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Illegale: Alles was Deutsche machen ist Scheiße

Mitte vergangener Woche demonstrierte eine Gruppe Illegaler der Unterkunft Fürstenfeldbruck gegen das Wachpersonal und für ihre angeblichen Rechte in Deutschland. Ein Mann aus Sierra Leone hatte behauptet, die Security-Leute hätten ihn bei einer Rucksackkontrolle geschlagen. Die Polizei glaubte ihm jedoch nicht, zumal es schon mehrere Anzeigen des Sicherheitspersonals wegen Gewalttätigkeiten der sich nach Schutz und Frieden sehnenden Invasoren gegeben hätte. Daraufhin initiierten die linken Unterstützer zum Gesetzesbruch von „Refugee Struggle for Freedom“ die Demo. Für die Linken und die Invasoren ist die Ausweis- und Taschenkontrolle am Eingang der Unterkunft inakzeptabel. Die Kontrolle auf Drogen und Waffen ist aber laut der Regierung von Oberbayern Standard. Im Video oben ist eine „Schutzsuchende“ zu sehen, die zwar alles was die Deutschen machen scheiße findet, aber ihre „Rechte“ hier von uns einfordert. (lsg)




Schweden: Kamele als Integrationshilfe

Kann die humanitäre Großmacht Schweden das Scheitern ihres Multikultitraums durch Kamele verhindern? Kein Land hat im Vergleich zu seiner Bevölkerung so viele illegale Migranten/Asylbewerber aufgenommen wie Schweden. Seit 2005 wandern in das kleine Schweden Jahr für Jahr zwischen 50.000 und 100.000 Menschen ein, vor allem aus Ländern wie dem Irak, Somalia, Eritrea und Afghanistan. Im ehemaligen nordischen Wohlfahrtsstaat mit Vorbildfunktion für Europa „Folkhemmet“, tobt die Gewalt. Schweden wird immer mehr mit einem massiven Anstieg der Kriminalität durch Einwanderer konfrontiert.

(Von Alster)

Schweden hat mittlerweile mindestens 55 „No-Go-Areas“. Multikulti ist gescheitert. Im fast schwedenfreien Stadtteil Angered von Göteborg sollte schon im Sommer 2016 eine große Kamelfarm als Integrationsprojekt das Land wieder in die „Erfolgsspur“ bringen. Die Stadt Göteborg und andere politische Gruppen hatten bereits eine Million Kronen Starthilfe für das Projekt bezahlt, obwohl noch keine Baugenehmigung existierte. Im Laufe des Jahres zahlte die Stadt nochmals 500.000 Kronen Integrationshilfe dazu (wohl zur Integration der Kamele?).

Der Initiator Géza Nagy glaubt, dass das Projekt die Integration fördern würde, außerdem würden Arbeitsplätze für 20 Personen entstehen. „Wir haben Menschen aus Somalia und dem Mittleren Osten im Verein, die eine umfassende Kenntnis von Kamelhaltung haben. Sie müssen sich fortbilden und erforschen, wie man in der nordischen Region Kamele züchtet. Die größte Einnahmequelle wird der Tourismus sein. Es gibt ein großes Interesse an Kamelen in Schweden und im Ausland. Wir erwarten Touristen aus der ganzen Welt, darunter auch aus Japan und China“, sagt Géza Nagy, der auch noch andere Pläne zur Umsatzsteigerung hat: „Wir denken, dass Volvo oder andere Unternehmen ihre Produkte mit Kamelen fotografieren können. Wir können auch Modeschauen abhalten und verschiedenen Kamelprodukte verkaufen.“

Nun werden aktuell laut dem Betreiber des zukünftigen Kamelcenters mindestens zwei weitere Millionen und die fehlende Baugenehmigung benötigt, um das Projekt wirklich in Gang zu bringen. Immerhin wurden bisher bereits 1500 Liter Kamelmilch importiert und mit gesetzwidriger Werbung an die Kunden gebracht. Wie in einer Bananenrepublik hatte man damit geworben, dass die Kamelmilch gegen Autismus, Tuberkulose, Diabetes, Leberschäden und Krebs helfen würde. Es ist nicht erlaubt, für medizinisch wirksame Nahrung zu werben, wenn sie nicht als Arzneimittel zugelassen sind. „Soweit ich weiß, ist Kamelmilch keine genehmigte Medizin,“ so Jenny Johansson, Lebensmittelkontrolleurin bei der NFA.

