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Es läuft…

Das Jahr ist noch jung – und so könnte man doch einmal eine kleine Prognose wagen. Wir haben die offenbar nur mit Glück und dem Einsatzwillen unserer Polizeikräfte verhinderten neuerlichen Übergriffe unserer „Schutzbefohlenen“ in den zumeist rot/grün-regierten Großstadtschluchten noch in bester Erinnerung, können aber dennoch mit freundlicher Zuversicht konstatieren; es läuft – in diesem Jahr.

(Von cantaloop)

Natürlich insbesondere für den politischen Islam, die frommen Langbärte und ihre „bekopftuchten“ Damen in den immer zahlreicher werdenden Moscheen, für die unzählbaren „Kontinentenwanderer“, die auch in diesem Jahr wieder zahlreich einströmen werden, für die umherziehenden juvenilen Heißblüter mit Import-Biographie, die zwischenzeitlich ein fester Bestandteil und Erkennungsmerkmal einer jeden deutschen Groß- oder auch Kleinstadt geworden sind. Für die Linken- und Linksgebliebenen, für die immer zahlreicher werdenden Nutznießer dieser neu kreierten und gut prosperierenden Geschäftssparte „Migrationsindustrie“ – und natürlich schlussendlich; besonders vorteilhaft läuft es für die Grünen.

Deren „informationsfreudige“ Chefin, Simone Peter (Foto oben r.), machte in ihrem zwischenzeitlich sattsam bekannten Interview einmal mehr deutlich, für wessen Werte und Interessen ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser „Partei“ steht – und was sie im Umkehrschluss von so altmodischen Tugenden wie Ordnung und Sicherheit halten. Die blasse, maskenhaft wirkende Saarländerin mit dem larmoyanten Habitus eines alternden Kleinkindes, steht beileibe nicht nur für ihre eigenen, ganz am linken Rand angesiedelten Ideale. Sie spricht vielmehr für ein breites Bündnis von ähnlich gestrickten Menschen, deren Macht man keinesfalls unterschätzen sollte, derweil auch der grüne Nachwuchs an unseren Schulen und Universitäten weiterhin prächtig gedeiht. Viele von ihnen leben in ihren eigenen, wohlbehüteten Lebenswelten. Ihre wohlfeilen Worte entbehren deshalb nicht selten einer gewissen unfreiwilligen Komik.

In elf der 16 Länderparlamente sitzen grüngesinnte Menschen an den Schalthebeln der Macht. Dadurch sind sie arithmetisch in der Lage, auch im Bundesrat wichtige Gesetzesvorhaben durch ihr Veto zu blockieren. Mit dem Ziel, beispielsweise die nordafrikanischen Maghreb-Staaten, in denen nicht wenige Europäer regelmäßig ihre Urlaubszeit verbringen, als „unsichere“ Staaten zu erklären. Dadurch werden Abschiebungen, auch von nachweislich kriminellen Zeitgenossen, faktisch verhindert. Und – keine andere Partei wird derzeit von den Medien derart präferiert. Fast zu jeder neuen Meldung des Tagesgeschehens wird grundsätzlich erst einmal ein Grüner – und dann alle anderen um eine Stellungnahme gebeten.

Begriffsdefinitionen obliegen ihnen mittlerweile genauso, wie sie es auch vorzüglich verstehen, juristische Spitzfindigkeiten oder formelle Fehler gnadenlos für ihre Belange zu instrumentalisieren, um dann wirksam überall „Rassismus“ zu wittern. Sie verordnen uns ihre Idiome und Verbots-Verdikte als die ganzheitliche Wahrheit.

Welche abgrundtiefe Verachtung sie jedoch für ihre eigenen Landsleute, insbesondere gegenüber den politisch Andersdenkenden empfinden, daraus haben sie nie einen Hehl gemacht. Sanft aber nachdrücklich beanspruchen sie die alleinige Meinungsführerschaft. Und nutzen eine zum Teil selbst ersonnene politisch korrekte Sprach- und Denkregelung sowie perfide Gesprächs- und Argumentationsstrategien, die ihre Mitglieder in Kaderschulungen erlangen, um ihre Gegner nicht nur zum Schweigen zu bringen. Nein, sondern um sie regelrecht zu „vernichten“, gerne flankiert von ihren „antifaschistischen“ Sturmtruppen auf der Straße, die sie mit staatlichen Fördermitteln üppig finanziell unterstützen.

