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Das rote Blut der Patrioten soll Amerika einen

Die Vereidigung des neuen Präsidenten Donald Trump verlief durchaus harmonisch. Das Verhältnis zu Michelle und Barack Obama schien heute ungetrübt, wie es einer würdigen Amtsübergabe gebührt. Hillary Clinton wirkte noch etwas angeschlagen. Für sie war das heute kein leichter Gang. Unser ehemaliger Reichskanzler Otto von Bismarck sagte einmal, man müsse in der Politik die Fahrkarte bis Insterburg lösen, um in Kostrzyn nad Odr? anzukommen. Das heißt, man muß etwa das zehnfache fordern, von dem was man letztlich bekommen will. Nach dieser Maxime hat Donald Trump seine Rede, die er nach der Vereidigung hielt, zurechtgezimmert. Die Macht will er aus Washington herausführen und an die normalen Bürger zurückgeben. Allein diese Absicht ist ehrgeizig, weil er doch viele Gesetze durch die Mühlen der Hauptstadt, den Senat und das Abgeordnetenhaus, schicken muß.

(Kommentar zur Trump-Inauguration von Wolfgang Prabel)

Eine Nation für die Bürger will er schaffen, mit besseren Schulen, besserer Arbeit, einer besseren Zukunft für amerikanische Kinder. „So viel Geld ist in die Bildung geflossen, doch was kam dabei heraus?“, fragte Trump. „Rauschgiftbanden haben schon so viele Opfer gekostet, doch das hört heute auf!“.

Viele Jahrzehnte hätte Amerika ausländische Firmen reich gemacht, doch auch das hört jetzt auf, drohte Trump. Ausländische Verbündete erinnerte Trump daran, sich künftig stärker zu engagieren. „Wir haben zu lange ihre Grenzen geschützt, sie machen das nicht selber. Wir haben andere Länder reich gemacht.“

Das richtet sich nicht nur gegen Deutschland. Wenn in der NATO zukünftig gleiche Anstrengungen verlangt werden, muß Deutschland die Verteidigungsausgaben mindestens verdoppeln, wenn nicht verdreifachen. Das wird ohne soziale Kälte nur gehen, wenn die Energiewende gestoppt wird, der teure öffentliche Rundfunk auf Pay-TV umgestellt wird und die Fördergelder für politische Zwecke ausgesetzt werden.

Trump wird die Grenzen schützen und den Import der Probleme ausländischer Länder beenden. Amerika würde wieder gewinnen, wie es noch nie der Fall gewesen sei. Es müßten neue Jobs kreiert werden. „Kauft amerikanisch, stellt Amerikaner an!“. Es sei das Recht jeder Nation, ihre eigenen Interessen zu vertreten.

„Wir werden von unserer phantastischen Armee und von Gott geschützt. Wir müssen großartig denken und noch großartigere Träume haben.“ Die Zeit leerer Reden sei vorbei. Trump endete mit einem Satz, für den er in Deutschland von der Lügenpresse als Nazi geteert und gefedert worden wäre: „Wir haben alle dasselbe rote Blut der Patrioten in uns!“

Die Nationalhymne wurde entsprechend den neuen Vorgaben nicht von einer geldgierigen Hollywood- oder Broadway-Hyäne gesungen, sondern von einem einfachen 16jährigen Mädchen aus dem Volk. Die Leute waren sehr gerührt, auch Michelle Obama


(Im Original erschienen auf Prabels Blog)




Höckes Schande-Zitat auf bundesregierung.de

Wie verkommen und manipulativ in Deutschland Presse und Politik arbeiten ist anhand der Debatte um die Aussagen Björn Höckes beispielhaft zu sehen. Seit Tagen wird sich darin ergangen den Chef der AfD-Thüringen medial zu lynchen. Dabei hat er fast wortgleich gesagt, was im September 2016 die Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Denkmalkultur in Deutschland“ sagte. Grütters zitierte damals den britischen Kunsthistoriker Robert Neil MacGregor (Foto), ehemaliger Direktor des British Museums: „Neil MacGregor hat anhand dieses Beispiels auf eine Besonderheit deutscher Denkmalkultur aufmerksam gemacht. Er kenne, schrieb er im Buch zu seiner Ausstellung „Deutschland. Erinnerungen einer Nation“, er kenne „kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte.“

