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Wer besticht Angela Merkel?

„Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“ – hat die Frau noch alle Tassen im Schrank? Einen so irren Satz aus dem Mund einer CDU-Kanzlerin, einen so offenen Bruch mit der Verfassung, kann man sich eigentlich nicht mehr rational erklären. Aber vielleicht hat Merkel gar keinen Knall. Vielleicht hat sie ihre Gründe für solche Sprüche, genau wie für ihre durchgeknallte Politik. Durchaus rationale Gründe. Anders gefragt: Wer besticht sie? Hier sind zehn mögliche Geldgeber.

(Von Leo)

1. Der türkische Sultan Erdogan

Merkels bester Freund, der türkische Sultan Erdogan, zählt ohne Frage zu den größten politischen Nutznießern der Umvolkungspolitik. Dank der Massenansiedlung von Türken reicht Erdogans Macht schon seit Jahren bis tief nach Deutschland hinein. Aber damit nicht genug. Zusätzlich zu dieser ganzen Macht hat ihm Freundin Angela jüngst noch sechs Milliarden Euro in die Hand gedrückt, einfach so, für einen „Deal“, der nur auf dem Papier existiert. Sechs Milliarden Euro – das entspricht der Jahresproduktivität von etwa 50.000 fleißigen deutschen Arbeitern. Da hat sich Freund Erdogan sicher gefreut, als er das viele Geld in der Hand hatte, einfach so, ohne irgendetwas dafür zu tun. Und da man unter guten Freunden Geschenke stets erwidern möchte, wird er sich beim nächsten „Privatbesuch“ bei seiner Freundin sicherlich erkenntlich zeigen.

2. Das Syndikat der Asylantenschleuser

Die Asylantenflut hatten wir 1994 nach Kohls Grundgesetzänderung (Kein Asyl bei Einreise aus EU-Ländern) eigentlich schon abgehackt. Aber wir hatten nicht mit der alten Hexe gerechnet, für die das Grundgesetz kein Hindernis ist, um ihren dicken Schädel durchzusetzen. Seit Merkels Machtergreifung boomt das Asylantengeschäft wie nie zuvor. Und in diesem Business wird richtig Geld gemacht. Auch 2016 waren es rund 1000 Afrikaner pro Tag, die – allesamt rechtswidrig – nach Deutschland eingeschleust wurden, macht rund fünf Millionen Euro jeden neuen Tag schwarz auf die Kralle. Wenn Merkel davon nur fünf Prozent abbekommt – und schlau ist sie ja –, verdient sie als stille Teilhaberin im Menschenschmuggel in 24 Stunden mehr als in ihrem offiziellen Job als Bundeskanzlerin im ganzen Jahr.

3. Die beiden Amtskirchen

Die beiden Amtskirchen sind die größten Profiteure der deutschen Asylindustrie. Dank tausender ehrenamtlicher Helfer, die den Millionen von illegalen Eindringlingen rund um die Uhr kostenlos die Betten machen und das Klo putzen, sind die Gewinnspannen der beiden großen Kirchen enorm. Pro Tag werden von den Bischöfen für die Vollverpflegung jedes dahergelaufenen Afghanen und Kongolesen 30 Euro Steuergeld eingesackt. Bei zwei Millionen Mann macht das 70 Millionen Euro, jeden Tag! Warum also nicht einen kleinen Teil davon an die Bundeskanzlerin zurückgeben, damit die dafür sorgt, dass den Pfaffen der Geldsegen auch in Zukunft nicht ausgeht?

4. Die Deutsche Telekom

Zwei Millionen Asylschwindler mehr im Land, das bedeutet auch zwei Millionen mehr Handys im Land. Handys, mit denen nicht nur bis weit ins finsterste Afrika telefoniert wird, sondern auf denen auch ständig für Unsummen von Datengebühren Videospiele, Sexfilme, Propagandafotos des Islamischen Staates und ähnliche Unterhaltungsdarbietungen für sich langweilende junge Männer aus der Wüste abgerufen werden. Das kostet richtig Geld, das zunächst vom braven deutschen Steuerzahler zum Finanzamt, von da zum Sozialamt und dann weiter in die Tasche der illegalen Eindringlinge fließt, anschließend beim türkischen Straßendealer vor dem Asylheim in einen kleinen Vorrat Rauschmittel investiert wird und sich sonach dank giftabhängiger deutscher Kinder in der Tasche der illegalen Eindringlinge mehrfach vervielfältigt. Von dort aus fließt es dann auf das Konto der Deutschen Telekom, um die horrenden Rechnungen zu bezahlen. Und von der Deutschen Telekom aus mündet letztendlich ein kleiner Seitenarm dieser Geldflut direkt im Bundeskanzleramt, damit dieser Kreislauf auch in Zukunft erhalten bleibt.

