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Ist es jetzt „bunt“ genug?

buntLiebes „Polit-Establishment“ und linke NGO’s – oder darf es noch ein wenig mehr sein? Die taumelbunte „Deutschwelt“ funktioniert ja, trotz der täglichen Übergriffe durch „neu Hinzugekommene“ immer noch einigermaßen. Zwar angeschlagen und verunsichert, aber dennoch raffen sich die meisten anständigen und wertschöpfenden Bürger noch immer jeden Morgen auf, um ihrer Arbeit nachzugehen. Und um demzufolge in 2016 ein noch höheres Gesamtsteuereinkommen zu generieren, als sie es schon im Rekordeinnahmejahr 2015 mit knapp 700 (!) Milliarden Euro taten.

(Von Cantaloop)

Mit diesen enormen Mitteln gesegnet können unsere politischen Granden, die ohnehin keine ausreichende Wertschätzung mehr für den steuererwirtschaftenden Mittelstand zu haben scheinen, wieder das Füllhorn über die ihrer Ansicht nach „Schutzsuchenden“ und deren zahlreichen Unterstützern großzügig ausschütten. Die Generationenbilanz geht hierbei mittelfristig von bis zu unvorstellbaren 1,5 Billionen (!) Euro aus.

Denn dies ist, wie wir alle mittlerweile wissen, die oberste Staatsraison geworden. Alles andere hat sich auch lt. Finanzminister Schäuble derzeit dem Wohlbefinden der „Geflüchteten“ unterzuordnen, egal ob diese nun berechtigt hier sind, oder eben nicht. Einigen mächtigen „Asylprofiteuren“ gereicht dies natürlich zum Vorteil, aber sehr viele andere leiden darunter. Insbesondere Frauen, Kinder und ältere Mitbürger sind den mittlerweile zahlreich umherziehenden „Männergruppen“ aus Nordafrika, Arabien und dem Balkan im öffentlichen Raum nahezu schutzlos ausgeliefert. Wir sind es ja schon gewohnt, nahezu täglich selbst die grauenhaftesten Unmenschlichkeiten unserer „Gäste“ präsentiert zu bekommen. Auch die PI Berichterstattung reißt diesbezüglich nicht ab.

Die im stets gleichen Zyklus wiederkehrenden beschwichtigenden Talkrunden im gebührenfinanzierten „Meinungsbildner-TV“, die die Schuld hierfür nahezu immer bei den indigenen Bürgern und nicht etwa bei den Ursupatoren verorten, sind die traurige Konsequenz davon. Schmierige, aalglatte Politiker vom Schlage eines Ralf Stegners, die bewusst die eigene Bevölkerung täuschen und einschüchtern, um im Umkehrschluss das derzeitige, fast schon als „Raubnomadentum“ zu bezeichnende Verhalten diverser „Neubürger“ noch weiter zu forcieren, sind mittlerweile Usus. Jeden Tag ein wenig mehr. Es ist offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis die erste Steinigung im bunten Lande stattfindet, nachdem ja schon zahlreiche Frauen und Mädchen auf grausamste Weise erfahren mussten, wie sich realen Auswirkungen der scheinbar alternativlosen „Zwangsbesiedelung“ anfühlen.

Man fragt sich angesichts dieser nicht mehr zu verleugnenden Faktizitäten nur eines; warum nur steuert unsere politische „Elite“ nicht endlich dagegen? Warum schützen sie ihr eigenes Volk nicht mehr ausreichend? Und wie kann es denn sein, dass man öffentlich nicht einmal mehr die leiseste Kritik an dieser desaströsen Sicherheitspolitik äußern darf, um nicht an die politischen Rand oder gleich ins soziale Abseits gedrängt zu werden? Fragen über Fragen, die nach derzeitigem Stand der Dinge nur eine plausible Antwort zulassen.

Die ursächlich Verantwortlichen für diese größte innenpolitische Krise nach 1945, vulgo Kanzlerin Merkel, können ihren desaströsen Kurs nicht korrigieren, weil sie dann nämlich zugeben müssten, dass ihnen aufgrund ihrer schier unerträglichen Arroganz und ihrer Unbelehrbarkeit riesige Fehler und groteske Fehleinschätzungen von geradezu epischem Ausmaß unterlaufen sind. Und das wiederum, so zeigt es die Geschichte deutlich, macht garantiert kein Politikverantwortlicher freiwillig! Nirgendwo.

Fehler machen deren Ansicht nach nämlich nur die „ewig Gestrigen“, die „Abgehängten“ – und natürlich der politische Gegner. Aufgrund dieser Suggestionen werden mit Hilfe der willfährigen Medien eben alle derzeitigen Mißstände weiterhin beschönigt, relativiert und mit Euphemismen belegt – bis zum bitteren Untergang. Es wird nach dem pathologischen Muster einer kognitiven Dissonanz „durchregiert“ – und alle, die es dennoch wagen sollten, diese Entscheidungen kritisch zu hinterfragen, werden eben politisch isoliert und so gut es geht „kaltgestellt“, nur um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. So geht „Politik“ eben auch im Krisenjahr 2016. Keine Lösungen in Sicht, nur die Verunglimpfung Andersdenkender. Ad infinitum.