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Da geht sie hin, die Fröhlichkeit

Wir stehen wieder einmal kurz vor der angeblich heitersten Zeit des Jahres. Speziell im Rheinland und auch in den schwäbisch-alemannischen Karnevals- und Fasnetshochburgen freut man sich vielerorts auf Jux und Tollerei, auf die Möglichkeit Brauchtum zu pflegen und eben auch darauf, der „Obrigkeit“ mal richtig „die Leviten“ zu lesen. Zumindest war dies in der Vergangenheit oftmals noch so üblich. Aktuell haben sich die Umstände jedoch drastisch geändert, wieder einmal nicht zum Vorteil der angestammten Bevölkerung. Wie so manches Andere eben auch, in den vergangenen Jahren. Der vermutlich traurigste Fasching seit Bestehen der Republik erwartet die Jecken in 2017.

(Von Cantaloop)

Eine politisch korrekte Parade staatlich verordneter Heiterkeit, die sich jedoch im Wesentlichen auf das „bashen“ von Trump, der Afd und des „Klassenfeindes“ beschränkt. Natürlich streng kontrolliert von angepassten Systemlingen, ewig „besorgten“ Zeigefinger-Hebern aus linken und grünen Zirkeln, sowie von zahlreichen Stasi-Schranzen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die selbsternannten Blockwarte, rekrutiert aus Kadern des linken Parteiennachwuchses und sekundiert von ähnlich intriganten Wichtigtuern, die sich anmaßen, die Inhalte des Karnevals auf ihre „soziale Verträglichkeit“ hin, zu überwachen. Im Dienste einer „guten Sache“, versteht sich. Was täten wir nur ohne sie.

Diese ganze staatliche „Inszenierung“ wird, flankiert von zahlreichen Einsatzhundertschaften der Polizei, die die „Feiernden“ mittels Panzersperren, Alkoholüberwachung, Lkw-Fahrverboten in Karnevalszonen und strikten Personen- und Taschenkontrollen vor den mittlerweile in Armee-Stärke ins Land geholten „Schutzbedürftigen“ schützen muss. Und das ganze traurige Schauspiel wird dem Bürger mittels raffinierter Sprach– und Kommunikationstaktik auch noch als „alternativlos, „sinnvoll“ und „zum eigenen Schutze“ vermittelt. Doch wehe, es kommen kritische oder gar oppositionelle Töne aus den Reihen der Karnevalisten, die möglicherweise den Kurs der inhaltlich vollkommen entkernten Regierung in Frage stellen, dann ist es sehr schnell aus, mit der (verordneten) Fröhlichkeit. Denn gegenüber seiner autochthonen Bevölkerung kennt der tolerante, weltoffene und besorgte „Staat“ bekanntlich keinerlei Nachsicht. Da greifen dann sehr schnell die neuerlichen Kontrollmechanismen der „hate-speech“ Initiatoren. Und es zieht die „Rassisten-Keule“ besser denn je.

Die politische Weichenstellung tendiert derzeit stramm in Richtung Autokratie. Die einst freien Wahlen werden zur Farce, das politische Establishment spricht sich geradezu kartellmäßig im Vorfeld ab, um keine „Überraschungen“ mehr zu erleben. Die Inthronisation des SPD-Apparatschicks Steinmeier zum neuerlichen Grüß-August der Republik, der stets vorhersehbar und garantiert immer das „Richtige“ im Sinne des Systems sagen wird, als Blaupause für die Bundestagswahl im Herbst? Es würde einen zumindest nicht mehr wundern.

Der ranzige Geschmack von Volkskammer 2.0, Sozialismus und Überwachung liegt spürbar klebrig in der Luft. Und der Archetyp des schmierigen Politik-Darstellers, selbstverliebt, machtgeil und ungebildet steht bereits in den Startlöchern, um das Werk einer Kanzlerin fortzusetzen, die dem Land innerhalb ihrer „Regentschaftszeit“ wohl mehr Schaden zugefügt hat, als all ihre Vorgänger zusammen und sich dennoch in aller Verblendung immer noch auf „dem richtigen Wege“ sieht. Sie wird uns als „Hells-Angel(a)“ für immer im Gedächtnis bleiben.