5. Der Islamische Staat

Beim Islamischen Staat im Irak und in Syrien knallen dank Merkel schon seit langem die Sprudelkorken. Wieviel Zigtausende oder Hunderttausende von Merkels sogenannten „Flüchtlingen“ in Wahrheit mit den Schlächtern von Mossul sympathisieren, weiß man nicht genau, aber es dürften mehr als genug sein, um gemeinsam mit den 40.000 gewaltbereiten Islamisten, die der Verfassungsschutz schon vor 2014 in Deutschland zählte, unsere Heimat jederzeit in ein brennendes Inferno zu verwandeln. Ohne Merkel hätte der IS noch Jahre gebraucht, um sich in Deutschland militärisch zu etablieren. Man braucht also nur eins und eins zusammenzuzählen, um sich auszurechnen, warum Merkel die Infanterie des IS genau ab dem Zeitpunkt in Massen einreisen ließ, ab Mitte 2015, als der IS die meiste Kohle in der Kasse hatte.

6. Die albanische Mafia

Unter Merkel ist Deutschland zum Einbrecherparadies Nummer 1 geworden. „Freiheit mit Sicherheit“ hatte man uns damals bei der Einführung des Schengen-Raums versprochen – natürlich war das nur ein makabrer Aprilscherz, auf den wir alle reingefallen sind. Heute wird dank der Heiligen Angela alle zwei Minuten in Deutschland eingebrochen, Weltrekord. Schmuck, Bargeld, Stereoanlage, alles, was nicht niet- und nagelfest ist – im Schnitt holt jeder albanische Kriminelle so um die 2000 Euro aus einer deutschen Wohnung. Wer will, kann gern aufs Jahr hochrechnen, wieviel Milliarden Euro wir Deutschen jedes Jahr allein auf diesem Weg nach Albanien zahlen. Unter Merkel werden diese Zustände garantiert auch in der nächsten Legislaturperiode so bleiben. Grund genug eigentlich für ein Dankeschön der albanischen Mafia an die gute Frau, die in Berlin so verlässlich ihre schützende Hand über dem Geschäft hält.

7. Die AfD

Die AfD ist eine ehrenwerte Partei, die ganz sicher niemals Angela Merkel bestechen würde. Andererseits: keine andere Partei in Deutschland hat von Merkel so sehr profitiert wie Petry und Co. Keine andere Partei hat so viel Grund, sich gegenüber Merkel dankbar zu erweisen. Denn ohne Merkel gäbe es die AfD gar nicht. Ohne Merkel würden wir immer noch in einem Rechtsstaat leben, könnten auf das Grundgesetz vertrauen, wir hätten eine verlässliche Währung, würden uns abends wie früher vor die Haustür wagen und könnten getrost davon ausgehen, dass auch unsere Kinder noch in einem sicheren, wohlhabenden Land leben werden. Und wenn das alles so wäre – dann würden wir auch heute noch wie immer die gute alte CDU wählen.

8. Die SPD

Ja, wer hätte das gedacht. Aber nicht nur die AfD profitiert von dem Gespenst im Kanzleramt, sondern auch die SPD. Denn die SPD ist dank Merkel nun schon zum zweiten Mal an der Regierung und wird es nach der Wahl ein drittes Mal sein. Die Taktik der SPD ist doch ganz klar: Merkel baut die CDU zu einer radikalen, anarchistischen Partei um („das Volk sind alle, die hier leben“). Was passiert? Richtig: der gemäßigte und konservative Teil der CDU verlässt diesen verkommenen Haufen und gründet eine eigene Partei, wie geschehen. Was passiert noch? Die SPD diffamiert die neue Partei als „Nazi“ und diskreditiert sie so als Koalitionspartner der CDU. Und schließlich? Das bürgerliche Lager ist komplett aufgespalten, und die CDU hat keine Wahl mehr als mit der SPD zu koalieren. Bravo, SPD! So eine Strategie sollte dem Präsidium im Willy-Brandt-Haus eigentlich ein paar Millionen SPD-Mitgliedsgelder, dezent unter dem gemeinsamen Kabinettstisch durchgeschoben, wert sein.

