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Sängerin Sonja James: „Danke Deutschland!“

Die im Jahr 2009 gestartete PI-Erfolgsserie „Warum ich Deutschland liebe!“ brachte schon zahlreiche Beispiele gelungener Integration von Immigranten verschiedenster Herkunft. Das zeigt: Deutschland ist weltoffen und bietet alle Chancen für Menschen, die in guter Absicht zu uns kommen. Neben den vielen Beispielen „alltäglicher“ Integrationserfolge gibt es auch herausragende Geschichten. Zum Beispiel die der bosnisch-slowenischen Sängerin Sonja James (Foto), die mit ihren Songs mit „Gänsehaut-Effekt“ verzaubert und schon als Kind an internationalen Klavierkonzerten teilnahm. Im PI-Interview beschreibt Sonja James die Faszination Deutschland, die sie aus gesicherter Existenz in Bosnien nach Deutschland brachte. Warum eine internationale Persönlichkeit mit dem Abschluss einer US-Universität Deutschland liebt: „Ich kann in Deutschland in kreativer Atmosphäre meine Musik und meine Texte schreiben, was ich will und denken, was ich will.“

PI: Warum singt eine attraktive bosnische Sängerin mit slowenischem Pass „Thank You Germany“?

Sonja James: Ich habe Anfang 2013 ohne ein Wort Deutsch meine Zelte in Bosnien abgebrochen und bin nach Deutschland gekommen. Nicht aus wirtschaftlichen Gründen. Ich hatte einen guten Job in Sarajewo in der Wirtschaftsförderung. Ich suchte einen neuen Anfang in einem liberalen und freien Land, Luft zum Atmen. Deutschland bietet Menschen, die sich einsetzen, arbeiten, etwas geben wollen, beste Chancen. Mit meiner musikalischen Karriere war eigentlich Schluss. Ich suchte einen Cut und normalen Job, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Das war ein echtes Abenteuer. Ohne die vielen tollen Menschen, die ich dabei in Kassel, Essen, Offenburg und in ganz Deutschland kennen lernen durfte, wäre das alles nicht möglich gewesen. Ich habe überall Freundschaft, Sympathie und Hilfe erfahren, spontan, nichts Aufgesetztes. Ich habe viel gelernt von dieser Nation, von ihren Menschen, die – für mich eigenartig – so wenig stolz auf ihr eigenes Land sind. Diesen Menschen wollte ich ein persönliches Dankeschön sagen, für das, was sie mir ohne Gegenleistung und Kalkül gegeben haben, daher: Thank you Germany!

PI: Wie ging das ohne deutsche Sprachkenntnisse?

Sonja James: Ich habe ein Jahr lang intensiv Deutsch gelernt an der Volkshochschule Kassel, alles andere war sekundär – bis zum Level C 1. Da ich Englisch fast wie meine Muttersprache spreche, war das ein guter Schlüssel. Ich habe niemals einen Cent deutscher Sozialleistung erhalten. In Kneipen sang ich, ein guter deutscher Freund spielte Gitarre dazu, so habe ich mich durchgeschlagen – und einen Start in einem Unternehmen gesucht. Ich hatte auch Glück, dass ich die Unterstützung von meiner Familie bekommen habe. Nach einem längeren Praktikum in einer Klinik, den Kontakt stellte ein Kasseler Bekannter her, hatte der Direktor Vertrauen und übertrug mir das internationale Patientenmanagement. Ich habe mich auf meine Art bedankt und diesen Umsatz in einem Jahr fast verdoppelt. Heute bin ich hauptberuflich für das internationale Personalrecruiting eines großen Unternehmens zuständig. Mein Weg war: Kraft, Zähigkeit, Freundlichkeit und Engagement.

PI: Warum singen Sie auf Englisch, wenn Sie jetzt Deutsch so gut beherrschen?

Sonja James: Englisch ist die Weltsprache der Musik, die Texte versteht jeder, auch Menschen außerhalb von Deutschland. Hinzu kommt, dass ich in meinen eigenen Texten poetisch noch nicht sicher mit der deutschen Sprache bin. Und ich singe meine Lieder. Aber in der Zukunft werden Sie Sonja James sicher auch auf Deutsch hören.

PI: Wo stehen Sie politisch?

Sonja James: Ich bin Künstlerin und habe parteipolitisch keine Meinungen. Das kommt mir auch nicht zu. Aber ich habe Lebenserfahrung als Kriegskind im eingeschlossenen Tuzla in Bosnien. Wir dürfen vor Terroristen nicht zurückschrecken, unser Leben nicht ändern. Ich bin wie die anderen immer auf dem gleichen Weg zur Schule gegangen, trotz der Gefahr von Granaten und Scharfschützen. Aus Prinzip. Ich komme aus einem muslimisch-christlichen Land, wo die Religionen Kriege führten aber auch Jahrhunderte friedlich miteinander lebten. Wenn Respekt und Toleranz nicht beidseitig gelebt werden, bedeutet das am Ende Gewalt. Eine einzige Granate hat in Tuzla über 70 Jugendliche bei einem Straßenfest getötet, Moslems und Christen, auch Freunde von mir. Wer zuwandert, muss sich an die Gesetze des Gastgebers halten, vielleicht genauer als die, die da sind. Die bosnische Mentalität ist deutlich gastfreundlicher als die deutsche. Aber der Gast hat die Regeln einzuhalten. Wenn er das nicht tut, sind die Antworten eindeutig und kennen wenig Pardon.

PI: Was hat Sonja James musikalisch zu sagen?

Sonja James: Ich singe pop-soul. Das ist international, habe eine dunkle Stimme, manche sagen schwarz (lacht), Musik soll vereinen und die Seele reinigen. Ich glaube an Gott und an eine höhere Gerechtigkeit – dazu habe ich in meinem Video „On the Right Side“ etwas gesagt. Viele meiner Fans sind Moslems. Musik soll die Menschen zusammenbringen, gute Gefühle verstärken. Das ist wichtig. Denn der Mensch ist sowohl gut als auch böse, die Grenze ist schmal und Gott wacht über uns.

PI: Gibt es sowas wie „political correctness“ auch in der Musik?

Sonja James: Sicher, leider. Es gibt Künstler, die regelrecht ausgegrenzt werden. Politisch korrekte Musik ist niemals gute Musik. Musik ist Kunst und sie folgt eigenen Maßstäben. Musik muss immer frei bleiben. Sie hört sich gut an oder nicht. Wenn ich jetzt Amerika, Donald Trump und die Künstler sehe, ist das fremd für mich. Nicht weil ich ein Trump-Fan bin, sondern weil sich dort künstlerische Multimillionäre aus den besten Gegenden über einen anderen Reichen äußern. Ich war lange in den USA – hier gibt es viele wirklich arme Menschen, die vom Establishment alleine gelassen wurden. Wahrscheinlich deshalb haben die Trump gewählt. Was mich derzeit für den neuen Präsidenten einnimmt, ist, dass anscheinend alle gegen ihn sind. Ich war immer für den Underdog.

PI: Und das deutsche Auswahlsystem?

