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Stoppt die Einbürgerungen!

einbuergerungjpgOhne die massenhafte Einbürgerung von Ausländern gäbe es weder Umvolkung noch Islamisierung noch Landnahme. Angefangen hat dieser ganze Spuk mit dem rotgrünen Staatsbürgerschaftsgesetz von 1998: Hätte Schröder damals nicht Millionen von Gastarbeitern und Asylanten einfach so zu „Deutschen“ erklärt, hätten wir heute weder Moscheen noch eine Debatte über die Scharia bei uns. Es gäbe zwar immer noch jede Menge Türken und Araber im Land, aber politisch wären diese Leute keine Bedrohung. Um Umvolkung und Landnahme wirksam aufzuhalten, reicht es deshalb nicht aus, nur die doppelte Staatsbürgerschaft mit ihrer Doppelloyalität abzuschaffen. Deutschland wird nur Deutschland bleiben, wenn das rotgrüne Staatsbürgerschaftsgesetz von 1998 endlich wieder gekippt wird!

(Von Achim)

Auf dem CDU-Parteitag sorgte die Entscheidung der Parteimitglieder für Aufsehen, das Privileg der automatischen Doppelstaatsbürgerschaft und damit die Doppelloyalität hier lebender Ausländer wieder abzuschaffen – eines von Merkels vielen politischen Kuckuckseiern, das sie den Deutschen 2014 ins Nest gelegt hat. Natürlich zeigte Merkel den Delegierten die lange Nase. Was die Basis der CDU beschließt, war Merkel schon immer völlig schnuppe.

Merkel hätte ihr Gesetz von 2014 allerdings nicht durchdrücken können, wenn Kanzler Schröder ihr nicht schon 1998 mit seinem rotgrünen Staatsbürgerschaftsgesetz den Weg dafür geebnet hätte. Das rotgrüne Staatsbürgerschaftsgesetz von 1998 erleichterte die Einbürgerung hier wohnender Gastarbeiter – auch arbeitsloser Gastarbeiter – und Asylanten ganz erheblich. Seit 1998 ist demnach Deutscher nicht nur, wer deutsch ist, sondern man kann sein Deutschsein nun einfach auf einem Blatt Papier beantragen und es sich durch bloßes Dasein in Deutschland ersitzen. Darüber hinaus erklärte Schröders rotgrünes Gesetz alle hier geborenen Kinder von Gastarbeitern automatisch zu Deutschen, damals noch mit dem Feigenblatt des „Optionsmodells“: ab dem 18. Lebensjahr mussten sich diese zu Deutschen erklärten Gastarbeiterkinder entweder für die deutsche oder ihre andere Staatsangehörigkeit entscheiden.

Wie so viele vergleichbare Maßnahmen aus der Trickkiste der Umvolker hat man sowohl 1998 als auch 2014 den gutgläubigen Deutschen aufgetischt, beide Gesetze dienten der „Integration“. Ob gelogen oder nicht – man muss in jedem Fall schon sehr dumm sein, um dem Glauben aufzusitzen, „Integration“ in die deutsche Gesellschaft habe irgendetwas mit einem amtlichen Papier zu tun und nichts mit innerer Bereitschaft und eigener Überzeugung. Fehlt es an dieser inneren Bereitschaft und Überzeugung, kann sie durch ein Papier natürlich nicht ersetzt werden. Wie zu erwarten war, hat sich daher die „Integration“ – was immer das sein soll – der eingebürgerten Gastarbeiter und Asylanten seit 1998 auch keineswegs verbessert, sondern im Gegenteil: Segregation, Abgrenzung und Parallelgesellschaften haben seit 1998 erkennbar zugenommen.

Dieser Zusammenhang zwischen Einbürgerung und zunehmender Segregation ist unschwer zu erklären. Vor 1998 hatten die türkischen Gastarbeiter immer noch zu fürchten, dass man sie außer Landes weisen würde, wenn sie sich allzusehr daneben benehmen oder anfangen, nationalistische oder islamistische Forderungen zu stellen. Dieses Druckmittel, um trotz Millionen türkischer und arabischer Ausländer im Land den allgemeinen gesellschaftlichen Frieden einigermaßen aufrecht zu halten, haben die Deutschen seit 1998 verloren. Eingebürgerten Türken kann man nun nichts mehr anhaben, sie können machen, was sie wollen – und das tun sie bekanntlich auch. Die unseligen Einbürgerungen haben also nicht nur die „Integration“ nicht gefördert, sie haben im Gegenteil die Segregation sogar noch erheblich verstärkt.

