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Email an PI: „Bitte: Schalten Sie ihre Seite ab“

Sage keiner, wir würden unsere Kritiker nicht zu Wort kommen lassen. Ein Pfarrer versuchte sich einmal in einer Gegendarstellung und holte sich dabei eine blutige Nase (im übertragenen Sinne, wir sind strikt gegen Gewalt) mit seinen ulkigen Argumenten. ZDF-Moderatorin Dunja Hayali haben wir den Dialog angeboten, sie sollte ihren Sender gegen den Vorwurf der Lügenpresse verteidigen, doch sie kniff und kneift weiter, aus gutem Grund. Schließlich hat sich jetzt doch einer gefunden, der „die Rechten mit Argumenten stellen“ will, im Sprachduktus etwa dem „Schriftsteller“ Navid Kermani folgend, der sich letztens in einem Kölner Gymnasium in Satzbau versuchte.

Seine Schwester studiere Jura, poltert der Kleine, und wenn er die fragen würde, da würde aber einiges herauskommen gegen PI. PI sei eine anonyme Hetzseite, so der anonyme Schreiber, und er bittet höflich darum, sie nun abzuschalten.

Dem können wir leider noch nicht nachkommen, die politischen Umstände sind derzeit nicht danach, und wir nutzen die (noch) vorhandene Pressefreiheit dazu, auch weiter unbequeme Tatsachen und Meinungen auszusprechen. Allerdings wissen wir den Wert seiner Mail für unsere Leserschaft durchaus zu schätzen und drucken Sie deshalb sehr gerne hier ungekürzt ab.

Von: M-S@trash-me.com [mailto:M-S@trash-me.com]
Gesendet: Sonntag, 19. Februar 2017 14:21
An: info@blue-wonder.org
Betreff: Bitte: Schalten Sie ihre Seite ab

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich als Schüler/Student der sich mit dem Thema Flüchtling/Asylanten sowie Politik letzer Zeit intensiv auseinandersetz, sehe ich diese Seite als nicht sehr Hilfreich und als Anonyme Hetze.

Da meine Schwester zurzeit Jura Studiert. Sehe ich es als recht Sinnlos diese Seite zu führen; Wenn ich nun meine Schwester frage würde diese Seite einige bis viele Verstoße begehen, von Volksverhetzung bis Verleugnung geht dies.

Vielen Dank für das Lesen dieser Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen

M.S (Aus Essen)

Nicht von uns verfasst, wir schwören (bei unseren Müttern, bei Allah und dem Propheten, …). Abgelegt unter Humor.




Video: Aggressiver linker Versammlungsleiter

Bei der linken Gegendemonstration zur Sicherheitskonferenz am Samstag in München benahm sich der Versammlungsleiter aggressiv und versuchte die Pressefreiheit dreist einzuschränken. In seiner Funktion glaubte er tatsächlich, einem ihm unerwünschten Journalisten ein Platzverbot aussprechen zu können. Er und ein Ordner bedrängten mich, versuchten mich wegzuschieben und hielten ihre Hände vor meine Kamera, was alles den Tatbestand der Nötigung erfüllt. Der Stachus schien kurzzeitig von linkstotalitären Kräften in den Zustand einer sozialistischen Diktatur versetzt worden zu sein.

(Von Michael Stürzenberger)

Zu Beginn des Videos ist ein Redner zu hören, der die Bedeutung der Sicherheitskonferenz darin sieht, die „kannibalische Weltordnung“ mit einer „tötenden“ Wirtschaft aufrechtzuerhalten. Diese seien die wirklichen Gefährder, die aber „nicht mit Fußfesseln“ unter Kontrolle gebracht werden könnten. Gegen solche „Barbarei“ und „Kannibalismus“ helfe nur weltweiter Widerstand.

Nach eineinhalb Minuten taucht im Video der Versammlungsleiter (Foto oben) dieser linken Demo auf, der mich allen Ernstes des Platz verweisen wollte. Es entwickelte sich eine spannende verbale Auseinandersetzung, während der ich permanent von zwei Personen bedrängt wurde. Ein Fahnenträger diffamierte mich als „Rechtsextremist“, was er sich dann aber nicht mehr zu wiederholen traute.

