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Video: Frauke Petry bei „hart aber fair“

Deutschland ist politisch betrachtet in fast allen Bereichen eine Baustelle. Hier wird aber nichts aufgebaut, sondern seit Jahren mit großem Eifer die Abrissbirne geschwungen. Invasion, Terror, Kriminalität, sich leerende Sozialkassen, ein sich mehr und mehr etablierendes Unrechtssystem zuungunsten derer „die schon länger hier leben“ sind nur einige der sich auftürmenden Schuttberge. Deutschland braucht eine neue Politik, neue Politiker an den entscheidenden Stellen. 2017 haben wir mehr als eine Chance zur Richtungsänderung. Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in NRW und die Bundestagswahl. Unter dem Motto „Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!“ sind heute Abend um 21 Uhr in der ARD bei „Hart aber Fair“ Spitzenpolitiker der Blockparteien und Frauke Petry für die AfD eingeladen ihre Standpunkte zu definieren.

(Von L.S.Gabriel)

Was Angela Merkel in ihrer Amtszeit Deutschland angetan hat, wird wohl kaum je wieder rückgängig gemacht werden können. Sie hat unser Land geschändet und denkt nicht daran davon abzulassen. Ähnlich wie Vergewaltiger und andere Verbrecher sieht sie ihre Taten durch ihre Motive, welche auch immer das letztendlich sind, gerechtfertigt und empfindet die Ergebnisse, zumindest für sich selbst, als befriedigend.  2017 wird es erneut an den Wählern liegen, dieser Frau das Handwerk zu legen. Aber selbst wenn Merkel am Ende dieses Jahres traurige Geschichte sein sollte. Wie kann es weitergehen? Darüber diskutieren heute Abend:

Frauke Petry (Bundesvorsitzende der AfD)
Sarah Wagenknecht (Fraktionsvorsitzende DIE LINKE)
Volker Kauder (Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion)
Thomas Oppermann (SPD-Fraktionsvorsitzender)
Katrin Göring-Eckardt (Fraktionsvorsitzende der Grünen)
Christian Lindner (Bundesvorsitzender der FDP)

Wir freuen uns auf die nie um Worte verlegene AfD-Chefin Frauke Petry und auch auf ihr neuerliches Zusammentreffen in einer Talksendung mit Sarah Wagenknecht.

Video der Sendung:

» Gästebuch
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de




Düsseldorf: Stadt zockt Obdachlose ab

In Düsseldorf sind „Flüchtlinge“ herzlich willkommen, wie es auf einer Seite der Stadt heißt. Und tatsächlich kann man sich dort davon überzeugen, wie man sich für die illegal in unser Land eingedrungenen Versorgungssuchenden überschlägt. Sogar in arabischer Sprache wird den Invasoren erklärt, wo sie sich am besten medizinisch betreuen lassen können. Weniger willkommen sind und noch weniger umsorgt werden hingegen deutsche Obdachlose. Ihnen nimmt der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Stadt, gerne und mehrfach pro Jahr, ihr fast letztes Hab und Gut weg. Da werden Strafen für Ordnungswidrigkeiten verhängt, die der Mittellose natürlich nicht bezahlen kann und dann nimmt man ihm ab, was er eben noch hat. Das kann der Hund sein, der ihn warm hält oder auch sein Handy.

Laut Stadtverwaltung entspricht es der Gesetzeslage, dass man für nicht bezahlte Ordnungswidrigkeiten Sachgegenstände einziehen darf.

RP-Online berichtet über vom Straßenmagazin Fiftyfifty dokumentierte Fälle:

Am 5. Dezember sollte Sascha P. ein Ordnungsgeld von 150 Euro bezahlen, weil er seinen Hund in der Grünanlage an der Kunstakademie hatte frei laufen lassen. Weil er das Geld nicht dabei hatte, hätten die OSD-Mitarbeiter ihm sein Handy weggenommen. „Als wir versucht haben, das Handy gegen Zahlung der 150 Euro auszulösen, sagte uns die Mitarbeiterin der Stadt, sie wisse nicht, wo das Handy sei“, sagt von Lindern. Ein Anwalt prüft derzeit das Vorgehen der Stadt in diesem Fall.

Rüdiger W. hielt sich Anfang Dezember auf dem Marktplatz auf. OSD-Mitarbeiter sollen ihn aufgefordert haben, den Platz zu verlassen. „Nach dem Hinweis von Rüdiger, er habe sich doch ruhig verhalten und niemanden gestört, wurde ihm gedroht, dass sein Hund mitgenommen würde“, so von Lindern.