Mit Hilfe der Muslime glauben sie, das Land gemäß ihren Vorstellungen verändern zu können – in einen kunterbunten Vielvölkerstaat unter ihrer alleinigen Führung. 2017 haben wir letztmalig die Chance, diese alles in Besitz nehmenden „Übermenschen“ abzuwählen. Sollte das nicht gelingen, wissen wir, wo es enden wird.




Neuer LKW-Anschlag in Deutschland vereitelt

Ruptly-TV berichtet, die deutsche Polizei habe einen syrischen Gast der Kanzlerin verhaftet, der geplant hatte an einem belebten Ort einen LKW in eine Menschenmenge zu steuern und zu sprengen. Der Verdächtige soll in direktem Kontakt mit dem IS stehen. Da hatten wir vielleicht noch einmal Glück. Da aber Tausende dieser Spezialfachkräfte, sich dank Merkel in Deutschland und Europa aufhalten und täglich neue illegal einreisen, wird dieses „Glück“ uns 2017 wohl nicht immer beschieden sein. Schließlich muss sich die Polizei auch noch um den Nafri-Sexmob in den Städten kümmern – besonders jetzt zu Karneval mit den vielen „belebten Orten“. Die deutsche Lückenmedien werden diesen Vorfall aber wohl, anders als der Analyst bei Ruptly denkt, nicht ausgiebig diskutieren.




Varieté Identitaire: Ein Gruß an den VS

Die identitäre Gruppe Kontrakultur Halle hat nachgelegt: Nachdem der „AfD-Song“ von fast 400.000 Menschen angehört wurde, haben „Melanie Halle“ – Melanie und ihr Pianist Till – beschlossen, das Projekt fortzuführen.

Unter dem Namen Varieté Identitaire werden ab sofort in unregelmäßigen Abständen politische Chansons veröffentlicht, die sich mit einem Augenzwinkern den Geschehnissen des politischen Alltags widmen.

Bei den charmant im Stil der „Goldenen Zwanziger“ aufbereiteten Videos handelt es sich dabei nicht um billige Agitationspropaganda, sondern um handgemachte Musik mit selbstgeschriebenen Texten. Die beiden Künstler sind Aktivisten der Identitären Bewegung in Halle.

Bei dem neuen Stück „A jamais idealiste – Ein Gruß an den Verfassungsschutz“ handelt es sich um eine musikalische Abrechnung mit dem erwähnten Beobachtungsorgan, das sich zurecht die Frage gefallen lassen muß, weshalb friedliche Patrioten unter Beobachtung stehen, während islamistische Terroristen unkontrolliert durch unser Land streifen oder sogar unter den Augen des Verfassungsschutzes ihre Anschläge vorbereiten können.

Text übernommen von der Bürgerbewegung einprozent.de (hier auf Facebook).




Video Pegida Fürth: Genug ist genug!

Kurz vor Weihnachten richtete der Pegida Nürnberg-Teamleiter Gernot H. Tegetmeyer bei der Kundgebung vor dem Fürther Rathaus eine klare Ansage an die gewalttätigen Moslems in Europa. Nicht nur unter dem Eindruck des Berliner Weihnachtsmarkt-Massakers mit 13 Toten und 55 Verletzten, sondern auch wegen der mittlerweile 30.037 islamischen Terroranschläge alleine seit 9/11 und der 1400-jährigen blutgetränkten Geschichte dieser Friedhofsreligion mit 57 kriegerisch eroberten Ländern und geschätzten 270 Millionen Toten. Dieses knapp eine Minute lange flammende Plädoyer für eine wehrhafte Demokratie ist auch mit Untertiteln versehen, damit es an englischsprachige Internetseiten weitergeben werden kann. Die Zeiten des Handreichens und Wangehinhaltens sind vorbei, wenn mit dem andauernden Islamterror nicht endgültig Schluss ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Zu Beginn erinnerte Tegetmeyer an die Toten von Berlin und veranlasste eine Gedenkminute, während der die deutschenhassenden Linksfaschisten weiter lärmten, grölten, pfiffen und tröteten.

Kein Wunder, denn deutsche Tote interessieren diese Antipatrioten überhaupt nicht.

