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Fällt Frankreich als erstes Land in Europa?

In Frankreich herrschen Bürgerkriegszustände und das nicht erst seit gestern – PI berichtet seit Jahren über die unselige Gewaltallianz zwischen Linken und Moslems, die dem Land nicht nur unzählige No-Go-Areas beschert, sondern es insgesamt stetig mehr und mehr destabilisiert hat. Genau genommen ist es ein Krieg der moslemischen Einwanderer, unterstützt von den linken Staatszersetzern gegen Bürger und Gesetz. Der obige Film fasst die Geschehnisse der letzten Jahre komprimiert zusammen. (Darüber was in den vergangenen Wochen passierte berichtete PI ausführlich hier und hier.) In den deutschen Medien war all die Jahre kaum etwas davon zu erfahren. Auch jetzt, wo sich die Gewalt wie ein Flächenbrand auf das ganze Land ausbreitet lesen wir verharmlosend von „Protesten“ und „Kundgebungen“ gegen Polizeigewalt. Und Promis, die sich damit solidarisieren werden heroisiert.

(Von L.S.Gabriel)

Es ist kaum zu ertragen, wenn man gleichzeitig Bilder sieht, wo Franzosen, einfache Bürger de facto schon um ihr Leben rennen. Zwischen Brandbomben und Tränengas, Scherben und Allahu Akbar-Kampfgeschrei versuchen sie sich einen Weg durch die Gewaltzonen, die man eigentlich schon Kriegsgebiete nennen kann, zu bahnen.

Es ist eine Entwicklung, die seit vielen Jahren absehbar war. Mitten im friedensnobelpreisgekrönten Europa müssen militärische Truppen die Bevölkerung schützen. Nicht nur vor der stets anwesenden islamischen Terrorgefahr, sondern auch vor der sich Bahn brechenden Gewalt in den Straßen. Die Polizei, deren vermutlich aus Frustration und Hilflosigkeit, aber auch notwendiger Gegenwehr erwachsene Gewaltanwendungen, der Aufhänger für die Kriegshandlungen ist, steht dem Horror mehr defensiv als agierend gegenüber. Auf unzähligen Videos ist zu sehen, wie die sich in der Minderheit befindlichen Beamten vor dem Hass- und Gewaltmob nur noch zurückweichen können.

Viel zu lange ließ man die Linken beinahe uneingeschränkt agieren und räumte den moslemischen Eroberern gleichzeitig immer mehr Rechte ein. Wird Frankreich wird als erstes Land in Europa fallen? Welche Länder werden die nächsten sein? Schweden? Deutschland? Großbritannien? Letztlich ist die Reihenfolge egal. Der Frieden in Europa ist nun vorbei.

PI-Beiträge der letzten Jahre
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Akif Pirinçci: Das parfümierte letzte Hemd

Die Pressebranche befindet sich in einer tiefen Krise – in einer finanziellen. Die Auflagen der Printprodukte sinken in Horrorgeschwindigkeit, Werbeeinnahmen brechen weg. Die Ursachen hierfür sind divers. Die Leserschaft wandert immer mehr ins Netz ab, insbesondere die junge, wo die Gratis-Mentalität grassiert. Alternative Medien abseits der Mainstream-Meinung preschen im Internet mit Blogs und You-tube-Kanälen und über die sozialen Medien vor. Es ist wohl kaum übertrieben, zu behaupten, daß gedruckte Zeitungen und Magazine nur noch von älteren Zeitgenossen gelesen werden, die sich noch an die althergebrachte Info-Traditionen halten.

Darauf versucht die Branche mit Sparten-Produkten zu reagieren. Umgarnt ist vor allem das sogenannte Best-ager-Segment im anvisierten Publikum, reife Herr- und Frauenschaften, die ein Hochglanz-Druckwerk noch zu schätzen wissen und dafür auch das nötige Kleingeld übrig haben. Besonders kreativ bei dieser Strategie geht BRIGITTE von Gruner + Jahr vor. Die war seitdem ich zwischen Männlein und Weiblein unterscheiden konnte stets die Frauenzeitschrift für die schlaue junge Frau gewesen. Doch die Zeiten, in denen jedes Fräulein, das etwas auf sich hielt und in ihrem Magazin-Lesegeschmack nicht allein auf Diät, Mode und Schminktips reduziert werden wollte und ganz selbstverständlich zur B. griff, sind längst passé. Eben weil die schlauen jungen Frauen von heute eher im Internet auf die Gratis-Tour unterwegs sind.

