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Freiburg: AfD-Mahnwache für Flüchtlingsopfer Maria L. von Linksextremisten angegriffen

maria1Für die von einem 17-jährigen Afghanen brutal vergewaltigte und anschließend ermordete 19-jährige Maria L. rief der AfD-Ortsverband Freiburg am gestrigen Sonntag zu einer spontanen Mahnwache und Kundgebung gegen die „Merkelsche Politik“ auf dem Münsterplatz auf. Ebenso wie die ARD Tagesschau zuvor (PI berichtete), so wollten auch Linksextremisten bis hin zu Vertretern von SPD und FDP jegliche öffentliche Erinnerung und Solidarisierung mit dem Opfer vor Ort verhindern. Zu groß die Angst, die Bevölkerung könnte das eigene Versagen, den Zusammenhang zwischen einer fehlgeschlagenen Gesellschafts-Politik und deren Protagonisten erkennen.

An der Kundgebung nahmen auch Vertreter der örtlichen AfD teil, wie Andreas Schumacher aus dem Bundesvorstand der JA und Freiburger AfD-Vorstandssprecher, sowie Volker Kempf, Direktkandidat des Wahlkreises Freiburg für die Bundestagswahl 2017.

Andreas Schumacher unten rechts im Bild:

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Reimond Hoffmann und Volker Kempf:

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Rede massiv gestört – Redner bespuckt

Reimond Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Alternative, fungierte als Anmelder und hielt eine kurze Rede, die von andauerndem Schreien der Linksextremisten massiv gestört wurde. Darin betonte er die politische Verantwortung Angela Merkels und deren Auswirkung bis hin zu dem Tod der Studentin und Flüchtlingshelferin Maria L.

Würden Recht und Gesetzt angewandt, dann hätten die Störer und Antidemokraten nach §21 Versammlungsgesetz, folgendes zu erwarten:

Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Hoffmann, der auch für ein Bundestagsmandat der AfD im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen kandidiert, wurde während der Veranstaltung massiv beleidigt und sogar bespuckt. Seiner Forderung eine Anzeige gegen den Verursacher zu stellen, kam die Polizei trotz mehrmaligem Bitten nicht nach. Anderen Teilnehmern wurde im Beisein und vor Augen der Polizei versucht, die Handys zu entreißen – direkte Folgen hatten diese Taten ebenfalls keine.

Griff nach dem Handy einer Mahnwachenteilnehmerin:

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„Braune Ratten“ und „Kartoffelbrei“

Zu keinem Zeitpunkt versuchte die Polizei gegen die immer wieder illegal eingesetzte Vermummung der Gegendemonstranten vorzugehen. Auch wurde die grundgesetzlich garantierte Ausübung der Meinungsfreiheit nicht durchgesetzt. 200 schreiende, pöbelnde, spukende, Gewalt androhende und Gewalt ausübende Antidemokraten standen den 30 Teilnehmern der Mahnwache im Abstand von nur ca. einem Meter gegenüber. Dazwischen eine ausgedünnte Polizeikette. Garniert mit dem ein oder anderen Mittelfinger wurde geschrien und gedroht: „Freiburg Nazifrei heute gibts Kartoffelbrei!“, „Say it loud say it clear, refugees are welcome here!“, „Freiburg braucht keine AfD!“, Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!“. Darunter Julien Bender, Vorsitzender der SPD, und Hartmut Hanke, Vorsitzender der FDP in Freiburg. Auch unter den Gegendemonstranten, Sascha Fiek, ehemaliger Vorsitzender der FDP Freiburg, der die Teilnehmer der Mahnwache noch vor Ort als „braune Ratten“ beleidigte!

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Große Klappe:

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Nach klarer Ansage durch Kundgebungsteilnehmer: Wieder ganz klein mit Fähnchen

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Übergriffe auf Polizei und Blockaden

Nach über einer Stunde wurde die Veranstaltung schließlich abgebrochen. Durchsagen per Megafon wurden dem Kundgebungsleiter verboten. Wir erinnern: Demgegenüber bietet die Polizei andernorts ihre Lautsprecher gerne bereitwillig radikalen Muslimen an (Pi berichtete hier und hier). Der Bitte der Polizeieinsatzleitung gegenüber den friedlichen Kundgebungsteilnehmern, sich einzeln mitten durch die gewaltsuchenden Gegendemonstranten vom Platz zu entfernen, wurde verständlicher Weise nicht nachgekommen. So musste die Polizei einen Korridor aus dem Münsterplatz schaffen. Dabei wurden die Polizisten massiv von schwarz vermummten linken Gewalttätern angegriffen und behindert.