Unter den Krakeelern auch ein verkleideter „Weihnachtsengel“, der wohl das von Merkel empfohlene Blockflötenspielen gegen die Bedrohung durch die Islamisierung zweckentfremdete:

Selbst kurz nach so einen fürchterlichen Islam-Terroranschlag wie in Berlin werden manche Linksverdrehte nicht müde, ihre gesamte Energie gegen die Aufklärung über den Islam aufzuwenden:

Auch das Fürther Rathaus, bei dem die Kundgebung stattfand, hatte sich gegen Pegida beflaggt:

Auf einem städtischem Gebäude hinter dem Rathaus wurde ebenfalls gegen Pegida Stimmung gemacht:

Das riesige Transparent stammt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die dort zuständige Ministerin Manuela Schwesig hatte bekanntlich den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost, die Mittel in dem skandalös falsch bezeichneten und missbräuchlich verwendeten „Kampf gegen Rechts“ dagegen permanent erhöht.

Wir waren regelrecht eingekesselt von besonders guten Menschen. Im Kronprinzenhof gegenüber des Rathauses ist das „KiQ“ untergebracht. Dies bedeutet „Kompetenzen im Quartier“ und wird im Rahmen des Programms „Jugend stärken im Quartier“ durch das Schwesigsche Bundesfamilienministerium gefördert.

Mit Schwesigs Geldtopf im Rücken ist es kein Wunder, dass dort ganz brav alle Fenster mit Zettelchen gegen uns beklebt wurden:

Zur Hauptverkehrsstraße war unsere Kundgebung mit zwei Doppelreihen Absperrgittern abgeriegelt,

um möglichst viele Bürger davon abzuschrecken, zu Pegida zu gehen:

Wer traut sich schon, am Eingang an so vielen Polizisten vorbeizugehen und sich vorher noch unter ein Absperrband zu beugen?

Das Bayerische Fernsehen hatte sich mit dem Fürther Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) für ein Interview verabredet. Darin meinte er, es sei „grauenhaft“, dass man die christliche Weihnachtszeit „missbrauche“, um „Hass zu streuen“. Pegida „spalte“ und die Stadt Fürth werde in zentraler Lage „halbwegs lahm gelegt“.

Ich konfrontierte Jung daraufhin vor laufender Kamera mit der Gefahr durch den Islam und forderte ihn auf, sich an der Warnung davor zu beteiligen, was das Bayerische Fernsehen am Abend auch sendete.

Die Pegida-Kundgebung stand angesichts des zwei Tage zuvor geschehenen Islamterrors in Berlin unter dem Motto „Trauer und Wut“ :

Tegetmeyer bezeichnete den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt als einen Angriff auf uns alle. In seiner Eröffnungsrede mahnte er, dass die Deutschen endlich aufstehen müssen, um diesem andauernden Terror entschieden entgegenzutreten:

Im ersten Teil meiner Rede ging ich zunächst auf die themaverfehlenden Slogans unserer Gegner ein. Zudem beschrieb ich die islamische Motivation des Moslems, der kurz vor dem Berlin-Anschlag in Ankara den russischen Botschafter erschoss:

Im zweiten Teil beschrieb ich unter anderem die idiotischen Reaktionen auf den Berliner Anschlag, allen voran die von „Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner (SPD). Bei den tagelangen Diskussionen um die Ursache für den Terror ging es wieder einmal überhaupt nicht um den Islam:

Außerdem hielten Beate Wenzel und Nicola Nowak kurze Reden. Die Patrioten sangen auch Weihnachtslieder und bekamen kleine Geschenke, die Tegetmeyers Frau vorbereitet hatte. Den Abschluss bildete Tegetmeyer mit seinem fulminanten Appell:

Am Samstag, den 14. Januar findet in Nürnberg am Jakobsplatz um 14 Uhr die nächste Pegida-Kundgebung statt.

(Kamera: Bernhard Gepunkt & Beate Wenzel; Fotos: Michael Stürzenberger; englische Untertitel: Florian Euring)




Akif Pirinçci liest im Kölner Rathaus

Ein Jahr nach dem Kölner Silvester-Pogrom an hunderten Frauen und Mädchen ist es umso wichtiger, gerade die Millionenstadt am Rhein zu einem Hort des patriotischen Widerstandes in Westdeutschland zu machen. Die Ratsgruppe der Bürgerbewegung PRO KÖLN freut sich deshalb sehr, dafür ein weiteres symbolträchtiges Zeichen in der politischen Herzkammer der Stadt setzen zu können: Der islamkritische Bestsellerautor Akif Pirinçci wird im Rahmen des traditionellen PRO KÖLN-Neujahrsempfanges am 22. Januar im Kölner Rathaus aus seinem Buch „Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ lesen.

