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Video: Illner zum in Kauf genommenen Terror

Nach dem Islammassaker auf einem Berliner Weihnachtsmarkt passiert nun im Grunde wieder gar nichts. Der Attentäter Anis Amri war als Verbrecher und islamischer „Gefährder“ bekannt gewesen und konnte de facto unter den Augen der Behörden mitten in Deutschland ein Blutbad anrichten. Danach erklärte uns NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) das offenbar alternativlose sich fortsetzende Staatsversagen: „Die Behörden haben bis an die Grenze des Erlaubten alles getan, was rechtlich möglich war. Gefährder sind keine Straftäter und können deshalb nicht einfach so inhaftiert werden“, so Jäger zur Gesetzeslage in Deutschland.

Auch die islamischen Schlächter, die im Januar 2015 in der Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo elf Menschen dahinmetzelten waren den Behörden als Gefährder bekannt gewesen – ebenso wie die Täter von Paris am 13. November 2015, Brüssel am 22. März 2016 und Nizza am 15 Juli 2016.

Alles was jetzt angeblich geschehen soll, wie Abschiebehaft, Fußfesseln oder Residenzpflicht ist Wahlkampfgeklapper. Heute Abend um 22.15 bei Maybritt Illner nehmen dazu Stellung:

• Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD)
Andreas Scheuer (CSU-Generalsekretär)
Katharina Nocun (Ex-Geschäftsführerin der Piraten)
Stefan Aust (Welt-Herausgeber)
Elmar Theveßen (stellv. ZDF-Chefredakteur und „Terrorexperte„)
Nina Käsehage (Religionswissenschaftlerin)

Letztere wird den Zuschauern offenbar als Feigenblatt der ZDF-Heuchler präsentiert und soll als „Bloggerin“ wohl echte Islamkritiker oder AfD-Politiker ersetzen, aus deren Reihen natürlich niemand eingeladen wurde. (lsg)

Video der Sendung:

» Email: maybrit-illner@zdf.de
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Dem Islam ein Piano

Momentaufnahme Westeuropa: Kurz vor Weihnachten 2016. Ich stehe in der Empfangshalle des Bahnhofs Amsterdam-Sloterdijk. Menschen kommen und gehen. Wie in mehreren Bahnhöfen in den Niederlanden steht ein Piano bereit, das jeden, der möchte, zum Spielen einlädt. Der fernöstliche Tourist stellt seine Taschen ab, lässt klassische Musik erklingen, Reisende bleiben stehen und hören zu. Der Asiate hat sich mit der europäischen Kultur, dem Geistes- und Musikleben Europas beschäftigt und angefreundet, es ist ihm ein Bedürfnis, gerade jetzt das Gelernte und Gekonnte in der Öffentlichkeit zu zeigen.

(Von Andreas Frank)

Der Pianist aus der Ferne bewundert, befördert, ja vertritt aktiv einen Kernbereich dessen, was wir als unsere Identität bezeichnen. Er ist gebildet und frei, er kann und darf seinen kulturellen und künstlerischen Neigungen im Bahnhof wie im Leben nachgehen.

Und die Muslima. Mit dem Angebot, etwas zu spielen, kann sie nichts anfangen. Mit Klavier und klassischer Musik kann sie nichts anfangen. Wohnt sie nicht schon in zweiter Generation hier? Achtlos und verständnislos geht sie an dem anderen Ausländer, dem an den Tasten, vorbei. Das Kopftuch folgsam und unhinterfragt streng gebunden, wie es ihre Gesetzesideologie Frauen befiehlt, auch und gerade in dem Wissen, dass es die übergroße Mehrheit des gastgebenden Volkes als Provokation ansieht und als Bestreitung und Bekämpfung aller erreichten kulturellen und zivilisatorischen Werte.

Der Islam: Er interessiert sich für nichts außer sich selbst, er lässt nichts außer sich und neben sich gelten. Das Kopftuch: Es ist die Flagge des Islam, welche die Frau aufzuziehen hat, um zu verkünden: Hier bin ICH. Was Du denkst, interessiert uns nicht. Deine Kultur interessiert uns nicht. Respektiere den Islam!

Warum eigentlich? Welchen Beitrag genau hat der Islam kulturell, gesellschaftlich, zivilisatorisch geleistet? Wo bringt er sich im Westen ein? In welchen Museen, Konzertsälen, Bibliotheken finden wir Zeugnisse, Erzeugnisse, Ergebnisse dieser Ideologie und finden wir deren Vertreter, mit und ohne Kopftuch?

Dem Islam ein Piano.




Akif Pirinçci: Auf die Knie, Fräulein!

Livia AugustinIch atme mit dem Herzen („Give Sorrow Words“) gehört zu den längst vergessenen Paradoxa und gleichzeitig als Konzept regelmäßig aufbrechender Konstanten der Frauenbewegung. Das Buch ist eine Sammlung zusammengetragener Briefe der US-Frauenrechtlerin und Hochschullehrerin Maryse Holder, das 1979 erschien. Da war die Gute schon seit zwei Jahren tot, vermutlich ermordet von einem Strichjungen oder Gigolo in Mexiko.

Dorthin war Holder auf dem Höhepunkt ihrer Berühmtheit als Emanzipationsikone und zum Entsetzen ihrer New Yorker Intellektuellenfreunde ein paar Monate davor aufgebrochen, um sich, ja, wie soll man es diplomatisch ausdrücken, so richtig durchknallen zu lassen. Und zwar schier wahllos von jedem Mann, der ihr gerade über den Weg lief.

Diese Briefe erzählen eine Tragödie der Selbsterniedrigung, der ins Wahnhafte gesteigerten weiblichen Angst, nicht mehr begehrenswert zu sein, und des als tabuloser Sex verkleideten Todestriebs. „Mit Mexikanern zu ficken, bedeutet für mich, mein Bedürfnis nach Schönheit zu befriedigen.“ Sie bezahlte all diese Männer, damit sie es mit ihr trieben.

Holders Geschichte ist weder einzigartig noch spektakulär. Wenn man diesen Typus Frau aus der Verwandtschaft oder dem Freundeskreis nicht persönlich kennt, so hat man von ihm bestimmt über sieben Ecken schon einmal gehört. Das Außergewöhnliche an Holder ist jedoch, daß sie sich mit 36 Jahren urplötzlich von jenen Attributen im wahrsten Sinne des Wortes penetrieren lassen wollte, die sie an Männern so abstoßend und bekämpfenswert fand.

Die Dominanz, das Sexistische, die Primitivität, die Gewalttätigkeit, die Gefühllosigkeit, das Machohafte überhaupt. Ausgerechnet sie, die Frauenflüsterin auf ihrer heiligen Mission zur Gleichberechtigung und Zähmung des archaischen Mannes, verschuldet einen Rückfallunfall, der sie aus der Bahn und schließlich so grausam aus dem Leben wirft.

War ihr Feminismus also die ganze Zeit nur ein Fake gewesen?