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Dennoch schafften es die zu jeder Zeit unterbesetzten Einsatzkräfte gerade so noch, Herr der Lage zu bleiben.

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Mit Unterbrechungen durch eine Einkesselung und Blockaden, wurden die zu diesem Zeitpunkt noch verbliebenen gut 20 Bürger vorbei am Weihnachtsmarkt bis hin zur Polizeiwache eskortiert.

Mindestens vier Straßenbahnlinien mussten in der Folge ihre Fahrt unterbrechen, weil Linksextremisten auf den Schienen umher liefen und versuchten die polizeilichen Linien zu durchbrechen. Dabei wurden im Verlauf der Maßnahmen 4 Beamte verletzt und Pfefferspray wurde eingesetzt.

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Insgesamt kein guter Tag für die Meinungsfreiheit im grün regierten Freiburg. Umso wichtiger, dass 2017 auch in den Bundestag eine Opposition (Regierung?) einzieht, die diesen Namen verdient. Angesichts der Zustände auf dem Münsterplatz ist es Zeit, den Kampf gegen den Linksextremismus endlich anzugehen, damit in diesem Land wieder zwei Meinungen zu ein und demselben Thema möglich sind!

Und damit wollen wir gleich beginnen!

Weil von linken Pädagogen verdrehte Jungs und Mädels, wie die in obigen Bildern gezeigten, persönlich meist nur nervig sind und gegen deren Geschrei Ohropax und deutliche Widerworte meist ausreichen, so ist das mit den folgenden Personen nicht so schnell abzuhaken.

In Deutschland wird Jagd auf politisch Andersdenkende gemacht und die massivsten Angriffe geschehen dabei meist abseits der Kundgebungen und Demonstrationen. Wer steht dahinter, wer sammelt die Informationen und wer koordiniert die Übergriffe gegen Vertreter der AfD und ihren Sympathisanten? Ein wichtiges Glied in dieser Kette sind Personen, die um und in den Veranstaltungen umherlaufen und zumindest augenscheinlich als „Fotoreporter“ fungieren, auch wenn sie tatsächlich mehr Teil der Gegendemonstrationen sind. Die Aufnahmen landen dann meist auf der Seite Indymedia oder in anderen linksradikalen Foren. Darum im Folgenden ein paar Bilder dieser stummen Denunzianten.

Selbstverständlich veröffentlichen wir hier nicht mit Namen und Adresse, wie diese es gerne tun, auch rufen wir explizit nicht dazu auf, Menschen in irgendeiner Weise zu verfolgen oder deren Eigentum zu zerstören und selbstverständlich veröffentlichen wir hier auch keine Portraitfotos. Illegale Portraitaufnahmen überlassen wir nämlich linksradikalen Fotografen. Dennoch dürfte es für die betreffenden Personen eine neue Erfahrung sein, sich in der Menge einmal selbst in Aktion sehen zu müssen.

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Er vermummte sich zwischendurch immer wieder – hier oben ohne:

Sollten im anstehenden Bundestagswahlkampf in Freiburg tätliche Übergriffe stattfinden, so dienen die folgenden Bilder auch der Täterermittlung. Viele Personen der Antifa-Freiburg sind hier auf den Gruppen-Demo-Bildern zu sehen. Im Bedarfsfall ausdrucken und damit zur Polizei oder gleich direkt zum Staatsschutz gehen, um gegen den oder die Täter Anzeige zu erstatten. Die meisten dieser den Behörden ohnehin bekannten Gewalttäter, wird man so in den polizeieigenen Fotoarchiven leichter wieder finden können.

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Schreien macht die Atemwege frei, nur dürfte die etwas grimmig drein schauende „maximalpigmentierte“ Gegendemonstrantin etwas zu viel Luft geholt zu haben.