Der türkischstämmige Autor Pirinçci, der mit seinen Katzenkriminalromanen berühmt wurde, warnt seit Jahren vor einer Überfremdung und Islamisierung Deutschlands. In einem aufsehenerregenden Internetartikel („Das Schlachten hat begonnen“) schilderte er schon 2013 in drastischer Sprache, wie immer mehr einheimische Bürger zu Opfern brutaler Einwanderer im eigenen Land werden. In seinem politischen Erstlingswerk „Deutschland von Sinnen“ zeigte er im Jahr 2014 auf 278 Seiten eindrucksvoll auf, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Szenarien wie die in der Silvesternacht 2015/2016 hätte es wohl nie gegeben, wenn schon früher auf solch mahnende Stimmen gehört worden wäre.

Wer Interesse an einer Einladung zu dieser geschlossenen Veranstaltung hat, meldet sich bitte unter Angabe der vollständigen Adresse und einer Kontakt-Telefonnummer bis spätestens 16. Januar direkt bei der Ratsgruppe PRO KÖLN:

» prokoeln@stadt-koeln.de


(Hinweis: Der übliche Verteilerkreis der Vorjahre erhält ohnehin in wenigen  Tagen eine schriftliche Einladung per Post)




Bischof: Angst vor Islamisierung unbegründet

Unter dem Titel „Bischof von Münster warnt in Silvesterpredigt vor Angst  –  Genn: Christen müssen Islamisierung nicht fürchten“ berichtet die Online-Ausgabe der Bistumszeitung „Kirche und Leben“ am 31. Dezember 2016 über die Silvester-Ansprache von Bischof Felix Genn in der Lambertikirche zu Münster in Westfalen. Die zeitgeistliche Predigt war von Beruhigungspillen geprägt, wobei Dr. Genn betonte, Christen seien immer Friedensstifter gewesen, denn das Wort Gottes biete ihnen das Fundament für ein „friedliches Zusammenleben in einer Gesellschaft“.

(Von Felizitas Küble)

Offenbar hat der katholische Oberhirte hierbei das Thema verfehlt: Es geht nicht um eine Angst vor dem Christentum, sondern vor einer Islamisierung Deutschlands. Vermutlich hat er auch seinen Schiller und dessen bekannten Spruch vergessen: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“

Anscheinend haben aber eine Reihe Katholiken dieses Dichterwort verinnerlicht, denn der Bischof beklagte sich darüber, daß es auch in den Kirchengemeinden des Bistums Münster „Tendenzen der Angst vor Überfremdung und ein Misstrauen gegenüber Flüchtlingen“ gäbe.

Statt diese Befürchtungen vieler Bürger wenigstens ernst zu nehmen, weil sie immerhin u.a. auf einer Reihe von Terror-Ereignissen beruhen, lamentierte der Bischof darüber, mit derlei Sorgen „könne man Politik betreiben“, auch werde dieses Thema das „Wahljahr 2017 bestimmen“. Er fügte ironisch hinzu: „Manche sehen schon in der Stadt Münster eine Zukunft, in der die Lamberti-Kirche zur Moschee umgewandelt wird.“

Wie sein Beispiel zeigt, will er sich durch derlei Übertreibungen über wohlbegründete Besorgnisse hinwegsetzen und sie der Lächerlichkeit preisgeben.

Islamexperte: Deutschland integriert sich in den Islam

Derweil warnt z.B. der deutsche Islamwissenschaftler und Politologe Ralph Ghadban im FOCUS sehr wohl vor einer Islamisierung, wie IDEA berichtet. Er schreibt sogar, nicht die Muslime würden sich in unseren Rechtsstaat integrieren, sondern umgekehrt: 

Anstatt Muslime in das bestehende Rechts- und Wertesystem einzubinden, vollzieht sich gegenwärtig eine Integration Deutschlands in den Islam. Die Verbreitung des Multikulturalismus in den neunziger Jahren habe diese Entwicklung begünstigt: Die Kritik am Islam wurde als politisch inkorrekt verpönt. Auf alle Ebenen, der politischen, der juristischen und der Sicherheitsebene, begann der Rückzug des Staates aus Angst, rassistisch zu handeln und die Minderheiten zu stigmatisieren. Diese Art der Öffnung der deutschen Gesellschaft habe aber nichts gebracht.