In abgeschwächter Form kenne ich das auch aus eigener Lebenserfahrung. Gerade die intelligenten, die gebildeten, jene Damen, die mir nicht einmal das harmloseste schmutzige Witzchen durchgehen ließen und mich wegen meiner etwas althergebrachten Ansichten maßregelten, überraschen mich eines Tages mit einem Berggorilla von Mann an ihrer Seite, der ich selbst ins Alptraumhafte und Monströse dimensioniert nie und nimmer sein konnte, würde und je wollte.

Was ist es nur mit den Frauen? Ist die Neigung zur Unterwerfung gegenüber dem Mann ein fester Bestandteil ihrer Software?

Irgendwie schon, sagt Livia Augustin [Foto oben]. Livia ist „… twentysomething und bekennender sensation seeker“ und schreibt für die Jugendplattform „Bento“ von Spiegel Online über Sex in ihrer Generation. Am 4.1.2017 bekennt sie „Warum ich mich im Bett gern unterwerfe – und trotzdem Feministin bin“. Warum sie Feministin ist, fragt man sich nach der Lektüre des Artikels in der Tat, zumal man sich ein bißchen Sorgen um sie zu machen beginnt.

In dem Artikel geht es am Anfang noch um ihre sexuellen Phantasien und Wünsche, die aber zum Schluß hin ins fatal Praktische ausreißen und mit dem Feminismus so vereinbar sind wie ein katholischer Gottesdienst im Puff. Wie gesagt, zu Beginn hält sich das Ganze noch in spielerischen Grenzen:

Ist es okay – oder gar wünschenswert – beim Blasen auf die Knie zu gehen? Ist Ejakulation ins Gesicht per se erniedrigend?

Tja, Livia, wenn du mich so fragst … Ich bin 57 Jahre alt und kann mich einer einigermaßen abwechslungsreichen Sex-Vita rühmen. Doch noch nie hatte ich das Bedürfnis, daß Frauen bei mir beim Blasen auf die Knie gehen sollten und ich ihnen ins Gesicht ejakuliere. Das kommt sogar in Pornos selten vor, von denen Livia und die Herren, die das Vergnügen mit ihr hatten, sich offenkundig einen zu viel reingepfiffen haben.

Jedenfalls findet sie das okay, klärt uns jedoch nicht darüber auf, was es damit auf sich hat, daß sie sich nach dem Auf-Knien-Blasen und dem Abwischen der Soße von ihrem Gesicht in die Feministin zurücktransformiert und z.B. den berühmt-berüchtigten #aufschrei retweetet. Darin ging es 2013 um eine radaulaute Sexismus-Debatte in Deutschland.

Ist es das Berggorilla-Syndrom? Will sagen, wenn ein tatteriger Rainer Brüderle in einer Hotelbar über die Titten einer Journalistin in Weinlaune „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen“ sagt, bebt vor Empörung die ganze Republik, doch wenn sich irgend so ein Halbaffe einer auf den Knien rutschenden Livia ins Gesicht entleert, ist es hip, oder wie? Offenkundig, denn:

Wenn ich davon fantasiere, überwältigt zu werden, dann geht es um Kontrollverlust und den damit verbundenen Adrenalinkick; ich möchte das aber nie in Wirklichkeit erleben. Ich weiß, wovon ich spreche – ich habe zwei Mal sexuelle Übergriffe erfahren. Sie waren furchtbar und ekelerregend.

Verstehe ich das richtig, sie möchte vergewaltigt werden, will aber nicht dabei sein, wenn es passiert? Klingt nach Woody Allen. Warum sagt sie nicht gleich, daß sie allein von den Dressmen aus der Boss-Werbung vergewaltigt werden möchte? Und nochmal, wieso bezeichnet sich eine Frau als Feministin, also als eine, die sich insbesondere gegen die Erniedrigung von Frauen einsetzt, die jedoch gleichzeitig davon phantasiert, vergewaltigt zu werden?

Kann es vielleicht damit zusammenhängen, daß diese Schizophrenie der krumme Zeitgeist von ihr so verlangt? Und kann es weiter sein, daß sie in Wahrheit ein saudummes Weibchen im Fell einer Feuilleton-Trulla ist, die von Männern nicht nur hart gefickt, nicht nur bis zur Würdelosigkeit dominiert, sondern sogar geschlagen werden will? Ist so. Hier steht’s:

Mit meinen Partnern vereinbarte ich Safewords, meist war ich diejenige in der submissiven Rolle. Ich bin keine Hardcore-Masochistin, aber ich mag Schläge auf den Po (härter) und ins Gesicht (sanfter), an den Haaren ziehen, Worte, die für mich im Alltag beleidigend wären, und Rollenspiele, bei denen ich mich unterwerfe.

Deine Rollenspiele, von dem nur du glaubst, daß es welche sind, sind dem Neandertaler, der dich gerade benutzt, scheißegal, Livia. Hauptsache, er kommt auf seine primitiven Kosten. Und um nachzuschlagen, was submissiv bedeutet, bin ich mir echt zu schade für. Aber läßt du dir beim sogenannten Liebemachen echt die Fresse polieren und wiederaufstehst danach mit einem blauen Auge vor dem Toilettenspiegel als Feministin? Respekt!

Wenn ich fordere: ‚Schlag mich! Zieh an meinen Haaren! Talk dirty to me!‘, und der Mann diesen Anweisungen folgt… wer dominiert da wen?

Hahaha, er natürlich, du taube Nuß! Glaubst du im Ernst, irgendein Schnellficker, der sich durch dich die Kohle für den Puff spart, läßt sich von deinen Gedankengängen östrogener Manier beeindrucken, zumal er es mit einer offenbar Irren zu tun hat, die den Popo versohlt kriegen möchte? Der erzählt die Geschichte noch nach 20 Jahren bei seinen Kumpels, und alle kriegen sich gar nicht mehr ein vor Lachen.

Nein, es ist nicht die Verkennung der männlichen Natur, die sich Livia zu Schulden kommen läßt, von der hat sie wie viele andere sogenannte Feministinnen eh keine Ahnung, es ist die Verkennung der weiblichen.

Genauso wie Maryse Holder zu jener Zeit versucht sie unter absonderlichen Hirnverrenkungen, des Wortes Bedeutung in ihr Gegenteil zu verkehren und ihre urweiblichen Sehnsüchte und Wünsche so im Einklang mit einer meist von Lesben ausgedachten Ideologie zu bringen.

Es ist mir übrigens völlig wurscht, ob Livia sich bei ihrer Liebesakrobatik ins Gesicht schlagen oder ans Kreuz nageln läßt. Auch ich habe in dieser Sache schon Pferde kotzen gesehen. Die Verlogenheit bzw. Selbstverlogenheit geht mir nur gegen den Strich. Und noch etwas auch:

… denn den einen Feminismus gibt es sowieso nicht. Manche Feministinnen lehnen beispielsweise Pornos generell ab (Wikipedia), andere schaffen ihre eigenen (PorYes).

