen, die sich als Deine Diener ausgeben und die Kraft, Dir „ohne wenn und aber“ auch weiterhin im Glauben treu zu sein und zu folgen. Diese Menschen interessieren hier nicht wirklich und sehe es so, dass sie von ihrem rechten Weg abgekommen sind oder waren sie nie drauf – möge Gott allein das entscheiden.

Seid alle gegrüßt mit freundlichen Grüßen und Gott behüte Euch in all Eurem Tun

Elisabeth Sodies
Ehrenpräsidentin
Curare-International e. V.
Menschenrechtsorganisation




Sigmar Gabriel entdeckt sein Herz fürs „Pack“

siggipoppWas tun, wenn man als prominenter Politiker die eigene Bürgerverachtung ungeniert vor die Kameras trug und gegen Kritiker den Stinkefinger zieht und nun plötzlich und völlig unerwartet eine Bundestagswahl vor der Tür steht? Man macht es wie Sigmar Gabriel (SPD) und versucht, die Abneigung gegen das Volk (Populus) weniger deutlich auszudrücken. Pack wird nicht mehr Pack, sondern RTL-Zuschauer genannt und die Kluft zwischen Bürgern und Altparteien heißt jetzt Kulturdifferenzen.

(Von Nadine Hoffmann*)

Denen, die schon länger hier sind, müsse man mehr zuhören, meint der Vize-Kanzler. Auch wenn sie ein anderes Lebensbild haben. Die SPD müsse sich um Verständnis für die kürzlich noch als Modernisierungsverlierer Gescholtenen bemühen, auch wenn diese Unterschichtenfernsehen schauen oder zu Menschen mit Migrationshintergrund absurderweise Ausländer sagten. Der Pöbel solle ernst genommen werden. Das passe zwar nicht zum Berliner Altpolitik-Kosmos, sei jedoch das Mittel zum Zweck, die Bürger wieder für sich zu gewinnen. Damit die ihr Kreuzlein an der richtigen Stelle setzen. Denn darum geht es.

Die große Wahl im nächsten Jahr wirft also schon ihre Schatten voraus. In den Berliner Schaltzentralen rauchen die Köpfe, wie man das eigenhändig zum Paria gestempelte Volk ein weiteres Mal zum korrekten Wählen bewegen kann. Gerade bei den Sozialdemokraten ist die Not groß, haben sie doch mit Sympathieträgern wie Stegner und Maas nicht unbedingt die Experten in Sachen Bürgernähesimulation. Und die politischen Taten der letzten Jahre sprechen eher gegen die SPD. Siggi Pop hat sich deshalb kurzerhand selbst zum Populismus-Beauftragten gekrönt und prangert die politische Korrektheit an, derer er sich bisher nur allzu gerne aus Mangel an Rückgrat und Weitsicht bediente. Denn diese habe eine Distanz geschaffen. Ob dieser publikumswirksamen Wendemanöver wird sogar Seehofer blass vor Neid.

Was Herr Gabriel in seinem Dünkel nicht versteht, ist, dass er mit seinen Klischees von RTL-Zusehern und Ausländer-Sagern keine Brücke zu den Bürgern schlägt, sondern nur seine beschränkte Weltsicht offenbart. Gabriel hat kein Herz für das deutsche Volk, da helfen auch werbemäßige Namensänderungen nicht. Siggis Strategie sagt nichts über die Wähler und nichts über Deutschland aus, aber sehr viel über ihn und seine Partei. Zum Beispiel darüber, wie wenig Achtung die, dem Namen nach Sozialdemokraten, vor den Menschen haben, denen sie ihr Gehalt verdanken und wie klein wohl der geistige Horizont des SPD-Spitzenpersonals ist. Wer derlei einfältig wie Gabriel agiert, präsentiert ein erschreckendes Maß an Verachtung gegenüber dem Souverän, dem Volk.

(*Im Original auf afd-thueringen.de erschienen)




Freiburg: 17-jähriger Afghane tötete Maria L.

freiburg-maria-l-afghanischer-taeterMitte Oktober wurde die Medizinstudentin Maria L. in Freiburg vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche fand man hinter dem Schwarzwaldstadion am Ufer der Dreisam. Der Täter ist offenbar gefasst. Der Mann sitzt seit heute in Untersuchungshaft. Staatsanwaltschaft und Polizei haben in einer Pressekonferenz die Details bekanntgegeben. 60 Ermittler waren mit dem Fall beschäftigt. Eine Rekonstruktion der Tatvorphase ergab, dass die 19-jährige Studentin am Abend des 15. Oktobers bis 2.37 Uhr auf einer Studentenparty war und sich dann mit dem Fahrrad auf den Heimweg begeben hat. Sie kam nicht zu Hause an, sondern wurde vergewaltigt und offenbar in der Dreisam ertränkt, jedenfalls stellte die Obduktion Tod durch Ertrinken fest. Im Flussbett fand man einen schwarzen Schal mit vermuteter Täter-DNA, die sich jedoch nicht im deutschen Fahndungssystem befand. In einem Brombeergebüsch stieß man dann auf ein 18,5 cm langes, pechschwarzes Haar. Update: Maria hat wohl in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet.

