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Kratzen, stechen, spucken, beißen …

In einem bestimmten Alter ist der Mensch noch nicht in der Lage, seine Befindlichkeiten und Wünsche kultiviert mit anderen abzustimmen, zu verhandeln, zu argumentieren, nachzugeben, der Klügere zu sein. Im Kindergarten lernen die Kinder das langsam, nach der Schule schaffen es die meisten in unserer zivilisierten Gesellschaft. Ausnahmen bestätigen die Regel, eine heißt Anke Domscheit-Berg (Foto).

Domscheit-Berg behauptet, bei McKinsey als Unternehmensberaterin tätig gewesen zu sein, jetzt ist sie „Netz-Aktivistin“. Hadmut Danisch hat ihr angebliches berufliches Wirken geistreich hinterfragt. Politisch hat sich Domscheit-Berg öfter umgebettet, wenn es ihr am alten Platz zu ungemütlich wurde. So war sie ursprünglich bei den Grünen zu Hause, dann, als die Piraten groß wurden, bei diesen, und als die Piraten unter der McKinsey-Managerin immer mehr verloren, sprang sie bei den Linken ins Brett.

Mit welchen Argumenten setzt sich so eine auseinander, die ständig ihre politische Heimat wechselt, auf welchem Niveau agiert so jemand? Im Kommentarbereich bei PI waren die Kritiken katastrophal ob einer zur Schau gestellten Ahnungslosigkeit und Naivität bei Anne Will vor einem Jahr.

Doch die Anke kann auch anders und wir kehren zurück zum Ausgangspunkt der Überlegungen. Wer nichts zu sagen hat, der greift zu anderen „Argumenten“, bei der Domscheit sind es ihre Fingernägel. Und für den Einsatz ihrer Emanzen-Krallen erhielt sie jetzt eine Geldstrafe in Höhe von 600 Euro. Die ZEIT berichtet:

Die Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg ist zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten sprach die frühere Piraten- und Grünenpolitikerin der Körperverletzung schuldig.

Anke Domscheit-Berg soll im Juni 2015 bei einer Mahnwache für im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge eine Polizeibeamtin mit ihren Fingernägel erwischt haben. Der Verletzung war ein Handgefecht um einen Blumenstrauß vorausgegangen. Das Gerangel führte zu einer kleinen Kratzwund. Dies habe aber auch die Polizistin als Lappalie angesehen.

Die Verteidigung will Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen. Domscheit-Berg, die bei der Bundestagswahl 2017 für die Brandenburger Linke kandidieren möchte, hofft auf einen Freispruch. Ursprünglich war ihr zur Last gelegt worden, bei der Mahnwache mit dem Blumenstrauß gegen die Kamera eines Polizisten geschlagen und einem weiteren Beamten mit den Blumenstielen durch den offenen Helm ins Gesicht gestochen zu haben.

Noch etwas fällt auf an Anke Domscheit-Berg. Ähnlich wie ihr „Netzaktivist-Kollege“ Sascha Lobo schmückt sie ihr Haupt gerne mit einem grell-roten Signalfeuer, um besser aufzufallen. Auch eine Möglichkeit, um fehlenden Intellekt zu kompensieren.




Florida: Mindestens 5 Tote nach Schussattentat

Am Flughafen von Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida wurden am Freitagnachmittag bei einem Schussattenat mindestens fünf Menschen getötet und nach letzten Meldungen etwa zehn verletzt. Der Angreifer habe im Gepäckausgabebereich des Flughafens um sich geschossen, wird berichtet. Laut Bürgermeisterin Barbara Sharief wurde der 26-jährige Schütze verhaftet und der Flughafen vorläufig gesperrt. Zum Motiv des Täters  wurde noch nichts bekannt gegeben.

Update 5.00 Uhr: FOX News berichtet der verhaftete Schütze Esteban Santiago-Ruiz hätte im November 2016 gegenüber dem FBI erklärt, er sei gezwungen worden IS-Videos zu sehen und solle für den IS kämpfen, was zu einer Einlieferung in die Psychiatrie führte. Etwa vier Jahre davor seien bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wegen des Verdachts auf Pädophilie u.a. drei Waffen beschlagnahmt worden. Das Foto oben zeigt ihn mit 17 Jahren mit einem Kaffiyeh, einem sog. Palästinenserschal und dem erhobenen Zeigefinger für das Bekenntnis zum IS.

23.40 Uhr: Bei dem Verhafteten handelt es sich um den 26-jährigen Esteban Santiago-Ruiz. Er sei in New Jersey geboren und ehemaliger Reservist der US-Army. Santiago hielt sich aber lange in Puerto Rico auf, wo Mutter und Bruder leben. Von Dezember 2007 bis April 2010 soll er in der „Puerto Rico National Guard“ gedient haben und vom 23. April 2010 bis zum 19. Februar 2011 im Irak eingesetzt worden sein, berichte NBC.

Sicherheitskräfte durchsuchen den Terminal:




Populisten: Aus den Pforten der Hölle gespien

Wie konnte es nur soweit kommen? Seit eine breite Bürgerkoalition mit Unterstützung von Bundesministerien und Ministern zum Kampf gegen den „Populismus“ geblasen hat, scheint genau dieser Populismus überall und immerdar. Früher ein Personalpronomen für Thilo Sarrazin, ist der Populist heute eine Menschenmenge, ein Heer, unzählige Köpfe stark. Massenhaft strömt aus einem Mordor der Unmoral ans Licht, um Zeitungsseiten zu füllen, besorgte Bürger in Talkshowrunden zu beschäftigen und Politikerberatungen zu dominieren.

