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Röhl: Rüstungsgüter der untersten Mickeymausklasse

„Beim Waffenthema läuten in Deutschland die Kirchenglocken Sturm. Waffen gehen gar nicht, das ist Konsens im Staat der Nannybrigaden…“ Da echauffiert sich die Lügenpresse über den kleinen Waffenschein, der gerade gesucht ist. Wolfgang Röhl nennt diese Schreckschusspistolen und Reizgassprayer zu Recht „Rüstungsgüter der untersten Mickeymausklasse“. Bewaffnet, im Sinne von wehrfähig, ist nur jemand, der eine richtige Pistole nicht nur besitzen, sondern auch immer mit sich tragen darf, also eine winzige Gruppe. Außerdem:

„Lassen wir mal jenen Bevölkerungsanteil weg, zu dem das Messer gehört wie zum frühen Rocker der Metallkamm, und beschränken wir das Sujet auf Schusswaffen. Im Prinzip gibt es drei Gruppen von Menschen in Deutschland, die solche besitzen. Erstens Polizei- und Militärangehörige. Zweitens unbescholtene Bürger mit Jagdschein und tadelloser Vita, sämtliche Waffen behördlich erfasst. Drittens Berufs- und Gelegenheitsverbrecher, deren Waffen eher selten registriert sind…“ (Lesen Sie den ganzen Waffen-Artikel von Wolfgang Röhl hier!)