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Gießen: Gruppenvergewaltigung an 34-Jähriger

Gießen: An der Bahnunterführung in Richtung Güterbahnhof wurde eine 34–Jährige am frühen Sonntagmorgen Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau hatte gegen 00.45 Uhr ein Lokal in der Frankfurter Straße verlassen. Sie bog danach von der Bahnhofstraße in Richtung Güterbahnhof ab und lief dann weiter entlang der Wieseck. Im Bereich der Unterführung seien dann plötzlich drei Männer aufgetaucht. Ob sie die Frau bereits zuvor verfolgt haben, ist unklar. Die Unbekannten sprachen sie dann in einer ihr unbekannten Sprache an und schubsten sie. Im Anschluss wurde sie den Tätern unter Gewaltanwendung sexuell missbraucht. Die Täter sollen alle dunklen Haare haben. Einer der Männer soll 160 Zentimeter klein sein und einen dunklen Teint haben. Er soll einen auffälligen weißen Pulli mit grauen Längsstreifen getragen haben. Die beiden anderen Täter sollen im Vergleich dazu auffällig groß sein.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter

Oldenburg: Der Polizei wurde am vergangenen Samstag um 18 Uhr der Verdacht einer sexuellen Nötigung gemeldet, die sich im Olantis zugetragen haben soll. Eine 14-jährige Schülerin hatte sich gemeinsam mit einer Freundin im Schwimmmbecken des Olantis aufgehalten. Der Polizei gegenüber schilderte die Jugendliche später, dass sie von einer unbekannten Person erst an Rücken und Gesäß berührt worden sei. Danach habe diese Person versucht, der Schülerin die Bikinihose herunterzuziehen. Den Vorfall meldete die 14-Jährige umgehend dem Bademeister, der wiederum die Polizei benachrichtigte. Bei den weiteren Befragungen geriet eine Gruppe junger Männer in den Verdacht, die Schülerin belästigt zu haben. Es handelte sich um 5 afghanische Staatsangehörige im Alter von 17 bis 29 Jahren. Die Männer stritten eine Beteiligung an der Belästigung ab. Das Olantis sprach gegen alle fünf ein Hausverboit aus.

Stralsund: Am 19.02.17, gegen 17:45 Uhr, befand sich eine 54-jährige Frau an der Bushaltestelle des Hauptbahnhofes in Stralsund und wartete auf ihren Bus. Während der Wartezeit wurde die Frau von einer männlichen Person in gebrochenem Deutsch angesprochen. Im weiteren Verlauf sei es durch diesen Mann zu einer sexuellen Belästigung bzw. Nötigung gekommen. Zu den konkreten Handlungen werden aufgrund der laufenden Ermittlungen keine Auskünfte gegeben. Der unbekannte Tatverdächtige sei ihr in den Bus der Linie 6 gefolgt und habe diesen an der Haltestelle Vogelsang verlassen. Im Bus sei es jedoch zu keinen weiteren Handlungen gekommen. Die Geschädigte beschrieb den Mann wie folgt: Südländisches Aussehen, Etwa 170 cm groß, Ca. 35 Jahre alt, Augenscheinlich erkrankte Zähne im Oberkiefer.

Iserlohn: Exhibitionist unterwegs Auf dem Heimweg von einer Diskothek wird eine 20 jährige Geschädigte am 19.02.2017, gegen 04:45 Uhr an der Karl-Arnold-Straße von einem Mann angesprochen. Dieser beleidigt sie auf sexueller Basis, um sich ihr dann in schamverletzender Weise zu zeigen. Täterbeschreibung: ca. Mitte 30 bis Anfang 40, schlank, sprach mit Akzent, vermutlich kurze Haare, schwarze Schuhe, schwarze Hose, grauer Strickpulli mit Reißverschluss, Schirmmütze mit Abzeichen (evtl. New York Yankees) Die junge Frau musste vor Ort medizinisch betreut werden, nachdem der Täter unbekannt flüchtete.

