Soest: Eine 44-jährige Zeugin, die bei ihrer Aussage eine große gelbe Plüschente als Beistand im Schlepptau hatte und ein Richter, der genau diese Zeugin darum bat, den Akt des „Rammelns“ doch bitte mit eben jenem Kuscheltier vorzuführen – nein, es war kein ganz gewöhnlicher Verhandlungstag am Dienstag vor der Großen Strafkammer des Arnsberger Landgerichts. Dabei ging es in dem Verfahren gegen einen 47-jährigen Mann aus Welver keineswegs um Klamauk, dafür waren die Vorwürfe gegen den Angeklagten viel zu ernst: Er soll nicht nur eine junge Frau in Soest bei einem gemeinsamen Trinkgelage im vergangenen Sommer massiv bedrängt und sie dabei auch mehrfach an die Brust gefasst haben, – wenige Tage später soll er, ebenfalls in Soest, auch eine geistig behinderte 44-Jährige auf das ehemalige Strabaggelände gezerrt haben, um sich dort an ihr zu vergehen.

Jugendliche hörten damals die Schreie der Frau, holten Hilfe – und der Mann konnte festgenommen werden. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Mit großer Behutsamkeit bemühte sich das Gericht darum, von der Zeugin zu erfahren, was damals genau passiert sei. Der Angeklagte, der aus Syrien stammt, bereits seit 13 Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft in Welver lebt und bei beiden Taten stark alkoholisiert gewesen war, hatte zuvor bestritten, die Frau gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gedrängt zu haben. Genau das aber wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor, sie sieht den Tatbestand der sexuellen Nötigung als erfüllt an.

Große Angst habe sie vor dem Mann gehabt, der im vergangenen Juni in ihrer Wohngruppe im Soester Norden auftauchte, dort flüchtig bekannt war, und sie begleitet habe, als sie in einem nahen Supermarkt Einkäufe erledigen wollte, erfuhr das Gericht von der Frau.

Wegen ihrer Behinderung habe sie sich zunächst verbal nicht wehren können, als der Angeklagte sie schließlich in einer Art Schuppen auf der verlassenen Industriebrache aggressiv sexuell bedrängt habe. Als sie schließlich in ihrer Verzweiflung laut schrie, habe der Mann ihr den Mund zugehalten – zwei Jugendliche in der Nähe wurden trotzdem aufmerksam und holten Hilfe auf dem nahen Sportplatz an der Werkstraße.

Der Angeklagte räumte zwar ein, sowohl bei dem Trinkgelage als auch später auf dem Strabag-Gelände „gute Gespräche“ mit den Frauen gehabt zu haben und im ersten Fall möglicherweise „aus Versehen“ die Brust der jungen Frau berührt zu haben, er stritt allerdings vehement ab, im zweiten Fall der Zeugin den Mund zugehalten zu haben.

Für unsere neueren Leser möchten wir darauf hinweisen, dass selbsternannte „Flüchtlinge“ gezielt in Deutschland vor Behinderteneinrichtungen rumlungern, um behinderte Frauen zu einer Heirat zu bewegen, um somit einen Aufenthaltstitel zu erlangen (Pi berichtete hier).


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Uelzen: In den frühen Morgenstunden des Samstags wollte ein unbekannter Mann mit Migrationshintergrund die Abfuhr nicht akzeptieren, welche ihm eine 18jährige Frau gab. Der Mann sprach die junge Frau in Höhe der Volksbank Gudesstraße an und versuchte, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Als die Frau deutlich machte, dass sie keine Kontaktaufnahme wünsche und in die Schmiedestraße einbog, kam es im Einmündungsbereich Gudesstraße/Schmiedestraße zu einer Körperverletzung, indem der unbekannte Mann die Frau ohrfeigte.

Karlsruhe: Eine junge Frau war am Samstagabend kurz nach 21:00 Uhr mit der Straßenbahn Linie 2 vom Gottesauer Platz in Richtung Südstadt unterwegs. Der 23-Jährigen fiel ein Mann auf, der sie in der Straßenbahn ständig anschaute. Dieser verließ die Straßenbahn an der Haltestelle „Rüppurrer Tor“. Die junge Frau verblieb noch in der Straßenbahn und verließ diese an der nächsten Haltestelle, „Werderstraße“. Als sie zu Fuß in der Morgenstraße – zwischen Rankestraße und Luisenstraße – angelangt war, packte sie der Mann, der sie zuvor in der Straßenbahn ständig beobachtet hatte, von hinten am Arm und drückte sie mit dem Rücken gegen eine Hauswand. Die junge Frau wehrte sich, konnte jedoch nicht verhindern, daß der Täter seine Lippen auf ihren Mund preßte. Erst als eine Passantin mit Hund auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbeiging, konnte sich die junge Frau losreißen. Der Täter flüchtete daraufhin zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Geschädigte konnte den Täter wie folgt beschreiben: 20 – 23 Jahre alt, 170 – 175 cm groß, schlank, dunkles Haar, dunkler Teint, südländisches Aussehen, er trug eine rote Sportjacke und eine graue Strickmütze und führte einen dunklen Rucksack mit sich.

Alzey: Am Freitag, 13.01.2017, wurden zwei junge Frauen aus Alzey und Erbes-Büdesheim Opfer eines Exhibitionisten. Die beiden 17- und 18- Jährigen befanden sich gegen 22.15 Uhr in der Wilhelmstraße in Alzey auf dem Weg zu ihrem geparkten Auto, als ihnen ein Mann auffiel, der ihnen zu folgen schien.Die Frauen stiegen in ihr Auto ein. In dieser Zeit stellte sich der Mann an ein Schild und schien gegen dieses urinieren zu wollen. Als die Frauen losfuhren und der Scheinwerferkegel des Autos den Mann erreichte, drehte sich dieser zu den Frauen um und zeigte in eindeutiger Weise sein Genital. Der Vorfall wurde erst mehrere Tage später zur Anzeige gebracht. Der unbekannte Täter wird als männlich, ca. 40 Jahre alt und schlank beschrieben. Die schwarzen Haare hatte der Mann an den Seiten rasiert und das Haupthaar war mit Gel nach hinten gelegt. Sein Aussehen wurde als südländisch beschrieben.

Vilsbiburg: Ein 54-jähriger staatenloser Asylbewerber hat am Montag (12.12.2016) in Vilsbiburg auf einem Feldweg an der Vils sexuelle Handlungen an einem 15-Jährigen vorgenommen. Die Kripo Landshut hat die Ermittlungen übernommen. Ein 15-jähriger Schüler hat sich am Montag (12.12.2016) gegenüber seinen Eltern offenbart, dass ihn der Mann auf sexuelle Weise bedrängte, indem er den Jungen zunächst umklammerte und schließlich im Genitalbereich berührte. Die Eltern des Jungen erstatteten daraufhin Strafanzeige bei der Polizeiinspektion Vilsbiburg. Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Landshut erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut Haftbefehl gegen den 54-Jährigen.

Mansfeld-Südharz: Am Freitag gegen 22.00 Uhr wurde eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen an einer Gaststätte im Seegebiet Mansfelder Land, Ortsteil Röblingen am See gemeldet. Nach bisherigem Ermittlungsstand ereignete sich folgendes: Eine 16Jährige aus dem Ort wurde von einem Mann ausländischer Herkunft in der Lokalität unsittlich berührt, was von Gästen bemerkt wurde. In der weiteren Folge kam es zu einer Rangelei zwischen mehreren Personen, die sich vor die Gaststätte verlagerte. Drei Personen wurden bei der tätlichen Auseinandersetzung durch Schläge und Tritte verletzt. Weiterhin wurde ein 21Jähriger mit einem Messer am Oberkörper oberflächlich verletzt. Diese vier Personen sind deutscher Herkunft. Auch der 24Jährige Beschuldigte, der die 16Jährige belästigte, war beteiligt. Der Asylsuchende soll das Messer eingesetzt haben und wurde bei der Auseinandersetzung leichtverletzt. Unter anderem wurden Anzeigen wegen sexueller Belästigung und Körperverletzungen und aufgenommen.