Es ist deshalb auch kein Wunder, dass nach 1998 die große Islamisierungswelle so richtig in Gang kam. Moscheen sprossen wie Pilze aus dem Boden, der Einfluss der türkischen Regierung in Ankara auf die deutsche Innenpolitik nahm dank Fünfter Kolonne spürbar zu. Die türkischen Gastarbeiter waren nun ja formell plötzlich „Deutsche“ und hatten deshalb auch Anspruch auf dieselben Rechte wie die Deutschen – einschließlich dem Recht auf ungehemmte Ausübung ihrer „Religion“. Dieses Recht haben die Gerichte der Bunten Republik natürlich immer sehr großzügig ausgelegt: alles ist erlaubt. In der Folge verschwand der Schweinebraten aus der Uni-Mensa, Moscheen begannen überall herumzuheulen, Frauen trauten sich nicht mehr auf die Straße. Auch der türkische Nationalismus treibt seither seine Blüten: Deutsche Kinder müssen sich auf der Schule als „Kartoffeln“ beschimpfen lassen, und selbstverständlich darf ein eingebürgerter türkischer Gastarbeiter ohne jegliche Sorge vor irgendwelchen rechtlichen Konsequenzen den eingeborenen Deutschen drohen: „Wir werden euch vergasen!“.

Die massenhafte und komplett wahllose Einbürgerung ausländischer Staatsangehöriger führt aber nicht nur zu steigenden innenpolitischen Spannungen zwischen den eingebürgerten Ausländern und sogenannten „Biodeutschen“, wie wir uns von unseren Politiker nunmehr bezeichnen lassen müssen – denn natürlich wird durch den Staat weiterhin differenziert und segregiert. Die eigentliche Gefahr für die Deutschen ergibt sich nicht aus der gesellschaftlichen und kulturellen, sondern aus der politischen Einflussnahme. Ohne Frage werden die eingebürgerten Ausländer, da dank deutschem Pass nun politikberechtigt, bei uns ihre eigenen Parteien gründen – zahlreiche erste Ansätze gab es schon, einer wird erfolgreich sein. Diese national-türkischen oder islamfaschistischen Parteien werden vermutlich relativ schnell die 5%-Hürde nehmen – und von CDU bis SED wird sich jeder darum reißen, mit ihnen zu koalieren. Das heißt: Diese Parteien werden schnell zum Zünglein an der Waage und trotz des immer noch mäßigen Bevölkerungsanteils von Türken und Arabern Regierungsgewalt in Deutschland übernehmen. Es wird politisch also nicht nur beim türkischen Integrationsminister von Erdogans Gnaden auf dem Wahlticket der SPD bleiben. Aus diesem Integrationsminister wird schnell ein islamfaschistischer Justizminister mit Sympathien für die Scharia werden oder ein rechtsradikal-türkischer Kultusminister mit besten Beziehungen zu den Grauen Wölfen, der deutsche Schulbücher umschreiben lässt. Solche Leute werden dann ganz neue Saiten aufziehen in der deutschen Innenpolitik und auch keine Hemmungen haben, ihre Politik pauschal gegen diejenige Bevölkerungsgruppe zu richten, die ihre Macht am heftigsten kritisieren dürfte: die eingeborenen Deutschen.

Einbürgerungen führen also ganz und gar nicht zu „Integration“, was immer das genau sein soll. Im Gegenteil hat sich die Segregation der türkischen Gastarbeiter seit Beginn der Einbürgerungen sogar noch verstärkt. Besonders bedrohlich aber sind die politischen Folgen des absehbar steigenden Machteinflusses durch eingebürgerte ausländische Staatsangehörige, die tatsächlich keinerlei Loyalität gegenüber den Deutschen empfinden und diese Deutschen aufgrund der fortbestehenden ethnisch-kulturellen Differenz vielmehr als Feindbilder wahrnehmen – die es zu bekämpfen gilt. Wer daher Umvolkung, Landnahme und einen immer näher rückenden ethnischen Krieg in Deutschland wirklich ernsthaft verhindern will, muss das Übel an der Wurzel packen: Stoppt die Einbürgerungen!




Was tun bei Begegnung mit Axtfachkräften?

axtAm Mittwochabend wurde der Polizei gemeldet, dass zwei mit einer Axt bewaffnete Männer durch Berlin zögen und Passanten bedrohten. Einem Zeugen, der dazwischen ging, wurde brutal mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Das Opfer wurde zudem ebenfalls mit dem Spaltwerkzeug bedroht. Einer der Täter habe ausgeholt, den Schlag aber kurz vorher gestoppt. Durch sein Eingreifen hat sich der 27-Jährige aber selbst in Gefahr gebracht. In der Berliner Morgenpost erhalten wir nun Tipps, wie man sich verhält, wenn man einem Axt-Schwinger gegenübersteht. Demnach solle man sofort die Polizei rufen und sich bitte auch Merkmale des Täters einprägen – zum Beispiel, welche Schuhe er trug. Danke, jetzt fühlen wir uns gleich viel sicherer.




Bonn: „Nazi-Zeichen“ am Weihnachtsmarkt

bonnDer Staatsschutz ist dieser Tage wieder fast rund um die Uhr im Einsatz. Nein, nicht etwa weil täglich unsere Grenzen verletzt werden, gewalttätige Horden Deutschland in Besitz nehmen oder weil Linksextreme Parolen gegen den Staat skandieren. Viel einfacher gestaltet sich die Arbeit, wenn man gegen unbedarfte Bürger, die ja in diesem Land bekanntlich keine Lobby haben, vorgehen kann.

