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Dortmund: Rapefugee vergewaltigt 31-Jährige

Dortmund: Am 18. Januar 2017 ist ein 30-jähriger Tatverdächtiger unter dem Verdacht des sexuellen Missbrauchs festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt worden. Er befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Asylbewerber eine 31-jährige Dortmunderin in seiner Wohnung vergewaltigt haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Bonn/Bornheim: Schlimmes Erwachen nach einer Party. Claudia (15, Namen geändert) war mit Kumpels bei einem älteren Bekannten (34) zu Gast gewesen, als ihr plötzlich übel wurde, sie Kopfschmerzen bekam. Das Mädchen legte sich ins Bett des Gastgebers – und wurde offenbar von dem Mann vergewaltigt! Als alle anderen gegangen waren, hatte Ali M. ( Syrer mit Aufenthaltserlaubnis) laut Anklage Sex mit der 15-Jährigen – obwohl Claudia ihn mehrfach aufforderte, sie in Ruhe zu lassen. Als sie sich sträubte, verpasste ihr der 34-Jährige eine Ohrfeige, fügte ihr Hämatome und Kratzer zu.

Lüneburg: Wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt die Polizei gegen einen unbekannten dunkelhäutigen Mann (ca. 160 – 165 cm groß, 30 Jahre alt, schwarze Brille). Der Mann hatte in den frühen Abendstunden des 11.01.17 gegen 18:45 Uhr in der Salzstraße eine 22-Jährige auf englisch angequatscht und diese verbal auf sexueller Grundlage beleidigt. Ein Zeuge kam zur Situation dazu , so dass der Täter verschwand. Der Zeuge gab an, den Täter schon häufiger gesehen zu haben.

Freiburg: Ein 27-Jähriger gab sich als Kriminalbeamter aus und durchsuchte eine junge Frau in der Toilettenkabine eines Freiburger Clubs. Dabei hat er sich sexuell an ihr vergangen. Das Amtsgericht verurteilte den Mann nun zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung – wegen Amtsanmaßung und sexueller Nötigung in einem besonders schweren Fall. Während die Staatsanwaltschaft ihm Vergewaltigung vorgeworfen hatte, sah die Kammer unter Richter Andreas Leipold das nicht als erwiesen an. Der Vorfall liegt bereits zwei Jahre zurück. In der Verhandlung am Montag hat der Kosovare, der in Freiburg aufgewachsen ist und als Berufskraftfahrer arbeitet, ein Teilgeständnis abgelegt.

Leipzig: OT Eutritzsch, Delitzscher Straße/Wölkauer Weg. Zeit: 11.12.2016, 07:10 Uhr wurde eine 39-jährige Frau, die auf dem Heimweg von der Nachtschicht war. Sie stieg am frühen Morgen am Bayrischen Bahnhof in die Straßenbahnlinie 16 ein und an der Haltestelle St. Georg aus. Mit ihr stieg eine unbekannte männliche Person aus. Dieser sprach die 39-Jährige sofort an. Diese lief einfach weiter in den Wölkauer Weg. Die männliche Person verfolge die Frau. Plötzlich packte er die Frau und drückte sie gegen einen geparkten Pkw. Dabei fasste der unbekannte Täter die Frau unter die Jacke und unter dem T-Shirt an, schob die Textilien hoch und begrapschte sie. Dabei versuchte er auch, die Frau zu küssen. Die 39-Jährige wehrte sich und konnte sich zunächst befreien. Anschließend warf der unbekannte Täter die Frau auf den Boden. Sie rappelte sich wieder auf und flüchtete weiter. Er holte sie ein und bedrängte sie wiederum. Eine Nachbarin, die aus dem Fenster sah, wurde auf die Auseinandersetzung aufmerksam und sprach den unbekannten Täter an. Gleichzeitig weckte sie ihren Mann und beide liefen auf die Straße. Es kam noch zu einem kurzen Wortwechsel und der unbekannte Täter flüchtete in Richtung Delitzscher Straße davon. Anschließend wurde umgehend die Polizei gerufen. Diese führte umfangreiche Ermittlungshandlungen und Befragungen durch. Gleichzeitig wurde ein Fährten- Personenspürhund eingesetzt, der den Ermittlern auch erste Anhaltspunkte lieferte. Die 39-jährige Frau wurde verletzt und wird auch einen Arzt aufsuchen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiterhin auf Hochtouren. Zur Personenbeschreibung wurde folgendes bekannt: männliche Person, ca. 30 – 35 Jahre, ca. 170 175 cm groß, schmale körperliche Gestalt, ovales Gesicht, dunkelblaue Bundjacke, wattiert/abgesteppt mit Kapuze, braune Hautfarbe, sprach gebrochen Deutsch.

