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Neues von der Hatz auf „zionistische PI-Nazis“

Seit PI es gewagt hat, seine Leser auf eine Reise in ein Land mitzunehmen, das nicht nur einzigartig ist, sondern dem Blog neben Deutschland und der westlichen Welt wie kein anderes am Herzen liegt, schlagen die Wellen des linken Kampagnenjournalismus eines verblendeten Helldeutschlands hoch. Was schon vor der Reise mit Drohungen und Einschüchterungsversuchen seitens des endlich abgehalfterten grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck und einer befreundeten Journaille begann, setzt sich danach in einer Denunziations- und Verleumdungskampagne durch die Hetz- und Lügenpresse fort.

PI berichtete bereits über einen Räuber-und-Gendarm-Journalisten, unterwegs für ein Periodikum stehengebliebener Bravoleser, der sich in die PI-Reisegruppe eingeschlichen hatte, um danach sein kritisch-betroffen herbeifabuliertes Denunziantenwerk bei einem noch primitiveren Ableger des STERN, dem die Story selbst wohl zu dünn war, zu veröffentlichen. Aber seither geifern diverse andere Kampagnenmedien nach, was jener Qualitätsjournalist mühsam zusammengekratzt hat.

Es soll aber in der Tat noch Journalisten geben, die nicht nur nachschreiben, sondern auch nachdenken und tatsächlich selber recherchieren. Über die ideologisch befreundeten Journaille-Netzwerke kam das „zionistische Nazis-Identifizierungs“-Machwerk bei der linksradikalen israelischen Zeitung „Ha’aretz“ an. Auch das Nachrichtenportal „israelnetz.com“ stolperte über den großaufgemachten Artikel jener einfach strukturierten Quasi-Gala für jugendliche linke Gemüter. Anders aber als die früher tatsächlich einmal angesehene WELT machte sich Israelnetz die journalistische Mühe, die israelische Reiseleiterin zu den Nazivorwürfen direkt zu befragen. Das Ergebnis reflektiert in zutreffenden, vernünftigen Formulierungen, eben ohne linken Geifer aus der Feder, die eigentliche Lächerlichkeit der mühsam zusammengesuchten Unterstellungen, Nazis und Holocaustleugner würden eine Menge Geld ausgerechnet für eine zionistische (!) Bildungsreise nach Israel und in die dortige Holocaustgedenkstätte ausgeben. Damit setzt Israelnetz einfach durch journalistische Qualität seine „Kollegen“ in ein dementsprechend trauriges Licht.

Auszug aus dem israelnetz.com-Artikel:

Er [Marco Maurer] wollte im Wallraff-Stil erkunden, wie sich „rechtsradikale“ Deutsche ausgerechnet in Israel aufführen. [..] Bei den mitgelieferten Fotos sind alle Gesichter unkenntlich gemacht. Sogar der Kopf des Schäferhundes eines Soldaten bei dem Schießstand, den die Gruppe besuchte, wurde verpixelt. [..] Als verdeckter Journalist hat Maurer fleißig „markante Sprüche“ gesucht und gesammelt, aber nur eine dürre Auslese zu Papier gebracht.

Zu den schlimmsten Anschuldigungen befragte israelnetz.com Reiseleiterin „Leah“:

„In jeder Gruppe gibt es einen oder zwei Idioten.“ Die meisten Teilnehmer seien „normal“ gewesen und hätten Israel kennenlernen wollen. Politisch hätten sie „rechte Ansichten“ gehegt und sich gegen die muslimische Flüchtlingswelle nach Deutschland ausgesprochen.

Doch zugleich habe sie schon zahlreiche „linke“ Touristengruppen aus Deutschland erlebt, die mit vorgefassten Meinungen über die „Verbrechen“ der Israelis an den Palästinensern ins Land gekommen seien und offen antisemitische Sprüche geäußert hätten.

Daß PI mit dieser pro-israelischen („zionistischen“) Reise, das Lager „kritischer Israelfreunde“ herausfordern würde, war absehbar, denn das Konsortium jener „kritischen Israelfreunde“ meint, auch zu diesem Thema die Deutungshoheit gepachtet zu habe. Und ist völlig verstört, daß es ebenfalls hier die Kontrolle verliert.

PI steht zu und hinter Israel, so wie der Querschnitt seiner konservativen, liberalen, aber vor allem realistischen Leser, wobei es vereinzelt auch hier Detailansichten gibt, die PI weder vertritt noch billigt. Das Verdienst von PI und seinen Organisatoren und Reiseleitern ist aber, anders als bei der linken Kampfpresse, daß PI auch Menschen mit eventuell einmal im Detail verqueren Vorstellungen an Israel herangeführt hat.

Anders als die postfaktische Gesinnungs-, Erziehungs- und Mietjournaille (Lügenpresse), machte PI immer von vornherein klar, wofür es steht. Und wird sich auch weiterhin weder von linken Schreiberlingen noch von biegsamen Politikern oder anderen Heuchlern vorschreiben lassen, wohin die Reise geht.

Bisheriger Medienspiegel:

» NEON
» WeLT Online
» taz
» Meedia
» Neues Deutschland
» Ha’aretz
» Israelnetz




BR geht juristisch gegen kritischen Film vor

Vor wenigen Wochen erschien im Kopp-Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland und dessen Unterstützung durch Politik und Medien (PI berichtete). Das Buch über Antifa und Co. wurde flankiert durch zwei Dokumentarfilme mit hochbrisanten Fakten zur Thematik. Beleuchtet werden insbesondere die Verbindungen linksextremer Mainstream- und GEZ-Redakteure ins Antifa-Lager und ein allzu unkritischer Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit Personen aus dem linksextremen Spektrum. Um diese Informationen und Hintergründe der Öffentlichkeit vorzuenthalten, greift der mit GEZ-Gebühren finanzierte betroffene Bayerische Rundfunk den Kopp-Verlag nun mit urheberrechtlichen Nebenaspekten (Verletzungen des Urheberrechts bei Zitaten) an – und lässt damit die weitere Verbreitung einer kritischen Auseinandersetzung zum eigenen Verhalten verbieten, um sich nicht der öffentlichen Diskussion stellen zu müssen. (Weiter bei info.kopp-verlag.de)




Magdi Allam: Terror ist Mittel zur Islamisierung

Während islamischen Terroristen die Durchführung von Massenmord durch Terroranschläge wiederholt gelingt, üben sich Politiker und Medien der sogenannten Freien Welt weiterhin darin, die Öffentlichkeit zu täuschen. Das Grauen des Islam wird nicht benannt. Unzulängliche Sicherheitsmaßnahmen werden diskutiert und die korangläubigen Täter werden aktuell als Gefährder bezeichnet. Nachdem ihre Zahl ansteigt, spricht man nicht mehr von Einzeltätern oder einsamen Wölfen; man ignoriert, dass sie alle dem Rudel der Umma, der islamischen Weltgemeinde, angehören. Magdi Cristiano Allam (Foto), ein ägyptisch-italienischer Journalist, Verfasser und Politiker, der 2008 zum Christentum konvertierte, gibt den Islam-Apologeten eine Lehrstunde.

