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Tschechien will Bürger gegen Terror bewaffnen

Während die EU und der deutsche Innenminister Thomas de Maizière (CDU) auf lange Sicht gesehen wohl eine absolute Entwaffnung der Bürger anstreben und diese so dem Terror und der importierten Gewalt endgültig ohne eine Möglichkeit des Selbstschutzes ausliefern wollen, will der tschechische Innminister Milan Chovanec (Foto), ähnlich wie die USA das Recht auf Schusswaffenbesitz der Bürger in die Verfassung aufnehmen. Er möchte das im Hinblick auf die Gefahren, denen die Bevölkerung durch die unter der Regie von Angela Merkel inszenierte Invasion nun ausgesetzt sind. Die Menschen sollen ihr Leben und ihr Hab und Gut verteidigen können, argumentiert Chovanec. Es würden durch rasche und aktive Gegenwehr die Chancen von Angreifern verringert ihr Ziel zu erreichen und das wiederum diene „der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“, so der Innenminister.

Seit er Flutung Europas mit gewalttätigen Horden registriert die EU eine europaweite Zunahme der Anträge auf Waffenbesitz. Darauf reagiert man hysterisch mit dem Vorstoß zu einer sogenannten „Waffenrechtslinie“, um die Bürger zu entwaffnen. Der Vorschlag des tschechischen Innenministers ist eine direkte Reaktion darauf. Chovanec zieht einen Vergleich zur Situation in Israel, in der wir uns zwar noch nicht befänden, aber die Richtung dahin sieht er als vorgezeichnet. Es sollte nach seinen Vorstellungen zwar strengere Kontrollen beim Kauf einer Waffe geben, als das in Amerika der Fall sei, aber die Bürger sollten das verfassungsmäßige Recht haben legal eine Waffe zu besitzen und zu benutzen. Jede Möglichkeit, die das Erreichen des Ziels eines Angreifers reduziert sei im Hinblick auf Grundrechte und Freiheit wünschenswert, heißt es aus dem tschechischen Innenministerium.

Es ist bisher in Tschechien auch schon möglich Waffen und Munition zu besitzen. Das Benutzen ist allerdings auf bestimmte Örtlichkeiten mit entsprechenden Vorschriften beschränkt. Die vorgeschlagene Änderung soll diese Beschränkung aufheben und so das Führen der Waffe auch zur Selbstverteidigung ermöglichen. Tschechien hat rund 10,5 Millionen Einwohner und es sind laut Angaben des Ministeriums derzeit 798.424 Waffen registriert. Sollte Chovanecs Vorschlag die nötige drei Fünftel-Mehrheit aller Abgeordneten erhalten wird diese Zahl wohl nach oben schnellen.

Die Deutschen werden sich hingegen, geht es nach Justizminister Heiko Maas (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière („Wir müssen weiter alles tun, um den Zugang zu tödlichen Waffen zu begrenzen und streng zu kontrollieren.“), weiterhin wie Schafe den Schlächtern ergeben müssen. Denn wer sich bewaffnet ist in den Augen von Heiko Maas  ein Extremist. Und jeder der es wagt die Wahrheit über das sicherheitspolitische Fiasko, in dem Deutschland sich derzeit befindet, auszusprechen riskiert Repressalien wegen Volksverhetzung. (lsg)