Nach knapp fünf Minuten setzte sich ein anderer Journalist mit Presseausweis dafür ein, dass ich filmen darf. Weitere eineinhalb Minuten später tauchte ein Kripobeamter auf, der die Situation hinsichtlich Presse- und Versammlungsrecht klärte. So gewährleistete er, dass ich meine Arbeit fortführen konnte, ohne von den Linken weiter drangsaliert zu werden. Ich konnte von meiner Position am Rande der Kundgebung weiter filmen und akzeptierte die Vorgabe des Kripobeamten, auch zu meiner eigenen Sicherheit nicht in die Demonstration hineinzugehen.

Später filmte ich noch die Schlusskundgebung auf dem Marienplatz. Dort wedelte eine Demonstrantin mit ihrem Fahnenstab vor meinem Gesicht herum und ein anderer Demonstrant glaubte mir das Filmen verbieten zu können. Am Ende meiner Aufnahmen ist zu hören, wie der Redner um Spenden bittet. Die Veranstaltung habe viel Geld gekostet, da man auch die Reisekosten von 150 „Flüchtlingen“ bezahlt habe, die wohl aus allen Himmelsrichtungen nach München gekarrt wurden. Hier das Video:

(Kamera und Screenshots: Michael Stürzenberger)




New York: Mobbing gegen Tiffany Trump

Ja, die ausgrenzungsfreie „wir haben uns alle lieb“-Welt ist im Untergang begriffen. Und das nicht, weil AfD oder andere angebliche Populisten plötzlich die Intoleranz salonfähig machen würden. Wir weisen lediglich darauf hin, dass Zusammenhalt nur fortbestehen kann, wenn auch klar ist, wer oder was nicht zu einem Land oder einer Gruppe gehört. Denn das ist ein Naturgesetz, das sind zwei zwingend notwendige Seiten der selben Medaille ohne die es keine echte, belastbare, Solidarität geben kann.

Es sind die „Kein-Mensch-ist-illegal-nirgends“-Linken und vermeintlich Liberalen selbst, die durch ihren Umgang mit der AfD die Toleranz im Westen zu Grabe tragen. Ein trauriges Beispiel dieser Tage ist wieder die Hasswelle bis hin zu Morddrohungen, die über das Maritim-Hotel in Köln hereingebrochen ist, weil dort ein AfD-Parteitag stattfinden soll.

Aber selbst in Amerika – und dort in der Opposition – liefert das linksliberale Spektrum täglich neue abstoßende Bilder von der eigenen vermeintlichen „Großzügigkeit“ im Umgang mit Andersdenkenden. So sah sich die jüngste Trump-Tochter bei der New Yorker Fashion Week einem beispiellosen Mobbing ausgesetzt, das darin gipfelte, dass sich niemand dort neben sie setzen wollte, als hätte sie Pest oder Lepra. Da dieses Benehmen eigentlich den Vater treffen soll, kann man sagen, dass hier sogar die altbekannte „Sippenhaft“ der „beiden Sozialismen“ wieder aus der Klamottenkiste der Weltgeschichte geholt worden ist. Diese angeblichen Individualismusverteidiger gaben Tiffany Trump keine Chance, ein eigenständiger Mensch zu sein.

Wer sich immer neue Häßlichkeiten zur Bekämpfung angeblich Intoleranter ausdenkt, setzt zwingend eine Spirale der Intoleranz in Gang und zerstört, was er eigentlich verteidigen will. In diesem Sinne sind die heutigen Linken und Liberalen tragische, in ihrem Kernanspruch gescheiterte, Figuren.




Stuttgart: Großmoschee-Widerstand wächst

Gestern informierte die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Stuttgart mit einem Infostand über das für den Südwesten relevanteste Moschee-Großprojekt. Dort soll nach dem Willen der grünen Stadtherren, der Kirchen und protegiert von den örtlichen Medien, eine schon jetzt existierende parallelgesellschaftliche Gegengesellschaft mittels des „Vorzeigemodells“ Großmoschee, weiter manifestiert werden. Dagegen regt sich jetzt Widerstand. Die Menschen sind nicht mehr bereit, klaglos hinzunehmen, dass über ihre Köpfe hinweg entschieden wird, was schlecht, oder auch, was angeblich gut für sie sei.