Möglicherweise wäre mit einer Werbung für die heilende Wirkung des Urins von Kamelen mehr für die Integration in die schwedische Gesellschaft zu erreichen und könnte für mehr Arbeitsplätze sorgen. Immerhin wird das vom Propheten empfohlen (bukhari 8:72:794):

Prophet ordered them to go to the (herd of milch) camels of charity and to drink, their milk and urine (as a medicine).

Man könnte auch noch einige Millionen Tonnen Wüstensand importieren, damit die Somalis mit Kamelen umherwandern können.




Video: Bürgerbegehren von Pegida Chemnitz

Am vergangenen Dienstag veranstaltete Pegida Chemnitz seine erste Kundgebung im neuen Jahr. Hauptthema war die direkte Demokratie und das Bürgerbegehren gegen das Moscheebauprojekt der Ahmadiyya-Bewegung in Chemnitz. Hierzu luden die unermüdlichen Organisatoren Petra Federau aus Schwerin von der AfD Mecklenburg-Vorpommern und aus München den PI-Autor Michael Stürzenberger ein. Daneben hielt auch Piere Römmler, der „Mann aus dem Wald“, die Stimme des Widerstands aus dem Erzgebirge, eine leidenschaftliche Rede.

Petra Federau sprach über die Freiheit, die uns genommen wird. Die Regierung handle gegen den Willen des Volkes, indem es die illegale Invasion zulasse und die islamische Landnahme unterstütze. Federau zitierte aus dem eindrucksvollen Offenen Brief einer eingewanderten christlichen Iranerin, die 1979 vor dem fundamentalen Islam nach Deutschland floh und eindringlich warnt:

Michael Stürzenberger erzählte von den Erfahrungen des Bürgerbegehrens in München, das über 65.000 Menschen unterschrieben und das letztlich auch dazu beitrug, dass das Islamzentrum verhindert werden konnte. Außerdem informierte er über die Gefährlichkeit der Ahmadiyya, die sich nur vermeintlich friedlich geben:

Wilfried berichtete, dass das Bürgerbegehren bisher 2000 Chemnitzer unterschrieben haben:

Piere Römmler sprach das Recht der Bürger auf Selbstbestimmung an und wandte sich leidenschaftlich gegen die derzeitige Politik gegen das eigene Volk. Die einzige Partei, die Deutschland aus dieser Misere herausführen könne, sei die AfD:

Die Chemnitzer nahmen auch gerne die Aufklärungsflyer der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über die Gefährlichkeit der Ahmadiyya entgegen und werden sie in den nächsten Wochen in ihrer Stadt verteilen. Die nächste Kundgebung von Pegida Chemnitz ist am kommenden Dienstag, den 21. Februar, wie immer um 18:30 Uhr am Karl-Marx-Monument.




Paris: „Allahu Akbar“-Gewalteskalation

Bereits seit einigen Tagen bricht sich in der östlich von Paris gelegenen Gemeinde Bobigny im Département Seine-Saint-Denis kriegsähnliche Migrantengewalt Bahn. Begonnen hatten die Ausschreitungen, nachdem die Polizei in der Pariser Vorstadt Aulnay-sous-Bois einen 22-jährigen Schwarzen wegen des Verdachts des Drogenhandels festgenommen hatte. Bei der Verhaftung soll er von einem Beamten mit einem Schlagstock penetriert worden sein, heißt es. Danach kam es zu den ersten Demonstrationen und Gewalt gegen die Polizei. Eine Polizeistation wurde attackiert, Brandbomben geworfen, Scheiben eingeschlagen und zahlreiche Autos angezündet. Die Gewalt richtet sich mittlerweile auch gegen die Zivilbevölkerung. Ein Kind wäre beinahe in einem Auto verbrannt. Polizisten retteten es in letzter Minute. Immer wieder werden die Gewaltakte von Allahu Akbar-Geplärr begleitet.