Diesem Land-unter-Szenario begegnet BRIGITTE recht geschickt. Es gibt jetzt BRIGITTE für die Frau vor der Menopause, dann BRIGITTE WOMAN für die Frau danach und dann noch BRIGITTE WIR für die Frau, die es hinter sich hat, oder wie man es in B-Deutsch euphemisiert „Für die Frau im 3. Lebensabschnitt“. Nicht schlecht, Frau Specht!

Doch an die Grenzen der Kreativität ist man bei dieser Redaktion noch lange nicht angelangt. Schon nächste Woche wird die nächste Erfolgssalve der BRIGITTE-Verwertungskette abgeschossen. Da erscheint BRIGITTE SARG „Für die sterbende und tote Frau“. Man hat nämlich bei Gruner + Jahr festgestellt, daß die Angehörigen der Verstorbenen oft vergessen, das BRIGITTE-Abo aufzukündigen, so daß man noch ein paar Jährchen weiter abkassieren kann. Ich habe mir bereits ein Rezensionsexemplar schicken lassen und einer kritischen Analyse unterzogen.

Was soll ich sagen, das Ding ist der Burner! Bereits das Cover macht Appetit auf mehr. Darauf ist ein Gerippe mit ein paar Haaren auf dem Totenschädel zu sehen, daneben die kecke Zeile „Nie mehr diäten!“ Die ganze Publikation atmet den frischen Wind des kommenden Frühlings, scheut sich allerdings auch nicht, harte Themen anzusprechen, so wie in der Sozialreportage „Oma, wann verreckst du endlich?“ Selbstverständlich ist das Heft speziell auf frauliche Bedürfnisse zugeschnitten: „Die letzte Waschung – die neue Produktserie von Chanel“. Der Fitneß-Teil sehr innovativ: „Schaufele dir dein eigenes Grab“. Ebenso der Reiseteil: „Die 10 schönsten Orte, wo Sie schön sterben können“, inklusive einem Preisausschreiben, bei dem frau einen erlesenen, handgeschnitzten Sarg aus der Lombardei gewinnen kann.

Zwischen Sterbehospiz-Tests („Schwarzwald, hier können Sie herzhaft ins Gras beißen!“) und der Horoskop-Rubrik („Zwilling: Sie sind so gut wie tot“) das Highlight: „Interview mit Gott: `Ihr kotzt mich alle an!´“ In der Sex-Rubrik werden Fragen der Leserinnen beantwortet: „Kann ich nach der letzten Ölung noch einen Orgasmus bekommen?“, „Mein Mann hat Erektionsprobleme. Kann es vielleicht daran liegen, daß er schon tot ist?“) In der Umwelt-Spalte ist man visionär: „Leichengas – die Alternative zu Kohle und Öl“. Aber auch die Politik kommt nicht zu kurz. In der Gesellschaftsspalte „Kein Puls“ wird die Frage gestellt: „Darf ein toter Moslem einer toten Frau die Hand geben?“ Natürlich bleibt auch BRIGITTE SARG ganz weiblich, denn über die Hälfte des Heftes beschäftigt sich mit dem effektivsten Make up fürs Sterbebett, den Sommertrends für Grabkerzen oder mit den Fashion Weeks für Totenhemden in Berlin und Rom.

