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Dortmund: Allahu Akbar und Raketen auf Kirche

Wie war Silvester in Köln? Das war nach den Gewaltdelikten des vergangenen Jahres wohl die wichtigste Frage. In den kritischen Bereichen glich die Stadt daher in diesem Jahr einer einzigen Angst- und Sicherheitszone. Die Polizei wollte sich nicht noch einmal fragen lassen: „Wo wart ihr Silvester?“ Aufgrund gezielter, nun von realitätsfernen in linken Blasen lebenden Dummköpfen als rassistisch angeprangerter Methoden wurde ein Schreckensszenario, das jenem 2015/16 glich, verhindert. Dennoch war unübersehbar, dass der Wille dazu seitens des Merkelschen Gästemobs vorhanden war. So auch in anderen Städten: In Hamburg gab es wieder Sexattacken nach Moslemmanier und Festnahmen, in München wurde unter Allahu Akbar-Geplärre das Rathaus mit Pyrotechnik beschossen und in Dortmund warf die Invasorenhorde von rund 1000 Mann Böller auf die Polizei und die Reinoldikirche, wo die Feuerwehr einen Brand löschen musste.

(Von L.S.Gabriel)

Zwischen Brückstraße und Reinoldikirche am „Platz von Leeds“ hatten sich rund 1000, fast alle dem arabischen oder nordafrikanischen Raum zugehörende Personen versammelt, die teils sehr aggressiv gegen die auch dort zahlreich anwesenden Polizeibeamten vorgingen und Feuerwerkskörper in die Menge und gezielt auf die Sicherheitskräfte schossen.

Bereits am frühen Abend war eine Gruppe Obdachloser absichtlich mit Böllern beworfen worden. Eines der Opfer musste mit Brandverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Als die Situation gegen Mitternacht eskalierte und die Beamten nur noch mit geschlossenem Visier gegen die Allahu-Akbar-Horde antraten, was die Polizei ja sonst aus Deeskalitionsgründen vermeidet, traf eine der Raketen endlich das wohl ebenfalls absichtlich anvisierte Ziel der Moslems, die Reinoldikirche. Der Feuerwerkskörper verfing sich im Netz eines Baugerüsts. Die Feuerwehr war sofort zum Löschen des Brandherdes vor Ort, sodass Schlimmeres verhindert werden konnte.

Bei den, den Abend angeblich dokumentierenden Ruhrnachrichten wurde der Vorfall kleingeschrieben: „Ein kleines Feuer, das schnell gelöscht war“, hieß es da. Viele Großbrände haben schon mit einem „kleinen“ Streichholzfeuer begonnen. So etwas blendet man aber bei der Systempresse schon mal aus, wenn es dem linken Meinungsdiktat über die uns bereichernden Kulturen dient.

Peter Bandermann von den RN twitterte auch zum Video, das die Polizei mit geschlossenen Helmen vor einem Invasorenmob mit der Fahne der Terroroganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“ zeigt, der den Schlachtruf Allahu Akbar zelebriert: „Syrer feiern den Waffenstillstand in ihrem Land“.

Feiern kann man das schon nennen, für Moslems ist auch das Anzünden von Kirchen und das Schlachten von „Ungläubigen“ immer ein Fest.

Vom Krieg Traumatisierte „feiern“ (ob das Video aus Dortmund ist, konnten wir nicht verifizieren, als Beispiel dient es allemal):

Laut Dortmunder Polizei gab es zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen 180 Einsätze, 79 Platzverweise, 12 Personen in Gewahrsam, 13 „Vorläufig Festgenommene“. Es wurden bisher 41 Gewalttaten angezeigt, in 12 Fällen gab es mehrere Tatbeteiligte. Diese Zahlen können sich aber erfahrungsgemäß noch nach oben verändern.

Fakt ist, auch in Dortmund wurde nur durch ein massives Polizeiaufgebot eine Katastrophe verhindert, ebenso in München und Hamburg. Und auch wenn einfältige linke Schreibtussen sich eine kunterbunte friedliche Silvesternacht fabulieren, in der keine Frau Angst zu haben brauchte – wer noch alle Sinne beisammen hat weiß, das Deutschland wie wir es kannten gibt es nicht mehr.




Junger Pole vor Dönerladen erstochen

Auch in Polen ist es in der Silvesternacht auf Sonntag zu einer ‚interkulturellen’ Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge ein Toter zu beklagen ist. Wie TVN24 berichtet, spielte dich das Ganze vor einer Dönerbude im masurischen Elk, im Nordosten Polens, ab. Laut der polnischen Quelle gab es in oder vor dem Dönerladen einen Knall, woraufhin mehrere Personen heraus gestürmt seien und einen jungen Polen verfolgt hätten. Infolge der sich anschließenden Auseinandersetzung sei der 21-jährige Pole durch zwei Messerstiche getötet worden. Daraufhin versammelten sich im Laufe des Sonntags mehrere 100 Polen vor dem Imbiss, der von einem Tunesier, Algerier und Marokkaner geführt wird. Der Tunesier gilt als Hauptverdächtiger.

Mehrere der Teilnehmer bewarfen das Geschäft wie auch die anwesende Polizei mit Flaschen und Steinen, es gab 28 Festnahmen wegen Sachbeschädigung und Landfriedensbruch.

Laut TVN24 hatte es im März bereits einen Vorfall vor einem anderen Dönerladen gegeben, der von einem Ägypter und einem Algerier geführt wird. Damals zeigten die Besitzer einen Polen wegen rassistischer Beleidigung an, dieser erstattete Anzeige, weil er mit einem Messer verletzt worden sei.

WELT/N24 gibt ähnliche Informationen, wenngleich Sprachduktus („entfesselter Mob“) und die Auswahl von konkreten Details (obwohl die Ermittler noch nichts Genaues wissen – der Pole habe Getränke geklaut) bereits eine Richtung andeuten, wie die WELT in diesem Falle ihre in der deutschen Presse unverzichtbare „klare Haltung“ auszurichten gedenkt:

Im polnischen Elk steht ein Tunesier unter Mordverdacht. Er soll einen jungen Polen im Streit erstochen haben. Die Nachricht entfesselt einen Mob, die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an.

Mordermittlungen gegen einen Tunesier in Polen haben zu gewaltsamen Unruhen geführt und eine politische Debatte ausgelöst.

Der Verdächtige soll bei einem Streit vor einem Kebab-Restaurant in der nordöstlichen Stadt Elk einen 21-jährigen Polen erstochen haben, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Zudem sollen drei weitere Männer aus nordafrikanischen Staaten in den Fall verwickelt sein.