Die Musikfirmen kreieren immer schneller Künstler ohne eigenes Profil und ohne wirklich gute Stimme, die dann noch schneller in der Versenkung verschwinden. Praktisch keine Künstler, die über Deutschland hinaus eine Chance haben – wie man bei internationalen Wettbewerben immer wieder sieht.

PI: Gibt es Schnittmengen von Ihrem bürgerlichen Job zur Musik?

Sonja James: Ich suche international nach Pflegekräften und Ärzten. Menschen, die wir in Deutschland dringend brauchen und die bereit sind, ihre Heimat aufzugeben. Menschen, die hier arbeiten, uns etwas geben wollen und trotz ihres Stolzes für ihr Land hier ein neues Zuhause suchen. Auch für diese Menschen singe ich. Denen möchte ich durch meine Musik und mein Leben Mut, Wärme und eine Stimme geben.

PI: Haben Sie schon mal daran gedacht, Deutschland wieder zu verlassen? Wenn ja, in welche Richtung?

Noch nicht. Ich möchte mich hier etablieren. Und auch wenn ich international bekannt werden sollte. Deutschland ist ein gutes Zuhause. Wenn verlassen – dann nur in Richtung Wärme – Kalifornien?

PI: Bitte vervollständigen Sie den Satz: „Ich liebe Deutschland, weil…“

Sonja James: … es bislang zu mir ein faires und sehr anständiges Land war und die Menschen mich so akzeptieren wie ich bin.

PI: Vielen Dank für das Gespräch, Frau James.




Hamburg: Waldorf-Schülerin will, dass „PI-Abschaum“ für ihren Afghanen zahlt

Nach dem PI-Beitrag über einen afghanischen Waldorf-Schüler aus Hamburg erhielten wir letzten Montag eine Email einer Schülerin von eben jener Schule. Verschiedene Detailkenntnisse über teilnehmende Personen (Vater, Tochter) als auch über Einzelheiten der Organisation (Versammlung in der Pause u.a.) lassen den Text authentisch erscheinen. Trotzdem wollten wir gern der Schule Gelegenheit geben, sich zu den dargestellten Sachverhalten zu äußern; auf unsere Mail vom Dienstag erhielten wir aber bis heute keine Antwort. Wir sind also erneut auf begründete Rückschlüsse und Vermutungen angewiesen, da man zwar Recherche von uns fordert, aber Infos zum transparenten Meinungsaustausch dann doch nicht geben mag.

Deutlich wird an dem Brief,

– dass die Demo während der Schulzeit stattgefunden hat,
– dass Schüler schwänzten, um daran teilnehmen zu können oder
– „eine Einverständniserklärung der Eltern selbst organisieren mussten“, was immer das konkret und auch schulrechtlich heißen mag.
– es wird die These wiederholt, dass jemand, der Deutsch lernt, (samt seiner Familie, die vielleicht nicht Deutsch kann) ein Aufenthaltsrecht für Deutschland bekommen sollte, auch wenn Gerichte etwas anderes entschieden haben und dass
– Kritiker daran, also die, die den rechtmäßigen Gerichtsbeschluss umgesetzt wissen wollen, „Abschaum“, „Gesellschaftszerstörer“ oder „Menschenhasser“ sind.

Außerdem wird deutlich, dass PI auch unter Waldorfschülern Leser hat, auch wenn sie die verbotene Lektüre vielleicht nur heimlich in der Tanzpause an stillen Örtchen konsumieren.

Nicht mitgeteilt wird uns von der Schreiberin, wer ihrer Meinung nach für den Deutsch sprechenden Reza und seine gesamte Familie in Zukunft finanziell aufkommen soll. Ist es der Vater in dem NDR-Beitrag, dessen Tochter oder gar sie selbst?

Hier müssen wir schon wieder spekulieren, aber das kann man dennoch mit 99-prozentiger Sicherheit tun. Wir haben die Antwort im Titel gegeben. Hier nun die ungekürzte Mail im Original:

Liebe Pi-news Redaktion,

einmal mehr wurde durch Ihren Bericht bewiesen, dass man erst recherchieren sollte, bevor man einfach Vermutungen anstellt.

Ihr Bericht über den Schüler Reza, der abgeschoben werden sollte, ist gänzlich schwachsinnig.

Ich selbst bin eine Schülerin der im Bericht genannten Schule und ich selbst war auch mit an der Organisation und der Kundgebung selbst beteiligt.

Die Plakate wurden in den Pausen, zwischen den Stunden gemalt. Und Sie irren, es waren keine Lehrer involviert.

Rezas Klasse selbst hat die Organisation in die Hand genommen und während einer Pause die Klassen der Oberstufe in die Aula gebeten, wo wir dann von Rezas Klasse von dem Fall erfuhren. 

Die Schule erkannte uns die Fehlzeit nicht an, sodass wir entweder schwänzen mussten, oder eine Einverständniserklärung der Eltern selbst organisieren mussten. Alle Schüler, die trotzdem am Unterricht teilnehmen wollten, blieben in der Schule. (Ich selbst weiß das, da einige meiner Klassenkameraden ebenfalls in die Schule gingen statt mit uns zu kommen.)

Der Erwachsene, der bei den Aufnahmen zu sehen ist, ist der Vater einer Schülerin, der vor Ort war, um Fotos zu machen, wie sich wohl unschwer an der Kamera in seiner Hand erkennen lässt.

Wie Sie also sehen, handelt es sich bei Ihrem Bericht um nichts als Spekulationen und Falschmeldungen.

Was Sie tun ist abartig und widert mich an, denn Menschen wie Sie vegiften und zerstören unsere Gesellschaft und geben jedem Menschen, der auch nur ein bisschen Verstand besitzt das Gefühl sich schämen zu müssen, weil man mit Rechtspopulisten wie Ihnen in einem Land leben muss.

Sie sind nichts als Menschenhasser, die versuchen leichtgläubige Menschen durch Falschnachrichten gegen Menschen mit Migrationshintergrund aufzuhetzen.

Mit freundlichen Grüßen,

eine Leserin, die Ihre „News-Webside“ für Abschaum hält.

Ps: Ist man als Ausländer denn etwa nicht auf dem richtigen Weg, wenn man Deutsch lernt und sich versucht einer völlig neuen Kultur anzupassen? Ist das denn nicht etwas, was man lieber wertschätzen sollte, anstatt darüber herzuziehen?

Menschen wie Ihnen kann man es wohl einfach nicht recht machen…

Doch, wir wüssten da was …




Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Schulz

Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet. Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Euro-Bonds mit Niedrig-Zinsen. Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz. Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher. (Auszug aus dem Video von Nicolaus Fest)




Video: „Marsch für das Leben“ in Washington

Eine Woche nach dem von George Soros finanzierten und von einer Muslimschwester der Hamas organisierten Frauenmarsch gegen Donald Trump findet heute der alljährliche „Marsch für das Leben“ (18 Uhr, MEZ) in zahlreichen US-Städten und der ganzen Welt statt. Der „March for Life“ ist die größte jährliche Menschenrechtskundgebung der USA – für eine Kultur des Lebens.