Der einstige Dorf-Schulz(e) aus Würselen indes, mit unbedingtem Führungsanspruch und grenzenlosem Machthunger ausgestattet, vereinigt so ziemlich alle bestätigten Vorurteile, die man gegenüber unseriösen Politikertypen wie ihm nur hegen kann in Personalunion. Und die Chuzpe, solch einen, in seiner bewegten Vergangenheit höchst fehlbaren und offen antideutschen Zweckopportunisten seitens der „Qualitäts“–Medien auch noch als „Heilsbringer“ anzupreisen, zeigt einmal mehr die tiefe Verachtung, die diese sogenannten politischen „Eliten“ dem Souverän gegenüber empfinden.

Dieser aus Brüssel importierte Macht-Mensch – der derzeit jedoch mehr vom Überdruss an Merkel, als an eigener Stärke profitiert – wird, sollte er tatsächlich eines Tages im Kanzleramt stehen, im Hinblick auf die weitere Islamisierung unseres Landes sinnbildlich den „Turbo“ einschalten. Mit R2G oder auch Rot-Schwarz auf Bundesebene werden der jetzt schon stark expansive politische Islam und seine Protagonisten einen Höhenflug sondergleichen nehmen, daraus wird kein Hehl gemacht.

Es wird dann alles sehr schnell gehen, mit Familiennachzug, Moscheebau, Scharia-kompatibler Gesetzgebung, weiterer Aufnahme von „Schutzsuchenden“ und natürlich der „Gleichstellung“ in allen möglichen und unmöglichen Bereichen. „Wertvoller als Gold“ klingt noch in unser aller Ohren. Steuererhöhungen von ungeahntem Ausmaß für die Leistungsträger und Wertschöpfer werden ebenso folgen, wie stark restriktive Gesetze hinsichtlich von Oppositionellen und Andersdenkenden. Leistung wird sich immer weniger lohnen. Und vieles wird, so wie es in sozialistisch geprägten Gesellschaften eben Usus ist, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht.

An den Schwachen und Leistungslosen, den Luschen und Versagern wird sich die Republik dann orientieren. Ganz im Sinne der unverhohlen propagierten „Gleichheit“ und „Gerechtigkeit“, versteht sich. Was folgt, ist die ultimative Zerstörung dessen, was man vorgibt, als höchstes Gut bewahren zu wollen: Freiheit und Demokratie.

Nach derzeitigem Stand der Dinge ist dieses Horrorszenario rechnerisch nicht mehr ganz so unwahrscheinlich, wie noch vor kurzer Zeit angenommen. Das heißt für alle Bürger – gleich welcher politischen Couleur sie angehören – und sich, sowie ihr Land noch nicht ganz aufgegeben haben mehr denn je; Aufklärungsarbeit leisten, unwissende oder uninteressierte Mitbürger zu „motivieren“, zumindest zur Wahl zu gehen – Artikel teilen, Flyer drucken, das Gespräch suchen. Es wird eine Menge an Mut, Stärke und Beharrlichkeit erforderlich sein, um unsere Heimat nicht kampflos jenen zu überlassen, die unser gesamtes Vermächtnis, unsere tradierten Werte und Vorstellungen mit Füssen treten. Aber es ist möglich!




Anzahl von Nafris in Gefängnissen verdoppelt

Die Zahl der nordafrikanischen Häftlinge hat sich in Baden-Württemberg in den vergangenen zwei Jahren nahezu verdoppelt. Sie sind gewalttätiger als andere Gefangene, sie zeigen keinen Respekt gegenüber Justizbeamten, insbesondere gegenüber den weiblichen Kräften. Sie zeichnen sich zudem durch „forderndes Auftreten“, Drohungen und Gewalt gegen sich und andere aus.