Die Ermittler wüssten zwar noch nicht genau, was passiert sei, doch scheine es so, dass ein 21-jähriger Pole und dessen Freund an Silvester zwei Getränkeflaschen aus dem Imbiss in Elk im Nordosten des Landes stehlen wollten, sagte Staatsanwalt Wojciech Piktel am Montag. Sie seien ertappt worden und mit den Angestellten in Streit geraten. Dabei habe der 26 Jahre alte Koch den 21-Jährigen erstochen. Dem Angeklagten drohe bei einem Schuldspruch lebenslange Haft.

Hier ein Video der Auseinandersetzungen, die auf die Tötung des jungen Polen folgten:




Blog „Metropolico“ mit neuer Optik – Und PI?

Wie vielleicht einige Leser bemerkt haben, war der befreundete Blog „metropolico“ um den Jahreswechsel offline. Die Zeit wurde für ein Facelift und eine neue Struktur genutzt. Nun ist „metropolico“ wieder da und zeigt sich in einem neuen schicken Gewand. Die Auffrischung hatte nicht nur Schönheitsgründe. Metropolico musste wegen größerer Angriffe sicherheitstechnisch aufrüsten. Der Blog gehört wie PI zu den unerwünschten Medien und wurde wie wir im letzten Jahr des Öfteren heftig attackiert. Aber aufgeben ist keine Option. Dazu unsere Umfrage:

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Nadine Hoffmann: Rückblick auf das Jahr 2016

„Einzelfälle“, „Einzeltäter“, „postfaktisch“, „Fake News“ und Kontrollverlust: Das Jahr 2016 war nur ein Vorgeschmack auf das politisch verursachte Staatsversagen auf der einen Seite und die gegen Kritik an der Altpolitik eingeführte Einschränkung der Meinungsfreiheit auf der anderen Seite. Und fest steht: Dieses Staatsversagen wird nicht wie von Zauberhand aufhören. Es wird bedrohlicher und stärker, die Begrenzung bürgerlicher Freiheiten wird zunehmen und härter, wenn die Masse der Bürger weiterhin mutlos schweigt, sich durch narzisstische Emporkömmlinge und linksgrüne Schreihälse einschüchtern lässt und die Schuldigen der Misere (die Altparteienpolitiker) wieder wählt. Die meisten Volksvertreter sind schließlich nicht als sakrosankte Götterboten vom Himmel gefallen (auch wenn einige von ihnen das offenbar glauben), sie sind durch das Kreuzlein auf dem Wahlzettel in Ämter gehievt worden, wo sie nun am Stuhl kleben. Oder anders formuliert: „Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.“ (George Bernard Shaw)

Denn Merkels Macht, die ihrer Claqueure und die aller Altparteien wird nach wie vor durch das apathische, berieselte oder eingelullte Publikum, auf dem heimischen Sofa sitzend, gesichert, welches schäfchenbrav seine Stimme vergibt und nicht aufbegehrt. Auch dann nicht, wenn die, die noch nicht so lange hier sind, die töten, die schon länger hier leben und dabei ein terroristisches Blutbad hinterlassen. Die Lethargie des Souveräns (in weiten Teilen) ist ein bitteres Resümee aus 2016, das und der Beginn des durch Merkels Politik forcierten Staatszerfalls, der sich in der Zerstörung gesellschaftlicher Stützen äußert, im Schwinden der inneren Sicherheit, im finanziellen Ausbluten der tragenden Mitte und in der Plünderung der Sozialkassen zur Finanzierung größtenteils illegaler Migranten und per Schlepper importierter „Schutzsuchender“ ohne tatsächlichen Asylgrund.

Deutsche Bürger haben sich selbst zu Untertanen gemacht, zur Freude der Altpolitik und zum Schaden des Landes, sie führen Demokratie ad absurdum. Sie lassen sich von einer, durch die noch deutungsschwangeren Mainstreammedien zur unantastbaren Regentin erklärten, Kanzlerin ohne Zucken um all das bringen, was Nachkriegsgenerationen aufgebaut haben und worauf ihre Kinder und Enkel wohl nicht mehr bauen können: Sozialstaat, Bildungswesen, innerer Frieden und mehr. Hinter dieser eiskalten Sonnenkönigin wiederum stehen neben der ergebenen Hofberichterstattung eine entkernte Union, eine orientierungslose SPD, Scheinliberale und – das macht die sogenannte Opposition zur demokratischen Alibiveranstaltung – lautstarke und ideologisch aufgeblähte Linksgrüne, die ihren Keulenreflex zum einzigen Erklärungsschema kultiviert haben. Ihnen allen ist es mehr oder weniger erfolgreich gelungen, sich als die Guten zu verkaufen, während ihr Handeln und Treiben „in echt“ stets eine Schneise der Verwüstung hinterlässt. Ihrer Eigenwerbung wird leider noch geglaubt, so wie der neuesten Cola-ohne-Zucker-Kampagne, da es doch toll klingt. Ihre bereits angesprochenen Ausleger und Vollstrecker sitzen in klimatisierten Redaktionsräumen und pflegen die Borniertheit mit Selbstüberhöhung auf Kosten der Allgemeinheit, nicht selten durch Zwangsgelder gemästet. Über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte heuchelten die moralisch Verkommenen, die Schreibtischtäter und die Schleppenträger der Macht ihre Pseudomoral in die Kameras und Mikrofone oder schlugen sie in die Tasten, indem sie dem „gemeinen Bürger“ auf der Straße einredeten, er sei per se schlecht, weil deutsch. Die eigene Selbststilisierung geht bei diesen Scheinmoralisten nur über die Herabsetzung anderer Menschen. Es scheint, als haben diese Lügner und Heuchler beim egomanen Marsch durch die Institutionen auf überversorgte Posten und die propagandistischen Sendeanstalten vielen Menschen ihren Stolz und das selbständige Denken genommen, ohne großen Widerstand. Kein Wunder, wenn „Rückgrat“ auf den linken Index wandert.

