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Die linke Impertinenz

Immer offensichtlicher wird es auch für unbedarfte Bürger wahrnehmbar, wohin extreme Ideologien ihre fanatisierten Anhänger treiben. Die Welt als Wille und Vorstellung gemäß Schopenhauerscher Philosophie und Logik wird nur dann akzeptiert, wenn es explizit die eigene Vorstellung ist. Denn diese ist erhaben, steht entsprechend linker Dogmatik über allen Dingen – und ganz aktuell auch über bestehenden Gesetzen. Derart profane Regularien können nämlich ignoriert werden, wenn es einer vermeintlich „guten Sache“ dient. Ihrer Sache, versteht sich. Und dann ist auch Gewalt plötzlich ein probates Mittel, um die eigenen Ansichten und Überzeugungen nachdrücklich „voranzutreiben“ – die ja sonst von diesen scheinbar pazifistisch gesonnenen Menschen so verabscheut wird.

(Von cantaloop)

Einen AfD-Politiker körperlich angreifen, sein Büro zu zerstören – oder aus einer sicheren Gruppe heraus Andersdenkende mit Steinen zu bewerfen, geht demnach jedoch schon in Ordnung. Denn „die“ haben es ja nicht anders verdient. Aber auf importierte Gewalt, ausgehend von den zahlreich ins bunte Land geströmten „jungen Männern“, auch nur hinzuweisen, gilt in linken Zirkeln bereits als Rassismus.

Diese für alle noch klardenkenden Menschen nur schwer zu ertragene Hybris ist es, die den gesamtgesellschaftlichen Diskurs vergiftet hat und eine sachliche Auseinandersetzung verhindert. Kein offen ausgetragener Dissens ist mehr möglich. Wer seinen moralischen Imperativ wie eine Monstranz vor sich her trägt, wähnt sich selbst als „höherwertiger“ und sieht sich gleichsam moralisch als „unangreifbar“ für seine Mitdiskutanten oder den politischen Gegner an. Er hat aufgrund seiner hehren Gesinnung automatisch Recht. Die Intelligenzija, so die Annahme, sei eben links verortet – alle anderen sind bestenfalls „Dumpfbacken“. Und diese müssen wirksam bekämpft und vernichtet werden, da heiligt der Zweck bekanntlich alle Mittel. Antifa heißt „Angriff“.

Wenn also linke „Studierende“ zahlreich die universitäre Veranstaltung einer demokratisch legitimierten Partei stürmen, um schreiend politisch Andersdenkende zu attackieren, so zeigen sie nach Ansicht ihres Dekans „Haltung“. Durch diese Legitimation von höchster Stelle sehen sie sich in ihrem Tun bestätigt – wähnen sich gar noch im Begriff, die Demokratie wirksam verteidigt zu haben. Mit solch einer Art von Motivation gelang es weiland auch Mao, seine „Studierenden“ dazu zu bewegen, erst ihre eigenen Professoren und später jeden, der auch nur annähernd „intellektuell“ aussah, anzugreifen. Im Dienste des höheren Zweckes ist eben alles möglich und auch erlaubt. Geschichte wiederholt sich.

Analog zu den unappetitlichen Vorfällen in Magdeburg – oder nur minimal anders, dürften sich vor rund 80 Jahren ganz ähnliche Abläufe auf deutschem Boden ereignet haben. Eine aggressive und laute Minderheit, die alleinige Meinungsführerschaft anstrebend, nötigt mittels Gewalt und Einschüchterung alle „Andersdenkenden“ – und zwingt diese letztendlich dazu, sich ihre politischen Positionen anzueignen und die eigenen Ideale aufzugeben.

Dies wiederum stellt die Korrelation zum Deutschland des Jahres 2017 dar. Hier darf man derzeit bekanntlich (noch) jede Meinung haben, diese aber tunlichst nur dann öffentlich äußern, wenn sie denn „systemkonform“ ist – und den wirkmächtigen linksgrünen Zeitgeist impliziert. Ansonsten kann man schon für eine unbedarfte „politisch unkorrekte“ Äußerung in den einschlägigen sozialen Netzwerken Job, Reputation und nicht zuletzt die komplette bürgerliche Existenz verlieren. Das Denunziantentum ist wieder stramm auf dem Vormarsch, in diesem Kontext sind insbesondere grüne Linksaußen-Politiker wie beispielsweise Matthias Oomen erwähnenswert.