Das riecht verdammt nach Schikane. Gleichzeitig werden kriminelle Horden als Gäste der Kanzlerin hofiert und gepampert. Vielleicht sollten deutsche Obdachlose auch ihren Pass wegwerfen und sich als Syrer, Afghanen oder auch als Tunesier ausgeben – egal, allen geht es besser bei uns als deutschen Mittellosen im eigenen Land. (lsg)




RA Steinhöfel hält Maas-Zensur für undurchführbar

Ich freue mich schon auf den Gesetzesentwurf von Justizminister Maas (SPD), der die Forderungen seines Parteikollegen Oppermann und von CDU-Fraktionschef Kauder umsetzen und Plattformen wie Facebook „empfindliche Bußgelder bis zu € 500.000,00“ androhen soll, wenn „fake news“ nicht „binnen 24 Stunden gelöscht“ würden. Die einstweilige Anordnung des Verfassungsgerichts gegen diesen Rechtsunsinn liegt auf dem Tisch, bevor das Frühstücksei gekocht ist… (Fortsetzung hier!)




Das Asylwesen wird zusammenbrechen

Ich weiss nicht genau, was die Kanzlerin schaffen will. Die Flüchtlingskrise ist nicht eine Aufgabe, die man lösen kann und dann ist sie erledigt. Flüchtlinge, Kriegsvertriebene und Arbeitsmigranten sind heute so mobil wie nie zuvor. Wenn man sie alle willkommen heisst, namentlich auch illegale Migranten, dann zieht das auch jene an, die sich nach einem Leben in der Wohlstandsgesellschaft sehnen. Wenn Angela Merkel jetzt eine Million Migranten willkommen heisst, dann verschiebt sie die Lösung des Problems einfach auf den Moment, an dem die zweite Million an der Grenze steht. (Interview im Schweizer Tagesanzeiger mit dem Publizisten Toni Stadler, der lange Zeit im internationalen Dienst u.a. für UNHCR und OECD tätig war.)




Wolffsohn: Warum die Präsidentschaft von Trump viel besser werden könnte als erwartet

Im Jahr 2008 wurde der Messias von den Massen gefeiert. Sein Name: Barack Obama. Nun wird gefeuert: auf seinen Nachfolger Donald Trump. »Trump wie Teufel«. So klingt es zumindest in Westeuropa fast unisono. Das eine war so bauchgedacht und wenig reflektiert wie das andere. Noch absurder: Die damaligen Obama-Huldigungen, einschließlich Friedensnobelpreis, wurden ebenso als Vorschuss erbracht wie die heutigen Trump-Verdammnisse. Um zu erkennen, wie inakzeptabel jedwede Vorabverurteilung oder Vorabbeurteilung ist, stelle man sich Richter vor, die ihr rechtskräftiges Urteil vor dem Rechtsverfahren fällen. (Fortsetzung Jüdische Allgemeine / Foto: BILD-Aufmacher von heute zum Diekmann-Interview mit Trump)




Parviz Amoghli über das politische Sektiertum

Der Berliner Publizist und Filmemacher Parviz Amoghli (Foto) beschreibt im zweiten Teil seines Beitrags „Das Negativ“ (hier Teil 1) die Entwicklung unseres Landes, in dem „das politische Sektierertum auf den Parlaments- und Regierungsbänken“ Platz genommen hat – für die Herkunft und Identität im Meer der Kulturen keine Bedeutung mehr hat.

Auszug:

Ganz ähnlich verhält es sich wohl mit dem Antifaschismus der Berliner Republik. Endgültig zum Staatsglauben avanciert, besinnt er sich nun der Mittel, die schon vor mehr als achtzig Jahren in die Unfreiheit geführt haben. So sind heute bereits Bespitzelung, Denunziation, Ausgrenzung und Einschüchterung politisch Andersdenkender an der Tagesordnung. Wo das nicht funktioniert, zum Beispiel bei renitenten Plattformen im Internet, hagelt es Drohungen und Boykottaufrufe, die ihre Verwandtschaft mit der „Mutter alles Hashtags“ (Broder) nicht leugnen können: „Kauft nicht bei Juden“.