Stuttgarter Zeitung – kein Interesse am Dialog?

Die Stuttgarter Zeitung wurde trotz der jüngst, von dem Blatt ausgegangenen heftigen Angriffen gegen die Bürgerbewegung Pax Europa, noch vor Ort telefonisch über den Infostand informiert und eingeladen darüber zu berichten und auch ins Gespräch mit den Aktivisten zu kommen. Reaktion: Es könne niemand vorbei kommen, da die „Redaktion nicht besetzt“ sei.

Protest erfährt überwältigende Zustimmung aus der gesamten Bürgerschaft

Zahlreiche Flyer mit aufschlussreichen Informationen über die Ditib und ihr in Stuttgart-Feuerbach geplantes Mega-Moschee-Projekt erfuhren auch unter Passanten mit Migrationshintergrund, wie beispielsweise Kurden und Asiaten, großes Interesse und in der Folge große Zustimmung. So unterschrieben sie die vorgefertigten Protestbriefe an Stadt- und Gemeinderäte nicht minder entschlossen wie deutsche Bürger.

Zeitweise standen die Bürger in zweiter Reihe an, um die Briefe unterzeichnen zu können. Darunter waren gleichermaßen, Frauen, Männer, junge und auch ältere Personen, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Ein Querschnitt der Bevölkerung, vereint in dem Willen, dieses Mega-Moschee-Projekt verhindern zu wollen.

Ihren Unmut gegenüber dem Willen der Mehrheit der Stadtgesellschaft äußerten nur wenige. Darunter zwei ältere Damen und zwei türkische Männer mittleren Alters, die gewohnt fordernd auftraten.

Protest motiviert Bürger selbst aktiv zu werden

Der Protest steckt an. So kamen Bürger das zweite Mal an den Stand und legten unaufgefordert weitere unterschriebene Protestbriefe vor. Hier sind eine Frau zu nennen, die nach Hause ging um ihre erwachsene Tochter unterschreiben zu lassen und eine Frau, die extra noch einmal mit ihrem Mann am Stand vorbei kam, damit dieser ebenfalls seinen schriftlichen Protest noch vor Ort zu Papier bringen konnte. In der Folge wurden in nur zwei bis drei Stunden neben zahlreichen Flyern auch knapp 50 Protestbriefe versandfertig gemacht.

Die Bürger nahmen diesen Service gerne an, so entfällt der Gang zum Briefkasten inklusive der eingesparten Portokosten, welche Pax Europa übernimmt.

Ein Vertreter der AfD besuchte den Stand der Bürgerbewegung ebenfalls und konnte sich so vor Ort von der Reaktion der Bürger ein Bild machen. Im Video das Gemeinderatsmitglied Bernd Klingler.

Für die Zukunft sind weitere Stände im Stadtgebiet geplant. Auch werden die Bürger in Zukunft weiter mit Postwurfsendungen informiert. Der gestrige Tag hat mehr als deutlich gezeigt, dass die veröffentlichte Meinung die öffentliche Meinung in der Bürgerschaft nicht wider spiegelt. In absoluter Mehrheit möchten die Menschen keine Großmoschee in ihrer Stadt. Das wurde vor Ort mehr als deutlich und die Verantwortlichen täten gut daran, dem Bürgerwillen Rechnung zu tragen, wenn sie weiter für sich in Anspruch nehmen wollen, im Namen der Bürger zu sprechen.




Video: Donald Trump-Show in Melbourne (FL)

In einem Flugzeughangar in Melbourne (Florida) hat Donald Trump am Samstagabend Tausende Anhänger zu einer „Kampagne für Amerika“ versammelt. Die BILD schreibt wie immer despektierlich von „Trumps großer Ego-Party“. Rührige Szene mitten in seiner Rede: Trump ruft einen Fan auf die Bühne, der ein schwarzes Donald-Trump-Shirt trägt und seit vier Uhr morgens für die Kundgebung angestanden hat: „Ich habe nur Angst, dass er mir einen Kuss gibt!“, so Trump ganz cool. Keiner von der Lügenpresse habe den Mann interviewen wollen, der US-Präsident gibt ihm die große Bühne. Hier der kurze Video-Ausschnitt des Moments; es lohnt sich aber, das ganze Video oben mit allen Vorrednern anzusehen. Patriotismus pur!