Geisenhausen: Eine 33-Jährige wurde am Dienstag in einer Bar in Geisenhausen von einem Asylbewerber sexuell belästigt, wie die Polizei Vilsbiburg mitteilte. Es war 1 Uhr, als die Frau, bekleidet, in der Bar in der Hauptstraße auf der Toilette vor dem Waschbecken stand. Plötzlich griff ihr ein 21-jähriger Asylbewerber von hinten in den Schritt. Zu dem Zeitpunkt waren beide betrunken. Gegen den Mann wird nun Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet.

Kirchheim: Zunächst hat der Mann drei junge Frauen in der S-Bahn von Kirchheim nach Wendlingen angesprochen. Obwohl die drei jungen Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren die Kontaktversuche des Mannes ablehnten, zeigte sich der 25-Jährige unbeeindruckt und wurde schließlich gegenüber den Frauen lautstark und zunehmend aggressiv. Zwei Mitfahrer zeigten Zivilcourage, zogen den Mann von den Frauen weg und alarmierten die Polizei. Der Tatverdächtige wurde von den Beamten des Polizeireviers Nürtingen zur Dienststelle gebracht. Gegenüber den Polizisten sagte der Mann, dass er im Laufe des Abends beabsichtige, Frauen kennenzulernen. Der Tatverdächtige musste wenig später, nachdem die Bereitschaftsrichterin eine Unterbringung im Polizeigewahrsam abgelehnt hatte, wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Gegen 22.30 Uhr kam es dann in der S-Bahn von Wendlingen in Richtung Kirchheim erneut zu einem Zwischenfall mit dem 25-jährigen Kameruner. In diesem Fall setzte sich der Mann in eine Sitzgruppe gegenüber von drei Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren und versuchte sehr aggressiv, diese in ein Gespräch zu verwickeln. Obwohl die jungen Mädchen die Kontaktversuche vehement ablehnten, belästigte der Mann die Frauen weiter und begrapschte im Verlauf der Gesprächsversuche eines der Mädchen am Knie. In Kirchheim verließen die Mädchen die S-Bahn und liefen in Richtung Busbahnhof. Der 25-Jährige verfolgte die Gruppe weiter, packte eines der Mädchen am Arm und beleidigte sie. Am Busbahnhof wurden die drei vom Vater eines der Mädchen erwartet, der umgehend mit den jungen Frauen die Polizei aufsuchte, um Anzeige zu erstatten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der 25-Jährige kurze Zeit später festgenommen werden, musste später aber erneut freigelassen werden, da die zuständige Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl beantragte

Heilbronn: Am Samstag (17.12.2016) wurde eine 16-Jährige in einer Stadtbahn Opfer eines Exhibitionisten. Die junge Frau stieg um 18:05 Uhr in Weinsberg in die vollbesetzte S4, um mit dieser nach Heilbronn zu fahren. An der Haltestelle Heilbronn-Trappensee setzte sie sich dann auf einen frei gewordenen Zweiersitz. Kurz darauf setzte sich ein unbekannter Mann neben sie, entblöste sein Geschlechtsteil und begann zu onanieren. Die 16-Jährige sprang daraufhin auf und machte andere Reisende lautstark auf das Verhalten des Mannes aufmerksam. An der Haltestelle Pfühlpark flüchtete der Mann unerkannt aus der Stadtbahn. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige bislang nicht ermittelt werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 1,80m bis 1,85m groß, schmale Statur, dunkler Teint, braune Augen.

Krefeld: Am Montagnachmittag (12. Dezember 2016) hat sich ein Mann einer Gruppe von Schülern an der Johannes-Blum-Straße in schamverletzender Weise gezeigt. Gegen 13:25 Uhr lief eine 12-jährige Schülerin in Richtung eines Supermarktes und kürzte ihren Weg über eine Grünfläche ab. In einem dortigen Gebüsch sah sie einen Mann. Als dieser das Mädchen bemerkte, wandte er sich ihr zu, zog seine Hose runter und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Selbst als andere Schüler auf ihrem Weg auf den Mann trafen, ließ dieser nicht von sich ab. Die 12-Jährige ging zurück zur Schule und meldete den Vorfall ihrem Schuldirektor. Die Polizei wurde informiert, konnte den Täter aber nicht mehr antreffen. Der Mann soll 30-40 Jahre alt sein, dunkles Haar und einen dunklen Teint haben.

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82 KOMMENTARE

  1. „staatenloser Asylbewerber“ = Asylerpresser, der seine Ausweispapiere weggeworfen hat o.ä.

  2. Wer Ziegen und Schafe besteigt vergreift sich auch an Behinderten.

    Neben jeden Asylanten sollte ein Schaf und eine Ziege gestellt werden. Erst kann er sie vergewaltigen, dann den Hals durchschneiden, schliesslich mit Genuss fressen. Allah Akbar

  3. Radionachrichten: Gestern müssen sich Szenen am Frankfurter Flughafen abgespielt haben. 26 Asylanten wurden nach Afghanistan abgeschoben, darunter hoch Kriminelle.

    Die Firma PRO ASYL soll eine Demonstration am Frankfurter Flughafen mit 100 Mann ins Leben gerufen haben! Unter dem Motto arme alleinstehende Männer werden ins Krisengebiet geschickt, also in ihre Heimat geschickt, dort wo sie gelernt haben, sich so zu benehmen wie sie auftreten.

    Lieber hätte die FIRMA PRO ASYL diese Kriminellen und zwielichtigen Typen wohl wieder unters brave Volk verteilt!

  4. #1 Sky_Dog (24. Jan 2017 08:07)
    Man sollte mal die Kriminalstatistik von 2016 analysieren und mit den Vorjahren vergleichen!!
    —–

    Der Tenor würde wie in 2015 lauten:
    Anzahl der Strafdelikte der rechten Szene hat erschreckend zugenommen.

  5. Wenn ich schon lese „Staatenloser Asylbewerber“ oder „eine Rangelei“ schwillt mir der Hals ! Seit wann erleidet man bei einer Rangelei Verletzungen durch Messerschnitte?Diese nebulösen Verharmlosungsschwurbeleien sind für sich schon kriminell.Und außerdem : was hat ein staatenloser Asylbewerberber hier zu suchen?Das sind Personen,die verschleiern woher sie stammen,da wahrscheinlich keine Aussicht auf Asyl besteht.

  6. Müller gegen Meier, Meier gegen Schulz ??

    „…mit Tischen beworfen und bestohlen worden zu sein, Gefährdung von Mitschülern…Polizei nahm zwischen Sommer- und Weihnachtsferien vier Anzeigen wegen Körperverletzung, drei wegen Diebstahls auf.

    http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Neumuenster/Neumuenster-Mehr-DaZ-Zentren-nach-Gewalt-an-Helene-Lange-Schule

    „Dabei handelte es es sich dabei überwiegend um Taten zwischen Schülern, überwiegend Rumänen und Bulgaren, auch innerhalb der Nationalitäten“… weniger um Gewalt von Schülern gegen Lehrer, vielmehr um Schulabsenz, keine Hausaufgaben, Beleidigungen. Auch würden
    „Konflikte zwischen Familien“ ™
    in der Schule ausgetragen.“

    Tischwerfen ist immer auch ein Hilferuf.
    Deutschland ist Schuld.

