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Frank Wahlig (SWR): Der Typ ist ein Drecksack!

Der Hauptstadtkorrespondent des Südwestrundfunks (SWR), Frank Wahlig (Fotocollage rechts oben), bezeichnet den Islam-Attentäter von Berlin als „Drecksack“, und nicht nur ihn, sondern auch „mitsamt seiner mörderischen Ideologie“. Er spricht es offen an, dass die Salafisten „ein anderes Land“ wollen, aber „das sollen sie nicht bekommen“. So sollten die Islam-Fundamentalisten „Verachtung und Ausgrenzung erfahren“. Wahlig benennt auch das böse „I“-Wort, das bisher immer sorgsam aus der Terror-Diskussion geklammert wird, und verurteilt es scharf, dass der Koran von Salafisten und anderen radikalen Moslems für „wichtiger als das Grundgesetz“ des Landes gehalten werde, das sie aufgenommen habe und versorge.

(Von Michael Stürzenberger)

Wie gut es doch tut, wenn einem Journalisten der Mainstream-Medien endlich einmal der politisch korrekte Kragen platzt und er angesichts des „religiös“ motivierten Horrors nicht mehr anders kann, als die Dinge endlich beim Namen zu nennen. Hier die besten Passagen aus Wahligs Kommentar:

„Der Typ ist ein Drecksack. Nicht nur Täter, sondern Drecksack, mitsamt seiner mörderischen Ideologie. Da wollen Salafisten ein anderes Land. Das sollen sie nicht bekommen. Sie sollen Verachtung und Ausgrenzung erfahren. Salafisten, radikaler Islam – alle, die ein Buch des siebten Jahrhunderts für wichtiger als das Grundgesetz des Landes halten, das sie aufgenommen hat und versorgt.“

Die Raute des Grauens bekommt auch ihr Fett weg:

Bundeskanzlerin Angela Merkel findet es „widerwärtig“, sollte ein Flüchtling die Tat begangen haben. Widerwärtig ist vielleicht ein verschimmeltes Stück Weißbrot. Hier wären Meinung und Haltung gefordert. Das Benennen der Gegner der Freiheit – gerade von der Kanzlerin. Der Drecksack ist Terrorist, kein Flüchtling. Man kann wohl feststellen, dass die Politik der Grenzenlosigkeit Männer in das Land mit seiner Willkommenskultur ließ, die etwas anderes als Schutz suchten.

In seinem flammenden Artikel nimmt Wahlig auch Pöbel-Ralle von der SPD aufs Korn, der nach dem Berliner Attentat nichts Besseres zu tun hatte, als „Rechtspopulisten“ zu kritisieren. Wahlig formuliert in seinen Sätzen endlich einmal Selbstbewusstsein, Wehrhaftigkeit und Stolz auf unser Land und unsere Werte, die es zu verteidigen gilt. Das wäre eine Weihnachtsansprache, statt des üblich belanglosen Geschwätzes des Bundesgaucklers!

Am vergangenen Mittwoch fand Gernot Tegetmeyer, der Teamleiter von Pegida Nürnberg, bei der Kundgebung vor dem Rathaus in Fürth ebenfalls klare Worte. Er sagte „Genug ist genug“, denn unsere Geduld sei angesichts dutzender Terror-Anschläge und unzähliger Verbrechen im Namen des Islams zu Ende. Wenn Europa in einer Flut von Anschlägen unterzugehen drohe, werde es ganz andere Antworten von den Europäern geben:

1400 Jahre islamischer Dschihad, hunderte grausame Eroberungskriege, 57 unterworfene Länder, geschätzte 270 Millionen Opfer und 29.972 Islamterror-Anschläge alleine seit 9/11 sind wirklich mehr als genug. Hier das Video des Augenblicks, in dem der Todes-LKW des Moslems Anis Amri wie ein schwarzer Sensenmann in den Weihnachtsmarkt rast:

In diesem Video schwört Amri dem Islamischen Staat die Treue, verpflichtet sich, am Dschihad gegen „die Feinde Allahs“ teilzunehmen und kündigt an, dass die Ungläubigen „wie Schweine geschlachtet“ werden:

Die Übersetzung laut dailymail:

„Alles Lob gebührt Allah, und er sendet Segen und Frieden auf seinen Propheten Mohamed.

Ich bin hier, gelobe, dem Kalifen Abu Bakr Al-Baghdadi zu gehorchen, was auch immer er mir befiehlt, auch wenn es zu meiner Abneigung wäre, und weiter zu tun, es sei denn, mir wird befohlen, etwas zu tun, von dem ich sicher weiß, dass es im Islam verboten ist.

Ich gelobe auch, für den Islam zu arbeiten, um zu herrschen, zu urteilen und nach seinen Regeln beurteilt zu werden und hart zu arbeiten, bis der Islamische Staat gut etabliert und gegründet ist. Schließlich verspreche ich, mich aktiv am Dschihad gegen die Feinde Allahs zu beteiligen, so viel ich kann.

Und zu jenen Ungläubigen, die die Moslems jeden Tag bombardieren, schwöre ich, dass wir sie jagen und sie wie Schweine für das töten, was Sie mit diesen Moslems tun. Hast Du gedacht, dass das, was Du ihnen antust, ungestraft sein wird?

Es gibt Massen von Moslems auf der ganzen Welt, die bereit sind, die Moslems zu rächen, die sie töten, und sie werden gerächt werden, denn wir sind stark und entschlossen, den Preis für ihre Handlungen gegen sie zu zahlen.

Und ich fordere meine moslemischen Brüder und Schwestern auf der ganzen Welt auf, am Dschihad teilzunehmen und für die Dominanz dieser Religion zu kämpfen, so viel wie jeder von Euch kann. Wenn Du Deinen Brüdern nicht an den Frontlinien beitreten kannst, dann kämpfe für den Islam in Deinen Ländern. Und wenn sie in Europa leben, dann kämpfen sie gegen diese Schweine, jeder zu seinen eigenen Fähigkeiten. Möge Allah uns Erfolg in diesem Kampf geben. “

Ich verpflichte mich Allah und gelobe, so viel Blut zu vergießen, wie es für den Islam nötig ist. Ich bete für Allah, um mir den Weg zu ebnen, jene Ungläubigen zu töten, die den Islam und die Moslems bekämpfen.“

Nun, für den Drecksack Amri ist der Dschihad vorbei:

Die Europäer dürften noch nicht so dermaßen von der linksgestörten Vertuschungspropaganda von Medien und Politikern gehirngewaschen sein, als dass sie sich den Islamterror auf Dauer gefallen lassen. Irgendwann wird die Masse der Bürger erkennen, woher die Gefahr kommt. Und dann werden die Karten ganz neu gemischt..