Die unreflektierte und positive Konnotation aller grünen Wirkungsbereiche innerhalb des gesamtpolitischen Spektrums kann als Indikator für das Maß an ideologischer Bevormundung unserer jüngeren Generation herangezogen werden. Fast schon eine Art von politischer Demarkationslinie. Alle konservativ-liberalen Standpunkte gelten in diesen Kreisen zumindest als „anstößig“. Und rechte Postionen, auch wenn sie noch so gerechtfertigt und gesetzlich legitim sind, werden samt und sonders abgelehnt. Insbesondere auch vom gesellschaftlich linksgepägten „Establishment“ – bestehend aus den sattsam bekannten Personen, die allabendlich über die GEZ-finanzierten Bildschirme flimmern und mit besorgtem Gesicht darauf hinweisen, dass die größte Gefahr, die dem Land derzeit drohe, von „Rechten“ ausgehen würde.

Und als Beweis dafür wird gerne der bereits seit vier Jahren träge dahin dümpelnde NSU-Prozess herangezogen. Dieser hat mittlerweile Steuergelder in Höhe von fast 50 Mio. Euro verschlungen – jedoch im Grunde keine neuen Erkenntnisse, außer den ohnehin schon bekannten, zu Tage gefördert. Aber er hat zumindest den „Kampf gegen Rechts“ derart befeuert, wie kein Ereignis jemals zuvor. Sicherlich nicht ganz unbeabsichtigt.

Sich selbst und sein eigenes Land zu hassen ist eben „cool“ geworden im verdrehten Deutschland der post 68er-Jahre. Auch geradezu suizidale Positionen zu proklamieren, als vielfache Potenzierung des altbekannten „Mea-culpa“-Syndromes, gilt nicht als anrüchig. Die groteske Verzerrung der Normalität unter Vernachlässigung sämtlicher psychischer Parameter und aller normativen Kräfte. Der gesunde Menschenverstand als eine Art von vernachlässigbarer Größe im kontroversen Feld linker „Arithmetik“. Aber die Realität wird sie einholen, die aufgestachelten, übersättigten und orientierungslosen „Gerechtigkeitskämpfer“ im Dienste der „guten Sache“. Spätestens dann, … wenn die Revolution ihre eigenen Kinder frisst.




Michael Jalving: Biete Eliten. Suche neue Eliten

2017 finden in Europa mehrere Wahlen statt. Nach der Masseninvasion und dem islamischen Terror in Berlin heißt es, alles sei anders geworden, unsere freiheitliche Demokratie sei nicht wehrhaft genug. Sind die betrogenen und verführten Bürger anders als die verantwortlichen Politiker und Medien endlich genügend aufgewacht? Der uns bekannte dänische Historiker Mikael Jalving benennt die Verantwortlichen auf seinem festen Blog in der Zeitung „Jyllands Posten“ und hofft auf eine neue Elite: „Die größte Bedrohung für die westlichen Werte kommt aus Berlin, Davos, Brüssel und dem grenzenlosen Multi-Kulti-Experiment.

(Von Alster)

„Rettet die abendländische Kultur!“, stand auf dem Wahlplakat der CDU im Jahr 1948 mit dem Hinweis auf das christliche, nationale und freiheitsorientierte Erbe des Westens. Das wäre heute mit Angela Merkel, die von der gleichen Partei 2005 zur Kanzlerin gewählt wurde, undenkbar. Der Kontrast ist immens. Im 19. und 20. Jahrhundert waren die Bildungseliten noch national gesinnt.