Das aktuelle Objekt der Ermittlung wurde auf dem Siegburger Weihnachtsmarkt ausgemacht. Seit zehn Jahren verkauft dort Sandra Skupski-Vrecar (Foto oben) Ketten, Ringe, sogenannten Biker-Schmuck mit Totenköpfen, Traumfänger und allerlei kleine Geschenke mit alten heidnischen, esoterischen bis hin zu buddhistischen Symbolen. Eines davon wurde ihr nun zum Verhängnis und die Schmuckverkäuferin rückte wegen Verbreitung verbotener Symbole in die Reihen der Staatsfeinde auf.

Bürger hätten die Polizei verständigt, weil auf einigen der rund 2.000 Ringe aus dem Sortiment der Standbetreiberin Hakenkreuze abgebildet seien, erklärten die Beamten der Frau.

Sandra Skupski-Vrecar gegenüber dem „Express“: „Als ich von der Toilette kam, standen zwei Polizeibeamte vor meinem Stand. Sie waren freundlich und haben mir erklärt, dass ein besorgter Bürger ihnen mitgeteilt hätte, dass ich Nazi-Symbole verkaufen würde. Ich erklärte ihnen, dass es sich dabei allerdings um ein Sonnensymbol, das Zeichen für Erleuchtung, handelt. Ich kaufte sie bei einem asiatischen Großhändler zusammen mit anderen, weil sie mir gefielen. Sie sind besonders bei asiatischen Marktbesuchern beliebt. Ich bekam mit, wie er es dem Staatsschutz schickte und fragte, wie er sich verhalten solle“, erzählt sie.

Diese Ringe bietet sie schon seit zwei Jahren an, bisher habe es nie Probleme gegeben. Aber wer in Deutschland einmal am Radar der Nazijäger ist, hat es schwer. So wurde die völlig verdutzte Frau inklusive 31 Stück ihrer Ringe kurzerhand mitgenommen. „Ich saß dann auf der Wache und habe die Welt nicht mehr verstanden“, erzählt sie und ist fassungslos: „Ich bin mir überhaupt keiner Schuld bewusst, ich ticke überhaupt nicht in die Nazi-Richtung!“

Die Bonner Polizei muss allerdings hart bleiben und so hagelt es eine weitere Vorladung zum Verhör. Ein Sprecher dazu: „Das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ist strafbar – auch die, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.“ Ihre Ware ist sie jedenfalls vorerst einmal los.

Aber gilt bei uns wirklich gleiches Recht für alle? Das könnte der umtriebige Staatsschutz doch bitte gleich einmal beim Schloss Bellevue unter Beweis stellen. Darauf prangen nämlich nach dieser Art von Auslegung auch seit vielen Jahren Hakenkreuze. Wir schlagen umgehende Festnahme und Verhör des Bewohners vor. Sollten die Verdachtsmomente nicht lückenlos ausgeräumt werden, ist das Gebäude dann wohl umgehend abzureißen.

Hier Videoaufnahmen der verdächtigen Gebäudeteile:




BPE-Flyeraktionen zu Ahmadiyya und DITIB

bpe_Mit der fleißigen Unterstützung von ortsansässigen Bürgern informierten wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA in den vergangenen Wochen im rheinland-pfälzischen Frankenthal, Lingenfeld und Hachenburg, in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt sowie in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart die Bevölkerung über die in Deutschland tätige islamische Ahmadiyya-Bewegung und den aus der Türkei gesteuerten Islamverband DITIB.

(Von Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V.)

Im etwa 50.000 Einwohner zählenden Frankenthal, wo die Ahmadiyya-Bewegung im Rahmen ihres deutschlandweiten „100 Moscheen-Projektes“ den Bau einer Moschee plant, verteilten wir jeweils 15.000 Exemplare eines Flyers, der zum einen über die Ahmadiyya-Bewegung und zum anderen darüber informiert, wie muslimische Funktionäre über unsere westliche Kultur und Werte denken. Im benachbarten Lingenfeld mit seiner circa 6000 Einwohner zählenden Bevölkerung machten uns Bürger darauf aufmerksam, dass dort die Ahmadiyya fleißig Propaganda für ihre Ideologie betreibt (Motto: „Liebe für alle, Hass für keinen“). Dies nahmen wir zum Anlass, dort spontan 3000 Flyer über die Ahmadiyya-Bewegung zu verteilen. In Erfurt, wo die Ahmadiyya ebenfalls eine Moschee bauen will, ließen wir der Bevölkerung den gleichen Flyer in einer Auflagenstärke von 10.000 Exemplaren zukommen. Sowohl in Frankenthal als auch in Erfurt wandten wir uns parallel dazu mit einem persönlichen Anschreiben an alle Stadträte.