Ja, und wieder andere Feministinnen, also eigentlich alle, schweigen gegenwärtig über die grassierenden Sex-Attacken, Vergewaltigungen und Frauenmorde im Lande durch mexikanischartige Männer oder bemühen sich in einer beispiellosen Widerwärtigkeit, solche Zustände als schon immer vorhanden zu verlautbaren. Stichwort Oktoberfest.

Denn der halluzinierte Bös-Mann des Feminismus ist immer noch und gegen jede Realität die Fata Morgana des vollgesoffenen weißen Seppels in der Krachledernen und mit einem Tirolerhut auf dem feisten Schädel, der einer vorbeischlendernden Livia akzentfrei „Fotze!“ nachruft.

Für den Ahmet dagegen, präziser: den neuen Mann in der feministischen Arena, für den femi-frau klammheimliche Sympathie empfindet, für diesen edlen, auf-die-Knie-und-geradewegs-ins-Gesicht-verständigen, halt naturtrüben Naturburschen hat man eine ganz andere Rolle vorgesehen. Verständlich, ist er doch in Wahrheit die perfekte Projektionsfläche für all die schönen Abenteuer im Kopf, die frau sich nach dem Grundkurs in Gender-Dingens so zusammenspinnt.

Deshalb, liebe Livia, trau dich nur und lauf heute Abend vor so einem Asylantenheim voller Afghanen ein bißchen auf und ab. Vergiß aber vorher nicht, den Herren da drin deine „Safewords“ ins Ohr zu flüstern.


(Im Original erschienen auf sezession.de)




Von der Leyen ordnet buntes Sexseminar an

Rund 17.000 Mitglieder der Deutschen Bundeswehr sind homo- bisexuell oder transgender, das nimmt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zum Anlass für ein Fummelseminar mit Anwesenheitspflicht zum Thema „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“. Ziel sei es die Buntheit der Truppe zu fördern und die Toleranz für sexuelle Randgruppen zu stärken. Vielfalt müsse als Chance begriffen werden und die Bundeswehr wolle sich als „wettbewerbsfähiger, flexibler und moderner Arbeitgeber“ präsentieren, heißt es aus dem Ministerium dazu. Neben einem Sexualtherapeuten wird Von der Leyen selbst bei dem Seminar referieren. Eingeladen sind auch Parlamentarier, was die Grünen Sexaffinen wohl freuen wird. Alles scheint rund zu laufen in Deutschland, wenn die Inhaberin der Befehlsgewalt über die Truppen als vorrangiges Thema „Volles Rohr für bunt statt fleckig“ befiehlt. (lsg)




Marokko verbietet die Burka

Während in Deutschland Politiker wie Ralf Stegner (SPD) sich einem Burkaverbot mit der Begründung, es kollidiere mit der „Religionsfreiheit“ rigoros entgegenstellen, hat das moslemische Land Marokko kein Problem damit die Schariatracht zu verbieten, wie die BBC unter Berufung auf die marokkanische Nachrichtenseite le360.ma berichtet, wo ein ranghoher Beamter des Innenministeriums zitiert wird: „Wir haben den Import, die Fertigung und den Handel mit diesem Kleidungsstück in allen Städten und Orten verboten.“

Begründet wird das Verbot für Erzeugung und Handel des islamischen Verhüllungstextils mit Sicherheitsgründen: „Extremisten haben das Kleidungsstück wiederholt genutzt, um Verbrechen zu verüben“, so der Mitarbeiter des Ministeriums. Auch in anderen islamisch geprägten Ländern, wie dem Taschad, ist die Burka verboten. In Deutschland, das offenbar islamischer werden soll als islamische Länder es heute schon sind, sieht u.a. auch Bundesinnenminister De Maiziere (CDU) kein Sicherheitsproblem durch den islamischen Tarnverhang.




Kehl: Warum nicht verhaftet und abgeschoben?

Am Dienstag Mittag (10.1.2017) trafen Beamte der Bundespolizei im Rahmen der Kontrolle eines Fernzuges auf der Fahrt von Paris nach Stuttgart auf einen 41-jährigen senegalesischen Staatsangehörigen. Dieser konnte den Beamten zwar einen senegalesischen Reisepass vorlegen, besaß aber kein Visum und hatte keinen Aufenthaltstitel. Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung kam heraus, dass der Mann unter anderen Personalien ein in Deutschland gemeldeter Asylbewerber ist. In seinem Gepäck fanden die Beamten noch weitere französische, griechische, ungarische und türkische Ausweise für Asylbewerber. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er mit der Auflage entlassen, sich unverzüglich bei seiner zuständigen Ausländerbehörde zu melden. Die Ausweise wurden sichergestellt und ihn erwarten nun mehrere Anzeigen.

Endlich ertappt man einen Asylbetrüger auf frischer Tat. Der Senegalese stammt aus einem sicheren Herkunftsland, hat hier also auf der Asylschiene rein gar nichts zu suchen. Anscheinend reist dieser Sozialtourist – wie Anis Amri – hochmobil durch die Gegend. Woher hat er das Geld für einen Abstecher nach Paris? Offenbar ist er – wie Anis Amri – mit mehreren Identitäten unterwegs. Anstatt diesen hochverdächtigen Asylbetrüger umgehend in Haft zu nehmen, wird der gnädige Herr wieder laufen gelassen. Alleine an diesem Vorgang erkennt man schon, dass nichts dazugelernt wurde. Deutschland lässt sich weiter auf dem Kopf herumtanzen. Wetten, dass dieser Afrikaner zur Belohnung weiter Sozialleistungen bezieht?




Postfaktische Pissoir-Presse mit Golden Shower News gegen künftigen US-Präsidenten Trump

Bitte entschuldigen Sie die Überschrift und die folgende Wortwahl, liebe Leser, aber sie ist stimmig. Gestern haben unsere postfaktischen Pissmedien, als da sind BILD, FAZ, Süddeutsche, DLF, die GEZ-Glotze und andere, die stinkendsten Fake News seit langem gebracht: Donald Trump soll einst in Moskau in derselben Hotelsuite wie vor ihm Obama und Michelle abgestiegen sein. Dann habe er dort eine Schar Nutten eingeladen, die ins ‚Ehebett‘ der Obamas pissen mussten. Dieser „golden shower“  habe ihm Lust bereitet, der russische Geheimdienst besitze Videomaterial der Pissorgie und könne ihn jetzt damit erpressen. Im Ernst, mit solchen Schweinigel-Artikeln kämpft unsere Natursekt-Journaille ab sofort für mediale Sauberkeit in Muttis Ferkel-Staat.