Das Haar passt zu einem Mann, den man auf den Überwachungsaufnahmen der Straßenbahnlinie S1 gefunden hat. „Der junge Mann wies eine sehr auffällige Frisur, eine Undercut-Frisur, auf. Die Grundfarbe der Haare war dunkelschwarz, ein Teil blond gefärbt und zu einem Zopf zusammengebunden“ berichtet die Kriminalpolizei. Die Polizei konzentrierte sich dann ab dem 30. November auf die Linie S1 und sichtete dort am 2. Dezember den betreffenden Verdächtigen. Seine DNA stimmt mit der auf dem am Tatort gefundenen Schal überein. Der 17-jährige unbegleitete „Flüchtling“ drang 2015 in unser Land ein und stammt aus Afghanistan. Er schweigt zu den Vorwürfen.

Der afghanische Rapefugee war bislang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei einer Pflegefamilie untergebracht. Nun füttern wir ihn weiter in U-Haft durch. Gegen ihn wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt, was sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet habe.

Auf die Ergreifung des Täters hatte die Staatsanwaltschaft 6000 Euro Belohnung ausgesetzt. Mehrere Privatpersonen stockten dies auf 35.000 Euro auf. Es wurden 1400 Menschen vernommen und mehr als 1000 Spuren gesichert. Der Fall wurde am 14. November in der Sendung XY Ungelöst vorgestellt.

(Quellen: Live-Ticker der Pressekonferenz im Focus, Bild, Ermittlungsgeschichte und Traueranzeige bei der FAZ)

Update: Dieser Screenshot aus Facebook zeigt, dass Maria in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet hat:

maria

Ob sie dort Kontakt mit ihrem späteren Mörder hatte, ist bisher noch nicht bekannt.

Video der Pressekonferenz:




Baden: Rapefugee begrapscht 12-Jährige

Malsch (Baden): Ein 12-jähriges Mädchen ist am Donnerstag vor der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Benzstraße von einem bislang unbekannten mutmaßlichen Bewohner sexuell belästigt worden. Das Mädchen, das zusammen mit seiner Mutter unterwegs war, um Zeitungen auszutragen hielt sich zu diesem Zweck im Eingangsbereich der Unterkunft auf. Dort wurde es von dem Unbekannten zunächst angesprochen. In der Folge fasste er dem Kind an die Brust und lud es in sein Zimmer ein. Obwohl die 12-Jährige ablehnte, berührte er sie wiederum an der Brust und griff ihr in den Schritt. Als sich das Mädchen wehrte, suchte er schließlich das Weite. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelherbst

Parchim: Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 17-jährige Jugendliche am Mittwochabend in Parchim ermittelt jetzt die Kriminalpolizei und bittet um Hinweise zu diesem Vorfall. Nach Angaben des 17-jährigen Opfers wurde es gegen 19:30 Uhr auf einem Weg nahe der Bahngleise zwischen dem Möderitzer Weg und der Elde von zwei unbekannten Männern bedrängt und mehrfach unsittlich angefasst. Das Opfer habe sich mit Händen und Füßen gewehrt, wobei der Jugendlichen schließlich die Flucht vor den beiden dunkel gekleideten Tätern gelang. Die beiden unbekannten Männer sind anschließend vermutlich mit einem PKW geflüchtet, an dessen Rückfront kein amtliches Kennzeichen angebracht gewesen sein soll. Die Polizei hat im Zuge der Fahndung bislang keine Anhaltspunkte auf die Täter erlangen können, jedoch sicherte die Kriminalpolizei Spuren am Tatort. Es wird wegen sexueller Nötigung ermittelt. Die Verdächtigen sollen ca. 175 bis 180 cm groß gewesen sein und Deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Zwickau: Notwehr oder Absicht? Was genau am 21. September 2014 im Asylheim in der Kopernikusstraße in Zwickau zwischen zwei Marokkanern vorfiel, konnte das Landgericht nicht klären. Angeklagt war Abdelhak B. (40). Der Asylbewerber soll auf seinen Landsmann sechsmal eingestochen haben, traf ihn an Ohr, Auge, Hals und im Gesicht – Lebensgefahr! „Ich habe mich nur gewehrt“, so der Marokkaner. „Er drohte, mich und meine Mutter umzubringen.“ Nach der Tat flüchtete B. nach Italien. Dort belästigte er eine Touristin sexuell und wurde zu fast zwei Jahren Haft verurteilt. Aufgrund eines internationalen Haftbefehls wurde B. im Sommer nach Deutschland ausgeliefert und kam in U-Haft. Sein Opfer Rachid H. (24) erschien nicht zum Prozess. Er ist seit dem Sommer untergetaucht. „Wir können keine Notwehr ausschließen“, so Klaus Hartmann (57). Der Richter stellte das Strafverfahren ein. B. ist damit frei.