Im annähernd 6.000 Einwohner zählenden Hachenburg plant der größte in Deutschland tätige Islamverband DITIB den Bau einer Moschee. War die DITIB in der Vergangenheit vielen Bürgern trotz ihres in Deutschland seit etlichen Jahren starken Wirkens noch weitgehend unbekannt, so ist ihr Bekanntheitsgrad in jüngerer Zeit mit den zunehmenden Informationen über die unter dem türkischen Präsidenten Erdogan stark fortschreitenden Islamisierungsprozesse in der Türkei und über den direkten Einfluss des türkischen Staates auf die DITIB stark gestiegen. Unter anderem hat in diesem Zusammenhang auch ein von der Mutterorganisation der DITIB, der türkischen Religionsbehörde DIYANET, veröffentlichter Comic hohe Wellen geschlagen, der den Jihad glorifiziert, was dazu führte, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung die Zusammenarbeit mit der DITIB offiziell aufkündigte. Es ist nun wichtig, bei diesem Kenntnisstand der Bürger anzuknüpfen und die Bevölkerung tiefgründiger über den Islamverband DITIB aufzuklären, der bundesweit über 900 Moscheen betreibt, in denen der sunnitische Islam Lehre und Verbreitung findet und Politik im Sinne der radikal-islamischen türkischen Regierungspartei AKP betrieben wird. Dazu verteilten wir in Hachenburg 10.000 Exemplare unseres Flyers, der allgemeine Informationen über die DITIB enthält. Darüber hinaus wandten wir uns mit einem persönlichen Anschreiben an die politischen Entscheidungsträger in Hachenburg.

Ebenso wie in Hachenburg plant die DITIB in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart den Bau einer (Groß-) Moschee.

Im betroffenen Stuttgarter Stadtteil Feuerbach haben wir von der BPE bislang etwa 7500 Flyer zum Thema DITIB inklusive näherer Informationen zum lokalen Moscheebauprojekt verteilt, die nächsten 7500 Exemplare warten darauf, in Kürze in einem an Feuerbach angrenzenden Stadtteil verteilt zu werden. Zudem haben wir uns mit einem persönlichen Anschreiben an alle Stuttgarter Stadträte und an den Oberbürgermeister Fritz Kuhn gewandt.

So unterschiedlich die stark missionierende Ahmadiyya-Bewegung einerseits und die starken Druck und Einfluss auf die deutsche Politik ausübende DITIB andererseits auch auftreten, so haben sie ideologisch folgendes gemeinsam: beide vertreten den auf den islamischen Schriften Koran und Hadithe basierenden Islam und das sich aus den islamischen Quellschriften ableitende islamische Recht, die Scharia. Sowohl Ahmadiyya als auch DITIB eifern dem politischen Machtanspruch des Islams nach und streben die Durchsetzung der Scharia in Deutschland an. Beide fühlen sich dem Jihad (arab., sinngemäß Kampf/Anstrengung für die Sache Allahs) verpflichtet, der das Ziel hat, den Islam weltweit zu verbreiten und alle Menschen der Scharia zu unterwerfen.

Der renommierte Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Autor des Sachbuches „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“, kommt in der Auseinandersetzung mit den Islamverbänden zu folgender Schlussfolgerung:

„Das Verbot islamisch-schariatischer Bestrebungen und Vereine ergibt sich bereits unmittelbar aus der Verfassung und verpflichtet die Organe des Staates zum Einschreiten gegen solche Bestrebungen und Vereine, ohne dass es einer einfachgesetzlichen Regelung oder eines vorangehenden Verwaltungsaktes bedarf.“

Es ist höchste Zeit, über die menschenrechtswidrigen Inhalte und verfassungsfeindlichen Ziele des Islams, die zunehmend zu einer existenziellen Bedrohung für die freien Gesellschaften Europas und unserer freiheitlichen Lebensweise heranwachsen, sachlich fundiert aufzuklären und die seit vielen Jahren von Politik und Medien unterdrückte öffentliche Diskussion über den Islam offen und tabulos zu führen. So, wie es sich für eine freie, aufgeklärte und gebildete Gesellschaft gebührt.

(Weitere Informationen über die Arbeit der Bürgerbewegung PAX-Europa gibt es auf der Internetseite von BPE)




München: Identitäre verschönern Frauenkirche

minga_ibDie Identitäre Bewegung Deutschland hat wieder zugeschlagen. Nach den spektakulären Besetzungen des Brandenburger Tores am 27. August und der Bundesgeschäftsstelle der Grünen in Berlin am 19. November wurde heute ein riesiges Banner mit dem IB-Logo und der Aufschrift „Minga ist identitär“ und „#Lederhosenrevolte“ an der Spitze der Münchner Frauenkirche angebracht.

In dem „Bekennerschreiben“ der IB heißt es zu der Aktion:

Wir sind die erste Reihe des friedlichen patriotischen Widerstands gegen einen gesellschaftlichen Umbruch nie dagewesenen Ausmaßes und stehen für den Erhalt und die Wiederbelebung unserer Identität.

Gleichgültigkeit und Beliebigkeit sind heute die prägenden Merkmale eines liberal-universalistisch geprägten Europas, in dem man sich der Ideologie der Multikultis unterwerfen soll. Diese Politik hat unsere Heimat nicht besser, schöner oder bunter gemacht. Im Gegenteil, mit jedem weiteren Tag, der vergeht, sieht man deutlicher, wie sehr sie gescheitert ist.