9. Die Regierung von Schweden

Schweden ist derzeit weltweit das Thema Nummer 1, und zwar nicht, weil die Köttbullars von IKEA so gut schmecken. Nein, Schweden mit seiner notorischen Migrantengewalt und seinen No-Go-Areas für eingeborene blonde Menschen ist das Musterbeispiel für einen an der eigenen moralischen Hypris (“soziale Großmacht“) gescheiterten Staat im reichen West- und Nordeuropa. Die schwedische Regierung stellt sich zwar dumm, als hätte sie von all dem keine Ahnung, ist es aber nicht. Allerdings: wie den Ausstieg aus dem Schlamassel schaffen, ohne das Gesicht zu verlieren, nachdem man jahrelang die große Klappe hatte? Die Lösung: Man besorgt sich ein noch abschreckenderes Beispiel, als man selbst schon ist, und zeigt dann mit dem Finger auf den Buhmann. Und es hat funktioniert: Merkel nimmt das Geld, holt 20.000 Mann pro Tag aus Hinterkuckuckstan, und schon hat die schwedische Regierung genau die Bilder aus Deutschland in ihrem Fernsehen, die sie in Schweden dringend als Vorwand braucht, um endlich die eigenen Grenzen dicht zu machen.

10. Donald Trump

Ohne Merkels apokalyptische Horrorbilder sogenannter „syrischer Flüchtlinge“ aus Schwarzafrika und dem Rest der Welt, die ungehindert in die EU einmarschierten, hätte es vermutlich keinen Brexit gegeben. Und das konservative Momentum des Brexit hat danach in den USA ganz sicher dazu beigetragen, dass Trump genau die paar Stimmen mehr erhielt, die er gebraucht hat, um Präsident zu werden. Kurz gesagt: Ohne Merkel kein Brexit, ohne Brexit kein Trump, also ohne Merkel kein Trump. Nachtigall, ick hör dir trapsen…


(Fotomontage: Halle-Leaks-Blog)




Philippinen: Deutscher von Moslems geköpft

Vier Monate nach seiner Entführung ist der deutsche Segler Jürgen Kantner von der philippinischen Islamterrorgruppe Abu Sayyaf geköpft worden. Seine Partnerin Sabine Merz, mit der er vor der Südküste der Philippinen segelte, war schon Anfang November auf ihrer Yacht erschossen worden. Die Mohammedaner forderten von den ungläubigen Deutschen die korangemäß versprochene Beute, in diesem Fall in Höhe von 570.000 Euro. Die Bundesregierung zahlte aber nicht, zumal Kantner und Merz bereits 2008 vor der somalischen Küste von Mohammedanern entführt worden waren, was uns Steuerzahler damals 470.000 Euro kostete.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Korangläubigen haben von der Enthauptung des Deutschen ein Video ins Internet gestellt. Philippinische Regierungsstellen hätten dessen Echtheit bestätigt, meldet der Focus:

Kurz nach der Veröffentlichung des Videos bestätigte der philippinische Regierungsbeauftragte Jesus Dureza den Tod Kantners. „Wir verurteilen die barbarische Enthauptung eines weiteren Entführungsopfers“, erklärte Dureza. Die philippinischen Streitkräfte hätten alle erdenklichen Anstrengungen unternommen, um Kantner zu retten. „Wir haben unser Bestes versucht, aber erfolglos“, sagte Dureza. Militärvertreter im Süden des Landes sagten, sie hätten die Leiche Kantners noch nicht gefunden.

Offensichtlich war die Bundesregierung nicht mehr bereit, eine weitere halbe Million für Kantner zu zahlen:

In einem Mitte Februar veröffentlichten Video drohte Abu Sayyaf mit der Enthauptung des 70-Jährigen. Darin sagte Kantner selbst, sollte seinen Entführern nicht binnen zwölf Tagen das geforderte Lösegeld in Höhe von umgerechnet knapp 570.000 Euro gezahlt werden, werde er getötet. Kantner bat die Bundesregierung in der Videobotschaft eindringlich um Hilfe.