Im Ausland schüttelt man – zurecht – mit dem Kopf, weniger über die verrückt gewordene deutsche Altparteiennomenklatura, deren bürgerfeindliche Agenda schließlich nicht erst seit 2016 besteht, sondern in erster Linie über deutsche Bürger, die sich die Vernichtung ihres Landes einfach so gefallen lassen, die stabilisierende Werte gar mit Inbrunst negieren, weil irgendein besonders verlogener Bessermensch aus der Politik- und Presseelite die Selbstaufgabe als moralische Pflichtübung beschrieb, der es zu opfern gilt. Wohingegen der selbe „Anständige“ jeden Anstand missen lässt. Deshalb wird auf Geheiß geopfert, auf dem Altar einer links abgedrifteten politischen Parallelwelt: Freiheit, Sicherheit, Bildung und Frieden werden einer misanthropen Kamarilla, die sich als erhaben ausgibt, in den gierigen Rachen geschmissen für den kurzen Kick auch mal zu den „Guten“ zu gehören, von denen im GEZ-TV immer nett gesprochen wird. Werte, die unsere Gesellschaft tragen, werden einer verantwortungslosen Kanzlerin, wie einer Gottheit gleich, zu Füßen gelegt, die alsbald auf diesen herum trampelt. Deutschlands Sonderweg wird außerhalb des Landes mit wahlweise Gelächter oder fassungslosem Staunen kommentiert. Daraus folgt logischerweise die Isolation Deutschlands. „Patriotismus pfui, illegale Massenmigration hui“ gilt immerhin nur hier als unausgesprochene Staatsräson. In Großbritannien, Frankreich und Italien nicht, da darf anders gewählt werden, ohne dass Heerscharen mediengeiler „Linksintellektueller“ und denkbefreiter Multikultifanatiker jammern. Auch das beschreibt das Jahr 2016: Deutschland befindet sich auf irren Abwegen, die jeder Vernunft spotten und im Staatsversagen resultieren. Hinzu kommt, dass neutraler und objektiver Journalismus schon aus dem Ausland konsumiert werden muss. So hielten die Öffentlich-Rechtlichen beispielsweise die Vorgänge in Köln in der Nacht zum 1.1.2016 erst vier Tage danach für überregional bedeutsam genug, um sie ins Gespräch und unter die Leute zu bringen.

Womit ich bei der ersten markanten Meldung des vergangenen Jahres wäre. Etliche Frauen und Mädchen wurden in der Silvesternacht 2015/2016 Opfer von Diebstahl, Gewalt und sexuellen Übergriffen im ganzen Land, massiv am Kölner Dom. Diese kriminellen Taten wurden vornehmlich durch Migranten aus dem afrikanischen und arabischen Raum begangen. Köln wurde zum Synonym für mehr als 1300 dokumentierte Delikte, bei denen die Hälfte wegen sexueller Vergehen angezeigt wurden, darunter auch Vergewaltigungen. Die Polizei stand dem Treiben nach Eigenaussage machtlos gegenüber. Die zuständigen, das heißt verantwortlichen Politiker, Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin (SPD) und Ralf Jäger, Innenminister und ebenfalls SPD, schieben die Verantwortung für die polizeiliche Unterbesetzung von sich, wie man das eben so macht bei den Sozialdemokraten. Das Wort „Einzelfall“ wurde bemüht, bei über 1000 Fällen, altpolitischer Realitätsverlust wie aus dem Bilderbuch. Der Chauvinismus selbsternannter besserer Menschen in Parteizentralen und Verlagsräumen und der Rechtsbruch Ihrer Majestät Angela der Ignoranten trug also erste Früchte als Folgen unkontrollierter Grenzen und einer kaputt gesparten Polizei.

Auffallend schweigsam, andererseits nicht überraschend verlogen und verklärt: Moderne Frauenrechtlerinnen und karrieregeile Gender-AktivistenX, die ansonsten penetrant gleichberechtigte Ampelfiguren einfordern, hielten feige den Mund, machten auf Vogel Strauß oder versuchten sich in weltfremder Deutung der Geschehnisse. Etwa in der Form, dass doch auch Deutsche dies begangen haben könnten. Am Ende der postfaktisch-feministischen Fahnenstange stand natürlich: Der böse weiße Mann ist schuldig, nicht das patriarchalische Wesen der Herkunftsländer der Migranten und nicht der Islam (Burka ist jetzt Emanzipation oder so ähnlich schalmeit es aus der Buntfraktion). Mir ist allerdings kein anderer Vorfall dieser Größenordnung in Deutschland bekannt, bei dem sich hunderte Männer „zufällig“ auf einem öffentlichen Platz trafen, um gezielt Frauen zu beklauen, zu schlagen und sexuell zu missbrauchen.

Drastisch wurden die Konsequenzen der hunderttausenfachen illegalen Einwanderung kulturfremder Migranten dann auch in der Schwimmbadsaison. Mädchen, Jungen, Frauen und Männer wurden Opfer sexueller Übergriffe in Freibädern. Selbst die regierungstreue Presselandschaft konnte hierzu nicht schweigen. Schlagzeilen machten die Runde von Sexualvergehen und Gewalt, hauptsächlich verübt von Asylbewerbern aus dem islamischen Raum. Auch hier das übliche Mantra: Einzelfälle, die nichts mit irgend etwas zu tun haben können, schon gar nicht mit den sperrangelweit offenen Grenzen und den damit völlig überforderten Behörden.

Als müssten die Opfer sexueller Übergriffe nicht ohnehin genug und lange leiden, werden sie durch die Verniedlichung, das Beschwichtigen und Vertuschen der „Vorzeigedemokraten“ und durch unfassbare richterliche Entscheidungen in nicht wenigen Fällen zusätzlich bestraft. Altpolitischer Täterschutz ist das, auch auf dem Rücken von Kindern. Wie es um Deutschland bestellt ist, wird dadurch eindrucksvoll gezeigt: Sehr schlecht!

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) setzte dem die Krone auf, als er im Herbst einen Plan vorlegte, der sogenannte Kinderehen gegen deutsches Recht nicht pauschal als illegal einstufen wollte. So solle eine solche „Ehe“ nur dann aufgelöst werden, wenn mindestens einer der Partner dies gerichtlich durchsetzen will. Nur massiver Protest hat diesen Irrsinn vorerst gestoppt. Maas hockt aber weiter auf seinem Stuhl.