Wiesbaden: Es sind markerschütternde Schreie, die am frühen Morgen des 7. Juli 2016 eine Anwohnerin in der Bahnhofstraße aus dem Schlaf schrecken lassen. Es sind Schreie einer noch sehr jungen Frau, die in der nahen Herbertanlage offenbar in höchster Bedrängnis ist. Die Schreie gellen derart, dass selbst die Zeugin in der Sicherheit ihrer eigenen vier Wände von Angst befallen wird. Wie muss sich da erst die Frau im Park gefühlt haben? Sie sieht sich wehrlos einem Mann ausgeliefert, der nur einen Gedanken kennt: „Ich wollte unbedingt Sex“, räumt am Mittwoch Samuel B., ein 21 Jahre alter Asylbewerber aus Eritrea, vor dem Schöffengericht ein. Sein Opfer war eine Schülerin, 17 Jahre alt. Er habe sie „missverstanden“ und „erst im Nachhinein“ verstanden, dass sie an Zärtlichkeiten und an Sex nicht interessiert gewesen sei. Er habe dann sofort aufgehört. Für das Gericht eine bloße Schutzbehauptung. Samuel B. habe sich eindeutig über den Willen der Frau hinweggesetzt. Das Gericht verurteilt den Flüchtling wegen sexueller Nötigung in Tateinheit mit Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren (Auszug aus einem Artikel des Wiesbadener Kurier).

Köln: Die Studentin (21) war frühmorgens an der Kölner Universität unterwegs, als sie einen echten Albtraum erlebte: Plötzlich stand ein Mann hinter ihr, bedrohte sie mit einem 25 Zentimeter großen Messer, nahm ihr 20 Euro ab. Doch damit begann der Horror erst: Der Mann führte sie hinter das Philosophie-Gebäude, vergewaltigte sie. So die Anklage gegen John P. (24). Der Mann aus Mali steht jetzt vor dem Kölner Landgericht. Modisches blau-weißes Hemd, Kinnbart. Mit gesenktem Kopf hörte er der Anklage am Donnerstag zu. Der Staatsanwalt schilderte die Details der Vergewaltigung der Studentin: „Er führte sie an eine abgelegene Stelle. Er werde sie ficken. Er kündigte an, ein Kondom zu benutzen. Sie flehte ihn an, ihr nichts zu tun.“ Vergeblich.Das Messer habe John P. in Griffweite abgelegt. DNA soll ihn überführen. Die Vergewaltigung der Studentin auf dem Gelände der Universität am 15. Mai ist nicht die einzige Tat, für die sich John P. verantworten muss. Er soll weitere Opfer beraubt haben. ?Laut Anklage bedrohte der BWL-Student (seit 2010 in Deutschland) am 9. Mai eine 46-Jährige, die im Vorraum einer Bank an der Dürener Straße Geld abheben wollte. Beute: 200 Euro. ?Am 14. Mai soll er einer 20-Jährigen auf dem Danteweg das Handy geraubt haben. Bei beiden Taten hielt er den Opfern sein Messer vor. ?Nach einem weiteren Überfall ebenfalls auf der Dantestrasse am 18. Mai wurde er gefasst. Das Opfer (24) konnte sich befreien. Es rief die Polizei. Zum Prozessauftakt schwieg John P. Seinem Verteidiger Jan Heeg war aufgefallen: Er hatte eine frühere Version der Anklage zugestellt bekommen, die sich von der im Prozess verlesenen unterscheidet. Auch Nebenklage-Anwältin Dr. Monika Müller-Laschet hatte die frühe Fassung bekommen. Folge der Justizpanne: Es konnte erstmal nicht weiter verhandelt werden, damit die Anwälte die Anklage prüfen können. Der Prozess soll am 21. November fortgesetzt werden.

Bad König: Eine 17-jährige Schülerin hat sich am späten Donnerstagabend (27.10.2016) bei der Polizei gemeldet und geschilderte, dass ihr ein unbekannter Mann gefolgt ist. Auf dem Weg vom Bahnhof in Richtung Dekan-Groh-Straße habe der Unbekannte sie unsittlich am Bein berührt und ihr den Mund zugehalten. Die junge Frau konnte sich befreien und weglaufen. Der Täter flüchtete in Richtung einer Tankstelle in der Frankfurter Straße. Mit einem Phantombild des Täters wendet sich die Kriminalpolizei an die Öffentlichkeit, um Zeugen zu finden. Der Mann im mittleren Alter ist mindestens 1,80 Meter groß und sehr schlank. Er hat eine dunkle Gesichtsfarbe und zur Tatzeit einen ungepflegten Bart getragen.