2014 hatte Deutschland noch für zwei entführte deutsche Segler vier Millionen Euro Lösegeld geblecht. Mittlerweile will man aber wohl nicht mehr auf die Forderungen von Islam-Terroristen eingehen. Laut t-online habe es vor kurzem noch eine Attacke der philippinischen Luftwaffe auf die mohammedanischen Entführer gegeben:

Der 70-Jährige war vor knapp vier Monaten entführt worden. Er wurde auf der Insel Jolo festgehalten. Seine Frau war bei der Entführung seinerzeit im November auf der gemeinsamen Segeljacht erschossen worden.

Der deutsche Segler hatte am 14. Februar in einer Videobotschaft um Hilfe gefleht. Kurz vor Ablauf der Frist hatte die philippinische Luftwaffe trotz der Gefahr für die Geisel Verstecke der Terrorgruppe angegriffen. In der Region werden etwa 60 Kämpfer vermutet.

Der islamischen Terrorbande Abu-Sayyaf geht es – wie immer, wenn sich Mohammedaner in einem Land breitmachen – um Autonomie und die Gründung eines islamischen Staates mit ihrem eigenen Gesetz, der Scharia:

Im Südwesten der Philippinen kämpfen bereits seit mehreren Jahrzehnten extremistische Gruppen für mehr Autonomie gegenüber der philippinischen Zentralregierung. Die Abu-Sayyaf-Gruppe unterscheidet sich jedoch von den anderen hinsichtlich ihrer Grausamkeit und ihrer radikal salafistischen Ideologie. Dagegen verfolgen die anderen Bewegungen eher separatistische Ziele.

Wenn man der selbsternannten „Islamexpertin“ Merkel Glauben schenken mag, sind alle diese islamischen Terror-Organisationen Anhänger des „fehlgeleiteten“ Islams, denn der „wahre“ Islam muss ja dem Mantra der politisch Korrekten gemäß „friedlich“ sein.

Segler Kantner hat daran nicht mehr geglaubt, als ihm die Machete seinen Hals durchschnitt (Vorsicht grausam) und die Mohammedaner dabei zigmal „Allahu Akbar“ riefen. Seine letzten Worte waren „Now they kill me“.

Das ist der Islam in seiner ursprünglichen Form, ganz in der Tradition des Propheten Mohammed, der schließlich auch hunderte Gefangene köpfen ließ. Im Koran ist dies den Rechtgläubigen in Sure 47, Vers 4 als zeitlos gültiger Befehl verordnet:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“

Daher braucht sich niemand über solche Taten zu wundern. Ob die Mohammedaner dem 70-jährigen auch noch jeden Finger abhackten, wie in Sure 8 Vers 12 gefordert, ist noch nicht übermittelt:

„Als Dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Kanzlerin Merkel ist ein permanentes Sicherheitsrisiko für unser Land, wenn sie über den Islam weiter öffentlich so einen gefährlichen Unsinn von sich gibt. Wer das Problem bereits falsch analysiert, wird es niemals lösen können, sondern wird selbst ein Teil dessen.

An alle Wassersportler hierzulande: In islamisch verseuchten Gewässern treibt man sich nicht rum. Und noch dazu kein Urlaubsort, wo Christenmord. Zu dem bedauernswerten Fall des bereits 2008 betroffenen Jürgen Kantner kann man nur sagen: Das kommt davon, wenn man sich immer wieder in Islam-Gefahr begibt, zumal er sich offensichtlich mit dem Thema auskannte. Dem Stern teilte er 2008 mit, wie er sich den richtigen Umgang mit diesen räuberischen Mohammedanern vorstellt:

Er würde ganz anders mit den Piraten umgehen: „Wenn du einen erwischst, dann hack ihm die Hand ab. Wenn er versucht abzuhauen, dann erschieß ihn. Islamisches Recht ist die einzige Strafe, die sie verstehen.“

Nun hat es ihn selbst erwischt. Islam bedeutet Friedhof.




Video: Rosenmontag mit Pegida

Während in anderen Teilen der Republik Karneval gefeiert und dem abgrundtiefen Hass auf den amerikanischen Präsidenten gefrönt wird, bleiben sich die Pegida-Anhänger treu und zeigen auch heute wieder wie jeden Montag Widerstand gegen die Islamisierung unseres Abendlandes. Dresden zeigt eben, wie es geht!




Deutsche dürfen „Köterrasse“ genannt werden

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Anzeige gegen einen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurückgewiesen. Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut soll die Deutschen laut NDR vergangenen Oktober auf seiner Facebook-Seite unter anderem als „Köterrasse“ beschimpft haben.