Immer wieder unterbrochen wurden diese öffentlich gemachten „Einzelfälle“ durch Anschläge islamistischer „Einzeltäter“, die zunächst politkorrekt als Verbrechen „religiös Verwirrter“ deklariert wurden. (Nicht, dass noch irgendein Bürger beunruhigt wird und den Altparteien das Stimmlein verweigert.) Nachdem im März bei einem Anschlag in Brüssel 35 Menschen starben und mehr als 300 verletzt wurden und im Juli in Nizza 86 Menschen getötet und wiederum mehr als 300 verletzt worden sind, kam es im Juli – mit Ansage – dann in Deutschland zu einem Attentat, dessen islamistische Motivation kaum noch bestritten werden konnte, freilich anfangs mit der Floskel des verirrten Einzeltäters. Am 18. Juli verletzte ein als Asylbewerber nach Deutschland illegal eingereister Afghane bei Würzburg 5 Personen mit einer Axt und am 24. Juli wurden bei einem Sprengstoffanschlag eines Syrers in Ansbach 27 Menschen verletzt. Diese Attentate wurden also von „Flüchtlingen“ begangen, die nach geltender Rechtslage nicht in Deutschland sein dürften.

Die Bundesregierung und die Scheinopposition aus Linken und Grünen wurden dennoch nicht müde zu behaupten, dass unkontrollierte Migrantenströme nichts mit Verbrechen zu tun hätten. Etwas anderes wäre ja auch das Eingeständnis der eigenen Fehler gewesen. Die CSU, die immerhin mit der CDU und der SPD die Regierung stellt, tat sich als Maulheldenpartei hervor: Horst Seehofer legte abermals die Platte auf, er fordere eine Obergrenze, um dann doch nach Merkels Pfeife zu tanzen, wenn die im Begriff war im Cäsarenstil ihren Daumen zu senken.

Am 22. Juli lief dann noch ein Deutsch-Iraner in München Amok und tötete neun Menschen und verletzte an die 30 Personen. Das Jahr 2016 war kein gutes.

Aber Deutschland wäre ja nicht Deutschland, wenn nicht noch der, welcher auf den „Dreck“ hinweist härter angegangen wird als der, welcher den Mist verzapfte (frei nach Kurt Tucholsky). So kam es dann: Jeder, der einen Zusammenhang zwischen Merkels eigenmächtiger Entscheidung im Sommer 2015, das Dublin-Verfahren außer Kraft zu setzen und den Untaten von „Flüchtlingen“ herstellte, wurde entweder mit altpolitischen Primitivheiten oder in denunziantischer Medienmanier gebrandmarkt und diffamiert. Im Einklang mit den „antifaschistischen“ Sturmtruppen der Straßenlinken. Wenn die „Aufrechten“ loslegen, kursieren die absonderlichsten Verdrehungen und es fliegen schon mal Pflastersteine und Bierflaschen, das wird sogar mit Steuergeldern subventioniert.

Trotz der Toten und Verletzten, trotz des Schreckens über das ganze Jahr hindurch, lenken die dafür Verantwortlichen nicht ein. Statt Grenzkontrollen soll es mehr Kontrolle, sprich Zensur geben, für die Bürger, die sich erdreisten eine eigene Meinung zu haben und die zu sagen. Die Begründung ist so irrational wie durchtrieben: Man habe nach der Wahl Trumps im November, die unsere linksgrüne Schickeria in schiere Angst versetzte einen Machtverlust zu erleiden, „Fake News“ als das Übel ausgemacht und nicht etwa die eigene fatale Politik gegen unser Land. An der Spitze dieses doch mehr als fragwürdigen und sicher nicht grundgesetzgemäßen Vorgehens, ein Wahrheitsministerium à la Orwell zu installieren, marschiert mal wieder Heiko Maas (SPD) voran, die größte Fehlbesetzung in diesem Amt seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Kartell aus Altpolitik und höriger Presse will sich die Deutungshoheit nich so schnell aus den Händen reißen lassen. Falschnachrichten sollen daher zukünftig nur noch durch die etablierten Medien verbreitet werden können, gelernt ist ja gelernt. Maas verschafft dem GEZ-TV und allem, was auf dieser Linie liegt, also ein Monopol in Sachen Un- und Halbwahrheiten. Die DDR 2.0 lässt grüßen, nicht nur wegen der engen und millionenschweren Zusammenarbeit des Bundesministers Maas mit der ehemaligen Stasi-Informantin Kahane.

War das Jahr 2016 bis dahin nicht bereits genug mit den Konsequenzen der illegalen Migration durch ausgehebelte Asylgesetze und den Einschüchterungsversuchen durch die Systemparteien beschäftigt, belegte der Dezember endgültig das altpolitisch begründete Staatsversagen. Der Tatverdächtige im Falle einer vergewaltigten und getöteten Studentin aus Freiburg ist ein illegal eingereister Afghane (nach Selbstauskunft minderjährig), der bereits in Griechenland wegen Mordversuches an einer jungen Frau inhaftiert gewesen ist. Selbst da wurde gesagt: „Einzelfall“. Aber es kam noch schlimmer, da die politisch Verantwortlichen nicht handeln. Ein illegal eingewanderter Tunesier, der in Deutschland Asyl beantragt hatte und trotz der Ablehnung und seiner Einstufung als islamistischer Gefährder nicht abgeschoben wurde, tötete am 19.12. bei einem Anschlag mit einem Lkw in Berlin 12 Menschen und verletzte fast 50 zum Teil schwer. Die Ansprache Merkels am Tag nach dem Anschlag ließ jedoch keinen Zweifel daran, dass die Kanzlerin weiterhin gegen Deutschland regieren wird. Selbstreflektion und Kurskorrektur wird es mit Merkel nicht geben, wie groß die Schäden für die deutschen Bürger auch sein mögen. Eine offizielle Trauerfeier für die getöteten Menschen aus Israel, Italien, Polen, Tschechien, der Ukraine und Deutschland lehnte der Bundestag übrigens ab.

Die gleiche Ansprache, gebastelt aus dem Baukasten gefärbter Sätze und mit dem Ziel die Verantwortung möglichst weit von sich zu schieben, goss Merkel bzw. ihr Redenschreiber dann als Neujahrsrede auf. Wer bis jetzt, weshalb auch immer, wirklich geglaubt haben sollte, dass diese Kanzlerin Fehler zugibt und sie korrigiert oder Schaden von Deutschland abwenden will, wie es ihr Amtseid besagt, der sollte endgültig auf dem Boden der realen Tatsachen gelandet sein. Weder Merkel und ihre Union noch die anderen Altparteien handeln zu unserem Wohle. Im Gegenteil, sie agieren gegen uns. Merkel ist nicht nur nicht fähig für die deutschen Bürger zu arbeiten, sie ist schlicht und einfach auch nicht willig dies zu tun. Der Kanzlerin ist unser Land egal, was für sie zählt ist ihre Macht. Der Verlust der inneren Sicherheit, die Gefährdung des sozialen Friedens und die Zerschlagung unserer Sozialsysteme, durch Merkel herauf beschworen, sind für sie nur Opfergaben.