(Von L.S.Gabriel)

Grütters möchte ein „Einheitsdenkmal“ errichten lassen, deshalb stieß sie nach jahrelangem Streit darum und dem vorläufigen Aus für dieses Vorhaben die Debatte um die doch etwas seltsame Denkmalkultur in Deutschland an. In dem Zusammenhang erklärte sie u.a. auch: „Glücklich, ja vielleicht sogar stolz und selbstbewusst zurückzuschauen auf die eigene Freiheits- und Einheitsgeschichte fällt uns offenbar schwer.“

Stellen wir es der Deutlichkeit halber noch einmal gegenüber. Höcke sagte also: „Wir Deutschen sind das einzige Volk, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“ Und Mac Gregor schrieb und wird stolz zitiert, er kenne „kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte.“ Beides ergibt den gleichen Sinn, dennoch wird das eine auf einer Internetseite der Bundesregierung seit Monaten dargeboten, das andere seit Tagen in Lynchmanier des Mittelalterpöbels in der Luft zerrissen.

Die sogenannten „Offiziellen“ dieses Landes, egal ob aus Politik, Medien, Kunst oder Kirche sind moralisch und menschlich so verkommen, dass man sich als klar denkender Mensch mit Rückgrat und Liebe zu Deutschland nur angewidert abwenden kann.




Video: Inauguration von US-Präsident Trump

Heute ist es endlich soweit: Donald Trump wird als 45. Präsident der USA vereidigt und offiziell ins Weiße Haus einziehen, um das Steuerrad der wohl immer noch mächtigsten westlichen Nation zu übernehmen. Was genau die kommenden Jahre bringen werden, weiß niemand – spürbare Veränderungen werden es auf jeden Fall sein. Wir werden via Livestream bei der feierlichen Inauguration Donald Trumps dabei sein.

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Späte Einsichten von „Türken-Fritz“ Schramma

Von MARKUS WIENER | Der ehemalige Kölner CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma (Bildmitte) wird in die Stadtgeschichte als der maßgeblich politisch Verantwortliche für die Genehmigung des DITIB-Großmoscheekomplexes in Köln-Ehrenfeld eingehen. Daran wird auch sein jetzt erfolgter Sinneswandel in Bezug auf die türkisch-islamische Union DITIB nichts mehr ändern. Schramma kann aus Protest dagegen, von der DITIB angeblich ‚belogen und vertröstet‘ worden zu sein, hundertmal aus dem ohnehin bedeutungslosen Moschee-Beirat zurücktreten.

Dem „Türken-Fritz“, wie er von vielen Kölnern seit Jahren tituliert wird, wird das nicht mehr zur Ehrenrettung gereichen. Hat er doch führend auf alle damaligen Kritiker der DITIB verbal eingedroschen. Ausgerechnet ein vorgeblich christdemokratischer Oberbürgermeister hat während seiner Amtszeit alles unternommen, die Abschaffung der christlich-abendländischen Identität Kölns voranzutreiben und die Kritiker der aggressiven Islamisierungs- und Türkisierungspolitik von DITIB ins braune Eck zu stellen.

Auf dem Höhepunkt der Proteste gegen die Großmoschee, auf dem von Pro Köln organisierten Anti-Islamisierungskongress im Jahr 2008, entmenschlichte Schramma die islamkritischen Aktivisten und Patrioten vieler Länder sogar als „braune Soße, die in die Toilette gehöre“. Weiter verunglimpfte er Pro Köln, FPÖ, Front National und den Vlaams Belang auf Gossenniveau als „verfaulte Clique des Eurofaschismus“ sowie als „braune Biedermänner, Brandstifter, Rassisten im bürgerlichen Zwirn und subtile Angstmacher“.