Doch, doch, ich muß schon sagen, BRIGITTE SARG ist sehr gelungen. Nur die aufgeklebten Geruchsproben von Leichen zwischen den Seiten sind nicht so mein Geschmack.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Video: Pegida aus Dresden vom 20.2.2017

Um 18.40 Uhr ist es wieder so weit, Pegida Dresden bringt den Widerstand auf die Straße und wird den staatlichen Irrsinn der vergangenen Woche anprangern, ist doch jeder Tag in Merkel-Deutschland reich an Skandalösem. Während die Gäste der Kanzlerin, vergewaltigen, rauben oder die Polizei angreifen, lässt die linke Justiz importierte Kinderschänder mit der Begründung, es war ja nur ein „kurzer Missbrauch“ laufen. Das Bundesamt für Migration (BAMF) beschäftigt Moslems, die darüber entscheiden, ob die von ihnen verfolgten und mit dem Tod bedrohten Christen in Deutschland Asyl bekommen und im Bundestag sitzende Islam-U-Boote mit radikalen Familienangehörigen fordern unter Beifall des Regimes Wahlrecht für Ausländer. Die Zeit wird wie immer nicht reichen, aber jeder der auf die Straße geht zählt. Wer kann, soll sich einfinden, um 18.30 Uhr in Dresden am Hauptbahnhof oder am Washingtonplatz in Berlin. Auf PI gibt es den Livestream aus Dresden.




„Vergast alle Deutschen“ gut – „Negerball“ böse

Facebook schreibt in einer Antwort auf das Melden der Seite „Vergast alle Deutschen“: „Du hast Vergast alle Deutschens Beitrag wegen Hassrede anonym gemeldet…Wir haben uns den Beitrag angesehen und festgestellt, dass er gegen KEINEN unserer Gemeinschaftsstandards verstößt,…“. Wir meinen, es spielt hier keinerlei Rolle ob Facebook die Seite: „Vergast alle Deutschen“ als ernstzunehmenden Beitrag einstuft oder nicht. Wir lehnen Hass gegen jedes Volk, egal wie er daher kommt, entschieden ab – somit selbstverständlich auch gegen das Deutsche Volk. Facebook stellt mit seiner Entscheidung Hetze gegen Deutsche den Persilschein aus und stellt sich dabei in eine Reihe mit denen die „Bomber Harris do it again“-Rufern.

Hier ein Screenshot der Seite „Vergast alle Deutschen“:

Die ungekürzte Antwort von Facebook auf die Meldung wegen Hassrede:

Für Afrika bitte nur politkorrekt

Wie heuchlerisch Facebook allerdings agiert, zeigt eine im gleichen Zeitraum stattgefundene Zensur gegen eine traditionell karikative Karnevalsveranstaltung für Afrika in Bayern. In Raindorf im Bayerischen Wald findet alljährlich eine Faschingsparty unter dem Namen „Negerball“ statt. Das wiederum passte Facebook gar nicht und löschte, nachdem eine erboste Dame den Namen „Negerball“ gelesen hatte, den entsprechenden Veranstaltungshinweis. Dabei spielte es auch keine Rolle, dass weder direkt noch indirekt Rassismus im Spiel war. Die Tatsache, dass kulturell bedingt im tiefsten Bayrischen Wald die Sprache traditioneller und direkter daher kommt, als im fernen Berlin, sollte den Zensoren bei Facebook eigentlich nicht verborgen geblieben sein. Wo bleibt hier die kulturelle Kompetenz bei Facebook?!

Geprüft wurden die Inhalte der Seite offensichtlich nicht, oder was viel wahrscheinlicher ist, es war den Zensoren vielmehr egal, dass auf dem Faschingsball seit über 40 Jahren Hilfsprojekte in Afrika und Südamerika mit den dort gesamelten Spenden unterstützt werden. Die Bayern reagierten allerdings anders als von den Facebook-Zensoren erwartet und starteten mundartadaptiert einen erneueten Aufruf auf Facebook. Diesmal zum „Negaball“.

Weitere Beiträge von PI-News zum Thema Facebook-Zensoren:

» RT: Correctiv – die Facebook-Polizei im Check
» Facebook sperrt islamkritisches Schwulen-Portal
» Wer verbirgt sich hinter “Facebook-Löschteam”?