(Von Alster)

Der Attentäter von Berlin, Anis Amri, wurde bekanntlich in Italien erschossen, dort wo er ursprünglich 2011 einreiste und viereinhalb Jahre in Gefängnissen verbrachte, um dann mit Merkels „Flüchtlingsstrom“ 2015 nach Deutschland zu gelangen. Die italienischen Behörden beschlossen danach, das Internet und die Gefängnisse intensiver zu überwachen.

Magdi Allam hält diese Strategie für kontraproduktiv, da sie die Aufmerksamkeit fehlleitet:

In erster Linie ist es von entscheidender Bedeutung, die Natur der Bedrohung zu identifizieren, also dass es sich um den islamischen Terrorismus handelt. Denn es ist trügerisch, von „internationalem Terrorismus“ oder „Dschihadismus“ zu sprechen und stillschweigend vorauszusetzen, dass es nichts mit dem Islam zu tun hat. So wird vermittelt, dass die Terroristen böse sind, während der Islam gut ist.

Wir werden den islamischen Terrorismus nicht besiegen, bevor nicht die Menschen die intellektuelle Ehrlichkeit und den menschlichen Mut haben zu sagen, dass genau der Islam die Wurzel des Übels ist, denn es sind die islamischen Terroristen, die wörtlich und vollständig dem gehorchen, was Allah im Koran vorgeschrieben hat, mitsamt dem, was Muhammad sagte und tat. Daraus folgt, dass der zu bekämpfende Feind nicht (nur) die einzelnen islamischen Terroristen sind, sondern der Islam, der (dazu) inspiriert und ihre Grausamkeiten legitimiert.

Zu glauben, dass die Verhaftung und Abschiebung von einigen islamischen Terroristen die Bedrohung entfernt, ist wie zu glauben, dass die Entfernung der Spitze des Eisbergs uns den Rest vergessen lässt. Amri, der 18 Monate lang in Deutschland mit 14 falschen Pässen und Ausweispapieren herumreiste, bestätigt, dass die „einsamen Wölfe“ nicht einzelne Fälle von isolierten Wahnsinnigen sind, sondern als flexible und unkonventionelle Waffen von Terrororganisationen benutzt werden, um uns zu treffen. Amri war ein „Todes-Roboter“, der durch Islam-Prediger im Gefängnis und während seines illegalen Aufenthaltes in Deutschland gehirngewaschen wurde.

Noch eine Schwäche der Regierungs-Strategie ist, dass sie sich auf die Mittel konzentriert, während sie das Ziel ignoriert. Der Terrorismus ist nur ein Mittel, das Ziel ist die Islamisierung der Gesellschaft. Die islamischen Terroristen streben dieses Ziel mit Gewalt an, während andere listigere islamische Gruppen wie die Muslimbruderschaft, die Wahhabiten, die Salafisten und ganz allgemein die gemäßigten Muslime, die die Moscheen kontrollieren, nach dem gleichen Ziel streben, um uns dem Islam zu unterwerfen, indem sie unsere Angst vor dem Islam nutzen.

Wegen der islamischen Terroristen, die Köpfe abschneiden, verbünden wir uns mit islamischen Terroristen, die die Zungen abgeschneiden – mit jenen, die uns gezwungen haben, dem Islam Legitimität zu geben, ohne Rücksicht auf die gewalttätigen Inhalte des Islam. Wenn wir uns in die Wirklichkeit der „moderaten“ Muslime hineinversetzten, würden wir verstehen, dass diese großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Behörden haben, um die islamischen Terroristen zu finden und zu verhaften.

Denn je mehr Terroristen verhaftet werden, desto mehr setzen wir unser Vertrauen in diejenigen, die uns „friedlich“ islamisieren wollen; so verhelfen wir ihnen zum Erfolg. Die Regierung darf sich nicht damit beschränken, islamische Attentate zu verhindern. Sie muss in allererster Linie verhindern, dass unsere Kinder eines Tages dem Islam unterworfen sein werden.

Magdi Allam hat hier zusammengefasst, was durch dumme faktenresistente Politiker und Medien verschwiegen wird und uns bedroht: Der Islam ist die Wurzel des Terrorismus, und der Terrorismus ist nur ein Mittel, um unsere Gesellschaft zu islamisieren.

(Quelle: ilgiornale.it / Übersetzung: Alster)




Sonja Margolina: Polizei, die Deppen der Nation

Als Polizist kann man es derzeit niemandem Recht machen. Wenn Straftaten begangen werden, hat man versagt, wenn man dagegen vorgeht, ist man Rassist. Die Verachtung von Soldaten und Polizisten ist seit den 68ern salonfähig. Kein Wunder, dass kaum noch jemand Lust auf die Drecksarbeit hat… (Fortsetzung im CICERO!)




Video: Trumps erste PK nach seinem Wahlsieg

Der künftige US-Präsident Donald Trump, der am 20. Januar vereidigt wird, gibt heute um 17.00 Uhr (MEZ) in New York seine erste Pressekonferenz seit seinem Wahlsieg. In der PK dürfte es unter anderem um die Fake-News-Hatz der Geheimdienste gegen ihn gehen, die Trump via Twitter als „politische Hexenjagd“ bezeichnete und ihn „an Nazi-Deutschland“ erinnere. Angeblich hätte Russland belastendes Material über ihn und er sei erpressbar. RuptlyTV berichtet live (Video oben), aber auch n-tv mit deutscher Übersetzung.




Berlin: Syrer sticht im Bus Fahrgast ins Gesicht

Nachdem sich ein syrischer „Flüchtling“ im Fernbus ein islamisches Tötungsvideo angesehen hatte, schlug er unter „Allahu Akbar“-Rufen mit seinen Fäusten auf zwei Fahrgäste ein und zerschnitt einem dritten mit einem Cuttermesser das Gesicht. Das Opfer, ein 54-jähriger Italiener, erlitt eine 15 Zentimeter lange und sieben Zentimeter tiefe, quer über die linke Wange verlaufende Schnittwunde. So steht es in der Anklage. Vor Gericht tischte der Mohammedaner aber ein hanebüchenes Märchen aus 1001er Nacht auf. Taqiyya vom Feinsten für die „Ungläubigen“.