Den Kritikern der DITIB schleuderte Schramma damals in infamer Weise in öffentlicher Rede entgegen:

„Ich sage hier ganz klar: Rassisten, Rechtsextreme und alle, die hier den sozialen Frieden stören wollen, sind hier nicht willkommen. Dieser Kongress ist nicht willkommen, die Kölnerinnen und Kölner wollen ihn nicht. Dieser verfaulten Clique des Eurofaschismus, diesen Haiders und Le Pens und wie sie alle heißen, rufe ich zu: Da ist der Ausgang, da geht’s nach Hause. Wir wollen euch nicht!“

Heute müsste sich der gewendete DITIB-Kritiker Schramma wohl selbst die Türe in Köln weisen. Und wer weiß: Vielleicht erledigen das angesichts des rasanten Tempos von Islamisierung und Überfremdung bald neue Herren für ihn. Denn für Dankbarkeit ist man in diesen Kreisen nicht bekannt – noch dazu gegenüber einem naiven Kuffar. Mag er zuvor als „Türken-Fritz“ auch noch so gut die Rolle des nützlichen Idioten gespielt haben.




Beschwerde beim Presserat eingereicht

Der Berliner Verleger und Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, hat beim Deutschen Presserat eine Beschwerde gegen die Zeitungen „Hamburger Mogenpost“ und „Berliner Kurier“ eingereicht. Die Blätter hatten auf ihren Titelseiten am Donnerstag Björn Höcke mit Joseph Goebbels bzw. Adolf Hitler gleichgesetzt.

Zur Begründung der Beschwerde führte Rouhs aus:

Die Titelseiten beider Zeitungen setzen den gewählten thüringischen Abgeordneten Björn Höcke mit führenden Repräsentanten des NS-Regimes gleich. Dem fehlt jede sachliche Basis. In seiner Rede am Dienstag in Dresden, die Auslöser der Presse-Agitation war, hat Herr Höcke lediglich rhetorische Anleihen bei Martin Walser und Rudolf Augstein im Zusammenhang mit der Diskussion um das Berliner Holocaust-Mahnmal genommen. Die Darstellungen sind geeignet, politische Gegner der AfD in den bevorstehenden Wahlkämpfen zu radikalisieren und zu gewalttätigen Aktivitäten gegen Wahlkampfhelfer dieser Partei anzustacheln.

Rouhs sieht durch die Veröffentlichungen drei Ziffern des Pressekodex verletzt:

Ziffer 1 – Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

Ziffer 9 – Schutz der Ehre

Ziffer 10 – Religion, Weltanschauung, Sitte

Ziffer 16 des Pressekodex gebietet die Veröffentlichung einer Rüge, die der Presserat ausspricht, in dem gerügten Medium „in angemessener Form“, das wäre in diesem Fall also plakativ auf der Titelseite.

Pro Deutschland bietet außerdem seit heute Bekleidungsstücke mit der Losung „Je suis Höcke“ an:




„Bikers for Trump“ planen Menschenmauer

Während unsere Medien zur Inauguration von Donald Trump (heute Abend ab 17.30 Uhr Live auf PI!) ausschließlich über die angekündigten Gegendemonstrationen der Wahlverlierer berichten, wappnen sich Wahlgewinner, um Störungen und gewaltsame Übergriffe bei der Amtseinführung von Donald Trump zu verhindern. Mehr als 5000 pro-Trump Biker wollen eine lebende Mauer bilden, um die Zeremonie vor gewalttätigen linken Demonstranten zu schützen.

(Von Alster)

Viele von ihnen sind Veteranen. „Bikers for Trump“ haben schon im Wahlkampf bei Veranstaltungen eine Barrikade zwischen Trump-Anhängern und Gegnern gebildet. „Bikers for Trump“ haben auch politische Ziele. Sie sind islamkritisch und wollen eine extrem harte Prüfung für muslimische Einwanderer und eine Mauer entlang der mexikanischen Grenze. Sie haben während des Wahlkampf unter anderem eine Rally gegen Soros veranstaltet.