Als Abschluss des alten Jahres wurde die schwindende innere Sicherheit dann auch überdeutlich: Der Kölner Dom wurde in eine Hochsicherheitszone umgebaut. Fast 2000 Polizisten mussten eine ehemals öffentlich zugängliche Silvesterfeier beschützen, vor angeblich Schutzsuchenden. Den Beamten ist es zu verdanken, dass an die 1000 „fahndungsrelevante“ und aggressiv auftretende Personen (aus dem afrikanischen und arabischen Raum) den Jahreswechsel in Köln nicht wie den ein Jahr zuvor aussehen ließen. Das Gefahrenpotenial aber ist immer noch da, überall im Land.

Das Jahr 2016 steht und stand daher im Zeichen der beginnenden Folgen einer gefährlichen, in Teilen gesetzeswidrigen Agenda Merkels und der Altparteien. Diese Konsequenzen müssen diese aber nicht ausbaden, sondern die deutschen Bürger, welche mit der Einordnung, es seien doch nur „Einzelfälle“, obendrein von den Verantwortungslosen verhöhnt werden. Machen wir uns nichts vor: Deutschland wird um seiner Errungenschaften beraubt von den „Volksvertretern“ höchstpersönlich, die unser Land damit zerstören. Und dieser Zustand besteht, bis diese bürgerfeindliche Politik mitsamt ihrer Anführerin endlich abgewählt wird. Dazu bietet die Bundestagswahl Gelegenheit!


(Nadine Hoffmanns Text erschien im Original auf afd-thueringen.de)




Kein Dolmetscher für Berlins Neujahrsbaby

Punkt 0.01 Uhr, als es im Himmel über Berlin heftig blitzte und krachte, wurde Yosife K. [Foto] im Schöneberger Auguste-Viktoria-Krankenhaus des Klinik Konzerns Vivantes geboren, 4090 Gramm schwer, 54 Zentimeter lang. […] Yosifes Mutter Shewit und sein Vater sind vor Kriegswirren und Hunger aus Eritrea geflüchtet. Sie leben zur Zeit in einem Flüchtlingsheim am Hohenzollerndamm in Lichterfelde-Ost. Seine Eltern sprechen bislang nur ihre Landessprache, beide wollten am 1. Januar gerne mit der Presse reden, aber es fand sich kein Dolmetscher.

Die Lügenjournaille vom Tagesspiegel dichtet Eritrea einen Krieg und eine Hungersnot an! Eritreas Problem besteht darin, dass die Frauen so gut ernährt und lebenslustig sind, dass sie im Schnitt 4,7 Kinder in die Welt setzen. Daraus macht der Staat eine Einnahmequelle, indem er die Bevölkerung durch einen ausgedehnten Militärdienst zum Auswandern ermuntert und dann von jedem 2 Prozent seiner Bruttoeinnahmen abkassiert. Das ist der größte Posten im Staatshaushalt, der vermutlich zu 99 Prozent von deutscher Sozialhilfe finanziert wird!

Von Berlin hätte man übrigens erwartet, dass rund um die Uhr 50 Dolmetscher aus dem afro-arabisch-afghanischen Sprachraum für die Entbindungsstationen bereitgehalten werden. Da Rot-Rot-Grün erst am Anfang steht, kommt das sicher noch.

(Abgelegt unter Afrika, Lügenpresse und Kolonisation Deutschlands)


Weitere Neujahrsbabies: Selbst wenn sie ausnahmsweise deutsche Eltern haben, bekommen sie ausländische Namen!

Duisburg: Sercan und Tugba Tobrakdöken freuen sich über ihren Sohn Mirra Berat.

Dortmund: Alessio-Jerome Hein hat es eilig gehabt. Der Sohn von Manuela Hein und Heiko Hülsmann ist zu früh geboren worden. Er wollte eines der ersten Neujahrsbabys der Stadt sein. Im Knappschaftskrankenhaus Brackel kam um 10.34 Uhr der Sohn von Fatma Polat zur Welt. Es soll aller Voraussicht Ömer heißen, doch ganz sicher seien sich die Eltern noch nicht.

Bochum: Die Nummer 1 ist ebenso rosig wie drollig und heißt Retag, was soviel bedeutet wie großes Tor. Souzan Alkassab (28) brachte ihren kleinen Sonnenschein nachts um 3.21 Uhr zur Welt. 2530 Gramm Körpergewicht und 48 Zentimeter groß: Bochums Neujahrsbaby ist propper. kerngesund – und vielleicht ja ein Zeichen der Hoffnung. Denn seine Eltern sind Flüchtlinge.

Gelsenkirchen: Said, 3100 Gramm schwer und 50 Zentimeter lang, ist das dritte Kind von Necla Yildiz – und das flotteste Baby 2017 in Gelsenkirchen.

Essen: Das erste Neujahrsbaby in Essen ist die kleine Aliyah, die im Elisabeth-Krankenhaus um 1.35 Uhr zur Welt kam und die nun im Arm ihrer Mutter Reenu Arora, die dieses Silvester nie vergessen wird.

Gladbeck: Eigentlich sollte Bela Luis ja erst heute auf die Welt kommen. 3570 Gramm schwer und 51 Zentimeter groß ist der Kleine. Mama Dr. Katja Lindemann und Papa Bernd hatten am Samstag noch ganz gemütlich Silvester gefeiert.

Wolfsburg: Das erste Baby im neuen Jahr in Wolfsburg heißt Saja El Gharbi. Um 1.33 Uhr erblickte das vierte Kind von Mutter Imen (28) im Wolfsburger Klinikum das Licht der Welt. „All unsere Kinder sind Wunschkinder. Wir freuen uns über den Familienzuwachs“, sagte Vater Ali (36).

Bielefeld: Das Bielefelder Neujahrsbaby heißt Eyup Ensar. Mama Betül Gök, Papa Ugur Gök.

Heilbronn: Esila heißt das kleine Mädchen, 2830 Gramm schwer und 46 Zentimeter groß. Knapp zwei Wochen früher als geplant bringt Arzu Silahsör (44) ihre Tochter zu Welt und freut sich sehr über den besonderen Termin. „Ihre Geburt ist ein großes Wunder für uns“, sagt Vater Murat Silahsör (43) aus Lauffen und strahlt.