Das eigentliche Konfliktfeld bestehe darin, so der Publizist Ghadban, daß der offizielle Islam die Menschenrechte von Nicht-Muslimen nicht respektiere: „Außer den erfolglosen Islamreformern, die meistens im Exil leben, erkennt der Islam weder andere Religionen noch andere Menschen als gleichwertig an.“

Statt Islam-Sachkunde ein einseitiger Ausflug in die weite Welt

Statt sich nun inhaltlich mit diesem Problem und dem Gewaltpotential, das systemimmanent im Islam (etwa durch diverse Koransuren) vorhanden ist, zu befassen, weicht Bischof Genn lieber aus in die weite Welt bzw. internationale Politik: 

Der Wahlkampf in den USA hat nach seiner Einschätzung gezeigt, wie in einer komplexen Welt einfache Parolen mehr Gewinn einstreichen würden als die notwendige geistige Auseinandersetzung.

Damit unterstellt er in seiner Silvesterpredigt den vom Volk gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten, dieser habe lediglich aufgrund „einfacher Parolen“ gesiegt, statt eine „notwendige geistige Auseinandersetzung“ zu führen. Ist dem katholischen Würdenträger etwa entgangen, daß auch Trumps Gegenkandidatin Hillary Clinton sich nicht als Freundin komplexer Argumentationen erwiesen hat? Was hat seine – noch dazu einseitige  –  Kritik am US-Wahlkampf in einer Silvesterpredigt zu suchen? Wo führt denn er, der Bischof, die „notwendige geistige Auseinandersetzung“?

Ist es nicht sehr wohl eine „einfache Parole“, wenn er ohne Wenn und Aber zum Besten gibt, man brauche sich vor einer Islamisierung nicht fürchten?

Bischof Genn warnt vor einer „Abschottung“

Zudem erklärte der Bischof laut Bericht der Bistumszeitung, es führe „nicht weiter“, wenn man sich gegenüber fremden Religionen und Kulturen „abschotten“ wolle. Wörtlich heißt es zu Genns Predigt:

In einer globalisierten Welt sei die Vermischung von Kulturen und Religionen nicht aufzuhalten.

Mit anderen Worten: Der Bischof von Münster sieht keinen Grund, irgendetwas gegen eine „Religionsvermischung“ zu unternehmen, denn „Abschottung“ ist ja nicht angesagt. Eine „Vermischung von Kulturen und Religionen“ geht bei Licht betrachtet sogar noch über die naiv-grüne Multikulti-Ideologie hinaus, denn diese glaubt blauäugig an ein friedliches Nebeneinander verschiedener Kulturen und Religionen innerhalb eines Landes. Es wird eine Koexistenz, aber kein Synkretismus, keine Vermischung der Religionen angestrebt.

Will der Bischof von Münster die offensichtlich gescheiterte Multikulti-Traumtänzerei noch toppen, indem er einer Religionsvermischung das Wort redet?!

» Silvester-Predigt von Bischof Genn im Wortlaut

Kontakt:

Bischöfliches Generalvikariat
Bischof Felix Genn
Domplatz 27
48135 Münster
Telefon: 0251 495-0
E-Mail: sekr.generalvikar@bistum-muenster.de


(Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugendverlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt. Siehe ergänzend diesen Bericht über ein von Bischof Genn verfügtes Predigtverbot für einen islamkritischen Pfarrer, das er durch vatikanischen Beschluß zurücknehmen mußte)




Heinisch: Warum keiner Mutti beerben will

[…] Die Regierenden sind in einer Zwickmühle. Geld ist zwar reichlich da, aber noch reichlicher ausgegeben. Auch die DDR fing schwungvoll an, erst nach und nach zeigte sich die Unfinanzierbarkeit des Systems. Die Zukunft haben wir leider schon verfrühstückt, wir haben nicht nur selber hohe Schulden, sondern bürgen auch noch für die Schulden anderer. Man kann also ein paar kosmetische Aufhübschungen machen, aber viel Spielraum ist nicht. Um diesen wieder zu bekommen, müsste man den ganzen Rahmen ändern, Reformen durchführen, die schmerzhaft wären – aber das geht ja gar nicht.

Kanzler wie Schmidt und Schröder, die das gemacht haben, hat es den Kopf gekostet, daraus hat der gemeine Politiker als solcher schließlich gelernt. Deshalb kam ja auch die überraschende Energiewende, man wollte Volkes Wallungen nicht standhalten, hätte den Kopf kosten können. Dito bei den Flüchtlingen. Man stelle sich die Bilder von verzweifelt schluchzenden Müttern mit hungernden Kindern auf den Armen an der undruchdringlichen deutschen Grenze vor – kein Kanzler wird nach solchen Bildern gewählt. Man muss als Retter auftreten, egal bei welchen Fluten, sei es Oder oder Flüchtlinge. Das weiß doch jeder. […] (Weiter bei achgut.com)