Das Problem betreffe mehr oder minder alle Bundesländer, sagte der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschland, René Müller. „Besonders sind aber die Metropolen betroffen.“ Auch in Nordrhein-Westfalens Gefängnissen hat sich die Zahl der nordafrikanischen Gefangenen von 2014 bis 2016 mehr als verdoppelt und liegt nun bei 812. Sachsen will befristet Dolmetscher sowie weitere Psychologen einstellen und die Bediensteten besser schulen, verlautbaren die Ministerien.

Sprachkurse für Justizbeamte

Im grünen Südwesten sollen die Gefängnismitarbeiter wie auch in Schleswig-Holstein, jetzt die Sprache ihrer Peiniger in speziellen Kursen erlernen. Außerdem sollen in Baden-Württemberg und Bayern zusätzlich Videodolmetscher eingesetzt werden. Gefängnis-„Vorzeige“-Imam Mustafa Cimsit, der in diesem Zusammenhang von den Medien hofiert und zitiert wird, fordert eine bessere interkulturelle Schulung der Bediensteten und einen flächendeckenden Einsatz von Gefängnis-Imamen. Aufhorchen sollte man, wenn eine Person wie Cimsit mehr Imame fordert. Nach ein wenig Recherche stellt man fest: Für ihn selbst sind sogenannte „Islamisten“ einfach nur normale Muslime, die er in den Schutz der Ummah (Gemeinschaft der Muslime) gestellt sehen will. Auch spricht er sich für geschlechtergetrennten Sportunterricht aus, begründet dies mit „religiöser Identität“ und definiert den Begriff „Dschihad“ positiv.

Gewerkschaften fordern 2000 Beamte zusätzlich

Bundesweit fehlen nach Gewerkschaftsangeben etwa 2000 Beamte im Strafvollzugsdienst. Personalforderungen, die angesichts der kriminellen „Neubürger“ sicherlich notwendig sind, für dessen Umsetzung dem Steuerzahler aber wieder einmal mehr tief in die Tasche gegriffen wird. Alles Probleme, die ohne die massenhafte Invasion von Muslimen nicht existent sein würden – und der massenhafte „Familiennachzug“ läuft bekanntlich demnächst erst an.




Neue Waschmaschinen, aber keine Flüchtlinge!

Da hatte man sich so gefreut auf die Refugees und alles so nett vorbereitet und auch keine Kosten gescheut. Und dann blieben sie aus, die Objekte der Begierde, die Auslöser der moralischen Selbstüberhöhung, die Bringer von Lebenssinn und Bestätigung des eigenen Mehrwertes, den sie so lange suchten und nicht fanden, die Helfer. Und nun bleiben sie aus, kommen einfach nicht, obwohl sie doch das Flüchten nach Harburg fest versprochen hatten. Die Helfer von Fleestedt im Landkreis Harburg haben ein Problem.

Der NDR berichtet:

Nagelneue Waschmaschinen, auf denen noch die Preisschilder kleben. Wäschetrockner in Originalverpackung. Wasser, Strom, alles da, die Heizung läuft. Doch die Flüchtlingsunterkunft in Fleestedt im Landkreis Harburg steht leer. Bis zu 130 Flüchtlinge hätten hier Platz, kein einziger ist bislang angekommen. Sehr zum Ärger der freiwilligen und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer. Rund ein Dutzend Helfende stehen bereit. Sie haben Willkommens-Beutel gepackt und sich auf die Flüchtlinge vorbereitet. Nicht gebraucht zu werden, erzeuge bei ihnen nicht nur Enttäuschung, sondern auch Frust, sagt Helferin Nicole Krüger. […]

Dreimal bereits hat der Landkreis angekündigt, Flüchtlinge in der Container-Anlage unterbringen zu wollen – geworden ist daraus bislang aber nichts. Dreimal hat Nicole Krüger mit den anderen Helfenden vergeblich auf Flüchtlinge gewartet. Alles war vorbereitet, das Toastbrot eingekauft, der Aufschnitt besorgt und die Welcome-Tüten waren gepackt. Dreimal hat der Landkreis Harburg die Termine dann wieder absagen müssen. Jetzt liegen die Tüten herum, ob überhaupt noch Flüchtlinge kommen werden, steht in den Sternen.