Quakenbrück: Sophia Natalja ist nicht nur das erste Kind, das im neuen Jahr im Ankumer Krankenhaus geboren wurde, sondern auch das erste Kind von Mutter Silvia Diana und Vater Ionut Daniel Grigore, rumänische Staatsbürger mit Wohnsitz in Quakenbrück.




Die rare Verbindung des Islam zu Jerusalem

Trotz der 1300 Jahre muslimisch-arabischer Herrschaft war Jerusalem niemals die Hauptstadt eines arabischen Staates. Auch die Gründungserklärung der PLO (PLO Nationalcharta) von 1964 erwähnt mit keiner Silbe die Stadt Jerusalem. Erst nachdem Israel 1967 die Herrschaft über die gesamte Stadt Jerusalem übernehmen konnte, wurde der PLO-Charta in einem ergänzten „Update“ Jerusalem hinzugefügt.

Mohammed, der den Islam im Jahr 622 gegründet hat, ist im heutigen Saudi-Arabien geboren und aufgewachsen; die Stadt Jerusalem hat er niemals betreten. Seine Verbindung zu der Stadt wurde erst nach seinem Tod geschaffen, als in den Jahren 688 und 691 der Felsendom und die Al-Aksa Moschee [Foto oben] gebaut wurden. Im Jahr 638 hatten der Kalif (d.h. Nachfolger von Mohammed) Omar und seine Invasionsarmeen die Stadt Jerusalem vom byzantinischen Reich erobert. Ein Grund, warum die Muslime in Jerusalem ein religiöses Bauwerk errichten wollten, war, um damit ihre Überlegenheit über das Christentum und über dessen wichtigste heilige Stätte, die Grabeskirche zu verkünden.

Noch wichtiger war der Machtkampf innerhalb des Islam selbst. Die in Damaskus ansässigen Umayyaden Kalifen, die Jerusalem kontrollierten, wollten eine heilige Stätte gründen, falls ihre Rivalen den Zugang nach Mekka blockieren sollten. Das war für sie wichtig, weil die Pilgerschaft nach Mekka damals wie heute eine der Fünf Säulen des Islam ist. Als Folge bauten sie das Gebäude, das als der Felsendom bekannt wurde und die benachbarte Moschee.

Um das Prestige des „Ersatz Mekka“ zu verstärken, erhielt die Moschee in Jerusalem den Namen „Al-Aksa“. Das heißt auf Arabisch „die entfernteste Moschee“, und das wiederum hat weitreichende Implikationen, denn dieser Ausdruck wird in einem Schlüsselabschnitt des Koran, genannt „Die Nachreise“ verwendet. In diesem Kapitel wird erzählt, dass Mohammed auf einem geflügelten Pferd bei „al-Aksa“ eintrifft, begleitet von dem Erzengel Gabriel, und von dort aus würden beide in den Himmel fliegen für eine göttliche Begegnung mit Allah; anschließend sei Mohammed nach Mekka zurückkehrt. Somit war die Namensgebung der Moschee in Jerusalem der Versuch, zu behaupten, dass der Felsendom identisch mit dem Platz sei, von dem Mohammed im Koran in den Himmel auffährt.

Dadurch sollte die Stadt Jerusalem mit dem islamischen Glauben verbunden werden. Eines der Probleme jedoch ist, dass Mohammed im Jahr 632 starb, nahezu 50 Jahre, bevor der erste Bau der „Al-Aksa“ Moschee vervollständigt wurde.

Jerusalem hat die Bedeutung von Mekka in der islamischen Welt niemals ersetzt. Als die Umayyaden Dynastie im Jahr 750 fiel, geriet auch Jerusalem für 350 Jahre fast in Vergessenheit, solange, bis dann die Kreuzfahrer eintrafen. Während dieser Jahrhunderte verfielen viele islamische Stätten in Jerusalem und im Jahr 1016 stürzte der Felsendom ein.

Im Verlauf von 1300 Jahren hatten verschiedene islamische Dynastien (syrische, ägyptische und türkische) die Stadt Jerusalem und Israel innerhalb ihres Herrschaftsbereichs. Was angesichts dessen erstaunlich ist, ist, dass im Verlauf dieses Zeitraumes nicht eine einzige islamische Dynastie die Stadt Jerusalem jemals zu ihrer Hauptstadt erklärt hat.

Bis zum 19. Jahrhundert war Jerusalem von den islamischen Herrschern so vernachlässigt worden, dass verschiedene prominente westliche Schriftsteller, die Jerusalem besuchten, bewegt wurden, dies zu beschreiben. Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert, zum Beispiel, fand während seines Besuches 1850, als Jerusalem ein Teil des türkischen Reichs (1516-1917) war, „überall Ruinen“. Und 17 Jahre später schrieb Mark Twain, dass Jerusalem „zu einem Armendorf geworden“ war.

Es ist eine Tatsache, dass Jerusalem für die islamische Welt immer nur dann von Bedeutung ist, wenn Nicht-Muslime die Stadt regieren oder einnehmen. Immer nur zu jenen Zeitpunkten in der Geschichte haben die islamischen Führer verkündet, dass die Stadt Jerusalem ihre dritt heiligste Stätte nach Mekka und Medina sei. So wie im Jahr 1967, als Israel im Sechs-Tage-Krieg 1967 den von Jordanien besetzten Teil Jerusalems (einschließlich der Jerusalemer Altstadt) befreit hat.


(Übersetzung eines Textes von Eli E. Hertz unter dem Titel „Islam’s Tenuous Connection to Jerusalem“ aus der Schrift „Jerusalem – One Nation’s Capital Throughout History“, S. 9)




Postfaktische ZEIT wird ein wenig faktisch

So danken sie’s uns also, mögen sich viele Bürger gedacht haben, als sie über Weihnachten diese Meldung hörten: Sieben junge Flüchtlinge aus Syrien und Libyen sollen in einer Berliner U-Bahn-Station versucht haben, einen Obdachlosen anzuzünden. Hätten nicht Passanten eingegriffen, der Mann hätte verbrennen können. Fast alle der Männer waren wegen Körperverletzungen polizeibekannt. Es ist, wenn es sich denn so abgespielt hat, ein Verbrechen, das doppelt wütend macht, denn es verletzt neben dem Tötungsverbot noch eine andere fundamentale Erwartung: Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt, also als Schutzsuchender, sollte diesen Schutz zu schätzen wissen, statt im Gegenteil andere zu bedrohen.