  7. OT

    BUNDESVORSITZENDER DER GRÜNEN
    Özdemir sieht sich von Taxifahrern bedroht

    Berlin – Der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir (51), wird in Berlin nach eigenen Angaben immer wieder von nationalistischen, türkischstämmigen Taxifahrern angefeindet und bedroht.

    Deswegen habe er sich jetzt mit einem Brief an die Innung des Berliner Taxigewerbes gewandt, schreibt die „Berliner Zeitung“.

    Grund der Anfeindungen sei unter anderem Özdemirs Unterstützung für die Armenien-Resolution des Bundestages, der das Vorgehen gegen die Armenier vor 100 Jahren im Osmanischen Reich als „Völkermord“ eingestuft hatte.

    http://www.bild.de/politik/inland/cem-oezdemir/oezdemir-von-taxifahrern-bedroht-49929370.bild.html, Bild, 23.01.2017 – 23:45 Uhr

    Da hilft nur eins: Vom Taxi- auf Fahrradfahren umsteigen, gell?

  8. Wegen ihrer Behinderung habe sie sich zunächst verbal nicht wehren können, als der Angeklagte sie schließlich in einer Art Schuppen auf der verlassenen Industriebrache aggressiv sexuell bedrängt habe.(…)

    Ganz passend dazu:

    Um dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen regt Helmut Walter Rüeck (CDU) an, Flüchtlinge zu Pflegepersonal auszubilden

  9. #16 LEUKOZYT (24. Jan 2017 08:30)
    @ #13 seegurke (24. Jan 2017 08:25)
    „„Staatenloser Asylbewerber“ “

    Vllt ausserirdische, zb Mork vom Ork?
    —–

    Sehr witzig :o)

  10. @ PI

    @ Alle

    KUSCHEL-JUSTIZ, INVASOREN-BONUS:

    URTEIL IN o.g. VERBRECHEN EINES SYRERS

    Soest(Sprich aus Sohst; e = westf. Dehnung)

    Freiheitsstrafe für sexuellen Übergriff auf geistig Behinderte

    21.01.17 14:00

    Freitag von der Großen Strafkammer des Arnsberger zu einem Jahr und neun Monaten Gefängnis verurteilt – OHNE BEWÄHRUNG

    FÜR DEN VERBRECHER ZÄHLT WOHL NUR DER KORAN

    Eine Neurologin aus Eickelborn, die den gebürtigen Syrer im Laufe seines inzwischen 13-jährigen Aufenthaltes im Kreisgebiet immer wieder zu begutachten hatte, bescheinigte dem Mann eine „Therapieunfähigkeit“…

    Jahrzehntelanger Alkoholmissbrauch und verschiedene Persönlichkeitsstörungen hätten sowohl zu physischen als auch zu psychischen Schäden geführt. „Wenn er getrunken hat, ist er unberechenbar“, erklärte die Gutachterin – bei beiden ihm zur Last gelegten Vorfällen war der Mann stark alkoholisiert gewesen.

    Seit seiner Ankunft 2003 war der Angeklagte nie auf die Beine gekommen: 23 Eintragungen, die meisten wegen kleinerer Diebstähle, Beleidigungen und Schwarzfahrens, „zieren“ sein Strafregister – weder Geld- noch Freiheitsstrafen und auch nicht verschiedene stationäre Therapien zeigten nachhaltige Wirkung. Kaum war er wieder in Freiheit, begann der gewohnte Kreislauf aus Alkoholabstürzen und Straftaten von neuem. Deshalb empfahl die Gutachterin dem Gericht, einen zweijährigen Maßregelvollzug gegen den Mann anzuordnen, um eine intensive und nachhaltige Therapierung sicherzustellen.

    Das Gericht entschied sich dann aber nach langer Beratung doch für die Freiheitsstrafe, die nicht zur Bewährung ausgesetzt wurde.
    https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/freiheitsstrafe-sexuellen-uebergriff-geistig-behinderte-7310780.html

  11. Derartige Dinge lese ich nun immer wieder. Tag für Tag. Die Gedanken, die ich dabei habe, sind alles andere als christlich und haben mit Vergebung für die Täter und Nächstenliebe für die absolut nichts zu tun. Was mich aber immer wieder und immer mehr wütend macht, ist die Tatsache, daß ich Teil eines teilnahmslosen, mitleidlosen und wehrunfähigen Volkes bin. Sarrazin hatte ja SOO recht: wir schaffen uns ab. Fast schon haben wir es geschafft. Was uns hier reingeholt wurde, ist schlimmer und perverser als es jemals auch nur ansatzweise in den berüchtigten 12 Jahren geschah. Wir, wir Deutschen, ein ganzes Volk wird vergewaltigt und wir lassen es geschehen. Sich zu wehren stört ja … beim Anschauen des Dschungelcamps! Was wir Deutschen begehen, geschehen lassen ist Suicid aus Bequemlichkeit!!! Wir müssen uns schämen. Vor uns, unserer Geschichte und Kultur und unseren Kindern, zumindest vor denen, die übrig bleiben …

  12. Trump-Schweigen: Das Schlimme ist nicht, was er sagte – sondern, was er nicht sagte

    Bei seiner Amtseinführung hatte Donald Trump die Möglichkeit, die USA zu versöhnen. Er hat diese Chance mit einer armseligen, nationalistischen und populistischen Kampfrede verpasst. Doch nicht nur, was der neue US-Präsident sagte, lässt aufhorchen – sondern vor allem, was er nicht sagte. Von FOCUS-Online-Experte Volker Depkat »
    ———————————————–
    Die krude deutsche LÜGENPRESSE macht sich noch lächerlicher als sie es ohnehin schon ist: Jetzt wird auch noch Trump für das verantwortlich gemacht, was er GAR NICHT gesagt hat. So einen scheinjournalistischen LÜGENDRECK müssen wir uns nicht tagtäglich antun. Es ist einfach nicht zu ertragen, dass diese Drecksschreiberlinge ungestraft ihr defizitäres Halb- und Scheinwissen – oder auch ihrem proagandistischen Kampfauftrag – in einer Weise wahrnehmen, die das Land noch stärker spalten wird, als es ohnehin schon ist. Mit diesen grünlich-linkischen Pappkameraden können wir unsere demokratischen Grundwerte nicht verteidigen, im Gegenteil. Ein linksfaschistischer Grauschleier hängt tief über uns allen. Sie können uns damit ersticken. Und weil es so schön ist, sind sie gerade dabei, sich selbst abzuschaffen (siehe SPD, Grüne etc.) Der Nutznießer dieser für die Systemparteien katastrophalen (Wähler-) Entwicklung kann nur die AfD sein. Wer hätte das gedacht?

    Die Parteien der Roten und der Grünen werden weiter an Wählergunst verlieren – sollten weitere muslimische Anschläge in DE bis zur Wahl erfolgen, sieht es ganz, ganz böse aus, für die Systemparteien. Was machen die Rot-Grün-Faschisten (aus allen Lagern), wenn die AfD bei der BT-Wahl über 30% liegt, weil ihr die Systemparteien dabei maasgeblich mit ihren Dreckslügen behilflich war?

    Auf die dummen Fratzen am Wahlabend freue ich mich schon jetzt! 🙂

  13. Die ehemaligen Unterdücker der „DDR“-Bevölkerung von der Mauermörderpartei SED haben da ganz andere SorgInnen:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article161433320/Linke-Politiker-Gysi-wuenscht-sich-konservativere-Union.html

    Sorge wegen AfD

    Linke-Politiker Gysi wünscht sich konservativere Union

    Aus dem Kommentarbereich eine Sicht auf den Linkspopulisten und privilegierten SED-Ministersohn Gysi:

    Konny S.
    vor 2 Minuten
    Glaubt Herr Gysi immer noch, daß er zu alles und jedem seinen Senf dazugeben muss? Eines hat aber auch er nicht erklärt. Warum ist ein Wähler „rechts“, wenn er die AfD wählt, und konservativ solange dieselbe Person CDU gewählt hat? Die Überlegungen und Abwägungen, die letztendlich zur Wahl führen, bleiben doch gleich. Ein Familienvater wird wohl immer zuerst an seine Familie denken, und für sich entscheiden, was er für seine Familie am besten findet. Das ist aber nicht rechts, sondern einfach nur logisch.