Nuhr-Portrait nicht erwünscht vom GEZ-Funk

Eines vorweg: Der Kabarettist Dieter Nuhr ist seit etwa zwei Jahren einer der übelsten AfD- und Pegida-Basher unter den deutschen Satirikern. Er betreibt dies geradezu wahnhaft, so dass man es nicht mehr damit „entschuldigen“ kann, er wolle seinen Futtertrog am öffentlich-rechtlichen Sendeplatz erhalten. Sein Jahresrückblick am Sonntag um 18:30 Uhr in der ARD beispielsweise strotzte nur so vor völlig realitätsverfremdenden humorfreien Tiefschlägen gegen Petry, Gauland, Höcke & Co. Daher ist es nur ein gerechter Ausgleich, dass ihn jetzt die politkorrekte Keule selbst erwischt hat: Wegen „zu starker Religionskritik“ strahlte kein einziger öffentlich-rechtlicher Radiosender ein Portrait über ihn aus.

(Von Michael Stürzenberger)

Der freie Autor und Journalist Rainer Praetorius hatte einem Radiosender dieses Portrait angeboten, der es dann aber nach Begutachtung ablehnte, da es „zu religionskritisch“ sei. Praetorius fragte daraufhin bei allen anderen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland nach, aber keine einzige traute sich an dieses Thema heran. So konnte dieser Journalist selbst erfahren, wie groß die Selbstzensur in unserem Land ist, wenn es um den Islam geht. Letzten Endes hat die Giordano-Bruno-Stiftung dann die Fertigstellung unterstützt und mit dem ironischen Hinweis „Nu(h)r nicht senden“ veröffentlicht. Auf ihrer Internetseite beschreibt die Stiftung das Abblocken des GEZ-Funks:

Mit immer neuen Begründungen wurde sein Manuskript abgelehnt. Bei aller Vielfalt der Begründungen schien laut Praetorius eines immer wieder durch: Die Ablehnung erfolgte zu einem nicht unbeträchtlichen Teil auch deshalb, weil die Redakteure die im Feature geäußerte Religionskritik scheuten.

Natürlich ging es in erster Linie um den Islam. Nuhr hatte sich vor Jahren als einer der ersten Kabarettisten an dieses heiße Thema herangewagt und ohne Scheu die Gewaltproblematik dieser „Religion“ aufgezeigt. Er hatte den Koran gelesen und hielt sich nicht zurück, dessen Hassbotschaften öffentlich zu kritisieren. Dies wird auch in dem Portrait ausführlich dargestellt (Minute 5:44-7:12), was mit Sicherheit zu dieser Zensur führte, denn diese kompakte Zusammenfassung ist richtig knackig. Herrlich amüsant auch Nuhrs ironische Beschreibung der Vorstellungswelt von islamischen Selbstmordattentätern (12:05-14:10). Ganz wichtig seine Feststellungen, dass sich der Islam nicht vom sogenannten „Islamismus“ unterscheiden lasse (16:25-17:05) und der „radikale Islamismus“ und der Faschismus viele Gemeinsamkeiten aufweisen (17:03-17:24).

Der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, verteidigt Dieter Nuhr in dem Portrait auch vehement gegen den Vorwurf der „Hasspredigt“, den ein Moslem in einer Strafanzeige gegen Nuhr vorgebracht hatte. Schmidt-Salomon pflichtet Nuhr in seiner Islamkritik bei (7:45-12:05 und 14:14-15:32).

Das insgesamt 50-minütige Portrait, das auf der Internetseite der Giordano-Bruno-Stiftung und auf Youtube zu hören ist, beinhaltet aber nicht nur Licht, sondern auch Schatten.

So stellt Schmidt-Salomon zwar den von Khomeini ins Feld gebrachten Kampfbegriff „Islamophobie“ zur Unterdrückung von Islamkritik richtig dar (17:34-18:35), wendet ihn aber selber gegenüber Pegida an. So behauptet er, dass es im Pegida-Umfeld „übergroße Ängste“ vor der Islamisierung gebe, da man dort in Diskussionen von einer vollendeten Islamisierung Europas „in den nächsten zwei bis drei Jahren“ ausgehe. Woher er dieses Zeitfenster haben will, sagt er nicht. Schon die Formulierung „aus dem Pegida-Umfeld“ ist völlig schwammig. Vielleicht wurde mal wieder eine einzige Stimme unter den vielen tausend Spaziergängern in Dresden als repräsentativ für die Bewegung dargestellt.