Das sind sie nicht mehr. Die Unterstützung für den Nationalstaat und das Überlieferte wurde seit den Weltkriegen einer Transformation unterzogen, vor allem nach 1968. Ausgehend von der Orientierung zur konkreten, lokalen und sozialen Gemeinschaft, wurde die Gemeinschaftsidee globalisiert und atomisiert. Nicht der Westen hat sich verändert sondern seine Vertreter, insbesondere die Eliten. Einst dachten sie, dass das Volk sich gegen Autoritäten, Traditionen und das System auflehnen würde. Es war gerade umgekehrt. Die Massen gingen nicht auf die Strasse. Es waren die Autoritäten, die sich gegen die geschaffene Kultur, auf deren Schultern sie standen, wendeten… Die Welt wurde auf den Kopf gestellt, als die nationalen Eliten die Nationen verwarfen und stattdessen zu Jüngern der Globalisierung wurden. Transnationale Normen verknüpft mit einem buchstabengetreuen Glauben kommen daher nicht alleine demographisch durch die muslimische Einwanderung nach Europa. Auch die westlichen akademischen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Eliten wurden entnationalisiert. Nicht durch den Islam, sondern von einer eigenen Ideologie.

Man streitet darüber, wann die Änderung geschah. Heute ist die vorherrschende Auffassung kosmopolitisch unter den Gebildeten und jenen an der Macht, trotz der Tatsache, dass ihr Postnationalismus keine historischen, geographischen oder lokalen Wurzeln hat. Sie können nur auf ihre eigene Ideologie zurückgreifen. Aber wie der amerikanische Politologe Samuel Huntington in dem schon fast prophetisch aktuellen Amerikabuch „Who Are We?“ aus dem Jahr 2004 unterstrich: eine am Schreibtisch projizierte Ideologie ist ein sehr schlechter Leim, um die verschiedenen Völker ohne eine gemeinsame ethnische, kulturelle oder historische Grundlage zusammen zu halten. Ideologien kommen und gehen. Das Volkseigene bleibt bestehen.

Der gleiche Fehler klebt an dem globalen Priestertum von 2.500 Topchefs, Kommissaren, Ministern und Prominenten, besser bekannt als das World Economic Forum, das sich in der nächsten Woche bei Wein und mehr im Schweizer Bergdorf Davos trifft, und in einem Bericht vor Themen warnt, die mit „Fragen der nationalen Identität, kulturellen Werten und ethnischer Herkunft“ im Zusammenhang stehen. Die Elite hat endlich verstanden, dass etwas falsch ist, aber nicht, was.

So wie der Schneeregen im Januar wird weiter gegen das Nationale in Davos, Brüssel und in der Politik agitiert, auch wenn nicht der „Populismus“ das Problem ist, sondern der politisch-administrative Kampf gegen das zunehmende Unverständnis der Bürger, die sich angesichts der Wirtschaftskrise, Massenmigration und politischen Institutionen wundern, dass man die Konfrontation mit den Problemen nicht aufnimmt. Je mehr sich die Eliten gegen das Volk stellen, desto größer wird die Konfrontation sein. Der Westen, verstanden als Kultur und Zivilisation – nicht als Ideologie – erwacht möglicherweise. Dann würde das Bestehende nicht bleiben, und neue Eliten werden hoffentlich antreten. Es ist an der Zeit, dass wir Europa von den Globalisten zurücknehmen. Das geschieht nicht ohne Einsatz und Zivilcourage der Bürger, nur wenn wir es wagen und schaffen, die Unzufriedenheit in eine neue politische und kulturelle Formen und Institutionen zu kanalisieren.“

(Übersetzung von Alster)

Die anstehenden Wahlen:

• Februar 2017: möglicherweise vorzeitige Parlamentswahl in Italien
• 17. März 2017: voraussichtlich Parlamentswahl in den Niederlanden / Holland
• 26. März 2017: Landtagswahl im Saarland (Deutschland)
• 23. April 2017: Präsidentschaftswahl in Frankreich: Wird Marine Le Pen Präsidentin? Tritt Frankreich aus der EU aus?
• 7. Mai 2017: Landtagswahl in Schleswig-Holstein (Deutschland)
• 14. Mai 2017: Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen (Deutschland)
• 17. – 24. September 2017: Parlamentswahl / Bundestagswahl in Deutschland: Wird Merkel abgewählt? Wie stark wird die AfD?
• 11. November 2017: Parlamentswahl in Norwegen

2017 – Jahr der Entscheidung: Wir schaffen es nicht, wenn wir so weitermachen wie bisher.