Populismus ist der Gottseibeiuns der modernen Demokratien. Richtete sich der Kampf der Rechten früher gegen Links und der Linken gegen rechts – unterbrochen von gelegentlichen Autoimmumreaktionen, die Stalin auslöste – und der Kampf der Liberalen gegen alle, die nur ein Weltbild für das alleinseligmachende hielten, so dominiert heute ein weltanschauungsfreies Kriegertum, indem die vermeintlich Vernünftigen gegen die vermeintlich Unvernünftigen streiten. (Zum vollständigen, sehr lesenswerten Text hier entlang: politplatschquatsch.com)




Warum Deutschland bei der Integration versagt

Die derzeitige Situation, auch um die Vorgänge an Silvester 2015 und 2016, zeigen, wie chaotisch die Diskussion um die Integration von „Flüchtlingen“ geführt wird. Die Ursache dafür liegt in einer schon in den vergangenen 40 Jahren fehlgeschlagenen Einwanderungspolitik und den Alt-68ern, die einerseits ein Regime des Täterschutzes (siehe die Reaktion von Simone Peter zur Taktik der Polizei) und andererseits dem Ausnutzen der angeblichen „Schuld“ der Deutschen für ihre Vergangenheit. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass anstelle des Rechts in Deutschland der Frechere immer öfter siegt.

(Ein Essay von Holger Volke)

Ich werde später bei „Zu ergreifende Maßnahmen“ Vorschläge machen, wie wir der immer stärker wachsenden Anzahl gewalttätiger Menschen (und hier sehen wir sowohl subkulturelle Deutsche und ausländische Täter) Herr werden können.

Anzumerken ist, dass die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland zu der Katastrophe in der Silvesternacht 2015 geführt hat. Diese gesellschaftliche Entwicklung ist durch die Jahrzehnte den Deutschen eingeimpft worden. Die illegale Einladung von Merkel an Hunderttausende von Menschen, die in der Presse als „Flüchtlinge“ gepriesen werden, aber dies nicht sind (angesichts der geringen Zahl anerkannter in der offiziellen Statistik) zeigt die Spitze dieser Entwicklung, die sich seit Jahrzehnten vollzogen hat: der Deutsche wird wie ein kleines Kind durch eine rechtbrechende Kanzlerin überhaupt nicht gefragt, sondern einfach übergangen. Interessant ist dies deshalb, weil Merkel eine „Ziehtochter“ Helmut Kohls ist, der auch bei der Wiedervereinigung das deutsche Volk nicht fragte, ob es sich eine neue Verfassung geben wollte. Daher haben wir Deutschen nur ein „Grundgesetz“ (Basic Law) und keine Verfassung (Constitution) wie echte Demokratien in der Welt.

Deshalb auch die Unwirksamkeit von Referenda in Deutschland, auch wenn, wie bei Stuttgart 21, die Politiker den Menschen in der Region etwas anderes weismachen wollten. Denn die Politik ist seit einigen Jahren eindeutig: das Volk wird als zu „dumm“ angesehen, es muss regiert werden, ohne gefragt zu werden.

Daher ist das Wort „Populismus“ ein Schimpfwort geworden, mit dem man jede abweichende Meinung mit der verbalen Keule erschlagen kann. Genauso wie die Erpressung Deutschlands mit dem Begriff „Nazi“, auch ein verbales Totschlagargument, mit dem sogenannte Linke Menschen anderer Meinung mundtot machen wollen. Dabei bedeutet das Wort „Populismus“ nur, dass es durch das Volk gebraucht wird.

Nur wenn man, wie die sogenannten „Volksparteien“, die Menschen für zu dumm hält, eigene Entscheidungen zu treffen, dann ist das Wort „Populismus“ oder „populistisch“ ein Schimpfwort.

Die Mär vom Flüchtling

Es ist in der gegenwärtigen Diskussion sehr gut zu sehen, wie vor allem die Grünen, aber natürlich auch die CDU mit der Universaleinladung ihrer Kanzlerin, einen positiven Rassismus betreiben. Nur nebenbei bemerkt ist das Wort „Rassismus“ ebenso falsch wie unsinnig, denn es gibt keine Rassen unter den Menschen, sondern Ethnien, d.h. durch Herkunft und falsch vorhandene Kultur geprägt. Daher werde ich, auch bei der späteren Beleuchtung des Problems des Islam und der Religion, von Ethnien sprechen.

Wie dem auch sei: die Reaktion der Grünen-Politikerin Simone Peter, aber auch der „eine Armlänge“-Tipp der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker zeigen ein falsches Verständnis von Immigration und geben das Problem sehr gut wieder, das in Deutschland herrscht: das Recht.

Niemand steht über dem Gesetz, auch eine Kanzlerin nicht. Doch das ist das deutsche Problem: wir haben ein Gesetz, funktioniert das nicht, machen wir ein anderes. Aber: ohne Repression, also Bestrafung, kann keine Demokratie leben. Und dafür brauchen wir Polizei.

Nun haben uns aber die Alt-68er, unter ihnen viele Grüne, immer in den Kopf gesetzt, dass Deutschland schuld ist an seiner Vergangenheit (und eigentlich keine Existenzberechtigung habe), keine Ordnung braucht, und Polizei sowieso zu einem Polizeistaat führt und das ist ja bekanntlich im Ergebnis Faschismus und Diktatur.

Es sind diese Menschen mit ihrem positiven Rassismus, die Deutschland zerstören, zusammen mit einer Kanzlerin, die das Recht bricht. Die Polizei in Köln hat gezeigt, wie es richtig geht: präventives Eingreifen, um Straftaten im Vorfeld zu verhindern.