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„BUNT statt BRAUN“, steht auf dem etwas versteckt gehaltenen Din A4-Blatt auf dem nächsten Bild. Ob aus der Sicht des Trägers statt „BUNT“, der Schriftzug (Islam-)“GRÜN“ nicht ehrlicher gewesen wäre? Er wurde später noch, die Kundgebungsteilnehmer verfolgend, händchenhaltend mit einer jungen blonden Frau gesehen. Was man nicht alles aus „Liebe“ macht?! Da hält man dann auch das selbstgebastelte Schild (seiner Liebsten?) verstohlen unter dem Arm. Aber wahrscheinlich irren wir uns in ihm total und er ist tatsächlich der Traum aller Frauen, so wie zuvor der inzwischen inhaftierte 17-jährige Afghane.

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Die SPD unter den Gegnern der Meinungsfreiheit:

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Weitere Bilder der illegalen Gegendemonstration, Blockaden und Angriffe auf die Polizei durch Linksextremisten:

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Anmerkung: Die in diesem Bericht geäußerte Kritik hinsichtlich des Verhaltens der Polizei richtet sich im Wesentlichen nicht an die vor Ort eingesetzten Kräfte, die mit den wenigen Mitteln an Personal eben auch nur das leisten konnten, was möglich war. Die Kritik findet ihre Adressaten einige Etagen höher, evtl. auch hinein in die politische Ebene, der von einem grünen Bürgermeister regierten Stadt.

Kommentar

Wir trauern tatsächlich um Maria L. und versuchen auch nicht die Hintergründe der Tat zu vertuschen oder zu verharmlosend „nur“ von einer Vergewaltigung die „scheiße“ ist, zu sprechen, wie es ein Linksradikaler verharmlosend in einem Interview beschrieb, ohne zu erwähnen, dass es noch Schrecklicheres, nämlich den Mord an Maria zu beklagen gibt. Aber auch das greift zu kurz, wenn einem daran gelegen ist, weitere Taten zu verhindern. Durch die Politik der Kanzlerin, und ihre vielen kleinen Vasallen, die das Chaos erst möglich machten, konnte es zu dieser und vielen weiteren Taten kommen. Diese Entwicklung und die aus ihr folgenden Tatsachen/Taten zu kritisieren, ist nicht Hetze, sondern zeigt Verantwortung für unser Land und die Menschen die darin leben – egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund.

Lesenswert ist auch der Kommentar des Chefs der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt:

„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

SPD-Vize Ralf Stegner, aus den Reihen der Mitschuldigen hat ihn dafür sofort via Twitter in Antifa-Stil angepöbelt (PI berichtete).




Video: Pegida Dresden vom 5.12.2016

Nachdem das Verwaltungsgericht die willkürliche Entscheidung der Stadt Dresden, Lutz Bachmann dürfe die Pegida-Versammlungen nicht mehr leiten vergangene Woche aufgehoben hat, wird er heute um 18.30 Uhr auch wieder offiziell alle Patrioten am Schlossplatz in Dresden begrüßen können. Neben den unverändert schwelenden Problemen und katastrophalen Zuständen im Land gibt es auch aktuell einmal mehr Grund genug für die heutige Versammlung. Ein neuerliches grausames Verbrechen durch einen Merkelgast an einer jungen Deutschen sollte uns ebenso auf die Straßen treiben wie die mehr als 170.000 vom EU-Schlepperdienst nach Europa transportierten Invasoren seit Anfang des Jahres. PI wird wie jeden Montag den Livestream aus Dresden zeigen.




Stegner pöbelt Wendt zum Fall Maria an

freiburg_mordDer Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt (Foto, re.) prangerte nach dem Mord an Maria in Freiburg die Arroganz der Politik an, die sich in ihrem Beharren auf die eigene edle Gesinnung ohne Selbstzweifel schweigend weiter in Willkommenskultur ergeht und die Opfer gleichzeitig auf einen kaputtgesparten Polizeiapparat abwälze. „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“, so Wendt. So etwas kann SPD-Vizevorsitzender Ralf Stegner (li.), der sich wohl direkt angesprochen fühlt, nicht stehen lassen und pöbelt auf Twitter: Die Einlassungen von Wendt seien „politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt.“ Bei der Formulierung stand Stegner wohl vorm Spiegel. (lsg)