Aber dabei bleibt es schon längst nicht mehr. Mittlerweile gehört auch Gewalt gegen „Unanständige“ zur Normalität antifaschistischer Machtausübung. Büros unliebsamer Parteien werden ebenso wie deren Vertreter attackiert, Autos gehen in Flammen auf, Fassaden werden besudelt und Kinderzimmerfenster eingeschmissen; Plakate werden abgerissen, Informations- und Wahlkampfstände angegriffen sowie Wahlkämpfer überfallen, verletzt und mitunter auch beschossen. Von den antifaschistischen Eliten ist dazu nicht viel zu hören. Warum auch, schließlich haben die Andersdenkenden die Übergriffe selbst provoziert…

Verantwortlich für solche Aktionen zeichnen Gesinnungsschläger, die sich nur durch ihre schwarzen Kapuzenjacken von den Braunhemden früherer Zeiten zu unterscheiden scheinen. Strafverfolgung brauchen sie nicht zu fürchten.

Den ausgezeichneten Beitrag lesen Sie komplett bei deutscherarbeitgeberverband.de.




Kardinal Marx agitiert gegen AfD

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat der AfD in einem Interview mit den Nürnberger Nachrichten „Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften, Überhöhung der eigenen Nation und Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt“ unterstellt. Der Erzbischof von München und Freising impliziert, dass die AfD bei diesen Themen die „rote Linie“ überschreiten würde. Zugleich wirft er dieser Partei die Sprache von „Scharfmachern und Fundamentalisten“ vor. Wo „grob vereinfacht“ werde und Parolen „zur Feindschaft“ beitragen, könnten Christen „eigentlich nicht dabei sein“. Zudem kritisiert Marx auch noch Donald Trump, dass er „über Kurznachrichten auf Twitter große Politik“ betreibe.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Nürnberger Nachrichten haben das Interview am heutigen Montag in ihrer Druckausgabe veröffentlicht. Online weisen sie darauf hin, dass Marx die Parteien zu einem „fairen Wahlkampf“ aufrief und „Trennlinien“ zwischen katholischer Kirche und AfD gezogen habe.

Mit seinen völlig unberechtigten Unterstellungen in Bezug auf „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rassismus“ versucht Marx die AfD in Richtung National-Sozialismus zu schieben. Keiner dieser Vorwürfe ist sachlich begründet. Ganz im Gegenteil, in der AfD arbeiten viele Migranten mit. Auch bei den Wählern punktet die AfD stark unter denjenigen Einwanderern, die die Gefahr des Islams ebenfalls erkannt haben und unser Land nicht von hunderttausenden Moihammedanern geflutet sehen wollen.

Die AfD hat auch jüdische Parteimitglieder. Die Reaktion auf die problematischen Aussagen des AfD-Landtagsabgeordeneten Gedeon in Baden-Württemberg zeigt zudem, wie gegen antijüdische Äußerungen in dieser Partei vorgegangen wird. Völlig abwegig also das Marxsche Gerede von vermeintlichem „Antisemitismus“.

Die hinterhältige Formulierung „Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften“ zeigt die verlogene Heuchelei dieses Kardinals auf. Die Afd kritisiert als einzige Partei in Deutschland die gefährlichen Bestandteile des Islams, wozu dieser klerikale Apparatschik zu feige ist. Er verleugnet lieber rückgratlos seine eigene Religion, indem er sein Kreuz ablegt, wenn machtbewusste Mohammedaner dies auf dem Tempelberg dreist fordern. Bei der Islam-Unterwerfung unterscheidet er sich in nichts vom evangelischen Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm.

Marx müsste eigentlich auch permanent auf die Bedrohung von Christen in islamischen Ländern hinweisen und die dortigen moslemischen Machthaber dazu auffordern, dies unverzüglich einzustellen. Aber auch dazu schweigt er. Der Herr Kardinal schmiegt sich lieber schleimig an den Islam an, weil dies der derzeitigen Politik der Mächtigen entpricht, an die sich Kirchenfunktionäre immer schon gerne ranwanzten, wie man es auch in den Zeiten des National-Sozialismus gut beobachten konnte.