„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“, wird Karabulut zitiert. „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

Anlaß für den Wutausbruch des türkischen Funktionärs war eine Resolution des Bundestags, die den Völkermord an den Armeniern als Genozid einstuft. „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch“, empörte sich Karabulut. „Ab jetzt könnt ihr was erleben.“ Später entschuldigte sich der Funktionär für seine Wortwahl.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg kann in diesen und ähnlichen Äußerungen Karabuluts keine Volksverhetzung erkennen. Die angegriffene Gruppe müsse „sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit“ herausheben, heißt es in der Begründung, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung „Deutsche“, da diese sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung“ abgrenzen ließen.

(Der komplette Artikel kann bei der JUNGEN FREIHEIT nachgelesen werden)


Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der in Deutschland lebenden Türken genau so über das deutsche Volk denkt wie Karabulut, für den es wie viele seiner Landsleute die Höchststrafe bedeuten würde, wenn er unter seinesgleichen in seiner Super-Türkei leben müsste. In der Mehrheit wählen sie türkische rechtsextreme Parteien. 9,8 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben im Juni 2015 bei der türkischen Parlamentswahl die Graue Wölfe Partei MHP gewählt. 54 Prozent stimmten für Erdogans nationalistische AKP, die ebenfalls Deutschland als türkische Kolonie betrachtet. Mehr zum Thema türkischer Imperialismus in Europa gibt es hier.




Georg Pazderski zum Erscheinungsbild der AfD

Das Mitglied des AfD-Bundesvorstands, Georg Pazderski, hat sich am 23. Februar in einem Interview mit dem Blog „Metropolico“ zur Causa Björn Höcke, zum derzeitigen schlechten Erscheinungsbild seiner Partei, zur Inneren Sicherheit und zum Nordatlantischen Verteidigungsbündnis geäußert. Außerdem berichtet der Fraktionsvorsitzende der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus über den von seiner Fraktion am 18. März in Berlin geplanten Extremismuskongress.




Trump-Motivwagen im Düsseldorfer Karneval

Der dafür verantwortliche Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly zu seinen geschmacklosen Motiven: Da die Fehlentwicklungen in der internationalen Politik zurzeit „besonders dramatisch“ seien, müssten auch die Wagen „besonders gepfeffert“ ausfallen. PI meint: Jacques Tilly, setzen – Sechs!

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Was darf der Staat?

2012 wurde in Niedersachsen ein „Maskenmann“ verurteilt. Er hatte mit einer schwarzen Maske verdeckt mehrere Jungen vergewaltigt, drei von ihnen tötete er in der Folge der Tat.

NDR Niedersachsen  berichtet:

Fünf Jahre nach dem Urteil gegen den „Maskenmann“ Martin N. dauern die Ermittlungen der Verdener Sonderkommission „Dennis“, benannt nach einem der Opfer, noch immer an. Denn die Computer-Festplatte des heute 46-Jährigen konnte noch nicht geknackt werden. Die Polizei erhofft sich von den Daten Hinweise auf weitere Opfer und Straftaten. Während der Gerichtsverhandlungen hatte Martin N. angekündigt, vielleicht eines Tages die Computer-Passwörter und andere Details preiszugeben. Bislang ist dies aber nicht geschehen. Der Pädagoge Martin N. hatte von 1992 bis 2001 mehrere Jungen vergewaltigt und drei von ihnen umgebracht.

Der Mörder macht sich derzeit eine Gnade daraus, ob er den Ermittlern Zugang zu weiteren Daten auf seinem PC eröffnet. Was genau gefunden werden kann, berichtet der NDR nicht, Angaben zu „weiteren Opfern und Straftaten“ könnten aber durchaus sehr wichtig für die Familien der geschundenen Ermordeten sein.

Was darf der Staat? Zuchthäuser mit verschärften Haftbedingungen wurden nach dem Kriege in der Bundesrepublik und in der DDR abgeschafft. Aber sollte es nicht möglich sein, diesen und anderen Tätergruppen das Leben unangenehmer zu machen, ohne dass es Misshandlungen werden?

Wasser und Brot als minimale Lebensbasis, dazu Gemüse für die Vitamine und andere unverzichtbare Bestandteile der Ernährung. Aber: Keine Zigaretten, keinen Tee, keinen Kaffee, keinen Fitnessraum, kein warmes Wasser zum Duschen, (ausgewählte) Bücher statt Fernseher. Hier wäre einiges denkbar, ohne die Menschenwürde der Mörder zu verletzen. Welche politische Partei stellt sich auf die Seite der Opfer, und gegen die Mörder?