Das tote Mädchen und das kranke Land

ladenburgerEs gibt Verbrechen, die nicht nur Auskunft geben über Täter und Opfer, sondern auch über den Zustand der Gesellschaft und des Landes, in dem sie geschehen. Die Demütigung, Schändung und Ermordung der 19-jährigen Medizinstudentin Maria in Freiburg ist zweifellos ein solches Verbrechen. Daran werden die ebenso verdächtigen wie widerlichen Beschwichtigungen und Relativierungen der Verantwortlichen der „Willkommenskultur“ samt ihrer Medienprostituierten überhaupt nichts ändern. Im Gegenteil, dieser Chor der Warner vor Pauschalurteilen und Volkszorn bestätigt nur, dass diejenigen, die den mutmaßlichen Mörder 2015 über die Staatsgrenze gelangen ließen, sehr genau wissen um ihre Mitschuld an dieser schrecklichen Tat, die nicht die erste eines Merkel-„Flüchtigen“ war und leider nicht die letzte gewesen sein wird.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Das tote Mädchen stammte aus einer Familie der gesellschaftlichen bundesrepublikanischen Elite, die sehr bemüht ist, weltoffen, tolerant und fremdenfreundlich um fast jeden, ja sogar um jeden Preis zu sein. In diesem Geist war Maria sicherlich erzogen worden, das hatte diese Elitetochter dazu veranlasst, sich in zweifellos aufrichtiger und idealistischer Weise für Merkel-„Flüchtige“ zu engagieren. Es gibt keinen Grund, ja es ist geradezu widerwärtig, die Ermordete dafür mit Hohn oder Sarkasmus noch postum zu überhäufen. Denn Maria hat nur das gemacht, was die doppelt und dreifach geschützte Bundeskanzlerin dem deutschen Volk angeraten hat, nämlich in direkten Kontakt zu den fremdkulturellen „Flüchtigen“ zu treten. Und es ist wohl anzunehmen, dass auch die Eltern des toten Mädchens ganz und gar nichts gegen dessen Engagement hatten.

Marias Vater ist ein hoher EU-Funktionsträger und als Christ in der katholischen Amtskirche aktiv. Er ist ausweislich eines dokumentierten Textes ein aktiver Befürworter jener „Willkommenskultur“, die seiner Tochter nun das blühende junge Leben gekostet hat. Auch das ist aus Gründen menschlichen Anstands und Mitgefühls kein Anlass zu Hohn und Spott. Es gibt allerdings einen zwingenden Grund zur Frage, was Marias Eltern bewegt hat, in der Todesanzeige für ihre Tochter so gar keinen Zorn oder Verzweiflung über dieses abscheulich brutale, gewaltsame Sterben ihres Kindes zum Ausdruck zu bringen. Maria ist nämlich nicht an einer schicksalhaften Krankheit oder einem tragischen Unfall gestorben, sondern einem sexhungrigen Mörder, der nach der Befriedigung seiner Lust sein Opfer in einem Fluss „entsorgte“, zum Opfer gefallen.

Dieser Tat darf, auch nicht vom Gebot der christlichen Nächstenliebe, der Zorn der Verbliebenen, der Ruf nach Strafe verweigert werden. Zum Zeitpunkt des Erscheinens der Todesanzeige konnten die Eltern und Schwestern von Maria zwar noch nicht wissen, wer als mutmaßlicher Täter gefasst werden würde. Aber sie konnten zu diesem Zeitpunkt keineswegs ausschließen, dass als Täter auch ein Merkel-„Flüchtiger“ in Frage kommen könnte. Es gehören schon ein geradezu irrationaler Trotz und auch eine ideologisch motivierte Ignoranz dazu, in Ungewissheit über den Ausgang der Tätersuche in der Todesanzeige zu Spenden für ein Freiburger Projekt für „Flüchtige“ aufzurufen.

Mit der grausamen Wahrheit über den Tod ihrer Tochter muss nun die Familie leben, nämlich das eigene Kind einer moralimperialistischen Anmaßung der Betreiber und Befürworter der „Willkommenskultur“ zum Opfer gebracht zu haben. Wie wollen die Eltern mit dieser ungeheuren Last leben? Aber es geht nicht allein um diese Eltern aus der gesellschaftlichen Elite Deutschlands. Es geht vielmehr darum, dass den ob dieser Tat und anderer Taten empörten, zornigen und zutiefst verunsicherten Bürgern dieses Landes nun regelrecht verboten werden soll, ihrer Empörung, ihrem Zorn und ihrer Verunsicherung Ausdruck zu geben.