Ludwigshafen: Am Freitag, 18.11.2016, gg. 13.30 Uhr, hätte sich ein Mann an einer Straßenbahnhaltestelle in der Saarlandstraße aufgehalten, welcher lautstark herumgeschrien hätte. Außerdem hätte er sich vor dort anwesenden Kindern komplett ausgezogen. Noch vor Eintreffen der Polizei wäre dieser Mann in die Straßenbahn der Linie 6 in Richtung Berliner Platz eingestiegen. Die betreffende Straßenbahn konnte in der Ludwigstraße kontrolliert werden, jedoch war der Mann laut Zeugenaussagen bereits am Berliner Platz ausgestiegen. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: Vermutlich Afrikaner, ca. 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, sehr kräftige / dicke Erscheinung, dunkles gelocktes Haar, auffällig rote Augen, bekleidet mit einem dunklen Kapuzenpullover.

Mittweida/Chemnitz: Wegen des Versuchs der sexuellen Nötigung in zwei Fällen ist ein aus Syrien stammender Asylbewerber gestern vom Landgericht Chemnitz in der Berufungsverhandlung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Den Fall als „minderschwer“ zu bewerten und damit die Freiheitsstrafe zur Bewährung auszusetzen, wie es in der ersten Instanz das Amtsgericht tat, hielt Richter Markus Zimmermann für nicht nachvollziehbar. „Wir haben zwei traumatisierte Frauen, deren Leben verändert wurde. Daran ist der Angeklagte schuld“, verwies Richter Zimmermann in seiner Urteilsbegründung auf die Folgen der Tat. Dass der 25-jährige Angeklagte mittlerweile im Rahmen eines Täter-Opfer-Ausgleichs der einen Frau 1000 Euro, der anderen 1500 Euro überwiesen hat, sei eine „Geste“. Doch auf das Strafmaß, welches in der Berufung auf Antrag der Staatsanwaltschaft geprüft werden sollte, habe das keinen entscheidenden Einfluss, zumal das Geld von Angehörigen des Täters stammte. Die Tat hatte der junge Syrer, der zuletzt in Dresden wohnte, bereits gestanden. Doch in der gestrigen Verhandlung hatte er dafür keine Erklärung, konnte sich nach eigener Darstellung an den Ablauf nicht mehr erinnern. „So können wir aber auch nicht sagen, wann es wieder passiert. Wir können nicht annehmen, dass es eine Ausnahme war“, so der Richter. Und dass es beim Versuch der sexuellen Nötigung geblieben war, sei nur den Passanten zu verdanken, die bei den Übergriffen eingeschritten waren. Ein rechtsmedizinischer Gutachter fand zudem keine Anhaltspunkte für eine erheblich verminderte Steuerungsfähigkeit des Asylbewerbers, der nach eigenen Aussagen vor den Taten bei einer Feier Alkohol getrunken hatte. Schwerer wogen hingegen aus Sicht des Gerichts gestern die Aussagen der beiden Frauen aus Mittweida, die am frühen Morgen des 11. November 2015 von dem Asylbewerber innerhalb einer halben Stunde angegriffen worden waren. So hat jene 31-Jährige, die auf dem Weg zur Arbeit von Akid M. angesprochen, gegen ihren Willen geküsst, begrapscht und mehrfach ins Gesicht geschlagen worden ist, bis heute mit den Folgen der Tat zu kämpfen. „Ich habe immer noch das Gefühl verfolgt zu werden und Panikattacken, wenn ich ähnlich aussehende Männer sehe“, sagte die junge Frau. Den Arbeitsweg, der nur etwa 1,4 Kilometer lang sei, lege sie seitdem nur noch mit dem Auto zurück. Im Dunkeln das Haus allein zu verlassen, stelle für sie ein Problem dar. Sie sei nach wie vor ambulant in psychologischer Behandlung, bis Mai dieses Jahres war sie arbeitsunfähig (Auszug aus einem Artikel der Freie Presse).

Nauheim: Vor den Augen einer Joggerin entblößte sich am Dienstagmorgen (01.11.) gegen 9.00 Uhr in der Feldgemarkung am Hegbachsee ein etwa 20-35 Jahre alter Mann und zeigte sich ihr anschließend in schamverletzender Weise. Der Unbekannte führte ein schwarzes Mountainbike mit sich. Er hat ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle Haare.

Mannheim: Eine junge Frau ist in der Nacht zu Samstag am Mannheimer Hauptbahnhof sexuell belästigt worden. Wie die Polizei mitteilte, beobachteten Zeugen, wie ein 23-jähriger Algerier gegen 1 Uhr die Frau am Bahnsteig 1 belästigte und ihr sein entblößtes Glied zeigte. Als die Beamten eintrafen, war die junge Frau nicht mehr anwesend. Der 23-jährige Asylbewerber wurde von der Bundespolizei auf die Wache gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille.