  14. An ihren Früchten merkt ihr, mit wem ihr es zu tun habt.

    1. Johannesbrief 1, 5: „Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist. 6 Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und [doch] in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit;”

    Der Unterschied von Islam/Koran und Bibel ist unüberbrückbar.

    Der Islam glaubt an die Selbstgerechtigkeit durch eigene Taten, u.a. an Dschihad (Verfolgung und Vernichtung und Schändung von Nicht-Muslimen) und Hidschra (Masseneinwanderung in nicht-islamische Länder).

    Im Gegensatz dazu lehrt die Bibel, dass sich kein Mensch durch eigene Taten erretten kann.

    Aber es gibt einen Retter und Sieger, den Messias Jesus.

    Der hebräische Name von Jesus lautet Yeschua, die Rettung JHWHs, die Rettung, die Yehowa bringt.

    In der Bibel wird Jesus auch genannt Immanuel, was bedeutet: Gott mit uns;
    Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch Sein Opfer vor ewigem Tod und ewiger Verdammnis zu retten.

    „Und es soll geschehen, wer des HERRN Namen (JHWH) anrufen wird, der soll errettet werden.“
    Joel 2

    „Und es soll geschehen, wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll errettet werden.“
    Apostelgeschichte 2

    Denn „wer den Namen des HERRN anrufen wird, soll errettet werden.“
    Römer 10

  15. Für die DressurelitInnen unserer linksgrün-faschistischen Lügenmedien sind aber weiße Männer das Problem, über deren Abschaffung sich Lügen-Reschke offensichtlich freut:

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/dunja-hayali-und-anja-reschke-im-interview-die-wutprobe/19282264.html

    Woher kommt der Hass gegen Frauen?

    Reschke: Schauen Sie sich doch an, wer in Zukunft die meisten Privilegien abgeben muss: weiße Männer. Diese frauenfeindlichen Reaktionen kommen mir als letztes Aufbäumen vor. Unsere Frauen, unser Land, unsere Grenzen – das sind Vokabeln wie aus einem Heldenepos.

    Hayali: In den sozialen Netzwerken greifen einen tatsächlich mehrheitlich Männer an. Aber als ich auf der AfD-Demo in Erfurt war …

  16. @ #19 Mork vom Ork (24. Jan 2017 08:41)
    „zb Mork vom Ork?“
    Sehr witzig :o)“

    ja, wenn vorgebl. „staatenlose“ asylanten
    alle so witzig wären wie robby „mork“ williams
    es war, waers doch witzig…, mork !

  17. #20 Lepanto2014

    Zumindest gibt es sehr wenige türkisch-nationalistische Radfahrer, die ihn dann bedrängen könnten.

    Aber dieselben Taxifahrer können das durchaus! Und die vielen Jungtürken mit ihren Protz-Mercedes-Boliden und BMW-Ersatz-Gemächten… Das wird lustig, Tschämm!

  18. „Mann aus Welver soll geistig Behinderte sexuell genötigt haben“

    So lautet die Überschrift im Soester-Anzeiger.

    Aus Welver?

    Wenn ich diese dreckigen Suggestiv-Überschriften schon immer lese, könnte ich reinschlagen.

    Als ob das Stück Scheiße aus Welver stammt!

    Bei solchen Überschriften, wird dem Michel beim Überfliegen der Überschriften nämlich suggeriert, dass der Täter ein Deutscher ist.

    Dieser humanoide Abfall stammt aus einem Drecksloch im Orient und nicht aus Welver.

    Drecks-Journaille.

    Diese verlogenen Bastarde gehören wegen fortwährendem Volksverrat bis ans Lebensende eingebuchtet.

  19. OT
    Pfarrer der Queen, der sich gegen das rezitieren des Korans in einer schottischen Kathedrale entschieden hat tritt auf massiven Druck hin zurück

    http://www.breitbart.com/london/2017/01/22/queens-chaplain-steps-speaking-islamic-prayer-cathedral/

    In einem in der Times veröffentlichten Brief sagte der Pfarrer:
    „Unabhängig vom weltweiten Elend (manche würden es Blasphemie nennen), das von der Verleumdung von Jesus in der christlichen Glaubenslehre herrührt, wäre es angemessen, eine Entschuldigung gegenüber allen Christen auszusprechen, die im Mittleren Osten und anderen Orten in schrecklicher Weise Moslems verfolgt werden. Wer den Glaubenskern, für den so viele leiden mussten, so beiläufig behandelt, wie führende westliche Kleriker, etwa der Probst von Glasgow, der sollte besser nicht erwarten, dass sich die Dinge zum besseren wenden.“

  20. #28 alles-so-schoen-bunt-hier (24. Jan 2017 08:55)

    #20 Lepanto2014

    Özdemirs Landsleute können zwar einen 3er-BMW auf unsere Kosten fahren, aber niemals einen BMW bauen!

  21. #17 Made in Germany West (24. Jan 2017 08:31)

    OT

    BUNDESVORSITZENDER DER GRÜNEN
    Özdemir sieht sich von Taxifahrern bedroht

    Berlin – Der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir (51), wird in Berlin nach eigenen Angaben immer wieder von nationalistischen, türkischstämmigen Taxifahrern angefeindet und bedroht.
    ————————————————–
    Der Özdemir hätte doch die Möglichkeit, sich zu verkleiden. Die langen Koteletten sind sowieso ein ganz übler Anachronismus (seit Elvis habe ich so etwas noch nirgendwo gesehen). Als ausgewiesenem Grünen müsste ihm die Verkleidung doch großen Spaß machen 🙂

  22. Ach Sommer, alter Dresseur:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-01/donald-trump-praesident-bundesregierung-reaktion-5vor8

    Europa hat eine Vielzahl von Interessen, die es auch gegen den neuen US-Präsidenten verteidigen wird. Wer sonst als die Bundeskanzlerin sollte Trump das klarmachen?

    Etwa jene KanzlerIn, die vor dem Turkmohammedaner Erdogan stets einknickt und unser Land an die Türken ausliefert?

    Wären Patton und Eisenhower noch am Leben, Berlin wäre wieder befreit von alle diesen linksgrünen NarrInnen!

  23. Na, dann wird in Soest ja mal wieder eine
    Demo im Kampf gegen Rechts fällig sein.

    Wie damals, 2013 als in einer Vorabi-Fete ein Abiturient von Kayahan B. auf der Tanzfläche vom Anno, in sehr zentraler Lage (neben dem Dom) abgestochen wurde.
    Weil irgendwelche rechte Gruppierungen daraufhin eine Demonstration gegen das Abschlachten von Abiturienten protestieren wollten wurde nun eine art Pro-Kayahan B. Demonstration von den braven Soesterinnen abgehalten.
    Im Zweifel lässt man seine Kindern doch gerne abstechen, wenn man denn von den Mördern nicht als Nazi tituliert wird.

    Wird wohl heuer ebenso laufen. Da nimmt die Soester Gutmenschin doch ein paar vergewaltigte Behinderte aus den Schlichtbauten am Endlosen Weg und dem Teinenkamp gerne in Kauf.

  24. #29 Joerg33 (24. Jan 2017 08:58)

    Bei solchen Überschriften, wird dem Michel beim Überfliegen der Überschriften nämlich suggeriert, dass der Täter ein Deutscher ist.