Dass Marx dieser Partei auch noch „Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt“ unterstellt, ist eine bodenlose Frechheit. Die AfD pocht lediglich auf die Einhaltung des gültigen Asylrechtes. Soll Deutschland etwa alle Armutsflüchtlinge dieser Welt aufnehmen? Dann würde die derzeit schon stattfindende Völkerwanderung aus Afrika innerhalb kürzester Zeit zu einer millionenfachen Flutung explodieren. Hilfe muss vor Ort geleistet werden, und da könnte er selber mit gutem Beispiel vorangehen, indem er einen Teil seines eigenen Luxus nach Afrika abgibt:

Kardinal Reinhard Marx zählt zu den Großverdienern unter den deutschen Bischöfen. Er kommt auf 11.500 Euro pro Monat. Miete muss er davon nicht zahlen. Der Freistaat Bayern stellt dem einflussreichen Oberhirten das Erzbischöfliche Palais kostenfrei zur Verfügung. Marx bewohnt im Palais Holnstein eine Drei-Zimmer-Wohnung (90 Quadratmeter). Das Rokokogebäude wurde für acht Millionen Euro generalsaniert. Den Löwenanteil zahlte das Land Bayern. Marx hat als Dienstwagen die Oberklasse-Limousine BMW 730i, mit Chauffeur.

Aber da ist ihm wohl auch das eigene Hemd näher. Die Aufgabe des Erzbischofs von München und Freising ist die Vermittlung der christlichen Religion, Marx macht sich hingegen zum willfährigen Büttel der derzeit politisch Mächtigen. Dass er zudem noch seine Glaubensschäfchen indirekt dazu aufruft, die AfD nicht zu wählen, schlägt dem Fass den Boden aus. Wer in der katholischen Kirche noch Mitglied ist und damit solche Typen wie Marx mitfinanziert, sollte schleunigst austreten.




Erika Steinbachs Austrittserklärung im Wortlaut

„Da ich überzeugt bin und befürchte, dass sich politische Entscheidungen unter einer Parteivorsitzenden und Kanzlerin Merkel weiterhin nicht primär am langfristigen Wohle Deutschlands und am geltenden Recht ausrichten werden, sondern aufgrund einer mir unbegreifbaren diffusen Gesinnung, muss ich nach über vierzig Jahren CDU-Mitgliedschaft mit Trauer im Herzen leider feststellen: DAS IST NICHT MEHR MEINE PARTEI!“ (Hier der ganze lesenswerte Text der Austrittserklärung aus der Merkel-CDU von Erika Steinbach!)




Vier Vergewaltiger vor Gericht

Asif M.Fall 1 – Berlin: Pakistanischer „Flüchtling“ Asif M. (26) nachts auf Beutesuche. Asif M. drang 2005 über Griechenland nach Europa ein, trieb sich in Österreich herum und  tischte 2014 den deutschen Behörden auf, er werde von den Taliban verfolgt. Der angeblich gelernte Schweißer jobbte in Berlin als Kellner und scheint ein notorischer Sextäter zu sein. Nachts lauerte er mit einer Flasche Bier in der Hand Frauen auf, bequasselte sie, ob sie etwas mit ihm trinken wollten. Er sei erst in Deutschland straffällig geworden, erzählt er der Richterin, weil es schwierig sei, hier eine Freundin zu bekommen: „In Deutschland ist das irgendwie aus mir herausgebrochen. Ich wollte Sex haben.“

Vor Gericht spielt er das Opfer: als Flüchtling habe er Frauen nicht viel zu bieten. Außerdem habe ihn der Alkohol enthemmt, den er in der Bar heimlich und mit den Kollegen trank. Er habe dann versucht, die Frauen auf der Straße freundlich anzusprechen. Die erste Frau habe nur zum Biertrinken „nein“ gesagt, deswegen sei er davon ausgegangen, dass sie den Sex wollte. Ihm sei erst hinterher klar geworden, dass sie nicht wollte. Dem Pakistaner werden eine Vergewaltigung und fünf weitere Übergriffe auf Frauen im Alter von 19 bis 25 Jahre vorgeworfen. Die Tatserie begann am 29. April 2016. Er hielt die erste Frau fest, brachte sie gewaltsam zu Boden, befummelte sie und vollzog gegen ihren Willen den ungeschützten vaginalen Geschlechtsverkehr, heißt es in der Anklageschrift. Er überfiel vier weitere Frauen mit Ficki-Ficki-Gefasel und Grapschen, die sich jedoch so heftig wehrten und schrieen, dass der Sexgierige es beim Befummeln beließ und sich aus dem Staub machte. Der letzte Überfall war am 25. Juli 2016 in einem Park in Wilmersdorf, wo ihn ein Zeuge sah und die Polizei rief. Am 2. Januar begann vor Gericht die Befragung der Opfer, weil sich der Pakistaner nach wie vor herausreden will. Auf der Bank im Gerichtssaal macht er sich klein, schaut permanent zu Boden, versteckt sich unter einer überdimensionalen Kapuze und flüstert nur.