Was auch immer die Eltern von Maria daran hindern mag, eine ganz natürliche, ja individuell und gesellschaftlich überlebensnotwendige Reaktion zu zeigen – wir Empörten, Zornigen und Verunsicherten dürfen um keinen Preis akzeptieren, uns ausgerechnet von denen die Reaktion vorschreiben zu lassen, die sich als ebenso unfähig und unwillig erwiesen haben, die Grenze unseres Landes wie auch vor den keineswegs überraschenden Folgen der Merkel-Invasion zu schützen.

Ein Land, dessen politische und mediale Klasse am liebsten die barbarische Vergewaltigung und Ermordung eines jungen Mädchens als regionales Detail behandelt sehen möchte, ist ein zutiefst krankes, in Teilen seine eigene Vernichtung anstrebendes Land. Wer sich dieser Krankheit und diesem Drang nach Selbstvernichtung verweigern will, darf und muss den vollständigen Bruch mit denjenigen nicht scheuen, die ihre Mitverantwortung für die tote Maria zu leugnen suchen. Das Jahr 2016 hat mit dem Schock über die massenhaften sexuellen Aggressionen von „flüchtigen“ fremdkulturellen Männern in Köln und anderswo begonnen. Es endet nun mit der mutmaßlich von einem jungen „Flüchtigen“ geschändeten und ermordeten Studentin in Freiburg. Die Botschaft für 2017 ist für den noch lebenswilligen Teil Deutschlands klar: Wer diese politische und mediale Klasse, die all das mit zu verantworten hat, noch weiterhin ertragen will, hat eine Zukunft für dieses Land nicht mehr im Sinn.




„Jahresendfeier“ wird wieder Weihnachtsfeier

weihnachtsfeierIch bin “leitender Angestellter” in einem mittelgroßen Unternehmen (ca. 250 Mitarbeiter). Die Firma ist sehr innovativ und hat Mitarbeiter vieler Nationaliäten. Es sind alle Kontinente vertreten, die Umgangssprache ist Englisch. Interssanterweise ist der Anteil muslimischer Mitarbeiter verschwindend gering, ich würde schätzen, weniger als zwei Prozent. Die meisten Mitarbeiter sind wohl nicht religiös, aber wir haben Katholiken, Protestanten, Hindus, Sikhs usw.

(Von Chris S.)

Seit Jahren heisst die Weihnachtsfeier bei uns „End of the Year Celebration“. Das ist mir schon länger sauer aufgestoßen. Denn das, was wir da feiern, ist nicht das Ende des Jahres, sondern Weihnachten, Christi Geburt. Selbst für die, die nichts mit Christus am Hut haben, ist Weihnachten wenigstens eine schöne Tradition. Aus meiner Sicht ist Tradition auch Identität. In einem Akt vorauseilender kultureller Selbstverleugnung hat man aber in unserem Unternehmen beschlossen, die Feier als „Jahresendfeier“ zu bezeichnen. Das Argument dafür ist, dass ja nicht alle Weihnachten feiern. Das mag zwar stimmen, aber wenn wir das neue Jahr begehen, ist es auch nicht das neue Jahr für Chinesen, Perser, Griechen, Russen und viele andere. Alles in allem also ein recht schwaches Argument.

Dieses Jahr habe ich mir nun ein Herz gefasst und eine „Petition“ verfasst, die Feier wieder Weihnachtsfeier zu nennen. Interessanterweise waren die Reaktionen darauf durchweg positiv. In der Tat kommt es nun also zu einer Umbenennung der „End of the Year Celebration“ in Weihnachtsfeier.

Das ist als einzelne Tatsache vielleicht weder besonders interessant noch bedeutsam. Für mich ist es aber ein Beispiel dafür, dass noch nicht alles verloren ist. Das, was sich in unserer Gesellschaft zum schlechten gewendet hat, die Verleugnung unserer Identiät, ist nicht unumkehrbar. Wenn wir aufstehen, wenn wir uns engagieren, können wir Veränderungen in unserem Sinne einleiten. Wir sind nicht ohnmächtig. Mir macht das Mut für das kommende Jahr und unsere Zukunft.