So ganz schwarz, wie die Fleestedter da ihre fehlenden Flüchtlinge malen, steht es aber nicht um sie. Ein paar sind ja da und haben auch fest versprochen zu bleiben, für immer. Und für diese Zeit wäre da schon noch flüchtiger Bedarf an Betüddelung und Hilfe und Freude an der gemeinsamen Vielfalt. Die, die da sind, wollen doch weiter zusehen, wie man ein Fahrrad für sie betriebsfertig kriegt oder auch mal ne Runde kicken, wie der NDR weiter berichtet:

Frust und Enttäuschung machen sich auch bei Jackie-Ann Kaschny breit. Sie sagt, dass viele Helferinnen und Helfer Freude daran hätten, Geflüchteten zu helfen. Doch mit den leeren Unterkünften schwinde nun auch die Zahl der Unterstützer. Und die Motivation derer, die noch dabei sind, gehe auch zurück. Dabei sind Helfende weiter nötig: Die Initiative „Fleestedt Hand in Hand“ organisiert für die Flüchtlinge, die bereits da sind, eine Fahrradwerkstatt mit Hilfe zur Selbsthilfe, Fußballturniere und Ausflüge.

Aber das wollen die Helfer nicht. Denn das gibt nicht diesen speziellen Kick, der kommt, wenn die Refugees zum ersten Male, ganz frisch, mit den Helfern in Kontakt kommen. Und wenn sie voller Staunen erkennen, dass man ihnen alles gibt, was sie wünschen, nicht gebraucht, neu, ohne Gegenleistung. Und dass niemand kritisch nachfragt, warum sie ihre Schwestern oder Eltern im “Bombenhagel von Assads Fassbomben“ zurückgelassen haben oder nicht einfach in der sicheren Türkei geblieben, wo sie die Verwandtschaft mit dem noch vorhandenen Geld nachholen konnten, statt es für die Weiterreise nach Deutschland auszugeben.

Dieses Staunen, diese großen Augen, die den Helfern vor lauter Dankbarkeit entgegen leuchten, wie sie meinen, sie sind unbezahlbar. „Seht ihr, so was können wir euch hier bieten. Hättet ihr nicht gedacht, was?“ Dieses Staunen, das kann ihnen nicht durch das Klein-Klein gegeben werden, wenn sie schon etwas länger da sind und schon etwas mürrischer fragen, warum es denn so lange keinen Ausflug mehr gegeben hat, ins Museum nach Hamburg zum Beispiel. Das ist nicht dasselbe. Das wollen die Helfer so nicht. Sie wollen das, was man zuweilen und sehr abfällig in anderen Bereichen „Frischfleisch“ nennt. So sagt man das in Kreisen, die den ihren verwandt sind. Frischfleisch, bitte! Frische Flüchtlinge.




Ausschlussverfahren gegen Höcke eingeleitet

Und sie taten es doch: Heute Morgen hat der Bundesvorstand der AfD mit Zweidrittelmehrheit beschlossen, ein Ausschlussverfahren gegen den thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke einzuleiten. Das Abstimmungsverhältnis soll 9:4 betragen haben. Als Grund für die Maßnahme wurde die Rede Höckes zum deutschen Geschichtsverständnis (hier im Wortlaut) angegeben, die der frühere Geschichtslehrer am 17. Januar in Dresden gehalten hatte. Ob dies vom Bundesschiedsgericht – vom vorgeschalteten thüringischen Landesschiedsgericht ganz zu schweigen – auch als schweres parteischädigendes Verhalten bestätigt wird, ist höchst zweifelhaft. Mit Leser-Umfrage! Und Update: Stellungnahmen von Björn Höcke im Video oben und Alexander Gauland am Ende des Artikels.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Münchner Merkur berichtet:

Zu den Vorstandsmitgliedern, die in Höckes Äußerung ein parteischädigendes Verhalten sehen, zählen AfD-Chefin Frauke Petry und die Spitzenkandidatin der baden-württembergischen AfD für den Bundestag, Alice Weidel. Der zweite Parteivorsitzende, Jörg Meuthen, stimmte nach eigenen Worten gegen das Ausschlussverfahren. Er sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Ich glaube nicht, dass dieses Verfahren aussichtsreich ist, und ich halte es auch nicht für richtig, obwohl diese Rede wirklich sehr daneben war.“

Über den Antrag auf Parteiausschluss muss zunächst das Landesschiedsgericht des AfD-Landesverbandes Thüringen befinden. In zweiter Instanz wäre das Bundesschiedsgericht zuständig. Im Bundesschiedsgericht sind etliche Anhänger des rechtsnationalen Flügels der AfD vertreten, den Höcke zusammen mit Vorstandsmitglied André Poggenburg gegründet hatte. Das Schiedsgericht hatte zuletzt mehrere Entscheidungen des Bundesvorstandes gekippt.

Eine Ermahnung oder Rüge hätte vollkommen ausgereicht, um Björn Höcke deutlich zu machen, dass er seine Aussagen künftig klarer formulieren sollte, um Missverständnisse und völlig kontraproduktive Negativ-Schlagzeilen zu vermeiden. Dass man ihn jetzt loswerden möchte, ist meines Erachtens eine total überzogene Reaktion und dürfte zu heftigen Erdbeben in der AfD führen. Handelt es sich hier um reine Symbolpolitik des liberalen Flügels, um sich in der Öffentlichkeit reinzuwaschen?

Die zu erwartenden internen Auseinandersetzungen über dieses Ausschlussverfahren könnten die junge Partei vor eine Zerreissprobe stellen. Sieben Monate vor der Bundestagswahl besteht zudem die große Gefahr, dass sich die AfD in Selbstbeschäftigung aufreibt und notwendige Energie verliert, sich mit den politischen Gegnern und den dringend zu lösenden Problemen unseres Landes zu beschäftigen.

Stellungnahme von Alexander Gauland:

PI-Umfrage:

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Update: Björn Höcke gibt heute um 14 Uhr ein Live-Video-Statement zum Ausschlussverfahren auf seiner Facebook-Seite.




WELT: Deutschlandlied eine „NS-Kampfhymne“

Für das strunzdumme Lügenblatt DIE WELT ist das Deutschlandlied von Hoffmann von Fallersleben, gedichtet 1841 auf Helgoland, eine „NS-Kampfhymne“ (siehe Screenshot, inzwischen geändert). Bei einem Tennisevent in Hawaii war aus Versehen die erste Strophe gesungen worden. Darauf wand sich die eingewanderte bosnisch-serbische Tennis-Ziege Andrea Petkovic verblödet unter Schmerzen und Entsetzen, war den Tränen nahe und verlor. 20 weiteren „Deutschen“ ging es ähnlich. Bei soviel Verblödung brauchen wir uns nicht wundern, wenn auch die ausländische Presse über ein „Nazi-era anthem“ schreibt. Armes Deutschland.