Hier kann jetzt nicht im Detail darauf eingegangen werden, welche Zeitung wann wieviel Harn abließ. Die BILD, die das ganze Jahr jeden wirren Putin-feindlichen Seich verbreitet, hat zum Beispiel mehrmals täglich den Pipi-Artikel gegen Trump umgeschrieben und die Schlagzeilen-Grafik verändert. Aber eine Zeitlang nachmittags wurde die obige Pisse dann quasi als erwiesenes Faktum gebracht; abends verschwand der ganze Komplex schließlich heimlich, still und leise aus den Top-Nachrichten. Hier nun ein Beispiel aus dem Pissoir der FAZ, einem degenerierten Sprachrohr der „Atlantik-Brücke“:

Stattdessen platzte am Dienstag ausgerechnet kurz vor seiner ersten Pressekonferenz vor der Hauptstadtpresse in New York ein politischer Sprengsatz, von dem noch nicht sicher ist, ob er nur die nächste Eskalationsstufe eines immer absurderen politischen Seifenoper bildet – oder ob er sich für Trump womöglich noch zu einer politischen Atombombe auswachsen könnte. Denn nach einem Papier, das die amerikanischen Geheimdienstchefs Trump und seinem Vorgänger Obama vorgelegt haben sollen, verfügt die russische Regierung angeblich über kompromittierende Informationen über Trumps Beziehungen zu Russland, sexuelle Eskapaden und seine Finanzen, die ihn möglicherweise erpressbar machen könnten…

Klar! Eine Atombombe! Fürwahr! Und nicht nur willkommene Fake News für unsere defäkierenden Printmedien, sondern auch für minutenlang aufdringlich grinsende Hackfressen in der GEZ-Glotze – man denke an das ZDF heute journal gestern Abend (Screenshot oben). Und die Tagesschau und andere hoffen heute noch!

In den USA haben sich das linke Skandal-Portal Buzzfeed – Trump nannte es einen „Abfallhaufen“ (pile of garbage) – und CNN hervorgetan, das Trump in „You are Fake News“ umbenannte! Soweit heute ersichtlich wurde die ganze üble Verleumdung samt der Golden-Shower-Story von republikanischen Trump-Gegnern während des Wahlkampfes bei einem englischen Agenten bestellt, von Hillary mitfinanziert, und vom Kalten Krieger John McCain hinterhältig dem FBI „übergeben“.

Trump hat gestern wegen dieser unappetitlichen Sauereien kurz vor seinem Amtsantritt – was für „Demokraten“ sind seine Gegner überhaupt – auch massiv die amerikanischen Geheimdienste angegriffen, die aber heute jegliche Autorschaft und Verwicklung bestreiten.

Unsere Pig-Journaille in Deutschland hat sich darum schwer besorgt gezeigt, denn als künftiger Präsident könne Trump mit den eigenen Geheimdiensten nicht so feindlich umspringen, sondern müsse vertrauensvoll zusammenarbeiten. Nun, das Problem ist ganz einfach: Wenn Trump Präsident ist, wird er die derzeitigen Geheimdienstchefs entmachten, und mit dem Bodenpersonal bestens auskommen! Das dazu!

Jetzt warten wir darauf, wen die herrschende Schicht als nächstes auf Trump losläßt. Attentäter? Es ist höchste Zeit, dass die unerträgliche, pseudo-demokratische linke Nomenklatura von Berlin bis Washington ausgetauscht wird und ihre Macht verliert.




Die täglichen zehn Rapefugee-„Einzelfälle“

Brunn (Österreich): Neuer, schlimmer Sex-Verdacht gegen afghanische Asylwerber: Laut Anzeige einer 24-Jährigen aus Niederösterreich sollen zwei Flüchtlinge über sie hergefallen sein, während ein dritter zusah. Die jungen Männer bestreiten die Missbrauchsvorwürfe energisch und sprechen von „freiwilligem Sex“. Ermittlungen laufen. Nach der Silvester-Schande von Innsbruck gibt es nun erneut brisante Ermittlungen gegen afghanische Asylwerber – diesmal in der niederösterreichischen Gemeinde Brunn am Gebirge an der Wiener Stadtgrenze.

Die Fahnder des niederösterreichischen Landeskriminalamtes haben den heiklen Fall übernommen. Laut Anzeige der 24-Jährigen, die die Polizei alarmierte, sei es in der Wohnung eines Bekannten zu einem Sex-Martyrium gekommen. Nach ihren Aussagen hätten zwei afghanische Asylwerber im Alter von 24 und 19 Jahren das besachwalterte Opfer mehrfach missbraucht, während ein dritter Flüchtling dabei zusah. Die Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt laufen auf Hochtouren, die beiden Hauprtverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Die jungen Männer streiten die schwerwiegenden Vorwürfe bislang jedoch ab, das Trio sprach von einvernehmlichem Sex. Jetzt steht Aussage gegen Aussage.

Angesichts der überbordenden sexuellen Übergriffe durch „Männer“ forderte der ÖVP-Innenminister Sobotka die Bevölkerung zu mehr Zivilcourage auf. Das klingt wie ein schlechter Witz. Was die Regierung durch unkontrollierte Masseneinwanderung und das Kaputtsparen von Polizei und Bundesheer verursacht und die Justiz durch ihre Mildtätigkeit unterstützt hat, dagegen sollen sich nun die Bürger selbst organisieren. Die Frage, für was wir noch Steuern zahlen, wenn der Staat nicht mehr für unsere Sicherheit sorgen will, erscheint diesbezüglich berechtigt. Wenn Sobotka jemanden ins Gebet nehmen sollte, sind das nicht die Bürger, sondern sein Parteikollege und Außenminister Sebastian Kurz. Anstatt den schwarzen Wählern nach dem Maul zu reden, sollte sich dieser nämlich endlich um Rücknahmeabkommen mit diversen Ländern in Afrika und Asien stark machen – damit die Abschiebung krimineller Ausländer endlich beginnen kann. (Auszug aus dem Artikel „Wiederholte Milde gegen ausländische Straftäter“, der komplett bei info-direkt.eu gelesen werden kann)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Bern: In der Nacht auf Sonntag wurde eine Jugendliche in Bern Opfer eines Sexualdelikts. Sie war um zirka 00.30 Uhr vom Kurzzeitparking her im Bereich der Grossen Schanze alleine unterwegs, als sie auf Höhe des Spielplatzes neben dem Physikalischen Institut von einem unbekannten Mann festgehalten und in eine Nische auf Höhe Ecke Sidlerstrasse/Alpeneggstrasse gedrängt wurde. In der Folge missbrauchte der mutmassliche Täter die minderjährige Frau sexuell. Der Mann flüchtete anschliessend in unbekannte Richtung. Dem Opfer gelang es danach, sich selbständig von der Örtlichkeit zu entfernen. Die junge Frau befindet sich in ärztlicher Behandlung. Ob es eine vollzogene Vergewaltigung war, dazu macht die Kantonspolizei aus Rücksicht auf das Opfer keine Angaben. Das Opfer war zuvor mit dem Bus Nr. 10 von Ostermundigen her zum Bahnhof Bern gefahren. Dort ist sie gegen 00.20 Uhr angekommen. Die Kantonspolizei Bern geht davon aus, dass der Täter der Frau bereits vorher gefolgt war – allenfalls bereits im Bus. Exakt dieselbe Location wurde schon einmal zum Ort des Grauens: Bereits im Februar 2016 wurde eine junge Frau dort von drei Männern sexuell missbraucht. Auch sie wurde mutmasslich zuvor verfolgt. Sie kam damals von der Reitschule her und war ebenfalls zu Fuss unterwegs. Der Täter im jüngsten Fall wird wie folgt beschrieben: Er ist zwischen 30 und 40 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter gross, von dunkler Hautfarbe und von muskulöser Statur. Er hat eine Glatze und trug zum Zeitpunkt des Vorfalls dunkle Kleidung. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Da die Täterschaft im ersten Delikt vom Februar 2016 noch nicht gefunden wurde, kann ein Zusammenhang weder bestätigt noch dementiert werden. «Wir ermitteln in alle Richtungen», sagt Ramona Mock, Mediensprecherin der Kantonspolizei Bern.