Blogger wehrt sich gegen MDR-Abmahnung

Der Mitteldeutsche Rundfunk hat versucht, den Blogger Hadmut Danisch wegen seines Blogs abzumahnen und auf Unterlassung in Anspruch zu nehmen. Hat – bisher – nicht funktioniert. Einblicke in ein verlogen-perfides Zensursystem und finstere Machenschaften. Eine Betrachtung der Glaubwürdigkeit der Staats-Medien. Etwas Kommentar zu den Zensur-Gesetzentwürfen von CDU und SPD. (Sehr ausführliche Fortsetzung auf danisch.de)




Radio-Feature „Terrorwarnung“ im WDR

Auf ein für die ARD ungewöhnlich islamkritisches Radio-Feature von Tom Schimmeck, das heute von 11-12 Uhr auf WDR5 unter dem Titel „Terrorwarnung“ lief, macht uns ein Leser aufmerksam. Im Intro dazu heißt es: Die Zahl sogenannter „Gefährder“ wird vom Bundeskriminalamt auf etwa 500 Personen geschätzt. Allein für deren lückenlose Überwachung bräuchte die Polizei Tausende Beamte. Doch wie viel Repression ist möglich? Welche Maßnahmen nützlich? Den Download, der befristet zur Verfügung steht, sollte man sich archivieren. Damit man 2020 weiß, wie vergleichsweise harmlos 2015 alles begann.

» pdf-Manuskript des Features
» Link zum mp3-Download




Merkel lügt auf Münchner Sicherheitskonferenz

Bundeskanzlerin Angela Merkel behauptete am Samstag als selbst ernannte „Expertin“ allen Ernstes, dass nicht der Islam für den Terror verantwortlich sei, sondern der vermeintlich „fehlgeleitete“ Islam. Dies entfuhr ihr aber nicht während einer Büttenrede in der Uckermark, sondern bei einem Vortrag auf der Sicherheitskonferenz in München vor den versammelten internationalen Spitzenpolitikern wie dem US-Vizepräsidenten Mike Pence. Die Motivation für diese dreiste Lüge ist unter anderem der Versuch, islamische Staaten in den Kampf gegen den Terror miteinzubeziehen.

(Von Michael Stürzenberger)

Deren Vertretern will sie mit diesem faktenbefreiten Geschwätz ganz offensichtlich Honig ums Maul schmieren, damit jene die gewünschten Aussagen liefern und sich dem Anti-Terror-Kampf anschließen. So erwarte sie von den islamischen Autoritäten „klare Worte“ über die Abgrenzung des „friedlichen Islam“ vom „Terrorismus im Namen des Islam“. Die Abendzeitung berichtet über die neuerliche Quadratur des Kreises in Zusammenhang mit der scheinbar so „friedlichen“ Religion™:

Ohne die USA wäre Europa nach Ansicht von Merkel mit dem Kampf gegen den internationalen Terrorismus überfordert. „Wir brauchen die militärische Kraft der Vereinigten Staaten von Amerika“, sagte sie. Ihr sei aber genauso wichtig, dass bestimmte islamische Staaten miteinbezogen werden in diesen Kampf. Es müsse klar sein, dass nicht der Islam Ursache des Terrors sei, sondern ein fehlgeleiteter Islam.

Aus dem Artikel von Welt/n24 wird klar, was sie sich im Gegenzug an Aussagen von islamischen Repräsentanten erhofft:

Merkel forderte von islamischen Autoritäten eine eindeutige Abgrenzung vom Terrorismus. Sie erwarte „klare Worte“ über die Abgrenzung des friedlichen Islam vom Terrorismus im Namen des Islam. Dies könnten westliche Politiker nicht so leisten wie islamische Autoritäten.