Schmidt-Salomon und Nuhr vergleichen auch die Gewalttaten, die im Mittelalter von skrupellosen, selbstsüchtigen und machtorientierten Kirchenfunktionären in einem wirklichen Missbrauch des Christentums begangen wurden, mit dem Dschihad des Islams. Dies ist faktisch unzulässig, denn die Gewalt ist im Islam von Anfang an durch Mohammeds Taten sowie die Schriften Koran und Hadithe fester Bestandteil. Im Gegensatz zum Christentum, bei dem Jesus als Verkünder Gewalt strikt ablehnte und im Neuen Testament kein einziger Gewalt- oder Tötungsbefehl zu finden ist.

Amüsant, wie Dieter Nuhr beschreibt, dass er sich von linken Kollegen wegen seiner Islamkritik vorwerfen lassen musste, „rechts“, „rassistisch“ und „ausländerfeindlich“ zu sein, was bei Nuhr natürlich völlig absurd ist (21:23-22:02). Nachdem er AfD, Pegida und Trump wie ein Besessener niederzumachen versucht, ist er wohl ein zutiefst Linksverstrahlter, der wirklich davon überzeugt ist, politisch missionieren zu müssen. Interessant seine Erzählung über türkische Taxifahrer in Berlin, die ihn ermutigten, auf jeden Fall weiterzumachen und ihn immer wieder kostenlos mitnahmen (22:03-22:19). Das dürften Aleviten oder Atheisten gewesen sein, denn türkische gläubige Moslems dürften ihn eher hinauswerfen, wenn nicht Schlimmeres.




Claus Kleber und die „Nafris“-Debatte

Nachdem in der diesjährigen Silvesternacht wie in 2016 eine große Gruppe Nordafrikaner in Köln aufgelaufen war, die sich offensichtlich gezielt verabredet hatten, waren diese durch die Polizeikräfte vor Ort wegen ihrer nordafrikanischen Herkunft überprüft worden. Das stieß besonders der Grünen Simone Peter auf, die das als rassistisch empfand, und derzufolge eine anteilsmäßig gleich große Gruppe Vietnamesen, Schweizer, Uruguayer, Sinti und Roma und vor allem Deutsche auch hätte kontrolliert werden müssen. Nur anteilsmäßig gab es nicht so viele Deutsche und außerdem waren es vor allem Nordafrikaner, die aufgefallen waren 2015/2016, nicht die anderen Gruppen.

Sei’s drum, Simone Peter hatte ihren Rassismus, der ihre einzige politische Legitimation darstellt, denn in der Regel können Grüne nichts außer Moral und realitätsfern daherreden. Schwierig wurde es da für ihren Bruder im Geiste (sowohl was die Moral als auch was die intellektuelle Leistungsfähigkeit angeht), Claus Kleber.

Aus dem Umstand der eigentlichen Kontrolle heraus konnte Kleber gestern im heute-Journal keinen süßen Rassismus-Nektar mehr saugen, um sich dann wohlig (und hochdotiert) gegen die böse Welt zu stellen. Denn die Kontrollen waren durch die Reihe von der Bevölkerung als richtig verstanden und entsprechend gelobt worden. Aber da war ja noch was, wie hatte man die genannt, bei der Polizei? „Nafris“.

Das ist – nach Klaus Kleber – die Abkürzung für N(ord) afr(afrikanische) i(Intensivtäter). Skandal! Man nannte diese Menschen also vorweg „Intensivtäter“ und Kleber echauffierte sich daraufhin darüber (ab Minute 7:34), dass die Polizei in einem Tweet live damit „geprahlt“ habe, einige hundert „Nafris“ zu überprüfen.

Aus welchem Wörterbuch das ZDF diese Abkürzung hat, verrät der Kleber nicht. Er selbst sagt: „Inzwischen wurde uns beigebracht [sic!], dass Nafris für nordafrikanische Intensivtäter stehe“ und gibt damit unfreiwillig bekannt, auf welchen Wegen er zu seinen Erkenntnissen gelangt. Es wurde ihm beigebracht, das langt. Für Kleber.

Man kann „Nafri“ allerdings durchaus auch anders verstehen, nämlich einfach als Abkürzung für Nordafrikaner, und ich glaube, bei vielen war und ist das auch so, eingeschlossen der Polizei.