Klonovsky: Mit Hippokrates gegen Rechts!

Hippokrates mit dem Hermesstab, der im alten Griechenland Symbol für Frieden, Schutz, Genesung, Einheit und Versöhnung war.[…] Deutschland 2017. Ein demokratisch geläutertes Land, das auf sehr deutsche Weise aus seiner Geschichte gelernt hat. Wenn eines Tages wirklich alle Hotelbetreiber, Messeveranstalter und Restaurantchefs zivilgesellschaftlich beflügelt mitzuziehen gezwungen sind, könnte die AfD nirgendwo mehr tagen, selbst wenn sie 49 Prozent der Wählerstimmen hätte. Es ist gar hübsch, wie schnell die lästigen bürgerlichen Freiheiten in einer Demokratie beschränkt beziehungsweise beseitigt werden können. Was aber folgt als nächstes? Eine Bewegung darf doch niemals erlahmen! Wie wäre es, wenn couragierte Mediziner die Behandlung von Rechtspopulisten aus ethischen Gründen ablehnten? Gerade niedergelassene Ärzte sollten in dieser Sache jene Vorreiterrolle übernehmen, die staatliche Krankenhäuser nicht leisten können. Mit Hippokrates gegen Rechts! (Der komplette Artikel von Michael Klonovsky in der Jungen Freiheit)




Trumps Abrechnung mit der Lügenpresse (dt)

Trumps grandiose Rede in Melbourne (Florida) vom 18. Februar, auf die wir bereits hingewiesen haben, liegt jetzt auch in deutscher Übersetzung vor. Darin rechnet der US-Präsident gnadenlos mit CNN & Co. ab. „Wir werden es nicht zulassen, dass die Lügenpresse uns vorschreibt, was wir zu tun haben“. Freuen Sie sich auf 47 Minuten Donald Trump at his best inklusive der rührenden Szene mit dem Trump-Fan Gene Huber („A star is born“) bei 21:15 min. (Gefunden auf MMnews)




Köln: 77-Jährige in eigener Wohnung verprügelt

Die Polizei Köln sucht mit einem Phantombild (siehe oben) nach dem Mann, der am Samstagmittag (18. Februar) eine ältere Dame (77) in ihrer Wohnung auf der Dieselstraße in Köln-Kalk überfallen hat. Der Abgebildete steht im Verdacht, die 77-Jährige angegriffen und verprügelt zu haben. Vermutlich aufgrund der starken Gegenwehr des Opfers flüchtete er wenig später in unbekannte Richtung. Die Kriminalisten gehen derzeit davon aus, dass der Überfall ausschließlich einen sexuellen Hintergrund hatte. Nach Angaben weiterer Hausbewohner, schellte der Gesuchte vor der Tat an diversen Wohnungstüren des Mehrfamilienhauses und versuchte andere Frauen in ein Gespräch zu verwickeln.

Krefeld: Schlimmer Zwischenfall am Krefelder Hauptbahnhof. Eine Gruppe von zehn Männern soll eine Schülerin (18) bedrängt haben. Demnach umringten die Männer das Mädchen am Freitag und bedrängten sie sexuell. Zu einem Übergriff kam es laut Polizei aber nicht. Die Männer umstellten das Mädchen aber so eng, dass sie nicht fliehen konnte. Erst als eine Freundin den Bahnsteig betrat und ein Zug einfuhr, konnte sie ausbrechen. Doch die Männer folgten den beiden Mädchen in den RE10 und setzten sich im Abteil hinter sie. Als die Schülerinnen in Kempten ausstiegen, verfolgten die Gruppe sie jedoch nicht mehr. Die Polizei sucht jetzt nach der Gruppe von Männern. Sie waren etwa 25 Jahre alt, trugen Baseballkappen und hatten ihre Kapuzen tief ins Gesicht gezogen. Die Sprache in der sie sich unterhielten, konnten die Mädchen nicht verstehen.

München: Am Donnerstag, 23.02.2017, gegen 11.00 Uhr, beobachtete eine 54-Jährige aus Ismaning, wie ein 56-jähriger Afghane, der in einer Unterkunft in Unterföhring untergebracht ist, an einem Tisch der Grünanlage am Feringasee lehnte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Dabei blickte er in die Richtung, aus der die 54-Jährige kam. Die 54-Jährige alarmierte den Polizeinotruf 110. Streifen der Münchner Polizei fuhren zu dem Einsatzort und konnten den Exhibitionisten vor Ort festnehmen. Er wurde wegen einer exhibitionistischen Handlung und wegen der Erregung des öffentlichen Ärgernisses angezeigt.