Es wird Zeit, den Menschen ihre Heimat zurückzugeben, und mit ihr, Kultur, Tradition und Stil! Heimat ist der Urgrund, auf dem sich traditionalistische Verwirklichung begründet. Heimat ist Vertrautheit und sichtbare Verbundenheit mit Landschaft und Bevölkerung im umfassenden Sinn. Verliert sie ihre prägnante Bedeutung und Eigenart, löst sie sich auf und wird zum Nicht-Ort der globalen Belanglosigkeit.

Das zu verhindern, hat sich die Identitäre Bewegung auf die Fahnen geschrieben. Denn mit der Heimat verliert der Mensch auch seine Identität. Er wird formbar, manipulierbar und lenkbar, verkommt zum Spielball des Konsums, der Medien und der liberal-universalistischen Politik.

Und auch wenn München bereits seinen urigen bayrischen Charakter weitgehend verloren hat, ganz verschwunden ist er nicht. Diese Stadt hat seit Jahrhunderten Bestand, sie wird nun auch noch Dieter Reiter überdauern, auf dass sie irgendwann von fähigeren Bürgermeistern regiert werden wird!

Hier das Foto der verschönerten Frauenkirche in der Totale:

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» Zum Internetauftritt der IB Deutschland geht es hier lang.




Anzeige gegen U-Bahn-Video-Herausgeber

berlinNachdem die Ermittlungsbehörden mehr als sechs Wochen darüber nachdenken mussten, ob nach den brutalen Tätern, die in Berlin eine junge Frau aus purer Lust an der Gewalt eine U-Bahntreppe hinunter traten (PI berichtete), öffentlich gefahndet werden soll, geht es im Fall des noch Unbekannten, der das Video aus der Überwachungskamera veröffentlicht hat, ganz flott. Es wurde eine Strafanzeige gegen Unbekannt aufgenommen. Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Video aus den Reihen der Polizei weitergegeben wurde, heißt es. Deshalb ermittelt nun das Landeskriminalamt wegen eines Verstoßes gegen das Datenschutzgesetz. Nun mag das möglicherweise rechtlich gesehen ein Routinevorgang sein, dennoch wirft es Fragen zu den Prioritäten deutscher Behörden auf. Die nun aber erklären, man habe das Bildmaterial ohnehin am nächsten Tag veröffentlichen wollen. Was der dummgläubige deutsche Systemwähler natürlich nur zu gerne glaubt.




Hedwig von Beverfoerde tritt aus der CDU aus

hedwigvonHedwig v. Beverfoerde ist bundesweit bekannt als Aktivistin für den Schutz von Ehe, Familie und Leben. Mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ organisiert sie in mehreren Bundesländern Demonstrationen und Kampagnen gegen die Gender-Indoktrination und Sexualisierung der Kinder. Exklusiv begründet sie in einem Gastbeitrag für „theGermanZ“, warum sie aus der CDU ausgetreten ist.




Merkels #Adventskalender

2016-merkels-adventskalender

1. Dezember 2016

Hannover: Südländer verletzten 27-jährigen Passanten mit Polenböller

Walldorf: Südländer wegen des Verdachts auf Sprengstoffanschlag gesucht (Phantombild)

Bielefeld: Südländische Räuber bedrohen Jugendliche im Park

Wuppertal: Ausländischer Messermann verletzt Frau im Parkhaus schwer

Oldenburg: Südländischer Straßenräuber bedroht 27-Jährigen mit Messer

2. Dezember 2016

Salzgitter: Aggressiver Marokkaner greift 10-jähriges Mädchen sexuell an

Freiburg: Ausländer belästigt 25-Jährige sexuell

Essen: Bewaffnete Araber schlagen auf Tankstellen-Angestellte ein

Marburg / Gießen: Intensivtäter aus Irak und Marokko begehen schwere Raubtaten und Körperverletzungsdelikte

Karlsruhe: Dunkelhäutige Räuberbande schlägt 75-Jährigen am Glascontainer

Versmold: Osteuropäische Straßenräuber bedrohen 26-Jährigen mit Messer

Taunusstein / Polizeigroßeinsatz: Asylbewerber greift 15-Jährige mit Messer an und wird laufen gelassen

Bad Nenndorf: Asylbewerber geht mit Messer auf Unterkunftsmitarbeiter los

3. Dezember 2016

Karlsruhe: Algerier vergewaltigt 16-Jährige

Kassel: Asylbewerber sexistisch und gewalttätig am Bahnhof unterwegs

Bremen: Polizeibekannter nordafrikanischer Straßenräuber schlägt 32-Jährigen krankenhausreif

Gießen: Südländischer BMW-Fahrer schlägt 21-Jährigen

Bielefeld: Bewaffnete Bande bedroht und beraubt Jugendliche im Park

Wuppertal: Südländer sticht 19-Jährigem ein Messer in den Bauch

Mönchengladbach: Arabische Einbrecher bedrohen 62-Jährigen mit Machete und lassen ihn gefesselt zurück

Kiel: Räuber mit dunklem Teint überfallen Frauen und stoßen sie rückwärts zu Boden