Jusos: Recht auf Einwanderung und Rente

Johanna Uekermann (Foto), Bundesvorsitzende der SPD-Jungsozialisten (Jusos) wünscht sich in einem Interview mit der WeLT ein „globales Recht auf Migration“. Es solle auch keine Selektion nach wirtschaftlichen Interessen geben, ebenso lehnen die roten Jungfaschisten das Konzept der „sicheren Herkunftsstaaten“  ab und es sollte keine Abschiebungen von Migranten ohne Bleibeperspektive mehr geben. Jeder Mensch hätte demnach ein Recht sich in Deutschland einzunisten. „Mir wäre es lieber, wenn alle bleiben könnten“, so Uekermann. Gleichzeitig fordert die rote Jung-Spinnerin eine „Art Greencard-Lotterie“. Vorhandene Plätze – als ob Deutschland noch Kapazitäten hätte – sollten, offenbar ohne Prüfung der Person, verlost werden. Das ist aber des Irrsinns noch lange nicht genug:

Die Jusos-Chefin will für Eindringlinge, die wieder in ihre Herkunftsländer zurückkehren, eine „weltweite Portabilität von Rentenansprüchen“. Auch da reflektiert die linke Geistlose wohl kaum, dass nicht einmal Deutsche in Deutschland künftig noch eine sichere Rente haben werden. Aber egal, Hauptsache wir exportieren den Wohlstand in den afrikanischen Busch. (lsg)

» E-Mail: johanna.uekermann@jusos.de




Video: Interview mit linken Demonstranten

Nach der Kundgebung von Pegida Fürth am 10. Februar beim Rathausplatz versuchte ich ein sachliches Interview mit anwesenden linken Gegendemonstranten zu führen, die an einer Absperrung direkt neben der Bühne protestierten. Heraus kam ein hochinteressantes Zeitdokument, das die Argumentationslosigkeit, die Aggressivität, die Faktenbefreitheit, die Unlogik und die inhaltliche Leere von Linken in Zusammenhang mit Pegida aufzeigt. Spannend ist aber auch, was nach dem Interview geschah.

(Von Michael Stürzenberger)

Einer der Gegendemonstranten, der mit einer Bierflasche herumlief, was bei einer öffentlichen Kundgebung zudem nicht erlaubt ist, beleidigte mich mehrfach. Daher stellte ich bei den anwesenden Polizisten einen Strafantrag. Nachdem ich mit Nachdruck auf die Aufnahme der Personalien des Mannes bestand, geschah dies dann auch nach einiger Zeit. Als einige Polizisten über die Absperrung zu dem Linken herüberkletterten und mit der Prozedur begannen, war er davon völlig überrascht und meinte:

„Ey, das ist jetzt nicht Euer Ernst, oder?“

Als wenn er es als ein ungeschriebenes Gesetz sähe, dass ihm als linkem Demonstranten gegen Pegida in Fürth quasi Narrenfreiheit ohne Behelligung durch die örtliche Staatsmacht zustehen würde. Es ist wichtig, dass auch in diesem Bereich gleiches Recht für alle eingefordert wird.




Wiedergelesen: George Orwells „Farm der Tiere“

Es wird nicht viele Bücher geben, die mehr gelesen, besprochen und bearbeitet wurden als George Orwells „Farm der Tiere“. Seit ihrem Erscheinen 1945 haben sich Schüler und Studenten millionenfach daran versucht, die Allegorie auf die Geschichte des Sowjetkommunismus und die Herrschaft Stalins zu entschlüsseln, haben sich Scharen von Künstlern und Intellektuellen davon inspirieren sowie Kritiker und Warner alarmieren lassen. Doch das Märchen ist mehr als die bloße Anklage gegen den roten Zaren und/oder die Sowjetherrschaft. Andernfalls hätte es mit dem Tod Stalins, spätestens aber mit dem Ende der UdSSR 1991/92 seine Relevanz verlieren müssen. Das aber ist nicht der Fall. Vielmehr hat Orwell mit seiner Fabel eine „tieftraurige Parabel über die Korrumpierbarkeit des Menschen“ (Deutschlandfunk) vorgelegt, die als Mahnmal für die Unfähigkeit des modernen Menschen zum zivilisatorischen Fortschritt bis heute Gültigkeit besitzt.