Nürnberg: Polizeibeamte nahmen am Freitagabend (17.02.2017) in der Nürnberger Innenstadt einen mutmaßlichen Exhibitionisten fest. Die Kriminalpolizei sucht Geschädigte sowie weitere Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen zeigte sich der 18-Jährige um 20:00 Uhr am Hallplatz gegenüber einer Gruppe von etwa drei Frauen in schamverletzender Weise. Die bislang unbekannten weiblichen Zeugen entfernten sich direkt im Anschluss vom Tatort. Auf Hinweis eines weiteren Zeugen konnte eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte den deutlich alkoholisierten Tatverdächtigen kurz darauf festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete bei ihm eine Blutentnahme an. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen den wohnsitzlosen Ostafrikaner ein Haftbefehl vorlag. Der junge Mann kam in eine Justizvollzugsanstalt.

Ahaus: In der Nacht zum Samstag besuchten vier Frauen im Alter von 18 bis 23 Jahren aus Ahaus und Heek zusammen mit einem 22-jährigen aus Ahaus eine Musikveranstaltung in einem Club an der Bahnhofstraße. Im Laufe des Abends wurde eine der Frauen durch zwei noch unbekannte Männer mehrfach durch Annäherungsversuche belästigt, obwohl die Geschädigte die beiden Männer jeweils deutlich aufforderte, dies zu unterlassen. Gegen 03.00 Uhr verließ die Gruppe den Club und traf auf dem Vorplatz der Post auf die beiden Männer. Diese setzten ihre penetranten Annäherungsversuche fort. Als diese deutlich abgewiesen wurden, beleidigten die Täter die Geschädigte. Deren Lebensgefährte, der 22-jährige Ahauser, forderte die Männer auf, weiterzugehen. Daraufhin griffen die beiden Männer den 22-Jährigen an und schlugen diesem mehrfach mit einer Bierflasche gegen den Kopf. Auch drei seiner Begleiterinnen, die ihm zu Hilfe kamen, wurden durch die Täter geschlagen und getreten. Alle drei erlitten leichte Verletzungen. Der 22-Jährige musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Die Täter waren in Richtung Bahnhof geflüchtet. Sie werden wie folgt beschrieben: ca. 25 Jahre alt, ca. 170 – 185 cm groß, kurze schwarze hoch gegelte Haare. Einer trug eine Jeansjacke, der andere eine Lederjacke. Beide sprachen nur gebrochen deutsch und sind vermutlich südländischer Herkunft.

Ostalbkreis: Eine 23 Jahre alte Frau wurde am Montagnachmittag sexuell angegangen; die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erbittet Hinweise auf die Tatverdächtigen und sucht speziell ein Ehepaar, das der jungen Frau zu Hilfe kam. Die Tat fand im Regionalexpress Ellwangen – Aalen statt, der Ellwangen fahrplanmäßig um 17.12 Uhr verlässt. Die Frau wurde auf der Fahrt von vier jungen Männern angegangen, bedrängt und begrapscht. Die Männer störten sich dabei offenbar auch nicht an dem Umstand, dass im selben Wagenabteil noch ein Ehepaar saß, das Zeuge des Geschehens wurde. Dieses Ehepaar stellte sich dann auch schützend vor die junge Frau und erreichte so, dass die Vier sich entfernten. Dieses Ehepaar wird gebeten, sich unter Telefon 07361/5800 bei der Kriminalpolizei in Aalen zu melden. Noch ist nicht klar, wo die vier Männer zugestiegen sind, so dass die Polizei auch Zeugen sucht, die vier Männer an einem Bahnhof an der Strecke oder beim Einstieg in den Zug beobachtet haben. Derzeit kann auch noch nicht sicher gesagt werden, wo die Männer den Zug verlassen haben; auch hierfür werden Zeugen gesucht. Von den vier Männern liegt derzeit keine Personenbeschreibung vor. Bekannt ist lediglich, dass sie „jung“ waren und sich in einer unbekannten Sprache unterhielten. Auffällig war zudem eine offenkundige Ungepflegtheit, die sich vor Allem durch einen penetrant schlechten Geruch äußerte.