Die Endung „i“ bzw. „is“ im Plural wird vielfach gebraucht, es gibt Asis, als Asoziale, Buntis, Freunde der bunten Lebensweise oder Amis, Amerikaner. Bei keiner dieser Gruppen würde man daran denken, dass sie jetzt als Intensivtäter bezeichnet werden sollen. Übrigens gab es mal eine „Afri-Cola“, auch kein Spezialgetränk für Schwerverbrecher, sondern eine Cola mit afrikanischem Touch.

Wie bei „Amis“ zu sehen ist, fällt so eine Bezeichnung zwar etwas flapsig aus und ist damit den Bezeichneten gegenüber vielleicht nicht sehr respektvoll. Rassistisch ist sie aber nicht und vor allem bezeichnet sie keine „Intensivtäter“, wie es Kleber auswendig gelernt und dann behauptet hat. So einen Unsinn kann nur ein vom Leistungsprinzip ausgeklammerter Debiljournalismus zustande bringen, der die Grundlagen seines Berufes nicht mehr kennt und sich total in den Dienst seiner (geistigen) „Führung“ gestellt hat.

Vielleicht wird man später einmal die Angehörigen dieser Gruppe als „Klebris“ bezeichnen und damit mehrere bezeichnende Eigenschaften einfangen und zusammenfassen. Um alles in der Welt möchte ich so niemals genannt werden.




Tschechien will Bürger gegen Terror bewaffnen

Während die EU und der deutsche Innenminister Thomas de Maizière (CDU) auf lange Sicht gesehen wohl eine absolute Entwaffnung der Bürger anstreben und diese so dem Terror und der importierten Gewalt endgültig ohne eine Möglichkeit des Selbstschutzes ausliefern wollen, will der tschechische Innminister Milan Chovanec (Foto), ähnlich wie die USA das Recht auf Schusswaffenbesitz der Bürger in die Verfassung aufnehmen. Er möchte das im Hinblick auf die Gefahren, denen die Bevölkerung durch die unter der Regie von Angela Merkel inszenierte Invasion nun ausgesetzt sind. Die Menschen sollen ihr Leben und ihr Hab und Gut verteidigen können, argumentiert Chovanec. Es würden durch rasche und aktive Gegenwehr die Chancen von Angreifern verringert ihr Ziel zu erreichen und das wiederum diene „der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“, so der Innenminister.

Seit er Flutung Europas mit gewalttätigen Horden registriert die EU eine europaweite Zunahme der Anträge auf Waffenbesitz. Darauf reagiert man hysterisch mit dem Vorstoß zu einer sogenannten „Waffenrechtslinie“, um die Bürger zu entwaffnen. Der Vorschlag des tschechischen Innenministers ist eine direkte Reaktion darauf. Chovanec zieht einen Vergleich zur Situation in Israel, in der wir uns zwar noch nicht befänden, aber die Richtung dahin sieht er als vorgezeichnet. Es sollte nach seinen Vorstellungen zwar strengere Kontrollen beim Kauf einer Waffe geben, als das in Amerika der Fall sei, aber die Bürger sollten das verfassungsmäßige Recht haben legal eine Waffe zu besitzen und zu benutzen. Jede Möglichkeit, die das Erreichen des Ziels eines Angreifers reduziert sei im Hinblick auf Grundrechte und Freiheit wünschenswert, heißt es aus dem tschechischen Innenministerium.

Es ist bisher in Tschechien auch schon möglich Waffen und Munition zu besitzen. Das Benutzen ist allerdings auf bestimmte Örtlichkeiten mit entsprechenden Vorschriften beschränkt. Die vorgeschlagene Änderung soll diese Beschränkung aufheben und so das Führen der Waffe auch zur Selbstverteidigung ermöglichen. Tschechien hat rund 10,5 Millionen Einwohner und es sind laut Angaben des Ministeriums derzeit 798.424 Waffen registriert. Sollte Chovanecs Vorschlag die nötige drei Fünftel-Mehrheit aller Abgeordneten erhalten wird diese Zahl wohl nach oben schnellen.

Die Deutschen werden sich hingegen, geht es nach Justizminister Heiko Maas (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière („Wir müssen weiter alles tun, um den Zugang zu tödlichen Waffen zu begrenzen und streng zu kontrollieren.“), weiterhin wie Schafe den Schlächtern ergeben müssen. Denn wer sich bewaffnet ist in den Augen von Heiko Maas  ein Extremist. Und jeder der es wagt die Wahrheit über das sicherheitspolitische Fiasko, in dem Deutschland sich derzeit befindet, auszusprechen riskiert Repressalien wegen Volksverhetzung. (lsg)