So fällt dem zeitgenössischen bundesdeutschen Leser zunächst einmal die grüne Flagge ins Auge, unter der sich die Tiere der Farm nach der Vertreibung des Mr. Jones versammeln. Anfangs ist diese noch mit einem jeweils weißen Huf- und Hornabdruck in der Mitte versehen, was die Befreiung der Vierbeiner aus der Knechtschaft der Zweibeiner sowie die Hoffnung auf eine friedliche, gerechte und brüderliche Zukunft symbolisiert, in der alle Tiere gleich und solidarisch miteinander existieren. Kein Wunder also, dass das Emblem am Ende, als die neuen Zwingherrn nicht mehr von den alten zu unterscheiden sind, wieder verschwunden ist und lediglich eine plangrüne Flagge übrigbleibt.

Orwell konnte nicht ahnen, dass er damit ziemlich genau die Entwicklung der Grünen Bewegung seit ihrem Aufkommen im Nachgang von ’68 beschreibt. Was einst als emanzipatorische Bewegung begann, hat sich inzwischen, vor allem seitdem sie um die Jahrtausendwende Besitz von der Republik ergriffen hat, in genau das verwandelt, gegen das man einst aufbegehrte: in eine elitäre Clique selbstgefälliger und Ressentiment geleiteter Spießer, die sich mit allen Mitteln der Demokratisierung der Gesellschaft in den Weg stellt.

Wobei die heutigen Machthaber hinsichtlich der Repression gegen Andersdenkende um einiges weiter sind als es ihr ehemaliges Feindbild, das konservative Nachkriegsdeutschland, je war. Staatlich alimentierte Gesinnungsschläger, die vergleichbar Napoleons hündischer Prätorianergarde immer dann zu Einsatz kommen, wenn sich Widerstand gegen den mittlerweile ergrünten Zeitgeist regt, gab es damals jedenfalls noch nicht.

(Die komplette Rezension von Parviz Amoghli lesen Sie hier)




„Schweden“: Trump bezog sich auf FoxNews

Der Aufreger unserer geschlossen agierenden Medienlandschaft in ihrer nicht nachlassenden Verbellung der Ahnungslosigkeit, der Ignoranz, ja Bösartigkeit des amtierenden amerikanischen Präsidenten war eine Äußerung, die er am Samstag auf einer Kundgebung in Melbourne im Bundesstaat Florida tat, und in der er zur Rechtfertigung seines – vorerst vor Gericht gescheiterten zeitweiligen Einreisestops für Bürger aus sieben islamischen Ländern auf das Beispiel Schwedens verwies: „look at what happened in Sweden last night.“ Einhellig lautete der Tenor der hiesigen Medienberichte nun den ganzen Tag über, daß in Schweden „nichts vorgefallen sei,“ und schon gar kein Terroranschlag. (Weiter bei Zettels Raum / Der Schweden-Beitrag im oberen Video ab 0:50 min)




Bibi & Tina (Teil 4) – die große Multikulti-Party

Die Hexe Bibi Blocksberg und ihre Freundin Tina, die gemeinsam mit ihren Pferden Abenteuer erleben, erfreut sich als Kinderhörspielreihe seit Anfang der 90er-Jahre großer Beliebtheit. Seit 2014 kommt jährlich eine Adaption in die Kinos. Der aktuelle, vierte Teil heißt „Tohuwabohu total“ und feierte kürzlich Premiere.

(Von Jim Knopfloch)

Doch während die ersten drei Teile – vergleichbar fast mit den alten Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga-Filmen – eine idyllische Heimat zeigen und es hier alleine um Unterhaltung und das Erzählen schöner Kindergeschichten geht, scheinen die Macher des vierten Teils nun eine politische Mission gehabt zu haben. Im Mittelpunkt stand zu allererst ganz offensichtlich die „richtige Gesinnung und Message“ und um diese wurde dann eine – äußerst dünne – Story gestrickt.

Es wirkt fast so, als hätte Wahrheitsminister Heiko Maas persönlich die Drehbuchautoren beim Schreiben unterstützt. Hinter ihnen stehend mit einer Pistole im Anschlag. Denn der Film strotzt nur so vor Indoktrination und lässt praktisch kein Klischee aus. Leni Riefenstahl hätte ihre Freude gehabt.