(Von Alster)

Bis jetzt hat die Medienberichterstattung den unappetitlichen Women´s March vor einer Woche überproportional stark abgedeckt. Dafür wird sich in der 44-jährigen Geschichte der größten US-Menschenrechts-Kundgebung erstmals ein Vizepräsident offiziell einbringen. US-Vizepräsident Mike Pence wird beim Marsch für das Leben in Washington sprechen, das hat ein Offizieller des Weißen Hauses am Donnerstagmorgen bestätigt. Außerdem wird mit einem Grußwort Donald Trumps an die Teilnehmer gerechnet.

In einem ABC-Interview machte Donald Trump auf den Marsch für das Leben aufmerksam. Der Interviewer David Muir versuchte, Trump mit Fragen über den Frauenmarsch am vergangenen Samstag festzunageln: „Während wir hier draußen stehen, lassen Sie mich gerade fragen, konnten Sie die Stimmen vom Frauen-Marsch hier in Washington hören?“ Trump: „Nein, ich konnte sie nicht hören. Die Menge war groß, aber am Freitag werden Sie auch eine große Menschenmenge haben, die meistens Pro-Life-Leute sind“, so Trump und erklärte, dass die Medien den jährlichen March for Life in Washington DC immer ignorierten: „Da werden eine Menge Leute am Freitag kommen. Mir wurde gesagt, es sei eine sehr große Menschenmenge. Ich weiß nicht, wie groß, einige Leute sagten, es wird größer sein. Und die Pro-Leben-Leute sagen, die Presse würde nicht über sie berichten.“ David Muir war ob der Wendung sprachlos und stotterte noch etwas über Zahlenvergleiche von Menschenmengen. Aber Trump insistierte weiter, dass er doch gerade bestätigte, über diesen (konservativen) Marsch nicht zu berichten: “No, you should. But let me just tell you. What you do say is that the press doesn’t cover them.”

Kurz nach seinem Amtsantritt hatte Trump per Dekret staatliche Finanzhilfen für internationale Organisationen untersagt, die über das Thema Abtreibung beraten oder Schwangerschaftsabbrüche anbieten. In Sachen Obamacare hat Trump für die kommende Gesundheitsfürsorge zumindest schon diesen Erfolg erziehlt:

Die heutige Demonstration wird eine ganz andere sein; zumindest werden dort Frauen und Männer keine gestrickten pinken Vaginas tragen. Es sind Lebensbefürworter, die in der Regel absolute Soros- und Globalisierungsgegner sind. Die Geschäftsinhaberin eines Wollladens in Tennesee „The Joy of Knitting’s“, Elizabeth Poe, hatte letze Woche darum gebeten, bei ihr keine Wolle für „Mützen“ zum Anti-Trump Marsch zu kaufen: „Ich bitte Sie, wenn Sie Garn für irgendein Projekt für die Abtreibungs-Frauenbewegung wollen, kaufen Sie das Garn anderswo. Die Gemeinheit, das Böse und die Bosheit dieser Bewegung ist absolut verabscheuungswürdig. Diese Art von Verhalten ist inakzeptabel und ist nicht willkommen bei The Joy of Knitting. Ich werde diese Art von Geschäft nie benutzen, um zu existieren. Als Besitzer dieses Geschäfts und als Christ, habe ich die Pflicht, für meine Kunden Werte von gegenseitigem Respekt, Liebe, Mitgefühl, Verständnis und Integrität zu fördern. Die Frauenbewegung ist zur Einheit der Familie, der Freunde, der Gemeinschaft und der Nation kontraproduktiv. Ich bete für diese Frauen. Möge der Gott seine Liebe in ihre Herzen pflanzen und weiterhin die Amerikaner heilen und vereinigen.“




Video AfD Pirna: Zeit für Veränderung

Am vergangenen Freitag, dem Tag der Vereidigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, fand in Pirna bei Dresden die AfD-Veranstaltung „Zeit für Veränderung“ statt. Das Motto traf die derzeitigen Entwicklungen auf den Punkt, zumal sich nur einen Tag später auf Einladung der AfD die ENF-Fraktion in Koblenz traf, die im Europäischen Parlament die konservativen Patrioten des „Europas der Nationen und der Freiheit“ verkörpern. Geert Wilders, Marine LePen, Harald Vilimsky und Frauke Petry hielten dort flammende Reden für ein Ende der Bevormundung durch den zentralistischen EU-Moloch und für die Rückkehr zu freien und souveränen Nationalstaaten. Die Zeichen in Europa stehen auf einen grundsätzlichen Wandel des geistig-moralisch-politischen Zeitgeistes, was man auch in Pirna deutlich spüren konnte.

(Von Michael Stürzenberger)

Der dortige Marktplatz besitzt auch eine historische Dimension. Der mittelalterliche Ablasshandel der katholischen Kirche war wesentlich durch den gebürtigen Pirnaer Johann Tetzel zu verantworten. Der dominikanische Prediger hatte als Marktschreier die Bürger massiv eingeschüchtert, damit sie für die Erlassung ihrer Sünden kräftig zahlen sollten, andernfalls kämen sie in die Hölle. Dies führte zu dem Spruch:

„Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“

In der Entstehungszeit der Marienkirche haben Wandmalereien den Ablasshandel des Johann Tetzel verspottet. Dieser Machtmissbrauch der Kirche, der auch in völligem Widerspruch zur Lehre Jesu stand, stellte einen der Auslöser für die Reformbestrebungen von Martin Luther dar. In Pirna lebt nicht nur deswegen der Geist des Widerstandes des Volkes gegen Willkür und Ungerechtigkeit durch die Herrschenden fort.

Die hochaktiven Mitglieder des AfD-Kreisverbandes Sächsische Schweiz Osterzgebirge (SOE) hängten in den Orten rund um Pirna Plakate auf, um die Kundgebung zu bewerben:

In Pirna selber ist es Parteien aufgrund einer seltsamen kommunalen Verordnung nicht gestattet, außerhalb von Wahlkampfzeiten Plakate aufzuhängen. Trotzdem kamen gut 250 Patrioten an diesem klirrend kalten Abend auf dem Marktplatz zusammen:

Wolfgang Taufkirch, ein selbstständiger Unternehmer, der auch schon mehrfach bei Pegida Dresden als Redner auftrat, stellte eindrucksvoll dar, wie verheerend sich unser Land durch die Masseneinwanderung verändert hat:

Michael Ullmann berichtete von der aus seiner Sicht grandiosen Rede von Björn Höcke, die er live in Dresden erlebte. Da er beruflich auch mit dem Thema Sicherheit konfrontiert ist, war die zunehmende Bedrohung der deutschen Bevölkerung durch in unser Land massenhaft eingedrungene kriminelle Elemente ein zentrales Thema seiner Ausführungen:

In meiner Rede zeigte ich unter anderem auf, dass die CDU keine Heimat mehr für konservative Patrioten ist und zitierte hierbei aus der Austrittserklärung von Erika Steinbach. Sie hatte übrigens in den 70er Jahren im Frankfurter Rathaus auch mit dem jetzigen AfD-Bundesvorstandsmitglied und brandenburgischen Landesvorsitzenden Alexander Gauland zusammengearbeitet, der zu der Zeit Büroleiter des Oberbürgermeisters Walter Wallmann war. Damals war die CDU noch weit davon entfernt, linksgrüne Politik zu betreiben. Das hat sich unter Merkel in den letzten Jahren drastisch geändert. Daher ist es notwendig, dass 2017 das Jahr der Veränderungen wird:

Weitere Fotos der gelungenen Veranstaltung:

(Fotos: GHvH & Michael Stürzenberger)




DFB plant neuen Russland-Feldzug

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und seine Funktionäre, so ist in der „Fußball Bild“ zu lesen, wollen die Teilnahme der früheren deutschen Fußballnationalmannschaft, jetzt „Die Mannschaft“, beim Confed Cup vom 17. Juni bis 2. Juli 2017 in Russland dazu nutzen, einen neuen Ostfeldzug der speziell bundesdeutschen, also moralimperialistischen Variante zu veranstalten. „Die Mannschaft“-Manager Oliver Bierhoff will bei der Generalprobe für die in der Russischen Föderation stattfindenden Fußballweltmeisterschaft 2018 „politische Missstände“ beim Gastgeber ansprechen: „Der DFB und die Mannschaft müssen zeigen, für welche Werte sie stehen… Wir stehen für Offenheit, Vielfalt, Fair Play, Toleranz. Wir haben eine Stimme, die wir auch erheben werden. Wir werden nicht mit Scheuklappen nach Russland fahren.“

(Von Wolfgang Hübner)

Man könnte ironisch sagen: Da werden sich die von Putin so schrecklich unterdrückten Russen aber auf Belehrung über „Offenheit“ (offene Grenzen für islamische „Gefährder“), „Vielfalt“ (Silvester in deutschen Städten), „Fair Play“ (DFB-Skandale) und „Toleranz“ (Antifa-Hetzmeute) freuen. Und wir in der Heimat werden die täglichen Frontberichte über die aufklärerischen Großtaten der Merkel-Botschafter Boateng, Özil und des DFB-Präsidenten Grindel begierig verschlingen. Merkel-Deutschland, das im Westen bald ohne echte Verbündete dasteht, kann im Sommer auf einen späten Triumph im Osten hoffen. Bedauerlich nur, dass mitten in die Turnierdauer des Confed Cups ein Datum fällt, das die Mission des DFB zu beeinträchtigen droht.

Denn am 22. Juni 2017 jährt sich zum 76. Mal der Beginn des hitlerdeutschen Angriffskrieges gegen die damalige Sowjetunion. Geplant war bekanntlich nicht nur der Sieg über die kommunistische Diktatur, sondern auch die Unterjochung der russisch-slawischen „Untermenschen“ sowie die Kolonisierung des östlichen Riesenreiches. Es ist aber nicht zu erwarten, dass sich ausgerechnet Spieler daran erinnern werden, die zum Teil die deutsche Nationalhymne nicht mitsingen oder das nur alibihaft murmelnd allein wegen ihrer Rücksicht auf maximale Selbstvermarktung tun. Und auch Manager Bierhoff und Trainer Löw dürften nach der Frage, was es sich mit dem „Unternehmen Barbarossa“ so auf sich hatte, erst einmal auf ihren teuren Smartphones googeln.

Doch in Russland ist dieser Jahrestag nicht vergessen. Wenn also der DFB-Tross die Russen darüber aufklärt, wie schön es ist, dass der deutsche Fußball auch schwul, schwarz und allzeit fair ist, dann dürften die eigentlich sehr deutschfreundlichen Gastgeber auf die Idee kommen, die Weltmeister mit der Gnade der später Geburt in Kenntnis über einige unschöne Fakten der gemeinsamen Geschichte zu setzen. Sollte das sogar mit einer gewissen Penetranz geschehen, könnte das negative Auswirkungen auf Manuel Neuers Paraden und die Torschüsse von Toni Kroos haben. Vorsicht also: Auch der neue deutsche Ostfeldzug, das „Unternehmen Barbalöw“, ist nicht ganz ohne Risiko!

Kontakt:

Deutscher Fußball-Bund e.V.
Oliver Bierhoff (Manager)
Otto-Fleck-Schneise 6
60528 Frankfurt/Main
Telefon: 069-67 88 0
Telefax: 069-67 88 266
info@dfb.de




Halle: Rote SA lauert Kubitschek im Kino auf

Götz Kubitschek und seine Ehefrau Ellen KositzaHeute vor zwei Wochen waren Kositza [Kubitschek-Ehefrau, Foto r.] und ich in Halle im Kino. Als wir nach der Vorstellung auf die Straße traten, erwartete uns ein Antifa-Rudel. Man hatte uns erkannt, im Kino, und dann lief da wohl eine Meldekette durch: Jedenfalls standen über die Straße verteilt rund 20 teils vermummte Leute. Sie begannen gleich zu brüllen, als sie uns an der Tür sichteten, und was sie riefen, klang nicht gut.

(Von Götz Kubitschek, Sezession)

Wir zogen uns in den Eingangsbereich des Kinos zurück und riefen die Polizei an. Dort war man bereits über die Zusammenrottung informiert und kündigte die Ankunft der Beamten binnen weniger Minuten an.

Im Nachgang erfuhren wir, daß es der Plan der Antifa gewesen sei, den Film zu unterbrechen und uns aus dem Saal zu holen. Die Kinobetreiber seien darüber in Panik geraten und hätten die Polizei gerufen. Das war unser Glück. Wir wurden dann von einem Streifenwagen abgefahren und waren irgendwann in der Nacht wieder zuhause.

Ich notiere dies, damit es als Vorstufe dessen festgehalten sei, was ich unter dem Begriff »Enthemmung der Auseinandersetzung« fasse und prognostiziere. Diese Enthemmung wird von linker Seite betrieben, und zwar unter dem Beifall eines breiten Unterstützer- und Sympathiesantenumfelds. Die hochaggressive Verhinderung einer AfD-Veranstaltung an der Universität Magdeburg ist nur eines von vielen Beispielen. Gewalt gibt es natürlich auch von rechtsradikaler Seite, verwiesen sei beispielsweise auf die Gewaltspirale in Chemnitz um die Linksparteipolitikerin Susanne Schaper, der übel mitgespielt wird und in deren Haut man nicht stecken möchte.

Einer solchen Enthemmung liefert das intellektuelle Umfeld, das Kositza und ich aufgebaut haben, keinerlei Argument. Ich betone dies, weil es wichtig ist und weil wir die Befriedung der Auseinandersetzung sogar als einen Teil unserer Arbeit begreifen. Der gewaltlose Widerstand gegen politische Fehlentwicklungen wird auf unserer Winterakademie Gegenstand des Vortrags von Martin Sellner sein.

Der linken Enthemmung die Argumente liefern sogenannte Experten, deren Karrieren klassisch marktwirtschaftlich auf der Entdeckung einer Marktlücke fußen: Es gibt genügend Staatsmittel, staatliche und halbstaatliche Institutionen, die banalste Recherchen über die AfD und die Neue Rechte im Allgemeinen und über Kositza und mich im Besonderen ankurbeln und finanzieren.