(Von Michael Stürzenberger)

Bild beschreibt die offensichtliche Lügenstory des syrischen „Flüchtlings“:

Die angebliche salafistische Hinrichtungsszene auf seinem Handy sei ein Hip-Hop-Video gewesen und die Allah-Schreie ein Hilferuf.

Ein Hilferuf! Ein Hip-Hop-Video! In Wirklichkeit soll sich der Moslem eines der üblichen islamischen Hinrichtungsvideos angesehen haben. Danach dürfte er zur Bestätigung das „Allahu-Akbar“-Triumphgeheule der IS-Schlächter nachgeahmt haben. Aber es ist schon klar: Deutsche Multi-Kulti-Trottel sehen in Gewalt auch immer einen „Hilferuf“, und da wird ihm sein Anwalt wohl geraten haben, es mit dieser Schmierenkomödie zu versuchen, um sich aus der Sache rauszuwinden.

Der Bus war noch nicht lange unterwegs, als er unvermittelt ohne Grund auf den schlafenden Herrn vor ihm mit der Faust eingedroschen habe, sagt die Staatsanwältin.

Doch der Angeklagte widerspricht: „Der Herr hat nicht geschlafen. Er hat laut telefoniert. Das störte mich. Ich rüttelte an seiner Rückenlehne.“ Und dann sei das Ganze eskaliert. „Es kam zu Handgreiflichkeiten.“ Sein Sitznachbar habe sich eingemischt und er sich mit einem weiteren Schlag verteidigt. Ein weiterer Fahrgast habe sich eingemischt.

„Ich verstand nichts, habe Panik bekommen und gerufen: ‚Allah, sie bringen mich um.‘ Und dann mein Cuttermesser aus dem Rucksack geholt. Wo ich den Mann damit getroffen hatte, erkannte ich erst später.“

Der Italiener (54) erlitt eine 15 Zentimeter lange, sieben Zentimeter tiefe, quer über die linke Wange verlaufende Schnittwunde, die in der Klinik behandelt werden musste. Die vom Busfahrer alarmierte Polizei konnte den Angeklagten auf dem Rastplatz festnehmen.

Dieses abstruse Lügengebäude wird auch nur ein total linksgestörter Richter glauben. In der Berliner Morgenpost erfahren wir von den ach so schlimmen Zuständen in Deutschland, das den „Flüchtling“ nicht richtig willkommen geheißen habe:

2014 kam Omar A., geboren in Syrien, nach Berlin. Hier habe er, zumindest aus seiner Sicht, eine vergleichsweise schlechte Betreuung erfahren. So sei ihm erst sehr spät und auch nur durch Hilfe einer Sozialarbeiterin ein Deutschkurs angeboten worden. Auch habe er sich mit der Wohnung in der Moabiter Beusselstraße, die ihm zugewiesen wurde, überfordert gefühlt. Von Problemen bei Zahlen der Fixkosten ist die Rede, und dass es einschüchterne Mahnschreiben von Anwälten gegeben habe.

Genau. Und daher schaut man sich dann Killervideos des IS an:

Im Anklagesatz steht, Omar A. habe während der Auseinandersetzung mehrfach „Allah“ gerufen. Vor Ausbruch des Streites soll der Angeklagte Rum getrunken und sich auf seinem Handy „ein Video mit eingespielten Tötungs- und Hinrichtungsszenen mit islamischen Hintergrund angeschaut“ haben.

„Islamischer“ Hintergrund klingt gut, die Mainstreampresse kommt der Wahrheit so langsam näher. Obwohl in der Wohnung des Syrers auch noch eine Patrone gefunden wurde und er seitdem in Untersuchungshaft sitzt, wird der Fall nicht vor der Staatsschutzkammer des Landgerichtes verhandelt, wie es bei IS-Terror angebracht wäre, sondern vor der Jugendkammer:

Daran änderte auch nichts, als im August 2016 bei einer Durchsuchung seiner Wohnung eine scharfe Patrone gefunden wurde. Das soll ein Zufallsfund gewesen sein, nachdem Omar A. zuvor wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgefallen und darum auch die Wohnung durchsucht worden war. Seitdem sitzt er jedenfalls in Untersuchungshaft.

Völlig klar, „Zufallsfund“. Morgen geht es vor Gericht weiter. Wir müssen leider davon ausgehen, dass ihn die linksideologisch verseuchte Kuscheljustiz wie so oft in solchen Fällen mit Samthandschuhen anfasst und ihm eine zur „pädagogischen Resozialisierung“ geeignete Bewährungsstrafe gewährt. Bis zum nächsten Dschihad-Messer-Angriff. Oder hat er einen LKW-Führerschein?

Im Übrigen bin ich dafür, dass alle syrischen „Flüchtlinge“ unverzüglich nach Hause geschickt werden, um unter dem moderaten Regierungschef Assad ihr Land wieder aufzubauen.




Wolfgang Ockenfels: Das hohe C der Blockflöte

Angst sei ein schlechter Ratgeber, heißt es gerade bei denen, die sich von ihr bewegen lassen. Ohne daß sie es zugeben, reagieren die regierenden Parteien schon aus Angst vor eigenem Machtverlust auf grassierende „Ängste“ in der Bevölkerung – und verheißen mehr Sicherheit. Die Politik verspricht mehr Polizei und Militär, um den wachsenden Gefahren zu begegnen, die durch Kriminalität, Terror und Krieg drohen. Und sie wird in den nächsten Monaten vor den Wahlen 2017 auch das Thema der sozialen Sicherheit forcieren. Denn die anfänglich sowohl humanitär als auch ökonomisch begrüßte Welle von einwandernden Flüchtlingen und flüchtigen Einwanderern, die uns „lieb und teuer“ sein sollten, ist vor allem überaus teuer und erzeugt soziale Verteilungskonflikte, von deren Schärfe sich die wohlstandssaturierten christlichen Kirchen hierzulande keine Vorstellung machen können.

Hier erteilt die Angst gewiß keinen schlechten Rat. Denn die Gefahren sind ja nicht bloß eingebildet oder gefühlt, sondern real. Und sie lassen sich nicht durch „postfaktische“ Beschwörungen und Vorspiegelungen einer heilen Welt überwinden. Natürlich fragen christliche Realisten – nicht erst seit Thomas von Aquin – nach einem fundamentum in re, also nach der Grundlage in der Sache selbst, und nach der objektiven Wirklichkeit: Gibt es tatsächliche Gefahren und faktische Bedrohungen? Erst daraus ergibt sich die Antwort auf die Frage, ob die „Ängste“ berechtigt sind oder nicht. Und welche Sicherheitsmaßnahmen zur Gefahrenabwendung geboten sind.