Da gibt es beispielsweise die Hauptprotagonistin Adea, ein albanisches Flüchtlingsmädchen, das von ihren zwei „heissblütigen“ (O-Ton) Cousins und ihrem Onkel gesucht wird, um in ihre Heimat zurückgebracht zu werden. Dort wartet eine Zwangshochzeit auf sie. Zudem hat ihr Onkel ihr verboten, die Schule zu besuchen. In der ersten Szene klaut das Mädchen Bibi und Tina ihr Essen, die dafür aber volles Verständnis haben („Iss nur“). Zum Ende des Films – Hex, hex! – wird „die Ehre“ (O-Ton) mal eben über Bord geworfen (mit dem Islam hat das alles natürlich nichts zu tun), die Hochzeit abgeblasen und dem lieben Mädchen wieder der Schulbesuch gestattet, das Deutschland daraufhin natürlich gerne wieder verlässt.

Dann gibt es den Baulöwen Trumpf (ja, platter geht es wirklich nicht mehr!), der um den zentralen Ort der Handlung – „Schloss Falkenstein“ – einen Schutzwall errichten möchte, dafür den halben Wald abroden lässt, seine Angestellten wie Sklaven behandelt und das Finanzamt und seinen Auftraggeber betrügt.

Der Mann hat natürlich Solarium-gebräunte Haut und eine Föhnlocke. Wie einst Charlie Chaplin im „großen Diktator“ jongliert auch Trumpf mit einer Miniatur-Weltkugel.

Zudem gibt es den syrischen Flüchtling Sinan, der in perfektem Hochdeutsch (er war in Syrien auf einer Elite-Schule!) in Deutschland einmal Architektur studieren will und – vor Genialität strotzend – schon einmal eine umfangreiche Bauplanung für das „Schloss Falkenstein“ optimiert.

Lernfähig zeigt sich der zunächst noch spießige (O-Ton), kaltherzige Graf Falko von Falkenstein. Während er sich anfangs noch erdreistet, etwa zehn wildfremde Musiker aus Mali (sie musizieren für Völkerverständigung und Frieden!) von seinem Anwesen abzuweisen, spendiert er ihnen schließlich Kost und Logis. Als die afrikanischen Musiker am helllichten Tage noch schlafen, läuft er auf Zehenspitzen durch sein eigenes Schloß, um die edlen Künstler bloß nicht zu wecken. Das Ganze gipfelt darin, dass der Hausherr in der letzten Filmszene – nach einer großen Multikulti-Party in seinem Schloss – ein Schild mit dem Schriftzug „Open House“ am Tor befestigt. Der „ewig Gestrige“ ist nun endlich geheilt. Alle sind von jetzt an willkommen, bedingungslos, undifferenziert, und das ist gut so. Was für ein Happy End!

Natürlich kommen auch Homosexuelle vor, „Wir schaffen das (nicht)!“-Zitate, eine deutsch-afrikanische Liebe etc. Eigentlich wird jede Minderheit bzw. jedes Klischee berücksichtigt. Eine Ausnahme: Behinderte habe ich vermisst. Welch ein Fauxpas!

In dem Film wird rüpelhaft, „mit der Brechstange“ etablierten Figuren die gängige linkspopulistische Gesinnung zugeschrieben. Dies alles, um bereits Kinder politisch auf Kurs zu bringen. Doch das Ganze ist so überzeichnet, als würden sich im nächsten „Krieg der Sterne“-Film Yoda und Darth Vader zu ihrer Homosexualität bekennen.

Co-Drehbuchautor und Regisseur Detlev Buck hat 2006 mit dem Film „Knallhart“, in dem äußerst authentisch Konflikte im Neuköllner Migrantenmilieu thematisiert werden, einen eher politisch-inkorrekten, zumindest realistischen, kritischen Standpunkt eingenommen. Umso mehr verwundert sein aktuelles „Werk“. Welcher Teufel hat den eigentlich begnadeten Mann geritten?

Akustisch untermalt wird der Film übrigens von Liedern des Songwriters Peter Plate (ehemals „Rosenstolz“) und zwei Co-Autoren (O-Ton: „Alles was fremd ist, wird uns vertrauter“, „Wir sind alle gleich, doch so verschieden“ etc.). Ob sich der betont homosexuell lebende Musiker leibhaftig von (muslimischen) Migranten inspirieren ließ – zum Beispiel am Kottbusser Tor in Berlin – ist nicht überliefert.

