1

Freiburg-Debatte: Gabriel warnt das „Pack“

gabrielSPD-Chef und Vizereiseleiter Sigmar Gabriel lässt uns in einem Facebookeintrag wissen, wie erschüttert er über den „abscheulichen Mord in Freiburg“ sei. Gleichzeitig versucht er sich in Schadensbegrenzung für die Asylindustrie und gibt sich noch im Zweifel ob des Täters. Ob weitere Ermittlungen bestätigen würden, dass es sich beim Täter und einen „Flüchtling“ handle, liege in den Händen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz, so Gabriel. Interessante Formulierung. Dann kommt er aber auch schon zum Kern der Sache, denn um seine „Erschütterung“ ging es ja hier wohl nie, sondern ums „Pack“, das erzogen werden muss.

(Von L.S.Gabriel)

Man könne den Behörden vertrauen, so Gabriel und:

Auch deshalb dürfen wir es nicht zulassen, dass diese abscheuliche Tat jetzt für Hetze und Verschwörungspropaganda missbraucht wird. Allen ist klar: Flüchtlinge können genauso furchtbare Verbrechen begehen, wie Menschen, die in Deutschland geboren sind.

So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist. Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen – egal, wer sie begeht – keine Volksverhetzung zulassen.

Um die geschändete und ermordete Maria geht es hier mitnichten. Der einzige Sinn dieses Statements ist es, die neuen Heiligen, die Gäste der Kanzlerin von jedem Verdacht freizusprechen, sogar die Täterschaft des de facto schon überführten Afghanen wird mit einem Zweifel belegt. Und wie für seine Chefin, gibt es für den Vize-Verräter keine „Deutschen“ mehr. Denn was bei Merkel „Menschen, die schon länger hier leben“ sind, nennt Gabriel: „Menschen, die in Deutschland geboren sind“.

Natürlich gab es auch vor Beginn der von Merkel inszenierten Invasion grausame Gewaltverbrechen bei uns, aber sie waren nicht wie jetzt fast an der Tagesordnung und manche sind von einer Dimension, wie Deutschland sie bisher nicht kannte – wir erinnern an die Frau, die vor kurzem von ihrem moslemischen Besitzer (politisch korrekt: islamischen Ehemann) mit einem Strick um den Hals hinter einem Auto hergeschleift wurde (PI berichtete).

Anstatt zu sagen, wir werden alles dafür tun, um solche Verbrechen künftig zu verhindern, ist Gabriels einziges Bestreben zu verhindern, dass man darüber berichtet oder sich gar öffentlich berechtigterweise darüber aufregt.

Aber genau das war auch Merkels größte Sorge zum Fall Maria, den sie „ein tragisches Ereignis“ nennt. Als hätte nicht ein von ihr gesetzeswidrig ins Land gelassener Gewalttäter ein junges Leben aus purer Lust ausgelöscht, sondern als wäre ein nicht zu verhindernder Sturm übers Land gefegt. Mit dem Mord an Maria dürfe jedenfalls „nicht die Ablehnung einer ganzen Gruppe verbunden sein, so wie wir auch sonst nicht von einem auf eine ganze Gruppe schließen können“, hob die große Volkserzieherin ihren verbalen Finger.

Doch, im Grunde dürfen wir das nicht nur, sondern müssen es sogar und zwar aus Präventionsgründen, denn nur wenn wir klar und deutlich und immer wieder in Balkenlettern anprangern, wer hier vergewaltigt, mordet, raubt und grapscht haben künftige mögliche Opfer eine Chance sich wenigstens in Acht zu nehmen, denn auf Schutz seitens der Verursacher dieser Zustände können sie nicht hoffen.