Freilich läßt sich am Beispiel politischer Bewegungen und Parteien (nicht nur der Grünen) darlegen, wie schnell sich Gefühle der Angst („Waldsterben“, „Ozonloch“) erzeugen lassen und die Bedürfnisse nach Sicherheit („Energiewende“, „Atomausstieg“) partei- und machtpolitisch ausgebeutet werden. Und wie leicht auch wissenschaftliche Faktenchecks in den Dienst ideologischer Absichten gestellt werden können. Das unterhöhlt das Vertrauen in die Produzenten der öffentlichen Meinung. Sogar und besonders den wissenschaftlichen Experten begegnet man zunehmend skeptisch. Ihnen und den Politikern schlägt ein Mißtrauen entgegen, das sich nicht mehr durch gutes „postfaktisches“ Zureden besänftigen läßt.

Es bleibt dabei: Angst gehört zur Grundbefindlichkeit des Menschen, und sein Sicherheitsbedürfnis ist elementar und legitim, wenn es um Leib und Leben geht: primum vivere deinde philosophari. Das soll auch für Christen gelten – gegenüber akademischen Theologen, die nicht selten einen Glauben reflektieren, den sie längst verloren haben. „Ein feste Burg ist unser Gott“ heißt es bei Martin Luther. Auch wenn die Verheißung des ewigen Heils keine absolute Heilssicherheit garantiert. In einem anderen alten Kirchenlied heißt es: „Weck‘ die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit“. Es gehört zu jenen Erweckungsliedern, die vor dem Einlullen in vorgetäuschte Sicherheiten der religiösen, aber auch der politischen Art warnen. Zwischen Angst und Sicherheit wechseln die Tonlagen von Gefühlen, die politisch-religiös ausgebeutet werden.

Im Unterschied zu Jürgen Habermas ist Angela Merkel „religiös musikalisch“. Dabei bedient sie sich nicht einer komplexen Klaviatur, sondern der einfachen Blockflöte. Als „Mutti“ der Nation – nicht nur der CDU – verbreitet sie gläubige Zuversicht, aber auch ständige Besorgnis. Auf harte Realitäten, auf das fundamentum in re, kommt es dabei nicht an. Es sei denn, wenn es um den politischen Machterhalt geht. Dann gilt es, sogar Realitäten wahrzunehmen, die man vorher verleugnet, verdrängt und bekämpft hat, etwa die flüchtlingspolitischen Forderungen der AfD und neuerdings von Donald Trump. Daß die Merkel-Politik dabei ihren eigenen Ersatz zu beerben versucht, fällt kaum auf, weil das Publikum ein kurzes Gedächtnis hat und Alzheimer auch eine politische Krankheit ist. Eine eigene Begründung aus dem Geist des Naturrechts und der Christlichen Demokratie findet nicht statt, stattdessen werden wieder Gefühle mobilisiert.

Um die „Sorgen vor dem Islam“ durch die „Pflege christlicher Traditionen zu begegnen“, lieferte Frau Merkel auf dem Sonderparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern am 22.10.2016 eine geistige Selbstentblößung, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist und deshalb wörtlich festgehalten zu werden verdient, weil sie auch für den Geisteszustand weiter Teile der CDU typisch ist:

„Aber wir sind die Partei mit dem C im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewußtsein? Man muß ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. Aber wieviele von uns tun denn das noch auf ihren Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden? Und wo läuft da irgendwo so’n Tamtamtam und ‚Schneeglöckchen weiß Röckchen‘ oder was weiß ich, na ja, es ist auch, nein, aber ich meine, wieviel christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch? Und wieviel bringen wir denn noch unseren Kindern und Enkeln bei? Und dann muß man eben mal n’ paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann oder so, mal bitten – ja ich meine das ganz ehrlich, sonst geht uns in Stück Heimat verloren.

Kommentar überflüssig. Das stärkste, was man gegen sie und andere Blockflöten ins Feld führen kann, sind ihre eigenen Worte. Keine Angst vor Angie also, liebe CDU, der ich seit fünfzig Jahren mit wachsendem Unbehagen angehöre. Die schlotternde Angst vor Angela Merkel, die in großen Teilen der CDU immer noch hysterisch beklatscht wird, ist völlig unangemessen. Mit Sicherheit wird man bei ihrem Abschied etwa folgende Worte zu hören bekommen: „Die Menschen da draußen im Lande haben die Realitäten, die ich selber geschaffen habe, letztendlich nicht anerkannt. Dabei ging es mir doch nur um die Lebenswirklichkeit, darum, diese Realität zu respektieren, zu akzeptieren und auch umzusetzen. Die Kritik an mir war Wasser auf die Mühlen der Rechten, das hat dem Populismus Nahrung gegeben. Das habe ich nicht gewollt. Und es war nicht hilfreich.“

Vorsichtshalber habe ich den Anwalt Gregor Gysi gebeten, für mich Schmerzensgeld oder Schadensersatz bei der CDU einzuklagen. Fortsetzung folgt.


(Editorial aus der neuen Ausgabe des Magazins „Die neue Ordnung“, Jahrgang 70, von Dominikanerpater Prof. Wolfgang Ockenfels)




Bassam Tibi: Die große Völkerwanderung

Seit Beginn dieses Jahrhunderts und extrem seit der sogenannten Flüchtlingskrise von 2015/2016 befindet sich Westeuropa vor einer existenziellen Herausforderung durch eine demografische Explosion. Diese findet ausserhalb der europäischen Grenzen statt, trifft Europa aber ins Knochenmark dadurch, dass sie in sein Territorium eindringt. Die Bevölkerung der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas hat sich in den wenigen vergangenen Jahrzehnten beinahe verdoppelt. Diese demografische Explosion wird unglücklicherweise von wirtschaftlicher Stagnation aller Länder der Region sowie durch einen politischen Rückfall in mittelalterlich-despotische Herrschaftsstrukturen begleitet. Die verzweifelten Nahost-Muslime suchen nach einem «Outlet» und glauben, dies in Europa zu finden; sie kommen zu Millionen und Europa ist auf diese demografische Lawine nicht vorbereitet… (Fortsetzung Basler Zeitung!)




Innere Sicherheit: Ein Ex-Polizist packt aus!