An der Kinokasse wird der Film beurteilt und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch abgestraft werden. Erste Kritiken sprechen schon jetzt eine eindeutige Sprache. Da hilft auch keine Hexerei.

Trailer zum Film:




Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – „Eure Politik ist schrott!“

In den letzten Tagen machte ein vor der Dresdner Frauenkirche installiertes Bus-Monument einige Schlagzeilen und sorgte für polarisierte Debatten und Proteste in der Dresdner Bevölkerung. Verantwortlich zeichnete sich der syrische Künstler Manaf Halbouni, der das Bus-Monument als Symbolisierung des syrischen Bürgerkrieges auf dem Platz vor der Frauenkirche positionierte. Durch engagierte Recherchen der Bürgerinitative „EinProzent“ konnte klargestellt werden, dass das vermeintliche „Kunstwerk“ sich in der Originalversion schnell als Okkupationssymbol für die islamische Terrormiliz „Ahrar-al-Scham“ entpuppte. Update: Wie die Dresdner Neueste Nachrichten schreiben, begannen erst um kurz vor 11 Uhr Mitarbeiter der Zentralen Technischen Dienste der Stadt Dresden damit, das IB-Banner mit einer Hebebühne von den Bussen zu entfernen. Auf das Fahrzeug war mehrere Stunden gewartet worden. Die Dresdner Feuerwehr hatte sich für „nicht zuständig“ erklärt.

Politik und Medien verbleiben jedoch in ihrer selbstkonstruierten Illusion und ihrer moralischen Anklage gegenüber der Dresdner Bevölkerung. Am frühen Morgen des 20.2.2017 entschlossen sich identitäre Aktivisten diese Heuchelei mittels eines Banners unter der Aufschrift „Eure Politik ist Schrott“ sowie eine an dem Original angelehnte Fahne, direkt an dem Bus zu positionieren, wodurch nun der wahre symbolische Charakter dieses Monuments unterstrichen wird.

Die „Refugees Welcome“ und Ideologie der Willkommenskultur war die Chiffre für den islamischen Terror und die Massenvergewaltigungen in Europa. Das Dresdner Bus-Monument ist die perfekte Repräsentation dieser multikulturellen Lüge. Die Identitäre Bewegung unterstreicht mit ihrer aktivistischen Intervention diesen heuchlerischen Charakter und wird ihren Protest, an die Stellen der Verantwortlichen tragen, die mittels ihrer moralischen Selbstgefälligkeit ihr Dogma uns aufzuzwängen.

Ein Dank gilt den mutigen Aktivisten der Identitären Bewegung Dresden.

(Quelle: facebook.com/identitaere)


» Auch die lokalen Medien berichten schon über die Aktion
» Ausführlicher Bericht auf einprozent.de

Video:




Und täglich grüßt das Hakenkreuz…

Jede Regierung dieser Erde, die ihre Verantwortung gegenüber ihrem Souverän, der sie zu seiner Vertretung berufen hat, gemäß ihres abgelegten Eides ernst nimmt, fühlt sich den drängendsten wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Problemlösungen verpflichtet, stellt Not über Nonsens, Wichtigkeit über Beliebigkeit. Doch sowohl Regierung als auch Medien dieses Staates überschlagen sich geradezu wettbewerbsartig im Kniefall vorm politkulturellen Gewissenstribunal der heutigen Bundesrepublik. Insbesondere die altbekannte NS-Symbol-Problematik ruft in aller Regelmäßigkeit zutiefst weinerliche Selbstpädagogik auf den Plan.

(Von Stresemann)

Gab es vor kurzem im US-Bundesstaat Kalifornien eine mittelgroße Empörung über einen Schuh, dessen Sohle mehrere Hakenkreuze auf dem Schuhabdruck hinterließ, gibt es nun endlich ein deutsches Pendant, das im Bundeskäseblatt BILD vom 17. Februar direkt neben der täglichen Vergewaltigungsmeldung seinen Platz findet.