Wir haben in der Vergangenheit folgende Dinge gesehen (auch an Silvester 2015):

a) Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen
b) Der Staat kann seine eigenen Polizisten nicht mehr schützen
c) Der Staat kann Eigentum nicht mehr schützen

Bei den Grünen ist es auch kein Wunder, dass sie immer den Täter als Opfer sehen und dem Opfer die Schuld geben. Die Partei hat einige Mitglieder, die sich offen für Pädophilie ausgesprochen haben. Zudem hat diese Partei Politiker, die sich für die Auflösung der Identität Deutschlands aussprechen. Dazu kommt noch das indoktrinierte Schuldgefühl, Deutschland habe keine Existenzberechtigung wegen seiner Vergangenheit.

Dabei merken diese Menschen nicht, dass sie die wirklichen Rassisten sind. Denn sie gehen immer davon aus, dass ein Mensch aus einem anderen Land immer gut ist (positiver Rassismus). Und sie geben dem Deutschen als Kultur die Schuld wegen der Vergangenheit, eine Art Sippenhaft, die an die nachfolgenden Generationen weitergegeben wird.

Das führt auch dazu, dass alle nach Deutschland gereisten Menschen als „Flüchtlinge“ eingestuft werden, ohne dass eine Anerkennung juristisch erfolgt ist. Statistisch gesehen wird nur ein Bruchteil der ins Land gereisten Menschen anerkannt. Und wir wissen alle, wie sich richtige Flüchtlinge benehmen (aus meiner Studienerfahrung und meiner Tätigkeit als Dozent): sie lernen hart und passen sich an, studieren streng. Sie begehen aber keine Straftaten und spucken auf das Recht des Landes, von dem sie etwas erwarten. Daher muss man sagen: abgesehen davon, dass durch die illegale Einladung Merkels die Mehrzahl der in Deutschland anwesenden (und abgetauchten) ausländischer Menschen illegal im Land ist, ist die Mehrzahl aus wirtschaftlichen Gründen hier. Es sind also Wirtschaftsmigranten, keine Flüchtlinge.

Der Professor und die Statistik der Sicherheit

Der bekannte Kriminologe Christian Pfeiffer, so berichtete eine deutsche Zeitung, hält Deutschland für sicher, auch für Frauen. Mich interessieren Statistiken auch, soweit ich sie selbst gefälscht habe. Aber die kriminologische Entwicklung in Deutschland zeigt eine andere gefährliche Entwicklung:

• Die jahrzehntelange Duldung des Entstehens von Parallelgesellschaften, die, obwohl in kriminelle Handlungen involviert, Sozialhilfe beziehen und Straftaten begehen. Ich brauche hier nur die Berichte von SpiegelTV anzuführen, in denen das Problem der „Clans“ in deutschen Städten hervorragend belegt wird.

• Eine zunehmende Zahl von Straftaten wird von oder aus Gruppen begangen. Wir kennen die Gruppe des Berliner Treppentreters oder andere Gruppen, in denen kriminelle Migranten Menschen angreifen. Die Berichte von Angriffen auf die Polizei durch ganze Migrantenfamilien ist bekannt und man kann sich im Internet darüber informieren.

Deutschland wird unregierbar (sagt die CIA bis 2020), es sei denn, folgende Maßnahmen werden dieses Jahr umgesetzt:

• Deutschland schließt seine Grenzen und führt Auffangzentren ein. Wer nicht anerkannt wird, wird gleich wieder abgeschoben. Die Grenzen müssen geschlossen werden. Die Folgekosten durch kriminelle Intensivtäter, auch diejenigen, die ihre Pässe verbrennen, um nicht abgeschoben werden zu können, gehen in die Millionen. Die sozialen Folgen dieser integrativen Fehlentwicklung sind bekannt: Betreuung der Opfer, lebenslange Therapien. Hier muss präventiv aufgetreten werden.

• Viele Abschiebungen gehen fehl, weil die abgelehnte Person untertaucht. Der Berlin Attentäter, der am Weihnachtsabend in die Menge fuhr, war abgelehnt worden.

• Wir müssen Einwanderer aus unserem Kulturkreis fördern. Selbst Helmut Schmidt, ein hervorragender Kanzler, war sich bewusst, dass die Aufnahme vor allem muslimischer Einwanderer einem Land nicht guttut.

• Zero Tolerance auch bei kleinen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. In New York gibt es sieben Einstufungen für Ordnungswidrigkeiten (misdemeanors), vom Papierwegwerfen usw.

• Das Spucken auf den Boden, dass u.a. viele arabische Einwanderer gerne praktizieren, ist ein Ausdruck der Missachtung des Staats und der Ordnung. Kriminelle sind im Grunde feige und dumm. Sie wollen provozieren, da sie im Leben nichts gebacken bekommen. Werden sie auf ihr Fehlverhalten angesprochen, reagieren sie aggressiv und nötigen und drohen. Diese Nötigungen führen dazu, dass Menschen sich antizipierend benehmen, das heißt, sie nehmen die Drohung hin und sagen beim nächsten Mal nichts. Eine solche Entwicklung führt zu einer Aushebelung des Rechts.

• Wie in den Niederlanden und durch den früheren Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, praktizierte „Zusammenrottungsverbote“ für mehr als zwei Personen. Dieses Prinzip hat den Central Park wieder saubergemacht.

• Wie oft treffen wir in Stuttgart Gruppen von wildgewordenen Migrantenkindern an, die herumziehen, grölen, Menschen nötigen. Sie wollen, weil sie nichts in der Gesellschaft sind, negativ auffallen und provozieren. Besonders das laute Klatschen am Ohr eines Deutschen bereitet ihnen Spaß. Hier muss durchgegriffen werden.

• Alkoholverbotszonen in großen Städten. Ich habe selbst in Stuttgart mitgemacht, dass, vor der Liederhalle, 60 teils dem subkulturellen Kulturkreis zugehörende Jugendliche Flaschen auf dem Boden zerschlugen. Der danebenstehende Bundespolizist sagte mir damals: „Ist ja keine Straftat, was sollen wir machen?“ Wir sehen an diesem Beispiel, wie ein Land verkommt, wenn eine falschverstandene Freiheit verteidigt wird.