Daß die Linken-Abgeordneten Katharina König (Jena) und Juliane Nagel (Leipzig) dieses Geschäft ohne Berührungsängste mit gewaltbereiten und gewalttätigen Linksextremisten betreiben, ist oft analysiert und beschrieben worden, stört aber offensichtlich niemanden.

Die Grünen Sebastian Striegel (Merseburg) und Jürgen Kasek (Leipzig) und ihre Ortsanhängsel aus Naumburg und Querfurt verbreitern diese Volksfront gegen uns, und sie alle leben nun auf den 17. Februar zu, jenen Tag, an dem unsere jährliche Winterakademie in Schnellroda mit 150 Teilnehmern beginnt.

Für diesen Tag ist wieder eine linke Demonstration angemeldet, und es wird derzeit in allen umliegenden größeren Städten für eine Teilnahme mobilisiert. Die Tonlage ist aggressiv:

Wie wir nach der ersten und auch nach der zweiten Demo erklärt haben, kommen wir wieder – so lange bis der braune Mist das Dorf verlassen hat. Wir glauben, dass es kein ruhiges Hinterland geben darf, denn die Hetzerinnen haben keine Ruhe verdient und dieses Mal wollen wir ihnen das gemütliche Beisammensein vermiesen. Darin sind wir uns einig mit Antifaschistinnen in der Region und möchten auch Menschen von außerhalb motivieren, mit uns das IfS dicht zu machen und die Winterakademie nicht erfolgreich, sondern vor allem alt aussehen zu lassen!

So stehts im »#aufstehen Netzwerk«. Und eine linke Basisgruppe aus Jena schreibt:

Gemeinsam mit dem Bündnis Aufstehen gegen Rassismus tragen wir unseren Protest vor die Tore des Rittergutes in Schnellroda, bis dieses fallen wird.

Was haben wir darunter zu verstehen? Die typische, moralisch hochgerüstete, selbstgefällige linke Gewalt? Es werden zur Winterakademie ja auch zwei ehemalige Hauptfiguren der 68er-Bewegung anwesend sein und mit mir über den linken Gewaltbegriff und seine Rechtfertigungstheorien ein Podiumsgespräch führen: Günter Maschke, einst der »Dutschke von Wien« und Bernd Rabehl, engster Freund Dutschkes und Verfasser des Essays Linke Gewalt, den unser Verlag aus gegebenem Anlaß rechtzeitig zur Akademie nachdrucken läßt (hier kann man ihn vorbestellen).

Das ist schon beeindruckend: Die Selbstverständlich- und Selbstgefälligkeit, mit der damals die Eskalation der Gewalt bis hin zum RAF-Terror diskutiert und befürwortet wurde, und von dorther fädelt sich ein roter Faden bis in unsere Zeit.

Ein Wort noch zu den selbsternannten Experten, mit denen ich mich sonst nicht beschäftige – es sind das ja keine Experten, sondern Sekundär- und Tertiärpublizisten, deren Tinte eintrocknet, wenn wir uns mal ein paar Wochen lang nicht äußern. Dann haben sie nämlich nichts, wozu sie das, was sie immer schreiben, noch einmal schreiben können.

Heute notiere ich namentlich Liane Bednarz. Sie hielt in Jena einen Vortrag über uns vor Studenten, ungestört natürlich, und im Rahmen dieses Vortrags wurde ebenfalls für die Demo gegen uns im Februar mobilisiert.

Frau Bednarz bezeichnet sich selbst als liberal-konservativ, referiert mittlerweile aber ohne jede Hemmung vor radikalen Linken und mobilisiert sie gegen uns. Pecuniam non olet, wissen wir bei dieser Frau, sie darf sich ständig äußern über uns, zuletzt beim mdr (»Fakt ist«), und auch dort warnte sie wieder vor unserer Gefährlichkeit und unserem Geschick, Dinge zu verheimlichen, zu vertuschen und chiffriert auszudrücken. Sie selbst sei natürlich in der Lage, unsere Sprachcodes zu dechiffrieren, aber sie rät anderen ab, mit uns noch zu diskutieren.

Also: Unterstellungen, Verdacht, Verleumdung, nichts Neues unter der Sonne, sie verdient damit ihr Geld, und dies umso besser, je gefährlicher sie uns darstellt. Sie breitet ihr Material vor Leuten aus, die vor Kinos warten und unseren Saustall in Schnellroda ausmisten wollen. Wir wissen, daß auch mit Bednarzschen Versatzstücken argumentiert wird, wenn es um die Legitimation der Gewalt gegen uns geht.

Wir werden an diesem Wochenende also wie seit Jahren friedlich mit ausgewählten Teilnehmern und Referenten unser Thema beackern. Wir werden uns nicht auf die Polizei verlassen, sondern auch selbst für unsere Sicherheit sorgen. Das ist lästig, aber notwendig, und es mußte wohl so kommen, wie es jetzt sich entwickelt, enthemmend entwickelt.

Das Gespräch mit dem Staatsschutz war übrigens aufschlußreich: Im Alltag, außerhalb der Verdichtungstage eines Akademie-Wochenendes also, wird man uns nicht schützen können.

Mir ist nun relativ egal, was mit mir passiert, sollte ich den falschen Leuten in die Hände fallen. Aber eines gebe ich hiermit zu Protokoll: Sollte meiner Frau oder einem meiner Kinder etwas zustoßen, werde ich das nicht für einen Zufall halten, sondern auf die Suche gehen.

Bei dem Artikel handelt es sich um einen Premium-Artikel von sezession.de, der uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt worden ist. Wer zukünftig einen Premium-Artikel bei Sezesion im Netz lesen möchte, erhält Zugang bei Abschluss eines Abos der Druckausgabe.




Marcus Franz: Die Demokratie braucht Grenzen

Jede Demokratie muss klar zählbare Mehrheiten und Minderheiten haben, sonst kann sie nicht funktionieren. Daher braucht Demokratie ausschließlich und immer geschlossene bzw. begrenzte Räume, die eine Zählung der Wahlberechtigten und jener, die es werden (wollen), erst ermöglichen. Jeder Staat muss exakt registrieren, wer zu ihm gehört und wer nicht und er muss festlegen, wer wählen darf und wer nicht. Das demokratische Wahlrecht ist wie kaum ein anderes Recht ein quantifizierbares: Es kann durch Null (=kein Wahlrecht), Eins (=Wahlrecht) und X als Summe aller Wahlberechtigten definiert werden.

(Von Dr. Marcus Franz, Wien)

Der Staat muss demzufolge die Wählerevidenz und die Zahl der Wahlberechtigten sowie jene der (noch) nicht Wahlberechtigten penibel kontrollieren. Jeden Tag gibt es einerseits natürliche Abgänge durch Tod sowie durch Emigration und andererseits gibt es stetig Zugänge durch Erreichen des Wahlalters. Überdies gibt es immer Einbürgerungen durch Zuzug.