Warum findet diese abgedroschene Symbol-Tretmühle immer noch soviel Beachtung in unseren dauergelangweilten Medien dieser dauergelangweilten Gesellschaft? Muss im Zeitalter der moralisch verbindlichen „Willkommenskultur“ zur Herbeipressung der bereits maßlos überstrapazierten, von vielen Menschen in großen Teilen gar nicht erst gewollten Allerweltssolidarität immer wieder aufs Neue mit solchen Meldungen nachgetreten werden?

Medien sind sich ihrer eigenen Funktion offenbar längst überdrüssig, die Geschehnisse der Zeit in angemessenen Dimensionen in ihren Publikationen abzubilden, wenn solche Unwichtigkeiten sich in der Medienöffentlichkeit Bahn brechen und auf ein und dieselbe Seite mit Sexualverbrechen gedruckt werden. Letztere gehören heute zum staubigen Zeitungsalltag, verdächtige Geometrie an Kinderspielzeugen hingegen steigert die Auflage. Zumindest glauben das die immer weiter abwirtschaftenden Medien, die sich ihrer Glaubwürdigkeit schrittweise immer weiter selbst beraubt haben. Die Geister, die ich rief.




Thüringen: Polizei fährt Asylforderer im Einsatzfahrzeug zum Schnapskaufen

Unsere seitens des Staates zugunsten der Verbrecher und besonders jener, die zu Merkels Gästen zählen, kastrierte Polizei muss sich aus Deeskalationsgründen schon mal mit wenig Gegenwehr beschimpfen, bespucken und wenn gerade keine Verstärkung verfügbar ist, auch von Plätzen zurückdrängen lassen. Die Strategie der Deeskalation mag in manchen Situationen sicher sinnvoll sein, doch allmählich treibt dieser Duckmäuserspuk haarsträubende Blüten. In Thüringen werden ganz offensichtlich Eindringlinge von der Polizei aus Gründen der Deeskalation zum Supermarkt chauffiert, um ihre Schnapsvorräte auffüllen zu können.

Die Thüringer Allgemeine gab Polizeichef Thomas Gubert die Möglichkeit einer Richtigstellung, weil im Internet wohl thematisiert worden war, dass Beamte in Schlotheim, einer Stadt im Unstrut-Hainich-Kreismit, für sogenannte „Flüchtlinge“ aus einer Unterkunft in Obermehler Taxi spielen würden, damit diese sich im örtlichen Supermarkt mit Alkohol versorgen könnten.

Der Polizeichef stellte dazu fest: „Wir haben den Mann wegen einer Straftat aufgegriffen, mussten mit ihm nach Obermehler, um seine Personalien zu überprüfen. Dass die Kollegen mit ihm einkaufen gingen, sollte zur Deeskalation beitragen“, so Gubert.

Desweiteren führt er aus, der Mann habe gegenüber den Beamten behauptet keine Lebensmittel mehr zu Hause zu haben. Dass er dann an der Kasse nach einer kleinen Flasche Alkohol griff, war laut Gubert nicht absehbar. Aber ihm den Alkohol wieder wegzunehmen, hätte die Situation eskalieren lassen, so die Begründung seitens der Polizeiinspektion.

So weit, so skurril. Nun hat sich aber die Marktleiterin des betreffenden Supermarktes zu Wort gemeldet und widerspricht dem Polizeichef, wie die Thüringer Allgemeine berichtet:

Nein, der Griff zum Schnaps sei kein zufälliger an der Kasse gewesen. Der Mann sei „gezielt zu zwei Flaschen Wodka“ gegangen. Und: Von einem Einkauf, um den Kühlschrank zu füllen, könnte man nicht sprechen: „Neben Alkohol gab‘s nur Strauchtomaten.“

Das hört sich doch etwas anders an. Natürlich kann man seinen Kühlschrank auch mit Wodka füllen. Der Genuss allerdings dürfte dann wohl weniger zur Deeskalation beitragen. Ob die Beamten auch Deutsche, wenn sie das wünschen, zum nächstgelegenen Schnapsladen chauffieren? Und was muss man dafür tun? Randalieren? Mit Kopfabschneiden drohen? Oder reicht es zu geloben auch Strauchtomaten zu kaufen? (lsg)