Münster: Drei Marokkanische Straßenräuber stechen 18-Jährigen in den Rücken

4. Dezember 2016

Wiesbaden: Nordafrikaner greifen 24-Jährigen an

Kassel: Russe begeht Sexattacke auf junge Frau

Lüneburg: Südländische Kopftreter attackieren 33-Jährigen

5. Dezember 2016

Essen: Syrischer Flüchtling schlägt Landsmann (†23) den Schädel ein

Bad Segeberg: Dunkelhäutiger Mann spricht Kinder „merkwürdig“ an

Düsseldorf: Vorbestrafter serbischer Räuber verletzt Kassierer im Supermarkt

6. Dezember 2016

Bad Schwalbach: Schwarzafrikaner greift 40-Jährige sexuell an

Freital: Dunkelhäutiger Mann enblößt sich auf dem Gehweg vor zwei Mädchen (11, 12)

Düsseldorf: Osteuropäerinnen überfallen Rentnerin an der Wohnungstür

7. Dezember 2016

Kronshagen: Afrikaner mit unbegrenztem Aufenthaltstitel verbrennt seine Ehefrau auf offener Straße

Stade: Südländer klingelt an der Tür und vergewaltigt Frau

Bonn: Südländischer Einbrecher attackiert Wohnungsinhaber

Berlin: Südländischer Kopftreter verletzt Mann (39) mit Zivilcourage

Dresden: Südländische Straßenräuber verletzen 57-Jährigen

Plauen / Dresden: Somalischer Asylbewerber wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung verhaftet

Stadtallendorf: Brutale russische Räuberbande überfällt 25-Jährigen im Park

Gelsenkirchen: Zwei ausländische Straßenräuber überfallen 23-Jährigen

8. Dezember 2016

Coesfeld: Nordafrikaner greifen Schaffner bei Fahrkartenkontrolle an

Düsseldorf: Polizeibekannter Nordafrikaner greift 82-Jährigen und Polizisten an

Recklinghausen: Rumäne belästigt Kinder (10, 11) sexuell

Recklinghausen: Drei Ausländer treten Tür ein und stürmen Wohnung

Wetter: Brutale Ausländer überfallen Motorradfahrer (16)

Ulm: Massenschlägerei unter Flüchtlingen am Bahnhof

Weinstadt-Großheppach: Syrischer Asylbewerber verletzt Landsmann schwer mit Messer

Ostfildern: Irakischer Asylbewerber begeht Würge- und Messerattacke auf Landsmann

Wuppertal: Südosteuropäische Straßenräuber bedrohen 32-Jährigen mit Messer

9. Dezember

Tübingen / Mössingen: Iraner belästigen und verfolgen zwei weibliche Buspassagiere

Mettmann: Ausländische Räuber greifen 38-Jährigen auf einer Autobahnraststätte an

Gera / Urteil: Afghanischer Asylbewerber wegen Vergewaltigung zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt

Otterstadt / Urteil: Afghane wegen tödlicher Messerattacke zu 9,5 Jahren Haft verurteilt

10. Dezember 2016

Hanau: Ausländer überfällt 33-Jährige als sie sich auf den Weg zur Arbeit begibt

Seelhorst / Urteil: Polizeibekannte multikulturelle Straßenräuberbande verletzt 16-Jährigen schwer

Spelle: Türkische Straßenräuber greifen 23-Jährigen mit Pfefferspray an





Dänemark: 75 Prozent der MUFLs erwachsen

image-2Die dänische Einwanderungsbehörde hat 800 Flüchtlinge, die sich als minderjährig ausgaben, medizinisch untersucht. Es stellte sich heraus, dass 600 von ihnen älter als 18 Jahre waren. Die Tests wurden von Forensikern der Universität Kopenhagen durchgeführt. Sie überprüften bis Ende November etwa 800 Migranten, die bei der Einreise angegeben haben, noch minderjährig zu sein. So wurden in erster Linie Zähne und Fingerknochen geröntgt, um das Alter der Personen zu bestimmen. Das Ergebnis: Dreiviertel von ihnen, also rund 600, waren älter als 18 Jahre. Der Sinn, sich als minderjährig auszugeben, besteht darin, dass man so deutlich mehr Beihilfen erhält und eine größere Chance auf Asyl hat. (Auszug eines Artikels von heute.at)




Wilders zu seiner Verurteilung: „Wahnsinnig!“

Der niederländische PVV-Vorsitzende und Islamkritiker Geert Wilders hat sich in einem Videostatement zu seiner Verurteilung wegen „Beleidigung“ und „Diskriminierung“ von Marokkanern durch ein Amsterdamer Gericht geäußert. Das Gericht sei wahnsinnig und die zuständigen Richter hassten seine Freiheitspartei, so der 53-jährige Politiker nach der Verkündung. Sie erklärten, Marokkaner seien „eine Rasse und verurteilen mich und die halben Niederlande. Verrückt.“ Sein Anwalt kündigte umgehend Berufung an.