Bei einer Massenmigration wie der aktuellen gerät dieser unter regulären Bedingungen feste und stabile demokratische Grundpfeiler namens Wahlrecht aber ins Wanken, um schließlich zu bersten. Demokratie im Chaos geht nicht. Das heisst dann anders: Nämlich Anarchie.

Die Massenmigration bedroht die Demokratie

Wenn unüberschaubar viele Leute ins Land kommen, die schlecht oder gar nicht kontrolliert werden und somit einer Registrierung nur teilweise zugeführt werden, entstehen im Staat Sub-Populationen, die entweder Asylwerber sind oder in der Illegalität verbleiben. Das hat mittelfristig Auswirkungen auf die Wahlberechtigung: Bewilligte Asylanträge führen zu legalen Aufenthalten, die wiederum eines gar nicht so fernen Tages zur Erlangung des Wahlrechtes respektive der Staatsbürgerschaft führen können.

Dazu kommt noch der Familiennachzug und die Fortpflanzung, die das Problem weiter verschärfen. Die Mehrheitsverhältnisse verschieben sich daher sukzessive und werden zunächst unklar, weil die Neubürger andere Interessen verfolgen als die Autochthonen und durch die schiere Zahl der Zuzügler entsprechend migrationsfreundliche Änderungen im Wahlrecht zur Forderung der Fremden werden können. Jede Minderheit in jedem Staat will zuerst immer mehr Rechte, dann Gleichberechtigung und schließlich Dominanz.

Die Gefahren wachsen

Auch abgelehnte Asylwerber bilden ein Risiko für die Demokratie. Sie bleiben zum Großteil ebenfalls hier und belasten das Sozialsystem bereits jetzt ganz enorm. Das stellt wiederum ein Problem für sich dar, weil die Ressourcen begrenzt sind und die Verteilungskämpfe härter werden. Illegale zerrütten die Gesellschaft durch steigende Kriminalitätsraten und bedrohen den inneren Frieden, der für jede Demokratie genauso essenziell ist wie die Grenzen.

Niemand kann aus heutiger Sicht auch nur annähernd genau sagen, wie viele Wähler fremder Herkunft wir in Österreich oder Deutschland in 10 Jahren haben werden. Dass es aber dann deutlich mehr sind, ist bereits jetzt völlig klar. Und dass linke politische Gruppierungen auf diese Wähler der Zukunft schielen, auch. Evident ist aber ebenso, dass durch die Massenmigration eine nicht mehr umkehrbare Veränderung in der Bevölkerungsstruktur eintritt, die weder demokratisch legitimiert noch im Sinne der autochthonen Bevölkerung bzw. deren Kinder ist.

Nur die Schließung der Grenzen hilft

Die Open-Borders-Strategie stellt sich bei näherer Betrachtung also ganz klar als eine massive und existenzielle Bedrohung für jede Demokratie und jede Nation dar. Sie wird uns genau deswegen von ihren Verfechtern mit Knebel- und Totschlagargumenten  als „humanitär“ und „menschlich“ verkauft. Viele Bürger liessen und lassen sich noch immer von diesen mit Verve gebrachten falschen Argumentationen blenden. Deswegen kann man es gar nicht oft genug wiederholen: Offene Grenzen erzeugen eine anarchistische Situation. Sie sind der Tod der Demokratie und der Untergang der Nationen.

Fluktuierende Massen, die noch dazu aus Ländern kommen, die keine starken oder überhaupt keine demokratischen Strukturen kennen, sind nicht nur aufgrund ihrer Zahl eine Bedrohung für die Demokratie westlichen Zuschnitts, sondern auch wegen ihrer Mentalität und ihrer Kultur. Da helfen keine Wertekurse und keine von den Immigranten willig geäußerten Bekenntnisse zu den „Werten Europas“. Das einzige, was noch hilft, sind geschlossene Grenzen und ein sofortiger Stopp der Massenmigration.

Man kann es nicht oft genug sagen: Die Demokratie braucht Grenzen und Ordnung. Und wo keine Grenzen sind, da ist bald auch keine Demokratie und keine Nation mehr zu finden.


(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)




Weitere Rapefugee-Einzelfälle™ #Merkelwinter

Karlsruhe: Nach inzwischen fünf sexuellen Attacken gegen Frauen sucht die Polizei in Karlsruhe weiter nach dem Angreifer. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Opfer von demselben Mann belästigt und bedroht wurden. Die fünfte Tat wurde nach Angaben der Polizei vom Dienstag nachträglich angezeigt, ereignete sich aber bereits Anfang Dezember vergangenen Jahres. Das Opfer, eine 33-Jährige, hatte sich den Angaben zufolge losreißen können, als sie den Mann in die Hand biss. Auch in den anderen vier Fällen, die sich im Januar ereigneten, konnten die Frauen weglaufen und beschrieben den Mann ähnlich. Er wird auf zwischen 20 und 25 Jahre geschätzt, soll 1,70 bis 1,75 Meter groß sein und südländisch aussehen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter


Magdeburg: Dienstagnachmittag, 17.01.2017, gegen 15 Uhr, wurde eine 11-jährige aus Magdeburg in einer Straßenbahn auf Höhe Leipziger Straße/Am Fuchsberg von einem Unbekannten unsittlich berührt. Das Mädchen hatte sich mit mehreren Freunden im vorderen Bereich der Bahn aufgehalten. Plötzlich wurde ihr von hinten in den Becken-/Intimbereich gegriffen. Die Geschädigte soll sich daraufhin ruckartig umgedreht haben und beschreibt den möglichen Täter wie folgt: 30 – 35 Jahre alt, schwarzes, gekräuseltes Haar, dunkle, fast schwarze Hautfarbe, ca. 170 – 175 cm groß, normale Statur.

Leipzig: Wer kennt diese Frau? Die Polizei sucht nach ihr, da ihre Tochter (8) Anfang Januar offensichtlich von ihrem erwachsenen Begleiter im Kino unsittlich berührt wurde. Eine Zeugin (42), die mit ihren Kindern im Saal 4 des Cinestars neben den beiden saß, hatte das am 2. Januar während des Films „Vaiana“ beobachtet und später die Polizei informiert. Die fahndet nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einer Frau, bei der es sich um die Mutter des Mädchens handeln soll. Sie brachte ihr Kind gemeinsam dem Mann arabischer Herkunft zum Kino, verabschiedete sich dann aber vor der Vorstellung von den beiden. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die sich bitte unter 0341-96646666 melden sollen.

Neusäss: Erst hört sie Schritte. Plötzlich wird sie von einem Mann überholt, der sich ihr dann in den Weg stellt. Für die 18-jährige Studentin beginnen am Abend des 6. August in der Nähe des Neusässer Bahnhofs schreckliche Minuten: Der fremde Mann hält sie fest und berührt sie unsittlich. Die Frau fordert den 36-Jährigen lautstark auf, sie gehen zu lassen. Dann schreit sie um Hilfe, was Passanten hören. Der Mann aus Nigeria bekommt es mit der Angst und flüchtet. Tage später wird er festgenommen. Jetzt muss sich der Asylbewerber wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Bei der Verhandlung am Dienstag (9 Uhr, Amtsgericht Augsburg) kommt der gesamte Tatablauf zur Sprache. Nach den Ermittlungen der Polizei lief die junge Studentin gegen 21.50 Uhr vom Bahnhof in Neusäß die Hauptstraße in Richtung Norden entlang. Kurz vor der Ortliebstraße saß an der Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite der 36-jährige Mann. Er rief ihr offenbar etwas zu und folgte ihr dann. Die junge Frau ignorierte ihn und bog vor der Ortliebstraße nach rechts auf den unbeleuchteten Fußweg ein. Dort kam es dann zu dem Übergriff.