Es sind Bilder wie aus einem Bürgerkriegsland, die dieser Tage in Frankreich aufgenommen werden:

Gegen die Polizisten, die den Schwarzen festgenommen haben wird zwar ermittelt, Medienberichten zufolge gibt es trotz Zeugen und einem Video bisher keine eindeutigen Beweise einer vorsätzlichen Vergewaltigung, wie behauptet. Der Verhaftete sagt auch, er sei von den Polizisten bespuckt und beleidigt worden. Die Beamten bestreiten die Tat, wie sie dargestellt wird, erklären die Verletzungen mit der heftigen Gegenwehr des 22-Jährigen, der danach im Krankenhaus wegen einer Analfissur behandelt und für einige Wochen „arbeitsunfähig“ geschrieben wurde. Wohl aufgrund der eskalierenden Gewalt besuchte Präsident François Hollande den 22-Jährigen, der öffentlich um Mäßigung in den Straßen bat, im Krankenhaus.

Ob es sich um einen, wie die Beamten aussagen, „bedauerlichen Unfall“ oder doch um Absicht handelte werden die weiteren Ermittlungen ergeben.

Hier das Video der Verhaftung:

Die Ausschreitungen und Moslemgewalt gegen die Polizei und die Bevölkerung hat aber schon seit Tagen wohl kaum noch etwas mit dieser Verhaftung zu tun. Auch Supermärkte wurden verwüstet:

Die jugendlichen, zum überwiegenden Teil moslemischen Migranten, lassen nur noch ihrem Frust und ihrem Hass auf Frankreich und die einheimische Bevölkerung freien Lauf und nehmen dabei auch durchaus Tote in Kauf.

Die der Gewalt vorausgegangen Demonstrationen der Migranten waren, wie überall in Europa, von Linken und Gutmenschen, die auch in den sozialen Medien dazu aufriefen, begleitet und angestachelt worden.

Alles was den Horden auf ihrem Zug durch die Straßen gelegen kommt, wird attackiert.

Für Anwohner und Autofahrer sind die Straßen mittlerweile ein echtes Kriegsgebiet. Es ist ein gefährlicher Spießrutenlauf, wer kann bleibt zu Hause.

Polizei und Behörden stehen der Migrantengewalt in Paris schon seit Jahren zunehmend hilflos gegenüber. Gegen die gut vernetzten Gruppen, die sich binnen Minuten zu wahren Truppen zusammenrotten können wäre im Grunde das Militär einzusetzen. Davor schreckt man aber dann doch zurück. Leidtragend ist die Zivilbevölkerung, die dem Krieg in ihren Straßen de facto schutzlos ausgeliefert ist. (lsg)




Geert Wilders fordert Verbot des Korans

Der niederländische Politiker Geert Wilders will sich nach einem Wahlsieg seiner „Partei für die Freiheit“ im März für ein Verbot des Korans und die Schließung von Moscheen stark machen. Bei einem heute im niederländischen Fernsehen gesendeten Interview sagte er, dass die islamische Ideologie womöglich noch gefährlicher als der Nationalsozialismus sei. Den Koran verglich er mit Adolf Hitlers “Mein Kampf” und Moscheen mit “Nazi-Tempeln”, in denen täglich zu Hass und Gewalt aufgerufen werde. Wir würdem unserem Rechtsstaat einen Gefallen tun, wenn wir das nicht mehr zulassen, sagte Wilders.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Wirtschaftswoche berichtet über das aufsehenerregende TV-Interview:

Im Interview verstärkte Wilders seine Kritik am Islam noch einmal. Der Islam sei „womöglich noch gefährlicher“ als die Nazi-Ideologie, sagte Wilders. Er verglich den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“, das als ideologisches Grundwerk des Nazi-Terrors gilt. In ihrem Wahlprogramm fordert de PVV ein Koran-Verbot und die Schließung von Moscheen.