NRW: Synagogen anzünden ist „Israelkritik“

Der Sommer 2014 war einer der traurigen Höhepunkte im neuen sich in Deutschland etablierenden Judenhass. Als wäre es nicht unerträglich und schandhaft genug, dass sich die deutsche Politik im Schulterschluss mit der UNO schon seit längerer Zeit in sogenannter Israelkritik bis hin zum Boykottaufruf übt, um vor dem Öl-Islam zu kriechen, wurden bei uns judenfeindliche Aufmärsche moslemischer Herrenmenschen nicht nur toleriert, sondern stellenweise sogar unterstützt (PI berichtete z.B. hier, hier und hier). Hassparolen bis hin zu „Juden ins Gas“ waren damals in unseren Straßen wieder zu hören. In dieser aufgeheizten Stimmung sahen sich in der Nacht auf den 29. Juli 2014 auch drei sogenannte „Palästinenser“ ermutigt die Wuppertaler Synagoge in Brand zu stecken und warfen mehrere Molotowcocktails in den Eingangsbereich des Gebäudes. Der Prozess gegen die Judenhasser fand nun vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf ein erschreckendes Ende.

(Von L.S.Gabriel)

Die Täter stellten ihre eindeutig antisemitische Tat schon in der Erstverhandlung vor dem Amtsgericht Wuppertal als legitime Demonstration dar, um auf den Krieg gegen Israel, bei uns liebevoll „Gaza-Konflikt“ genannt, aufmerksam zu machen. Das Gericht sah das ein und gleichzeitig in seiner Urteilsbegründung keinerlei antisemitische Motive und ließ die Attentäter mit Bewährungsstrafen von jeweils einem Jahr und drei Monaten und 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit wieder auf die von ihnen gehasste jüdische Bevölkerung Deutschlands los. Das Landgericht Wuppertal erhöhte diese Strafe später zu einer Bewährungszeit von 23 Monaten, bzw. zwei Jahren.

Die Staatsanwaltschaft meldete dagegen Revision an und forderte Haftstrafen. Nun fiel die Entscheidung, mit der das Oberlandesgericht Düsseldorf den Antrag auf Revision verwarf und somit der Urteilsbegründung davor vollinhaltlich zustimmte.

Mit dieser Entscheidung erklärt die deutsche Justiz sich nicht nur zum verlängerten Arm des Terrors gegen Israel und die Juden, sondern auch, dass das Anzünden von jüdischen Glaubensstätten keine ernstzunehmende Bedrohung ist, sondern wohl als eine Art harsche Kritik gesehen werden kann.

Gar nicht auszudenken, was einem „deutschen Nazi“, der Brandsätze gegen eine islamische Hasspredigtstätte (politkorrekt: Moschee) wirft, seitens derselben Justiz blühen würde. Zumal ja schon, wenn jemand am Gehweg vor einer Moschee einen Speckstreifen verliert, sofort der Staatsschutz eingeschaltet wird.

Wer schützt eigentlich, neben den Juden im Land, Deutschland vor dem Schaden, den solche Schandurteile seiner Glaubwürdigkeit und seinem Ansehen in der Welt und besonders in Israel zufügen? Und wer ist eigentlich das Volk, in dessen Namen solche Urteile gefällt werden?




