1

Kardinal Marx agitiert gegen AfD

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat der AfD in einem Interview mit den Nürnberger Nachrichten „Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften, Überhöhung der eigenen Nation und Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt“ unterstellt. Der Erzbischof von München und Freising impliziert, dass die AfD bei diesen Themen die „rote Linie“ überschreiten würde. Zugleich wirft er dieser Partei die Sprache von „Scharfmachern und Fundamentalisten“ vor. Wo „grob vereinfacht“ werde und Parolen „zur Feindschaft“ beitragen, könnten Christen „eigentlich nicht dabei sein“. Zudem kritisiert Marx auch noch Donald Trump, dass er „über Kurznachrichten auf Twitter große Politik“ betreibe.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Nürnberger Nachrichten haben das Interview am heutigen Montag in ihrer Druckausgabe veröffentlicht. Online weisen sie darauf hin, dass Marx die Parteien zu einem „fairen Wahlkampf“ aufrief und „Trennlinien“ zwischen katholischer Kirche und AfD gezogen habe.

Mit seinen völlig unberechtigten Unterstellungen in Bezug auf „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rassismus“ versucht Marx die AfD in Richtung National-Sozialismus zu schieben. Keiner dieser Vorwürfe ist sachlich begründet. Ganz im Gegenteil, in der AfD arbeiten viele Migranten mit. Auch bei den Wählern punktet die AfD stark unter denjenigen Einwanderern, die die Gefahr des Islams ebenfalls erkannt haben und unser Land nicht von hunderttausenden Moihammedanern geflutet sehen wollen.

Die AfD hat auch jüdische Parteimitglieder. Die Reaktion auf die problematischen Aussagen des AfD-Landtagsabgeordeneten Gedeon in Baden-Württemberg zeigt zudem, wie gegen antijüdische Äußerungen in dieser Partei vorgegangen wird. Völlig abwegig also das Marxsche Gerede von vermeintlichem „Antisemitismus“.

Die hinterhältige Formulierung „Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften“ zeigt die verlogene Heuchelei dieses Kardinals auf. Die Afd kritisiert als einzige Partei in Deutschland die gefährlichen Bestandteile des Islams, wozu dieser klerikale Apparatschik zu feige ist. Er verleugnet lieber rückgratlos seine eigene Religion, indem er sein Kreuz ablegt, wenn machtbewusste Mohammedaner dies auf dem Tempelberg dreist fordern. Bei der Islam-Unterwerfung unterscheidet er sich in nichts vom evangelischen Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm.

Marx müsste eigentlich auch permanent auf die Bedrohung von Christen in islamischen Ländern hinweisen und die dortigen moslemischen Machthaber dazu auffordern, dies unverzüglich einzustellen. Aber auch dazu schweigt er. Der Herr Kardinal schmiegt sich lieber schleimig an den Islam an, weil dies der derzeitigen Politik der Mächtigen entpricht, an die sich Kirchenfunktionäre immer schon gerne ranwanzten, wie man es auch in den Zeiten des National-Sozialismus gut beobachten konnte.

Dass Marx dieser Partei auch noch „Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt“ unterstellt, ist eine bodenlose Frechheit. Die AfD pocht lediglich auf die Einhaltung des gültigen Asylrechtes. Soll Deutschland etwa alle Armutsflüchtlinge dieser Welt aufnehmen? Dann würde die derzeit schon stattfindende Völkerwanderung aus Afrika innerhalb kürzester Zeit zu einer millionenfachen Flutung explodieren. Hilfe muss vor Ort geleistet werden, und da könnte er selber mit gutem Beispiel vorangehen, indem er einen Teil seines eigenen Luxus nach Afrika abgibt:

Kardinal Reinhard Marx zählt zu den Großverdienern unter den deutschen Bischöfen. Er kommt auf 11.500 Euro pro Monat. Miete muss er davon nicht zahlen. Der Freistaat Bayern stellt dem einflussreichen Oberhirten das Erzbischöfliche Palais kostenfrei zur Verfügung. Marx bewohnt im Palais Holnstein eine Drei-Zimmer-Wohnung (90 Quadratmeter). Das Rokokogebäude wurde für acht Millionen Euro generalsaniert. Den Löwenanteil zahlte das Land Bayern. Marx hat als Dienstwagen die Oberklasse-Limousine BMW 730i, mit Chauffeur.

Aber da ist ihm wohl auch das eigene Hemd näher. Die Aufgabe des Erzbischofs von München und Freising ist die Vermittlung der christlichen Religion, Marx macht sich hingegen zum willfährigen Büttel der derzeit politisch Mächtigen. Dass er zudem noch seine Glaubensschäfchen indirekt dazu aufruft, die AfD nicht zu wählen, schlägt dem Fass den Boden aus. Wer in der katholischen Kirche noch Mitglied ist und damit solche Typen wie Marx mitfinanziert, sollte schleunigst austreten.