Susanne Kablitz ist tot

Susanne Kablitz war eine Patriotin, die mit offenem Visier für Deutschland eintrat und immer ihre Meinung sagte. Viele unserer Leser erinnern sich vielleicht noch an ihren Brief an Merkel und ihre Feststellung „Sie, Frau Merkel, gehören ins Gefängnis!„,  auch ihr „Liebesbrief an die Vergangenheit“ bleibt uns in Erinnerung. Susanne Kablitz war eine Libertäre, Chefin der „Partei der Vernunft“ (PDV) und eine hervorragende Autorin. Am Samstag, dem 11. Februar, hat sie sich mit nur 47 Jahren das Leben genommen. Der freiwillige Tod eines Menschen hinterlässt neben Fassungslosigkeit auch immer den Hauch der Hoffnungslosigkeit. Susanne Kablitz war eine Kämpferin, aber manchmal verlieren auch Kämpfer ihre Kraft. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie.

» Nachruf von Klaus Kelle
» Nachruf von Manuel Peters auf ef




„Ein brera“ – Es gibt keinen anderen Weg

„Ein brera“ – so stand es damals an der Hauswand in Jerusalem. Damals während des ersten Golfkriegs, als Saddam mit Scud-Raketen drohte und es in vielen Geschäften neben Lebensmitteln oder Kurzwaren auch Gasmasken zu kaufen gab. Diese zwei Worte, die man etwa mit „Es gibt keinen anderen Weg“ übersetzen könnte, versinnbildlichen die damalige Entschlossenheit der Israelis, sich auch diesem Gegner zu stellen, wenn es nötig sein würde. Es lag damals eine sonderbar gespannte Ruhe über dem Land, doch niemand zweifelte daran, dass alle bereit waren, ihr Land mit aller Härte und Konsequenz zu verteidigen. Der Rest ist Geschichte und soll hier auch nicht weiter erörtert werden.

(Von Yorck Tomkyle)

In diesem Jahr ist es an uns Deutschen, zu beweisen, dass wir bereit sind, für unsere Heimat einzustehen. Es wird auch für uns keinen anderen Weg geben, wenn wir unsere Heimat mit all ihrer Kultur, ihren Werten, Traditionen und ihrer Lebensart erhalten und schützen wollen. Es ist heute nicht militärische Gewalt, die uns bedroht, auch wenn der massive Anstieg von Terrorgefahr und anderen Gewalttaten im öffentlichen Raum in die Richtung eines zumindest molekularen Bürgerkrieges weist.

Die Gefahr, die uns droht, geht heute von denen aus, die vorgeben, uns demokratisch legitimiert zu führen – dem Establishment in Politik und Medien. Von denen, die die wachsende Zahl ihrer Gegner mit anschwellender Hysterie kontrollieren, diffamieren und isolieren und sich selbst Demokraten nennen, während sie alles tun, um das Prinzip der Demokratie weiter auszuhöhlen. Angesichts der Erfolge von Alternativen hierzulande und auch anderswo werden die Versuche, das etablierte System doch noch irgendwie zu retten, immer grotesker.

Den aktuellen Höhepunkt (weitere werden sicher folgen) markiert das Verhalten der Leitmedien gegenüber der eben noch hochgelobten Willkommenskanzlerin, das man getrost als Verrat bezeichnen kann. In den letzten Jahren hatte man das symbiotische Wechselspiel zwischen den führenden Medien und ihrer Regierungspolitik perfektioniert: je wichtiger die anstehende Entscheidung, umso schriller die Medien bei gleichzeitiger Funkstille im Kanzleramt. Später dann, als man sich dort sicher war, wohin die veröffentliche Meinung treiben würde, sprang man auf den Zug auf und gab das, was in den Redaktionsstuben ersonnen wurde, als „moderne Politik“ aus.

Jahrelang wurde die Kanzlerin im Gegenzug als besonnen gelobt. Gemeinsam bastelte das Establishment so am Mythos Merkel. Nun jedoch nimmt man entsetzt wahr, dass man zu weit gegangen ist. Man spürt den heißen Atem der Veränderung im Nacken und malt sich schaudernd aus, was das fürs eigene Hemd bedeuten würde. Man versucht zunächst das Übliche, um Missliebiges abzuservieren, stößt aber auf unerwartet heftigen Widerstand. Dann nimmt man wahr, dass auch andernorts der Wind of Change durch die entlaubten Wälder der Demokratie weht und sieht sich gezwungen, fieberhaft nach Auswegen zu suchen.