Meine Prognose: wir brauchen sehr viel mehr Polizisten und mehr Gefängnisse. Die positiven Rassisten, vor allem die Grünen, werden nun schreien: „Polizeistaat“ und „Sehen Sie doch in die USA, dort gibt es so viel Rassismus bei der Polizei.“ Diese Deutschlandhasser wollen Chaos in Deutschland, und sie treten die, die am Schwächsten sind: unsere Kinder und Frauen. Wenn ein Staat seine Bürgerinnen und Bürger nicht mehr schützen kann, macht er sich und alle seine Politiker meines Erachtens strafbar. Denn er macht sich strafbar durch Unterlassung. Denn wer nicht handelt, wie zurzeit in Merkels „Grenzen auf, alles rein, gewöhnt euch an muslimische Attentäter“ führt direkt in den Bürgerkrieg. Ohne Strafe keine Demokratie, ohne Sicherheit keine Freiheit. 2017 wird spannend.




Gelebter Islam in Syrien als Vorbild für Reform?

Wie bekannt gibt es zwar die in der Scharia festgelegten Grundsätze des Islams. Allerdings werden diese nicht in jedem islamischen Land auch zur Gänze umgesetzt, also gelebt. So gibt es z.B. das Handabhacken als Bestrafung für Diebstahl (arab.: sariqa) in Saudi-Arabien, nicht aber in Tunesien.

(Von C.P.)

Im Gefolge der Kolonialherrschaft europäischer Staaten setzte sich in der Vergangenheit in manchen Ländern mit überwiegend muslimischer Bevölkerung eine Gesetzgebung durch, die meist nur noch dem – auch direkt im Koran abgehandelten – Familienrecht Raum gab, in den anderen Rechtsbereichen aber staatliches Recht nach europäischem Muster einführte. Dies wurde auch nach den Emanzipierungsbewegungen, die schließlich zur Unabhängigkeit jener Staaten führten, teils beibehalten. Dies wiederum kritisierten Fundamentalisten verschiedenster Couleur (z.B. die Muslimbrüder) als Abrücken vom – überkommenen klassischen – Islam hin zum Unglauben (kufr) durch Befolgung von Gesetzen, die von Menschen erstellt worden waren. Wo so geprägte Politiker auf dem Weg, den demokratische Muster bieten, in führende Amtspositionen gelangten, wurde versucht, der gesamten Scharia sukzessive wieder mehr Geltung durch neue Gesetze zu verschaffen (vgl. z.B. Ägypten unter Mursî oder die zunehmende Islamisierung der Türkei unter Erdogan).

Mit der Zunahme muslimischer Bevölkerungsanteile in europäischen Ländern der Gegenwart verlagert sich auch die Problematik der Kollision zwischen Grundsätzen europäischer Rechtssysteme und denen des Islams, der ja ein Gesamtpaket aus Glaubenslehre, Rechtssystem und politischer Konzeption darstellt, nach Europa. Nicht erst Bassam Tibi hat daher eine Reform des Islam gefordert, die in den Medien durch den hauptsächlich mit seiner Person verbundenen Begriff des Euro-Islam allgemein bekannt wurde. Kann es dergleichen aber je geben?

Ein Prinzip des Islams, das aus der Gesamtschau verschiedener Vorschriften folgt, ist, daß man sich durch Übertretung einer Vorschrift nicht unbedingt schon zum Ungläubigen, zum kâfîr, macht. Einmal müssen Straftaten wie z.B. der nicht dem Islamischen Recht entsprechende Sexualverkehr (der so vieles mehr als z.B. den Ehebruch umschließt), d.i.: zinâ‘, bis ins Einzelne durch die erforderlichen Zeugen nachgewiesen (oder eingestanden) sein. Wird eine Übertretung nicht anderen bekannt, werden sie nur vergeben, so besagen einige Hadîte, sofern man sie selbst gerade nicht bekannt bzw. öffentlich macht (z.B. Sammlung Buchârî Nr. 5721). Außerdem gilt als größtmögliche und damit nicht vergebbare Sünde der schirk, d.h. jemanden oder etwas höher oder gleich hoch zu achten als Allâh und seine Gebote (sofern jemand dies nicht bereut und damit sozusagen wieder in den „Schoß der umma“ zurückkehrt). Man kann also sündigen im Bewußtsein, eben ein sündiger Mensch zu sein, verwirkt damit aber nicht automatisch die Vergebung Allâhs, der ja schon im Koran als „barmherzig“ (rahmân) beschrieben wird, indem man eben bereut.

Dies erklärt allein schon, wie Muslime – noch dazu im nichtmuslimischen Ausland (für das teils andere Spielregeln gelten, s. taqiyya) – sich im Leben mit Nicht-Muslimen unauffällig verhalten können, ohne aber tatsächlich mit den Lehren des klassischen Islams für sich gebrochen (und damit z.B. dem Islam widersprechende Bestandteile europäischer Verfassungen sich tatsächlich zu eigen gemacht) zu haben. Andererseits würde sich ein Muslim, der sich tatsächlich als reformiert (in den MSM vielfach als „moderat“ wiedergegeben) betrachtet und dies öffentlich kundtäte, unter Umständen der Verfolgung als Apostat durch „fundamentale“ Muslime und damit der Tötung aussetzen.

Als „moderater“ Muslim zu erscheinen, ist also durchaus möglich, ohne einer zu sein. Andererseits gibt es Muslime in vielen Ländern, die den Islam in vielen Vorschriften nicht mehr zeitgemäß erachten und eine Reform unterstützen würden, wie z.B. Antony McCarthy, der US-Ankläger im Prozeß gegen die Attentäter des WTC-Bombenangriffs von 1993, zu bedenken gab.