Man kann das Gerede von den „Einzelfällen“ längst nicht mehr hören. Als in Köln 2015 die „Nafri“-Horden Frauen bedrängten und vergewaltigten, blieb der Aufschrei der Gesellschaft aus. Als in Köln 2016 Polizisten den „Nafri“-Mob kontrollierten, schrieen sie alle, die Politiker und Medienleute. Doch es führt zu nichts, jetzt in die Debatte einzusteigen, ob die Kontrollen gerechtfertigt waren oder nicht (natürlich waren sie es!). Das Entscheidende ist vielmehr, dass diese Diskussion um „Köln“ ablenkt von den alltäglichen Wahnsinnsgeschehnissen in Deutschland. Das ist übertrieben? Nein!

Dann fragen Sie doch mal Stefan Schubert. Der 46-jährige Ex-Polizist hat sich nach seiner Dienstzeit auf Themen der Inneren Sicherheit konzentriert. Da er beruflich mit Spezialeinheiten und Sicherheitsstrukturen Kontakt hatte (und noch hat), ist er authentisch. Er hat sich die Zeit genommen und die großen Gefahrenlinien untersucht. Resultat war das nun vorliegende Aufklärungswerk „No-Go-Areas. Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“.

Das Buch sollte als Handreichung an jeden politisch Interessierten gegeben werden. An die, die noch blind sind. An die, die zweifeln, an die, die Menschen noch überzeugen möchten, dass Deutschland vor die Hunde geht. Schubert wühlt sich argumentativ schlüssig durch all die Sicherheitsmissstände der bundesrepublikanischen Wirklichkeit. Ob aggressive Rudelbildung von Jungmigranten oder Einschüchterungen von Polizisten, ob Staatsverachtung oder kriminelle Clans, die ganze Stadtteile in No-Go-Areas verwandeln, ob Organisierte Kriminalität oder radikale Islamgruppen, Al-Qaida-Prediger oder arabische Mafia, Bettlerbanden oder Asylantengangs, linke Terroristen oder ihre „alternativen“ Unterstützernetzwerke… Schubert stellt sie alle vor und zeigt, welche Narrenfreiheit sie in der Bunten Republik genießen.

Aber warum diese Narrenfreiheit? Auch das legt Schubert eindrucksvoll dar. Polizisten werden von Medien und Politik im Stich gelassen oder gar aktiv an der Aufklärung der Straftaten und Verbrechen behindert. Warum? Weil nicht sein darf, was (ideologisch) nicht sein darf! ARD und ZDF, aber auch Zeitungen und Magazine lullen die Bürger ein, fördern im rotgrünen Wahn Staatsversagen und Kontrollverlust. Und wenn ein Polizist oder ein Politiker ausscheren, werden sie mit legalen und halblegalen Mitteln zum Schweigen gebracht…

Köln zeigt nur das in konzentrierter Form, was in Deutschlands Städten jeden Tag zunehmend zur Realität wird. Wir verlieren Sicherheit, wir verlieren Ruhe, wir verlieren unser Land und vielleicht sogar unser Leben für die Verwirklichung rotgrüner Multikulti-Träume, die mit dem Blut unzähliger Opfer bezahlt werden. Damit muss Schluss sein. Und damit Schluss gemacht werden kann, bedarf es der Aufklärung und Information der breiten Massen, die vom Medien- und Politikerkartell belogen und betrogen werden. Dafür braucht es Männer wie Stefan Schubert und Aufklärungswerke wie sein neues Buch. Es liegt nun an jedem Einzelnen, die Fakten und Hintergrundinformationen unters Volk zu bringen.

Bestellinformation:

» Stefan Schubert:  „No-Go-Areas. Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“




Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Am Montag, 09.01.2017, gegen 17.25 Uhr, ist ein alkoholisierter 35-jähriger Mönchengladbacher auf dem Bismarckplatz mit einer abgebrochenen Bierflasche schwer im Kopf- und Halsbereich verletzt worden. Tatverdächtig ist ein ebenfalls in Mönchengladbach wohnhafter 57-jähriger Mann. Er war auch alkoholisiert. Der Auseinandersetzung vorausgehend soll der schwarzhäutige 57-Jährige Frauen belästigt haben. Deshalb sei er von dem späteren Opfer angesprochen worden. Darauf habe er sehr aggressiv reagiert. Er habe eine Bierflasche zerschlagen und sei damit auf den anderen Mann losgegangen. Mit der abgebrochenen Flasche habe er mehrfach auf den Kopf- und Halsbereich eingeschlagen. Die Polizei nahm den 57-Jährigen vorläufig fest. Der 35-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Zur Aufklärung des Sachverhaltes sucht die Polizei Mönchengladbach weitere Zeugen des Vorfalles. Sie sucht Frauen, die belästigt wurden und zwei ältere Frauen, die laut einer Zeugenaussage couragiert eingeschritten sind, um die Auseinandersetzung zu beenden. Der engere Tatort am Bismarckplatz ist der Bereich zwischen Bushaltestelle (Rathenaustraße) und Brunnen. Hinweise bitte an Polizei Mönchengladbach: 02161-29-0.


Weitere Einzelfälle™ mit Flaschen als Waffen:

1.1.2017 Uelzen: Einen 24 Jahre alten Marokkaner nahm die Polizei in den frühen Morgen des Neujahrstag, 01.01.17, im Umfeld einer Kneipe in der Gudestraße Ingewahrsam. Der junge Mann hatte nach derzeitigen Ermittlungen gegen 06:15 Uhr mit einem abgebrochenen Flaschenhals wahllos um sich „geschlagen“ und verletzte dabei einen 23 Jahre alten türkischen Staatsbürger leicht an der Hand. Bei der Ingewahrsamnahme des 24-Jährigen stellten die Beamten darüber hinaus eine geringe Menge Betäubungsmittel fest. Ihn erwarten entsprechende Strafverfahren. Parallel gab der 24-Jährige an, dass er zuvor selbst grundlos von mehreren ausländischen Personen geschlagen worden wäre. Er erlitt Verletzungen. Die Ermittlungen dauern an.

1.1.2017 Sigmaringen: Zu einer Schlägerei vor einer Diskothek in der Bahnhofstraße wurde die Polizei am Neujahrsmorgen, gegen 06.30 Uhr, gerufen. Beim Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung wurde diese auf mehrere Personen im gegenüber liegenden Prinzenpark aufmerksam, die sich offensichtlich einen handfesten Streit lieferten. Wie die weiteren Abklärungen ergaben, handelte es sich um zwei Männer im Alter von 24 und 50 Jahren, die nach ihren Angaben von drei marokkanischen Asylbewerbern angegriffen, geschlagen und mit einer abgeschlagenen Flasche bedroht worden sind. Während zwei der Angreifer flüchten konnten, gelang es den beiden Geschädigten, einen 20-Jährigen festzuhalten. Seine beiden Komplizen wurden wenig später bei der Rückkehr in die Asylbewerberunterkunft vom dortigen Sicherheitspersonal bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Den 20-Jährigen, der deutlich unter Alkoholeinwirkung stand, nahmen die Beamten auf richterliche Anordnung in Ausnüchterungsgewahrsam.