Wilders verwies darauf, dass auch „Mein Kampf“ in den Niederlanden verboten sei – mit Ausnahme für den wissenschaftlichen Gebrauch. Es gehe dabei um eine entsetzliche Ideologie voller Hass und Antisemitismus, sagte er. Aber der Koran sei voll von noch mehr Antisemitismus und voller Aufrufe zur Gewalt. „Wenn wir ‚Mein Kampf‘ verbiete, müssen wir das auch mit dem Koran tun.“

Die Aussichten für Wilders bei den Wahlen im März seien vielversprechend:

Dass Wilders mit seinen Forderungen den Nerv vieler Niederländer trifft, zeigen die Wahlprognosen. Die PVV wird wohl stärkste Kraft im niederländischen Parlament. Sie kommt laut Umfragen der Meinungsforscher von Ipsos auf 28 von 150 Sitzen – fast doppelt so viele Abgeordnete, wie sie derzeit stellt.

Die rechtsliberale VDD von Ministerpräsident Mark Rute kommt demnach nur noch auf 24 Sitze, im Parlament stellt sie derzeit 41 Abgeordnete. Noch schlimmer stürzt der Koalitionspartner, die Arbeitspartei, ab. Die Sozialdemokraten erreichen laut der Umfrage nur noch elf Sitze – und haben derzeit 38 im Parlament.

Laut der Prognose des Meinungsforschers Maurice de Hond schneidet Wilders PVV noch besser ab, sie kommt auf 33 Sitze. Dabei erreicht die Partei auch unter gutqualifizierten hohe Zustimmung, wie eine Umfrage der Gewerkschaft De Unie gerade ergab. Sie zeigt auch, wie große das Misstrauen in die Politik ist. Eine deutliche Mehrheit bezeichnet Politiker als elitär, unehrlich und nicht vertrauenswürdig.

In dem Artikel der Wirtschaftswoche ist auch zu lesen, dass Wilders wie die Briten den Austritt der Niederlande aus der EU und die Wiedereinführung von Grenzkontrollen anstrebt.

Deutschland hinkt bei der Aufklärung über den Islam wie in vielen anderen Bereichen weit hinterher. Während in den Niederlanden nahezu jeder vierte Wähler die Ansichten von Wilders über den Islam teilt und er möglicherweise Ministerpräsident wird, werde ich am Dienstag zum vierten Mal wegen meines Krebsgeschwür-Vergleiches vor Gericht gezerrt. Angesichts der 1400-jährigen brutalen Eroberungsgeschichte des Islams mit 57 kriegerisch niedergeworfenen Ländern und geschätzt 270 Millionen Opfern ist meine Formulierung aus einem PI-Artikel vom März 2013 vergleichsweise harmlos:

„Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser brandgefährlichen, intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen und machthungrigen Ideologie zersetzt.“

In den USA wurde der früher Generalleutnant der US-Armee Michael Flynn von US-Präsident Donald Trump zum nationalen Sicherheitsberater ernannt. Flynn drückte sich noch deutlich klarer aus als ich:

„Der Islam ist eine politische Ideologie, die sich dahinter verbirgt, eine Religion zu sein. Der Islam ist wie Krebs. In diesem Fall wie ein bösartiger Krebs. Er hat Metastasen ausgebreitet.“

Das ist der große Unterschied zwischen den USA und Deutschland. Wir brauchen in vielerlei Hinsicht baldmöglichst amerikanische Verhältnisse. Die Verhandlung am kommenden Dienstag ist öffentlich:

Dienstag, 14.2.2017
10 Uhr
Landgericht München I
Nymphenburger Straße 16
Sitzungssaal A 208, 2. Stock

Wie auch immer das Urteil ausfallen wird – die Aufklärung über den Islam wird sich nicht aufhalten lassen. Die Bewegung wird von den USA unter Trump angeführt und in Europa von vielen Parteien in mehr oder weniger deutlicher Form unterstützt, zuletzt dokumentiert beim Treffen der ENF-Fraktion in Koblenz:

Von links: Geert Wilders (Partei für die Freiheit), Frauke Petry (AfD), Harald Vilimsky (FPÖ), Marine Le Pen (Front Nationale) und Matteo Salvini (Lega Nord).