Geilenkirchen-Niederheid / Wassenberg-Rosenthal: In der Sonntagnacht (12. Februar) wurde zwischen 01:30 Uhr und 04:30 Uhr eine junge Frau Opfer eines Sexualdeliktes. Wir informierten darüber mit Nachtrag zum Polizeibericht Nr. 045 vom 14. Februar 2017. Mit Hilfe von Spezialisten des Landeskriminalamtes konnte das nachfolgende Phantombild des gesuchten Mannes angefertigt werden. Nach Angaben des Opfers war der Täter etwa 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 180 bis 190cm groß und hatte dunkle Haare, braune Augen sowie einen „Drei Tage Bart“. Er war von kräftigerer Gestalt und südländischer Erscheinung. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung. Bei dem Fahrzeug könnte es sich um ein Taxi oder Mietwagen gehandelt haben. Wer den Mann auf dem Phantombild erkennt oder Beobachtungen machte, die eventuell mit dem Geschehen in Verbindung stehen könnten, der wende sich bitte an das Kriminalkommissariat 1 der Polizei in Heinsberg, Telefon 02452 920 0.

Zwickau: Wer soll solche Entscheidungen noch verstehen? Zwei Männer, die zwei Zwickauer Mädchen sexuell attackierten, einen Zeugen verletzten und auf dem Polizeirevier randalierten, durften einfach so nach Hause spazieren! Die Tat abends um 18.30 Uhr: Zwei minderjährige Mädchen sind im Linienbus unterwegs durch Zwickau. Zwei angetrunkene Männer setzen sich zu ihnen. Polizeisprecherin Anett Münster (39): „An der Haltestelle Dr.-Friedrich-Ring wurden die Mädchen massiv sexuell bedrängt.“ Details des Sex-Angriffs möchte sie nicht nennen.
Aber es ist so aggressiv, dass mehrere Fahrgäste den Notruf wählen. Ein 16-jähriger Fahrgast geht dazwischen, er wird von den Tätern durch Schläge verletzt. Die Polizei rast mit mehreren Streifenwagen heran, der Bus wird gestoppt. Die Beamten fassen die Sex-Täter: laut Polizei ein Asylbewerber (23) aus Eritrea (gemeldet in Zwickau) und ein Asylbewerber (31) aus Libyen (gemeldet in Leipzig).

Oldenburg: Welche absurden Blüten die Politische Korrektheit im Internet treibt, kann man am Beispiel der Oldenburger Onlinezeitung im Netz nachlesen. Sie knickte vor ein paar Facebook-Kommentatoren ein. Dabei hatte der Journalist doch nur einen Polizeibericht veröffentlicht. Samstag, kurz vor 18 Uhr. Eine Schülerin (14) meldete sich beim Bademeister des Schwimmbades „Olantis“. Sie sei im Pool „von einer unbekannten Person erst an Rücken und Gesäß berührt worden. Danach habe diese Person versucht, der Schülerin die Bikinihose herunterzuziehen“, heißt es in einer Meldung der Polizei Oldenburg. Der Bademeister benachrichtigte daraufhin die Beamten. „Bei den weiteren Befragungen geriet eine Gruppe junger Männer in den Verdacht, die Schülerin belästigt zu haben. Es handelte sich um 5 afghanische Staatsangehörige im Alter von 17 bis 29 Jahren. Die Männer stritten eine Beteiligung an der Belästigung ab. Das Olantis sprach gegen alle fünf ein Hausverbot aus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.“ (weiter bei der JUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Die Berliner Polizei sucht mit Fotos einen Mann, der im September 2016 versucht haben soll, ein 15-jähriges Mädchen in Spandau zu vergewaltigen. Er soll ihr zuvor schon in der U-Bahn gefolgt sein. Dieser 20 bis 25 Jahre alter Mann soll am 6. September 2016 versucht haben, ein junges Mädchen (15) in Berlin-Spandau zu missbrauchen. Nur dank zufällig vorbeikommender Hausbewohner wurde die Vergewaltigung verhindert! Die Tat ereignete sich laut Polizei gegen 20.30 Uhr im Hausflur eines Spandauer Wohnhauses. Dort soll er die 15-Jährige von hinten angegriffen und versucht haben, sie zu vergewaltigen. Von dem sexuellen Übergriff wurde der Mann nur durch Personen abgehalten, die zufällig vorbei kamen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Daraufhin flüchtete der Mann. Das Aussehen des Täters wird mit nordafrikanisch bzw. arabisch beschrieben. Videoaufnahmen der BVG belegten, dass der Gesuchte das Mädchen bereits in der U-Bahn und im Bus verfolgt hatte, was die 15-Jährige nicht bemerkt hatte.