1.1.2017 München: Um 08:15 Uhr bedrohte ein 29-Jähriger aus Mali einen 42-jährigen Iraker am Haupteingang des Hauptbahnhofes. Bei dem Streit solle es – nach ersten Ermittlungen – um eine Frau gegangen sein. Als Wörter nicht mehr reichten, ging der Malier mit einer abgebrochenen Glasflasche auf den Iraker los. Couragierte Passanten, die den Vorfall mitbekamen, griffen ein und trennten die beiden, ohne dass es zu Verletzungen gekommen war. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung und Gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

28.12.2016 Bad Fallingbostel: In der Nacht zu Mittwoch, gegen 02.35 Uhr kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung im Ortsteil Oerbke zu einem Streit zwischen zwei Brüdern aus Marokko. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes versuchten den Streit zu schlichten. Einer der Brüder griff zu einer Flasche und versuchte, einem der Bediensteten damit auf den Kopf zu schlagen. Durch eine Abwehrhandlung verfehlte der Schlag den Kopf, traf aber einen weiteren, daneben stehenden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes leicht am Ohr. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Bei Eintreffen der Polizei zeigte sich der 20-jährige Täter äußerst aggressiv und uneinsichtig, sodass er zur Verhinderung weiterer Übergriffe dem Polizeigewahrsam in Soltau zugeführt wurde.

24.12.2016 Frankfurt: Aus bislang noch ungeklärten Gründen kam es am Samstag, den 24. Dezember 2016, gegen 05.50 Uhr, zu einer Auseinandersetzung in der Straße Am Salzhaus. Dabei fügte ein bislang unbekannter Täter mit einer abgeschlagenen Glasflasche dem 25-Jährigen aus Bad Homburg erhebliche Verletzungen zu. Der 25-Jährige musste sofort in ein Krankenhaus verbracht werden, wo er intensivmedizinisch versorgt wurde. Der Täter flüchtete. Er wird beschrieben als 25-30 Jahre alt und 180-185 cm groß. Kräftige Statur, südländische Erscheinung mit Boxerhaarschnitt und kurzen, dunkelbraunen Haaren.

23.12.2016 Gießen: Am frühen Freitagmorgen kam es vor einer Diskothek im Schiffenberger Weg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 25 – Jähriger von einem Unbekannten mit einer „Jack-Daniels“- Flasche ins Gesicht geschlagen. Der Täter soll unmittelbar danach in ein Minicar gestiegen und mit drei weiteren Personen davon gefahren sein. Er soll neben einer sogenannten Undercut-Frisur einen dunklen Teint haben, 20 bis 25 Jahre alt sein und neben Markenschuhen ein blaues Shirt und ein weißes Hemd getragen haben.

21.12.2016 Karlshagen: Am 21.12.2016 kam es in Karlshagen am dortigen Haltepunkt der Deutschen Bahn AG zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren deutschen und syrischen Jugendlichen. Am genannten Ort hielten sich ca. 20 deutsche Jugendliche auf, als gegen 20 Uhr acht Jugendliche mit syrischer Nationalität den Haltepunkt mit einem Zug erreichten. Zwischen beiden Gruppen kam es in der Vergangenheit bereits zu Differenzen, die bisher nicht in einer körperlichen Auseinandersetzung endeten. Um diese Streitigkeiten zu klären, gingen die syrischen Jugendlichen auf die Gruppe um die deutschen Staatsangehörigen zu. Als sich ein deutscher Jugendlicher zu der Gruppe der Syrer begab, nahm ein syrischer Staatsangehöriger eine Flasche, zerschlug sie und hielt sie in Richtung des Deutschen, welcher sich daraufhin zurück zu seiner Gruppe begab. Dabei näherte sich ihm ein syrischer Staatsangehöriger von hinten und schlug ihm auf den Kopf. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel zwischen mehreren deutschen und syrischen Staatsangehörigen bei der Pfefferspray freigesetzt wurde, was zur Verletzung einiger deutscher Staatsangehöriger führte. Außerdem wurde durch einen syrischen Jugendlichen ein Messer gezogen und in Richtung des Bauches eines deutschen Jugendlichen gestochen. Durch eine Meidbewegung konnte eine Verletzung verhindert werden. Die syrischen Staatsangehörigen flüchteten daraufhin in den nahegelegenen Wald. Einige kamen mit dort gefundenen Stöckern zurück und schlugen auf die deutschen Jugendlichen ein, wodurch aber niemand verletzt wurde. Im weiteren Verlauf flüchteten sechs syrische Staatsangehörige vom Tatort. Zwei Syrer, die sich nicht an der Auseinandersetzung beteiligten, verblieben am Haltepunkt der Deutschen Bahn AG und machten bereitwillig Aussagen zum Tathergang und zu Identitäten der beteiligten syrischen Staatsangehörigen. Die Kriminalpolizei hat in diesem Fall die Ermittlungen aufgenommen.




Martin Sellner über den Klischee-Tatort vom HR

Der am 8. Januar ausgestrahlte ARD-Tatort „Land in dieser Zeit“ vom Hessischen Rundfunk (HR), strotzte so dermaßen vor schablonenhaften Klischees über Deutsche als verkappte Nazis und Bösewichte, dass es selbst der Süddeutschen zuviel der Propaganda war (und das will schon was heißen!). Martin Sellner, einer der Vordenker der Identitären Bewegung, hat sich den ARD-Slapstick vorgenommen und verleiht den Machern um den Schweizer Regisseur Markus Imboden in seinem 30-minütigen Vlog den Ilja Ehrenburg-Preis für totalitäre Systempropaganda.

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Rapefugee zu 62-Jähriger: „Ich dich f…!“

Innsbruck: Eine 62 Jahre alte Frau ist am Samstagnachmittag in einem Innsbrucker Einkaufszentrum sexuell belästigt worden. Drei Männer umzingelten die 62-Jährige laut Angaben der Polizei, während ein 20 Jahre alter marokkanischer Asylwerber sie mit den Worten „ich dich bumsen“ und „ich dich ficken“, sowie mit Beschimpfungen wie „Schlampe“ und „Hure“ einschüchterte. Zuvor hatte der 20-Jährige die Frau erst an ihrem Mantel gezogen und sie dann im Einkaufszentrum in der Museumsstraße verfolgt. Wenig später gab er zwei weiteren Männern, vermutlich auch Marokkaner, ein Handzeichen, woraufhin das Opfer von allen drei umzingelt wurde.