Bande junger Türken verprügelt Krampusse

04f3afcbe3c01c82deff663e59ebfa68__anhang_4__jpg_1352888_1164St. Johann im Pongau: Normalerweise teilen die Krampusse mit ihren Ruten Schläge aus. Beim Krampuslauf Dienstagabend in St. Johann im Pongau drehte eine Bande jugendlicher Türken den Spieß einfach um. Die Burschen störten immer wieder den Lauf und gingen sogar auf die rund 40 Krampusse los. Ein 15-Jähriger, der bereits von den Securitys vom Gelände verwiesen wurde, musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens festgenommen werden. Seine Freunde versuchten dabei die Polizisten an der Festnahme zu hindern. Die Cops mussten mit Pfefferspray drohen, um für Ruhe zu sorgen. Die Jugendlichen wurden mehrfach angezeigt.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bamberg: Nach einer Auseinandersetzung zwischen drei eritreischen Asylbewerbern und einem Passanten am Freitagabend im Bereich der Bamberger Kettenbrücke erging gegen einen 32-jährigen Hauptverdächtigen Untersuchungshaftbefehl. Fußgänger waren auf die Streitigkeit zwischen den Männern aufmerksam geworden und beobachteten, wie einer des Trios versuchte einen Stein auf den am Boden liegenden Passanten fallen zu lassen. Die couragierten Zeugen griffen schließlich ein, woraufhin die Dreiergruppe die Flucht ergriff. Im Rahmen der Fahndung gelang es der Bamberger Polizei alle drei Tatverdächtigen festzunehmen. Gegen die drei Eritreer wird nun wegen gefährlicher Köperverletzung ermittelt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging durch das Amtsgericht Bamberg Haftbefehl gegen den 32-jährigen Hauptverdächtigen. Seine beiden Landsmänner wurden wieder auf freien Fuß gesetzt.

Kempten: Gestern gegen 21:30 Uhr pöbelte eine Gruppe junger Männer nahe des Forums wahllos vorbeigehende Passanten an. Anschließend traf die Gruppe dann auf zwei junge 17 und 19 Jahre alte Frauen, die direkt angesprochen wurden. In Folge beleidigte ein 16-jähriger Afghane die 19-jährige Frau als „Schlampe“ und verpasste ihr einen Fußtritt gegen die Hüfte. Die hinzugerufenen Polizeistreifen konnten weiteres unterbinden. Bei der der Kontrolle der jungen Männer wurden von Beamten der Inspektion und des Einsatzzuges Kempten festgestellt, dass gegen einen 17-jährigen Afghanen aus dem Unterallgäu ein Haftbefehl besteht: Gegen ihn war die Untersuchungshaft wegen Beleidigung, Körperverletzung und unerlaubten Drogenbesitzes verhängt worden. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten außerdem geringe Mengen Marihuana. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Kempten eingeliefert und wegen des gestrigen Vorfalles erneut zur Anzeige gebracht. Gegen den 16-jährigen Angreifer wird ein Verfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

Dingolfing: Wie bereits am 03.11.2016 berichtet, kam es am 31.10.2016 gegen 22.50 Uhr in Dingolfing in der Nähe eines Cafè`s zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Tätern und einer Gruppe Jugendlicher. Zwei bislang unbekannte Täter gingen zunächst an der Gruppe Jugendlicher vorbei, als einer der beiden Männer unvermittelt ein Messer zog und der zweite Täter eine Eisenstange hervorholte. Einer der beiden Täter stach dabei auf einen 17-Jährigen mit dem Messer ein und verletzte ihn dabei leicht, beide Täter flüchteten anschließend. Aufgrund intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Landshut in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut konnten nun die beide Täter, ein 18-jähriger und ein 17-jähriger afghanischer Asylbewerber, ermittelt werden. Gegen beide wird jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Wiesbaden: In der vergangenen Nacht wurde ein 24-jähriger Wiesbadener von einer unbekannten Person augenscheinlich grundlos zu Boden getreten und beleidigt. Der Wiesbadener erlitt hierbei Prellungen. Der 24-Jährige war auf dem Luisenplatz unterwegs, als ihm zwei Männer entgegen kamen. Einer von diesen habe, nach Angaben des Geschädigten, in seine Richtung gespuckt. Ohne sich hiervon provozieren zu lassen, sei er an den Männern vorbeigegangen. Plötzlich habe er von hinten einen Tritt in die Seite bekommen und sei zu Boden gestürzt. Nun sei er in arabischer Sprache beleidigt und erneut getreten worden. Das Opfer habe nun, ebenfalls auf Arabisch, den Täter aufgefordert dies zu unterlassen. Kurz danach habe man nun von ihm abgelassen. Die Männer seien in Richtung Fußgängerzone geflüchtet. Beide seien circa 25 Jahre alt, dunkelhäutig, von dünner Gestalt und von nordafrikanischem Erscheinungsbild gewesen.

Gustavsburg: Ein bislang unbekannter Täter schlug und trat am Mittwochabend (07.12.), gegen 20.30 Uhr an der Bushaltestelle „Dr.-Kitz-Straße“ in der Darmstädter Landstraße auf einen am Boden liegenden 16 Jahre alten Jugendlichen ein und verletzte ihn hierbei nicht unerheblich. Der Angreifer ließ erst von seinem Opfer ab, als ein zufällig vorbeikommender Fahrgast aus einem Linienbus ihn aufforderte damit aufzuhören. Der Täter flüchtete anschließend vom Tatort. Der Mann ist 22-23 Jahre alt, zirka 1,78 Meter groß, hat kurze, schwarze, gewellte Haare und trug Vollbart. Er soll laut Zeugen ein südländisches Erscheinungsbild haben. Der Angreifer sprach akzentfrei Deutsch und hatte sichtbare Tätowierungen. Bekleidet war er mit einer hellbraunen Lederjacke und vermutlich einer schwarzen Jeans.