    Gut erkannt! Ist überall und schon seit langem die selbe scheisse. Und das ist nur einer der Tricks der Medien.
    Zum Beispiel verschwinden solche Artikel viel schneller von der Titelseite als unwichtigeres. Auch der Zeitpunkt der Publikation wird sorgfältig gewählt (oft Morgens). So können Medien die Wahrheit schreiben, aber trotzdem eine falsche Ansichten vermitteln.

    Im übrigen sind die Menschen, die am meisten indoktriniert sind, nicht jene, welche Bild etc. lesen, sondern jene, die sich nur flüchtig mit diesen Themen befassen.

  25. @ #29 Joerg33 (24. Jan 2017 08:58)

    Haben Sie gelesen?

    Das Kuschel-Urteil gegen den multikriminellen versoffenen Syrer wurde Freitag gefällt, siehe:

    #21 Maria-Bernhardine (24. Jan 2017 08:45)

  26. OT:

    Hier noch so ein dauerkrimineller Menschenmüll, weswegen ich mir schon lange die Wiedereinführung und konsequente Nutzung der Todesstrafe wünsche.

    –>

    MIT MESSER ATTACKIERT
    Drei junge Männer an der Isar ausgeraubt

    (…) wurden sie von etwa 20 Jugendlichen angegriffen und mit einer Kette bzw. mit einem Messer attackiert.

    (…)Zur Beschreibung gaben sie an, dass es sich bei der Gruppe um ca. 20 Jugendliche arabischen Aussehens gehandelt haben soll.

    http://www.bild.de/regional/muenchen/raubueberfall/gruppe-attackiert-jugendliche-49904562.bild.html

  27. #34 wolaufensie (24. Jan 2017 09:04)

    Auch am Baukran werden die vom Imam zum Tode verurteilten liksgrün-pädophilen NarrInnen noch froh sein, niemals „Rechstpopulist“ gewesen zu sein!

  28. #26 Eurabier (24. Jan 2017 08:51)

    Für die DressurelitInnen unserer linksgrün-faschistischen Lügenmedien sind aber weiße Männer das Problem, über deren Abschaffung sich Lügen-Reschke offensichtlich freut:

    Die Wahl des weißen alten Mannes in Österreich zum Präsidenten haben die beiden Zossen aber bestimmt mit Prosecco begossen und gefeiert.

  29. Ich finde es immer wieder erstaunlich und auch auffaellig, was fuer kleine Nester hier Erwaehnung finden. Das sagt einmal mehr aus, dass die Invasion bis in die letzte Ecke stattfindet. So ist es auch in Schweden.

  30. @ #31 Eurabier (24. Jan 2017 08:59)
    „Özdemirs Landsleute können …niemals einen BMW bauen!“

    das tun sie: mercedes-benz oder subunternehmer
    in stuttgart oder sonstwo konstruiert was,
    bauen wohlweislich auch die werkzeuge dafür,
    und die fachkraft in krudistan schraubt es zusammen, angelernt und beaufsichtigt
    vom schwaben.

    wie bei bmw in südafrika, mazda in zimbabwe,
    renault in algerien, peugeot im bongo etc.
    1mm ist eben weltweit 1mm.

  31. #41 LEUKOZYT (24. Jan 2017 09:09)

    Ich meinte eher CAD und Reissbrett und Windkanal, alles, wofür man Integralrechnung und keine Integrationsrechnung benötigt… 🙂

  32. @ #39 Eurabier (24. Jan 2017 09:06)

    Keine Bange, die konvertieren rechtzeitig zum Islam!

  33. #40 Wikinger70 (24. Jan 2017 09:08)

    Ich finde es immer wieder erstaunlich und auch auffaellig, was fuer kleine Nester hier Erwaehnung finden. Das sagt einmal mehr aus, dass die Invasion bis in die letzte Ecke stattfindet. So ist es auch in Schweden.

    Ohne PI würde jeder für sich von den Mohammedanern ermordet, daher ist PI auch so gefürchtet bei den linksgrün-pädophilen NichtsnutzInnen in den Blockparteien!

  34. @#37 Maria-Bernhardine (24. Jan 2017 09:04)

    Danke für den Hinweis.

    „Eine Neurologin aus Eickelborn, die den gebürtigen Syrer im Laufe seines inzwischen 13-jährigen Aufenthaltes im Kreisgebiet immer wieder zu begutachten hatte, bescheinigte dem Mann eine „Therapieunfähigkeit“.
    (…)
    Deshalb empfahl die Gutachterin dem Gericht, einen zweijährigen Maßregelvollzug gegen den Mann anzuordnen, um eine intensive und nachhaltige Therapierung sicherzustellen.“

    Diese Drecks-Gutachter müssen endlich aus den Gerichten raus.

    Diese Quacksalber, Beschwichtiger und Berufserklärer können in ihren Praxen ihren Dünnschiss verbreiten, haben aber in Gerichten nix verloren.

  35. https://www.welt.de/politik/deutschland/article161450484/Fluechtlinge-haben-Deutschland-auf-harte-Probe-gestellt.html

    Auch die Bereitschaft zur Integration müsse „von beiden Seiten“ kommen und Flüchtlinge, die kein Bleiberecht hätten, müssten Deutschland wieder verlassen.

    Im Mittelpunkt der deutschen Staatsordnung stünden Recht und Menschenwürde. Das müssten Zuwanderer nicht nur tolerieren, sondern auch respektieren.

    „Und ich finde, wir können auch zeigen, dass wir von den Grundprinzipien unseres Landes überzeugt sind.“

    ..

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-aus-afghanistan-pro-asyl-protestiert-gegen-zweite-abschiebung-a-1131361.html

    Eine Gruppe von aus Deutschland abgeschobenen afghanischen Flüchtlingen ist mit dem Flugzeug in Kabul eingetroffen.

    Insgesamt 26 junge Männer gehörten zu der sogenannten Sammelabschiebung, weniger als ursprünglich von den afghanischen Behörden erwartet, wie ein Behördenvertreter erklärte.

    Das Flugzeug mit den Flüchtlingen war gegen 21 Uhr in Deutschland abgehoben, teilte Pro Asyl mit.
    Bei den Abgeschobenen handelt es sich nach Angaben des Redaktionsnetzwerks Deutschland vor allem um alleinstehende Männer aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Darunter seien auch Straftäter.

    Von den rund 250.000 in Deutschland lebenden Afghanen waren Mitte Dezember nach Angaben des Bundesinnenministeriums rund 1600 ausreisepflichtig.

    Weitere 10.300 sind geduldet. Das heißt, dass sie zwar keinen Anspruch auf Asyl haben, die Abschiebung aber ausgesetzt ist. <<

  36. @ #46 Joerg33 (24. Jan 2017 09:18)

    Eine islamische Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Da sind Schiiten u. Sunniten einig Umma(h), wenn es gegen die Kuffar geht.

    FORENSISCHE PSYCHIATRIE

    Klinikleitung

    Dr. med. Nahlah Saimeh
    Ärztliche Direktorin
    Läßt sich als Deutsche führen, weil hier geb.
    GERICHTSGUTACHTERIN
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nahlah_Saimeh

    Ich vermute halbe Iranerin, wie Katajun Amirpur, Yasmin Fahimi, Ferdos Forudastan, Naika u. Melika Foroutan usw..

    „Nahlah“ heißen aber auch Marokkanerinnen, wie die olle in BaWü, die dort mal in der AfD war u. die Parteigenossen zum islamischen Fastenfressen der Türken verführte.