Dann sagte der Asylwerber zur Frau „ich dich bumsen“ und „ich dich ficken“ und schüchterte sie mit Beleidigungen wie „Schlampe“ und „du Hure“ ein. Die Frau befürchtete einen sexuellen Übergriff und flüchtete in die Tiefgarage. Dort sperrte sie sich in ihr Fahrzeug ein und verständigte sofort telefonisch die Polizei. Aufgrund einer sehr guten Täterbeschreibung und dem Hinweis des Opfers, dass es sich bei diesem Mann und einen Afghanen oder Marokkaner handeln könnte, wurde der 20-Jährige bei der Fahndung durch drei Polizeistreifen angehalten. Die 62-Jährige konnte den 20 Jahre alten marokkanischen Asylwerber eindeutig als Beschuldigten identifizieren. Er selbst bestreitet jedoch die Tat. Ein möglicher Zusammenhang mit den sexuellen Belästigungen und Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck werden durch das Kriminalreferat der Stadtpolizei Innsbruck überprüft. Ebenso laufen die Ermittlungen zur Ausforschung der beiden anderen Männer. 18 Frauen waren am Silvesterabend im dichten Gedränge vor der Bühne am Marktplatz und am Herzog-Otto-Ufer angetanzt und unsittlich berührt worden.

Andererseits kann man den „Flüchtling“ aus dem Urlaubsland Marokko zumindest aufgrund seiner Ausfälle in deutscher Sprache eine gewisse Integrationsbereitschaft nicht absprechen. Hingegen seine vom diesjährigen Silvester teilweise verhinderten Fiki-Fiki-Fachkraft-Kollegen:

Die Kommunikation habe sich außerdem als schwierig erwiesen, so der Beamte weiter. „Wenn wir die Leute auf Deutsch angesprochen haben, forderte man uns auf, Arabisch zu lernen. Sie hätten keinen Bock auf einen Deutschkursus.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Niederwiesa: Eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen ist am Samstagabend von zwei Männern angegriffen und unsittlich berührt worden. Zu sexuellen Übergriffen von zwei Männern (21, 39) auf zwei Kinder (jeweils 13) und eine Jugendliche (14) ist es Samstagabend in der Dresdner Straße gekommen. Die beiden Männer aus Libyen waren gegen 18.30 Uhr am Bahnhof auf eine Gruppe Kinder und Jugendliche getroffen. Zunächst berührte der 21-Jährige nach derzeitigen Erkenntnissen ein 13-jähriges Mädchen und eine 14-Jährige unsittlich. Später hielt er die andere 13-Jährige fest, sodass der 39-Jährige sie wiederum unsittlich berühren konnte. Das Mädchen riss sich los und flüchtete mit der Gruppe, die anschließend die Polizei alarmierte. Nahe dem Bahnhof stellten eingesetzte Beamte den 39-jährigen Tatverdächtigen. Im Rahmen der Fahndung konnte wenig später auch der 21-Jährige gestellt werden. Die Ermittlungen gegen beide Tatverdächtigen dauern an.

Schwerin: Lankow – Ein 13-jähriger syrischer Schüler hat am Freitag zwei Mädchen in einer Schweriner Schule auf dem Schulhof belästigt, indem er ihnen an das Gesäß griff. Dabei war er in Begleitung von zwei weiteren syrischen Mitschülern. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhaltes, nahm die Polizei mit der betroffenen Schule Kontakt auf. Vor Ort wurden Gespräche mit allen Beteiligten geführt. Das Jugendamt der Stadt wurde durch die Präventionsbeamten der Schweriner Polizei über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Mittlerweile sind alle drei beteiligten Mitschüler für vier Wochen vom Schulbetrieb suspendiert worden. Die Polizei wird am Donnerstag zusammen mit der betroffenen Schule ein zweistündiges Seminar zum richtigen Verhalten in solch erlebten Situationen durchführen. Die Kripo hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und Beleidigung aufgenommen.

Leipzig: Eine 19-jährige junge Frau stieg am Hauptbahnhof in die Straßenbahnlinie 11 in Richtung Schkeuditz ein. Am S-Bahnhof Leipzig-Möckern stieg sie aus. Sie lief in die Seelenbinderstraße und wurde plötzlich von einer unbekannten männlichen Person, der eine schwarze Sturmhaube aufhatte, am Körper umfasst. Die 19-Jährige ließ sich instinktiv fallen und hatte ihr Pfefferspray schnell griffbereit. Sie sprühte in Richtung der unbekannten Person und rief gleichzeitig laut um Hilfe. Der unbekannte Täter ließ von der Frau ab, rannte in Richtung Kirchbergstraße und verschwand in einem Hauseingang. Die 19-Jährige begab sich in ihren Hauseingang und rief umgehend die Polizei. Beamte der Polizeidirektion Leipzig und der Bereitschaftspolizei trafen nach einigen Minuten ein. Die 19-Jährige zeigte den Beamten, wohin der unbekannte Täter gerannt ist. Im Hof dieses Grundstück waren frische Schuheindruckspuren gut zu erkennen. Die Beamten liefen daher noch einmal die Strecke vom S-Bahnhof Möckern bis zur Seelenbinderstraße ab und fanden auch hier dieses seltene Muster im Schnee, das bis zum Hof führte. Die Beamten klingelten an einer Wohnung, wo noch Licht brannte. In dieser befanden sich drei Personen, die einer Identitätsfeststellung unterzogen wurden. Die Staatsanwaltschaft Leipzig wurde in den Sachverhalt integriert um die erforderlichen strafprozessualen Maßnahmen durchführen zu können. In der Wohnung wurden rote Turnschuhe gefunden, auf denen das Profil passte. An der Oberbekleidung des 20-Jährigen afghanischen Wohnungsmieters wurde der Geruch von Pfefferspray wahrgenommen. Außerdem hatte er stark gerötete Augen. Schuhe und Oberbekleidung wurden beschlagnahmt. In diesem Zusammenhang erinnerten sich die Beamten der Bereitschaftspolizei daran, dass gegen 21:35 Uhr eine 19-jährige Frau vor dem Hauptbahnhof an der Straßenbahnhaltestelle, während sie gerade einsteigen wollte, ein junger Mann zwischen ihre Beine in den Schritt griff. Bei der anschließenden Anzeigenaufnahme beschrieb die 19-Jährige den Unbekannten sehr gut. Auffallend waren auch hier rote Turnschuhe. Die Beschreibung trifft auch auf den 20-Jährigen zu.