Wie der syrische Präsident in etlichen seiner Interviews schon erwähnt hat, unterscheidet sich der in Syrien gelebte Islam sehr von jenem z.B. Saudi-Arabiens und etlicher Golfstaaten. Das liegt vor allem an der säkularen Ausrichtung Syriens, welche die mit großer Mehrheit wieder in die Regierung gewählte und ursprünglich von einem Christen mitbegründete Ba‘th-Partei garantierte. Als Reisender konnte man sich vor dem Krieg (2011) davon sattsam überzeugen. Gerade auch für Frauen dürfte Syrien damals das angenehmste und sicherste Reiseland mit muslimischer Mehrheitsbevölkerung gewesen sein. Doch auch die islamischen Gelehrten dort leben den Muslimen des Landes seit Jahrzehnten einen Islam vor, der manchen überraschen dürfte.

Nach außen hin wurde dies kürzlich wieder zu Weihnachten und Neujahr augenfällig, wobei Folgendes zu beachten ist: Vielen Lesern werden die Auswirkungen des Prinzips von „Loyalität und Lossagung“ (arab.: al-wala´ wal-bara a) geläufig sein, die im Groben besagen, man dürfe nichts, was Ungläubige (zu denen ja selbst Christen und Juden gehören) auch im Alltag ausmacht, nachahmen. Dazu gehört z.B. Blumen auf ein Grab zu bringen und zu trauern, jemandem zum Geburtstag zu gratulieren, eine Weihnachtsfeier zu besuchen, ja schon der Handschlag (vgl. Handschlagdebatte z.B. gegenüber dem Bundespräsidenten Gauck oder einer Lehrerin in Berlin bzw. Therwil) u.s.f.

Nun aber feierten die Syrer – gleich welcher Religion – ausgelassen unter dem Weihnachtsbaum und dem Glockengeläut der Kirchen der Großstadt im befreiten Teil von Aleppo. Die Neujahrsmesse in der Kathedrale von Damaskus besuchten neben dem Großmuftî auch andere islamische Gelehrte (sog. ‘ulamâ‘). Am Ende gratulierte der Großmuftî dem christlich-orthodoxen Patriarchen Johannes X. Yâzidschî in der Kathedrale sogar persönlich zum Neuen Jahr mit Handschlag.

Auch Präsident Dr. al-Assad bezeichnet die Christen immer wieder als integralen und unverzichtbaren Bestandteil der syrischen Gesellschaft, die durch die Jahrhunderte hindurch schon immer mannigfaltig geprägt gewesen sei. Diese Linie des Präsidenten unterstützt seit Jahren der Großmuftî Dr. Ahmad Badr ad-Din Hassun, der zudem seit langem mit dem melkitisch-katholischen Patriarchen Gregorios III. Lahham eng befreundet ist (trotz Sure: 3, 28 u.a.). Der geschwisterliche Zusammenhalt der Syrer gleich welcher Religion oder Ethnie habe sich laut dem Präsidenten gerade angesichts des Takfîr-Terrorismus von IS und Co. – mit selber Grundlage wie der Wahhâbismus (z.B. in Saudi-Arabien) – während der nun fast sechs Kriegsjahre als äußerst wichtig im Widerstand dagegen erwiesen.

Daher ist es für ihn auch selbstverständlich, christliche Nonnen nicht nur während eines Besuches im Kloster mit Waisenhaus nahe Damaskus für ihr Tun zu würdigen, sondern sie herzlich mit dem freundschaftlichen Wangenkuß einschließlich Umarmung zu begrüßen. Man stelle sich das einmal von islamischen Würdenträgern aus gewissen anderen Staaten vor! Es verwundert daher nicht, daß die Terroristen in Syrien mit Geldern, Waffen, Söldnernachschub etc. kontinuierlich versorgenden Regierungen der Region allesamt dem klassischen Islam anhängen bzw. ihn wieder zu etablieren versuchen (neben Saudi-Arabien, der Türkei auch Qatar etc.) im Kampf gegen das säkulare Syrien.

Nun mag man zum Islam in Syrien eingestellt sein, wie man will, die Frage bleibt, ob bzw. wie eine Islam-Reform zu bewerkstelligen sei, die nicht nur – vielleicht auch bloß zeitweilig (und befristet etwa durch einen Regierungswechsel) – gelebt wird, sondern auch dauerhaft untermauert wäre. Eine (theoretische) Möglichkeit zeigt die Scharia selbst auf: sie konzipiert sich ja aus vier Bestandteilen (sog. usul al-fiqh): dem Koran, dem Vorbild Muhammads (dargelegt in den Hadîthen), dem (Gelehrten-)Konsens (idschma) und dem Analogieschluß. Der dritten „Wurzel“, wie es arabisch heißt, verdankt die Scharia sogar mehr Inhalte als üblicherweise bekannt. Würden sich demnach die führenden Islamgelehrten – einer zusammenhängenden Region würde schon genügen – darauf einigen können, z.B. an den Koran in textkritischer Methode heranzugehen bzw. gewisse Teile der Scharia als historisch bedingt und damit nicht zeitgemäß einzustufen, wäre die Chance zu einer Reform gegeben. Eine andere Frage ist, ob man darauf hoffen darf, das auch zu erleben.




NRW braucht mehr Nafris bei der Polizei

Wenn ein Hund immer das Essen vom Tisch klaut, ist es nicht die beste Lösung, einen zweiten anzuschaffen, der darauf aufpasst, dass er das nicht weiter macht. Dennoch will man einen ähnlichen Weg bei der Polizei in NRW gehen. Der stellvertretende Landesvorsitzende vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) in Nordrhein-Westfalen, Oliver Huth, sagt, die Beamten sollten einen Querschnitt der Gesellschaft spiegeln. Derzeit hätten rund 25 Prozent der Bevölkerung in NRW Migrationshintergrund, aber nur zehn Prozent der Polizeischüler. Das muss sich ändern, es müssten dringend mehr Nafris zur Polizei.