Lüge für Lüge – quid pro quo. Hier wird ein lächerliches und völlig absurdes Schmierentheater inszeniert, um zu verhindern, dass die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Eine moderne Version vom Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ von Hans Christian Andersen aus dem Jahre 1837. Die Betrüger, die dem Kaiser darin für viel Geld neue Kleider weben, machen ihm weis, dass jene nur von Personen gesehen werden könnten, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Aber sie weben gar nichts, sondern tun nur so. Bei einer öffentlichen Prozession wagt dann keiner, die Wahrheit auszusprechen, um sich damit nicht als vermeintlich dumm und unwürdig zu entlarven. Im Märchen beendet schließlich ein kleines Mädchen das idiotische Schauspiel, indem es ausruft, dass der Kaiser ja völlig nackt dastehe und überhaupt keine Kleider anhabe.

Wir brauchen sozusagen viel mehr kleine Mädchen, die den Mut haben, sich vom Druck des Mainstreams zu befreien, der die Wahrheit knallhart zu unterdrücken versucht. So eine wie Erika Steinbach, die aus diesem verlogenen Zirkus ausgestiegen ist. Und genau sie hat Wolfgang Bosbach als „aufrechte Demokratin“ bezeichnet.

Die Verbliebenen des rückgratlosen Applaudiervereinn der Raute des Grauens kann man daher im Umkehrschluss als unaufrichtige Anti-Demokraten bezeichnen. Wer dieser Kanzlerdarstellerin noch brav hinterdackelt, ähnelt den Musikanten des Bordorchesters auf der Titanic, die unverdrossen weiterspielen, bis das Wasser ihre Füße erreicht.

Keiner dieser opportunistischen Mitläufer traut sich die Frage zu stellen, durch was die terrorisierenden Mohammedaner eigentlich „fehlgeleitet“ sein sollen. Denn dann würde schnell klar werden, dass sie sich genau an Koran, Hadithe und das „vollkommene Vorbild“ ihres „Propheten“ Mohammed orientieren – also an sämtliche Primärquellen dieser ach so friedlichen „Weltreligion“.

Es ist völlig unerheblich, ob Merkel die oberste Unwissende der völlig Ahnungslosen dieser Regierung ist und keinerlei Kenntnis von den Fakten hat, oder ob sie dreist lügt. Wichtig ist nur, was sie von sich gibt, und mit dieser brandgefährlichen Islam-Verharmosung unterstützt sie die weitere Ausbreitung dieser im wahrsten Sinne des Wortes hochexplosiven Ideologie in unserem Land. Mit ihrem Slogan „Der Islam gehört zu Deutschland“ hat sie die Axt an die Wurzel unserer Existenz gelegt.

Fakt ist, dass der Islamische Staat und sämtliche anderen islamischen Terrorbanden den Islam exakt so ausführen, wie er seit 1400 Jahren angelegt ist. Wer das nicht auszusprechen wagt, wird das Problem nicht lösen können, sondern trägt dazu bei, dass der Terror niemals aufhört. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte vor vier Tagen bei einer Pressekonferenz in Washington zu dem neben ihm stehenden US-Präsidenten Donald Trump:

„Under your leadership I believe we can reverse the rising tide of radical Islam.“

„Unter Ihrer Führung glaube ich, dass wir die wachsende Welle des radikalen Islam umkehren können.“

Donald Trump stand daneben und nickte. Die Zukunft dieses Planeten wird von Politikern eines Schlages von Netanjahu und Trump gestaltet. Die Merkels unseres Landes sind ein klares Auslaufmodell und werden auf dem Schuttplatz der Geschichte landen.




Video: Reden von Höcke & Gauland in Arnstadt

Der thüringische AfD-Landeschef Björn Höcke hat die Parteibasis für seine Dresdner Rede um Entschuldigung gebeten. „Ich habe ein großes, ein wichtiges Thema leider in einer Bierzeltrede vergeigt“, so Höcke am Samstag auf einem Thüringer Landesparteitag in Arnstadt. Er sei in eine falsche Tonlage gefallen und habe Interpretationsspielräume zugelassen. „Das war ein Fehler. Dafür möchte ich mich hier entschuldigen.“ Der 44-Jährige bekräftigte zugleich, er habe nicht gegen das Parteistatut verstoßen. Unter dem Beifall der Delegierten und Höcke-Rufen sagte er: „Ich verspreche euch, ich habe nicht vor, die AfD zu verlassen.“

Der AfD-Landeschef machte deutlich, dass er nicht zur Bundestagswahl antreten wird. „Wir, die wir hierbleiben in Thüringen, wollen 2019 Geschichte schreiben“, sagte Höcke. Der ebenfalls in Arnstadt anwesende Alexander Gauland bedauerte, dass der 44-Jährige nicht für den Bundestag antritt. Höcke werde der AfD im Berliner „Politikdschungel“ fehlen. Er kritisierte erneut das Ausschlussverfahren gegen Höcke als politische Dummheit.




