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73-Jährige in eigener Wohnung vergewaltigt

Buxtehude: In Buxtehude (Landkreis Stade) ist am Mittwochmittag eine 73 Jahre alte Frau in ihrer eigenen Wohnung von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei klingelte der Täter an der Wohnungstür des Opfers. Das teilte die Polizei in einer Meldung am Freitag mit. Als die Frau öffnete und sie merkte, dass sie den Mann nicht kannte, wollte sie die Tür nach eigenen Angaben wieder schließen. Doch der Unbekannte drückte sie in ihre Wohnung, wo er sie vergewaltigte. Das Alter des Täters schätzt das Opfer auf zwischen 30 bis 40 Jahre. Der Mann soll laut der 73-Jährigen dunkle Haare und einem schwarzen Vollbart haben, etwa 1,80 Meter groß und auffallend schmächtig sein. Er soll nur gebrochen Deutsch sprechen und augenscheinlich südländischer Herkunft sein. Konkretere Angaben zur Nationalität des Täters konnte das Opfer aber nicht machen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelherbst

Altenstadt: Eine 16-jährige Jugendliche wurde gestern Früh auf dem Weg zur Schule von einem jungen Mann bedrängt. Die Schülerin befand sich gerade im Zug von Altenstadt nach Illertissen, als der zunächst Unbekannte ihr immer näher kam. Schließlich berührte er sie an der Schulter, streichelte ihre Haaren und sprach sie an. Der Schülerin war dies nicht geheuer und erzählte den Vorfall später ihren Eltern, die sich an die Polizei Illertissen wandten. Heute Morgen gelang es den Beamten, den Unbekannten zu identifizieren, der sich wieder im Zug befand. Der 19-jährige afghanische Berufsschüler aus dem südlichen Landkreis Neu-Ulm räumte den Vorfall ein.

Mössingen/Tübingen: Eine 21-jährige und eine 25-jährige Frau sind am Freitagabend von einem 31- jährigen Mann iranischer Herkunft bedrängt worden. Die beiden Frauen befanden sich gegen 23.30 Uhr in einem Bus von Mössingen nach Tübingen. In diesem Bus befanden sich auch 4 männliche Personen, welche die beiden Frauen ansprachen. Bereits hier bedrängte der 31-Jährige die Frauen körperlich, sodass sich diese in den hinteren Bereich des Busses zurückzogen. Die vier Männer folgten ihnen allerdings und der 31-Jährige fing an, die beiden Frauen unsittlich anzufassen. Die beiden Frauen flüchteten dann in den vorderen Bereich des Busses und wurden erneut von den 4 Männern verfolgt. Als die beiden Frauen sich vehement und lautstark weitere Belästigungen und Berührungen verbaten, versuchte der 31-Jährige nach den Frauen zu schlagen, wurde hier jedoch von seinen 3 Begleitern zurückgehalten. Nachdem der Bus am Bahnhof in Tübingen angekommen war, verließen die beiden Frauen den Bus und versuchten, sich in eine größere Menschengruppe am Bahnsteig zurückzuziehen, wurden aber wiederum von dem 31-Jährigen verfolgt und weiter bedrängt. Erst als dieser mitbekam, dass eine der Frauen über Notruf die Polizei verständigt, entfernte er sich zusammen mit seinen drei Begleitern. Der unter alkoholischer Beeinflussung stehende 31-Jährige konnte kurz darauf von einer Streife des Polizeireviers Tübingen in unmittelbarer Nähe vorläufig festgenommen werden. Er wurde auf richterliche Anordnung bis zum nächsten Morgen in Gewahrsam genommen. Zeugen dieser Vorfälle werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Tübingen unter Telefon 07071/972-8660 in Verbindung zu setzen.

Garmisch-Patenkirchen: Am Freitag den 02.12.2016 kam es zu einem Vorfall im Alpspitz-Wellenbad in Garmisch-Partenkirchen. Eine bislang unbekannte männliche Person manipulierte unter Wasser an seinem Glied und beobachtete Badegäste. Die Kripo Garmisch-Partenkirchen übernahm die Ermittlungen. Gegen 16:00 Uhr hielt sich eine männliche Person im Warmwasserbecken auf und manipulierte laut Angaben von Zeugen an seinem Glied. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich mehrere Badegäste in unmittelbarer Nähe. Unter den Besuchern waren auch mehrere Kinder. Der unbekannte Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: ca. 50-55 Jahre alt, keinen Bart, vmtl. südländische Abstammung, lockige schwarze Haare mit grauen Strähnen, dunkle Augen, die Person ist auffällig von beiden Schultern abwärts bis zu den Ellenbogen tätowiert.

