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Ex-Moslem Imad Karim: „Was haben diese hässlichen Busse an so einem Ort zu suchen?“

Dieses „Mahnmal“ Manaf Halbouni sollte eine einzige Funktion haben, nämlich die Deutschen zu mahnen, endlich solche „Mahnmale“ zum Teufel zu schicken. Deutschland, Dresden und die Menschen hier haben mit diesem seit über 1.450 Jahren andauernden islamisch-islamischen Barbarenkrieg NICHTS aber gar nichts zu tun. Es reicht! Die Verunstaltung Dresden durch solche von Ahrar Al Scham und anderen Islamisten verwendeten Symbole ist ein neuer „modernartiger“ Angriff auf Dresden.

Die masochistischen Neigungen der Deutschen widern mich an. Was haben diese hässlichen Busse an so einem Ort zu suchen? Nichts, gar nichts! Der Künstler soll seine Busse vor der saudischen Botschaft stellen, dann zeigt er Mut und nicht hier an diesem seit 70 Jahren nach Frieden schreienden Platz, der stets und erneut immer wieder von linksversifften, grünvergrünten und devoten CDUlern und anderen Gesinnungsethikern missbraucht wird.

Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin Halbsyrer und Halblibanese und als Agnostiker aus islamischem Hintergrund sage ich allen: Hört auf mit Deutschland, Heimat meiner Werte, so respektlos umzugehen. Diese hässlichen Busse und deren „kunstkennende“ Bewunderer stellen den Gipfel der Feigheit und Heuchlerei dar.

Schluss mit dieser Absurdität!

Imad Karim
Exmoslem, Agnostiker und verrückt nach Deutschland


Zum Autor: Imad Karim ist ein 1958 in Beirut geborener, arabischstämmiger Ex-Moslem. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet er für deutsche Medien als Autor, Regisseur und Produzent. Der Text ist im Original auf seiner Facebook-Seite erschienen.




Brexit: Sieg auf ganzer Linie für Theresa May

Mit überragender Mehrheit von 494 zu 122 Abgeordnetenstimmen befürwortete das britische Unterhaus das Brexit-Gesetz, das Premierministerin Theresa May (Foto) bevollmächtigen soll, den EU-Austritt Großbritanniens durchzusetzen. Die noch ausstehende Zustimmung des Oberhauses ist Beobachtern zufolge nur eine Formsache und gilt als so gut wie sicher. Traditionsgemäß folgt das Oberhaus den Entscheidungen der Volksvertreter. Bis zum 7. März soll auch diese Hürde genommen sein und May will unmittelbar danach mit den Austrittsverhandlungen beginnen. In einem letzten verzweifelten Akt hatte die EU-hörige Opposition versucht, sich mit Änderungen des Gesetzesentwurfes maßgeblichen Einfluss auf die Brexit-Verhandlungen zu sichern. Aber auch da scheiterte die mehr als verstimmte und in sich auch uneinige Labour-Fraktion grandios.

Die Regierung weigerte sich auch nur einer einzigen Änderung zuzustimmen und so blieb die Formulierung kurz, knackig und ganz nach Theresa Mays Geschmack:

Die Premierministerin darf die Absicht des Vereinigten Königreichs zum Austritt aus der EU, gemäß Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union, bekanntgeben.

Einziges Zugeständnis, das die Regierung der tobenden Opposition (der ehemalige schottische Regierungschef Alex Salmond nannte das Vorgehen wütend „abscheulich“) machte, das Parlament dürfe am Ende der zweijährigen Austrittsverhandlungen über ein Handelsabkommen mit der EU abstimmen. Allerdings werde es bei einem negativen Ausgang keine weiteren Nachverhandlungen geben, so will es Theresa May, die mit einem typisch britischen Lächeln, höflich aber eiskalt, ihrer Agenda folgen will. Britain first, scheint es zu sein, was sie antreibt.

Während der Debatten zu den Abstimmungen ging es allerdings teils gar nicht immer britisch unterkühlt und beherrscht her, sondern die Emotionen kochten hoch. Die deftige Sprache so manch männlicher Abgeordneter veranlasste Ex-Ministerin Anna Soubry zu der wenig ladyliken Bemerkung, sie sollten doch bitte „aufhören, mit der Größe ihres Geschlechtsteils zu prahlen“ (wörtliche Phrase: „stop willy-waving“).

Die EUdSSR will es den Briten aber so schwer wie möglich machen und so wird man dem Land mit Sicherheit eine Abschlussrechnung präsentieren, die nicht unter 50, sondern eher über 60 Milliarden Euro sein dürfte. May nimmt die Drohungen aus Brüssel erst einmal gelassen hin, ganz nach dem Motto, abwarten und Tee trinken, am Ende gewinnt, wer die stärken Nerven hat. Und die scheint Theresa May durchaus zu haben. (lsg)




Ingolstadt: Kinderköpfe abschneiden für Allah

In der Nacht auf Montag sprühten bisher Unbekannte auf die Hauswand des Kindergartens Kindervilla in der Luitpoldstraße in Ingolstadt: „Im Namen von Allah schneiden wir euren Kindern die Köpfe ab“. Das rief nicht nur verängstigte Eltern, sondern auch die Polizei auf den Plan. Um die Eltern zu beruhigen wurde der Schriftzug schnellstmöglich entfernt und ein Elternbrief verfasst, wie Geschäftsführerin Sabine Pfeffer mitteilte. Nun sucht die Polizei nach den Tätern. Die Motivlage sei unklar, heißt es. Alles schnell entfernen, rasch den Mantel des Schweigens darüber breiten und sich dabei möglichst dumm stellen. So wird in diesem Land mit der zunehmenden islamischen Gefahr umgegangen – zu viel Wahrheit ist lästig. Vielleicht war es ein dummer Streich, vielleicht aber auch die angeblich zu Deutschland gehörende islamische Realität, die beim nächsten Mal statt eines Spruches an der Wand aufgespießte Kinderschädel am Zaun hinterlässt. (lsg)