Chris Cox organisiert die Rallye von mehr als 5.000 „Bikers for Trump“ inklusive musikalische Darbietungen und Reden. Vor allen Dingen wollen sie in Absprache mit der Polizei Gewalt verhindern: „Wir haben erlebt, wie diese bezahlten Agitatoren bei Trump-Veranstaltungen im ganzen Land Eier geworfen haben und gewalttätig wurden, wir werden das nicht dulden. Für den Fall, dass wir gebraucht werden, bilden wir eine Mauer aus Fleisch, wir werden Schulter an Schulter mit unseren Brüdern stehen und jeden verhindern, der polizeiliche Barrieren durchbrechen will“, sagte Cox.

Mit der ausdrücklichen Zustimmung von Trump werden sich die Biker am John Marshall Plaza gleich neben dem Paradeweg versammeln. Vielleicht können wir sie sehen und hören. Hier ein Interview von FoxNews mit Chris Cox zur geplanten Menschenmauer:




Dortmund: Rapefugee vergewaltigt 31-Jährige

Dortmund: Am 18. Januar 2017 ist ein 30-jähriger Tatverdächtiger unter dem Verdacht des sexuellen Missbrauchs festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt worden. Er befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Asylbewerber eine 31-jährige Dortmunderin in seiner Wohnung vergewaltigt haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Bonn/Bornheim: Schlimmes Erwachen nach einer Party. Claudia (15, Namen geändert) war mit Kumpels bei einem älteren Bekannten (34) zu Gast gewesen, als ihr plötzlich übel wurde, sie Kopfschmerzen bekam. Das Mädchen legte sich ins Bett des Gastgebers – und wurde offenbar von dem Mann vergewaltigt! Als alle anderen gegangen waren, hatte Ali M. ( Syrer mit Aufenthaltserlaubnis) laut Anklage Sex mit der 15-Jährigen – obwohl Claudia ihn mehrfach aufforderte, sie in Ruhe zu lassen. Als sie sich sträubte, verpasste ihr der 34-Jährige eine Ohrfeige, fügte ihr Hämatome und Kratzer zu.

Lüneburg: Wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt die Polizei gegen einen unbekannten dunkelhäutigen Mann (ca. 160 – 165 cm groß, 30 Jahre alt, schwarze Brille). Der Mann hatte in den frühen Abendstunden des 11.01.17 gegen 18:45 Uhr in der Salzstraße eine 22-Jährige auf englisch angequatscht und diese verbal auf sexueller Grundlage beleidigt. Ein Zeuge kam zur Situation dazu , so dass der Täter verschwand. Der Zeuge gab an, den Täter schon häufiger gesehen zu haben.

Freiburg: Ein 27-Jähriger gab sich als Kriminalbeamter aus und durchsuchte eine junge Frau in der Toilettenkabine eines Freiburger Clubs. Dabei hat er sich sexuell an ihr vergangen. Das Amtsgericht verurteilte den Mann nun zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung – wegen Amtsanmaßung und sexueller Nötigung in einem besonders schweren Fall. Während die Staatsanwaltschaft ihm Vergewaltigung vorgeworfen hatte, sah die Kammer unter Richter Andreas Leipold das nicht als erwiesen an. Der Vorfall liegt bereits zwei Jahre zurück. In der Verhandlung am Montag hat der Kosovare, der in Freiburg aufgewachsen ist und als Berufskraftfahrer arbeitet, ein Teilgeständnis abgelegt.