Steinheim: Die Kriminalpolizei in Höxter hat nach dem Sexualdelikt in der Steinheimer Innenstadt (Kreis Höxter) einen Tatverdächtigen ermittelt. Am Freitagvormittag sei ein 20-jähriger Mann festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Ob er auch dem Haftrichter vorgeführt wird, wurde nicht mitgeteilt. Der junge Mann soll sich in der Nacht zum Montag an einer Frau vergangen haben. Nähere Einzelheiten teilte die Polizei aus Opferschutzgründen nicht mit. (Kommentar Pi: Um zukünftige Opfer zu vermeiden, wäre es seitens der Polizei richtig „Roß und Reiter“ zu benennen, damit Kinder, Mädchen und Frauen endlich wissen, dass man gewissen „Fachkräften“ besser aus dem Weg geht).

Osnabrück: Am Freitagnachmittag wurde am Osnabrücker Hauptbahnhof (Theodor-Heuss-Platz) eine 30 Jahre alte Frau von einem Unbekannten belästigt. Die Dame befand sich gegen 17.05 Uhr an einer Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe des Bahnhofgebäudes, als sich der ca. 1,70 m große Mann ihr näherte. Er sprach sie auf Englisch an und zeigte ihr dabei ein weißes Mobiltelefon, welches ein defektes Display hatte. Er bedrängte die Frau, die ihn mehrfach aufforderte, sie in Ruhe zu lassen. Im Folgenden versuchte sie sich zu entfernen und begab sich zu einer Bushaltestelle im Anfangsbereich des Bahnhofvorplatzes. Dort setzte sie sich neben einem etwa 25 bis 30 Jahre alten Mann, der als recht groß und von kräftiger Statur beschrieben wurde. Der Unbekannte folgte der Frau jedoch und belästigte sie weiterhin. Schließlich umarmte und berührte er die Dame unsittlich. Anschließend entfernte sich der Täter zunächst in Richtung Möserstraße und begab sich dann in die Richtung eines nahegelegenen Kinos. Er wurde als über 30-Jährig und dunkelhäutig beschrieben.

München: Am Sonntag, 30.10.2016, um 01.05 Uhr, wurde ein 29-jähriger Pakistani von drei Zeugen dabei beobachtet, wie dieser im Alten Botanischen Garten gewaltsam versuchte, einer 44-jährigen aus Roth gewaltsam die Hose samt Unterhose herunterzuziehen. Der 29-Jährige berührte die Frau dabei, laut Aussagen der Geschädigten, im Schambereich. Die Zeugen konnten den Täter von weiteren Übergriffen abbringen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 29-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München eingeliefert.

Ostwig: Ein Exhibitionist hat sich am Dienstag gegen 14 Uhr auf dem Elpe-Fußweg in Ostwig gezeigt. Der Mann nährte sich auf dem Weg, der parallel zwischen der Elpe und der Hauptstraße verläuft, einer Frau von hinten. Als die Frau daraufhin stehen blieb und sich umdrehte, bemerkte sie den entblößten Mann. Laut Polizei schrie sie ihn an und ging weiter. Mit Erfolg: Der Exhibitionist blieb stehen und folgte ihr nicht. Die Frau fuhr anschließend direkt zur Polizeiwache in Meschede und meldete den Vorfall. Die Fahndung verlief bisher allerdings ohne Erfolg. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: etwa 45 Jahre alt; mindestens 1,80 Meter groß; dünne Statur; schwarze kurze Haare; Bluejeans; dunkle Kurzjacke; südländisches Aussehen.

Lautzenhausen-Flughafen Hahn: Die Bundespolizei am Flughafen Hahn nahm am Freitagabend einen 38-jährigen Mann bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Marokko fest und brachte ihn in die Justizvollzugsanstalt Rohrbach. Das Landgericht Dortmund hatte den Gesuchten im Jahre 2009 zur einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren wegen Vergewaltigung, Nötigung und versuchter Erpressung verurteilt. Während der Haft war der Mann in seine Heimat Marokko abgeschoben worden. Da er nun versuchte wieder einzureisen, muss er die verbliebenen dreieinhalb Jahre Restfreiheitsstrafe im Gefängnis absitzen.

Basel: Am 06.11.2016, um 03.20 Uhr, wurde eine junge Frau in einem Hauseingang in der Elisabethenstrasse Opfer eines Sexualdeliktes. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Frau beim Betreten der Liegenschaft in der Elisabethenstrasse plötzlich von einem Unbekannten angesprochen und in der Folge sexuell bedrängt und zu Boden gedrückt wurde. Die Frau setzte sich heftig zur Wehr, worauf der Täter von ihr abliess. Es gelang ihr, sich durch die zweite Eingangstür in Sicherheit zu bringen. Der mutmassliche Täter, ein 30-jähriger Guineer, konnte kurze Zeit später festgenommen werden. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.