Ansonsten könnten die Bürger der Aufnahmeländer sich zu fragen beginnen, warum sie eigentlich den Großmut aufbringen sollten, Leute willkommen zu heißen, die ihr Leben unsicherer machen.

Na dann, stellen wir doch mal genau diese Frage, nach diesen Weihnachtstagen, die eingerahmt waren durch Gewaltakte von Ausländern:

Warum tun wir uns all diese Leute an?

Warum lässt Europa, vor allem Deutschland, es zu, dass Hunderttausende Menschen, die – verglichen mit hiesigen Standards – aus oft rückständigen, paternalistischen, teils voraufgeklärten Gegenden stammen, in unsere High-End-Gesellschaften einwandern? Warum halsen wir uns Menschen auf, die verroht sind oder traumatisiert und bei denen nicht nur Kulturschocks drohen, sondern auch Lebensenttäuschungen, Abstoßungsreaktionen und religiöse Radikalisierung? (Ja, das steht tatsächlich in der ZEIT. Leider nur ein Tropfen auf dem heißen Stein!)




Polizei kann bei Stromausfall nur zwei Stunden funken

Feuerwehren, Rettungsdienste, Zoll und Polizei – all diese Organisationen nutzen ein eigenes digitales Mobilfunknetz. Das als besonders sicher geltende Netz hat allerdings offenbar ein großes Manko. Sicherheitsbehörden in Deutschland könnten bei einem großflächigen Stromausfall nach Einschätzung der Bundesregierung nur noch für eine kurze Zeit weiter über das digitale Netz kommunizieren. Das enthüllt jetzt eine Kleine Anfrage mehrerer Linke-Abgeordneter des Bundestags.

Eine Ersatzstromversorgung des digitalen Funknetzes etwa der Polizeien sei „zurzeit für einen Zeitraum von zwei Stunden vorgesehen“, heißt es in einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf die Anfrage… (Dies ist ein lebensgefährlicher Skandal. Erst die grüne „Energiewende“ der Fühsikerin im Kanzleramt und dann das! Bei einem tagelangen Stromausfall würde sowieso die ganze öffentliche Ordnung total zusammenbrechen!)




Reina-Anschlag durch anti-christliche Kampagne

Es gibt einige ernstzunehmende Hinweise darauf, dass der Anschlag im Istanbuler Club Reina in der Silvesternacht, der mindestens 39 Menschen das Leben kostete, inspiriert sein könnte von offiziellen anti-christlichen Propagandakampagnen in den türkischen Medien. Unter dem Titel „Terror in der Silvesternacht“ schreibt die österreichische „Presse“:

[…] Auch im „Reina“ weist alles auf die Täterschaft eines Extremisten hin, der westliche Neujahrsfeiern als unislamisch bekämpfen wollte. Völlig aus heiterem Himmel kommt das nicht.

Seit etwa zwei Jahrzehnten ist es in der Türkei zum Trend geworden, das neue Jahr mit Weihnachtsschmuck zu feiern. Ebenso lange gibt es schon Proteste nationalistischer Randgruppen. Neu ist aber, dass diese bisherigen Randgruppen mit ihrer Propaganda staatliche Rückendeckung bekommen und ideologisch ins Zentrum rücken.

Nationalistische Gruppen agitierten im ausgehenden Jahr so aggressiv wie noch nie gegen Neujahrsfeiern. Ein in Istanbul plakatiertes Transparent zeigte einen Moslem im Fez, der einem Nikolaus einen Kinnhaken verpasst. „Wir sind Moslems – Nein zu Weihnachts- und Neujahrsfeiern“, hieß es dazu. Im westtürkischen Aydin hielten nationalistische Demonstranten einem als Weihnachtsmann verkleideten Mann eine Waffe an den Kopf, um vor Neujahrsfeiern zu warnen.

Aber auch staatliche Stellen beteiligten sich an der Propaganda gegen Neujahrsfeiern, die in einer Direktive des Bildungsministeriums als „wertfremd“ bezeichnet wurden. An verschiedenen staatlichen Schulen gab es behördliche Anweisungen, auf Neujahrsschmuck und Neujahrsfeiern zu verzichten.

Sogar in der zentralen Freitagspredigt, die vom staatlichen Religionsamt verfasst und am vorletzten Tag des Jahres in allen Moscheen des Landes verlesen wurde, warnte der türkische Staat offen vor Neujahrsfeiern. Es sei „bedenklich, die ersten Stunden des neuen Jahres auf Bräuche zu verschwenden, die anderen Kulturen und anderen Welten angehören“, hieß es in der Predigt.

Der Journalist Ahmet Sik warnte zehn Tage vor dem Angriff auf das „Reina“ öffentlich davor, die Kampagne gegen Neujahr auf die leichte Schulter zu nehmen. „Es wäre sinnvoll, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen“, schrieb Sik. Wenig später wurde er verhaftet.

Vor diesem Hintergrund sei der Istanbuler Neujahrsanschlag als „Demonstration des Hasses“ zu verstehen, schreibt der Politologe Dogu Ergil auf Twitter. „Das sind die Folgen, wenn einer Gesellschaft so viel Feindseligkeit gegen andere Kulturen eingeimpft wird.“ […]

Nur so ist wohl zu verstehen, warum der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim so schnell die Meldung dementiert hat, dass der Täter als Weihnachtsmann verkleidet war.




Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft

„Wo Europa – wie (…) beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist.“ So Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache. Tatsächlich war es gerade die Kanzlerin, die in der Migrationskrise eine Antwort Europas ‚als Ganzes’ verhinderte, sich selbstherrlich über alle Bedenken der anderen Staaten hinwegsetzte; die die Außengrenzen so wenig schützen wollte wie die inneren, und die nicht mühsam und zäh Kompromisse verhandelte, sondern widerstrebende Länder mit Geldkürzungen der EU zu erpressen suchte.

Doch ist dies nicht die einzige Wahrnehmungsverschiebung in der Neujahrsrede der Kanzlerin. Dass Merkel Deutschland bei der Digitalisierung vorne sieht oder entgegen jeder Marktrealität immer noch die alternativen Energien als Zukunftstechnik preist, zeigt deutlich, wie wenig die Wirklichkeit im Kanzleramt zuhause ist. Dabei genügt ein Blick auf die Aktienkurse im Bereich Wind- und Solaranlagen, um das völlige Scheitern dieser Hoffnungen zu erkennen. Nicht zufällig erwähnt die Kanzlerin dann auch den einzigen Bereich, der in diesem Land noch ungebrochen wächst: Die Pflege. Soll das ein Zeichen der Hoffnung sein?