Steinmeier ist neuer Bundespräsident

Wenig überraschend wurde heute der ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), wie davor schon beschlossen, zum neuen deutschen Bundespräsidenten „gewählt“. In einer Wahlfarce, die eigentlich nur noch im Wort „Wahl“ an eine Demokratie erinnert, erhielt Steinmeier von der Bundesversammlung 931 von 1239 gültigen Stimmen. Auf den Kandidaten der Linken, Christoph Butterwegge entfielen 128. Albrecht Glaser von der AfD hält den dritten Platz mit 42 Stimmen, das waren sieben mehr als die AfD Wahlmänner hat.

Mitwählen durfte ein ganzer linker Künstlertross: Schauspielerin Veronica Ferres (CDU), Iris Berben, ebenso wie die Geliebte von Heiko Maas, Natalia Wörner für die SPD. Die linke Komikerin Carolin Kebekus war für die Grünen mit von der Partie, ebenso wie Jogi Löw.

Eine schöne Bilddarstellung der heutigen postdemokratischen Clowns-Show in Berlin hat uns die dpa beschert:

Die Antrittsrede Steinmeiers enthielt natürlich ein „klares Bekenntnis gegen Fremdenfeindlichkeit“.




Hamburger Flughafen gesperrt – 50 Verletzte

Der Hamburger Flughafen ist am heute Mittag komplett gesperrt worden. Hunderte Reisende mussten bei eisigen Temperaturen vor dem Flughafen ausharren. In dem Bereich, in dem Fluggäste und Handgepäck kontrolliert werden, hätten zahlreiche Menschen über Augenbrennen und Reizhusten geklagt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Bisher werde von rund 50 Verletzten ausgegangen. Wie der Tagesspiegel berichtet, sei ein „unbekannter Stoff“ vermutlich durch die Klimaanlage ausgetreten. Update: Mittlerweile 68 Verletzte – Ursache eine Pfefferspray-Kartusche.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Hamburger Abendblatt meldet, dass Mitarbeiter an der Sicherheitskontrolle des Handgepäcks im Terminal 1 zunächst einen beißenden Geruch bemerkt hätten. „Ihnen tränten die Augen.“ Auf Fluganzeigen von Portalen wie flightradar24 sei zu sehen gewesen, dass manche Maschinen Schleifen geflogen seien, um möglicherweise doch noch landen zu können. Andere hätten abgedreht und seien möglicherweise im Anflug auf Ausweichflughäfen. So sollte die Maschine aus Dubai (EK59) um kurz vor 13 Uhr landen, drehte aber kurz vor der Landung ab.

Aus dem Bericht der Bild Zeitung wird klar, wie ernst der Vorfall genommen wurde:

Die Zufahrten zum Flughafen wurden gesperrt, auch der S-Bahn-Verkehr zum Airport war unterbrochen. Von der Sperrung war auch der Präsident von Uruguay betroffen. Er saß in seinem Flieger auf dem Rollfeld fest.

Die Ursache laut Bild:

Nach ersten Infos wurde in einem Mülleimer vor der Sicherheitsschleuse eine kleine Reizgas-Kartusche gefunden. Über die Klimaanlage wurde das Gas dann verteilt. Möglicherweise hat ein Fluggast die Kartusche dort entsorgt. Einen Anschlag schließt die Feuerwehr aus.

Bei der ARD kam um 14:10 Uhr die Mitteilung, dass der Flughafen wieder geöffnet sei. Der Spiegel meldet mittlerweile 68 Verletzte. Über den Verursacher wird derzeit noch spekuliert:

Wie es in die Halle kam, sei noch nicht zweifelsfrei geklärt. Vermutlich habe ein „Spaßvogel“ das Gas versprüht, die Klimaanlage habe es dann verbreitet. Eine entsprechende Kartusche sei gefunden worden. Es gebe keine Hinweise auf einen terroristischen Anschlag, sagte der Sprecher.