Weiterstadt: Eine junge Frau ist am Montagabend (09.01.2016) an der Bushaltestelle „Riedbahn/Lagerstraße“ an der Landesstraße 3113 von vier jungen Männern belästigt worden. Nach ersten Ermittlungen kamen die vier Männer von der Gräfenhäuser Straße aus Darmstadt kommend zur Bushaltestelle. Dort sprachen sie die 25-Jährige, die an der Haltestelle wartete, in unsittlicher Weise an. Zudem griff ihr einer der Unbekannten an die Brust. Als sich ein Auto näherte, flüchteten die Vier in Richtung Lagerstraße. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief bislang ohne Erfolg. Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt sein. Sie waren alle rund 1,80 Meter groß und dunkel gekleidet, einer trug einen Bart. Zwei von ihnen hatten eine Kapuze über den Kopf gezogen. Die vier Männer werden von der Frau als arabisch aussehend beschrieben.

Nürnberg: Zwei Asylbewerber (20 Jahre) füllten eine 17-Jährige mit Wodka ab und fielen über sie her – vor dem Jugendschöffengericht wurden beide wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Gegen einen dritten Mann wird ermittelt. Am Abend des 21. März 2015, davon ist das Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Nürnberg überzeugt, wurde die junge Frau zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung stellt das Gericht die „besondere Schwere der Schuld“ fest und verhängt vier Jahre Jugendstrafe gegen den Haupttäter, zwei Jahre und neun Monate gegen den Komplizen – denn dem zweiten Mann ist nur nachzuweisen, dass er die Frau festhielt, nicht, dass er sie auch vergewaltigt hat. An jenem Abend saßen die junge Frau und die drei Männer in der Wohnung eines der Angeklagten im Nürnberger Stadtteil Wöhrd, der Alkohol floss. Ab hier gehen die Versionen auseinander: Die Angeklagten schilderten eine einvernehmliche Liebesnacht, die Frau habe nacheinander mit allen drei Männern geschlafen, das Mädchen sei aber weder festgehalten noch gezwungen worden, sie habe all dies ausdrücklich gewollt. Die 17-Jährige, die bis dahin weder Erfahrungen mit Alkohol noch mit Sexualität hatte, sprach dagegen von einer Vergewaltigung.

Eichstätt: Eine 16-jährige Auszubildende eines Discounters in der Eichstätter Sollnau war am Dienstagnachmittag gegen 13:00 Uhr gerade dabei, mehrere Leerpaletten übereinander zu stapeln. „Während sie sich bückte, fasste ihr eine männliche Person von hinten mit beiden Händen ans Gesäß“, so ein Sprecher der Eichstätter Polizei. Und er fügte hinzu: „Als sich die 16-Jährige erschrocken umdrehte, sagte der bislang unbekannte Täter ‚Entschuldigung‘ und verließ mit einer weiteren männlichen Person den Supermarkt.“ Eine Kassen-Mitarbeiterin des Discounters gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass die beiden Männer möglicherweise mit einem größeren schwarzen Pkw, einem Kombi oder Van, weggefahren seien. Nähere Angaben, wie beispielsweise zum Kennzeichen, konnte die Kassiererin nicht machen. Der Po-Grabscher wurde von der Geschädigten folgendermaßen beschrieben: Er ist zirka 40 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und er hatte eine kräftige Figur. Dem Aussehen nach dürfte es sich um einen Südländer, eventuell einen Nordafrikaner, gehandelt haben.

Freyung: Am gestrigen Montag kam es gegen 14.30 Uhr in einer Spielothek in der Bahnhofstraße zu einer sexuellen Nötigung. Ein 27-jähriger afghanischer Staatsangehöriger verhielt sich einer 38-jährigen Spielhallenaufsicht derart körperlich aufdringlich, dass schließlich die Polizei gerufen wurde. Die Polizeistreife konnte den Mann nur unter Anwendung unmittelbaren Zwanges bändigen. Bei der vorläufigen Festnahme leistete der 27-Jährige Widerstand. Die Kriminalpolizei Passau hat die Ermittlungen eingeleitet. Der Tatverdächtige wurde mittlerweile im Bezirkskrankenhaus Mainkofen untergebracht.

Ottensen: Wie die Polizei mitteilte, war die 47-Jährige am Freitag gegen 20 Uhr mit ihrem Hund in dem Parkgelände beim Stuhlmannbrunnen an der Museumsstraße in Ottensen unterwegs. Plötzlich fasste ein Unbekannter sie von hinten an. Der Täter forderte sexuelle Handlungen von ihr, so die Polizei. Dann kam es zu einer Rangelei. Die Frau wehrte sich, der Sex-Täter flüchtete. Bei dem Übergriff wurde das Opfer leicht verletzt. Kurz darauf vertraute sie sich einem Bekannten an und ließ sich von diesem schließlich in ein Krankenhaus begleiten. Das Landeskriminalamt ist nun auf der Suche nach dem Täter. Nach MOPO-Informationen suchte die Polizei am Montagabend mit Spürhunden nach dem Mann und war dabei auch auf dem Weihnachtsmarkt in Ottensen unterwegs. Der Täter ist aber bislang noch nicht gefasst. Er soll zwischen 30 und 40 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß sein, mit athletischer Figur. Der Mann war mit einem grauem Kapuzenpulli, einer schwarzen Hose und dunkelbraunen Schuhen gekleidet. Er soll ein „ südländisches Erscheinungsbild” haben und nur gebrochen Deutsch gesprochen haben.

Bad Segeberg: In Kaltenkirchen wurde an den beiden letzten Montagabenden jeweils ein Kind „merkwürdig“ angesprochen. Am Montag, den 28.11.16, wurde ein 11-jähriges Mädchen gegen 18.00 Uhr im Steenkamp von einem Mann angesprochen. Der Mann stand unter einem Baum und gab vor, ihr etwas zeigen zu wollen. Am Montag, den 05.12.16, wurde ein 11-jähriger Junge ebenfalls gegen 18.00 Uhr im Carl-Hamdorf-Weg angesprochen. Hier stand der Mann in der Dunkelheit zwischen Büschen und forderte den Jungen auf, zu ihm zu kommen. Die beiden Kinder verhielten sich in beiden Fällen genau richtig. Sie reagierten nicht auf den Mann, verließen zügig den Bereich und erzählten ihren Eltern sogleich von dem Vorfall. In einem Fall konnte zu dem Mann nur gesagt werden, dass er gebrochenes Deutsch gesprochen habe. Im anderen Fall wurde der Mann wie folgt beschrieben: 1,70m bis 1,80 m groß, dunkelhäutig, sprach gebrochenes Deutsch.