Video: Nicolaus Fest zu Russland, USA und Nato

(Mehr von Nicolaus Fest unter nicolaus-fest.de, alle seine Videos hier)




VS-Beobachtung der IB ist ein Armutszeugnis

ibdeDie Kleine AfD-Anfrage Nr. 1445 im Thüringer Landtag zeigt, daß der Inlandgeheimdienst, genannt Verfassungsschutz (VS), ein Instrument der Herrschenden ist, um unliebsame Ansichten zu kriminalisieren. Ein Amt, das seit Jahrzehnten tief im „NSU“-Sumpf steckt, jahrelang den Islam wie auch den militanten Linksextremismus unterschätzt hat, sollte aus seinen Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und nicht manipulativ für eine Verengung der Meinungsvielfalt in Deutschland eintreten.

Als die Identitäre Bewegung (IB) vor einigen Jahren von Frankreich nach Deutschland herüberschwappte, hätte es bei allen Verfassungsschützern und Extremismusforschern ein intensives Aufatmen geben müssen. Endlich eine patriotische Jugendbewegung, die mit dem Grundgesetz vereinbar ist und jungen kritischen Menschen eine Anlaufstelle abseits des Extremismus bietet. Endlich eine Bewegung, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, die gemeinsamen europäischen Werte zu verteidigen und dabei zwar kreativ und herausfordernd, aber nie gewalttätig oder strafbar vorzugehen.

Stattdessen kriminalisiert man Andersdenkende, ohne dafür einen Grund nennen zu können. Damit zeigt der VS, daß es nicht um den Erhalt der Werte des Grundgesetzes geht, das eine breite Meinungsvielfalt fördert und schützt, sondern um eine Verteufelung von demokratischen Bewegungen, die sich um die Lösung aktueller Probleme bemüht.

Beispiel Thüringen: Die schwammigen Antworten des SPD-Innenministers Holger Poppenhäger, der unter dem dunkelroten Ministerpräsidenten Bodo Ramelow dient, zeigen, wie willkürlich der Verfassungsschutz politische Gruppen unter Beobachtung stellt. Wir berichteten bereits über ähnliche Vorgänge in Baden-Württemberg.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Stephan Brandner fragte nun detailliert, ob objektive Gründe, Aussagen oder Taten vorliegen, die eine Beobachtung der IB rechtfertigen würden. Eine konkrete Antwort, Fakten und Vorkommnisse konnte der Innenminister nicht liefern. Der rot-rot-grünen Landesregierung gefällt nicht, daß sich die IB gegen „einzelne im Grundgesetz konkretisierte Menschenrechte“ richtet. Hier nennt der Minister fälschlicherweise das angebliche (nicht reelle!) „Menschenrecht“ auf Asyl.

(Auszug aus einem Artikel der Bürgerbewegung „Ein Prozent“, der hier komplett nachgelesen und hier auf Facebook geteilt werden kann)


Hier noch ein interessantes Interview, das Martin Sellner von der IB-Österreich dem US-Sender CNN zu der Verhüllungsaktion des Maria-Theresia-Denkmals gegeben hat:




Gewalt, Kopftuchmassen oder Strumpfhose aus

merkel-selfiesBundesinnenminister Thomas de Maizière hat Flüchtlinge und andere Zuwanderer aufgefordert, sich richtig auf die deutsche Gesellschaft einzulassen. Es reiche nicht aus, nur das Grundgesetz zu akzeptieren, betonte der CDU-Politiker bei einer Konferenz des Deutschen Landkreistages in Berlin. Zur Integration gehöre auch „das Bekenntnis zum gewaltfreien Zusammenleben“. Zuwanderer sollten auch die Bedeutung des Holocaust verstehen. Sie müssten wissen, was diese Gesellschaft zusammenhält. Genau, gebt ihnen die Nazi-Keule, damit sie endlich ein Teil der deutschen Kultur werden! Sie wollten nach Deutschland, jetzt sind sie hier. Sie gehören zu uns. Wir haben sie inkludiert. Gebt ihnen endlich die entsprechende Teilhabe an unserem Erbe, das uns zusammenhält. Die ganze Welt möge zu uns kommen.

Reicht es eigentlich für de Mazière aus, das Grundgesetz „zu akzeptieren“ oder sollte er es womöglich wortgetreu befolgen und amtseidgemäß umsetzen? Man weiß es nicht.