Ralph Q.Fall 2 – Duisburg: Asylbewerber Ralph Q. (24) aus Ghana vergewaltigt 15-Jährige. Am 19. August 2016 befand sich eine 15-Jährige mit einer Freundin und einem Freund gegen 19.15 Uhr auf dem Gelände der ehemaligen Adolph-Kolping-Schule an der Gartenstraße in Duisburg-Neumühl. In dem Gebäude stießen die Mädchen auf einen Rapefugee, der auf Einladung unserer Kanzlerin in der nahegelegenen Landesaufnahmestelle im Barbara-Krankenhaus logierte. Sofort begann der Schwarzafrikaner, sich an die beiden Mädchen heranzumachen. Er wolle „Spaß haben“ mit ihnen. Einem der Mädchen gelang es, aus einem Fenster zu klettern, doch das zweite Mädchen zog der Asylbewerber zurück in den Raum. Er riss ihr die Klamotten herunter und vergewaltigte sie. Wegen der Hilfeschreie aus dem Inneren des Gebäudes ging dann der Jugendliche hinein und verhinderte damit möglicherweise weitere Taten. Der Neger bestreitet die Vergewaltigung und behauptet, es habe einvernehmlichen Sex gegeben. Die 1. Große Strafkammer des Landgerichts Duisburg begann am vergangenen Donnerstag mit dem Verfahren.

Souhayl N.Fall 3 – Düsseldorf: Marokkaner Souhayl N. (19) vergewaltigt 90-jährige Kirchenbesucherin. Am 2. Oktober 2016 ging eine 90-jährige Seniorin um 11 Uhr in der Düsseldorfer Altstadt von der Lambertuskirche nach Hause. Dabei lief sie einem 19-jährigen Nafri über den Weg, der von ihr Geld haben wollte. Da sie keins dabei hatte, zerrte der Rapefugee die 90-Jährige in einen Hinterhof, drückte sie zu Boden, riss ihr die Strumpfhose herunter und vergewaltigte sie, während er sie würgte und an ihren Haaren zerrte. Dann durchwühlte der perverse Straßenräuber noch die Handtasche seines Opfers, schrieb die Adresse vom Ausweis ab und krallte sich den Hausschlüssel. Dort tauchte Souhayl N. – wohnsitzloser Marokkaner mit spanischem Pass – aber nicht auf. Die Polizei fasste ihn zwei Wochen später, weil sie ihn kannte und bereits seine DNA hatte. Souhayl N. war schon durch einen Raubüberfall aufgefallen. Die Polizei konnte sich bei der Fahndung aber nicht entscheiden, ob sie einen osteuropäischen oder südländischen Täter suchen wollte. Auch über das wahre Alter des Opfers wurde zunächst der Mantel des Schweigens gelegt. Von einer „über 80-Jährigen“ war die Rede. Der Fall wird am Landgericht Düsseldorf verhandelt. Es geht nicht nur um Vergewaltigung, Körperverletzung und den Raubüberfall auf die 90-Jährige, sondern auch um einen Antanz-Diebstahl in einer Diskothek.

Fall 4 – Ulm: Mazedonischer Familienvater spielt Taxifahrer und vergewaltigt zwei Frauen an einem Tag. In Ulm hat ein mazedonischer Familienvater (37) am 9. Oktober 2016 gleich zwei Frauen vergewaltigt, was er allerdings trotz entsprechender DNA-Spuren bislang abstreitet. Der ausländische Arbeitnehmer lebt seit drei Jahren angeblich legal in Deutschland und hat mehrere Kinder. Zunächst lockte er am frühen Morgen eine ausländische Studentin in seinen Wagen, die in der Innenstadt auf ein Taxi wartete. Er fuhr mit der jungen Frau aus der Stadt heraus, schüchterte sie durch Schläge ein und vergewaltigte sie auf der Rückbank des Wagens. Dann brachte er das Opfer zurück nach Ulm. Am Abend bot er einer 37-jährigen Deutschen an, sie zu fahren, die er in der Weststadt angesprochen hatte. Wieder fuhr er an einen abgelegenen Ort und vergewaltigte die Frau. Anschließend brachte er auch das zweite Opfer in die Stadt zurück. Eine der Frauen hatte sich das Kennzeichen des Wagens gemerkt, so dass der Vergewaltiger abends zu Hause verhaftet wurde und seitdem in Untersuchungshaft sitzt. Die Große Strafkammer des Landgerichts Ulm verhandelt in wenigen Wochen.