Bei der Kriminalitätsaffinität der Nafris stoße die Polizei derzeit an ihre Grenzen, man wisse nicht, wie man diese Gruppe erreichen könne. „Wir stehen da noch ganz am Anfang“, wird Huth in der Frankfurter Rundschau zitiert. Gerade die nordafrikanischen Gäste der Kanzlerin begehen laut Bundeskriminalamt mehr Straftaten als andere Invasoren, deshalb muss man offenbar eben diese Gruppe in Positionen heben, die es ihr ermöglicht, noch mehr Kontrolle über diesen hilflosen Staat zu erlangen.

Türkische Kollegen schafften dadurch, dass sie türkische Straftäter in deren Sprache ansprächen, „Gemeinsamkeiten“, um sich mit ihnen auf „Augenhöhe“ zu treffen, führt Huth aus. Beamte, die nur Deutsch sprächen, würden hingegen zum „Problem“. Deutsche Beamte, die Deutsch sprechen sind also für den Gewerkschafter ein Problem.

Wer also bisher davon ausging, dass die Polizei dafür zu sorgen hätte, schlicht geltendes Recht durchzusetzen und das unabhängig der Herkunft einer Person, irrt. Wie es aussieht, wenn die Polizei „Gemeinsamkeiten“ mit kriminellem Gesindel schafft, kann man an diversen längst verlorenen Kriegen gegen die organisierte Kriminalität in Ländern wie Italien oder Brasilien sehen.

Sicher gibt es viele Beamte mit Migrationshintergrund, die einen guten Job für Deutschland machen, aber wer schon mal bei Demonstrationen „südländische“ Polizisten mit eindeutig tendenziösem Verhalten erleben durfte, weiß, dass das auf lange Sicht gesehen nicht die Regel sein wird. Der Großteil ist an seine Einwanderer-Community gebunden und wird sich hüten, diese durch das Auftreten gegen selbige aber für die verachtete deutsche Bevölkerung gegen sich aufzubringen. Viel mehr ist davon auszugehen, dass die „Gemeinsamkeiten“, die Huth sich wünscht, überwiegen werden und, um den Kreis zu schließen, eine Krähe der anderen am Ende kein Auge aushackt. (lsg)




Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Wer nach dem Berliner Anschlag des Islam-Jüngers und Silvester 2015 sowie 2016 gehofft hatte, dass man endlich und notwendigerweise den politischen Islam mit seinem religiösen Alleinvertretungsanspruch, der keinen Platz in unserer pluralistischen Gesellschaft hat, mindestens hinterfragen muss, sah sich getäuscht. Nun ist man in Hamburg plötzlich darüber entsetzt, dass der türkische Verband Ditib „Stimmung gegen die christliche Kultur“ machen würde.

(Von Alster)

Das Hamburger Abendblatt (Funke-Gruppe) schreibt:

„Mitglieder der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib, der verlängerte Arm der Religionsbehörde Diyanet in der Türkei) haben in Deutschland zuletzt massiv Stimmung gegen das christliche Weihnachtsfest und gegen Silvesterfeiern gemacht. […] Weihnachten stehe für den Unglauben der Christen, heißt es etwa in unterschiedlichen zu den Bildern verbreiteten Texten der Ditib. Dabei wird auch der Kampfbegriff „Kuffar“, also etwa: Ungläubige/Gotteswidersacher, benutzt. […] Ditib unterhält Moscheen in Hamburg und ist Partner der Stadt im Vertrag mit den muslimischen Verbänden und hat so auch Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung an den Schulen. In den sozialen Netzwerken wurden massenhaft Zeichnungen auch von Ditib-Jugendorganisationen verbreitet, in denen man sieht, wie ein mutmaßlich muslimischer Mann einen Weihnachtsmann zusammenschlägt.

Der Buchautor Ahmad Mansour warf dem rot-grünen Senat zugleich „Naivität“ im Umgang mit dem Islamismus vor. „Hamburg ist bei dem Thema besonders naiv“, sagte Mansour dem Abendblatt. „Weil man einen Vertrag mit den Verbänden geschlossen hat, sieht man über alle Probleme hinweg. Lehrer trauen sich in Hamburg kaum noch, diese Themen anzusprechen – weil sie nicht als Rassisten oder Islamgegner eingeordnet werden wollen.“

PI berichtete ausführlich über den (Staats)Vertrag der muslimischen Verbände mit dem Hamburger Senat. Ausgerechnet vom CDU-Fraktionschef André Trepoll kommt scharfe Kritik; es war die damalige CDU unter Ole von Beust, die diesen Vertrag auf den Weg gebracht hat. Nun will die CDU den Vertrag auf den Prüfstand stellen.

Auch das Silvesterfest wird in den Ditibtexten scharf kritisiert. Dazu sagte der Vorsitzende und Taqiyya-Meister von Ditib Hamburg, Sedat Simsek, islamgemäß:

„Scharfe Äußerungen von Ditib-Mitarbeitern in den sozialen Netzwerken gegen Silvester oder Weihnachten sind Einzelfälle. Sie werden von uns überprüft. Sollten Fälle von Verächtlichmachung vorliegen, so gehen wir gegen diese vor.“ […] Die von der türkischen Religionsbehörde verschickte Predigt kritisiere lediglich „die verschwenderischen Silvesterfeiern“, so der Ditib-Nord-Vorstandschef. Da viele Menschen auf der Welt unter Hunger und Krieg litten, „können wir die Kritik an der Verschwendung nachvollziehen“, so Simsek.