Mainz: Eine junge Frau ist am Donnerstagmorgen am Münsterplatz sexuell belästigt worden. Das meldet die Polizei Mainz. Am Münsterplatz näherte sich der 25-Jährigen ein Mann, sagte wirre Sachen und fasste sie am Oberkörper an. Die 25-jährige Frau stieg daraufhin um 7:56 Uhr in eine Straßenbahn der Linie 52 in Richtung Hechtsheim ein. Der Mann stieg ebenfalls in die Bahn, setzte sich neben sie und beleidigte sie auf sexueller Grundlage. Als die junge Frau ausstieg, umarmte der Mann sie erneut und griff ihr an die Brust. Auf Bitte der 25-Jährigen schritt der Straßenbahnfahrer ein und hielt den Mann zurück. Der Unbekannte habe sich dann jedoch losgerissen und sei der Frau gefolgt. Sie konnte sich verstecken und informierte die Polizei. Der Täter soll einen dunklen Teint gehabt haben. Update: Wie die Polizei am Freitagvormittag berichtet, haben sich noch zwei weitere Frauen gemeldet, die am Donnerstag sexuell belästigt wurden. So saß eine 55-Jährige um 06:52 Uhr auf dem vordersten Sitz in einem Bus der Linie 6, als sich kurz vor der Haltestelle Neubrunnenplatz ein Mann neben sie stellte und den Knopf zum Anhalten drückte. Als die Tür aufging, griff er ihr massiv an die Brust und sprang mit lauten Bemerkungen aus dem Bus. Die 55-jährige Mainzerin war zunächst so geschockt, dass sie erst etwas später Anzeige erstattete. Der Mann soll etwa 20 bis 30 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß sein. Er habe eine sehr schlanke Figur, einen sehr dunklen Teint und eine Undercut-Frisur. Zur Tatzeit trug er eine auffallende gelb-grüne Jacke die im Schulterbereich rot war. Am Freitag habe sich inzwischen noch eine dritte Geschädigte telefonisch bei der Polizei gemeldet. Auch sie ist einem mit dunklen Teint am Donnerstag begegnet und wurde begrapscht. Die Einzelheiten der Tat sind noch nicht bekannt, da die Anzeige erst noch aufgenommen wird, so die Polizei.

Berlin: Der 26-jährige Mann hat sich so tief hinter die Brüstung der Anklagebank gebeugt, dass nur noch sein ausrasierter Nacken zu erkennen ist. Am ersten Tag seines Prozesses vor dem Berliner Landgericht hat er seinen Verteidiger gebeten, eine Erklärung vorzulesen. „Ich heiße Asif M. und bin am 12. März 1990 in Pakistan geboren.“ So beginnt die kurze Geschichte, in der er die Vergewaltigung zu erklären versucht. … Die Anklage wirft ihm vor, eine junge Frau vergewaltigt und fünf weitere sexuelle Übergriffe begangen zu haben. M. bestätigt die Taten zum größten Teil. Zwischen dem 29. April und 25. Juli ging er demnach immer wieder nach gleichem Muster vor: Spät in der Nacht sprach er auf der Straße Frauen an, die allein unterwegs waren. Er verwickelte sie in ein Gespräch, erzählte, dass er Geburtstag habe. Als die Frauen ihn abwiesen, hielt er sie fest. … „Es ist schwer, eine Freundin zu bekommen, wenn man Flüchtling ist und nichts zu bieten hat“, sagt Asif M. Er habe genau gewusst, dass es nicht richtig ist, was er tat, aber irgendetwas in ihm habe ihn dazu gedrängt. „Ich wollte Sex haben.“ Seine Enthemmung versucht M., mit übermäßigem Alkoholkonsum zu erklären. In den Stunden vor der Vergewaltigung habe er heimlich hinter der Bar getrunken. Auch nach Feierabend sei es üblich gewesen, dass die Kollegen zusammen tranken. Wein, Bier, Wodka, Whisky. Dann, auf dem Heimweg, habe er noch einen Joint geraucht.

Königswinter-Niederdollendorf: Die Kripo fahndet nach einem 20 bis 25 Jahre alten Mann, der am vergangenen Freitag in Niederdollendorf eine 17-Jährige sexuell bedrängt haben soll. Die Polizei hofft vor allem, dass sich Passanten melden, die den Vorfall beobachtet haben könnten. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, führte die 17-Jährige ihren Hund aus, als sie gegen 14.45 Uhr auf dem Gehweg zwischen Sportplatz und Bahnlinie in Niederdollendorf von einem jungen Mann, der auf einem schwarzen Herrenrad unterwegs war, in ein Gespräch verwickelt wurde. Im Laufe der Unterhaltung bedrängte der Unbekannte die 17-Jährige und versuchte sie zu küssen. Das Geschehen könnte von zwei Passanten, einem vorbeifahrenden Radfahrer und einer entgegenkommenden Fußgängerin beobachtet worden sein, so die Polizei. Der Unbekannte ließ von der Jugendlichen ab und fuhr auf seinem Fahrrad davon. Noch am Nachmittag nahm die Polizei nach eigenen Angaben die Ermittlungen auf, Mittwoch veröffentlichte sie den Fahndungsaufruf. Der Verdächtige soll 1,75 bis 1,80 Meter groß sein, er hatte einen Dreitage-Bart und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Münster/Ibbenbüren: Regungslos nahm gestern ein 40-jähriger Mann das Urteil des Landgerichts in Münster auf: Weil er eine 79-jährige Frau auf dem Zentralfriedhof Ibbenbüren vergewaltigte, geht er für vier Jahre ins Gefängnis. Der Mann hatte nach eigenen Angaben die Nacht vom 23. auf den 24. Juli zum Tag gemacht, als er in der Innenstadt Ibbenbürens die Frau beobachtete. Diese war an diesem frühen Morgen schon gegen 6 Uhr auf dem Weg zum Grab ihrer Mutter. Der Angeklagte verfolgte die Frau auf dem rund 800 Meter langen Weg zum Friedhof. Dort, auf einer Wiese, schubste er die Frau und vergewaltigte sie. Ein Zeuge, der die 79-Jährige rufen hörte, rief die Polizei , die den Täter in flagranti erwischte. Das Gericht schenkte dem Angeklagten, der erklärte, viel Alkohol getrunken zu haben, keinen Glauben. Seine Steuerungsfähigkeit sei nicht eingeschränkt gewesen. Der Mann stammt ursprünglich aus Eritrea und wohnte in einer Flüchtlingsunterkunft in Hörstel. Seine Herkunft habe aber nichts mit der Tat zu tun, betonte der Vorsitzende Richter. Er sei ein Einzelfall, die Tat „kaum erklärbar und nicht entschuldbar“.