Düsseldorf: Ver­gan­ge­nen Som­mer sorg­ten Fälle von se­xu­el­len Über­grif­fen durch Flücht­lin­ge in Frei­bä­dern für bun­des­wei­tes Auf­se­hen. Jetzt gibt es einen neuen Fall in Düs­sel­dorf. Und wie­der fragt man sich: Warum ließ die Po­li­zei den Täter gehen? Der Fall: Am ver­gan­ge­nen Sams­tag gegen 16 Uhr taucht ein Mäd­chen (laut Po­li­zei „jün­ger als 14“) durch das Ru­he­be­cken des Spaß­ba­des „Düs­sel­strand“ im Stadt­teil Flin­gern. Das Kind sieht, wie sich ein Mann (27) die Ba­de­ho­se run­ter zieht. Als sie auf­taucht, fragt der Per­ver­se: „Willst du noch mehr sehen?“ Das Mäd­chen rennt zu ihrem Vater, die Po­li­zei rückt an. Ge­gen­über den Be­am­ten gibt der Flücht­ling aus Af­gha­nis­tan zu: Er habe im Be­cken ona­niert. Die Be­am­ten neh­men seine Daten auf – und er kann gehen.

Bad Schwalbach: Laut Polizeibericht wurde die 40-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Am Schänzchen“ vor dem Wohnhaus angegriffen und sexuell belästigt. Die 40-Jährige hatte gegen 18 Uhr den Müll rausgebracht, als sie auf dem Rückweg plötzlich von zwei jungen Männern im Außenbereich des Hauses abgefangen und von einem der beiden angegriffen wurde. Der Täter drückte die Geschädigte gegen eine Wand, bedrohte sie mit einem Messer und berührte sie dann unsittlich an verschiedenen Körperstellen, wie die Polizei weiter berichtet. Erst als ein Auto vorbeigefahren sei, habe der Täter von der Frau abgelassen und sei mit dem zweiten Mann in Richtung Mühlweg davongerannt. Bei dem Übergriff wurde die Frau leicht verletzt und erlitt einen Schock. Die beiden Männer sollen laut Polizeibeschreibung etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein und kurze, schwarze, gelockte Haare sowie eine schwarze Hautfarbe gehabt haben.

Rottenburg: Am Montagnachmittag, in der Zeit zwischen 15.45 Uhr und 17 Uhr, wurden im Bereich der Straße Hinter der Mauer, am Eugen-Bolz-Platz und Schänzle drei junge Mädchen im Alter von zehn bis zwölf Jahren durch einen unbekannten jungen Mann angesprochen. In zwei Fällen wurde den Mädchen Schokolade, in einem Fall Geld durch den Fremden angeboten. Nachdem die Mädchen den jungen Mann laut anschrien, davon rannten oder andere Passanten um Hilfe baten, ergriff der Fremde die Flucht. Die Mädchen beschrieben den jungen Mann als etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 160-165cm groß, mit “ arabischem“ Aussehen, Bart und kurzen dunklen Haaren. Der Verdächtige trug eine grüne Jacke und sprach gebrochen deutsch.

Seckach: Bereits in der S-Bahn von Mosbach nach Seckach um 17:52 Uhr wurde ein 14-Jähriger am vergangenen Montag von einem südländischen Mann beobachtet. Der Jugendliche stieg im Bahnhof Seckach am Gleis eins um 18:15 Uhr aus und ging Richtung Bahnhofstraße. In der Nähe einer Tankstelle, im Bereich einer Bahnunterführung, holte der Unbekannte den 14-Jährigen, fasste ihn am Arm und beleidigte ihn sexuell. Der junge Mann flüchtete zur Tankstelle, der Täter flüchtete. Der Mann spricht gebrochenes Deutsch, hat einen braunen Hautteint und auffallende Muttermale im Gesicht.

Bruck: „Ich hoffe, dass ich ihm nie wieder begegnen muss“, sagt jene 29-jährige Obersteirerin, die in der Vorwoche in einem Zug Opfer einer Sex-Attacke geworden war. Er, das ist ein junger Asylwerber aus Afghanistan, der weiter in U-Haft sitzt. Sein Opfer kämpft unterdessen mit den psychischen Folgen der Tat. „Die letzten Tage waren surreal für mich. Ich habe das noch gar nicht alles verarbeiten können.“ Dass der ihr unbekannte Mann, der im Triebwagen über sie hergefallen war, erst 15 Jahre alt sein soll, hat die Mürztalerin erst über die Zeitung erfahren. „Mir hat er erzählt, er ist 23, und ich persönlich hätte ihn optisch auch so eingeschätzt“, erzählt sie. In Begleitung eines Landsmannes hatte der Afghane die Frau zunächst verbal bedrängt. „Die Situation war von Anfang an unangenehm und ich habe gleich gesagt, dass ich kein Interesse habe“, stellt sie klar. Doch der junge Mann wurde immer zudringlicher, auch körperlich. Er hielt sein Opfer fest, fasste ihm an die Brust und ans Gesäß. „Ich habe gerufen, er soll mich in Ruhe lassen und wollte weg. Als ich dann um Hilfe rief, ist die Situation eskaliert.“ Die Frau wurde zu Boden gestoßen, ihr Angreifer lag plötzlich auf ihr. „Es gelang ihm nicht, mich zu küssen, aber ich spürte seinen Speichel auf meinem Gesicht“, erinnert sie sich. Außerdem soll er versucht haben, ihr ein Getränk einzuflößen. Auf die verzweifelten Hilferufe der 29-Jährigen reagierten mehrere Fahrgäste. Auch Edith Krupitscheff (47) aus Trofaiach, die mit drei Kolleginnen den Adventmarkt in Graz besucht hatte, eilte zu Hilfe. „Sie lag am Boden, er saß bretteleben auf ihr drauf. Eine Passagierin hat den Typen an den Haaren weggezogen“, schildert sie die Szenen. Sie habe der Frau aufgeholfen, ihre Sachen aufgehoben, sie gefragt, wie sie ihr helfen kann. „Währenddessen hat ihr der andere noch auf den Hintern gegriffen“, ist sie entsetzt. Der Angreifer habe die Helferinnen angeschnauzt, das sei ja seine Freundin, die gehöre ihm. Krupitscheffs resolute Antwort: „Eine Watschen kannst haben, das ist alles.“