OBERSTDORF: Erst jetzt zeigte eine 18-jährige Geschädigte bei der Polizei Oberstdorf an, dass es im September 2016 zu einem Vorfall in der Damentoilette am Bahnhof in Oberstdorf kam. Ein Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahre, vermutlich Nordafrikaner, folgte der jungen Frau in den Waschraum der Toilette, bedrängte diese und wollte sie festhalten. Die Frau konnte sich jedoch des Mannes erwehren und die Toilette verlassen. Erst nach langem Überlegen entschied sich die Frau jetzt zur Erstattung einer Anzeige bei der Polizei.

Kleve: Ein 57-Jähriger hat am frühen Sonntagmorgen seine Tochter vor einem Vergewaltiger bewahrt. Er überwältigte den Peiniger auf einer Klever Straße. Weil er sich sofort auf die Suche machte, hat ein 57-jähriger Mann in Kleve seine 23-jährige Tochter vor einer mutmaßlichen Vergewaltigung bewahrt. Am frühen Sonntagmorgen gegen 5.30 Uhr war die junge Frau zu Fuß auf dem Heimweg von einer Diskothek unterwegs – weil sie kein Taxi bekommen hatte. Auf der Emmericher Straße stadtauswärts hatte sie plötzlich einen unangenehmen Begleiter hinter sich. Als sie im Dunkeln auf dem Gehweg lief, fiel ihr ein Mann auf. Plötzlich wechselte der die Straßenseite und ging ihr hinterher. Die junge Frau rief per Handy ihren Vater an. „Plötzlich ergriff der Mann die 23-Jährige, schlug sie ins Gesicht, zog sie vom Gehweg weg und legte sich auf sie“, berichtete am Montag die Polizei. Währenddessen fuhr der Vater mit einem Motorroller seiner Tochter entgegen und entdeckte den Peiniger. Der 57-Jährige überwältigte den Mann und hielt ihn fest – bis die Polizei kam. Die junge Frau wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Peiniger, ein 23-Jähriger, der aus Syrien stammt, war „offensichtlich alkoholisiert“, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage. Außer den Schlägen sei es „zu keinen weiteren Handlungen gekommen“. Der mutmaßliche Täter sollte noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden. Laut ersten Informationen der Polizei gebe es bis dato keine Hinweise darauf, dass der 23-Jährige die junge Frau bereits von der Disco aus verfolgt habe.

Chemnitz/Freiberg: Im Herbst 2015 kam Ayoub L. (24) nach Deutschland. Gestern stand der Libyer vor dem Amtsgericht. Die Anklage: Vergewaltigung! Spät an einem Juli-Abend war Veronika E. (62) zur Tankstelle gegangen, um Zigaretten zu holen. Ihr Rückweg führte die Freibergerin durch den Park hinter der Stockmühle. „Plötzlich packte mich ein Mann am Hals, hielt mir den Mund zu und zerrte mich in ein Gebüsch“, berichtet die EU-Rentnerin. „Dann riss er mir und sich die Hose runter, drückte mich mit seinem Gewicht zu Boden.“ Ayoub L. stellt die Sache anders dar: „Ich saß auf einer Bank, wartete auf einen Freund. Da setzte sich die Frau neben mich, legte ihre Hand auf meinen Schenkel und machte mir klar, dass sie Sex wollte.“ Staatsanwältin Daniela Nündel (40) ungläubig: „Ist Ihnen so was schon häufiger passiert?“ Ayoub L.: „In Libyen ja.“ Auch Richterin Gudrun Trautmann (55) glaubte dem Angeklagten nicht: „Sowohl seine DNA-Spuren als auch ein abgerissener Kopfhörer seines Handys am Tatort deuten auf Gewaltanwendung hin.“ Urteil: drei Jahre Knast!