Es dürfte interessant sein, wer dieser „Spaßvogel“ war..




BKA: 39.400 Straftaten von „Flüchtlingen“

Die „Bild am Sonntag“ berichtet heute aus der vertraulichen „Lageübersicht 3/2016“ des Bundeskriminalamtes über die „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“, die der Zeitung offensichtlich zugespielt wurde. Darin ist dokumentiert, welche Straftaten alleine in den Monaten Januar bis September 2016 von sogenannten „Schutzsuchenden“ in deutschen „Flüchtlings“-Heimen begangen wurden: 17.200 Körperverletzungen, 6.500 Diebstähle, 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Vergewaltigungen und 139 Tötungsdelikte einschließlich Versuche.

(Von Michael Stürzenberger)

Welt/n24 zitiert daraus:

In den ers­ten drei Quar­ta­len des ­Jahres 2016 re­gis­trier­te das Bundeskriminalamt 39.400 Fälle im Zusammenhang mit Straftaten in Erstaufnahme- oder Sammelunterkünften. Dazu zählen auch versuchte Straftaten.

Laut dem 32-seitigen Lagebild zählte das BKA in dem Zeitraum 17.200 Fälle von Körperverletzungen, 6.500 Diebstahldelikte, 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (einschließlich Versuche) und – besonders dramatisch – 139 Tötungsdelikte (einschließlich Versuche) in Flüchtlingsheimen.

Es ist abzusehen, dass bald die ersten verzweifelten Relativierungsversuche von linksgrünen Traumtänzern daherkommen, nach dem Motto: „Die sind doch alle so traumatisiert, die können nichts dafür, wir müssen ihnen helfen und noch mehr von ihnen zu uns holen..“ Die von der Bild zur „GRÜn-Fundamentalistisch-Realitätsfremden Intensivschwätzerin“ (Grüfri) erkorene Simone Peter steht hierbei an oberster Stelle der nach unten weit offenen Skala von linksverseuchten Wirklichkeitsverweigerern.

In dem Artikel von Welt/n24 ist auch zu lesen, dass der Raute des Grauens jetzt ganz offensichtlich schwer die Düse angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl geht. So dränge Merkel jetzt auf einmal auf zügigere Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber nach Tunesien. Am kommenden Dienstag wolle sie beim Besuch von Ministerpräsident Youssef Chahed in Berlin unter anderem darüber sprechen, dass „schneller gearbeitet“ werde, insbesondere wenn es um Gefährder gehe.

Die Geister, die sie rief, holen sie jetzt ein. Es könnte durchaus sein, dass sich in den nächsten Monaten die Kanzlerdämmerung verfestigt. Noch ein, zwei verheerende Anschläge in Deutschland, dann dürfte auch für den letzten verschlafenen Gutmichel das Blut an ihren Händen erkennbar sein.

Dass jetzt sogar der trockene Alkoholiker, bekennende Offene Grenzen-Befürworter, EU-Apparatschik und aktive Vernichter von deutschem Volksvermögen Richtung Griechenland & Co. namens Schulz beliebter sein soll als die amtierende Kanzlerin, ist für sie eine Bankrotterklärung und zeigt auf, dass ihre Tage gezählt sind.

Es ist auch höchst aufschlussreich, dass man in BKA-Kreisen Merkel ganz offensichtlich nicht mehr zutraut, die derzeitigen massiven Probleme zu lösen, sonst wäre dieser geheime Bericht nicht zur Veröffentlichung an die Medien weitergeleitet worden. Dies entspricht auch der Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung, denn 82% der Deutschen lehnen Merkels Flüchtlingspolitik ab.