Doch statt diese Wälder wieder aufzuforsten, präsentiert man mit Martin Schulz, dem abgehalfterten Apparatschik aus Brüssel, das personifizierte Agent Orange der Demokratie. Dieser Mann steht genau für all das, was Viele nicht mehr wollen und sein Alleinstellungsmerkmal besteht darin, vordergründig nichts mit der hiesigen Politik (und damit vor allem der Migrationspolitik) zu tun zu haben. Schließlich war er ja in Brüssel, als hier die Grenzen geöffnet wurden.

Dass er das Versagen jener supranationalen Organisation repräsentiert, die die Großkrisen der letzten Jahre erst möglich gemacht hat, lässt man dabei einfach unter den Tisch fallen und hofft, dass der Wähler das angesichts der medialen Lobhudelei-Exzesse auch nicht bemerkt. Nur deswegen kann man ihn aktuell so erfolgreich als Heilsbringer anpreisen wie anno dunnemals den Herrn Obama. Gleichzeitig wird seine Kontrahentin plötzlich als seltsam müde und verbraucht dargestellt. Wenn sie überhaupt noch in den Medien vorkommt. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie vom Establishment regelrecht fallen gelassen wurde.

Inzwischen besteht Grund zu der Annahme, dass sie tatsächlich einst als Totengräberin der Union in die Geschichte eingehen wird. Nichts zeigt die Hilflosigkeit und die Panik derer, die dieses Land und dessen Meinung verwalten, deutlicher, als der Hype um Martin Schulz, einen aufgeblasenen Ersatz-Heiland, der wie der Scheinriese bei Jim Knopf mindestens auf Merkel-Größe schrumpfen wird, wenn er gewählt werden sollte.

Hier wird eine weitere Mogelpackung inszeniert, die nichts anderes soll, als dem Establishment letztlich den Fortbestand zu garantieren. Lassen wir uns also nicht beirren: die Zeichen der Zeit stehen auf Wandel – wirklichen Wandel, keine Potemkinschen Dörfer. Dennoch werden nach der nächsten Wahl unabhängig von der Stärke der AfD entweder die aktuelle Amtsinhaberin oder der Herr Schulz aus Brüssel den Kanzler stellen. Man sollte sich aber angesichts dieser Aussichten nicht grämen – die Ergebnisse dieser Wahl werden den Wandel weiter voran- und das Establishment vor sich hertreiben.

Das realistische Primärziel der nächsten Wahl kann (noch) nicht sein, eine Regierung zu etablieren, die sich wirklich an den Interessen dieses Landes orientiert. Das Primärziel muss sein, dem Establishment klar zu machen, dass jeder Kanzler, der so gravierend gegen die Interessen des eigenen Landes handelt wie die aktuelle Amtsinhaberin, durch demokratische Wahlen aus dem Amt gejagt wird. Wenn das gelänge, wäre die erste große Schlacht gewonnen.

Merkel muss weg – ein brera.




Katholisch.de-Chef: AfD-Wähler sind A…löcher

Steffen Zimmermann, der Chefredakteur des offiziellen Online-Auftrittes der katholischen Kirche (katholisch.de) in Deutschland, hat am gestrigen Sonntag auf Twitter AFD-Wähler als „A…löcher“ beschimpft. Wörtlich schreibt Zimmermann auf Twitter: „Diese hasserfüllte Frust-Truppe soll eine Alternative sein? Vielleicht für Arschlöcher. Aber nicht für Deutschland.“ Der Tweet wurde gestern am Nachmittag nach der Wahl des neuen deutschen Bundespräsidenten abgesetzt.(Fortsetzung bei kath.net)

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