Der SPD-Kriminologe Christian Pfeiffer weiß allerdings, dass ein Bekenntnis zum gewaltfreien Zusammenleben der Kulturen nicht ausreicht, denn wo Männer ohne Arbeit und Partnerbindungen sind, nehme die Gewalt an Frauen zu. Das hören die linksgrünen Emanzen sicherlich gerne: Fehlende Frauen sind schuld, wenn Flüchtlinge gewalttätig zu Frauen sind. Mit diesem Spruch sollten die Genossinnen und Genossen in Zukunft ihre bunten Demos plakatieren! Gewaltprävention mit Kopftuchfrauen als Blitzableiter, dass wir darauf nicht schon eher gekommen sind… Darum seien stabile Familien und sichere Arbeitsplätze die beste Prophylaxe gegen Gewalttätigkeit bei Männern.

Hat eigentlich schon mal jemand einen von diesen Rapefugees arbeiten sehen? Und sind die nicht eigentlich hier, weil sie als Zweit-, Dritt-, Viert- oder Fünftsohn gar keine Frau abgekriegt haben? Und wenn sie ein bis vier Frauen haben, sind diese dann nicht froh, dass der übergriffige Pascha die Biege gemacht hat? Letzte Frage an den Herrn Professor: Wie lautet die Prophylaxe für einen nicht erwerbstätigen, blauäugigen, ledigen Deutschen, der keine Olle abgekriegt hat? Soll er sich eine Thai-Frau importieren, um seine Gewaltausbrüche unter Kontrolle zu kriegen?

Zum Schluss ein paar Ansagen aus einer der beliebten Videokonferenzen unserer Kanzlerin an alle Dumpfspackos, die Angst um die Zukunft ihrer Kinder haben: Die Würde der Menschen sei unantastbar, sie habe die Flüchtlinge ja nicht ertrinken lassen können. Deshalb liebe Kinder, macht Frau Merkel für diese würdevollen Unantastbaren, die sie aus dem Mittelmeer-Staat Ungarn rettete, ein viel freundlicheres Gesicht, als für deutsche Silvester-Schlampen, die in einem Meer von grapschenden Flüchtlingspranken ertranken.

„Einfach mal auf Flüchtlinge zugehen, damit die Berührungsängste schwinden. Das kann auch den eigenen Horizont erweitern“. Sagt unsere Selfie-Kanzlerin. Sie hätte noch ergänzen können: „Lassen Sie einfach mal Ihre  Strumpfhose zu Hause. Das kann auch das eigene Sexualleben bereichern.“

Also keine Armlänge Abstand, Ladies, sondern macht die äh… Arme breit! „Ich nehme Ihre Angst ernst und auch Ihre Kritik zur Kenntnis.“ Aber es sei nicht zu ändern, ihre Politik sei in der Abwägung richtig gewesen: „Mit dem Dissens müssen wir leben.“ Mit einer rotzfrechen Kanzlerin offenbar auch. Zumindest noch die nächsten Monate.




Gedanken als terroristische Vereinigung

merkeljuntaGlaubt man den amtlichen Verlautbarungen der EU, dann wird in Bälde die eigene Meinung zu einer gefährlichen Waffe, werden verschiedene gedankliche Prämissen zu einer kriminellen Vereinigung, und wird schließlich der Akt des öffentlichen Verlautbarens logischer Schlussfolgerungen via Internet zu einem Akt des Terrorismus. Vergehen, die die öffentliche Ordnung, die Bürger, den Staat und somit uns alle in Gefahr bringt.

(Von G. Andreas Kämmerer)

Meinungsverbrechen

Terroristische Handlungen sind nach der Lesart der EU-Bürokraten sinngemäß: ernsthafte Verletzung der universellen Menschenwürde, Verletzung der Grundsätze der Gleichheit, Verletzung der Solidarität sowie Verletzung des gegenseitigen Respektes der Grundsätze, auf denen die EU gegründet sind. Die EU scheint also erfinderisch. Denn was Gesetz werden soll, ist nichts weniger als fundierte EU-Regierungskritik als „Meinungsverbrechen“ über die „Hassrede“ zu einer terroristischen Handlung verallgemeinern zu wollen. Die Pointe: Dem Bürger wird vom Staat eine Macht als negative Wirkung zugebilligt, von der er in positiver Weise sich nie hätte träumen lassen. Konsequenterweise werden PI-Autoren in Zukunft mit dem Umzug in einen Hochsicherheitstrakt gedankliche Freundschaft schließen müssen, wie auch das Medium selbst, PI, der Verteilung terroristischer Meinungsverbrechen beschuldigt, dann mit staatlicher Hilfe aus dem deutschen Internet verbannt werden müsste.

Und die neuen Meinungsverbrecher, nun in negativer Moral zu Meinungsterroristen geadelt, können das Privileg genießen, in einer staatlichen Hochsicherheitseinrichtung beschützt zu sein vor der zunehmenden Explosion (bei zunehmenden Verheimlichung) von roher Gewalt gegen Schutzlose im öffentlichen Raum. Eine entsprechende öffentliche Äußerung, „der Meinungs-Terrorist sei im Gefängnis beschützt vor den Kollateralschäden der multikulturalistischen Kriegsführung des Staates gegen die eigene Bürger“, wäre demnach durchaus geeignet, die EU-Kriterien für „Gedanken als terroristische Vereinigung“ zu erfüllen.