Merkelianer und die Abschottung

Die Grenzen müssten offen bleiben, denn Deutschland dürfe sich nicht „abschotten“, mahnen Politiker mit schnöder Regelmäßigkeit. Daraus folgt dreierlei. Erstens: Indem sie ihre Grenzen kontrollieren und nicht jeden, der mag, ins Land lassen, „schotten sich“ die USA, Australien, Kanada, China, Japan, Russland, Polen, Ungarn, ja nahezu alle außer den Moralherrenmenschentümlern in Europas Mitte, „ab“. Dank Merkel und der Merkelianer ist Deutschland das einzige wahrhaft „weltoffene“ Land der Erde. Zweitens: Jeder Mensch, der nicht seine Wohnungstür aushängt und jeden in seine Wohnung lässt, der mag, „schottet sich ab“. Drittens: Alle diese Politiker fahren, nachdem sie gegen die „Abschottung“ gepredigt haben, von Bodyguards und gepanzerten Limousinen abgeschottet heim, um hinter verschlossenen Türen ihr abgeschottetes Leben zu führen und sich neue Redensarten gegen die Abschottung auszudenken. (Gefunden auf Michael Klonovskys Acta Diurna)




Uni Magdeburg: André Poggenburg (AfD) von gewalttätigen Linksextremisten attackiert

Am gestrigen Donnerstag sollte André Poggenburg auf Einladung einer AfD-nahen Hochschulgruppe an der Uni Magdeburg einen Vortrag halten. Aggressive Störer vereitelten dies. Der Landeschef der sachsen-anhaltischen AfD kam mit jungen Mitarbeitern seiner Landtagsfraktion in den dafür vorgesehenen Hörsaal, wo indes bereits etwa 200 Studenten aus der linksliberalen und linken „Studierendenschaft“ warteten, um die freie Rede mittels Geschrei und Böllerwürfen zu verhindern.

Das war erfolgreich wie vorhersehbar, schafft aber immerhin Anreiz zu einigen unsystematischen Anmerkungen zu linker Gewalt und rechter Inkompetenz.

Zum Fall selbst – er wird hier ideologisch korrekt aufbereitet wiedergegeben – ist wenig zu sagen, man kennt das mittlerweile: Hysterische Linke schreien und kreischen bei Sichtkontakt zum auszumerzenden Rechten, während andere Akteure gewalttätig einschreiten, um „ihre“ Universität vor feindlichen Einflüssen zu verteidigen.

Poggenburg wird nicht so naiv sein und gedacht haben, er hätte die Chance auf einen tatsächlichen Fachvortrag mit offener Debatte im Nachgang. Zugute zu halten ist ihm, daß er den Mechanismus linker Gewalt an deutschen Unis offenlegte, der von einem Mechanismus der Relativierung und Verherrlichung dieses fundamentalen Eingriffs in die Redefreiheit begleitet wird.

Der Sprecher des Magdeburger Studierendenrates meinte etwa, „dass unsere Universität die Vielfalt lebt und für Menschenfreundlichkeit und Akzeptanz einsteht“. Wohlgemerkt: Ein Beweis von „Vielfalt“ wäre gerade gewesen, Poggenburgs Standpunkte als Standpunkte zu hören, also wenigstens als eine denkbare Option zu „akzeptieren“, und in einer Diskussion den Kontrahenten zu stellen.

Von „Menschenfreundlichkeit“ zu sprechen, nachdem Böller flogen und die Handvoll Mitarbeiter Poggenburgs von einer dutzendfach überlegenen Menge tätlich attackiert – getreten und bespuckt – wurden, ist Ausdruck eines Wahns, dem mit rationalen Argumenten freilich nicht mehr beizukommen ist.

Bei Twitter schwärmte ein Familienvater gar davon, wie „stolz“ es ihn mache, daß seine Tochter mutig die „Nazis“ bekämpft habe. (Man erinnere sich ans Kräfteverhältnis: sechs, sieben AfDler, über 200 Linke.)

Doch entscheidend ist an dieser Stelle, was anhand dieser Vorfälle allgemein erkennbar wird – dazu mehr auf sezession.de.