Journalistinnen bedauern Häme zu Ulfkotte-Tod

Auf die unsägliche Reaktion einer so genannten „Journalistin“ auf den Tod von Udo Ulfkotte, der für den SPIEGEL tätigen Hatice Ince (Foto, li.), hatten wir in einem Beitrag bereits hingewiesen. #udoulfkotte ist tot.“ Ich: „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“ gab die Schmierenjournalistin auf Twitter ihrer Freude Ausdruck. Und Kollegin Julia Rehkopf (re.), die ihr diese Nachricht geliefert hatte, tätig für die ARD, stieß sozusagen virtuell mit ihr an und quittierte die gemeinsame Freude über den Tod Ulfkottes mit einem „Like“ für den Unrat der Ince. Nun ist es fraglich, ob sich die beiden blitzmoralisierten oder aus anderen Gründen zu der Einsicht gelangten, dass sie hier wohl etwas zu offen ihre Überzeugung verkündet hatten.

Jedenfalls erhielten wir von einem unserer Leser eine Stellungnahme von Radio Bremen, in der das Bedauern der beiden „Journalistinnen“ ausgedrückt wird:

Betreff: AW: Mitarbeiterin Julia Rehkopf

Sehr geehrter xxx,
vielen Dank für Ihre Mail an Radio Bremen. Die freie Journalistin Hatice Ince hat sich in ihrem Blog für ihren Tweet entschuldigt. Sie schreibt: „Über den Tod eines Menschen scherzt man nicht“ und „zugegeben war die Art und Weise von mir taktlos und pietätlos und geht absolut gar nicht.“ Dem schließen wir uns an.

Julia Rehkopf, ebenfalls freie Autorin, hat gestern bereits das Liken des Tweets zurückgezogen, als sie merkte, dass dieser missverständlich ist. Sie wollte etwas anderes damit ausdrücken, als damit rübergekommen ist. Sie hat sich dafür auf ihrem Facebookprofil entschuldigt.

Beide haben öffentlich und auch uns gegenüber klargemacht, dass das nicht mehr passieren wird.

Freundliche Grüße,
Andrea Schafarczyk
Chefredakteurin Radio Bremen

Was vom plötzlichen Sinneswandel der beiden „Damen“ und von der Stellungnahme des einen Arbeitgebers zu halten ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Im Fall von Hatice Ince ist die Entschuldigung jedenfalls völlig unglaubwürdig. Sie hatte noch im Mai des vergangenen Jahres den Tod ihres eigenen Vaters betrauert, der sie völlig aus der Bahn geworfen und zu einem „Nervenzusammenbruch“ geführt habe. Ince jammerte rum, dass unsere „leistungsorientierte Gesellschaft“ keine Trauer zuließe, da sie sich offensichtlich über Monate nicht in der Lage sah, weiterzustudieren und an die Uni kein Geld mehr überwies. Dass sie dann bei der Wiederaufnahme ihres Studiums Schwierigkeiten bekam, legt sie als Mangel an Menschlichkeit in Deutschland aus:

Studium und Karriere, meine Träume und Ziele waren plötzlich nicht mehr so wichtig. Seit seinem Tod habe ich viel gelernt über mich und unsere Gesellschaft, in der Leistung manchmal mehr zählt als Menschlichkeit. So habe ich es zumindest empfunden. (..)

Wir leben in einer so leistungsorientierten Gesellschaft, dass ich meine Trauer lange nicht richtig zuließ. Ich versuchte, sie zu verdrängen, weil ich Angst hatte, aus dieser Gesellschaft herauszufallen, nicht mehr zu genügen.

Und dann wenige Monate später über den Tod eines anderen Menschen lachen, fröhlich mit Alkohol anstoßen und es als einen guten Jahresanfang feiern. Was für eine berechnende, schleimige Heuchlerin. Ihre Entschuldigung ist nicht glaubwürdig, sondern nur ein erzwungenenes Zurückrudern, um die berechtigte Entrüstung über ihr Verhalten im Rahmen zu halten. Schadensbegrenzung, nichts weiter.


(Foto oben v.l.n.r.: Hatice Ince, Andrea Schafarczyk, Julia Rehkopf)