Fünf Unterstützer einer terroristischen Vereinigung

Führt man sich den EU-Gesetzentwurf zu Gemüte – in dem u.a. auch ein erfolgloser Buchhändler aus Deutschland seinen Fantasien freien Lauf gelassen haben soll – dann werden in der Tiefe jedoch substanzielle Defizite sichtbar. Zur Verbesserung der Effizienz der EU-Richtlinie für Nationalstaaten, staats- und somit hauptsächlich EU-kritische Bürger auf die Höhe eines EU-Scheines zusammenfalten zu können, wäre die Berücksichtigung folgender fünf Hauptverdächtiger zur Unterstützung einer terroristischen Gedanken-Vereinigung zu bedenken:

1. Die Prämisse. Wer kritische Mutmaßungen über die Menschenwürde, Gleichheit, Solidarität in die Welt setzt, also Gedanken, die zutreffen können oder nicht, macht sich im Grunde schon verdächtig. Denn wem sollen Gedanken dienen, die in den meisten Fällen ohne Nutzen, für viele Menschen aber von Schaden sind?

2. Die Konklusion. Wer kritische Gedanken über die Menschenwürde, Gleichheit, Solidarität fortgesetzt produziert, der erzeugt durch diese Handlung keine Wichtigkeit. Wer also mehr als einen Gedanken, also viele Gedanken zu einer Schlussfolgerung zusammenbaut, der muß sich der Frage stellen, welches Motiv ihn denn eigentlich bewegt, mit viel Aufwand und Arbeit seine Gedanken hinter anderen Gedanken zu verbergen. Ist denn die Wahrheit nicht einfach? Und wenn die Wahrheit einfach ist, warum muss man sie hinter komplizierten Gedankenfolgen verbergen?

3. Intersubjektivität. Wer eine große Sammlung von Schlussfolgerungen mit anderen Sammlungen von Schlussfolgerungen vergleicht, und dann behauptet, die eine oder andere Schlussfolgerung sei nun bewiesen, nur weil eine Mehrheit von Menschen dieser zustimmt, der muß sich dem Verdacht aussetzen, künstlich „Wissenschaft“ zu erzeugen, damit seine private Wahrheit, die er schon mit seinen Schlussfolgerungen und Prämissen nicht besser fundieren konnte, nun auf diesem Wege doch noch Recht erhält.

4. Logik. Wer Prämissen, Konklusionen und Relationen nach Regeln in eine bestimmte Beziehung zusammenbaut, die kaum ein normaler Mensch versteht, der kann niemals den Anspruch haben, für das Volk oder für den Bürger etwas Gutes tun, denken oder handeln zu wollen. Vielmehr ist der Verdacht mehr als überdeutlich, dass Werkzeuge, die nur in einer Geheimsprache zu bezeichnen sind, nicht dem Volk und dem Bürger, sondern feindlichen Interessen dienen.

5. Mathematik. Wer Operatoren, Operanden, Relationen, Prämissen, Konklusionen und so fort in vorgeblich guter Absicht verwendet, dem ist auch zuzutrauen, dass er mit Zahlen und Statistiken eine „Wahrheit“ beweisen will, die weder das Volk noch der Bürger versteht, weil diese Wahrheit keine Wahrheit ist. Mit Zahlen zu arbeiten, ist nur die Pervertierung der Logik, die wiederum das teuflische Werkzeug ist, unbewiesene Gedanken aus dem Nichts beweisen zu wollen.

Wehret den Gedanken

Das Vorkommen von Prämissen, Schlussfolgerungen, Logik und Mathematik in Verbindung mit kritischen Äußerungen bezüglich universeller Menschenwürde, Gleichheit, Solidarität, usf. sollten daher konsequent als Anfangsverdacht von Meinungs-Terrorismus in einer Art Rasterfahndung im Internet regelmäßig überprüft werden.

Ein Vorhaben das auch ohne semantische KI über Keywords wie „Schlussfolgerung“, „daraus folgt“, „daher“, „weil“, „denn“ und so fort leicht von automatisierten Such-Algorithmen in Textvorkommen des Internets und der sozialen Netzwerke zu erledigen wäre.

Dabei ist es durchaus bedenkenswert, zusätzliche objektive Kriterien für Meinungs-Terroristen zu finden. So hat der Autor dieser Zeilen diesen Artikel in seiner Mittagspause erdacht, und dabei auf einen IQ zurückgegriffen, dessen Höhe und Denkgeschwindigkeit durchaus von den EU-Denkwerkzeugen als Kriterium für die Gefährlichkeit von Meinungs-Terroristen gelten könnte. In Umkehr dieses zu erschaffenden Prinzips, könnten alle Menschen – die über einen „nur“ zweistelligen IQ verfügen – einen staatlichen Freifahrschein erhalten, de facto für Meinungs-Terrorismus ungeeignet zu sein.