Leipzig: OT Eutritzsch, Delitzscher Straße/Wölkauer Weg. Zeit: 11.12.2016, 07:10 Uhr wurde eine 39-jährige Frau, die auf dem Heimweg von der Nachtschicht war. Sie stieg am frühen Morgen am Bayrischen Bahnhof in die Straßenbahnlinie 16 ein und an der Haltestelle St. Georg aus. Mit ihr stieg eine unbekannte männliche Person aus. Dieser sprach die 39-Jährige sofort an. Diese lief einfach weiter in den Wölkauer Weg. Die männliche Person verfolge die Frau. Plötzlich packte er die Frau und drückte sie gegen einen geparkten Pkw. Dabei fasste der unbekannte Täter die Frau unter die Jacke und unter dem T-Shirt an, schob die Textilien hoch und begrapschte sie. Dabei versuchte er auch, die Frau zu küssen. Die 39-Jährige wehrte sich und konnte sich zunächst befreien. Anschließend warf der unbekannte Täter die Frau auf den Boden. Sie rappelte sich wieder auf und flüchtete weiter. Er holte sie ein und bedrängte sie wiederum. Eine Nachbarin, die aus dem Fenster sah, wurde auf die Auseinandersetzung aufmerksam und sprach den unbekannten Täter an. Gleichzeitig weckte sie ihren Mann und beide liefen auf die Straße. Es kam noch zu einem kurzen Wortwechsel und der unbekannte Täter flüchtete in Richtung Delitzscher Straße davon. Anschließend wurde umgehend die Polizei gerufen. Diese führte umfangreiche Ermittlungshandlungen und Befragungen durch. Gleichzeitig wurde ein Fährten- Personenspürhund eingesetzt, der den Ermittlern auch erste Anhaltspunkte lieferte. Die 39-jährige Frau wurde verletzt und wird auch einen Arzt aufsuchen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiterhin auf Hochtouren. Zur Personenbeschreibung wurde folgendes bekannt: männliche Person, ca. 30 – 35 Jahre, ca. 170 175 cm groß, schmale körperliche Gestalt, ovales Gesicht, dunkelblaue Bundjacke, wattiert/abgesteppt mit Kapuze, braune Hautfarbe, sprach gebrochen Deutsch.

Wetzlar: Unabhängig von einander meldeten sich gestern (13.12.2016) zwei Frauen bei der Wetzlarer Polizei, die von einem Mann bedrängt wurden. Im Zuge der Fahndung konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Gegen 08.50 Uhr meldete sich eine Frau per Mobiltelefon aus ihrem Wagen und schilderte einen Vorfall, der sich kurz zuvor auf dem Parkplatz eines Baumarktes gegenüber dem Bahnhof ereignet hatte. Ein Unbekannter kam auf sie zu, gab ihr die Hand und zog sie anschließend an sich, um sie offensichtlich auf den Mund zu küssen. Sie befreite sich von seinem Griff und stieß ihn fort. Der Mann erklärte ihr in gebrochenem Deutsch, dass dies ein arabischer Brauch sei, um ihr zu zeigen, dass er sie möge. Die Frau machte ihm deutlich, dass sie dies nicht wolle. Daraufhin lief der Unbekannte in Richtung Bahnhof davon. Wenig später meldete sich eine zweite Frau, die ein ähnliches Erlebnis auf dem Parkplatz der Volksbank in der Moritz-Hensold-Straße hatte. Hier half ihr ein Mann zunächst durch Handzeichen beim Einparken, öffnete unvermittelt die Fahrertür und leckte der Frau über das Gesicht. Sie schrie und der Mann rannte davon. Der Mann war zwischen 40 und 50 Jahre alt, ca. 185 cm groß und schlank. Er stammte offensichtlich aus dem Nahen Osten und sprach gebrochen Deutsch.

Freiburg: Am Nachmittag des 11.12.2016 wurde der Polizei gegen 15:00 Uhr folgender Sachverhalt mitgeteilt: Eine 29jährige Frau befand sich unmittelbar zuvor zum Joggen im Bereich der Hochfirstschanze in Neustadt. Kurz vor dem Parkplatz Schanzenauslauf wurde sie an der Einmündung zum Schmiedsbachweg plötzlich von hinten von einem Unbekannten in sexueller Ansicht umgestoßen und angegriffen. Nach Hilferufen und Gegenwehr des Opfers flüchtete der Täter. Der Täter wurde von ihr folgendermaßen beschrieben: Alter möglicherweise um die 30, er trug einen dunklen /schwarzen Schal über Nase und Mund gezogen, sowie eine dunkle, schwarze oder blaue Wintermütze; Haarfarbe unbekannt; kräftige (jedoch nicht dicke) Figur; dunkelhäutig und war bekleidet mit einem grauem Winter-Kapuzenpulli, einer schwarzen/dunkelblauen Hose (evtl. Jeans).