  37. Seit 2013 läuft so ein Ekel frei draußen rum, der einer jungen Frau etwas widerliches angetan hat.

    Lebt aber anscheinend unbekümmert in Amsterdam, ..bestimmt auf Kosten von – na wem wohl ??
    -(man stelle sich einfach mal denselben Fall mit ‚anderer Personalia‘ vor)

    http://www.express.de/koeln/sex-uebergriff-nach-partynacht-opfer-natalie-g—-ich-dachte–ich-wuerde-sterben—25600684

    Und dann noch dieser widerwärtige und dämliche Text („HEISSER Flirt“)…

  38. Auch hier geht es zur Sache:

    http://www.radioprimaton.de/schweinfurt-frauen-auf-toilette-belaestigt/

    SCHWEINFURT. Zwei Frauen sind am frühen Sonntagmorgen in der Damentoilette einer Schweinfurter Bar von einer Gruppe Männer belästigt und zum Teil auch unsittlich berührt worden. Zwei Algerier im Alter von 22 und 24 Jahren wurden in diesem Zusammenhang vorläufig festgenommen. Ein weiterer im Alter von 24 Jahren leistete im Zuge der polizeilichen Maßnahmen Widerstand gegen die eingesetzten Beamten.

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sollen zwei aus Schweinfurt stammende Frauen im Alter von 22 und 23 Jahren von Männern beim Toilettengang beobachtet worden sein. Dabei sollen die Täter über die Trennwände der jeweiligen Toilettenkabinen geblickt haben. In der Folge wurde die 23-Jährige noch im Bereich der Waschbecken und beim Verlassen der Damentoilette von zwei weiteren bislang unbekannten Männern unsittlich an der Brust berührt und gegen ihren Willen auf die Wange geküsst.

    Als die ersten Streifenbesatzungen der Schweinfurter Polizei bei dem Lokal am „Markt“ eintrafen, konnten zwei Algerier im Alter von 22 und 24 Jahren, die in einer Asylbewerberunterkunft in Schweinfurt untergebracht sind, als Tatverdächtige identifiziert werden. Es soll sich dabei um diejenigen handeln, die die Frauen zuvor beim Toilettengang beobachtet hatten. Atemalkoholtests zeigten bei den Männern Werte von rund 1,2 bzw. 1,4 Promille. Beide wurden zur Unterbindung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und verbrachten den Rest der Nacht in einem Haftraum der Polizei. Die Ermittlungen hinsichtlich weiterer beteiligter Tatverdächtiger, die bislang noch unbekannt sind, dauern noch an.

    Ein 23-jähriger algerischer Staatsangehöriger leistete während des Polizeieinsatzes Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Er folgte den Anweisungen der Polizisten nicht und versuchte, sich einer Personenkontrolle zu entziehen. Bei der Festnahmeaktion wurde ein Polizeibeamter leicht am Knie verletzt. Er konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Da der Tatverdächtige während der Festnahmeaktion auch versuchte, sich selbst zu verletzen und ebenfalls erheblich unter Alkoholeinfluss stand, wurde er im Anschluss in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht.

    Gegen die 22- und 24-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet. Gegen den 23-Jährigen wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Die Ermittlungen werden von der Polizeiinspektion Schweinfurt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft geführt.

    Mit der Sachbearbeitung ist eine Ermittlungskommission betraut, die im November 2016 gegründet wurde. Grund hierfür war eine Häufung von Straftaten, die von Bewohnern der Schweinfurter Unterkunft begangen wurden. Ziel der Ermittlungskommission ist es insbesondere, die Begehung weiterer Straftaten von Zuwanderern zu unterbinden bzw. erkannte Straftäter möglichst zeitnah der Justiz zu überstellen.

    Es ist nicht auszuschließen, dass am Sonntagmorgen noch weitere Besucherinnen in der Bar am „Markt“ in Schweinfurt belästigt wurden. Mögliche Betroffene werden daher gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schweinfurt unter Tel. 09721/202-0 in Verbindung zu setzen.

    Schön, daß endlich zugegeben wird, daß die Invasoren viel mehr Straftaten begehen als Einheimische. In der Zeitung findet man nicht viel, deswegen muß ich davon ausgehen, daß noch viel mehr unter den Teppich gekehrt wurde.

    Wobei anzumerken wäre, daß Schweinfurt lt meiner Erfahrung noch die „zahmeren“ Exemplare zugeschustert bekommen hat. Ach ja, lt früherer Artikel sollen die Schweinfurter auch Asylbewerber aus NAURU bekommen haben. Nauru beherbergt eigentlich die abgelehnten Asylis von AUSTRALIEN und ist eine kleine Insel vor Australien mitten im Meer.

  39. Zur Abwechslung mal aktuelle News zu den Fachkräften aus Balkanistan:

    „Bosnischer Freund tötet auch für fünf Euro”

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/landshut/regionales/Bucher-bedroht-besoffen-und-bekifft-drei-Jugendliche;art67,418370

    Raub, Bandendiebstahl und einiges mehr

    Albaner hatte noch 1.191 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen

    Am Sonntag, 22. Januar, gegen 1.40 Uhr kontrollierten Schleierfahnder auf der A3 bei Passau in Fahrtrichtung Österreich einen Wagen mit montenegrinischer Zulassung.

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/passau/regionales/Albaner-hatte-noch-1-191-Tage-Restfreiheitsstrafe-zu-verbuessen;art1173,418312

    Unglaublich. Warum ist dieses kriminelle Subjekt überhaupt auf freiem Fuß, wenn es noch über 3 Jahre zu verbüßen hat? Hat er einen Hafturlaub zur Flucht genutzt? Wenn er nach Verbüßung der Hälfte der Strafe abgeschoben wurde, warum muss er dann den Rest nicht in seiner Heimat absitzen? Warum kann der unbehelligt wieder nach Deutschland einreisen (um erneut Straftaten zu begehen), wo es doch angeblich strenge Grenzkontrollen gibt?

  40. Gibt med. Gruende fuer Beschneidung ?

    „Aber ich finde es ist ein Skandal,
    dass Genitalverstümmelungen in der BRD verboten sind und eine Straftat darstellen,

    https://youtu.be/6N-vfI6QFTY?t=2427

    „dass man sich aber darauf einigte,
    dass aus der Tuerkei und dem arabischen Raum
    irgendwelche Leute, und ich sage bewusst
    IRGENDWELCHE Leute, hierherkommen,
    und auf dem Kuechentisch

    irgendwo eine Zirkumzision durchfuehren“

  41. @ #53 Bruder Tuck (24. Jan 2017 09:25)
    „Das Flugzeug…war…abgehoben“

    das ist ein unglaublich feiger skandal,
    eine brutale himmelschreiende ungerechtheit,
    eine entehrende, krude-dumpfe fuerchterliche
    beleidigung jedes schlag ins gesichtes.

    es muss heissen IST abgehoben.

  42. 24 Lepanto2014   (24. Jan 2017 08:41)  
    #17 Made in Germany West
    BUNDESVORSITZENDER DER GRÜNEN
    Özdemir sieht sich von Taxifahrern bedroht
    http://www.bild.de/politik/inland/cem-oezdemir/oezdemir-von-taxifahrern-bedroht-49929370.bild.html, Bild, 23.01.2017 – 23:45 Uhr
    Da hilft nur eins: Vom Taxi- auf Fahrradfahren umsteigen, gell?
    ———————
    Zumindest gibt es sehr wenige türkisch-nationalistische Radfahrer, die ihn dann bedrängen könnten.

    ——–
    Schon mehrmals gelesen, aber macht aus diesen Grünen bitte kein Opfer !

  43. @ #10 jeanette (24. Jan 2017 08:20)
    Radionachrichten: Gestern müssen sich Szenen am Frankfurter Flughafen abgespielt haben. 26 Asylanten wurden nach Afghanistan abgeschoben, darunter hoch Kriminelle.