Videos:




Bayern: Identitäre befestigen Banner an Kirche

Sie haben es wieder getan. Die Identitäre Bewegung Deutschland lässt auch im Neuen Jahr nicht locker mit ihren subversiven Aktionen gegen die Obrigkeit. Im oberbayrischen Mühldorf befestigten am Dreikönigstag Identitäre ein großes Banner mit der Aufschrift „Pater Noster (Vater unser) schütze unser Abendland“ an der Laurentius Kirche, um auf die Parteinahme der Kirche für Merkels desaströse Flüchtlingspolitik aufmerksam zu machen. Wie nicht anders zu erwarten, distanzierte sich Stadtpfarrer Roland Haimerl von der „lebensgefährlichen Aktion“ der IB: „Wir verurteilen es aufs Schärfste, wenn man unsere Kirche missbraucht“.

Die IB schreibt dazu auf ihrer Facebook-Seite:

+++ Quod licet Iovi, non licet bovi? +++

Frei nach obenstehendem Motto wurde die jüngste Banneraktion der IB “aufs Schärfste verurteilt”.

Kirchen sollten nicht für Politik missbraucht werden. Diese Aussage unterschreiben wir vollumfänglich, denn genau das ist es, was mit dieser Aktion angeprangert werden sollte.

Denn die Kirche hält sich selbst nicht an diese Maxime. Wie sonst ist die ständige Parteinahme eines Woelki zu werten? Wie sonst ist die Verleihung eines christlichen Preises an eine Angela Merkel – ausgerechnet wegen ihrer Flüchtlingspolitik – zu werten, bei der Bischof Marx die Laudatio hält? Was ist mit den Moralpredigten in vielen Kirchen, mit denen von der Kanzel herab Merkels Politik die Stange gehalten wird? Quod licet Iovi, non licet bovi? Die Kirche wie auch dieser Staat werden von der Basis, dem Mittelstand, dem Bürgertum getragen. Diese Tatsache wird derzeit von vielen Funktionären vergessen. Hier ein weiteres aktuelles Beispiel.

In Krisenzeiten sollten altehrwürdige Institutionen den Menschen Halt geben. Der Belehrung haben wir genug.

Und zum Thema „lebensgefährliche Aktion“: In Zeiten wie diesen kann ja schon der Besuch eines Christkindlmarktes lebensgefährlich sein. Dass Angst aber ein schlechter Ratgeber ist, wie selbst Merkel immer wieder sagt, haben wir in der IB schon lange berücksichtigt.

Aus der Presse erfuhren wir von einer Gesprächsabsicht des Stadtpfarrers, der laut Medien mittlerweile Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs gestellt hat. Eine denkbar schlechte Gesprächsgrundlage, oder? Dennoch, sehr geehrter Herr Pfarrer, seien Sie bitte vergewissert, dass es nicht unsere Absicht war, Sie zu verärgern – wir haben uns schon nach den Beichtgelegenheiten erkundigt. Einem Meinungsaustausch jedenfalls steht von unserer Seite nichts entgegen.

Wer den Stadtpfarrer Roland Haimerl an sein Versprechen einer Gesprächsabsicht mit den Identitären erinnern will, kann dies unter nachfolgendem Kontakt tun:

St. Laurentius-Kirche
Pfarrer Roland Haimerl (Foto l.)
Wirtsgasse 29
84453 Mühldorf a. Inn
Tel. 08631/7071
Fax 08631/13446
st-laurentius.altmuehldorf@erzbistum-muenchen.de




Kolonisationsbehörde DITIB gibt Spionage zu

Eines der hässlichen Gesichter des türkischen Imperialismus in Deutschland, die DITIB, gibt nun offiziell Spionagetätigkeiten für Erdogan zu. DITIB-Generalsekretär Bekir Alboga (Bildmitte) sagte: „Die schriftliche Anweisung des türkischen Religionspräsidiums Diyanet war nicht an die DITIB gerichtet. Trotzdem folgten dem einige wenige DITIB-Imame fälschlicherweise. Wir bedauern die Panne zutiefst.“

Der Deutschlandfunk berichtet:

Nun also doch ein Eingeständnis von der DITIB. Der Generalsekretär des größten deutschen Islamverbands, Bekir Alboga, gab heute zu, „einige wenige Imame“ hätten im Auftrag des türkischen Religionspräsidiums in Deutschland spioniert. Alboga sprach von einer Panne und bedauerte sie. Fakt ist aber, dass es keine Panne sein kann. Denn die Imame sind türkische Staatsbeamte und müssen Anweisungen aus Ankara befolgen. Die Spionagetätigkeit der Imame war bereits vor Weihnachten bekannt geworden. Die DITIB hatte die entsprechenden Medienberichte zunächst zurückgewiesen. Dann sagte sie, es könne sein, dass einzelne Imame spioniert haben könnten. Jetzt spricht Alboga also von einer Panne. … Die DITIB ist laut ihrer Satzung ein Ableger des Diyanet und wird von Ankara aus gesteuert. Der Deutschlandfunk hatte diese in der Satzung verankerte Verbindung aufgedeckt. Dem Bundesinnenministerium ist diese Tatsache bekannt. Ihm liegen auch Dokumente vor, die die Spionagetätigkeit der Imame belegen. Sie würden von den Sicherheitsbehörden derzeit noch geprüft, hieß es auf Anfrage.

Die Türkei zerstört planmäßig und vorsätzlich durch Moschee-Bauten Deutschlands über Jahrhunderte gewachsene historische Identität. Als Hauptwerkzeug ist auch hier die DITIB zu nennen. Folgerichtig betreibt die DITIB in Deutschland auch sogenannte Fatih-Moscheen, die nach Mehmed II, dem Christenschlächter und Eroberer des christlichen Konstantinopels, benannt sind.

Gleichzeitig gelten DITIB-Moscheen als wichtige Stützpunkte für den in Deutschland spionierenden türkischen Geheimdienst MIT. Die DITIB leugnet den Völkermord an den Christen im osmanischen Reich. Als Folge der vom Bundestag 2016 verabschiedeten Armenien-Resolution lud die DITIB Bundestagspräsident Lammert von einem geplanten „Fastenbrechen“ wieder aus (PI berichtete hier). Mit der Armenien-Resolution hatte der Bundestag die Ermordung von geschätzt 1,5 Millionen Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord bezeichnet. Weitere Informationen hinsichtlich des türkischen Imperialismus in Deutschland bzw. Europa gibt es hier.




Hat Le Pen in New York Trump getroffen?

Darüber rätselt heute in typischer Aufgeregtheit die deutsche Lückenpresse, nachdem dieses Foto von der Chefin des französischen Front National, Marine Le Pen, mit ihrem Vize Louis Aliot und weiteren Mitarbeitern, Kaffee-trinkend im Trump-Tower aufgetaucht ist. Zuvor hatte ihr Wahlkampfdirektor David Rachline in Paris erklärt, die Politikerin halte sich nur zu einem „privaten“ Besuch in New York auf und ein Treffen mit Trump sei nicht vorgesehen. Währenddessen sorgt auch die Meldung, dass Le Pen derzeit bei Umfragen zur französischen Präsidentschaftswahl im Mai in Führung liegt, für Schnappatmung bei der BILD. PI meint: Allez, Marine!




Ungarn will alle Asylforderer inhaftieren

Aufgrund der erhöhten Terrorgefahr durch als sogenannte „Flüchtlinge“ getarnte Eindringlinge überlegt man in Ungarn die generelle Einführung einer „fremdenpolizeilichen Schutzhaft“ für alle Asylforderer. Kanzleramtsminister Janos Lazar erklärt gegenüber ungarischen Medien: „Im Sinne einer solchen Regelung würde sich niemand im Land frei bewegen und niemand das Land oder die Transitzonen verlassen können.“ Für die Invasoren bedeutete das vernünftiger Weise, Inhaftierung bis zum rechtskräftigen Abschluss ihres Asylverfahrens, egal wie lange das dauert. Als unmittelbaren Anlass sieht Lazar vor allem den Islamanschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, der zwölf Menschen das Leben kostete. Hauptproblem für die Umsetzung ist, dass eine derartige Maßnahme gegen „europäisches Recht“ verstößt. Vielleicht wäre es aber an der Zeit zugunsten der nationalen Sicherheit, nicht nur dieses europäische Fesseldiktat einfach über Bord zu werfen.