Memmingen: Aufgrund mehrerer exhibitionistischer Handlungen wurde gegen einen 30-jährigen Asylbewerber aus Guinea ein Haftbefehl erlassen. Anfang November 2016 zeigte der Mann in einem Bekleidungsgeschäft in Memmingen bei der Anprobe eines Mantels sein Glied gegenüber einer 67-jährigen Verkäuferin vor. In diesem Zusammenhang wurden zwei weitere Taten, welche sich bereits im September bzw. Oktober im selben Geschäft ereigneten, angezeigt. Hier berührte der Tatverdächte zwei 70-jährige Verkäuferinnen über der Kleidung am Gesäß und im Bereich der Brüste. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Memmingen führten zum Tatverdächtigen und weiteren Taten, die dem Mann nun zugeordnet werden können. Gegenüber einer 26-jährigen Angestellten einer Beratungsstelle und einer 56-jährigen Spaziergängerin, die im Bereich der Stadtweiherstraße unterwegs war, manipulierte er an seinem Glied. Zwei weitere, ähnlich gelagerte Fälle, ereigneten sich Mitte und Ende November 2016. In einem Bekleidungsgeschäft trat er einer 47-jährigen Beschäftigten gegenüber sowie einer 64-Jährigen, die vor ihrem Anwesen Laub zusammen rechte.

Oberhausen: Am Samstag, den 10.12.2016 gegen 18.10h, wurde eine 16-jährige Jugendliche von einem Mann im Bereich der Kreuzung Goethestraße/Liebknechtstraße sexuell belästigt. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben zunächst erfolglos. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 40 Jahre alt, ca. 175cm groß, schlank, dunkle Haare, Vollbart, dunkle Kleidung, sprach gebrochen deutsch. Der Täter führte ein Fahrrad mit einem weißen Rahmen mit sich.

Kleve: Am Dienstag (13. Dezember 2016) gegen 16.15 Uhr lief eine 25-jährige Frau aus Kleve auf dem Gehweg der Nassauerallee von der Lindenallee in Richtung Prinzenhof. Zwischen der Kreisverwaltung und dem Prinzenhof kam ihr auf dem Gehweg ein Mann entgegen. Als dieser in Höhe der Frau war, schob er seine Umhängetasche zur Seite, um sein aus der Hose hängendes Geschlechtsteil zu zeigen. Die Frau setzte ihren Weg fort und der Mann lief in Richtung Lindenallee davon. Der Mann war ca. 30 – 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, von südländischem Aussehen und hatte kurze schwarze Haare.




Eilt: Autodschihad in Melbourne – Drei Tote und viele Verletzte – Täter rief Allahu Akbar

Drei Tote, darunter ein Kind, und mindestens 20 Verletzte forderte am Freitag um etwa 13.45 Uhr Ortszeit ein Dschihadangriff in der australischen Stadt Melbourne. Ein Video zeigt, wie der Fahrer an einer Kreuzung erst wie verrückt im Kreis fährt, immer wieder anhält und dann zum Teil mit angezogenen Bremsen erneut Gas gibt. Danach fuhr er in eine der Straßen ab und wie Zeugen berichteten unter Allahu Akbar-Geschrei absichtlich in eine Menschengruppe. Zu dieser Zeit hatte die Polizei bereits die Verfolgung aufgenommen.

Das Fahrzeug des Täters wurde gerammt und zum Stehen gebracht. Auf einem weiteren Video ist zu sehen, wie die Beamten den Mann aus dem Fahrzeug zerren. Zeugen berichten auch, es seien Schüsse gefallen. Der 26-jährige Täter soll ebenfalls verletzt sein.

Drei der Opfer befinden sind in kritischem Zustand, es besteht Lebensgefahr. Zwei weitere sind in einem „ernsten Zustand“, heißt es. Unter den Verletzten befindet sich auch ein drei Monate alter Säugling, der aus seinem Kinderwagen geschleudert wurde und auch ein Zweijähriger wird auf einer Intensivstation betreut.