Gießen: Es war ein vergnüglicher Abend, den die Clique – drei junge Männer und eine junge Frau – in einer Diskothek in der Innenstadt verbrachte. Gegen 3.15 Uhr am vergangenen Samstag verließen die jungen Leute das Tanzlokal, um sich im sogenannten Dönerdreieck noch etwas zu Essen zu besorgen. Der erste Teil des Fußmarsches verlief ohne sonderliche Probleme. Von der Schanzenstraße bog die Gruppe in die Johannette-Lein-Gasse ab und überquerte, wie einer der Beteiligten schildert, die Straße „Neustadt“. An der Kreuzung „Pfarrgarten/Georg-Schlosser-Straße/Am Stockhaus“ befinden sich in der Straße „Am Stockhaus“ einige Bänke, die zum Verweilen einladen sollen. Diese Fußgängerbänke seien allerdings nicht von typischen Fußgängern besetzt gewesen. Stattdessen hätten sich dort „drei bis vier männliche Personen südländischen Aussehens aufgehalten, die, wie sich herausstellte, die deutsche Sprache beherrschten“. Ob die Personen zum Zeitpunkt alkoholisiert gewesen seien, habe sich nicht feststellen lassen. Die Männer hätten versucht, die junge Frau mit vulgären Sprüchen zu belästigen. Schnell hätten sich die Personen um die Gruppe versammelt und versucht, diese in die Enge zu drängen. Es schien, als hätten sie einen „Machtkampf um das Mädchen beginnen wollen“. Nach Minuten des Meinungsaustausches und bewusst gewählten Maßnahmen der Deeskalation sei es den vier jungen Leuten schließlich gelungen, den Fußmarsch in Richtung Walltorstraße fortzusetzen. Um 3.29 Uhr hätten sie den Notruf der Polizei gewählt, um den Beamten den Vorfall zu schildern. Der Bitte, einen Streifenwagen zu schicken, damit diese Menschen nicht noch andere Personen belästigen, habe der Beamte entgegnet, dass man „aufgrund von Vermutungen, da ja nichts passiert sei, keinen Streifenwagen losschicken könne“. Nun fragen sich die jungen Leute nach eigenen Angaben: „Was genau bringt im Ernstfall eine Polizei, die davon ausgeht, dass sie erst dann eingreifen muss, wenn tatsächlich etwas passiert ist?“ Natürlich sei keinem der Gruppe ein körperlicher Schaden entstanden, „allerdings stufe ich die Menschen der ,gegnerischen‘ Gruppe durchaus als ,gewaltbereit‘ ein“, schreibt der Beteiligte weiter. Der Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelhessen, Jörg Reinemer, bescheinigt den jungen Leuten, alles richtig gemacht zu haben. Jedoch habe die Polizei zur genannten Zeit einen größeren Einsatz im Schiffenberger Weg – Messerstecherei in Diskothek – und einen Einbruchalarm in einer Gießener Schule gehabt. Für diese Einsätze seien mehrere Streifenwagen im Einsatz gewesen. „Diese Einsatzlagen hatten zu diesem Zeitpunkt natürlich Priorität. Von daher konnten wir nicht sofort zu diesem anderen Ort, bei dem sich offenbar keine Person mehr in einer Gefahrensituation befand, fahren“, so Reinemer. Inzwischen habe man dem Anrufer das Vorgehen erklärt. Bei diesem Telefonat sei einvernehmlich das weitere Verhalten besprochen worden.

München: Ein alkoholisierter 21-Jähriger, der am Dienstagabend (20. Dezember) am Münchner Ostbahnhof zunächst eine Frau bedrängte, dann eine couragiert einschreitende DB-Mitarbeiterin beleidigte und schubste, konnte von Beamten der Bundespolizei trotz Flucht festgenommen werden. Bei den polizeilichen Maßnahmen beleidigte der Mann die Beamten wüst und leistete zum Teil erheblichen Widerstand. Gegen 21:30 Uhr bedrängte, wie Ermittlungen ergaben, ein 21-jähriger, alkoholisierter Eritreer in Begleitung zweier weiterer Männer eine unbekannte weibliche Person am Bahnsteig A des Münchner Ostbahnhofes. Eine DB-Mitarbeiterin des zivilen Prüfdienstes beobachtete dies und schritt ein. Als sie den Mann auf sein Fehlverhalten hinwies, beleidigte dieser die 44-Jährige DB-Mitarbeiterin. Diese verständigte telefonisch die Bundespolizei am Ostbahnhof über den Sachverhalt, woraufhin der 21-Jährige flüchtete. Die Frau verfolgte den 21-Jährigen bis zum Busbahnhof, wo sie ihm auch in einen städtischen Bus folgte. Kurz darauf kam eine Streife der Bundespolizei und nahm sich des Mannes an. Als dieser im Omnibus die Frau wiedererkannte, schubste er sie aus dem Bus. Bei der Verbringung zur Wache schlug und trat der 21-Jährige gegen drei Beamte und versuchte sich loszureißen und zu flüchten. Er beleidigte die Bundespolizisten wüst und drohte ihnen. Im Anschluss an die strafprozessualen Maßnahmen zwecks Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung wurde der mit 2,16 Promille alkoholisierte Eritreer bis zum frühen Morgen ausgenüchtert und dann auf freien Fuß gesetzt.




2,7 Millionen auf dem Sprung nach Europa

Im neuen Jahr werden die Klimaflüchtlinge kommen. Neben regionalen Terrorgruppen oder korrupten Regierungen vertreiben vor allem Dürren und Naturkatastrophen die Menschen. Allein 2,7 Millionen von ihnen hausen in provisorischen Lagern am westafrikanischen Tschadsee. Experten gehen davon aus, dass sie sich auf den Weg nach Europa machen – vor allem nach Deutschland. (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).

Auch diese „Flüchtlinge“ werden durch zig sichere Länder um die halbe Welt reisen, pardon „flüchten“, um dann direkt vor der libyschen Küste vom EU-Fährdienst abgeholt, pardon „gerettet“, zu werden, um in Italien anlanden zu könne.

Und dort wollen die „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge nicht bleiben. Nachfolgender Filmbeitrag stammt aus dem norditalienischen Como, in dem „Flüchtlinge“ aus den Urlaubsländern Senegal und Gambia zu Wort kommen. Diese geben vor laufender Kamera offen zu, nur in Deutschland „Asyl“ beantragen zu wollen, weil sie dort 350 Euro bekommen.

Im nachfolgenden Video erreichen Klimaflüchtlinge EU-Gebiet in Afrika (Das Klima ist übrigens nur für junge Männer unerträglich…).

Die FAZ brachte im Jahre 2015 einen lesenswerten Artikel über die In-Deutschland-kriegt-jeder-ein-Haus-Flüchtlinge:

[…] Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen.

Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt. „In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld – aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri. […]

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.