Demmin: Gegen 10:00 Uhr kam es an der beruflichen Schule in Demmin zu körperlichen Auseinandersetzungen aus einer Gruppe syrischer Schüler heraus. Zwei von ihnen sollen eine Gruppe deutscher und polnischer Schüler auf dem Schulhof mit Fäusten angegriffen und verletzt haben. Einzelheiten und Hintergründe sind hierzu noch unbekannt. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen. Es ist lediglich bekannt, dass hier eine verbale Streitigkeit vorausgegangen ist. Die Beteiligten sind zwischen 16 und 20 Jahren alt.

Grevenbroich: Am Dienstagabend (29.11.) kam es in Elsen gegen 19:30 Uhr zu einer Schlägerei zwischen mehreren Männern. Ein 45-jähriger Grevenbroicher geriet auf einem Fußweg „Am Hammerwerk“, nachdem er den Elsbachtunnel überquert hatte, in Streit mit vier Personen. Nach einer zunächst verbalen Attacke, schlug einer aus dem Quartett den Grevenbroicher. Dieser setzte sich zunächst erfolgreich zur Wehr, worauf mindestens eine weitere Person aus der Gruppe sich an der Schlägerei beteiligte. Als die Begleiterin des 45-Jährigen lautstark auf die Situation aufmerksam machte, ließen die Vier von ihrem Opfer ab und verschwanden in Richtung eines Autozubehörhandels. Der verletzte Grevenbroicher ging zunächst nach Hause. Später am Abend erstattete er bei der Polizeiwache Anzeige und gab an, selbständig einen Arzt aufzusuchen. Drei der Angreifer können folgendermaßen beschrieben werden: Die erste Person (offensichtlich der Haupttäter) ist etwa 18 bis 20 Jahre alt, ungefähr 160 bis 165 Zentimeter groß und hat eine kräftige Statur. Er trägt Vollbart, schwarze kurze Haare und hat ein gepflegtes Erscheinungsbild. Nach Angaben des Opfers könnte er türkischstämmig sein.

Hannover: Heute Nachmittag, gegen 16:00 Uhr, haben Unbekannte an der Kurt-Schumacher-Straße (Mitte) zwei sogenannte Polenböller gezündet. Ein 27-jähriger Passant hat dabei leichte Verletzungen erlitten. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatten drei Unbekannte (zwei Männer und eine Frau) an der Kurt-Schumacher-Straße, im Bereich der Ernst-August-Galerie, zwei Polenböller gezündet. Einer der beiden explodierte unmittelbar hinter dem 27 Jahre alten Passant, der dadurch leicht verletzt wurde. Das Trio flüchtete anschließend in Richtung Steintor. Eine Fahndung verlief erfolglos. Am Tatort konnten Ermittler Böllerreste sicherstellen. Einer der südländisch aussehenden Gesuchten ist zirka 1,90 Meter groß, hat dunkle lange Haare und trug einen Vollbart.

Bremen-Vegesack: Nach einem gescheiterten Antanzdiebstahl und einer anschließenden Prügel-Attacke nahmen Polizeibeamte am Samstagmorgen einen 18 Jahre alten Tatverdächtigen fest. Ein 32-Jähriger musste nach dem Angriff mit schweren Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden. Der festgenommene junge Flüchtling aus Nordafrika ist in Bremen polizeilich bereits erheblich in Erscheinung getreten. Ein Haftrichter erließ U-Haftbefehl gegen ihn. Zunächst versuchte der 18-Jährige am frühen Samstagmorgen einen Passanten am Vegesacker Bahnhof zu bestehlen, indem er den 32-Jährigen antanzte und in dessen Hosentasche griff. Sein Opfer wehrte sich gegen den Antänzer und schubste ihn weg. Der Täter flüchtete daraufhin, um nur wenig später mit einem großen Ast bewaffnet zurückzukehren. Damit prügelte der Angreifer auf den Kopf des 32-Jährigen ein. Anschließen flüchtete der Täter in Richtung Vegesacker Fähre. Alarmierte Polizeistreifen konnten den Flüchtenden kurze Zeit später dort stellen. Der 32-Jährige hatte durch den Angriff eine Kopfplatzwunde und eine Armfraktur erlitten. Er musste in eine Klinik gebracht werden. Der augenscheinlich unter Drogeneinfluss stehende Gestellte wurde an einer Wache vorgeführt. Ein erster Drogentest verlief positiv. Bei einer Durchsuchung fanden Polizisten Diebesgut, das ebenfalls aus einem Antanzdiebstahl in der Tatnacht stammte. Ein gegen Auflagen außer Kraft gesetzter Haftbefehl gegen ihn wurde wieder vollstreckt. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Ermittlungsgruppe geführt, die eigens für die Bearbeitung dieser jungen straffälligen Flüchtlinge eingerichtet wurde.