    Die Firma PRO ASYL soll eine Demonstration am Frankfurter Flughafen mit 100 Mann ins Leben gerufen haben! Unter dem Motto arme alleinstehende Männer werden ins Krisengebiet geschickt, also in ihre Heimat geschickt, dort wo sie gelernt haben, sich so zu benehmen wie sie auftreten.

    Lieber hätte die FIRMA PRO ASYL diese Kriminellen und zwielichtigen Typen wohl wieder unters brave Volk verteilt!
    ————
    Förderverein PRO ASYL e.V.
    Vorsitzender: Andreas Lipsch
    Geschäftsführer: Günter Burkhardt

    Tel: 069–24 23 14 – 0

    Man sollte diese Drahtzieher mal fragen, warum sie illegalen Aufenthalt und Asylbetrug so aktiv unterstützen, ob sie dafür kräftig Provisionen kassieren.

  44. Das ist dass Holz, aus dem richtige Männer geschnitzt sind. Seit 13 Jahren „lebt“, ich würde sagen schmarotzt, dieser arme, traumatissierte Schutzsuchende in einem Flüchtlingslager. Wie kann das denn gehen?

  45. Kosovo-Type möchte seine ehemalige Freundin zu einer nicht gerade gewöhnlichen Zeit besuchen. Diese jedoch weiß sich zu helfen und alarmiert die Polizei, mit der Folge, dass der Kosovo nicht bei der ehemaligen Freundin landet sondern im Knast.
    Ulm (ots) – In Haft ist seit dem Wochenende ein 35-Jähriger, nachdem die Polizei bei ihm zwei Kilogramm Rauschgift fand.
    Wie Staatsanwaltschaft Ulm und Polizeipräsidium Ulm mitteilen, stand der 35-Jährige am frühen Donnerstag vor der Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin in Ulm. Er hämmerte gegen die Tür. Doch die Frau wollte von dem 35-Jährigen nichts wissen. Wie sie später der Polizei berichtete, habe sie sich vor Jahren von dem 35-Jährigen wegen seiner Aggressivität getrennt. Jetzt verständigte sie in Angst die Polizei und bat um Hilfe. Polizeibeamte nahmen den 35-Jährigen fest. Zunächst fand die Polizei Hinweise darauf, dass sich der Kosovare illegal in Deutschland aufhält. Dann fanden die Polizisten etwas Rauschgift in seiner Tasche. Anschließend zeigte sich, dass es im Besitz von Dingen war, die offenbar nicht ihm gehören: Fahrzeugpapiere und Schmuck. In einem Auto, das er wohl unerlaubt benutzte, fand die Polizei eine Bohrmaschine und eine Tasche mit weiterem Schmuck. Außerdem weiteres Rauschgift: fast 40 Gramm Marihuana und Haschischöl. Weitere Hundert Gramm Marihuana fand die Polizei in einer Dose im Auto. In der Wohnung im Kreis Neu-Ulm schließlich fanden Polizeibeamte rund zwei Kilogramm Marihuana. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ am Freitag der zuständige Richter am Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den 35-Jährigen. Jetzt ermittelt die Polizei weiter um festzustellen, wem die gefundenen Wertsachen gehören und wie der Mann in deren Besitz kam. Auch die Herkunft des Rauschgifts muss noch ermittelt werden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3541887

  46. #28 Eurabier
    Die ehemaligen Unterdücker der „DDR“-Bevölkerung von der Mauermörderpartei SED haben da ganz andere SorgInnen
    ———————————————
    Nennen sich mittlerweile übrigens Linkspartei :)Aber solche ewiggestrigen Zonis lernen vermutlich eh nichts mehr dazu..und sowas habe ich damals,wenn auch mehr oder weniger ungefragt, dem dämlichen Kohl sei „Dank“,den Hintern gerettet,damit ihr u.a. nicht mehr 2 Stunden für nen Pfund Bananen im Laden anstehen müsst..ich könnt mich jedenfalls heute noch dafür ohrfeigen!

  47. Er tötete seine Geliebte und das ungeborene Kind in ihrem Leib. Nachdem der Gutachter den Tunesier Merwan B. (29) für voll schuldfähiger erklärte, gab es heute vor dem Landgericht die Plädoyers.

    Der abgelehnte Asylbewerber und die Gymnasiallehrerin [!!!] Julia B. (35) hatten sich Ende 2015/Anfang 2016 kennengelernt. „Sie verliebte sich in ihn, wollte ihn sogar heiraten.“ Doch bald schon habe es erste Risse in der Beziehung gegeben.

    http://www.bild.de/regional/berlin/prozess/staatsanwaltschaft-fordert-lebenslang-49921748.bild.html

    Tja, Liebesbeziehungen zu den „edlen Wilden“ aus dem Orient können schnell tödlich enden. Schade nur um das Ungeborene, hoffentlich war es noch nicht soweit entwickelt, dass es Schmerzen hatte. Mein Mitleid mit der Gutmenschin aber hält sich in Grenzen…

    http://www.1001geschichte.de/

  48. Nachtrag: Bitte „BILD-Artikel“ (Er tötete seine Geliebte und das ungeborene Kind in ihrem Leib) ganz lesen:

    Der Angeklagte hatte im Prozess behauptet, er habe ihr das Messer als „Symbol des Friedens“ entgegengehalten

    Der Staatsanwalt: Er hat sein Opfer, wie von Anfang an geplant, mit absolutem Vernichtungswillen erstochen.“ Er spricht sogar von „Abschlachten“.

    Die Verteidigung beantragte dagegen Freispruch. Weil er im Ringen um das Messer Angst um sein Leben gehabt habe.

    http://www.bild.de/regional/berlin/prozess/staatsanwaltschaft-fordert-lebenslang-49921748.bild.html

  49. #58 Notabene (24. Jan 2017 09:39)

    Ach ja, lt früherer Artikel sollen die Schweinfurter auch Asylbewerber aus NAURU bekommen haben. Nauru beherbergt eigentlich die abgelehnten Asylis von AUSTRALIEN und ist eine kleine Insel vor Australien mitten im Meer.

    Das ist ja interessant, die Info über Schweinfurt und Nauru. Gleich mal gegockelt. Und siehe da, was es nicht alles gibt:

    Die Aufnahmeeinrichtung Schweinfurt ist Schwerpunktaufnahmeeinrichtung für folgende Länder: Syrien, Afghanistan, Ukraine, Georgien und den Pazifikinselstaat Nauru (derzeit keine Asylbewerber).

    https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/presse/2016/02763/index.html

    Interessant daran ist nicht, daß es „derzeit“ keine arabischen und islamischen Horden aus Nauru gibt (die Meldung ist allerdings alt, vom Januar 2016), sondern daß in Deutschland mal wieder sofort „hier“ geschrien wird, wenn es darum geht, auch noch den den Abschaum der Menschheit anzulocken, den andere Länder – wie Australien – bereits abgewiesen haben.

  50. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …

    Für Jutta Cordt, Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), gibt es auch bei einem neuerlichen Immigrationsansturm keine Obergrenze, die nicht von Deutschland bewältigt werden kann. Die Juristin sieht die uneingeschränkte Aufnahme und die Bewältigung von immer neuen »Flüchtlingströmen«, die nach Deutschland strömen, als alternativlos an.

    http://www.metropolico.org/2017/01/23/ansturm-von-klimafluechtlingen-aus-afrika-erwartet/

  51. Bei „Einreise“ bzw. Übertreten der Grenze und Eindringen in unser liebes Vaterland KASTRIEREN.
    Anders kann man diesen Wilden scheinbar nicht beikommen, die vom Kleinkind bis zur Greisin alles vergewaltigen, was nicht schnell genug vor den hier angeblich „SCHUTZSUCHENDEN“ FLÜCHTEN kann???