Klagenfurt: Ein 19-jähriger Somalier hat Samstagfrüh in Klagenfurt versucht, eine 23 Jahre alte Frau in einem Lokal zu vergewaltigen. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten. Nachdem er wenig später einer 22-Jährigen die Geldbörse entwendet und die Besitzerin attackiert hatte, klickten im Zug einer eingeleiteten Fahndung die Handschellen. Der Asylwerber aus Somalia hatte laut Polizei gegen 5 Uhr in einem Lokal in der Klagenfurter Innenstadt die Türe zu einer Damentoilette gewaltsam geöffnet und die Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land sexuell bedrängt. Erst als eine weitere Frau das WC betrat, ließ er vom Opfer ab und flüchtete. Unmittelbar nach diesem Vorfall verwickelte er vor einem anderen Lokal eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land in ein Gespräch und stahl ihr zunächst unbemerkt die Brieftasche. Als der Frau der Diebstahl auffiel, wollte sie dem Somalier die Börse wieder entreißen. Daraufhin packte er die Kärntnerin an der Kehle, drückte sie an die Wand und flüchtete mit der Beute. Die Brieftasche wurde anschließend vom Opfer gefunden, jedoch fehlte das Bargeld. Die Frau alarmierte die Polizei. Im Zuge der Fahndung wurde der 19-Jährige im Schillerpark gestellt und festgenommen. Aus „medizinischen Gründen“ musste der 19-jährige jedoch in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden, teilte die Polizei mit.

Wien: Fast vier Monate nach Bekanntwerden einer schockierenden Massenvergewaltigung einer 28-jährigen Deutschen durch neun Iraker in der Silvesternacht in Wien liegt jetzt die Anklageschrift vor. Darin wurden neue, grausame Details festgehalten: So scheuten die Männer nicht davor zurück, mit ihrem Opfer unmittelbar nach der Tat auch noch mehrere Selfies zu schießen. Diese Tat schockierte ganz Österreich: Wie erst Mitte August bekannt geworden war, hatte die 28-Jährige in der Silvesternacht die neun Iraker am Schwedenplatz kennengelernt. Die Frau war betrunken und verlor kurz nach Mitternacht ihre Freundin aus den Augen. Die nun angeklagten Männer wurden auf die junge Frau aufmerksam, verwickelten sie in ein Gespräch und brachten sie schließlich in eine Wohnung in der Rustenschacher Allee in der Leopoldstadt. Dort kam es dann zur Gruppenvergewaltigung. Wie der „Kurier“ berichtet, liegt nun die Anklageschrift zu dem grausamen Fall vor. Und diese offenbart abscheuliche Details: So hatte sich ein Mann nach dem anderen an der Frau vergangen. Während einer der Täter die 28-Jährige vergewaltigte, warteten die anderen in einem Nebenraum „auf ihren Einsatz“. Obwohl die Frau mehrfach „Nein, ich will das nicht“ rief, ließen ihre Peiniger nicht von ihr ab. Später behaupteten die nicht geständigen Männer gar, die Frau habe freiwillig mitgemacht. Nach der Vergewaltigung machten die Iraker sogar noch einige Selfies mit ihrem Opfer, so der „Kurier“. Anschließend brachten die Peiniger die 28-Jährige zu einer Straßenbahnstation. Die Frau fuhr zur Polizei und erstattete Anzeige. Die 28-Jährige befindet sich seit der grauenvollen Tat in stationärer Behandlung in einer psychiatrischen Klinik in Deutschland. Ohne Medikamente könne sie nicht schlafen. Wann nun ihren neun Peinigern, die durch DNA-Spuren belastet werden, der Prozess gemacht wird, steht noch nicht fest. Alle Verdächtigen sitzen seit August in U-Haft.

Bochum: Nach der Verhaftung eines mutmaßlichen Vergewaltigers in Bochum spricht die Polizei von einer „erdrückenden Beweislast“. „DNA-Spuren sind das Nonplusultra in der Beweislage“, sagte ein Polizeisprecher. Ein 31 Jahre alter Mann soll für zwei Sexualdelikte im August und November im Bochumer Universitätsviertel verantwortlich sein. Beide Opfer sind Studentinnen aus China. Polizei und Staatsanwaltschaft sind sich aufgrund der Beweislage so sicher, dass sie den tatsächlichen Vergewaltiger verhaftet haben, dass sie bereits vom Täter und nicht mehr vom mutmaßlichen Täter sprechen. Oberstaatsanwalt Andreas Bachmann erklärte: „Ich halte diesen Tatnachweis für sehr überzeugend, einen besseren Beweis sehe ich im Moment nicht und deshalb sprechen wir auch schon von dem Täter“. Überführt werden konnte der Mann, nachdem ihn der Lebensgefährte des zweiten Opfers zwei Wochen nach der Vergewaltigung am Tatort in einem Gebüsch fotografiert hatte. „Alles deutet darauf hin, dass er dort eine weitere Tat vorbereitete“, sagte der Polizeisprecher. Weitere Opfer hätten sich bislang nicht gemeldet. Durch die Fotos kamen die Ermittler dem Mann auf die Spur. Seine DNA stimmte mit den Proben überein, die nach beiden Taten gesichert werden konnten. Der 31-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Laut Oberstaatsanwalt Andreas Bachmann handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 31 Jahre alten Asylbewerber aus dem Irak. Er lebte mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Flüchtlingsunterkunft in der Nähe der Tatorte.




Trump zu CNN-Reporter: „Du bist Fake News“

PI berichtete gestern live über die Pressekonferenz des künftigen US-Präsidenten Donald Trump in New York, auf der auch er sich ein hartes Gefecht mit dem linken CNN-Reporter Jim Acosta lieferte. Acosta, der durch lautes, aggressives Schreien den Fortgang der Pressekonferenz störte, attestierte Trump vor allen Journalisten: „Du bist Fake-News.“ Danach gab Acosta klein bei.

Dazu ein treffender Kommentar von PI-Leser „Selberdenker“:

Trump ist auch hier Vorbild. Medienfuzzis, die ihm grob und unredlich ans Fell pinkeln wollten, kanzelt er einfach ab oder lässt sie in der PK wirkungslos herumkeifen. Der Nächste bitte! Würden Sie bitte Ruhe geben, Sie stören die Fragen Ihrer Kollegen!

In Deutschland will man ihnen gefallen, selbst wenn sie Lügen, Unterstellungen und Beleidigungen über einen verbreiten, selbst wenn sie einen „Nazi“ nennen.

