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Der postfaktische linke SPIEGEL wird 70

Der SPIEGEL, das postfaktische Leitmedium der Linken, wird 70 und beweihräuchert sich vorsichtshalber selber, denn zu loben gibt es kaum was. Wie die einseitige Fake-News-Journaille manipuliert, schreibt trefflich SPIEGEL-Kennerin Gabi Korn in einem Kommentar heute um 10:27 Uhr. Aus einer neutralen, sachlichen Meldung wie „Verkehrsunfall auf der Bahnhofstraße. Beim Rechtsabbiegen hat ein PKW-Fahrer einen Fußgänger auf einem Zebrastreifen überfahren“ fabriziert der SPIEGEL dann so ein Konstrukt für seine einfältigen Leser:

Der Fahrer eines großen SUV tötete beim Rechtsabbiegen einen armen, kleinen, unschuldigen syrischen Flüchtling, der gerade auf dem Weg zu einem Deutschkurs war. Dort hatte er schon große Fortschritte gemacht und freute sich auf ein friedliches Leben in Deutschland. Doch die aggressive Fahrweise des in der High Society bekannten SUV-Fahrers bereitete den Träumen des kleinen Jungen und seiner Familie ein schreckliches Ende.

Super durchgeblickt! Genau dies ist die billige SPIEGEL-Methode, die Leser einseitig zu manipulieren. Und genau aus diesem Grund wird der SPIEGEL irgendwann in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren das Zeitliche segnen. Dieses volkspädagogische Einerlei kaufen immer weniger. Das „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist nur noch ein weithin unbeachteter Knallfrosch.