  52. #10 jeanette (24. Jan 2017 08:20)

    Radionachrichten: Gestern müssen sich Szenen am Frankfurter Flughafen abgespielt haben. 26 Asylanten wurden nach Afghanistan abgeschoben, darunter hoch Kriminelle.

    Die Firma PRO ASYL soll eine Demonstration am Frankfurter Flughafen mit 100 Mann ins Leben gerufen haben!

    ++++++++++++++

    Kam so auch im MOMA. Unterschwellig mit dem Tenor, das die armen Abgeschobenen im Grunde zu Unrecht ausgeflogen wurden und eigentlich hier bleiben sollten. Kein Wort darüber, warum die ausgeschafft wurden. Diese 100 Hanseln geistern durch alle Medien und sind natürlich -obwohl (oder weil?) die sich gegen Anwendung deutschen Rechts wenden- WiderstandsHELDEN. Warum werden die nicht gleich mit abgschoben??

  53. „Syrer angeklagt: Geistigbehinderte vergewaltigt“
    Hat der sich an Merkel rangemacht???????

  54. @ #66 Joerg33 (24. Jan 2017 10:09)

    🙁 Pfui, Sie sollten sich schämen!

    Sind Sie schon zum Islam konvertiert? Dort sind die Opfer bzw. die Frauen auch an allem schuld, genau wie bei Ihnen.

    Sie haben wohl vergessen, daß auch ein Flittchen, ja sogar eine Käufliche sich – im Abendland – nicht vergewaltigen lassen muß, sondern das Verbrechen anzeigen darf, selbst wenn sie zum Freier ins Auto gestiegen ist.

    Wenn also ein Luder oder eine Hure vergewaltigt wurde u. es nicht selbst anzeigt, es aber auf anderem Wege bis zur Polizei dringt, muß – in Deutschland – die Staatsanwaltschaft, völlig zurecht, ermitteln.

  55. @ #72 EvilWilhelm (24. Jan 2017 10:45)

    Islamisches U-Boot, das mittels linkem Geschwätz u. Beruf unsere Gesellschaft aushöhlt, u. kaum hat der Islam die Mehrheit, geht auch sie mit Tschador. Wetten?

  56. „Eine 44-jährige Zeugin, die bei ihrer Aussage eine große gelbe Plüschente als Beistand im Schlepptau hatte und ein Richter, der genau diese Zeugin darum bat, den Akt des „Rammelns“ doch bitte mit eben jenem Kuscheltier vorzuführen“
    UNGLAUBLICH!
    Was ist das für ein Richter?
    Da trieft doch die Verachtung für die Zeugin förmlich raus!!
    Es soll doch wieder um Täterschutz gehen, eine Zeugin stellt das Rammeln am Kuscheltier so dar, die nächste eine Nuance anders- und schon gibt es Freispruch!
    Hauptsache das Urteil schützt kultursensibel die Interessen des heiligen Vergewaltigers, der, wertvoller als Gold, schwer traumatisiert aus Syrien zu uns kam.
    Dort regiert mit Assad ein gemäßigter, ein ALAWIT. Wen wir hier importiert haben, das sind größtenteils ISlamisten, Al_Quaida-Terroristen oder Al Nusra-Anhänger, leute, die wegen ihrer primitiven Gewalt mit Asssad nicht klar kamen.
    Die Gemäßigten in Syrien freuen sich über ihre Befreiung vom IS-lam-terror und bauen in Syrien ihr Land wieder auf. Wohingegen diejenigen, welche wir importiert haben…

  57. Warum dauerte es 19 Monate, bis der Täter gefasst ist?

    Polizist bei
    Beschneidungs-Feier verletzt
    Video der Überwachungskamera
    23.01.2017 – 23:13 Uhr

    Gewalt gegen Polizisten nimmt zu, wird immer hemmungsloser: Laut BKA werden bundesweit pro Jahr über 64 000 Polizisten angegriffen.

    Um die Beamten besser zu schützen, plant Justizminister Heiko Maas (50, SPD), das Strafmaß für solche Attacken auf drei Monate Haft Mindeststrafe anzuheben.

    Aber: Als in Berlin ein Beamter so schwer verletzt wurde, dass er sechs Monate dienstunfähig war, wollte die Staatsanwaltschaft den Täter nicht mal anklagen! Wie er doch noch gefasst wurde, lesen Sie hier.

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  58. FURCHTBARE RICHTER
    Die entscheiden, das Vergewaltigung nur eteas mit Gewalt zu tun hat.
    Eine Frau, die mit K.O. Tropfen oder Alkohol betäubt worden ist, wurde also nicht vergewalltigt, sondern hatte einvernehmlichen Sex.
    So einfach ist das.

    FURCHTBARE RICHTER
    Die entscheiden, das der Kopfaufprall auf dem Straßenpflaster die Todesursache ist, und nicht die Messerstiche vorher.

    FURCHTBARE RICHTER
    Die entscheiden, das fünf Totschläer freikommen, weil der finale
    Kopftritt nicht zugeordnet werden kann.

    FURCHTBARE RICHTER
    Die entscheiden, das man für vier Jahre in den Knast geht, weil man sich gegen fünf Mörder gewehrt hat.

    HÄNGEN SOLLEN SIE!

  59. Islam heisst Frieden,
    Messer heißen Frieden.
    Aber nur bei Muselmännern.

    http://www.bild.de/regional/berlin/prozess/staatsanwaltschaft-fordert-lebenslang-49921748.bild.html
    Schwangere Ex-Freundin erstochen, weil sie sich von ihm trennte
    Der Angeklagte hatte im Prozess behauptet, er habe ihr das Messer als „Symbol des Friedens“ entgegengehalten („Sieh, du brauchst keine Angst zu haben“). Weil sie aber gleich losschrie, habe er Panik bekommen. Im anschließenden Gerangel sei es dann passiert.

  60. Der einheimischen Damenwelt droht bei der Völkerwanderung ganz besonderes Ungemach

    Wer weiß, daß es sich bei den Scheinflüchtlingen zu über 90% um junge Männchen handelt, der weiß auch, daß damit der einheimischen Damenwelt bei der Völkerwanderung ganz besonderes Ungemach droht. Während die einheimischen Mannsbilder wohl von den fremdländischen Eindringlingen nur auf eine mehr oder wenige schmerzvolle Art und Weise zu Tode gebracht werden dürften (mit vielleicht etwas Verstümmelung und Quälerei, um an versteckte Wertsachen zu kommen), wartet auf die einheimischen Frauen nämlich die Schändung und sofern sie diese überleben sollten – was bei der Masse der Eindringlinge und deren Vorlieben nicht unbedingt zu erwarten ist – die Sklaverei. Daher sei den einheimischen Damen dringend geraten es der Keltenkönigin Boudicca, der Schildmaid Herwör aus der nordischen Sage oder der Johanna von Orleans gleichzutun und es mit dem Dichter Vergil zu halten: „auf, sterben, und stracks in die Waffen gestürzet. Nur ein Heil ist Besiegten, durchaus kein Heil zu erwarten!“

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  61. Da Moslem bekannt frauenfreundlich sind und bei Bedarf auch Kinder und Ziegen herannehmen, kann man sagen: die Muselmanen ficken alles.

  62. #21 MontanaMountainMan (24. Jan 2017 08:33)

    Um dem Pflegenotstand zu begegnen, hätte eine kluge Regierung veranlasst z. B. Personal aus den Philippinen oder einem ähnlichen Land mit hohem Christenanteil, zu rekrutieren. Das wäre eine Win-win-Situation gewesen. Statt dessen will man jetzt aus der Not eine Tugend machen, was so kaum funktionieren dürfte mangels Motivation auf Seiten der „Geflüchteten“.

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