Buch von Udo Ulfkotte über die Dressurmedien

ulfkotteTaglich erleben wir es, wie uns die Lücken- und Lügenpresse volkspädagogisch zu erziehen versucht. Durch Weglassen und Verfälschen von wichtigen Informationen soll verhindert werden, dass in der Bevölkerung die kritische Einstellung zur Masseninvasion und Islamisierung wächst. Jüngstes Beispiel: Das Verschweigen des skandalösen Vergewaltigungs-Mordes der 19-jährigen Studentin Maria aus Freiburg durch einen „17-jährigen“ Asylmissbraucher aus Afghanistan in der Tagesschau von ARDDR 1. Udo Ulfkotte beschreibt in seinem neuen Buch „Volkspädagogen – wie uns die Massenmedien politisch korrekt zu erziehen versuchen“, wie diese üblen Machenschaften der linksrotgrünen Dressurmedien hinter den Kulissen ablaufen.

(Von Michael Stürzenberger)

Stefan Schubert rezensiert bei Kopp Online:

Bei der Lektüre dieses Buches wird einem die manipulative Arbeit der Journalisten an konkreten Beispielen vor Augen geführt. Es wird deutlich, dass der schlechte Ruf der Presse nicht – wie oft behauptet – durch die Kritik von Pegida oder die AfD entstanden ist, sondern dass die miserablen Umfrageergebnisse einzig ihrer eigenen Arbeitsweise geschuldet sind und zu diesem anhaltenden Glaubwürdigkeitsverlust geführt haben.

Trotz aller Lippenbekenntnisse der Medienleute, zuletzt wieder nach dem Brexit und der Wahl von Trump, belegen die Rechercheergebnisse von Udo Ulfkotte, dass es kein Umdenken in den Redaktionsstuben gegeben hat. Im Gegenteil. Die medialen Hexenverbrennungen wetteifern geradezu, sich gegenseitig zu überbieten. Anstatt über die wahrlich besorgniserregende Nachrichtenlage neutral und unabhängig zu berichten, scheinen immer mehr Journalisten jetzt Denunziationen von Andersdenkenden als ihren Arbeitsschwerpunkt zu sehen. Der Bild-Pranger lässt grüßen.

Während sich der Deutungsadel bei bedrängten Regierungskritikern in jedem abgelegenen Ort der Welt inbrünstig für die Meinungsfreiheit einsetzt, agiert er in Deutschland genau gegenteilig. Wer sich im Land der Dichter und Denker kritisch zu Merkels Flüchtlingspolitik äußert, der wird mit der geballten Medienmacht fertiggemacht. Der Lynchmob heutzutage benötigt dazu keine Mistgabel und Henkersschlinge mehr, er richtet weit entfernt, abgehoben, vom Schreibtisch der Mainstream-Medien aus. (..)

Dieses Buch ist nichts weniger als der dokumentierte Offenbarungseid der deutschen Medienlandschaft. Es ist ein Abgesang auf einen ganzen Berufszweig, der seine eigene politische Korrektheit über das Informationsrecht der Bürger stellt.

Beispiele aus der volkspädagogischen Dressurpresse in der Rezension von Stefan Schubert.

» Bestellmöglichkeit direkt beim Kopp-Verlag oder bei Antaios (19,95 €)




Italien: Nein zum Referendum – Renzi-Rücktritt – „Sieg des Volkes gegen die starken Mächte“

renziNach der Enttäuschung bei der österreichischen Bundespräsidentenwahl – der Ex-Grüne Van der Bellen gewann überraschend deutlich gegen den FPÖ-Kandidaten Hofer – können die EU-Gegner zumindest einen Sieg in Italien erringen. Die Italiener haben die Reform ihrer Verfassung, bei der unter anderem der Senat entmachtet werden sollte, mit 60 Prozent Nein-Stimmen klar abgelehnt. Die Wähler haben sich damit auch gegen ihren sozialistischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi (Foto) gestellt, der seine politische Zukunft mit dem Ausgang der Abstimmung verknüpft hatte. Renzi kündigte daraufhin seinen Rücktritt an. Die Wahlbeteiligung lag dem Innenministerium zufolge bei beachtlichen 70 Prozent. Der Chef der EU-kritischen Lega Nord, Matteo Salvini, sagte am Abend, es sei ein „Sieg des Volkes gegen die starken Mächte“. Auch Beppe Grillo, Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, hat rasche Neuwahlen gefordert: „Die Italiener sollten schnellstens zur Wahl gerufen werden.“