Aber Hoffnung und Merkel gehen ohnehin kaum zusammen, und nach dieser Ansprache schon gar nicht. Denn die Kanzlerin ist offensichtlich nicht gewillt, die Kernfrage dieses Landes anzusprechen: Was wir sind, was dieses Land ausmacht. Alle neuen Parteien in Europa ruhen auf dieser Frage, und auch der Wahlkampf von Donald Trump drehte sich vor allem um eines: Um Identität, um Abgrenzung gegenüber dem Fremden, um das, was Amerika jenseits von Wirtschaft, Cola oder Google bedeutet, was es im Kern zusammenhält. Es geht um Standortbestimmung, und wie es von dort weitergeht. Aber zu all dem fällt Merkel nichts ein.

Oder zumindest nichts, was irgendeinen Aufschluß böte. Zwar appelliert sie an „Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie“ – nur zu welchem Ziel und Zweck, darüber schweigt sie. Doch was bedeutet ‚Zusammenhalt’, wenn nicht einmal der Kanzlerin einfällt, wofür man zusammenhalten sollte? Vielleicht für Christentum, Aufklärung, Humanismus, die europäische Kultur? Nichts davon erwähnt Merkel, weil jedes klare Bekenntnis sofort den Umkehrschluß nach sich zöge: Für Christentum heißt gegen Islam, für Aufklärung heißt gegen Koranschulen und DITIB, für Humanismus heißt gegen die Verachtung von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen; und für europäische Kultur heißt Opposition gegen jede, auch friedliche Einwanderung. Denn Multikulti und die Vermischung mit muslimischen oder anderen Einflüssen bedeutet das Ende der europäischen Kultur. Wenn die Europäer als Träger einer Kultur verschwinden, wenn immer mehr Menschen im Koran und nicht in Bibel und griechischer Philosophie die Grundlagen erkennen, dann verschwindet auch Europa als Idee und kulturelle Einheit. Und mit ihm auch alle Traditionen, Ideale und Formen, in denen es sich selbst erkannte: Bach, Mozart oder Chopin sind Muslimen, Buddhisten oder den Anhängern von Voodoo so egal wie Giotto, Vermeer oder van Gogh, wie Shakespeare, Petrarca oder Goethe. Denn auch diese Olympier sind nicht die ihren.

Doch zu all dem kein Wort von Merkel. Für sie zählen ‚Offenheit’ und ‚unsere Demokratie’. Aber Offenheit auch für Vollverschleierung, Judenhass und Kinderehen? Oder für den Preis der eigenen Verarmung? Und was heißt ‚unsere Demokratie’, wenn diese Demokratie nicht einmal die innere Sicherheit garantieren kann, Attentäter leichthin der Observierung entkommen und mit sieben Identitäten Sozialleistungen beziehen? Ist das die Demokratie, die wir wollen? Und kann man einer Staatsform und ihrer Repräsentanten vertrauen, deren Versagen so offenkundig ist?

Auch darauf keine Antwort. Und das sollte alle erschrecken. Nach Brexit und Trump, nach der Silvesternacht 2015 von Köln, nach den zahllosen Vergewaltigungen und Morden, nach der außenpolitischen Isolation in Europa, vor allem aber nach dem Attentat von Berlin war die Neujahrsansprache 2017 die mit Abstand wichtigste Rede in Merkels Kanzlerschaft. Mit ihr hätte sie ihre erneute Kandidatur begründen, dem Land Vertrauen geben müssen; sie war ihre Chance auf einen Neubeginn. Doch statt diese Chance zu ergreifen, bot Merkel lediglich ein paar Worte des Bedauerns und der Rechtfertigung, ansonsten: Nichts. Keine Standortbestimmung, keine klare Ansage, kein Ziel. Merkel weiß nicht, was Deutschland bedeutet, was das Land zusammenhält, was ‚unsere Demokratie’. Sie weiß nicht, welche Richtung das Land einschlagen, wie es die Zukunft gestalten soll. Und sie weiß nichts von Europa. Auch dessen Kultur ist ihr, trotz aller Bayreuth-Besuche, nur Unterhaltung, nicht Substanz. Und wie dort ist ihr die Weltesche nur Feuerholz.

(Text übernommen von nicolaus-fest.de)




Lengsfeld: Es ist Wahnsinn und es hat Methode

Das Jahr 2017 begann wie das unselige 2016. Trotz massiver Sicherungsmaßnahmen, über die im Vorfeld ausführlich berichtet worden war, versuchten etwa 1700 von der Polizei Nafri genannte Nordafrikaner die Silvesterfeier auf der Kölner Domplatte zu erreichen. Es handelte sich nach Feststellung  der Ordnungshüter um das Klientel, das im letzten Jahr für die massenhaften Übergriffe verantwortlich war. In Dortmund Duisburg und Essen gab es ähnliche aggressive Ansammlungen junger Nordafrikaner, begleitet von Pöbeleien oder Angriffen auf Polizisten, Feuerwehr oder Rettungskräfte.

Nicht nur die Polizei zeigte sich „irritiert“ über diesen Ansturm. Auch in den Qualitätsmedien wurde die Frage aufgeworfen, was so ein Auflauf wohl zu bedeuten hätte. Schließlich sähe es aus wie eine Provokation. Was wollten die jungen Männer, die extra angereist waren, in Köln und wieso waren sie so aggressiv? Hatten die Qualitätsjournalisten vergessen, was sich im letzten Jahr abgespielt hat, oder sind sie tatsächlich so naiv? Wer geglaubt hat, dass dies der Tiefpunkt der diesjährigen Silvester-Berichterstattung sei, sah sich getäuscht.

Kurz nachdem die Polizei bekannt gegeben hatte, dass wenigstens in Köln mit Hilfe von 1500 Einsatzkräften einigermaßen für Ruhe gesorgt werden konnte, wurde in den sozialen Medien eine Rassismus-Kampagne gegen sie gestartet. Der notorische Herr Böhmermann beteiligte sich mit der blöden Frage: „Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Nafri und Neger?“ Ein Herr Fichtner rief gar nach einem Untersuchungsausschuss. „Arbeitet die Polizei in #Köln entweder gar nicht – oder nur auf der Grundlage rassistischer Klischees?“

Spiegel online nahm das dankbar auf und machte eine Story daraus, in der nicht weniger als der Vorwurf des „racial profiling“ erhoben wurde.

(Weiter bei vera-lengsfeld.de)