Diese islamischen Fakes werden kritikfrei von unseren kenntnislosen Journalisten übernommen. So schreibt denn Matthias Iken in seinem Leitartikel zum Thema:

Der Islam gehört zu Deutschland. Kein Satz hat die Präsidentschaft von Christian Wulff so geprägt – und falsch war er nicht. Er formuliert die Selbstverständlichkeit, dass nach fünf Jahrzehnten der Migration Hunderttausende Muslime hier angekommen sind, hier leben, arbeiten, Steuern zahlen. […] Der Islam gehört zu Deutschland – aber nur der Islam, der sich an deutsche Regeln und Gesetze hält.

Dazu gäbe es viele Fragen und Antworten:

» briefe@abendblatt.de




Obama schenkt 22 Dschihadisten die Freiheit

Nachdem der noch amtierende US-Präsident Obama bereits vier Guantanamo-Gefangene nach Saudi-Arabien in Sicherheit gebracht hat, sollen weitere folgen. Noch 18 andere islamische Terrorverdächtige will Obama noch „retten“, bevor Donald Trump ins Weiße Haus einzieht. Unter ihnen soll sich ein al-Qaida Bombenbauer, einer ihrer Top-Finanzmanager und zwei Männer befinden, die in die 9/11-Anschläge verwickelt sind.

Bisher sind Yemenis Salem Ahmed Hadi, Mohammed Ghanim, Mohammed Bawazir und Abdullah al Shabli von der US-Regierung nach Saudi-Arabien gebracht worden. Wann und in welche Länder der nächste Schwung der mutmaßlichen Islam-Terroristen aus Guantanamo „befreit“ wird, ist bisher nicht bekannt.

Die Aktion habe in den nächsten Tagen höchste Priorität für Präsident Obama, heißt es aus seinen Regierungskreisen. In den acht Jahren seiner Amtszeit war es Obama nicht gelungen, sein Versprechen, das umstrittene Guantanamo zu schließen, einzulösen. Jetzt holt er das in den letzten Stunden nach.

In Guantanamo befinden sich noch 59 Gefangene. Al Qaida-Kämpfer aus allen Teilen der Welt sind dort inhaftiert, militärisch gut ausgebildet. Vom Scharfschützen-Attentäter über chemische Waffenexperten bis hin zu Spezialisten für Granaten mit Raketenantrieb ist alles vertreten.

Der zukünftige Präsident Trump twitterte: „Es sollte keine weiteren Freilassungen geben. Diese Leute sind extrem gefährlich und sollten nicht wieder aufs Schlachtfeld zurückkehren dürfen.“ Nur insgesamt 26 der Gefangenen werden von der Obama-Administration als so gefährlich eingestuft, dass sie Guantanamo auf unbegrenzte Zeit nicht verlassen dürfen.

Auf der Liste für die zur Freilassung vorgeschlagenen Männer sind eine große Anzahl von Al Qaida-Topführungskräften. Hier eine kleine Auswahl aus der Liste des Grauens.




Preis für „christliche Verantwortung“ an Merkel

Ausgerechnet Mad Mama, die Deutschland mit hunderttausenden christenfeindlichen Mohammedanern flutet, die den faschistischen Islam als zu Deutschland zugehörig betrachtet, die die Gefahr der Islamisierung leugnet und den Menschen, die dies als Bedrohung empfinden, zum Blockflötenspielen rät, erhält den Preis für „christliche Verantwortung“. Der wird auch noch von der Eugen-Bolz-Stiftung vergeben, die an ein Mitglied der Widerstandskämpfer um Stauffenberg gegen den Nationalsozialismus erinnert, den Katholiken und württembergischen Staatspräsidenten Eugen Bolz. Der würde sich angesichts des Paktes zwischen National-Sozialismus und Islam im Grabe rumdrehen, wenn er mitbekäme, dass sein Preis an eine Islam-Kollaborateurin verliehen wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Die christlichen Flüchtlinge, die von Mohammedanern in Asylantenheimen hierzulande tyrannisiert werden, müssen sich ebenfalls verhöhnt vorkommen, dass die Verantwortliche für die Massen-Invasion unseres Landes mit Korangläubigen auch noch von einer christlichen Stiftung geehrt wird. Ebenso die Opfer des Flüchtlingsterrors, die vergewaltigt, bedrängt, beraubt, gemessert und ermordet wurden. Nur die dümmsten Kälber ehren ihre Schlächter selber. Die vermeintlichen „Eliten“ Deutschlands sind im Jahr 2017 endgültig im geistigen Zustand einer Klapsmühle angekommen.

Der Preis wird am 1. Februar in Stuttgart überreicht. Die Lobrede hält der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, dessen Riesenhut aus besonders dickem Alu zu sein scheint, denn seine Realitätsverweigerung ist grenzenlos. Aber nicht nur seine. Kirche und Leben berichtet ergriffen:

Der Vorsitzende des Stiftungsrates, der Rottenburger Oberbürgermeister Stephan Neher (CDU), hob Merkels Eintreten für die humanitären und christlichen Werte der Europäischen Union hervor. Sie habe viele Ehrenamtliche in der Willkommenskultur bestärkt und sich klar von rechtsradikalen Bewegungen und Parteien abgesetzt.