Bad Segeberg: Am 8.1.17 ist es in einer Diskothek in Bad Segeberg zu einer sexuellen Nötigung gekommen. Eine 24- jährige Frau aus Wahlstedt besuchte mit Freundinnen eine Diskothek in der Rosenstraße in Bad Segeberg. Im Laufe des Abends tanzte sie mit einem ihr unbekannten jungen Mann. Während des Tanzens versuchte er mehrmals die junge Frau zu küssen. Da sie seine körperliche Nähe nicht wollte, drehte sie sich weg. Als sie gegen 1.30 Uhr die Toilette aufsuchte, folgte ihr der 22- jährige Iraker, drängte sie in eine Toilettenkabine und verschloss die Tür. Die Frau versuchte vergeblich die Tür wieder aufzuschließen, während der Beschuldigte sie zur Seite drückte und ihr mehrfach an die Brust fasste. Da sich ihre Freundinnen Sorgen machten, folgten sie ihr auf die Toilette. Dort hörten sie wie die Freundin in der Toilettenkabine den Mann mehrfach deutlich abwies. Die Freundinnen versuchten vergebens die Toilettentür von außen zu öffnen. Letztlich schaffte es die Frau, aus der Kabine zu flüchten und die Security zu informieren. Die Sicherheitskräfte hielten den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten in der Diskothek fest. Die Polizisten nahmen den deutlich alkoholisierten Beschuldigten mit zur Wache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus Bad Segeberg wieder entlassen.

München: Auf dem Nachhauseweg ist bereits im November eine 18-Jährige an der Donnersberger Brücke von einem Mann begrapscht worden. Jetzt hat die Polizei den mutmaßlichen Täter ermittelt. Am Sonntag, 20. November war die 18-jährige Auszubildende mit ihren Freundinnen mit der S8 auf dem Heimweg vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt. Im Zug setzte sich ein Nigerianer (34) zu den Frauen und versuchte, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Der Mann streichelte und berührte zwei der Frauen am Knie sowie am Oberschenkel. Als die Auszubildende an der Haltestelle Donnersberger Brücke ausstieg, folgte ihr der 34-Jährige. Dann griff er ihr an die Brust und in den Schritt. Die 18-Jährige wehrte sich und verständigte ihren Freund, der ihr entgegen lief. Als der Täter den Freund bemerkte, flüchtete er. Die erste Fahndung verlief ergebnislos. Nach der Auswertung von Videomaterial konnte der 34-Jährige dann aber von einem Polizeibeamten wiedererkannt werden. Die Staatsanwaltschaft erließ eine Durchsuchung der Wohnung des 34-Jährigen. Dabei wurde der polizeibekannte Mann durch Beamte aus Rosenheim festgenommen.

Aalen: Am vergangenen Freitag stieg eine 25-jährige Anhalterin um 14.30 Uhr an der Gschwender Bushaltestelle Im Bühlfeld in einen silberfarbenen /grauen Audi A3 mit Schwäbisch Haller Kennzeichen (SHA) ein. Ausgangs der Ortschaft Wildgarten wurde sie von dem Fahrer, der auf Mitte 30 geschätzt wird, sexuell belästigt. Nachdem sich die Frau wehrte und den Fahrer lautstark aufforderte, dass sie aussteigen möchte, führte dieser im Bereich einer Bushaltestelle vor Reippersberg eine Vollbremsung durch und stieß die Geschädigte aus dem Fahrzeug. Der Audi-Fahrer wurde als Südländer, mit kräftiger, stämmiger Figur, ovalem Gesicht, dunklen, in der Mitte nach oben gegelte Haare („Igelfrisur“) und Dreitagebart beschrieben. Er war mit einer dunklen Jacke mit Fellrand und Kapuze sowie einem Schal bekleidet.