Frankreich brennt: Unruhen in 20 Städten

Seit mehr als zwei Wochen herrschen in Paris und Umgebung und teils auch schon in einigen anderen Städten Frankreichs bürgerkriegsähnliche Zustände. Angefangen haben die Unruhen nachdem die Polizei unter Anwendung von Gewalt einen Schwarzen wegen des Verdachtes auf Drogenhandel festgenommen hatte (PI berichtete). Seither bricht die Gewalt sich Bahn. Moslemhorden und Linke „demonstrieren gegen Polizeigewalt“, wie die Linkspresse verharmlosend berichtet. In Wahrheit zieht der gewalttätige Mob brandschatzend und alles was ihm in den Weg kommt zerstörend und attackierend durch die Straßen. Nun lockert Frankreich die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte.

(Von L.S.Gabriel)

Bei den linken Organisatoren der Demos handelt es sich in der Hautsache um sogenannte „Anti-Rassismus-Vereine“ und um Gewerkschaften. Das erinnert sofort an Deutschland, wo auch derartige Gruppen den Straßenterror arrangieren. Die Moslems organisieren sich nur insofern, als der Mob sich schlicht aus den Ghettos kommend in den Straßen zusammenrottet, um dann Brandbomben zu werfen, Geschäfte zu plündern, Scheiben einzuschlagen, Autos anzuzünden und alles was sich nicht als islamaffin zu erkennen geben kann zu bedrohen oder Schlimmeres.

Gestern warfen am Ende einer Kundgebung auf der Place de la Republique im Osten von Paris rund hundert Straßenterroristen Steine auf die Sicherheitskräfte. Unter den sogenannten „Demonstranten“ war auch der linke Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Melenchon. Auch in den Städten Dijon, Lille, Nantes und Rennes kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen. Insgesamt gibt es mittlerweile in mehr als 20 Städten Unruhen.

Im Augenblick scheint es so als würde man die Aufstände nicht so einfach wieder in den Griff bekommen. Wie hilflos der Staat ist, beweist er, wenn sein Staatsoberhaupt öffentlich um Besonnenheit bittet. Gleichzeitig bekommt die Polizei mehr Freiheit im Umgang mit der Schusswaffe.

Seit den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris mit 130 Toten gilt in Frankreich der Ausnahmezustand, der mittlerweile fünf Mal verlängert wurde – das letzte Mal im Dezember 2016, vorerst bis 15. Juli 2017.

Seit Anfang 2015 kamen in Frankreich 238 Menschen bei islamischen Terrorangriffen ums Leben. Ausnahmezustand bedeutet aber neben ein wenig mehr Sicherheit vor allem massive Einschränkungen der Bürgerrechte. Frankreich ist in einer Situation, wo das Militär schon zum Schutz der Bürger eingesetzt wird. Seit Beginn des Ausnahmezustandes sind 10.000 Soldaten, davon allein 6.500 in Paris und drum herum im Einsatz. Die „Operation Sentinelle“ ist eine der größten innerstaatlichen Militäroperationen, die es in Friedenszeiten je gab in Frankreich. Zusätzlich sind 5.000 Polizeibeamte zum Schutz der rund 700 jüdischen Einrichtungen, darunter Schulen und natürlich Synagogen, abgestellt. Auch Kindergärten und Kunstgalerien werden zusätzlich geschützt, ebenso wie Flughäfen und Bahnhöfe.

Frankreich brennt und man muss kein Pessimist, sondern nur Realist sein, um zu wissen, dass die Grand Nation damit nur vorweg nimmt, was auch Schweden, Deutschland und anderen vom Islam infiltrierten und von Linken selbigem übergebenen Ländern schon bald ins Haus steht.

Allahu Akbar in den Straßen:

In den Straßen der Pariser Vorstadt Bobigny:

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