ARD und ZDF haben leider noch eine Sonderstellung, weil sie das Ross des unfehlbaren garantierten Qualitätsjournalismus reiten, obwohl ihnen nur ein rotgrüner Esel zustünde. Aus ARD und ZDF muß dringend die Luft raus.

„Öffentlich-rechtlich“ bedeutet nämlich leider nicht mehr Qualitätsjournalismus, sondern garantierte, berechenbare Staatspropaganda.

SAPERE AUDE!

Dazu unsere PI-Umfrage:

Sollte die AfD gegenüber den Medien
auch öfters "den Trump" machen?

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Gewalt: „Unschönes Bild“ in Schwenningen

VS-Schwenningen: Am Montagabend, gegen 18.00 Uhr, hat sich in der Schwenninger Innenstadt beim City Rondell ein sogenanntes „unschönes Bild“ abgespielt. Eine Gruppe aus fünf bis sechs Jugendlichen zerrte offenbar grundlos einen 16-jährigen Jungen aus einer Buchhandlung vor den Eingang eines naheliegenden Spielcasinos und schlug dort auf diesen ein. Dabei trug der 16-Jährige Gesichtsverletzungen von sich, die einer der Unbekannten ihm mit einem scharfen Gegenstand zugefügt haben muss. Die Polizei sucht nun Zeugen der Auseinandersetzung, die Angaben zu den ebenfalls jugendlichen und „arabisch“ aussehenden Schlägern machen können.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Heilbronn: Am Samstag 07.01.2017, gegen 17:45 Uhr, bewegte sich eine Gruppe Jugendlicher oder junger Erwachsener in provozierender Art und Weise durch die Heilbronner Fußgängerzone. Laut bisherigen Ermittlungen wurden einzelne Personen angepöbelt und angerempelt. Eine dieser Personen, ein 17-Jähriger, stellte sich daraufhin der Gruppe im Bereich eines Juweliergeschäftes in der Fleiner Straße und soll im Anschluss zunächst mit Fäusten geschlagen und später auch mit den Füßen getreten worden sein. Er wurde hierbei leicht verletzt. Nach ersten Zeugenschilderungen soll die Gruppe aus vier bis fünf Personen bestanden haben. Die jungen Männer sollen Migrationshintergrund gehabt haben und äußerst brutal und aggressiv vorgegangen sein. Sie entfernten sich noch vor dem Eintreffen der Polizei in Richtung Kaiserstraße. Es wird davon ausgegangen, dass sie sich ihr Opfer willkürlich herausgesucht haben.

Freiburg: In den frühen Morgenstunden des Sonntags wurde vor einer Diskothek in Steinen ein junger Mann zusammengeschlagen. Das 19-jährige Opfer erlitt nicht unerhebliche Verletzungen und musste vom Rettungsdienst behandelt und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll sich der stark alkoholisierte junge Mann mit einer Gruppe Türken angelegt und diese angeblich beleidigt haben. Daraufhin wurde er zusammengeschlagen. Die Gruppe war beim Eintreffen der Polizei verschwunden. Die genauen Umstände des Falles, der sich gegen 5 Uhr abspielte, sind noch unklar.

Trier: Laut Polizei soll eine Gruppe Jugendlicher am Samstag gegen 18 Uhr auf dem Bahnsteig des Hauptbahnhofs Konz einen 47-Jährigen angegriffen und verletzt haben. Der Mann war mit dem Zug aus Mönchengladbach angereist. Ob die Jugendlichen zuvor im gleichen Zug saßen oder sich bereits am Bahnhof aufhielten, ist nicht bekannt. Auch die Ursache für den Streit steht nicht fest. Zeugen haben der Polizei berichtet, dass die „ südländischen Jugendlichen“ sich außer auf Deutsch auch in einer Fremdsprache unterhalten hätten und 16 bis 17 Jahre alt gewesen seien.

Bergkamen: Am Neujahrmorgen ging eine 24 jährige Bergkamenerin alleine an der Bambergstraße entlang. Dort kam ihr gegen 8.45 Uhr ein dunkelhäutiger Mann entgegen, der ihr wortlos ins Gesicht geschlagen habe und anschließend davon gelaufen sei. Die Bergkamenerin stürzte und verletzte sich leicht. Der Täter wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 35 bis 40 Jahre alt, ungefähr 165 cm groß.

Mainz: Gegen 21.30 Uhr kam es auf der Domplatte zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 34-jährigen Hessen. Dieser war zuvor aus einer Gruppe von drei jungen Männern heraus beleidigt worden. Als er diese auf ihr Fehlverhalten ansprechen wollte, wurde der Geschädigte unvermittelt zu Boden geschlagen und, dort liegend, noch getreten. Die ausländisch aussehenden Täter, konnten vor dem Eintreffen der Polizei fliehen. Der Geschädigte erlitt Prellungen und Rötungen im Gesicht.

Berlin: Mindestens fünf Verletzte sind das Resultat einer Auseinandersetzung Sonnabend früh in Tiergarten. Nach den bisherigen Ermittlungen wurden fünf junge Männer, nachdem sie den Club „Adagio“ verlassen hatten, gegen 5.20 Uhr auf dem Marlene-Dietrich-Platz von einem Mann angesprochen und nach ihrem Glauben gefragt. Nach Polizeiangaben sprach der Unbekannte die Gruppe so an: “ Ich bin Moslem! Was seid Ihr?“ Daraus entwickelte sich zunächst eine verbale Auseinandersetzung. Plötzlich sollen weitere Personen hinzugekommen sein und gemeinsam mit dem Unbekannten auf die vier im Alter von 20, 24 und 25 Jahre alten Männer eingeschlagen haben. Ein 19-jähriger Passant, der schlichten wollte, erlitt dabei eine Verletzung im Gesicht. Kurz vor Eintreffen der Polizisten flüchteten die Angreifer. Die verletzten jungen Männer lehnten eine medizinische Versorgung ab und wollen sich gegebenenfalls selbst in ärztliche Behandlung begeben. Sie stammen nach Polizeiangaben aus Serbien und Montenegro und sind orthodoxe Christen.

Leipzig: Ein Unbekannter soll in einer S-Bahn nach Leipzig vier Frauen mit einem Springmesser bedroht haben. Wie die Bundespolizei Magdeburg erklärte, ereignete sich die Tat am Samstag kurz nach Mitternacht in einem Zug von Dessau nach Leipzig. „Die Befragung der sofort eingesetzten Bundespolizisten von mehreren Reisenden ergab, dass der Mann den Zug vermutlich in Jeßnitz verlassen hatte. Zuvor bedrohte er drei Frauen mit einem Springmesser, indem er es öffnete und es vor ihren Köpfen hin und her bewegte. Bei einer weiteren Frau drohte der bisher unbekannte Täter ebenfalls mit dem geöffneten Messer und stach damit in eine Lehne neben ihren Sitz“, heißt es im Bericht der Beamten. Es blieb bei der Drohung, verletzt wurde niemand. Die ermittelnde Bundespolizei wertet Videoaufnahmen aus und bittet parallel um Hinweise zum möglichen Aufenthaltsort des Täters. Die vier Frauen sowie ein weiterer Zeuge beschrieben den Unbekannten den Angaben zufolge als 25 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß. Der Mann habe eine dunkle Hautfarbe und sei zum Tatzeitpunkt mit einer schwarzen Mütze sowie weißer Jacke mit schwarzem Emblem bekleidet gewesen.