Damit ist wohl gemeint, dass sich Merkel den praktikablen Vorschlägen der AfD zum Schutze unserer Bevölkerung hartnäckig widersetzt und stur ihre Wahnsinnspolitik der unkontrollierten Islamflutung unseres Landes fortsetzt. Das Schwäbische Tagblatt ergänzt die widerliche Lobeshymne:

Merkels von moralischer Verpflichtung getragene Haltung spiegele sich in ihrer Aussage über Flüchtlinge: „Es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns. Niemand, egal warum er sich auf den Weg macht, verlässt leichtfertig seine Heimat.“

Idiotischer und naiver geht es schon nicht mehr. Eine suizidale Politik wird von vermeintlich „christlichen“ Funktionären und Politikern hofiert. Das war unter den National-Sozialisten nicht anders. Der gleiche Typus rückgratloser Opportunisten, die ihr Fähnchen immer in den Wind hängen und mit dem Strom schwimmen. Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing. Johannes Normann kommentiert bei Journalistenwatch trefflich:

Ausgerechnet Merkel, die mit ihrer vollkommen verantwortungslosen und illegalen Grenzöffnung dem gewalttätigen und eroberungswütigen Islam Deutschland zur Beute gemacht hat, wird für ihre „christliche Verantwortung“ mit einem noch dazu nach einem NS-Widerstandskämpfer benannten Preis, feierlich ausgezeichnet.

Zur Laudatio durch den wohlgenährten und vom Staat bestens versorgten Erzbischof Reinhard Marx bemerkt Normann:

Die christlichen Kirchen sollten sich lieber mal um die wenigen echten Flüchtlinge, die nach Deutschland kamen, meist Christen und/oder Apostaten (wer den Islam verlässt, ist bekanntlich gemäß Koran mit den Tod zu bestrafen), kümmern.

In den „Flüchtlingsheimen“ geht das Leiden der echten Flüchtlinge (u.a. Homosexuelle) weiter. Auch vom „Sicherheitspersonal“ erhalten sie oft keine Hilfe. Da dies mehrheitlich ja auch Moslems sind, helfen sie oft sogar noch ihren „Glaubensbrüdern und -schwestern.

Aber es gibt auch noch klar denkende Menschen im Christentum. Pastor Jakob Tscharntke aus Tübingen hat nach dem islamischen Terroranschlag von Berlin – wie PI bereits berichtete – ein vernichtendes Urteil über die Raute des Grauens gefällt:

„Ich persönlich zähle Sie, Frau Merkel, heute schon zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte. Ich weiß nicht, ob es je in der Menschheitsgeschichte eine Person gab, die in Regierungsverantwortung stehend, so unmittelbar und direkt zum Schaden des eigenen Volkes und Landes gehandelt hat, wie Sie dies seit mindestens 1 ½ Jahren tun.“

Dieser 1. Februar am Neuen Schloss in Stuttgart schreit geradezu nach einer „Merkelmussweg“-Demonstration.

Kontakt zur Eugen-Bolz-Stiftung in Rottenburg:

» volker.derbogen@rottenburg.de




JF TV im Fokus: Grüner Realitätsverlust

Von den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln und zahlreichen weiteren Städten bis zum Terror-Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz – das Jahr 2016 hat gezeigt, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland im Zuge der Massenzuwanderung verändert hat. Nun feierte das Land wieder einen Jahreswechsel – und nur ein massives Polizeiaufgebot konnte verhindern, dass sich die scheußlichen Szenen aus dem Vorjahr wiederholen. Dass danach gerade jene Polizei für ihr Vorgehen kritisiert wurde, steht sinnbildlich für den Realitätsverlust nicht nur, aber vor allem grüner Kreise. Ein Bericht über eine Party, die keine war, über einen Rassismus, der keiner ist, und über eine Debatte, die sich endlich ändern muss. JF-TV im Fokus mit Michael Paulwitz: Grüner Realitätsverlust.




Böse und weniger böse Brandstiftungen

Zündeln wir nicht alle zuweilen ein wenige an unseren Matratzen, wenn uns langweilig ist? So kurz nach dem Mittagsschläfchen, wenn man noch nicht so recht aufstehen mag und in Gedanken ist über seine Zukunft in diesem Lande? Was sollte man auch sonst machen? Das „Zündeln an Matratzen“ ist das Einzige, was die ZEIT lapidar zu den fünf Tätern und ihren Motiven schreibt, die am Donnerstag eine Flüchtlingsunterkunft in Ostwestfalen (Foto) angezündet haben.

100 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 90 von Rettungsdiensten waren im Einsatz, 30 Bewohner mussten ins Krankenhaus gebracht werden, einer ist schwer verletzt. Man darf gespannt sein, ob und wie sich Politik und Gesellschaft, „Zivilgesellschaft“, in den nächsten Tagen zu dem Brand äußern werden.

Bei einem Brand in einer noch nicht bezogenen, also in einer unbewohnten Unterkunft im August 2015 sahen die Reaktionen mit Bezug auf die Täter noch ganz anders aus, hier ebenfalls in einem ZEIT-Artikel:

Die Polizei ging nach ersten Erkenntnissen von Brandstiftung aus. Ein technischer Defekt sei höchst unwahrscheinlich. Der Staatsschutz ermittele, sagte ein Polizeisprecher. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke sagte, sollten die Ermittlungen einen fremdenfeindlichen Anschlag belegen, würden Polizei und Justiz in Brandenburg „alles daran setzen, der Täter habhaft zu werden und sie einer gerechten Strafe zuzuführen“.

Es bleibe dabei: „Null-Toleranz gegenüber jeglicher Form von Fremdenfeindlichkeit.“ Weiter forderte der SPD-Politiker einen Aufstand der Anständigen und appellierte an die Bevölkerung, sich klar von fremdenfeindlichen Tendenzen zu distanzieren.

Sprich: Die Bedeutung eines Feuers misst sich nicht daran, wie viele Menschen konkret gefährdet sind oder tatsächlich verletzt oder getötet werden, sondern daran, ob es von Deutschen aus böser Absicht gelegt wurde oder von „Flüchtlingen“, die eben nur „zündeln“ wollten.

P.S.: Hier eine Auflistung von weiteren Fällen der Kategorie „wollten nur zündeln“ aus dem Jahre 2016, bei denen sich die Empörung der politischen Elite vornehm zurückhielt.