Wetzlar: Unabhängig von einander meldeten sich gestern (13.12.2016) zwei Frauen bei der Wetzlarer Polizei, die von einem Mann bedrängt wurden. Im Zuge der Fahndung konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Gegen 08.50 Uhr meldete sich eine Frau per Mobiltelefon aus ihrem Wagen und schilderte einen Vorfall, der sich kurz zuvor auf dem Parkplatz eines Baumarktes gegenüber dem Bahnhof ereignet hatte. Ein Unbekannter kam auf sie zu, gab ihr die Hand und zog sie anschließend an sich, um sie offensichtlich auf den Mund zu küssen. Sie befreite sich von seinem Griff und stieß ihn fort. Der Mann erklärte ihr in gebrochenem Deutsch, dass dies ein arabischer Brauch sei, um ihr zu zeigen, dass er sie möge. Die Frau machte ihm deutlich, dass sie dies nicht wolle. Daraufhin lief der Unbekannte in Richtung Bahnhof davon. Wenig später meldete sich eine zweite Frau, die ein ähnliches Erlebnis auf dem Parkplatz der Volksbank in der Moritz-Hensold-Straße hatte. Hier half ihr ein Mann zunächst durch Handzeichen beim Einparken, öffnete unvermittelt die Fahrertür und leckte der Frau über das Gesicht. Sie schrie und der Mann rannte davon. Der Mann war zwischen 40 und 50 Jahre alt, ca. 185 cm groß und schlank. Er stammte offensichtlich aus dem Nahen Osten und sprach gebrochen Deutsch.

Freiburg: Am Nachmittag des 11.12.2016 wurde der Polizei gegen 15:00 Uhr folgender Sachverhalt mitgeteilt: Eine 29jährige Frau befand sich unmittelbar zuvor zum Joggen im Bereich der Hochfirstschanze in Neustadt. Kurz vor dem Parkplatz Schanzenauslauf wurde sie an der Einmündung zum Schmiedsbachweg plötzlich von hinten von einem Unbekannten in sexueller Ansicht umgestoßen und angegriffen. Nach Hilferufen und Gegenwehr des Opfers flüchtete der Täter. Der Täter wurde von ihr folgendermaßen beschrieben: Alter möglicherweise um die 30, er trug einen dunklen /schwarzen Schal über Nase und Mund gezogen, sowie eine dunkle, schwarze oder blaue Wintermütze; Haarfarbe unbekannt; kräftige (jedoch nicht dicke) Figur; dunkelhäutig und war bekleidet mit einem grauem Winter-Kapuzenpulli, einer schwarzen/dunkelblauen Hose (evtl. Jeans).

Memmingen: Aufgrund mehrerer exhibitionistischer Handlungen wurde gegen einen 30-jährigen Asylbewerber aus Guinea ein Haftbefehl erlassen. Anfang November 2016 zeigte der Mann in einem Bekleidungsgeschäft in Memmingen bei der Anprobe eines Mantels sein Glied gegenüber einer 67-jährigen Verkäuferin vor. In diesem Zusammenhang wurden zwei weitere Taten, welche sich bereits im September bzw. Oktober im selben Geschäft ereigneten, angezeigt. Hier berührte der Tatverdächte zwei 70-jährige Verkäuferinnen über der Kleidung am Gesäß und im Bereich der Brüste. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Memmingen führten zum Tatverdächtigen und weiteren Taten, die dem Mann nun zugeordnet werden können. Gegenüber einer 26-jährigen Angestellten einer Beratungsstelle und einer 56-jährigen Spaziergängerin, die im Bereich der Stadtweiherstraße unterwegs war, manipulierte er an seinem Glied. Zwei weitere, ähnlich gelagerte Fälle, ereigneten sich Mitte und Ende November 2016. In einem Bekleidungsgeschäft trat er einer 47-jährigen Beschäftigten gegenüber sowie einer 64-Jährigen, die vor ihrem Anwesen Laub zusammen rechte.

Oberhausen: Am Samstag, den 10.12.2016 gegen 18.10h, wurde eine 16-jährige Jugendliche von einem Mann im Bereich der Kreuzung Goethestraße/Liebknechtstraße sexuell belästigt. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben zunächst erfolglos. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 40 Jahre alt, ca. 175cm groß, schlank, dunkle Haare, Vollbart, dunkle Kleidung, sprach gebrochen deutsch. Der Täter führte ein Fahrrad mit einem weißen Rahmen mit sich.

Kleve: Am Dienstag (13. Dezember 2016) gegen 16.15 Uhr lief eine 25-jährige Frau aus Kleve auf dem Gehweg der Nassauerallee von der Lindenallee in Richtung Prinzenhof. Zwischen der Kreisverwaltung und dem Prinzenhof kam ihr auf dem Gehweg ein Mann entgegen. Als dieser in Höhe der Frau war, schob er seine Umhängetasche zur Seite, um sein aus der Hose hängendes Geschlechtsteil zu zeigen. Die Frau setzte ihren Weg fort und der Mann lief in Richtung Lindenallee davon. Der Mann war ca. 30 – 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, von südländischem Aussehen und hatte kurze schwarze Haare.