Marburg: Diverse Verletzungen im Gesicht erlitt ein 18-Jähriger am Sonntag, 1. Januar vor einer Bar in der Reitgasse. Der junge Mann musste sich ambulant in der Uni-Klinik behandeln lassen. Wie berichtet wurde, stürmten zwischen 1 und 1.30 Uhr vier ausländisch aussehende Männer aus der Bar und schlugen auf das Opfer ein. Wahrscheinlich steht das Geschehen mit einer Schubserei in Verbindung, die sich zuvor auf der Tanzfläche der Gaststätte zugetragen hat. Von den mutmaßlichen Tätern liegt derzeit keine nähere Beschreibung vor.

Dortmund: Eine Feuerwerksrakete verletzte Samstagnachmittag (31. Dezember) am Dortmunder Hauptbahnhof einen 32-jährigen Mann. Die Rakete war zuvor aus einer Personengruppe gezündet worden. Gegen 17:30 Uhr hielt sich der 32-Jährige mit weiteren Personen unter einer Überdachung am Dortmunder Hauptbahnhof auf. Aus einer anderen Personengruppe, die sich vor dem Haupteingang aufhielt, zündete ein Unbekannter eine Feuerwerksrakete, die in Richtung des 32-Jährigen flog und ihn am Hinterkopf traf. Nach ersten Angaben des Rettungsdienstes erlitt der Dortmunder hierdurch Verbrennungen 1. Grades am Hinterkopf und an der Hand. Er musste daraufhin in eine Dortmunder Klinik eingeliefert. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die Ermittlungen dauern an. Nach Zeugenaussagen soll es sich bei der Person, welche die Rakete zündete um einen Mann mittleren Alters handeln, der wie folgt beschrieben wird: circa 170-180 cm, Südländer, dunkle, kurz geschnittene Haare, dunkler Bart, dunkle Kapuzenstrickjacke

Sigmaringen: Zu einer Schlägerei vor einer Diskothek in der Bahnhofstraße wurde die Polizei am Neujahrsmorgen, gegen 06.30 Uhr, gerufen. Beim Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung wurde diese auf mehrere Personen im gegenüber liegenden Prinzenpark aufmerksam, die sich offensichtlich einen handfesten Streit lieferten. Wie die weiteren Abklärungen ergaben, handelte es sich um zwei Männer im Alter von 24 und 50 Jahren, die nach ihren Angaben von drei marokkanischen Asylbewerbern angegriffen, geschlagen und mit einer abgeschlagenen Flasche bedroht worden sind. Während zwei der Angreifer flüchten konnten, gelang es den beiden Geschädigten, einen 20-Jährigen festzuhalten. Seine beiden Komplizen wurden wenig später bei der Rückkehr in die Asylbewerberunterkunft vom dortigen Sicherheitspersonal bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Den 20-Jährigen, der deutlich unter Alkoholeinwirkung stand, nahmen die Beamten auf richterliche Anordnung in Ausnüchterungsgewahrsam.

Freiburg: Am Donnerstagabend hat gegen 22.25 Uhr ein Gast eines Bistros in der Hauptstraße mitgeteilt, dass türkisch aussehende Jugendliche Böller auf der Straße und auch in das Gebäude werfen würden. Beim Eintreffen der Polizei waren die Jugendlichen jedoch verschwunden. Gegen Mitternacht meldete sich der Anrufer erneut und teilte mit, dass die etwa 20 Jugendlichen zurückgekehrt seien, nachdem die Polizei wieder abgezogen war. Von der Gruppe sei er beschimpft, bedroht und geschlagen worden, hierbei hab er auch eine Kopfnuss erhalten. Bei dem Vorfall wurde erlitt der 25 Jahre alte Mann eine Beule und Kopfschmerzen, er meldete die Tat, nachdem er zu Hause angekommen war.

Stade: Am Freitag, den 30.12. kam es gegen 15:30 h in Bargstedt in der Hollenbecker Straße auf dem Wanderweg an der Bahn Richtung Harsefeld zu einem Zwischenfall für den die Polizei Zeugen sucht. Ein 78-jähriger Bargstedter schob zu der Zeit sein E-Bike auf dem Wanderweg als ihm ein bisher unbekannter Radfahrer begegnete. Nachdem sich beide Männer begegnet waren, hatte der Unbekannte unvermittelt angehalten und versucht auf dem 78-Jährigen einzuschlagen. Dieser konnte die Schläge teilweise abwehren, wurde aber gegen den Oberkörper getreten und dabei leicht verletzt. Der Bargstedter ergriff die Flucht und schrie dabei um Hilfe. Der Täter ließ von ihm ab und flüchtete mit seinem Rad in Richtung Harsefeld. Später wurde das E-Bike des 78-Jährigen beschädigt an einem Graben in der Nähe aufgefunden. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: Männlich, Ca. 180 cm groß und kräftig, Ca. 25 Jahre alt, Sprach mit ausländischem Akzent, War dunkel gekleidet, Hatte ein silbernes Damenrad dabei

Stuttgart-Mitte: Ein 25 Jahre alter Mann ist am frühen Dienstagmorgen (27.12.2016) in der Eberhardstraße bei einer Auseinandersetzung durch Fußtritte schwer verletzt worden. Der 25-Jährige hatte zusammen mit mehreren Bekannten gegen 05.30 Uhr eine Gaststätte an der Eberhardstraße verlassen. Vor dem Eingang gerieten sie aus bislang unbekannten Gründen mit einer ungefähr achtköpfigen Gruppe in Streit. Um dem Streit auszuweichen, gingen die fünf Richtung Dornstraße weg, wurden jedoch von der anderen Gruppe eingeholt. Der 25-Jährige wurde offenbar von mehreren Personen angegangen und mit Faustschlägen traktiert. Als er zu Boden ging, traten ihm mindestens zwei Personen gegen den Kopf. Ein ebenfalls 25-Jähriger, der seinem Bekannten zu Hilfe eilte, erlitt einen Schlag gegen die Kopfseite. Offenbar wurde bei der Auseinandersetzung auch mit einer Gaspistole geschossen. Die Gruppe der Angreifer flüchtete unerkannt. Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten den 25-Jährigen in ein Krankenhaus. Einer der Angreifer soll etwa 25 bis 30 Jahre alt und zirka 175 Zentimeter groß gewesen sein. Er war dunkelhäutig und trug eine Jacke mit Flecktarnmuster.