Würde man diesen IQ kleiner als 100 mit der IP-Adresse und somit Internetzugang des Nutzers koppeln, hätten die staatlichen Aufsichtsbehörden, also der Staatsschutz, ein valides Werkzeug, nur noch jene Internet-Nutzer überwachen und verfolgen zu müssen, deren IQ nur 10% oder weniger der EU-weiten Bevölkerung ausmacht.

Das Merkel-Teilchen des Bösen

Als oberste Richtschnur für alle staatliche Vorsorge sollte das vorbildliche Verhalten und Kommunizieren von Frau Dr. Angela Merkel am 20.11.2016 in ihrer öffentlichen Darstellung bei Anne Will als ethische Richtschnur gelten. Die Bundeskanzlerin Deutschlands vermochte es wie kein 2. Staatsoberhaupt in der Welt, auf kongeniale Weise knapp 30 Minuten zu sprechen, ohne eine einzige Prämisse, Schlussfolgerung, Theorie, Beweis oder logische Figur oder Argumente zu bemühen – eine historische Wendemarke.

Diese semantische Entropie-Effizienz (die methodische Vermeidung jeder Aussage bei gleichzeitigem kontinuierlichem Redefluss) der promovierten Physikerin gleicht in seiner bewundernswerten Schlichtheit daher einem Perpetuum Mobile, bekanntlich eine Maschine, die Energie aus dem Nichts erzeugen soll.

Die Physikerin Frau Dr. Merkel verkörpert nun das deutsche Wunder der größtmöglichen Kopplungskonstante von Nichts und Bedeutung zu repräsentieren; ein Prozess-Zustand der Fluktuation, der das unsichere mentale Merkel-System innerlich in einen neuen stabilen, wenn auch halbflüssigen Aggregat-Zustand überführt: In politischen Klebstoff ohne Substanz, das Merkel-Teilchen.

Verantwortet nun jene klebrige Arglosigkeit seit Jahrzehnten das Leid und den Schmerz und den Tod ungezählter Opfer, die in Deutschland auf den blutigen Altären des Multikulturalismus eiskalt geopfert wurden und werden, offenbart sich in den EU-Plänen und der deckungsgleichen Merkel-Physik eine unerträgliche Verhöhnung von Vernunft, Anstand, Ordnung und Sitte: der Rechtsstaat als die Fratze des Bösen.




„Thank You Tour 2016“ – Trumps Rede in Ohio

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag in Cincinnati, Ohio, im Rahmen seiner „Thank You Tour 2016“ (hier seine ganze Rede ab 45:30 min) seine Wahlversprechen erneuert und kündigte an, die Migration aus dem Nahen Osten umgehend zu stoppen. Auch werde die Mauer zu  Mexiko gebaut. Ferner sagte Trump, dass James Mattis der neue US-Verteidigungsminister werden wird. “Mad Dog” steht für eine harte Linie gegenüber politischen Gegnern. Auch sah er den Atom-Deal Obamas mit dem Iran als falsch an. Der 66-Jährige hat mehr als 40 Jahre Militärdienst hinter sich. Donald Trump lässt seinen Worten also Taten folgen. Die USA wird künftig für Koran-Fetischisten (siehe dazu auch den aktuellen Focus-Artikel „Donald Trump und der Islam“) und kriminelle Migranten wohl sehr ungemütlich werden. (GC)




Bundeswehr: Bildungsferne an die Waffen!

leyenUrsula von der Leyen (Foto), die zweitunfähigste Frau der Bundesregierung, will die Personalknappheit der Bundeswehr nun nicht nur mit für sie „unverzichtbaren“ Moslems, die sich für den Dschihad fit machen, sondern auch mit Schulabbrechern bekämpfen. Eine neue Personalstrategie sieht vor, dass verstärkt Schulabbrecher, auch ohne Hauptschulabschluss, angeworben werden sollen. Von der Leyen nennt das „modernes Personalmanagement“. Da es offenbar nicht genug Deutsche gibt, die dem Anforderungsprofil, ungebildet, weil faul oder dumm, aber kampfwillig, entsprechen, sollen die Ressourcen auch aus dem EU-Ausland kommen. Den Schulabschluss können die neuen „deutschen Soldaten“ dann parallel zum Dienst an der Waffe nachholen. Bald wird Deutschland von Nachwuchsdschihadisten, Zigeunern, die nicht bis drei zählen können und „Flüchtlingen“, die ja auch unterkommen in Uschis bunter Truppe, beschützt. (lsg)