Bürgermeister Robert Doyle sagt, es sei ein Horror gewesen, zumal die Straßen zu dieser Tageszeit sehr belebt seien. Dennoch, das Wort „Terroranschlag“ wurde von der Polizei ausdrücklich gemieden. Auch in Australien werden offenbar nur zu bereitwillig die Augen vor dem islamischen Irrsinn verschlossen.

Videos:

Ein Zeuge:




Pegida Nürnberg: Rote Karte für Merkel & Co.

Am vergangenen Samstag führte Pegida Nürnberg seine 16. Kundgebung durch. Knapp 60 Patrioten trafen sich am Jakobsplatz, um sich interessante Reden anzuhören und anschließend einen gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt zu machen. Die Linken hatten sich natürlich wieder zum lautstarken aber wie immer inhaltslosen Protest formiert. Man muss davon ausgehen, dass sie außer ihrem psychopathischen „Nazi“-Wahn gar nicht wissen, warum sie gegendemonstrieren, denn auch bei einem durchgeführten Interview kam außer Selbstentlarvung nichts Substantielles rüber.

(Von Michael Stürzenberger)

Da auf ihrem Transparent groß „Gegen Neonazis“ stand, wollte ich von ihnen wissen, wo sie denn diese sagenumwobenen „Nazis“ bei Pegida Nürnberg verorten und was ihre inhaltlichen Gründe für ihren Protest gegen Pegida seien. Hier das Interview mit den dunkelroten „Aktivisten“:

Gernot H. Tegetmeyer griff die verbalen Angriffe der Linksfaschisten auf, die die Patrioten von Pegida bei ihren Einpeitschungen vor Ort u.a. als „Rechte Idioten“ diffamierten. Diese Wirrköpfe beschränken sich aber nicht nur auf verbale Attacken, sondern verübten auch einen Anschlag auf sein Auto. Gernot berichtete, dass die Kripo Spuren sicherstellen konnte und die Identifizierung der Täter möglich sei. Keine einzige Zeitung habe die Meldung über diesen feigen nächtlichen Angriff gebracht:

In meiner Rede beschrieb ich besonders üble Fälle von moslemischen Vergewaltigungen. Außerdem zitierte ich aus dem hervorragenden Kommentar zum islamischen Terrorismus vom früheren Moslem Magdi Cristiano Allam, der in der Osternacht 2008 von Papst Benedikt XVI öffentlich getauft worden war. Im März 2013 hatte Allam in einem offenen Brief aus Protest über die Schwäche der Kirche gegenüber dem Islam seinen Austritt bekanntgegeben, betonte aber, dass er Christ bleibe. Allam beschrieb am 8. Januar in der italienischen Zeitung „Il Giornale“ ausführlich, warum der Islam die Wurzel allen Übels und verantwortlich für die weltweiten Terroranschläge sei:

Der „ungarische Husar“ Riko berichtete von der Situation an den ungarischen Grenzen und verglich sie mit den Zuständen an den deutschen. Außerdem zeigte er eine Liste von den islamischen Terroranschlägen des vergangenen Jahres mit Angaben über die Opfer:

Barbara sprach an, dass Syrien jetzt Wiederaufbaukräfte brauche. Daher sei es jetzt an der Zeit, Rückführungsinititativen zu starten:

Nicola bekräftigte die Ansage von Gernot H. Tegetmeyer, dass Pegida in Mittelfranken auch 2017 den friedlichen Protest unbeirrt weiterführe:

Beim Spaziergang trugen die Pegidianer lautstark ihren Protest vor:

Gernot H. Tegetmeyer kündigte in seiner Abschlussrede internationale Redner für künftige Veranstaltungen an. Er berichtete auch, dass ihn Ruth Brenner, die Sprecherin des „Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus“, wegen scheinbarer „Beleidigung“ demnächst vor Gericht zerren wird:

Ein großes Lob an alle Patrioten, die an diesem Tag trotz Schneefall und Kälte für ihr Vaterland einstanden. Hinter jedem von ihnen stehen hunderte, die sich noch nicht auf die Straße trauen. Dies dokumentieren auch 3500 Aufrufe des Live-Streams und knapp 11.800 Liker der Facebookseite von Pegida Nürnberg.

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Michael Stürzenberger)