Wenn nach der Großen Koalition eine noch linkere R2G-Regierung (Rot-Rot-Grün) folgen sollte, wäre es nur auf den ersten Blick ein Fiasko. Denn für den dringend notwendigen Reinigungsprozess in unserem Land kann dies eigentlich nur gut sein. Nach dem Motto: Es muss erst noch schlimmer werden, bevor eine Besserung möglich ist. Dann könnte sich auch die Union in der Opposition an die AfD annähern. Allerdings nur mit einer neuen Generation realitätsbezogener konservativer Politiker, selbstredend ohne Merkel und ihre opportunistische Unterstützer-Clique..




Europäer gegen Migration aus Islam-Ländern

Das dürfte den Gutmenschen, die sich so gerne die Eliten nennen, in den Regierungen in Berlin und anderswo ganz und gar nicht gefallen: Der britische Think-Tank „Chatham House“, bis 2004 auch bekannt als Royal Institute of International Affairs, und über jeden Verdacht erhaben, rechts und populistisch zu sein, hat in einer Umfrage in ganz Europa festgestellt, dass die Mehrheit der West- und Mitteleuropäer jede weitere Migration aus moslemisch geprägten Ländern ablehnt. Besonders interessant daran: Die Befragung in zehn europäischen Ländern fand statt, bevor der neugewählte republikanische US-Präsident Donald Trump den Einreistopp für Bürger von einigen wenigen moslemischen Ländern verkündete. Mit anderen Worten, auch in Europa sieht man die Situation so wie Trump sie sieht. Und sogar noch drastischer, weil ja alle Moslem-Staaten davon betroffen sein sollen.

(Von chevrolet)

Chatham House ist eine private nicht-staatliche Organisation, die unter der Schirmherrschaft der britischen Königin steht und weltweit respektiert wird. Umso schwerer wiegen die Ergebnisse des 1920 gegründeten Think-Tanks also. Im Durchschnitt waren es 55 Prozent in den europäischen Staaten, die einen solchen Bann für Einwanderer aus moslemischen Ländern befürworten, wobei es regionale Unterschiede gibt.

In Polen (71 Prozent), Österreich (65 Prozent), Belgien und Ungarn (je 64 Prozent) stößt die Idee eines Einreisebanns für Mohammedaner auf besonders große Zustimmung. Dahinter folgen Frankreich (61 Prozent) und Griechenland (58).

Deutschland liegt zwar knapp unter dem europäischen Durchschnitt, aber: Auch hierzulande spricht sich eine absolute Mehrheit (53 Prozent) für einen Einreisestopp aus. 28 Prozent der Deutschen sind unentschieden, ganze 19 gegen einen solchen Bann.

Generell haben die Europäer eine sehr schlechte Meinung über Mohammedaner. Das seriöse amerikanische Pew Research Center ermittelte 2016, dass im Durchschnitt 43 Prozent der Europäer eine schlechte Meinung über Moslems haben, gerade noch etwas weniger als über „Roma“, also Zigeuner, mit 48 Prozent. Juden dagegen sehen gerade einmal 16 Prozent der Europäer negativ.

Besonders kritisch zu Moslems steht man in Ungarn, Italien und Polen (Ablehnung 72 Prozent in Ungarn, 69 Prozent in Italien und 66 Prozent in Polen). In Deutschland zeigt die jahrzehntelange staatliche Indoktrination ihre Wirkung: Gerade 29 Prozent der Menschen sehen Mohammedaner negativ.

Focus online hat die Untersuchungen aufgegriffen, aber natürlich in bewährter Lügen- und Lückenpressemanier relativiert – es seien nur die ungebildeten Älteren, die die Mohammedaner so negativ sähen. Und überhaupt, werde die Zahl der Moslems in Europa völlig überschätzt.

Gerade einmal 5,6 Prozent betrage deren Bevölkerungsanteil in Deutschland, wobei man sicher aus gutem Grund eifrig verschweigt, dass es gar keine genauen Zahlen gibt, insbesondere nach dem Eindringen der Mohammedaner seit Herbst 2015.

Dass die Politik aus den Untersuchungen irgendwelche der dringend notwendigen Konsequenzen ziehen wird, muss bezweifelt werden.

Wer die Studien nachlesen möchte, findet sie (in Englisch) hier und hier.